Montag, 26. Dezember 2016

Tragedy and comedy live together in perfect harmonie...



"Identitätspolitik"

Die Blumen des Bösen, die die political correctness hierzulande treibt, werden immer bunter und greller.   Mit dem Genderwahn, den Triggerwarnings und der wohl auch in Bälde in Deutschland geforderten Safe Spaces für alles, was sich für eine unterdrückte Minderheit hält, zog der Wahnsinn offenbar schon seit längeren in deutsche Universitäten ein, unbemerkt von der Öffentlichkeit, führt sich ein neuer Zeitgeist ein.

Der Allgemeiner Glaubenssatz in der Identitätspolitik des Gendermainstream: Ich bin das, was ich beschliesse zu sein und wie ich mich definiere, so hast du mich wahrzunehmen und zu akzeptieren. Tust du dies nicht, dann diskriminierst und verletzt du mich aufgrund deiner Vorurteile. 

Die Gender-Theorie wird hauptsächlich auf der Gefühlsebene ausgetragen unter Ausschluss jeglicher Rationalität, hier heisst der Glaubenssatz: Was ich denke und fühle ist absolut korrekt und wahr...Du bist schuld, wenn ich mich durch deine Worte verletzt fühle. Bislang galt die  Einstellung, dass der Empfänger i.d.R. selbst verantwortlich ist, wie etwas bei ihm ankommt. Mit der Züchtung bzw. Unterstützung der Opfermentalität von vermeintlich unterdrückten Minderheiten werden narzisstische Infantilismen kultiviert, ähnlich wie bei dem Kind, welches sich am Stuhl stößt und den Stuhl beschimpft und tritt: Böser Stuhl, böser.

Als erste Therapiemaßnahme empfehle ich die Transaktionsanalyse, um das "unterdrückte" Erwachsenen-Ich zu wecken! Wo sind sie eigentlich, die Psychologen und Psychiater, die diesem Phänomen auf den Grund gehen? Zumindest in Deutschland zeigt sie sich im Tiefschlaf.
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Hohes C

Wie in der Erdogan-Türkei ein "moderater" Islamismus bzw. ein radikaler Islam mehr und mehr die Macht übernimmt und alles ausschaltet, was sich der Erneuerung eines Osmanischen Reiches in den Weg stellt oder stellen könnte,  so zeigt sich mir nun nach den USA, Kanada auch in Deutschland eine immer militanter auftretende Politcally Correctness, im Zuge derer auch die Kirche wieder Aufwind, bekommt; statt die Trennung von Kirche und Staat vollends zu vollziehen, geschieht das Gegenteil: Politik goes Religion.  Die Bundeskanzerlin empfiehlt den Besorgten Bürgern gegen die Angst vor der galoppierenden Islamisierung  "mal wieder in die Kirche zu gehn", und  gegen den befürchteten abendländischen Kulturverlust ein gemeinschaftliches Blockflötenspiel zu Weihnachten. Schlafmohn fürs Volk. Die Islamischen Dachverbände arbeiten derweil fleissig weiter im Heiligen Namen von Diversity und Gleichstellung an ihrer staatlichen Anerkennung als Staatsreligion. Wenn man die täglichen Nachrichten von "hüben und drüben" verfolgt, kann man direkt zuschauen, wie die isl. Religion zielbewusst mehr und mehr öffentlichen Raum einnimmt und die Politik bestimmt.  Umso zielbewusster, umso regressiver reagiert die deutsche Politik.
Interessant in diesem Zusammenhang ist das sog. Impulspapier der Integrationsbeauftragen A. Özoguz:
„Impulspapier der Migrant*innen- Organisationen zur Teilhabe an der Einwanderungsgesellschaft“,

Aus lauter Verzweiflung trägt die Politik wieder "C".  Man ist ganz schön in der  Zwickmühle. Keiner hat Ahnung, mit welchen Waffen man dem Islam bzw. dem Islamismus entgegentreten soll, mit säkularen oder christlichen. Man weiss ja auch nicht, gegen was genau der Islamismus eigentlich kämpft: gegen den allzufreizügigen westlichen Lebensstil, die Werte der Aufklärung oder gegen das sog. Christliche Abendland bzw. das sich allem Zeitgeist und menschlicher Vernunft enthaltende Christentum.  Bei letzterem würde man es schwerlich schaffen, zu dessen Verteidigung genügend eigene Gotteskrieger  auf die Beine zu kriegen. LOLOL

Das große Problem: dass man einem "unaufgeklärten" Muslim die Trennung von Staat/Politik und Religion nicht plausibel machen kann, er ist zu sehr mit Religion & Kollektiv identifiziert, welches ihm Heimat ist und Sicherheit bietet.
Die Befürwortung der Trennung von Religion und Politik ist haram, Sünde und verstößt gegen die Scharia; der Befürworter von Trennung ist daher  kein Muslim mehr, sondern ein aus dem Kollektiv Augestossener. Individuation - die Aufgabe der Identifizierung mit dem Kollektiv - ist so gut wie ausgeschlossen, es sei denn, man ist bereit, sein Leben dafür einzusetzen, da der Austritt aus dem Kollektiv mit dem Tode bestraft werden kann und wird. 
Dazu kommt die offenbar unausrottbare kollektive Vision eines archaisch-religiösen Gottesstaates im Sinne einer prärationalen regressiven Spiritualität...

