Montag, 20. Februar 2017

Und willst du nicht mein Opfer sein, so schlag ich dir den Schädel ein!

 

Opfer und Täter

 

Auf meinen Exkursionen durch die spirituellen ForenSphären des Netzes sehe ich sehr genau, wer psychisch gesund ist und wer seinen Opferstatus pflegt. Ungeheilte Therapeuten z.B. gehen bei jedem kleinen Egotrigger - insbesondere wenn man ihren spirit. oder therapeutschen Status hinterfragt -  genauso in die Abwehr und pflegen ihren Opferstatus nicht anders als ihre Patienten, sie sind nur besser im Verbergen und Leugnen ihrer Projektionen und fixer bei der Hand mit Ablenkungsmanövern bzw. Rationalisierungen.

In diesem Zusammenhang kommentierte ich gerade auf der Achse:
Die heutige Humorlosigkeit hat nichts mit der deutschen Mentalität zu tun, sondern ist links und damit politisch voll korrekt. Die groteske "Snowflake"-Hypersensibilität und der Triggerwahn, wie er in den USA z.Zt. seine Bösen Blüten treibt,  ist eine emotionale Pest, die nun auch in Deutschland auffällig wird.. Der Kulturmarxismus/Neofeminismus feiert damit das "authentische Gefühl", nichtwissend um dessen Pervertierung, da es sich dabei in Wahrheit um die neurotische Gekränktheit von Narzissten handelt, die ihren Opferstatus pflegen, derweil sie ständig bemüht sind, die "Empörung aufrechterhalten".
http://www.achgut.com/artikel/eine_ernste_warnung_vor_dem_humor

Die "Empörung aufrechterhalten" ist eine therapeutische Intervention in der Trauma-Therapie von (Mißbrauchs-)Opfern, die erst einmal lernen mussten, die Schuld nicht bei sich selbst zu suchen und zu fixieren; Opfer müssen häufig erst einmal lernen, sich selbst als Opfer überhaupt zu begreifen, zu verstehn und in den Arm zu nehmen. Es ist nämlich keineswegs so, dass ein Opfer gerne ein Opfer ist. weil es so toll ist, sich im Opfersein zu suhlen.  Im Gegenteil, die meistenMenschen in dieser Ellbogengesellschaft lernen von Kindheit an, dass Opfersein mit Schwäche und Ohnmacht assoziiert wird. Sie verdrängen den Schmerz und die Erinnerung an  Hilflosigkeit und Ohnmacht und erscheinen nach aussen hin sehr häufig als das Gegenteil von einem Opfer:  toff,  cool, hyperselbstbewusst und hyperintellektuell-rational. Diese Opfer scheuen Hilfllosigkeits- und Ohnmachtsgefühle wie der Teufel das Weihwasser. Wenn ein Mensch sich selbst in der Therapie als Opfer erfahren darf, seine Hilflosigkeit annimmt, die Verdrängung aufhebt,  dann ist es wichtig, dass es lernt, die lange Zeit verdrängte Empörung über den Täter und die Tat aufrechterzuerhalten - und zwar nur aus dem Grunde, weil es immer wieder Rückfälle gibt und der Gefühlskontakt mit sich selbst abreisst und wieder verdrängen will, was gerade ans Licht des hellen Tages wollte.

Das Problem ist nur, dass sie nicht mehr aus ihrer Empörung aussteigen, weil ungeheilte Therapeuten sich einseitig immer nur auf die Seite der Opfer stellen und es verweigern zu sehen, dass in jedem Opfer auch ein Täter ist.
Diese unbewusste Täterschaft wird z.Zt. insbesondere in den USA sichtbar, beim Womans March gegen Trump und  bei all jenen, die die Welt mit Gewalt zum Guten bekehren wollen und jenen Minderheiten, die eine kulturmarxistische politische Korrektheit zu infantilen Opfern regrediert.
Deswegen wundern sich viele Menschen ob dieser Schizophrenie, die z.B. Trump zum Sex-Täter stempelt, gleichzeitig aber die vulgärste sexuelle Exhibition veranstalten kann.
Der Täter wird aus der Psyche ausgelagert und projeziert. Und dies in einem solch erschreckenden Ausmaß, dass man von einer weltweiten narzisstischen Seuche sprechen kann.
Und willst du nicht mein Opfer sein,
so schlag ich dir den Schädel ein -
so hört man heut den Zeitgeist schrein...
(16.02.2017)


Gurus,

die Erleuchtungsversprechungen abgeben, auch indirekte Lockungen wie z.B. Ich begleite dich, wenn du willst, bis zur Erleuchtung, taugen nichts. Sie winken mit der Karotte.  Ein Guru kann dich nicht bis zur Erleuchtung begleiten, denn sterben muss jeder allein. Er kann dir helfen, bereit zu werden...deshalb kann ein echter Guru kein "netter" Mensch sein. Er schlägt dir alles aus der Hand, was du glaubst greifen und behalten zu können. Du wirst ihn hassen, wenn du merkst,  dass er es ablehnt, der liebe Pappi oder Mami für dich zu sein, die du nie gehabt hast. Die meisten spirit. Sucher kommen  mit Riesenerwartungen zu einem Meister, er soll ihnen alles das sein, was sie nie gehabt haben. Doch wer von einem Guru geliebt werden will, ist bei ihm fehl am Platz. Ein Guru erfüllt keine Abhängigkeitsbedürfnisse. Besser gehe man zu einem Therapeuten, der erfüllt deine Bedürfnisse zwar auch nicht, macht sie dir aber bewusst und zeigt dir, wie du selber geben kannst, was du sonst von anderen willst.   
Ein Guru kann zwar auch therapeutisch tätig sein, hat aber keine Lust dazu, es ist für ihn reine Zeitverschwendung, ausserdem ist sein Wirken immer therapeutisch=heilsam, auch wenn das die dummen Menschen nicht wahrnehmen...
Wenn er überhaupt Schüler nimmt, dann solche, die reif sind, die bereit sind, zu sterben, keine intellektuell-hochmütigen Hanseln mit dummen demokratischen Ansprüchen, die erwarten, dass sich der Guru mit ihnen "auf Augenhöhe" begibt, weil sie in ihrer Arroganz keine Autorität oder "höhere Macht"  über sich ertragen. Jenseits von Ego gibts keine Demokratie und auch keine Gleichstellungsbeauftragten.

Das sterbende Ego erst erkennt: Die Sehnsucht nach Gott oder dem allesverstehenden und allesgewährenden Gurus ist nichts anderes als die Sehnsucht nach dem absolut Guten Vater, den perfekten Eltern, die man nie gehabt hat. Auch diese Sehnsucht, dieses Bedürfnis muss sterben. Gott muss um Gottes willen gelassen werden.

Genauso ist es mit der Meditation. Die meisten Sucher erwarten von der Meditation Wunder und  glauben, wenn sie nur "effektiv" genug meditierten, würden sie erleuchtet. Das Problem: Wer meditiert, UM zu "erwachen" oder "erleuchtet" zu werden, rennt der berühmten Karotte hinterher. Es sollte von ANFANG an darum gehen, absichtslos im Hier und Jetzt zu sein. Einziges MUSS: Aufmerksamkeit auf das persönliche Hier und Jetzt mit seinen Gedanken, Empfindungen, Gefühlen und Intuitionen.
 Wie die "Erleuchtung" ist auch die "Leere" eine Karotte, derweil sie auf Vorstellung, Gedankenkonstrukt beruht.
Ich persönlich folgte einer Empfehlung von C.G. Jung, der eine sehr leichte,  vorstellungsfreie Atemtechnik oder WortMeditation vorgeschlagen hat, bei der man seine Achtsamkeit leichter auf diese  4 "Elementarvorgänge" fixiert: Beim Einatmen sagt man sich still das Wort: Gedanke, beim Ausatem das Wort Gefühl; Einatmen - Empfindung; Ausatmen - Intuition. Das wiederholt man ca. 5 Minuten lang. Ich habs regelmäßig einmal am Tag gemacht und ausserdem immer dann, wenn ich gerade Zeit hatte, beim Warten in der Schlange, beim Spazierengehen...
Ich bin der Meinung, man sollte sich das Wort Erleuchtung, Erwachen und Meditation ganz aus dem Kopf schlagen und einfach beobachten, was jetzt und hier gerade mit MIR los ist. Ich empfehle auch nicht, NICHT zu urteilen oder zu werten, sondern gerade das Gegenteil: sich des Urteilen und Wertens bewusst zu werden, indem man es zulässt  und willentlich verstärkt, bis man nicht mehr kann vor lachen. LOL. Am Anfang wird man meist den Fehler machen, sich nur der NEGATIVEN Wertung über ANDERE Menschen bewusst zu werden, was Schuldgefühle verursachen kann und masochistische Selbstverurteilungen: erst mache ich mir ein schlechtes Gewissen, darauf folgen meist gute Vorsätze  wie: ich höre auf zu werten usw.  DAS ist GIFT! Mein schlechtes Gewissen redet mir dann nämlich ein, - paradox: es urteilt nicht nur, sondern es VERurteilt mich im selben Zuge ich mir das Urteilen verbiete  -   dass (negatives) Werten etwas Schlechtes ist. 
Wenn man hingegen achtgibt darauf, wie man sich selbst ständig bewertet - meistens negativ - kriegt man sehr viel weniger ein schlechtes Gewissen, als Mitgefühl mit sich selbst.
DAS ist der SINN der Übung.

Aus transpersonaler Sicht ist jede Art der Wertung  weder falsch noch richtig, sondern "unwahr". Das ist sehr schwer für das Ego, dass es letztlich auch das GUTE Urteil, das GUTE Bewerten lassen muss. Gleich, ob die GUTE Bewertung den anderen oder sich selbst gilt. Was das Ego für gut hält, gibt es nicht so schnell her.
Zunächst aber ist es wichtig, sich des meist einseitig negativen Selbstbildes und der dieses Bild stützenden negativen Glaubenssätze bewusst zu werden und ein realistisches Selbstbild zu entwickeln und mich mit Stärken und Schwächen anzunehmen, statt meine Stärken und Schwächen zu verurteilen bzw. herab zu setzen. 