Meines Erachtens kann es keinen Plan geben, der den Islam mit dem Säkularismus der westlichen Welt verbindet und integriert. Das Zusammenleben kann demnach nicht langfristig gelenkt, geplant und beeinflusst werden, sondern müßte  im konkreten Alltag spontan  "jeden Tag neu ausgehandelt" werden. Hm, das ist eine wirkliche Herausforderung... LOL

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Zeitgeist

"Christlich zu sein, heisst auch heute antimodern zu sein, den Widerstand gegen den Zeitgeist wagen, auch wenn man dadurch Nachteile hinnehmen muss. Das war zur Zeit Jesu nicht anders als zu jener Thomas von Aquins, Luthers, des "Dritten Reiches" oder der DDR-Diktatur." (David Berger, katholischer Theologe)

Ist das wahr?
Ich meine: Nein. Warum sollte ein Christ - ein wirklicher Sucher -  gegen den (politischen und kulturellen) Zeitgeist externen Widerstand leisten, gar kämpfen, derweil dieser "Geist" relativ und damit vergänglich ist - wo doch der Christ der Suche nach dem Unvergänglichen verpflichtet ist?

Jesus hat  niemals gegen den Zeitgeist gekämpft und niemals dazu aufgefordert, er machte immerzu deutlich, dass sein Reich nicht von dieser Welt ist und auch niemals in dieser Welt von dieser Welt errichtet werden kann.
Jesus sagte: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist" und meint damit nicht nur den monatlichen Steuergroschen an die Römer. Es heisst nichts anderes als: Gebt der Welt, was der Welt ist, ohne an ihr anzuhaften. Jesus: Wenn jemand deinen Mantel stiehlt, gibt ihm auch dein Hemd. Wenn dich jemand zwingt, eine Meile mit ihm zu gehen, gehe 5 Meilen... Kurz: Was immer die Welt an weltlichen Gütern von dir verlangen mag, gebe ihr das doppelte. Dabei geht es um die Auflösung der Anhaftung an die materiellen Güter und um die Erfahrung der Unvergänglich- und Unverletzlichkeit der Seele, die durch den Verlust von vergänglichen Dingen weder verliert noch hinzugewinnt.

Für Christen ist der Zeitgeist der "Fürst dieser Welt" und deshalb ein Geist der gottlosen Ungläubigkeit und Verderber von Sitte und Anstand. Egal, in welchem guten oder bösen Gewand der Zeitgeist daherkommt - er ist immer "von dieser Welt" im Gegensatz zum (Heiligen) GEIST der WAHRHEIT. Insbesondere der Ungeist der falschen Propheten, das sind die im  Schafsfell erscheinenden Dekonstrukteure bzw. Sozialkonstrukteure im Auftrag einer offenbar geheimen Mission, die Neuen Transformatiker, sie sind Simulanten und Vertreter einer falschen Bewusstseinsrevolution - einer Ideologie mit quasi heilsgeschichtlichem Anspruch, hierbei werden universelle/ spirituelle Aspekte auf die dreidimensionale Ebene transponiert. DAS ist der Versuch, mit Karacho weltweit einen Zeitgeist zu verordnen, der sich auf den Humanismus beruft, auf die Menschenrechte und diese mit Gewalt durchsetzen will. Ein Fake.

Nur wenn und wo der relative Zeitgeist sich derart absolut setzt, dass er die Menschen ideologisch verblendet, ist Widerstand zu leisten bzw. Aufklärungsarbeit.  Zuvorderst aber  ist es am Einzelnen, zuallererst den Zeitgeist in sich selbst zu erkennen, zu benennen und in einer INNEREN Auseinandersetzung zu entmachten bzw. sich desidentifizieren.  

Ein scharfer  "Blick mit dem von der Philosphia Perennis geschärftem Auge" könnte den relativen (Zeit-)Geist  vom absoluten Geist  unterscheiden und  klar erkennen, dass es gerade der Ewigen Philosophie nicht darum geht, wie auch immer den Zeitgeist zu bedienen... Wen kümmert's, ist die monotone Reaktion des Zenmönchs auf die scheinbaren Katastrophen in der scheinbaren Welt,  lehnt sich zurück und geniesst den Film auf seinem Monitor, LOL. Es geht darum, sich nicht mit dem Film zu identifizieren - denn wogegen ein Mensch kämpft, damit ist er identifziert, d.h. er ist unbewusst.

In der WAHRHEIT zu stehen, heisst: ein bewusster/neutraler Beobachter des Ich- und  Welttheaters zu sein und kein ernsthaft überzeugter Teilhaber an der sog. Realität, dem ist das Weltgeschehen REINE Unterhaltung, eine Projektion, seine Kreation.   Er macht nicht wirklich mit, denn er ist sich BEWUSST, dass ER selbst der Regisseur im Hintergrund  und der Schauspieler auf der Bühne in diesem Stück ist, der so tut als ob das alles wirklich und wahr wäre, was  geschieht und was er von sich gibt... er ist sich bewusst geworden, dass er der Projektor seines eigenen Films ist, was er sein Leben nennt. 

Fazit: Widerstand zwecklos. Wenn wir gegen den Zeitgeist kämpfen, dann  „stürzen wir uns (bewusstlos, MS)  ins Rauschen der Zeit, ins Rollen der Begebenheit!" (Goethe)

Die Kirche hat sich zur Welt hin und damit dem Zeitgeist geöffnet und ausgeliefert, damit hat sie den Hl. Geist ihres "Gründers"und dessen Ewige Wahrheiten ein weiteres Mal verraten. SELBSTverrat.
Die Botschaft Jesu gegen den Zeitgeist lautet:  Suche ZUERST das Reich Gottes. Verwirkliche allerstens deine Wahre Natur. Erwecke damit den absoluten GEIST der Wahrheit bzw. des Gewahrseins.
Ich verstehe unter Wahrem Christsein nicht nur Gläubigkeit, sondern echte " Nachfolge Christi" - Individuation, Sterben des Ego und Auferstehung des wahren  (Christus-)SELBST - unserer Wahren Natur.  Mit der Realisation der Wahren Natur erst hat sich Religion, Gott, Christus erledigt und die Suche ein Ende. 

 https://philosophia-perennis.com/

Ich empfehle Aldous Huxley: Philosophia perennis - die ewige Philosophie, eine Sammlung zeitloser und garantiert zeitgeistbefreiter Texte von damals bis heute.
Zum Reinschnuppern: http://nietsch.de/images/3079.pdf

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Safe Space

 

Carolin Emke, die Preisträgerin des Deutschen Buchhandels und Kämpferin "Gegen den Hass" forderte in ihrer Rede zwar nicht ausdrücklich, aber doch indirekt die Notwendigkeit eines Safe Space, um sich vor den "kleinen, gemeinen Begriffen und Bildern, mit denen stigmatisiert und entwertet wird" zu schützen.
Gegen was und wen  genau sich der Hass der bösen Hater richtet, bleibt weithin vage und unausgesprochen. Der böse Begriffe und Bilder werfende Feind/Hater wird  - soweit meine Erinnerung - in ihrer Rede nicht klar benannt, doch man ahnt es schon, dass er nur "rechts und unten" sein kann... die großen und weniger kleinen diskriminierenden "Gemeinheiten", die der Koran seinen Gläubigen vorschreibt, zu tun, und die von einigen Radikalgläubigen ohne Skrupel ausgelebt werden, bleiben unerwähnt.

Mit dieser Ignoranz und polarisierenden SchwarzWeiss-Denke, wie sie auch dem Bundespräsidenten Gauck zu eigen ist,  wird man ganz klar nur eines erreichen: dass "kleine bzw. kleinste "Gemeinheiten" (der rechtsreaktionären Hater) das Gewicht der größten bekommen und neurotische Befindlichkeiten in einer Weise von den "Linksprogressiven" bedient werden, wie man dies in den USA schon seit längerem sieht.
Vor allem aber erhält die muslimische Parallelgesellschaft durch die  Ignoranz des Offensichtlichen ihre Legitimierung bzw. einen unangreifbaren Opferstatus und damit z.B. das Recht auf Anspruch eines "Safe Space" welcher in und durch die musl. Absonderung von der Allgemeinheit bzw. der Parallelgesellschaft ja recht eigentlich schon gegeben ist. Hier wird m. E. einer staatlich sanktionierten und mit Steuergeldern finanzierten Raum-Ergreifung (durch eine Minderheit) Vorschub geleiste - es steht zu befürchten, solange, bis der öffentliche Raum insgesamt zu einer diskriminierungsfreien Zone geworden ist - eine politisch korrekte diskriminierungsfreie Sprachregelung soll derzeit schon im Gespräch sein und gesetzlich geregelt werden. Womit der pathologische Gut-Böse-Konfusions-Mainstream juristisch abgesegnet wäre.

https://www.demokratie-leben.de/mp_modellprojekte-zur-radikalisierungspraevention/respekt-und-teilhabe-praevention-mit-der-safer-space-strategie.html
An sich keine schlechte Sache, wenn sie nicht dazu dient, den Opferstatus zu zementieren.

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Fundstück

 

Ich lese auf einer spirituellen Facebookseite:
Ich bin DAS, Du bist DAS, wir sind DAS "EINE" Glückseligkeitsbewusstsein, aus dem die ganze Schöpfung hervorgegangen ist.
Mein Antwort darauf war:   Netter Glaubenssatz - ausser wenn ICH, DU, ER, SIE, ES sich dieses Bewusstseins auch tatsächlich BEWUSST werden.
Denn viele glauben DAS, wenigen aber ist "ES" auch  BEWUSST.
Egal, ob man nun DAS oder ob man GOTT sagt - es ist jedem einigermaßen belesenen Spiri klar, dass es letztlich um die Erkenntnis geht, dass ICH DAS BIN, was ich suche - dass Sucher und Gesuchtes eins sind bzw. ein und dasselbe Bewusstsein.... aber der Terminus "Glückseligkeitsbewusstsein" ist ein Rattenfänger-Begriff, ein Speck, mit dem man Mäuse fängt.
Mir wurde anhand dieser Aussage einmal mehr bewusst, wie der Fokus auf die höheren, die überpersönlichen Dinge gelegt wird, ohne die niedere (persönliche)  Basisarbeit zu thematisieren.
Die meisten Spiris GlAUBEN ja doch nur an solche Äusserungen, ohne dass es ihnen je BEWUSST würde. Sie kennen nicht einmal den Unterschied zwischen Glauben und Erkennen (Gewahrsein), sie GLAUBEN nur, den Unterschied zu kennen. LOL. 