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Transformer-Bewegung

 

Die opferstatuierende Linke muss Friedrich Nietzsche zwangsläufig hassen, (wie sie Hitler hasst,) weil der den Schwachen nicht glorifiziert oder Minderheiten zum Opfer stilisiert...Heute projeziert die Moralische Elite ihre eigene Schwäche auf vermeintliche Opfer, Folge: Regression und Infantilisierung., sie schwächen, statt zu stärken,  sind bevormundend und verkrüppelnd... Was Nietzsche über das Christenmensch schrieb, trifft auch auf den  Gutmenschmarxismus zu. Gott ist tot - es lebe die Ideologie, der neue Götze. Der Neue Mensch, das Hätschelkind der Linken ist das Opfer. ... und willst du nicht (m)ein Opfer sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.

Die Ideologie der  "Neobolschewicken" ist selbstzerstörerisch auf Minderwertigkeit und Selbsthass gegründet, idealisiert als Hingabe ud  quasireligiöse Selbstaufgabe... Flagellantismus, Selbstgeisselung des bösen weissen Mannes... Patriotismus bzw. selbsterhaltende Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Identität (des bösen weissen Mannes) werden als kranke Egoismen diffamiert...
Die geistigen Vordenker der Matrix der Gutmenschen sind Marx, Adorno, H. Marcuse,

Der neue Mensch dieser Vorväter der heutigen Matrix, ist nicht wirklich transformiert, er wird einfach nur gehirngewaschen, seine "Transformation" hat nicht die wahre Natur, sondern den Glauben an eine neue Matrix im Sinn. Revolution ändert nichts, politische Revolution kann den Neuen Menschen niemals schaffen, sie wechselt nur die Tapete, statt das ganze Haus abzureissen, was nur dem jeweils EINZELNEN gelingen kann.

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Der Neue Mensch

„Es ist durchaus vorstellbar, dass eine Regierung in Zukunft kritische Berichterstattung als ‚Terrorismus‘ einstuft.“
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/15/sichern-sie-sich-die-zukunft-der-deutschen-wirtschafts-nachrichten/
Wenn Volksverhetzung willkürlich definiert wird...Erdogan läßt grüßen. Es hat auch ganz den Anschein, als würde nicht nur Erdogan nach der Präsidialmacht streben... Merkel, Trump...
Die Zukunft gehört dem Diktator. König.An sich geht es um die Wiederkehr des Vaters, des Guten Vaters. Gesunde Autorität. Bekanntlich wird auf dem Weg der Heilung die Symptomatik erst mal schlimmer...
Jedenfalls ist das demokratische Modell ein Auslaufmodell...im Moment siehts aus,  als ob durch den beabsichtigten (?)  Niedergang der Demokratie der Weg in eine Theokratie geebnet wird,  bevölkert vom Neuen Menschen bzw. dem  "Neuen Deutschen" -  nach den Visionen der SPD-Politikerin Özeguz alles "Menschen mit Migrationshintergrund und div. Staatsangehörigkeiten."
Und wer dieser neuen Religion nicht zustimmt, ist ein Terrorist.

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Sanctuary Cities

 

sind Städte, in denen illegale Einwanderer von der Kommune geschützt und versorgt werden. Trump hat diesen Städten nun die finanzielle staatl. Unterstützung aufgekündigt. Gut.
California steht darüber kopf, randaliert, droht mit  "Calexit".  Kindergarten.
Langsam ist es an der  Zeit, dass die Bürger der westlichen Welt erkennen, dass der Staat nicht dazu benutzt werden darf, mit Steuergeldern und ohne Diskurs mit der Bevölkerung  illegale Einwanderer zu schützen. Die Leute, die dagegen demonstrieren, sind i.d.R. junge Leute, die noch nie gearbeitet haben, Studenten, verwöhnte Einzelkinder, die von den Eltern versorgt werden (ca. 80% der Antifa lebt noch bei Muttern). Sie leben parasitär nach der Devise: Der Staat wirds schon richtenm  und statt selbst konkrete Hilfe zu leisten, lässt man sich bereitwillig entmündigen und überläßt die Nächstenliebe dem Staat und seinen Hilfsinstitutionen,  ein Staat, der sich mit der Aufrechterhaltung und Duldung  illegaler Zustände recht eigentlich strafbar macht, da er gegen die eigenen Asylgesetze verstößt. Asylrecht ist nun mal kein allgemeines Menschenrecht für alles und jeden, der nur das Wort "Asyl" aussprechen kann.

Die Fernsten- wie die Nächstenliebe sollte vom Staat abgekoppelt werden und wer illegalen Migranten Schutz bieten will, sollte sie zuhause bei sich aufnehmen. Dann erst ist er glaubwürdig.
Das Weltbild der Linken ist aus den Fugen: Nach der vaterlosen Gesellschaft  - und auf dem Weg in eine mutterlose Gesellschaft -  erscheint nun ein Trump, um den antiautoritären Kindergarten aufzuräumen und den Staat von unnötigem bürokratischen Ballast zu befreien. Klasse. Ist die vaterlose Gesellschaft vielleicht deshalb vaterlos, weil der Staat sich dieser Rolle bemächtigt hat?

Multikulti funktioniert ganz sicher nicht, wenn es dabei "Kulturen" gibt, die sich nicht integrieren WOLLEN, weil sie in ihrem religiösen Habitus die absolute Wahrheit verkörpern. Das sind v.a. Menschen aus den arabisch-afrikanischen Ländern  mit mehrheitlich muslimischem Hintergrund. Wie Spaltung und  Parallelgesellschaft staatlicherseits gefördert werden,  wurde jetzt in Ludwigshafen exemplarisch sehr deutlich gemacht: Sozial schwache deutsche Familien wurden in offenbar weit schlechtere Wohnungen zwangsumgesiedelt, weil an dessen Stelle ein nagelneues modernes Haus für Flüchtlinge gebaut werden soll.
Nun streitet sich Stadt und Presse  "darüber, wieviel Zwangsumsiedlung gerechtfertigt ist. Die Presse plädierte sinngemäß für eine 50-50 Lösung, also einen multikulturellen Mischraum, wo Deutsche und Flüchtlinge zusammenleben. Die Stadt besteht hingegen darauf, dass Multikulti nicht funktioniert und das daher alle Deutschen raus müssen."
Offenbar ist man sich insgeheim schon im Klaren darüber, dass man mit den Zuwanderern nur Parallelgesellschaften schafft, und hat sich abgefunden, denn:  "Allein schon die Hundehaltung führt im Zusammenleben mit Arabern unweigerlich zu Konflikten“.

Die Fernstenliebe ist m. E. ein Kennzeichen eines autoritären Charakters, sie ist erzieherisch, "typisch weiblich", (unerlöste Weiblichkeit).

"Die selbstkritisch-vergleichende Bezugnahme auf die »Eine Welt« prägte das Helfermilieu des Neuen Humanitarismus genauso wie die Umwelt- und dann die Friedensbewegung. Man kann sie bei den Spontis des alternativen Milieus und bei dessen vielen Sympathisanten beobachten sowie in den internationalistischen Solidaritätsbewegungen. Besonders ausgeprägt waren die Fernmoral und ihre aufs Persönliche zielenden Verhaltenslehren schließlich bei christlichen »Dritte Welt«-Gruppen. Für sie gehörten Betroffenheitsbekundungen ohnehin zu einem authentischeren, gelebten Glauben, wie er in diesen Jahren, nicht selten aus Unzufriedenheit mit den Amtskirchen, vielfach angestrebt wurde."
Wie wir alle auf Fernstenliebe und schlechtes Gewissen getrimmt werden, liest man hier:
https://www.merkur-zeitschrift.de/2016/07/26/fernmoral-zur-genealogie-des-glokalen-gewissens/

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Dekonstruktion

Der letzte neuzugezogene Mieter ist ein christlicher Pastor.  Mit seiner sonoren ein- und ausdrucksvollen Stimme spricht und singt er den internen und externen  Mietern des Christlichen Seniorenzentrums  jeden Samstag um 9 Uhr morgens eine Minipredigt durch die Lautsprecher in die Zimmer und Wohnungen. Schön spricht er zwar, der bekennende Mystiker, doch auch er glaubt immer noch an eine allgemeine WELTverbesserung durch das "Kind in der Krippe", statt Erlösung von Ich/Welt im Herzen des Individuums.. Der exoterische bzw. dualistische Glaube, dass Ich und Welt voneinander getrennt sei, ist in religiösen Kreisen unausrottbar.  Im NT aber spricht Jesus ganz deutlich davon, dass der Tod im Leben zu überwinden bzw.,  dass das (wahre) LEBEN nur durch den Tod zu erlangen sei. Die Auferstehung der Toten geschieht nicht nach einem zukünftigen "Weltgericht" der Völker am "Ende der Tage", sondern ist ein Bild für die geistige Wiedergeburt des Einzelnen im letztgültigen Gewahrsein der EINEN, EINigen Wahren Natur/Bewusstseins. Statt von der Auferstehung DER Toten spreche ich lieber von der Auferstehung VON den Toten: Ich war tot, aber nun lebe ich. (Ich als Ego war nicht bewusst, nun aber bin ich der WAHRHEIT gewahr.)

Offenbarung 1,18: Jesus: ...ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes. Übersetzt: ICH als DEIN wahres SELBST blieb dir verborgen, war dir nicht bewusst, solange du an deinem weltlichen Ich/Ego gebunden warst, doch nun bin ich als die Ewige Wahrheit auferstanden/lebendig geworden. Ich schliesse auf die Türen zum Unbewussten, zur "Hölle"... und mache Licht, wo Schatten waren, psychoanalytisch ausgedrückt: Wo ES war, wird ICH werden... 

Die Menschheit wird am Ende der Tage nicht gerichtet, das Kollektiv wird im Individuum "gerichtet" und zwar nicht anders als im Sinne von GEHEILT. Niemals vergessen: Ontogenese ist Stammesgenese!

Der Glaube, dass Christus erst am Ende des Lebens - im Sterben und Tod des Körpers -  seine "Erlösungstat" vollbringe, ist eine krude  Verfälschung der Botschaft Christi, die nur innerlich - esoterisch - zu verstehen ist, wenn man dem Aufruf Jesu folgt, "umzukehren". Dann erkennst du:  Das Ende des Lebens, das "Ende der Tage" ist das Ende des Ichs. des Raumes, der Zeit - das Ende des Ichs ist immer JETZT. Dann erkennt man auch, dass nicht allein das Kind in der Krippe, der im Fleisch geborene Jesus  das "fleischgewordene Wort" ist, sondern dass die ganze materielle Welt "wortet". Der Kosmische Christus, wie ich ihn verstehe.

Das Reich Gottes ist nicht VON dieser Welt, aber IN der Welt, insofern ein einzelner Mensch in sich das wahre SELBST resp. den Sohn Gottes (Christus/Buddha) realisiert.