Wenn man den Leuten schon helfen will, dann sollten sie zuvorderst daran erinnert werden, dass es für den Anfänger darum geht, sich zunächst darüber bewusst zu werden, dass er in seiner Person "das"  ist, von dem er eben NICHT glaubt, dass er "das"  ist... dass er all "das" ist, was er "da draussen" als Nichtich ABLEHNT.  Alles, was du "da draussen" zu sehen meinst - ALLES, von dem du glaubst getrennt zu sein, bist DU! Im Guten wie im Bösen.
Bevor du DAS  nicht erkennst - deine Schatten, deine Projektionen - wird sich dir das DAS als die Einheit mit dem unendlichen Bewusstsein nicht enthüllen.
Ähnlich werden "selbstakzeptierende" Sprüche oft falsch verstanden bzw. die Ebenen vertauscht.  "It is, what it is" - "Es ist wie es ist" kann sich auf die personale wie auf die transpersonale  Ebene beziehen.  Wenn ich mich auf der personalen Ich-Ebene annehme,  dann versuche ich all meine negativen und positiven Gefühle, statt sie zu verdrängen  zu erfahren als das, was sie sind: Wut, Freude, Ärger, Zweifel, Neid, Ekel, Hass, Angst Liebe usw.  Gefühle sind weder richtig noch falsch, sie sind wie sie sind. It is, what it is. 
Das ist die Basisarbeit und die darf nicht übersprungen werden im vorauseilenden GLAUBEN die geistige Erkenntnis vorwegnehmend, dass Gefühle,  weil personabhängig ebenfalls Illusion seien.
Im vom Ego befreiten transpersonalen Sein hingegen gibt es gar keine Wut, keine oder kaum mehr negativen oder positiv bewerteten Gefühle, sondern grundsätzlichen GLEICHMUT. Hier bin ICH und die Dinge jenseits von gut&böse, richtig&falsch, - "It is, what it is"  bezieht sich daher auf der transpersonalen Ebene auf die bedeutungsleere Istigkeit der Dinge jenseits vom Ego und seinen div. Zuständen, Befindlichkeiten und Interpretationen.
Zum Gleichmut möchte ich noch hinzufügen, dass du hier nicht mehr fähig bist, zu "zaubern", d.h. wo du vorher mit deinen Gedanken unbewusst und bewusst Zustandsveränderungen bewirkt hast, kommt dies im befreiten Bewusstsein so gut wie kaum mehr vor. Es besteht kein Anlass und kein Bedürfnis mehr, meinen Zustand zu ändern - ES IST WIE ES IST und ES nimmt mir nichts, noch fügt es mir, meiner Befindlichkeit etwas hinzu. Nichts wird gewonnen, nichts wird verloren... die Tonalität ist immer dieselbe. (Ich weiss, das gefällt dem Herrn Nikolaos ganz und gar nicht...zu abgöttisch liebst du deine DU-alistischen Leidenschaften, immer noch dabei im Du dich selbst zu finden? Schön, dich wieder back on the road zu sehen... in alter Form, du alter Exhibibi, du. :-D


Soweit ich mich erinnere, merkte EP Flint - ein TM-Techniker -  mir gegenüber einmal an, nicht an die Notwendigkeit von Schattenarbeit zu glauben, - ja, da sei die Frage gestattet, was er auf der Seite von Roland Heine und Ludmilla Rudat eigentlich so ausdauernd  missioniert und darin auch noch vom Betreiber auffälligst unterstützt und gegen Kritik geschützt wird, von Leuten, die in Videos und auf ihrer Seite explizit FÜR Schattenarbeit (Lippen???-)Bekenntnisse ablegen? In der Zeit meines Aufenthaltes auf der Seite wurde Schattenintegration niemals thematisiert.Statt dessen wurde man mit Transzendentaler Meditation, Glückseligkeitsversprechen und anderen Heilsversprechen zugeschüttet... in 3 Tagen zum Erwachen...


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Politische Korrekheit

Maßgeblich beteiligt an der krankhaften Entwicklung der PK mit ihrer Forderung nach Safer Spaces  für alle in ihrer Befindlichkeit Gestörten ist offenbar die "Feminisierung" und infolge  die "Verdrängung wertfreier, objektiver Fragestellung durch die eigene subjektive Befindlichkeit."  (Glaubenssatz: Wahr ist, wie ich die Dinge aufgrund meiner Gefühle interpretiere)
Hat diese "Feminisierung" tatsächlich Auswirkungen auf die an sich wertneutrale Wissenschaft?
http://journalistenwatch.com/cms/das-problem-der-akzeleration/
Interessanter Artikel insbesondere in Hinsicht der Pädophilie-Vorwürfe bezüglich der musl. Kinderehen. Dass die südlichen Völker eher in die Pubertät kommen, ist uns ja doch kein unbekannter Faktor und "Kinderehen" haben insofern weniger mit der sexuell repressiven Religion als mit der Natur bzw. der Akzeleration zu tun.
Die Sprachverwirrung, die falsche Besetzung von Begriffen - eine grundlegende Unsicherheit und Orientierungslosigkeit zeigt sich auf der ganzen Weltebene. Postfaktisches Zeitalter...  Fakten zählen nicht mehr, nur noch die "Popanzen"...Gefühle sind Fakten..
Die Begriffe verwirren sich: was man früher Vorurteil oder eine schlechte Meinung nannte, nennt man heute Hass, was man früher als normalen Fehler oder Unbedachtsamkeiten durchgehen liess, wird heute zum Skandal aufgebauscht (s.a. Wahlkampf USA)...

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Tragikomisch

»Unser Abendland ist ein Clown
geworden. Sein tragisches Ende könnte ebenso eine große Posse sein (Jean Raspail)

 Merkel soll nun schon zum vierten Male wiedergewählt werden....Ich höre, die Antifa wurde im Westen von der Stasi aufgebaut. Man fragt sich zurecht, weshalb nicht gegen sie vorgegangen wird. Den Zeichen nach deutet alles daraufhin, dass in der Merkelregierungszeit eine SED 0.2 aufbaut wird,  Einheitspartei...der Geist der  alten SED- und Stasiakteure ist offenbar noch immer aktiv.
CDU-Parteitag: Merkel wird mit 90% der Stimmen wiedergewählt? 11 Minuten Applaus? Das sind Szenen wie man sie aus dem DDR-Fernsehen kannte...
Die Rechten waren es, die 1848  die Bürgerrechte erkämpften, die die Grundlage für unseren REchtsstaat bilden. Die Linken wollen das Bürgertum immer schon ausrotten...
Die NSDAP sind m. E. keine Rechten, sondern Linke gewesen... Der Kampf der Linken gegen eine zur ungeheuren Dimension aufgeblasene "Rechte Gefahr" vernichtet die Grundlagen der Demokratie.
Was meine politischen "Forschungen" angeht, recherchiere ich nicht gezielt, mir fällt zu...