Die Kirche sollte so arm wie das Kind in der Krippe sein, sie haftet zu sehr an ihrer gleißenden Symbolik, am Gold und Gelde... der Vergänglichkeit... Die exoterische Religion ist nur der Finger, der auf den Mond zeigt.
Der IS hat sich geschworen, diese  prächtige Symbolik zu vernichten... Wenn die exoterische Religion nicht mehr ihren Auftrag der re-ligio, der Rückbindung an die Quelle der Wahren Natur erfüllt, wird sie  selbst  zum versteinerten "Weltkulturerbe"... Kultur ist vergänglich, Re-Ligio ewig.

Die gegenwärtige "Flüchtlingskrise" und die damit zusammenhängende Auseinandersetzung mit dem Islam  birgt auch die Chance für die Umkehr der christlichen Kirchen - die notwendige Dekonstruktion von Unwesentlichem und Reduktion auf das WESENtliche: Apokalypse NOW!

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Schwarze Pädagogik erzieht zu Linientreue:

„Unsere Zensurpolitik im Internet ist keineswegs gegen die Meinungsfreiheit gerichtet, sondern sie dient lediglich dazu, die Bürger dazu zu erziehen, daß diese ihre Gedankengänge in die Richtung projizieren, welche auch den staatlichen Richtlinien entspricht.“
Heiko Maas; Bundesjustizminister Berlin, am 16. September 2015
Die "Achse des Guten" - politisch bürgerliche Mitte/konservativ-liberal -  wurde vor einigen Tagen als "neurechts" denunziert mit Warnungen an die Wirtschaft, auf deren Plattform nicht mehr zu werben. Dem wurde von einigen Firmen schnurstracks entsprochen. Stante pede und sogar mit Kniefall und Entschuldigung in Richtung des Jokers, Gerald Hensel, einem kleinen Licht, was ganz groß raus kommen wollte - welchen ich mir hier gestatte, "negativ zu diskriminieren".
Es ist bezeichnend für den moralischen Zustand der Wirtschaftsbosse, dass sie ohne eigene Recherche jedem dahergelaufenen Werbefuzzi Glauben schenken und allein beim Wort "REchts" schon einen Angstflash kriegen.  
Die Facebook-Zensoren scheinen oft ohne Hinsehen dem Denunzianten stattzugeben und bei nicht linientreuen Beiträgen werden sogar bis zu 30tägige  Sperren verhängt.  Was rechts bzw. neurechts ist, wird willkürlich definiert. Es reicht offenbar, wenn man nur "Nazi" meldet...oder "braune Soße"... LOL
Der Achse aber konnte keine bessere Werbung passieren.
http://www.achgut.com/artikel/der_kampf_gegen_rechts_muss_sich_lohnen_die_amadeu_antonio_bank

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Anläßlich de Internationalen Tags der Menschenrechte

warnt Amnesty international vor der Bedrohung von zivilgesellschaftlichen Aktivisten und Organisationen (NGOs).
 Mittlerweile ist es doch so, dass die sog. Menschenrechtsaktivisten einiger  NGOs sehr linksextrem-militante  Ansichten und Praktiken bezüglich der gewaltsamen Durchsetzung von Menschenrechten vertreten.

„Wer auf Missstände hinweist, über sie berichtet oder sich für die Rechte anderer einsetzt, sieht sich zunehmend selbst Diffamierung und Repressionen bis hin zu Gewalt ausgesetzt“, das gilt nach Amnesty I. nur für die Türkei und Russland, dass diese Praxis auch in Deutschland längst politmedialer Usus  ist, ist offenbar noch nicht zu den wahren Verursachern von Diffamierung und Repression durchgedrungen, die von diesen immer nur rechts verortet wird. 
Von musl. Flüchtlingen verfolgte Christen werden abgeschoben, Kriminelle Migranten kriegen Bleiberecht, schon lange integrierte Ausländer werden abgeschoben.   In Holland wird ein Politiker richterlich als Rassist verurteilt, weil er weniger kriminellen Marokkanerzuzug forderte. Das offensichtliche darf man nicht mehr aussprechen: dass z.B. Nordafrikaner, insbesondere Marokkaner und Algerier in der Tat krimineller sind als andere Migranten.
Ein Nein von Frauen als Ausdruck von Abneigung gegen sexuelle Avancen von Migranten wird mit "Nazi!" und Gewaltattacken quittiert.Dasselbe muss sich die Polizei gefallen lassen, wenn sie ihres Amtes waltet.
(Die Justiz in Europa mißt mit zweierlei Maß und scheint sich von Tag zu Tag mehr  jeglicher Realität zu entrücken und sich ängstlich der Scharia zu unterwerfen. Der Eindruck entsteht, dass man alles nur tut, um Unruhen unter den Muslimen zu vermeiden und sie ruhigzustellen, indem man ihnen ein Zugeständnis nach dem anderen macht.)

Eine Meinung, auf Facebook gepostet,  wird  als Volksverhetzung verurteilt, 9 Monate auf Bewährung und Geldstrafe.  Eine geschlossene Gruppe in der die Leute ihren Unmut gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin ausdrücken, wird ad hoc zur rechtsradikalen Gruppierung hochgejazzt. Gutmeinende gehässige Denunzianten haben Hochkonjunktur.
„Die Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge überschwemmen unser Land. Sie bringen Terror, Angst, Leid. Sie vergewaltigen unsere Frauen und bringen unsere Kinder in Gefahr. Setzt dem ein Ende!“
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/volksverhetzung-auf-facebook-bayerisches-ehepaar-verurteilt-zu-9-monaten-auf-bewaehrung-und-geldstrafe-a1910023.html

Willkürlich definierter Rassismus ist wie "Die Rechte" ein aufgeblasener Popanz,  den man geschaffen hat, um sich in der eigenen Moralität zu suhlen.  Wer gegen die Integrations- und Einwanderungspolitik ist, ist demnach schon ein Rassist. Relativieren wird von der kranken "Elite" zur Tugend und das heilsame Differenzieren zum Laster erklärt. Die stets rechts verortete Hasskriminalität ist eine neue propagandistische Erfindung der sog. Anständigen, die 2015 durch Justizminister Maass justiziabel gemacht wurde und strafrechtlich verfolgungswürdig ist. Eine genaue Definition bleibt aus. Willkürlich als rechte Hassrede diffamierte Kritik und Besorgnis bezüglich der steigenden  Ausländerkriminalität wird als "Gedankenverbrechen" nunmehr schwerer geahndet als die kriminellen Gewalttaten der Migranten, um die sich der Böse Weisse Mann sorgt. (Rassismus ist per se weiss)
Auf diese Weise wird das Volk, der Bürger gezwungen, SICH  in die per dekret verordneten "bunten" Verhältnisse zu integrieren, wobei der Erwartungsdruck an die Integration der Zuwanderer ausbleibt, ja, sogar als Diskriminierung gilt. 

Man differenziert nicht mehr: Genauso wie man Nationalismus mit Nationalsozialismus gleichstellt, wenn man Patrioten und Heimatliebende als Nazi beschimpft, so stellt man Flüchtlingspolitik-Kritik mit Flüchtlingshass in eins, Islamkritik mit allgemeiner Muslimfeindlichkeit, Antisemitismus mit Antizionismus usw. "Rechts" ist den PoCo-Bonhommisten schlicht böse und böse ist alles, was nicht der eigenen wohlmeinenden Meinung und der selbstverliehenen Deutungshoheit entspricht. Das ist nicht nur dumm, sondern intellektuell bösartig bis pathologisch/ psychopathisch.
Dekadenz ist u.a. , wenn das Gute entartet... Dass Begriffe für das Gegenteil stehen, für das sie eigentlich ursprünglich stehen  z.B. die politically correctness,  das Gutmenschentum, der Antifaschismus, und und und...  ach ja, Qualitätsmedien gehört auch dazu. LOL.
Henryk Broder über einen typischen "Bonhommisten":
"Hensel hat keine Kriterien für „rechts“, schon gar nicht für „rechtsextrem“ oder „rechtsradikal“. „Rechts“ ist für ihn alles, was er nicht mag, nicht teilt, jede Art von Haltung oder Kritik, die seiner eigenen Weltsicht widerspricht. In den 6oer Jahren war man „Kommunist“, wenn man auf das „sogenannte“ vor der DDR verzichtete, heute ist man „rechts“, wenn man die Willkommenskultur für eine Form der kollektiven Psychose hält, die den Befallenen über ihre historischen Phantomschmerzen hinweghilft und es ihnen ermöglicht, den „Widerstand“ gegen „rechts“ zu leisten, den ihre längst verstorbenen Groß- und Urgroßeltern nicht geleistet haben. Vollkommen risikolos und auf dem Rücken ihrer wehrlosen Mündel, denen sie „Refugees Welcome“-Schilder entgegenhalten. Die billigste Form des Ablasshandels seit Luther."
http://www.achgut.com/artikel/der_schmutzige_erfolg_der_denunzianten


Ah, der strafwürdigen Feindseligkeiten werden es offenbar immer mehr. Die neueste politische Unkorrektheit, die gesetzlich bestraft werden soll: Elitenfeindlichkeit, LOL, der projezierte Hass kennt wahrlich keine Grenzen. Glaubenssatz der Anständigen: Wer sie, die Guten kritisiert, ist böse und hasst ihrer Auffassung nach das Gute - mann wills nicht glauben, aber von der Politik wird nun tatsächlich vom Bürger die Liebe eingefordert...  Die Protestanten übernehmen in der Politik die Regie... Nicht nur die christliche Religion, sondern sogar die LIEBE wird instrumentalisiert und politisiert. Wenn das die Käßmann'sche Antwort auf den Islam ist, dann Gnade... Mielke: Aber ich liebe euch doch alle.


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Donnerstag, 16. Februar 2017

Wie heißt der Geist der Neuen Zeit, der trennt und auseinander treibt?

He he ...passt!

Paradox

In den meisten Religionen ist es ein Tabu, das Paradies zu beschreiben resp. sich ein Bild von Gott zu machen. Der Grund dafür: Der Verstand, der nur in Gegensatz- und Entweder-Oder-Kategorien denken kann, ist nicht fähig, die EINheit zu beschreiben, dennoch MUSS er es versuchen. Das ist auch jenseits von Ego nicht anders, wo der Verstand ja doch  nicht komplett ausgeschaltet ist.  Der Unterschied zum unerlösten Verstand liegt darin, dass der befreite mind  nicht am Entweder-Oder-Denken HAFTET, da Achtsamkeit/Gewahrsein dies verhindert.