Montag, 19. Dezember 2016

Die Wahrheit kommt mit stillem Grau'n, kaum dass ich mich's zu sagen trau

Teuflische Verkehrungen

 

Täter-Opfer-Konfusion: In Saudiarabien werden vergewaltigte Frauen ausgepeitscht oder sogar zum Tode durch Steinigen verurteilt. Und es betrifft nicht nur muslimische Frauen... auch Fremde, Ausländerinnen fallen nun unter die Scharia. Saudi-Arabien wird von Deutschland mit Waffen versorgt, S-Arabien wiederum versorgt die IS u.a. Rebellen mit den deutschen Waffen. Im Jemen werden Menschen mit deutschen Waffen getötet. Hm?
Im vorauseilendem Gehorsam werden derweil in Deutschland Täter mit migrant.Hintergrund freigesprochen und sich wehrende Opfer bzw.  zivilcouragierte Helfer werden wegen Körperverletzung verurteilt. Hier zeigt sich exakt dieselbe Frauen- bzw. Menschenverachtung, wie sie augenscheinlich mehr und mehr der Gesetzgebung des Islam zu entsprechen sucht.
Verrückt: wo noch vor nicht allzulanger Zeit die Burka ein Symbol der Unterdrückung war, soll die Burka  heute -  für den (pervertierten Neo-)Feminismus als ein Zeichen der Freiheit und Unabängigkeit verkauft werden. 

Die Toleranz der Willkommensbefürworter geht so weit, dass sie die Intoleranz vieler Migranten gegenüber Andersgläubigen duldet, so z.B. auch, wenn insbesondere  Christen dasselbe widerfährt wie in ihren Herkunftsländern und sie in den Flüchtlingsheimen von Muslimen gemobbt, erniedrigt, gequält und mit dem Tod bedroht werden.  Ausser einiger weniger Kleriker schweigt sich die Kirche  dazu aus. Eine solche Toleranz gegenüber Intoleranz läßt sich nur mit Angst erklären -  einer Angst, durch Kritik und dem Ansinnen, umzudenken, die "armen traumatisierten" Täter in ihrer Ehre zu verletzen und damit zu radikalisieren. Der Flüchtling wird durch Flucht und/oder Trauma quasi geadelt und ist per se ein guter Mensch und bedarf deswegen des besonderen Schutzes. Nach dieser neurotischen Prämisse können Flüchtlinge, weil sie Opfer und "Traumatisierte" sind, keine Täter bzw. werden ihre Gewalttaten werden mit barmherziger Ignoranz zugedeckt und verdrängt. Böse, kaltherzig und unmenschlicht ist derjenige, der die Gewalttaten der Zugewanderten als das benennt, was sie sind und eine angemessene Bestrafung oder auch die Abschiebung von wiederholt straffällig gewordenen kriminellen Ausländern fordert. 

Man hat mehr und mehr den Eindruck, dass die Justiz entweder total hilflos und überfordert gegenüber der wachsenden Anzahl von Gewalttaten steht oder aber den Zuwanderern  einen Kulturrabatt einräumt und einen "Safe Space" bereitstellt, der sie einerseits vor Kritik schützt und andererseits davor, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Man  ignoriert, dass sich in manchen Gebieten ein Großteil der  einheimischen Bevölkerung sich schutzlos kriminellen "Schutzsuchenden" ausgeliefert fühlt, die Zahl der Anträge auf kleine Waffenscheine hat sich verachtfacht,  seit einiger Zeit wird auf steigende Nachfrage sogar im DM-Märkten Pfefferspray verkauft. Die Besorgnis der Bürger wird noch immer nicht ernstgenommen, ja, von gewissen Kabarettisten und Comedians werden sie sogar verlacht und verspottet und der Paranoia verdächtigt.  Der Staat erfüllt seinen Auftrag (u.a. der Sicherheitsgewährleistung)nicht mehr dort, wo er sich verfassungsvertraglich  gebunden hat: am eigenen nunmehr schutzsuchenden Volk, sondern an den Zugewanderten.  Die Würde der Migranten (und im weiteren Sinne auch immer mehr die Würde sämtlicher artgeschützten Minderheiten) wird höher geachtet als die Würde des Einheimischen.

Wo man das (böse, weil renitente) Volk zum "Problem" erklärt (Gauck) ist die Würde des einzelnen Menschen dieses Volkes, wie sie im §1 GG dargelegt wird, antastbar geworden.(s.a. Zensur-Taskforce des Ministers Maas). Dies und mehr geschieht  im Namen einer pervertierten Ethik  - einer "bunten" Multikultur-Revolution und eines pervertierten Humanitätsverständnisses.
Heute wird von den Linksextremen jeder als rechts diffamiert, die die europäischen Werte der Aufklärung, der Vernunft, des selbständigen Denkens, der Freiheit des Geistes und der Gleichheit der Religionen verteidigt.(In Kanada und den USA ist man offenbar schon weiter: rechts und rassistisch ist jeder Weisse Mann, einfach weil er weiss ist.)

Bedenkenswert?:  Die Paragraphen der Straftatbestimmungen des »Hoch- und Landesverrats« sind  1969 von der Sozialliberalen Koalition (!) aus dem  Strafgesetzbuch genommen worden, BEVOR (!) sie ihre   »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte, die  - meiner Erinnerung nach - auf die Bestrebungen der Linken hinauslief, die DDR schlussendlich als eigenständigen Staat anzuerkennen. Man glaubte damals nicht mehr an eine Wiedervereinigung.
Wenn diese Paragraphen heute noch Gültigkeit hätten, besäße man wohl ein Instrument, gewissen deutschen Politikern für einige ihrer Aktionen wegen Landesverrats vor Gericht zu bringen.


Wenn sich nichts ändert, könnte die Zukunft der Familie in Europa/Deutschland so aussehen, dass in dem Maße die Familie durch Singles und kinderlose Paare immer mehr der Vergangenheit angehört,  im selben Maß die Clans der zuströmenden Muslime anwachsen. Was insbesondere das musl. Clanwesen für die Zukunft bedeuten könnte, kann man jetzt schon in Berlin sehen und lesen.

Der Zukunftsmensch ist ein Mischling, im MultiBunt-Jargon: ein People of Color. Da aber die meisten Zuwanderer Muslime sind, kann es für die meisten kaum Ehen mit Einheimischen geben - also eine freiwillige "Rassenvermischung" um den Einheitsmenschen zu schaffen   kann es aufgrund des Korans eigentlich nicht geben, es sei denn die (deutsche) Frau konvertiert zum Islam oder der Islam reformiert sich im Sinne der Aufklärung.   Frauen könnten demnach mehr oder weniger zur Ehe mit Zugewanderten gezwungen werden, wenn sich die europäischen Männer nicht gegen die Übermacht und Konkurrenz der in Massen zuwandernden jungen Männern Afrikas wehrt. Andernfalls droht die Rassenvermischung gewaltsam  herbeigeführt zu werden. (s.a. die Rede Sarkozys)

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Deutschland

gehöre nicht den Deutschen, sondern Allah, argumentieren viele Muslime, in diesem Sinne gesinnungsaffin und pseudospirituell denken auch die "anti"-faschistischen Linksklerikalenfaschos in ihrem "No-Border"- Borderlinewahn.

Der ewige Opferstatus der Muslime ist eine Krankheit und die ist untrennbar mit dem Begriff der (männlich-patr.) Ehre verknüpft: Der Muslim neigt  nicht zur Selbstkritik, weil er glaubt, dass alles, was er tut, gottgewollt ist und er Ungläubigen gegenüber per se keine Fehler machen kann, denn alles, was er den Ungläubigen  antut, ist dem Koran nach vorgeschrieben und vorbestimmt.  Alles, was er tut, tut er im Namen Allahs. Er ist mit einem Gottesbild identifiziert, dieses Gott macht keine Fehler.


Die sog. Antifaschisten/Internazis  haben weder Gott noch Ehre, aber sie glauben an ihre Ideologie als der absoluten Wahrheit, sind überzeugt,  dass sie die Guten sind, zu denen es keinerlei Alternative gibt. Gott kommt von Gut, das höchste Gut.
Man sieht: die Krankheit der Deutschhasser/Internazis ist dieselbe: Religion bzw. Spiritualität wird politisiert. ( "Kein Mensch ist illegal". No-Border-Sektiererei und dergleichen mehr an pseudospirituellen Glaubenssätzen.)

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Frau Merkel predigt


Frau Merkel auf dem CDU-Parteitag in Wittenberg:
"Ich weiß, dass es Sorgen vorm Islam gibt. Aber wir sind die Partei mit dem "C" im Namen. [...] Man muss ja nun wirklich nicht irgendwo hingehen von AfD bis Pegida, um Weihnachtslieder, christliche, singen zu dürfen. [...] Ja, ich mein das ganz ehrlich! SONST-GEHT UNS EIN STÜCK HEIMAT VERLOREN! (sic)

"Mal wieder in die Kirche gehen" und jetzt Liederzettel kopieren, jemanden aufzutreiben, der Blockflöte spielen kann - Singen und Flöten gegen die Angst? Das ist die gewohnte Antwort Merkels auf die Ängste der Bürger:   
Indem sie Christliches anmahnt, greift die REgierung in das Privatleben der Bürger ein und unterläuft damit die Trennung von Kirche und Staat.  Es scheint alles darauf hinauszulaufen, dass Kirche und Staat noch mehr zusammengeschweisst werden sollen, als sie es ohnehin  noch sind. Und nicht nur die Kirche, sondern Religion soll eine Renaissance erleben  - die isl. Verbände sind ganz scharf auf staatliche Anerkennung und der Staat plus Kirche/isl. Verbände kann daran nur verdienen... Frau Merkel initiert mit ihren Anmahnungen exakt das, was eigentlich verhindert werden soll: Glaubenskrieg. Religion vs. Religion und nicht worum es im eigentlichen  geht: Islam vs. Säkularismus. Sie scheint allen Ernstes zu glauben, wenn der "ungläubige" säkulare "christl." Abendländer nur endlich wieder christlicher werden würde, dann bräuchte er sich "vorm Islam nicht sorgen".  (Womit sie aus transpersonaler Perspektive sogar recht hätte, wenn sie denn auch wirklich dieser höheren (mystischen) Perspektive fähig wäre. Das hiesse, wir alle müßten ein Volk von Mystikern werden, was wiederum hiesse, jegliche Art des Glaubens abzulegen- was wiederum hiesse, als Ketzer von hüben wie von drüben auf dem Scheiterhaufen der Ungläubigen verbrannt werden zu können. LOLOL

Erschreckend ist, dass sie die Ängste der Bürger vor einer Islamisierung der Heimat nach wie vor nicht deutlich anspricht, sondern als unnötige "Sorgen vorm Islam"  bagatellisiert und herabwürdigt, wenn sie einerseits die Heimat durch eine Obergrenze nicht zu schützen gewillt ist, was bei der Bevölkerung große Ängste schürt.  Andererseits glaubt sie offenbar, durch das gähnend langweilige Absingen von Weihnachtsliedern  "ein Stück Heimat" bzw. christliche Werte zu bewahren oder zu re-aktivieren. Widersprüchlich: Einerseits wird die Heimat, das identitätsstiftende Heimatgefühl diffamiert und soll im Namen von Diversity abgeschafft werden,  andererseits auch wieder nicht. Warum wohl?

Frau Merkel macht Wahlkampf, sie setzt sich nun als Heimatbewahrerin gegen die  Traditionsbewahrer in der AfD in Szene und schmeichelt damit gleichzeitig der "rechten"  CSU, welche die gleichen Werte hochhält.  Das zahnlose Drohgekläffe gegen Merkel und anschliessendes  Schwanzeinziehen Seehofers ist nicht mehr glaubwürdig und stärkt wiederum die AfD.