Wie ich schon oft erwähnte: Der sog.Zustandslose Zustand läßt sich niemals mit EINdeutigkeit beschreiben, weil EINheit nicht beschreibbar ist. Jemand, der diesen Zustand eindeutig beschreibt, ist nicht erleuchtet, bzw. fehlt es ihm (noch) an einem vertieften Gewahrsein für die Paradoxizität.  Auch wenn das Ego als der Zensor seine Kraft verloren hat, ist man doch sprachlich oft noch nicht "gleichzeitig" mit der jeweiligen geistigen Erkenntnis, die Worte lassen oft auf sich warten, manchmal sehr lange.
 Der Verstand ist ja nicht ausgeschaltet, wenn der Zensor den Geist aufgegeben hat, der Verstand arbeitet wie gewohnt, auch wenn die Identifizierung mit dem Alltagskonsens aufgehoben ist - d.h. er teilt, denn das Wesen des Verstandes ist Teilung, Trennung und von daher kann der Verstand aus seiner dualistischen Position das Bewusstsein jenseits von Ego nicht anders beschreiben als in Zwei-Deutigkeit bzw. in dualistischen=trennenden Begriffen.
Das sollte man auch nicht vergessen: Die Klarheit der Erkenntnis ist ja niemals ein vollkommenes Erfassen eines Gegenstands der Erkenntnis, sondern ein teilweises - die Klarheit ist eine kontinuierlich wachsende, basierend auf einer wachsenden Vertiefung des Gewahrseins.

In einem Forum schrieb jemand einmal ganz entrüstet, dass die "Göttlliche Paradoxität" nichts anderes als eine schöne Ausrede der Superschlauen sei und dass, wenn alles eh paradox sei, jedermann alles behaupten könne, -  ja, und wem könne man dann noch Glauben schenken?!
Das Problem ist einmal, dass der Sucher "Glauben" schenkt, was in Wahrheit nichts anderes ist, als dass er seinen Vorstellungen Glauben schenkt bzw. seinem Egomind, der sich aus dem Gehörten flugs ein Bild macht und einen Gaubenssatz/Dogma bildet, an dem er dann so lange anzuhaften beliebt, bis er eines Tages genug Gewahrsein hat, um der Anhaftung gewahr zu werden. 

Zum anderen  gibt eine Möglichkeit, herauszufinden, ob das Paradox ein echtes ist oder nur eine Ausrede: : man bitte den "Erleuchteten" darum, das Paradox "aufzudröseln", d.h. die jeweils konträren "widersinnig" scheinenden  Sichtweisen zu verorten und zu benennen.  Ein Paradox hat mindestens zwei davon, das "göttliche" Paradox hat derer vier, man beschreibt hsozusagen die Quadratur des Kreises. LOL. Der Erkenntnisweg führt regelmäßig durch die bekloppte Dialektik des Tetralemmas. (Der vierte Aspekt  ist das Nichts und als solches zugegebenermaßen nur eine schlussfolgernde Interpretation aus 3. LOL)
Ok, wenn  ein "Erleuchteter" z.B. seine Absolute Erkenntnis mitteilt: "Der Holocaust existiert nicht", dann sollte er fähig sein, die zweite Perspektive aufzuzeigen, in der der Holocaust seine wenn auch relative Existenz hat. Kann er das nicht, steckt er in der Entweder-Oder-Falle der Eindeutigkeit des Entweder-Oder-Modus des Verstandes. 
Und er sollte mit vertieftem Gewahrsein auch den Prozess ein-sehen und sogar beschreiben können, WIE er zu der Erkenntnis gekommen ist - wie der Verstand über positive Bejahungen und Verneinungen, d.h. aus der Eindeutigkeit des  ENtweder-Oder-Modus in die Zweideutigkeit des Sowohl-als-Auch-Modus  und darüberhinaus in der Negation des Weder dies-noch das aufgeht - anders gesagt, im NICHTS aufgeht.
Der Verstand scheitert erst lustvoll am Paradox des  Weder-Noch :Dass der Holocaust jemals geschehen ist ist  letztlich also weder wahr noch unwahr. LOL
Natürlich gibt es immer auch ganz gewiefte Leutz, die sich diese Kriterien, die ich gerade hier beschrieben habe, ganz ohne eigenes Gewahrsein zu eigen machen können und um rein gar keine Antworten verlegen sind, derweil es nur ums Repetieren von Fremdwissen geht...wie gesagt:  der Callida-Verstand ist very tricky...
Nochmal, der Erkenntnisprozess ist ein Prozess und nichts, was man absichtlich machen kann. Man kann sich nicht vornehmen, jetzt gehe ich mal in diesen oder jenen Modus. Alles geschieht ganz von SELBST und aus sich SELBST heraus jenseits von Ego.

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Von der Unmoral in der Moral

Auf den Spuren von Zeitgeist: Dekonstruktivismus
"Die genannten Übungen sind keine Extrembeispiele von ein paar übererregten Sexualpädagogen. Dahinter steckt Methode. Ausdrücklich vertritt das Autorenteam um Elisabeth Tuider die Ansätze der "dekonstruktivistischen Pädagogik sowie der (neo)emanzipatorischen Sexualpädagogik". Zu deren Zielsetzung gehöre ausdrücklich die "Vervielfältigung von Sexualitäten, Identitäten, Körpern", darüber hinaus solle "auch bewusst Verwirrung und Veruneindeutigung angestrebt werden" (SZ) https://demofueralle.files.wordpress.com/2014/06/sz-24-04-2014.pdf

Buch: Sexualpädagogik der Vielfalt.... Autoren: der weiter oben schon erwähnte Stefan Timmermanns und Prof.Dr. Elisabeth Tuider,  Lehrstuhl für Soziologie und Diversität, Kassel.
Bewusst Verwirrung stiften..."Veruneindeutigung" - das sind Methoden der Gehirnwäsche, aber auch Teil der Dekonstruktion von Weltbildern, wie ein Mensch sie  im psychospirituellen Kontext der Individuation/Schattenintegration erfährt. Diese Dekonstruktion wird von den Menschen wie ein Weltuntergang erlebt, weil er das ganze Ich mit seinem Weltbild erfasst, derweil Ich und Welt synonym sind, nicht voneinander zu trennen. Alle Tiefenprozesse zeichnen sich durch große Verwirrung und entsprechende "Veruneindeutigung" aus; Veruneindeutigung im Sinne von fehlender Eindeutigkeit ist eine spirituelle Qualität, weil man über den zustandslosen Zustand des eigenschaftslosen Bewusstseins jenseits von Ego nichts eindeutiges sagen läßt, weil ES bedeutungsleer ist.

Der Genderismus simuliert spirituelle Entwicklungsstadien: Mit hochmoralischem Anspruch soll  im Namen der Allerheiligsten Diversity die herkömmliche Moral mit Gewalt dekonstruiert werden. Das ist so unmoralisch, wie es unmoralischer gar nicht sein kann.
Die Frage nach dem Sinn des heterogeschlechtlichen Seins erschöpft sich in der Antwort, dass Lesben die wenigsten Geschlechtskrankheiten aufweisen... die Schwangerschaft steht auf der selben Risikoebene mit der Geschlechtskrankheit!  Yin und Yang wird austauschbar, Polaritäten eingestampft und als nichtexistent relativiert. Die Neue Normalität wird auf die armen diskriminierten Opfer, die gehätschelten Minderheiten verschoben und was zuvor normal war, wird unnormal und zum Feindbild.


Jan Fleischhauer, Journalist: "Wir, die Linken, glauben fest daran,  dass alle Phänomene der menschlichen Existenz am Ende auf Erziehung beruhen, auf nichts, aber gar nichts anderem, die Natur des Menschen ist, keine zu haben."

BF Skinner, vollständige Neuprogrammierung des Menschen möglich.... Das Ziel ist, einen neuen Menschen zu schaffen! Zerstörung der Geschlechterrollen, ... der Identität... nach Skinner ist eine Technik/Programmierung möglich, aus dem Menschen ALLES zu machen, was man wolle....(Behaviourismus)
Demnach wäre der Mensch bei seiner Geburt ein leeres Blatt ohne irgendwelche vererbten Charakteranlagen der Ahnen, ohne biologische Determinierung. Das Bewusstsein bestimmt das Sein? Was ich glaube, das bin ich? Der Neue Mensch der Kulturmarxisten soll nach erfolgreicher Ich-Dekonstruktion incl. der alten Glaubenssätze, die seine Realität bestimmten, nur mit neuen (Diversity-) Glaubenssätzen/Weltbild programmiert werden.



Chefideologin des Genderismus ist Judith Butler, eine poststruktualistische Philosophin. Bekanntes Werk: Subversion of Identity....  Emanzipation von der biologischen Wirklichkeit... Biologie sei das, für was man sie halte... (Eben, - was ich glaube, bin ich. Es ist die alte Täuschung im neuen Gewand)
Konstruktivismus a la Foucauld, Beauvoir und SKinner. Beauvoir: "Man wird nicht als Frau geboren, sondern zur Frau gemacht" durch die Identifizierung mit den sozialen Normen/Rollen.
Jo, aber das stimmt nur zur Hälfte. Langsam begreife ich, warum und auf welcher (wissenschaftl.) Basis man bei den Linken der Umwelt die Schuld an seinem "So-Sein"  gibt. Du bist einfach nur ein Roboter, völlig unverantwortlich für alles, was du denkst und tust. Ebenso denkt übrigens der einäugige Nondualist, der seine Person durch Gott bzw. ES determiniert sieht und den freien Willen leugnet.

Das Ich als Konstrukt ist ebenfalls eine spirituelle Binsenwahrheit. Ja klar könnte man auch aus transpersonaler Sicht mit Butler sagen, dass die Wahre Natur des Menschen KEINE "Natur" sei... weil sie halt nicht definiert werden kann! Dann aber darf man die Wahre Natur auch nicht neu programmieren, um eine neue Struktur/Matrix zu schaffen! DAS ist das Unwahre an dieser Ideologie.  Das ist ganz die alte GEbundenheit und  Unfreiheit - sie hat nur das Kleid gewechselt, das Zimmer...