Frau M.  adaptiert und vereinnahmt mit der Anmahnung des Christlichen einen Programmpunkt der AfD, die deutsche Identität/Tradition bewahren will, statt aufgeben.   Auf solche Weise wird die Opposition geschwächt und ausgeblutet, so entstand die "Einheits-" bzw. Blockpartei von schwarz-rot-rot-grün. Jede Partei  hat in diesem parasitären Prozess ihre  Farbe d.h. ihre Identität verloren.

Frau Merkels bewusste oder unbewusste Strategie zur Schaffung einer Einheitspartei scheint mir so etwas wie mentales Jiu Jitsu zu sein : den Gegner ausschalten, indem man ihn nicht konfrontiert, sondern freundlich mit ihm geht, ihm nicht offen widerspricht, nicht offen bekämpft, sondern seine Werte klammheimlich adaptiert. Ganz schlimm, wenn man die Werte, die man zuvor als Unwert bekämpft oder ignoriert  hat, als die eigenen propagiert.


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Menschenrecht

Ich habe noch immer keine Ahnung, warum der sog. Gutmensch so viral geht.  Klar sind es die Kinder einer  antiautoritär erzogenen Wohlstandsgesellschaft.  Die Kinder, denen nichts verwehrt wurde, die an Materiellem alles bekamen, was sie sich wünschten? Die nicht bitten mussten?  Und die deshalb auch heute als Erwachsene glauben, dass ihr gutes Menschenrecht sei, alles zu fordern, was man sich wünscht?  Werden die Wünsche eines verwöhnten Kindes nicht erfüllt, wird das oft als schwere Kränkung empfunden und die Mutter wird als böse und versagende (kastrierende)  Mutter empfunden.  Auf jeden Fall zeigt der pathologische Gutmensch das volle Ausmaß einer narzisstischen Problematik.  Leiden soviele Menschen vielleicht an "frühen Störungen", weil die Mütter heute i.d.R.  berufstätig sind... Nach der vaterlosen nun die mutterlose Gesellschaft?
Dazu kommt, dass es zuviele Psychologen für zuviele Bagatell-Wehwehchens gibt. Alles, was "triggert" wird zum Trauma hochgejazzt und dadurch eine unselige Opfermentalität gezüchtet.
Der Wohlstandsstaat schafft dependente unselbständige Persönlichkeiten. Abhängigkeit und Unselbständigkeit schwächt die Kreativiät...stärkt die Autoritätshörigkeit.
(Wahrscheinlich gibts darüber schon Literatur, aber ich ziehe es vor, zu warten, bis mir von selbst die Lichter aufgehen. )

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St. Peters Gate

 

Nobody will get through, nobody,
Not even you can escape the Judgement Day,
Nobody will be spared, Heaven is only there,
For the ones who satisfy them at - Saint Peter's Gate.
(Sänger: Chris de Burg)

Schöner Song.  Es gibt  keinen "Gott", der "da draussen" in einem "Jüngsten Gericht" die Menschheit massenweise richtet. Das "Jüngste Gericht" ist eine Metapher für einen Vorgang, der im eigenen Bewusstsein stattfindet und dies ist schon zu seinen Lebzeiten möglich.  Gerichtet zu werden bedeutet in diesem Sinn im Umkehr- oder Individuationsprozess "richtig gemacht", gerichtet im Sinne von "korrigiert" zu werden, d.h. durch Transformation, der  "Heiligen Wandlung"  die Heilung der Psyche/Seele zu erfahren und seine Wahre Natur zu realisieren;  Insofern ist des Menschen Wahres (Christus-)SELBST der Heiler, der "Richter".
True: Nobody can escape this kind of "judgment".


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Die Rebellion 

kommt und sie kommt notwendiger von "rechts" das ist ein Naturgesetz..... nur sind es keine extrem nationalsozialistischen Kräfte, sondern die bewahrenden konservativen Kräfte, die jetzt an der Reihe sind gegen eine extreme, übergeschnappte weil utopiegeblendete sektiererische  Linke zu revoltieren, um eine gesunde Balance herzustellen.  Was man heute rechtspopulistisch schimpft, ist ja zum größten Teil  rechts im Sinne von konservativ, wie sie die CDU lange Zeit vertrat, bevor Frau Merkel die CDU und alle Altparteien ihres diversen kollektiven Egos beraubte, sie bis zur Gesichts- und Eigenschaftlosigkeit entsaftete und der Einheit einer grauen unheiligen Unterschiedslosigkeit zuführte. 
Es bedarf der Korrektur: Die heutige Linke ist nämlich ein internationalsozialistischer jeglicher Vernunft entrückter Haufen von hippiesken Sozialromantikern in Markenklamotten. Internazis.
Trara! -

Grad hab ich endlich's Wort gefunden,
Um das ich lange hab gerungen...
Wie allgemein bekannt sein müßt,
Hat Politik, die links sich hiess,
Nun schwer an Farbe eingebüßt,
Die Röte wich aus dem Profil,
Das neue Face  das sagt nicht viel,
Ausser dass ich mich gefragt,
An was mich das erinnern tat,
Was mir da an ehmals roten,
Nurmehr neugetönten Worten
Mitten ins Gesicht mir sprang
Und weh mir machte, angst und bang,
Um mich nicht länger mehr zu quälen
ließ suchen ich die  grauen Zellen...

Die Wahrheit kam mit stillem Grau'n
Kaum, dass ich mich's zu sagen trau:
Mischt man das Rot mit Grün,  gibt's  BRAUN!
Und so entdeckt' ich folgerischtisch
Das Wort zum BRAUN:
INTERNATIONALSOZIALISTISCH!


"Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen." 
schreibt Michael Klonovsky, ein im übrigen sehr kluger Mann, wie ich hörte, berät er Frauke Petry, die mit Herrn K.sehr gut beraten ist.