Das zunächst Verwirrende und "Uneindeutige" beim Lesen: Wenn man das Genderkonzept mit den spirituellen Konzepten vergleicht,  könnte man glatt glauben, J. Butler, Beauvoir, Foucauld und Skinner hätten bei ihrem "Neuen Menschen" den erleuchteten Menschen im Sinne. Vor vielen Jahrzehnten habe ich diese Autoren gelesen - ausser Butler und Skinner - und fand die ganz toll... LOL.aber sie waren allesamt Atheisten -  und zwar im unerlösten Sinne von tiefgläubigen MATERIALISTEN! (Der "erlöste Atheist" hat einen schmerzhaften Individuationsprozess/Schattenintegration durchlaufen, sein "Atheismus" ist bei LICHT besehen kein Ismus, sondern basiert auf der Bewusstwerdung, dass Gotteserkenntnis SELBSTerkenntnis ist. In diesem Moment ist Gott - bzw. die Vorstellung, das Ego-Konzept von Gott - gewissermassen "gestorben".)

Die Flüchtlingskrise bzw. die massenhafte Zuwanderung von musl. Asylsuchenden hat offenbar eine ganze Menge losgetreten und erst richtig ans Licht gebracht, was vorher nur Ahnung bzw. als Verschwörungstheorie verunglimpft wurde. Jetzt, wo man die utopischen Felle wegschwimmen sieht, musste man notgedrungen die Katze ganz aus dem Sack lassen und deutlich werden: es geht um die gewaltsame Missionierung einer neue Ideologie, um die "Schaffung"=Neuprägung des Neuen Menschen - ja, einer neuen RASSE!  Unter dieser Prämisse kann der Vorwurf des Rassismus jeden treffen, der diesem neuen Menschenbild widerspricht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Tuider

PS: Neulich hörte ich im TV, wie eine Genderbeauftragte einer einfachen Frau vom Lande erklärte, was es mit dem berüchtigten Gendermainstreaming auf sich habe, diese verstehe die ganze Aufregung um den Genderismus nicht. Nun, man tröstete sie, sie brauche keine Angst davor zu haben - und dann  reduzierte sie Genderismus simply auf die Gleichstellung von Frau und Mann... Erleichtertes Aufatmen bei der Dame.
Und dann wundert sich die sog. Qualitätsmedien, dass man sie  nurmehr Lügen- oder Lückenpresse nennt.
Auf meiner Suche nach einem Namen für den heutigen Zeitgeist fügt sich langsam alles zu einem immer klarer werdenden Bild.

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Michel Houellebecq

Passend zum Thema:
"Michel verliert jegliche emotionale Bindung an seine Mitwelt und widmet sich nurmehr noch seinen Forschungen. Er zerbricht die Menschheitsgeschichte in zwei Teile, indem er die theoretischen Grundlagen für eine geschlechtslose und unsterbliche Menschenrasse entwickelt, die die bisherige Menschheit ablösen soll. Dieser Neue Mensch oder Übermensch vermehrt sich durch Klonen, besitzt keine Individualität mehr und kennt weder Alter noch Tod. Die alte Menschheit aber, jene der sexbesessenen Soziopathen und introvertierten Sozialautisten, die Menschheit des Leidens, des Egoismus und der Sinnsuche, stirbt aus." (Elementarteilchen v.  Michel Houellebecq)
http://ef-magazin.de/2016/12/04/10188-michel-houellebecq-degeneration-und-nihilismus

 „Das Scheitern einer Zivilisation ist eine traurige Angelegenheit, es ist traurig, mit ansehen zu müssen, wie sich ihre klügsten Köpfe verrennen – zunächst fühlt man sich leicht unwohl in der eigenen Haut, und schließlich sehnt man sich nach einer Islamischen Republik." (aus: Unterwerfung v. M. H.)

Gerade eben bekam ich neben dem Koran auch  "Unterwerfung" geliefert, das erste Buch seit langer Zeit.  Dabei bin ich noch nicht einmal mit dem letzten Buch fertig, mit dem vor 3 Jahren begonnenen "Quantenbewusstsein" von Stephen Wolinsky...  grad mal 27 Seiten habe ich peu à peu gepackt. Das einzig Interessante an dem Buch ist, dass ich beim Überfliegen in manchen Übungen, die er vorschlägt,  die eigenen Schritte des Bewusstwerdungsprozesses erkenne - das, was mir ganz ohne absichtliche Übung ganz von SELBST zugefallen war, was mir wiederum bestätigt, dass Übungen offenbar doch nicht allein in der Hand des hybriden "Macher-Egos" liegen und deswegen keinen Wert hätten... oops, schon wieder schwindelt mir bei dem Gedanken,.. LOL,  statt dessen kommen mir bei der Unmöglichkeit, das Undenkbare zu denken,  wieder die Escherhände  in den Sinn und wie sie wohl auch Evolution und Involution verdeutlichen: Evolution: das Ich "macht" da recht eigentlich das, was "schon da ist" (Involution). TILT! :-D oder:  die eine Hand gibt, was die andere hat.....oder...boah.... LOL da gibst den Geist auf...

Nun,  Houellebecq klingt sehr prophetisch und "dekonstruktiv"

"Bereits 1995 vertraute er dem Magazin „Art Press" an, er sei „ein wenig überrascht, wenn man mir sagt, dass mir psychologische Porträts von Individuen, von Personen gelingen". Er habe „oft den Eindruck, dass die Individuen in etwa identisch sind, dass das, was sie ihr Ich nennen, nicht wirklich existiert, und dass es in gewissem Sinne einfacher ist, den Gang der Geschichte zu definieren.
Dieser Gang ist ein Niedergang, und er verläuft historisch in den Stadien: Trennung von Sex und Fortpflanzung, Verabsolutierung der Lust, Liberalisierung der Lust, Zerstörung der Familie, Zerstörung der Tradition, Abschaffung des Kinderwunsches, Entwertung des Alters, Vernutzung aller Dinge im Namen der individuellen Freiheit, Tod der westlichen Kultur" (ef)

Das hört sich für mich wieder mal  geradezu mystisch an - insbesondere, weil mit der Unwirklichkeit des Ichs der Niedergang der Geschichte einhergeht.  Die Geschichte - die Lebensgeschichte, die Menschheitsgeschichte ist für den Mystiker nur ein Narrativ, welches man sich zur Unterhaltung erzählt.
Wenn Houellebecq  der "Letzte Europäer" ist  - der letzte Mensch der alten Welt - dann verstehe ich, dass er in der Unio Mystica mit seinem Erzähler seine  Erlösung in der "Unterwerfung" findet. Hm...Schaun wir mal...
Bis jetzt hatte ich keine Klarheit darüber, dass sich "da draussen" in der Welt tatsächlich die ganze christliche Erlösungsgeschichte (incl. Apokalypse und Offenbarung des Johannes)der Seele auf der geschichtlichen Bühne spiegeln könnte. Nun zeichnet sich mir zumindest die Möglichkeit ab, dass das, was in der individuellen Seele  geschieht, auch  im Allgemeinen - historisch -  seinen Ausdruck findet.  (Ist aber nicht wichtig, Klarheit darüber zu bekommen, es ist genauso unwichtig, wie zu wissen, ob Jesus tatsächlich gelebt hat  - da draussen ist niemand,  LOL)

Mittlerweile kursiert ein Begriff im Netz: Transformatorische Revolution, aha... wer hat sich das wohl auf die falsche Fahne geschrieben`?

Genderismus: Magisches Denken, welches durch schieres Glauben, durch reine  Überzeugungskraft transfomiert?  Tatsächlich geht es bei der Spaltung, die durch die Welt geht um Ratio versus Irratio. Das Zeitalter der Aufklärung mit seinen abendländischen WErten ist abgesagt und der Glaube als für-wahr-Halten nimmt dessen Platz an. Die Wissenschaft wird negiert... Biologie abgeschafft...
Transformatorische Revolution ist ein Terminus aus der Spiritualität und beschreibt die Umwandlung des Menschen von Ich in SELBST, seine Wahre (postrukturalistische, wenn man so will) Natur.
Bei der Ersatz-TR geht es allerdings darum, den Menschen jeglicher Natur zu entfremden, insbesondere des Menschlichen. Das Ich zieht nur ein neues Kleid (Programm)  an, statt alle Kleider (Programme) als das zu sehen, was sie sind: Identifikationen mit etwas, was es nicht gibt.LOL

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Guru

Der Titel des Videos klingt wie eine Sensationsankündigung der Bildzeitung:  "Guru X. heult los", Dauer: ca. 4 Min.
Diese "Heul"-Passage aus dem Zusammenhang zu reissen und quasi als "Single" ins Netz zu stellen -  was soll das werden, ein Hit? Warum, fragt man sich unwillkürlich, muss jemand aus seinen Tränen ein öffentliche Vorstellung - gewissermassen ein "Extra-Blatt", machen, und ob da nicht jemand seine wort- und tränenreichen Ergüsse ein bisschen sehr viel zu ernst nimmt und wann demnächst der Göttliche Furz angekündigt wird. Dazu  erinnert so eine "Single" an jene Leute, die sich selbst am liebsten zitieren und aus ihren 60-Minuten-Videovorträgen kleine Text-Häppchen von 1-3 Minuten partikularisieren - zur pseudopodischen Streuung und Vervielfältigung (von Aufmerksamkeit?).
Kurz: Man spürt 'ne Absicht und man ist verstimmt...

Es ist egal, warum der Guru weint, kann sein, dass er in rührseligen Erinnerungen schwelgt, bei denen ihm ganz daseinsbesoffen zumute wird, derweil er vom Gedankenkonstrukt der eigenen Existenz überwältigt wird.
Tatsächlich ist es berauschend,  - ein stilles Beräuschnis, - das Dasein, die eigene Existenz zum ersten Mal als solche zu begreifen. Und wenn es je einen Grund für Dankbarkeit gibt, dann an dieser Stelle, in der man das Leben als wirkliches Geschenk erfährt und du deiner  Mutter niemals mehr böse sein kannst, dass sie dich so lieblos in die "Welt geschissen" hat. LOL

Natürlich ist es völlig ok, die Göttin, das körperlich-irdische Da-Sein  zu ehren, mit Trommeln, Zimbeln und Schalmeien die Existenz zu feiern. Nur vergessen die Daseinsjunkies, dass dies nicht alles ist, dass das dyonisische ErLEBEN der Existenz  nur die eine Hälfte des Kuchens ist; lange Zeit war man im Dunkeln und plötzlich wird es Licht:  Man lernte seine authentischen Gefühle zu befreien und WOW - DAS ist es, DENKT man. Man hat kaum gelernt, sich anzunehmen, liebt man die ganze Welt, das Leben und die Liebe und bleibt daran verhaftet, weil es so ekstatisch ist.
Man will mehr von den tollen Gefühlen und giert nach Erfahrungen.  Man gibt sich mit einer singulären Erfahrung von Verbundenheit mit allen Wesen oder dem Erleben "Kosmischer Liebe" nicht zufrieden, man will Wiederholung und nur noch gut und liebevoll drauf sein...

Der Daseins- odere Existenztrip ist der schönste aller Trips, aber er ist  immer noch ein Egotrip. Man kann für Daseinsjunkies  nur hoffen, dass sie irgendwann aufhören, die Existenz zu bejubeln und das "Mutterhaus" verlassen...um ins Vaterhaus zurückzukehren.

Jedenfalls tut der Guru den Morgen nicht vor dem Abend loben wie viele einäugige Nondualisten, diese Scheinlebenden, die sich nicht schmutzig machen wollen, die das Dasein der Person, des Menschen von vornherein negieren, anstatt es zu erLEBEN und zu erLEIDEN.
Der Guru ist kein Guru, er ist vielmehr ein Therapeut, demnach kann er den Menschen durchaus eine Weile begleitend helfen, zu leben, statt das Leben zu negieren und einem Glauben an ein fiktives Nichtexistenzkonstrukt anhängen, ohne jemals die Existenz wirklich erfahren zu haben.

Auf der Webseite des Gurus findet man Weisheiten wie: "Du bist freier als du träumst und mächtiger als du glaubst." (Ja, schöner Traum, fürwahr. Ach, wenn es nur sein SEIN wäre.)

Diese Sentenz impliziert für den spirit. Sucher in der Regel den Traum einer PERSÖNLICHEN Freiheit und persönlichen eigenwilligen Macht - das Ego kann nur Ego "wahrnehmen".
Empowerment - das ist leckrer Speck, mit dem man Mäuse fängt.... darauf fallen vorlieblich Manager- und Coachtypen rein, die Ichkosmetik betreiben wollen: Besser reden lernen, aussehen, sich bewegen, besser kommunizieren, um egoische Ziele zu erreichen, überzeugend rüberkommen, den "richtigen" Eindruck auf andere machen usw. Das sind oft die Sucher, die den spirit. Kuchen essen und gleichzeitig erhalten wollen - das verstehen viele nämlich unter dem Jesus-Wort vom "in der Welt, aber nicht von der Welt" zu sein.

In Wirklichkeit geht es im spirituellen Kontext nicht um ERmächtigung (des Egos), sondern um SelbstBEvollmächtigung, aus dem Gewahrsein heraus lebendige WAHRHEIT zu sprechen.

Ich kann es nicht oft genug sagen: Egal, was immer man auch für ekstatische spirt. Erfahrungen macht: Es gilt, nicht lange dabei stehen zu bleiben. Insbesondere sollte man sich nicht zu lange mit dem dionysischen Dasein, der Existenz zu identifizieren! Die Erfahrung der Existenz ist nur eine Hälfte des Kuchens - es bedarf noch eines letzten Schrittes "darüberhinaus" in das Nichtsein, das Aufgehen in dem Bewusstsein der NICHT-EXISTENZ, dem So-Sein des "Vaters", welches das Da-Sein, die Vielfalt in der Einheit umfängt.  ALLES  muss losgelassen werden - erst dann ist man Bürger beider Welten.

(Und jetzt findet sich gewiss ein superkluger und spirituell ganz Korrekter, der mich fragt, WARUM jemand wie ich, der doch erkannt hat, dass "die Ros' blüht ohn Warum", sich mit Warum-Fragen herumschlägt! Antwort: Damned - Die Ros` blüht ohn Warum! LOL)

Donnerstag, 2. Februar 2017

Ob Fake, ob Fakt - In den Himmeln wird gelacht, weil kein Unterschied gemacht...


Zeit- und unzeitgemäße Betrachtungen - Fakten, Fakes und Fiktionen



Auf meiner Suche

nach dem Ursprung des pathologischen Gutmenschen bzw. seines massenhaften Erscheinens, komme ich zum vorläufigen Schluss, dass dem Wahnsinn, der heute in Politik und Gesellschaft herrscht, eine jahrelange Gehirnwäsche durch Politik und Medien vorausgegangen sein muss und dies infolge einer Entpolitisierung, wie sie in Deutschland durch Fr. Merkels Politik seit 2005 auf breiter Ebene stattfand.
Ich selbst habe das nicht gemerkt, weil ich mich jahrzehntelang nicht oder kaum  für die Welt interessierte und den Zeitgeist nur am Rande mitbekam. Möglicherweise blieb ich von der Gehirnwäsche verschont, weil ich primär damit beschäftigt war, das "Himmelreich" zu suchen resp. in Tiefenprozessen die  Identifizierung mit der Alltagskonsensusprogrammierung  aufzulösen.

Das neualte Feindbild der totalitären Linken ist der Nazi bzw Rassist. Die Definition von RAssismus hat eine Umdeutung erfahren - Rasse ist nicht mehr nur auf Hautfarbe beschränkt, sondern dehnt sich auf Religion, Kultur, Nation. Der Islam z.B. fällt jetzt demnach in die Rubrik Rasse. Allgemein ist nun der ein Rassist, der die Meinung/Ideologie der Linksroten Moralitären nicht teilt.
Der Sozialismus war mit der Perestroika und der Wiedervereinigung Deutschlands 1989/90 am Ende, ein gähnendes Loch tat sich für die Linken auf, der Arbeiter hatte sich mit dem Kapitalismus arrangiert, es ging ihm gut...
In Ermangelung eines "Opfers", mit dem man sich identifizieren konnte, fand die Linke ihr neues Baby in der Verteidigung von unzähligen  Minderheiten, der Frauenrechte, Genderismus und einer Sprachbereinigung,  die sich gegen alles richtet, was sich  wider den globalen Geist der One-World-Vision richtet. 
Ihr Wille, Gutes zu tun,  kennt keine Grenzen: Erst gestern wurde in den Medien einmal mehr bekannt, wie  NGO's im Namen der "Menschenrechte ohne Grenzen" die Flüchtlinge manipulieren und instrumentalisieren, zu illegalen AKtionen anstiften und in die Irre führen. 
Es ist weniger der IS, wie ich mal vermutete, es sind unsere eigenen Leute -  es sind die die Bessermenschen der NGO's die Unruhestifter und Aufputscher, die den Migranten vorgaukeln, sie hätten als Flüchtling alle Rechte der Welt zu fordern. Um die Flüchtlinge zu radikalisieren, braucht es wahrlich keinen IS, die linken NGO-Bessermenschen erledigen das bestens und arbeiten mit ihren AKtionen dem IS  in die Hände, von dem es neuderdings heisst, dass er auch hinter den Schlepperbanden steckt.

Es sind die Linken die wirklichen Spalter und Volksverhetzer. Die Linke hat sich mit ihrem moralitären Totaliteraismus die mehr oder weniger radikale REchte zu allererst geschaffen. 
Islam und die Linke: Beide Ideologien versuchen mit ihrem Totalitätsanspruch die Welt, so wie sie jetzt ist, zu zerstören. Die Affinität der Political Correctness mit der Ideologie der Islamisten liegt, dass beide einen Djihad, einen Heiligen Krieg führen , sie sind Gotteskrieger, besser gesagt:  Götzenkrieger. Brüder im unheiligen Geiste.  Beide strömen den selben religiotisch-fanatischen Geruch aus - der Anbeter des Götzen "One-World- Multikulturalismus" (Kulturmarxismus) ebenso  wie der irregeleiteten Anbeter eines blutrünstigen Allahs. Beide haben dasselbe Ziel: den weissen Mann als den Urheber alles Bösen in der Welt auszurotten. Beide kämpfen im Namen eines falschen Gottes gegen das Böse und beide verorten das Böse in den Ungläubigen, die ihrer Religion=Ideologie nicht folgen wollen.  Beiden gemeinsam ist das Ziel, diese Welt, so wie sie jetzt ist, zu zerstören und ein Himmelreich auf Erden/Gottesstaat  bzw. ein neues Paradigma zu setzen und den Neuen Menschen zu schaffen - den wahren  Menschen, wie ihn Gott, die Evolution gewollt hat - den "Muslim",  frei von kulturell-gesellschaftlichen Prägungen. Dieser Zweck heiligt alle (bösen) Mittel.  Überall ist ein großes ideologisches Saubermachen, Reinigung von "ungläubigen" und/oder politisch-unkorrekten Elementen im Gange.

Wer Augen hat, der sieht, wie im Aussen  sich der innere Krieg spiegelt, die Zerrissenheit, die Täter-Opfer-Verwechslung bzw. Freund-Feind-Konfusion im Prozess der eigenen Individuation - so man sich darauf eingelassen hat.  Es ist der  Heilige Krieg des guten Ich  gegen das böse Ich... Deshalb kann die einzige Lösung dieses Problems nur darin liegen, dass nicht das Kollektiv, sondern der Einzelne fähig werden möge zur Selbstreflektion, Achtsamkeit und Umkehr/Innenschau, damit die Projektionen im Aussen als solche erkennbar werden und ins eigene Innere zurückgeholt werden können.
Das Draussen ist keiner.
 

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Frankfurter Schule

 

Irgendwo lese ich, der Ursprung des  linksgrünen politisch korrekten sog. Gutmenschen liege in der Beeinflussung durch die Frankfurter Schule.  Hier liegt möglicherweise auch die Ursache der Verbandelung der Grünen mit der protestantischen Kirche?... 
1970 etwa war es, dass ich Herbert Marcuse las (und auch Ludwig Marcuse, der mir sehr viel mehr lag als  sein Namensvetter Herbert, der Unterschied war für mich der zwischen Kopf und Herz.)
Ernst Blochs Werk Prinzip Hoffnung las ich etwa 1972 - ich erinnere  mich, wie ich das umfangreiche Werk mit zur Arbeit nahm - (Workcenter III, PAE, KL) nahm, wobei ich während meiner Arbeitszeit nicht nur Muße fand zu lesen, sondern gleichzeitig  auch umfangreiche Pullover strickte. LOL.
Wiki:
"Ernst Bloch hatte auf Grund seiner kenntnisreichen und originellen Ausführungen zu Themen der Religion, speziell des Judentums und Christentums sowie zum Atheismus großen Einfluss auf die Theologie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, beispielsweise auf Jürgen Moltmann und auf Dorothee Sölle. Das äußert sich beispielhaft an den korrespondierenden Titeln Das Prinzip Hoffnung von Ernst Bloch und Theologie der Hoffnung von Jürgen Moltmann sowie von Ernst Blochs Atheismus im Christentum und Dorothee Sölles Atheistisch an Gott glauben."
(vOn Dorothe Sölle hatte ich soviel wie alles gelesen, nur nicht darüber, wie man atheistisch an Gott glauben kann.



Wahre Freiheit ist innere Freiheit und die ist nicht abhängig von äusseren Einflüssen, sie gehorcht den Notwendigkeiten, weil wahre Freiheit wunschlose Freiheit ist.
http://www.marcuse.org/herbert/booksabout/00s/06JansenUtopie.pdf
Bloch und Marcuse befürworten einen marxistischen Sozialismus oder Kommunismus, dessen Menschenbild  große Ähnlichkeit mit dem christlichen hat. Es fehlt nur das Gottesbild bzw. hat sich das (unerlöste)  Ich an Stelle Gottes gesetzt.
Sind Utopien aussergeschichtlich? SELBSTrealisation ist die einzige Utopie, die sich aussergeschichtlich realisiert.

H. Marcuse: "Blochs Idee der konkreten Utopie bezieht sich auf eine Gesellschaft, in der die Menschen es nicht mehr länger nötig haben, unter Bedingungen der Entfremdung ihr Leben als Mittel zur Erringung des Lebensunterhalts zu leben. Konkrete Utopie: ›Utopie‹, weil eine solche Gesellschaft bisher noch nirgendwo existiert; ›konkret‹, weil eine solche Gesellschaft eine reale historische Möglichkeit darstellt.«
Die Entfremdung/Fremdbestimmung liegt m. E. in der Natur des Egos und seiner  Aussenorientierung  inbegriffen, nicht in den äusseren Gegebenheiten... wobei man einmal mehr bei der nicht zu beantwortenden Frage wäre, ob das Sein das Bewusstsein oder das Bewusstsein das Sein bestimmt. LOL.
Sexualität - nichtrepressive Triebentwicklung...  Utopien wie die, dass die Arbeit nicht mehr im Schweisse des Angesichts, sondern zum FREIEN Spiel wird... all das sind paradiesische Sehnsüchte, Utopien, die sich nicht in der Masse, sondern nur im Einzelnen realisieren können. (DAss die digitale REvolution eine solche Utopie in naher Zukunft ganz konkret möglich macht, steht auf einem anderen Blatt. Es geht hauptsächlich darum, dass der Mensch aufhört, sich über Leistung zu definieren, die auf einer entfremdenden und entfremdeten Arbeit basiert.)

Der Kritischen Theorie >>>Verschmelzung von Marx und Freud mit ihrer ideologisch-psychologischen  Indoktrination/Gehirnwäsche zum "Neuen Menschen" steht entgegen das durch Achtsamkeit zum Gewahrsein erweckte Bewusstsein der eigenen "unterdrückten inneren Natur" jenseits von Psychologie und Mindfuck.
Exodus = Auszug aus der Fremdbestimmung, der NICHT selbst verschuldeten Unmündigkeit. (Kant hat m. E. unrecht mit seinem Imperativ, die Unmündigkeit des Menschen ist nicht selbst verschuldet, sondern "Erb-Sünde", sie beginnt  m. E. mit der Ich-Entwicklung und den damit einhergehenden Konditionierungen auf den von den Ahnen ererbten Alltagskonsensus, rel.-kulturelle Glaubenssätze, die Art und Weise, wie man die Welt zu sehen hat... usw. )
Soweit ich das beurteilen kann, liegt der Fehler solcher Ideologien in ihrem sozialistischen Kollektivismus. Utopische Visionen sind immer an eine Menge gebunden, eine "Gesellschaft"...
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Hatespeech

 

ist das, was in "1984" unter "Neusprech" fällt - Hatespeech ist eine Erfindung der "Progressiven" - eine (Hass-)Projektion, die all jenen angelastet wird, die sich gegen die Indoktrinierung der neuen kulturmarxistischen Religion wehren. Die Intoleranz der Toleranzforderer (Ähnlichkeiten mit dem Islam sind rein zufällig)  hat erschreckende Ausmaße angenommen. Die absurden Blüten, die die Doktrin der "Kritischen Theorie" in den USA zur Zeit treibt, läßt ahnen, was auf Deutschland noch zukommt.
Keineswegs ist allein der tradierte Schuldkomplex bezüglich des dritten Reiches daran ursächlich beteiligt, sondern der Hass auf den Weissen Mann und dessen "restriktierende" Kultur.

Die "Vaterlose Gesellschaft" hat sich ihren Ersatzpappi im Väterchen Staat gesucht und gefunden. Der Infantilismus dieser " vaterlandslosen Gesellen" erlaubt dem Ersatzpappi Staat, sich selbst von jeglicher Eigenverantwortung zu entbinden und immer weiter in alle Lebensbereiche hinein reglementierend auszudehnen... Die Identifizierung mit der Nation ist böse... StaatsANgehörigkeit wird durch StaatsHÖRIGkeit  ersetzt...
Der Multikulturalismus der Moralitären scheint zu meinen, dass die Werte des jeweiligen Wirtsstaates vor den Werten, Bedürfnissen und Ansprüchen der  "Diversity", insbesondere der diversen Kulturen der Zuwanderer in den Hintergrund zu treten haben, ...Integration umgekehrt... Autoaggression...die Werte der Aufklärung sind damit erledigt. Der imperialistische Anspruch des Islam wurde und wird immer noch schlichtweg unterschätzt...
Erstaunlich, wie stark eine ideologische Blindheit ist, die sich mit allen Mitteln vor Fakten zu schützen weiss, - dass ich so etwas live und in echt einmal miterleben würde, hätte ich niemals vermutet. Linker Faschismus, dasselbe Muster wie damals, nur rotgrün eingefärbt.
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Im Gleichschritt

 

und geschlossen in eine geschlossene (totalitäre) Gesellschaft Mit den Worten Kaiser Wilhelm II. „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche“ mobilisierte er die Massen des Volkes für den 1. Weltkrieg.  Heute heisst das Motto der im Geiste des Globalismus und des Multikulti  Regierenden: Wir kennen keine Nationen mehr, wir kennen nur noch Menschen." Unter diesem faschistoiden Tugenddiktat lassen sich die Massen ebenso zum Angriff  gegen Andersdenkende moblisieren wie ehedem.

Sigmar Gabriels neue  Trenddevise im Wahlkampf: Zuhören zuhören zuhören! Wem will dieser Ohrlose und Gehörgeschädigte denn zuhören -  der zu Recht besorgte Bürger gibt seine Stimme  der AfD, die ihr Ohr am Volk hat.  Der aber wird der Diskurs verweigert...

Die Geschlossenheits- bzw. übersteigerte Harmoniebedürftigkeit verrät Schwäche... die "Enteierung" ist schon soweit fortgeschritten, dass man ausgrenzt und abspaltet, derweil man sich nicht mehr in die konstruktive Auseinandersetzung mit dem Meinungsgegner begibt. Der infantil-narzisstische Anspruch: Konsens um jeden Preis.  Zuhören ja, aber nur dem, der meine Meinung nicht in Frage stellt. Streit ist für neurotische Schwarzweiss-Denker böse und schlecht, derweil es seine BEfindlichkeit unangenehm stört.
Schon aufgefallen? Das Wort Bürger und Bürgertum wird -  wie auch der Begriff VOLK  - von den Regierenden tunlichst vermieden, man redet nur noch ganz pseudohumanistisch von "Menschen".  Nicht nur die Begriffe, das ganze  Volk bzw. das Bürgertum ist in Ungnade gefallen, es soll abgeschafft werden, wenn es nach den kulturmarxistischen Dogmen geht. Das Volk klingt zu verdammt völkisch und das Bürgertum klingt nach einem moralisch verkommenen reaktionären  Monster, (demnach ist auch die Familie nur ein Hort des Wahnsinns und der Neurose - weshalb es einen starken Staat braucht, der nurmehr mit autoritären  Mitteln das antiautoritäre (staatsbedienende!) Bewusstsein  schafft und in ein neues Paradigma führt - in ein neues sozialistisches Himmelreich.

In dieser Vision werden die Kinder nicht mehr von den Eltern erzogen, sondern von Funktionären. Nach der vaterlosen Gesellschaft  hat man nun auch die Mutter abgeschafft. Die ERSATZ-"Mutti" steht nun ihren Mann, sie hat sich zum Patriarchen gemausert... Gender-Mainstreaming ist flexibel, das Geschlecht wird jeden Tag neu ausgehandelt, LOL.  Frau Merkels  Samtpfotenterrorismus verbirgt den tiefschwarzpatriarchalischen Autoritarismus. Der Hahn ist tot - es lebe das Huhn. Das Huhn heisst "ICH" und ist alternativlos.
Ausserhalb des Genderwahnsinns, bei dem neue Begrifflichkeiten geschaffen werden,  werden altgewohnte Begriffe abgeschafft, ideologisch umgedeutet, in Gut und Böse-Kategorien eingeteilt. Worte wie Heimat und Volk werden als völkisch diffamiert, nationalistisch wird mit nationalsozialistisch gleichgesetzt...
Wenn eine neue Sprache verordnet wird, - insbesondere hinterrücks und ohne vernünftigen Diskurs mit dem Volk -  wirds gefährlich, mit der Sprache soll das Denken beeinflusst und neue Weltbilder (Paradigmen) implantiert werden. (Gehirnwäsche),  Sprache wird zum Instrument der Herrschaft...
Konfuzius: Wenn die Begriffe sich verwirren, ist die Welt in Unordnung.Die Leftiests haben inzwischen so einen Salto Morale gemacht, dass es schon wieder rechts ist... LOL
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Nationales Borderline-Syndrom

 

Ich habe schon früher darüber geschrieben, nur war es nie so deutlich wie heute: Der staatszersetzende Wahnsinn hat einen Namen. Das Volk ist genauso krank wie die, die es regieren. Die vierte Gewalt: insbesondere die Mainstream-Medien zeigen  mit ihrem auf- und abbauenden Polit- und Starrummel und  ihrer stets empörungsbereiten und  masslos politisch-korrekten Berichterstattung die krassen Symptome von einerseits Idealisierung - andererseits Entzauberung und Entwertung.
Die Chance in der Krankheit:   Hilfe zur Selbsthilfe...Heilung des falschen Selbstbilds des Deutschen mit seinem kollektiven Schuldkomplex, Selbsthass.  Bewusstmachung darüber, wie der Selbsthass sich in kompensatorischem Bemühen in moralitäre Selbsterhöhung/Selbstaufwertung flüchtet, ... Bewusstmachung darüber, wie der Hass auf die projektiv selbstgeschaffene "Rechte" nicht der eigenen wohlwollenden  "Güte", sondern dem eigenen Selbsthass entspringt... der Grandiosität der Selbsteinschätzung, dem EIGENEN Mangel, der Bedürftigkeit ins Auge sehen, statt Menschen/Minderheiten zu viktimieren bzw. als hilf- und schutzlose Opfer in die Aussenwelt zu projezieren.

Die Deutsche Allgemeine Enteierung liegt nicht allein am Feminismus, wie pöse Männerzungen dies behaupten, sondern ist mit der Figur der Kanzlerin eng verflochten. Angela Merkel ist eine Projektionsträgerin, insofern sie die  Mutter verkörpert,  "Mutti", die ihre Kinder nur dann liebt, wenn diese gehorsam sind und tun, was "Mutti" sagt. Demnach ist die CDU solch ein  Kindergarten geworden, der tut, was Mutti sagt und brav sein Gutzle resp. sein Pöstle  kriegt, wenn er den vorgegebenen Richtlinien von Mutti nachkommt.  Unter Merkel ist sogar Meinung wieder justiziabel geworden - Andersmeinende werden zu "Dissidenten"... Wer definiert hat die Macht;   die Wohlmeinenden maßen sich in ihrem Machtrausch  - oder in ihrer Angst vor Machtverlust? - die Deutungshoheit über die Begriffe, Gedanken und Gefühle an,  so wird Hass und  Hatespeech als Straftatbestand kriminalisiert und die Besorgten Bürger und Bedenkenträger mundtot gemacht, indem die Kritik Andersmeinender einfach in Hass umgedeutet wird.
Die neue Volkspädagogik, die den Europäer zur "Losigkeit" des  Neuen Menschen erziehen will, hält das Volk für dumm. Das erinnert an Platons Gottesstaat--- Utopien träumen von offenen Gesellschaften und schaffen in ihrer Ent-Äusserung faschistoide geschlossene Systeme.  Die europäische Kommission selbst ist bei näherer Betrachtung ein kafkaeskes Sinnbild.

Frau Merkel ist in ihrer Beziehung zu ihrem Volk wie die typische Borderliner-Mutter*: einerseits versagend, andererseits belohnend. 
Man müßte mal die Merkelregierung und das reaktive Verhalten der "Menschen DRAUSSEN im Lande"   unter dem Gesichtspunkt der systemischen Familientherapie analysieren...

Das "pseudopodische Ego" von Frau Merkel vereinnahmt alles für sich, auch den politischen Gegner und seine Parteiprogramme, solange, bis eine hegemonische "Einheit" zustandekommt, in der nur noch "ICH" das Sagen hat.   Ihr Streben nach hegemonialer (Euro-)Macht steht den präsidialen Machtbestrebungen Erdogans in nichts nach. (Die Verabschiedung neuer Terrorgesetze können ähnlich wie im Falle Erdogans durch eine  Paranoia, die unweigerlich ständiger Begleiter  - nicht nur beim  Kampf gegen Terrorismus, sondern auch gegen das eigene Volk  - ist,  dazu führen, dass der Begriff des Terrorismus so verwässert und relativiert und letztlich mißbraucht werden kann, dass jeder, der nicht der selben vorgeschriebenen Gesinnung frönt wie die Regierung, als Terrorist gelten kann! Einem Supernarzissten ist letztlich alles Terrorismus, was seine subjektive Befindlichkeit stört!)

Wie ist eigentlich  das Menschenbild einer  kinderlosen Frau, deren Ersatzkinder "die Menschen draussen im Lande" sind? Ist es Liebe oder Hass, die sie dazu bewegt, Kinderhorte von Geburt an als vorteilhafte Ersatzfamilie - ja als bessere Alternative zur Ursprungsfamilie -  zu betrachten.
Mittlerweile ist es so,  dass Frauen arbeiten MÜSSEN, egal, ob sie fremdbestimmte entfremdete  Arbeit machen oder nicht... die Frau ist heute kein Mensch, wenn sie NICHT arbeitet. Damit wird das alte Paradigma, dass der Mensch nur Mensch ist, wenn er arbeitet und sich über die Leistung definiert, aufrechterhalten.  Alles hat sich umgedreht, auch die Vorurteile. LOL. Dazu kommt, dass eine Person mit einem einzigen Job  - früher wars der Mann - die Familie nicht mehr ernähren kann, was den Interessen der Wirtschaft wiederum entgegenkommt, die wiederum ganz ganz eng und symbiotisch mit der Regierung verflochten ist. Zufall?  Oder dient diese ständige Einmischung des Staatlichen ins Private nicht u.a. auch der bewussten Absicht, die Kinder der Familie von Geburt an zu entfremden, um sie in der staatlichen Obhut eines Kinderhortes mit dem Gedankengut zu indoktrinieren, welches dem staatlich erwünschten Menschentypus des zwangsharmonisierten "Guten Menschen"  entspricht?
Wie gesagt: Ich war früher auch mal links, habe H. Marcuse gelesen, Erich Fromm und die ganze humanistische Elite - nun sind die Humanisten, die allzupolitischkorrekten  Gutmenschen seit 20 Jahren an der Macht und - statt dass sie die Arbeitswelt, das Umfeld  des Nächsten im eigenen Land humaner zu gestalten suchen, sucht man die "unterdrückten Minderheiten" in der Ferne und zuhaus zu beglücken. Der Arbeiter, die erste Zielgruppe ihrer Weltbeglückung hatte sich ihren hochideellen und  überintellektuellen Ansprüchen entzogen,  - deren Sein wurde oder wird noch immer vom fehlenden Bewusstsein (für ihre Unterdrückung und Fremdbestimmheit) bestimmt.

Es sind die humanistischen Moralinen von früher, die heute so laut nach Inklusion von jedermann schreien und doch alles ausgrenzen, was sich ihren Ansichten widersetzt.... die heute fett in ihren grünroten Sesseln sitzen  und sich ohne jede Scham jedes Jahr neben ihren lobbyistischen Einnahmen eine neue Gehaltserhöhung genehmigen, ein Beispiel dafür gebend, wie  auch ihr unfreies korruptes Sein ihr Bewusstsein bestimmt und  allen ihren Idealen Hohn spricht:  Das Geld bestimmt das Bewusstsein.

Solange ein Mensch alttestamentarisch "im Schweisse seines Angesichts" seinen Lebensunterhalt gezwungen ist, zu verdienen, solange ist und bleibt seine Arbeit - egal ob als Lohnsklave oder als Selbständiger oder als Politiker - fremdbestimmt.

Was die vierte Gewalt, die Medien angeht, hat es momantan den Anschein, dass sie wieder aus ihrer Hypnose erwachen,  man siehts am Kabarett in den Öffentlich-Rechtlichen,  Merkel und die Flüchtlingspolitik werden wenn auch noch zaghaft, doch vermehrt  wieder aufs Korn genommen. Der Islam ist jeoch noch immer sakrosankt.
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Das pseudopodische Ego

 

ist süchtig, es ist schwach und parasitär, seine Stärke und Energie bezieht es  über andere,  es lebt über andere Menschen und entkräftet und schwächt alle, mit denen es zu tun hat. Das pseudopodische Ego achtet die Ichgrenzen anderer Menschen nicht, es weitet sich aus, indem es sich mit Bedacht seine Wirte aussucht, sich einnistet und  und sie energetisch aussaugt -  es nimmt ihnen das Beste und gibt es als Eigenes aus. Es  ist leer, innerlich tot und hohl,  hat keinen Ich-Kern, keine Identität, es weiss nicht wer es ist. Leere und Sinnlosigkeit muss es füllen durch das, was andere Menschen bewegt. Sein Identitätsgefühl bezieht es aus der Umwelt. Wie es von anderen gesehen wird, so fühlt es sich auch.
Das pseudopodische Ego ist i.d.R.  gefühlskalt, wenn nicht gar alexithym,  seine Gefühlsäusserungen sind psychopathisches Schauspiel, ein "Tun, als ob."

* Die typische Borderliner-Mutter ist ebenfalls ein schwarzweisses Modell, aber um der Verständnisses wegen ist es dienlich, charakteristische  Merkmale zu überspitzen.
Ich möchte hier noch einmal anmerken, dass meine Exkurse in die Bereiche von Psychologie und Politik keinen Anspruch weder auf relative noch auf absolute Wahrheit erheben oder wissenschaftlich verifiziert sind.  Ich schüttle meine "Analysen"  aus dem Ärmel, ohne mir Vorgaben oder Bestätigung von Autoritäten/ Experten zu holen.
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Ein Antidiskriminierungsparagraph

 

birgt auch allerlei Möglichkeit für den Mißbrauch. Inzwischen weiss man, dass bei der Beurteilung von Straftaten von der deutschen Justiz mit zweierlei Maß gemessen wird. Warum Deutsche eher in den Knast wandern und  Täter "mit Migrationshintergrund" milde bis gar nicht bestraft werden, sagt uns - deutlicher gehts nicht mehr - folgendes Urteil:

"Laut holländischen Medienberichten habe das Anti-Diskriminierungsbüro MiND gesagt, dass die Verunglimpfung von Homosexuellen zwar normalerweise strafbar sei, bei einem Moslem aber durch die Religionsfreiheit gedeckt sei.
Die Todesdrohungen müssten im Zusammenhang mit dem islamischen Glauben gesehen werden. So gäbe es Muslime, die den Koran so auslegten, dass Homosexuelle getötet werden dürften. Das sei durch die Meinungsfreiheit in den Niederlanden gedeckt, so die Antidiskriminierungsstelle MiND weiter.Anti-Diskriminierungsbüro MiND gesagt, dass die Verunglimpfung von Homosexuellen zwar normalerweise strafbar sei, bei einem Moslem aber durch die Religionsfreiheit gedeckt sei." (kommentiert v. M. Slominski im Autorenkollektiv Jouwatch)

Endlich ist es raus - man hats ja schon geahnt...es traute sich wohl bislang niemand, dies so deutlich auszusprechen. Wenns kein Fake ist...
Schwarz auf weiss: der Islam ist sakrosankt. Des einen Freiheit ist des anderen Unfreiheit... Schwule köpfen wollen -  Hate-Speech? I wo - das fällt unter die Ausübung der Religionsfreiheit. Vergewaltigung? dito... Jeder Ungläubige hat als solcher den Tod verdient.
http://www.express.co.uk/news/world/739275/Dutch-watchdog-OK-send-gay-people-death-threats-Muslim


Aus Dezember 2016/Januar2017