Ja, richtig. Nicht alles ist schlecht, was der weisse Mann erfunden hat. Es gibt nichts, was nur schlecht ist, wie es nichts gibt, was nur böse oder nur gut wäre. 
Es ist auch nicht der Weisse Mann, der die Welt mit Industrialisierung und Technisierung an den Abgrund gebracht hat, es ist das Patriarchat auf der ganzen Welt. Mit oder ohne Technik. Kriege gab es schon lange bevor der weisse Mann auf der Bildfläche erschien.  Das militante Fundi- Christentum war und ist noch immer patriarchalisch, der radikale Islam, Maoismus, usw. JEDE  Ideologie ist "männlich",  und bringt geschlossene und totalitäre Systeme hervor. Das Böse "System" ist nicht der Kapitalismus, es ist das pervertierte Patriarchat., die pervertierte vergiftete Männlichkeit! Verdorbenes Yang.

Das Ideal einer offenen Gesellschaft wäre das Paradies auf Erden, welches es kollektiv aber leider nicht geben kann, derweil alle Ideale zu Ideologien pervertieren.  Die Ideologien sterben wohl nicht aus, die üble Folge einer ideologisch  propagierten Gleichheit aller Menschen ist eine dröge Gleich-GESCHALTETheit. Der kastrierte enteierte Mensch. Im Namen der Geheiligten Diversität wird jegliche Diversität ausgeschaltet. (Rassenvermischung)

Bislang gab es auf der Welt einen Frauenüberschuss. Dadurch, dass Söhne in archaischen Gesellschaften noch immer favorisiert werden, weil sie den Familienunterhalt garantieren,  werden Mädchen vielerorts noch immer selektiv abgetrieben oder bei der Geburt getötet, was wiederum den Männerüberschuss verstärkt und wo es den gibt, gibt es Krieg, Gewalt, Vergewaltigung, wenn die Triebe nicht in geordnete Bahnen, Ehe, Sexualität usw. gelenkt werden.  Der Islam bedarf unbedingt  einer sexuellen Befreiung....sonst werden die Hundertausende von jungen Männern, die nach Europa migrieren, sich zu meuternden und marodierenden Banden zusammenschliessen und/oder letztlich dem IS zulaufen, der ihnen beides liefert: Abenteuer, Aggressionsabfuhr und nicht zuletzt Sex bzw. Ehefrauen bzw. "Sklavinnen" -  also Status und Ehre.

Ich glaube, die sexuelle Unfreiheit bzw. das schwelende Gewaltpotential infolge religiös bedingter chronischer sexueller Frustration (der Muslime) wird viel zu wenig thematisiert. Da nützt es wenig, wenn sich die sexuell übersättigten Empörer von Tag zu Tag aufs Neue über die sexuellen Verfehlungen von v.a. pubertierenden Migranten empören. 

Wenn es einen (Bürger-)Krieg gibt, dann gibt es eine Diversity von Feinden/Ideologien, die in Deutschland gegeneinander antreten könnten:
Frau gegen Mann (Gender, Neo-Feminismus)>> Mann  gegen Frau
Mann gegen Mann, v.a. um Frauen, Jobs, Familie, Status  (bio-deutsche Männer gegen männl. Migrantenüberschuss) 
Bruder gegen Bruder (innermuslimische Fehden: Sunniten gegen Schiieten usw. Clan gegen Clan, Kurden gegen Türken)
Gegner gegen Gendermainstream
Toller Film!

So oder so - der Orient läßt sich mit dem Oxzident nicht so problemlos zwangsverheiraten, wie dies eine kulturmarxistische grünrote politisch korrekte pseudospirituelle Transformationsschickeria weismachen will.
Mir dünkt, ich müsse noch mal Horkheimer und Co. lesen, um zu verstehen, was hinter meinem Rücken in den letzten 30 Jahre so im Gange war... irgendwas ist mir entgangen -  wo ist das missing Link...?


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Campaign Boostcamp:


Unser Bekenntnis zu den Menschenrechten wird derzeit auf die Probe gestellt. Es genügt nicht mehr,
sie als passive Werte in sich zu tragen. Heute ist offensiv Haltung verlangt. Der Anspruch des Grundgesetzes gilt für alle Menschen in Deutschland, denn die Menschenrechte sind universal. Sie müssen aktiv gelebt und verteidigt werden.Wir wollen für sie eintreten — gegen jene, die Hass, Niedertracht und Nationalismus verkünden; für jene, die zu uns kommen und erwarten, dass ihre Hoffnungen nicht enttäuscht werden und für jene, denen manchmal bang wird angesichts der großen Zahl von Menschen, die zu uns kommen. Unsere Aufgabe sehen wir in der Stärkung des zivilgesellschaftlichen Fundaments unseres Landes, wir wollen die politische Basis unserer Gesellschaft aktiv verteidigen und verbreitern. Deutschlands Zukunft ist vielfältig und bunt, nicht nationalistisch und eng!

WERTE - Die zu uns kommenden Menschen sind willkommen in unserer Demokratie, wir wollen sie und mit ihnen unsere Werte dauerhaft teilen! Das bedingt Lernprozesse auf beiden Seiten, sie zu unterstützen, ist unser Anliegen.


OFFENHEIT - Wir wollen die offensive politische Auseinandersetzung mit den Kräften des Gestern, die diesen Weg negieren. Wir wenden uns gegen politisch reaktionäre Überzeugungen, auch gegen ängstliches Festhalten an einer überholten nationalen Identität, die das zunächst Fremde abwehrt.


ZUVERSICHT - Wir wollen, dass verständliche Ängste vor der Dynamik der Zuwanderung auf- gelöst werden in die Zuversicht einer auch weiter gelingenden solidarischen Gesellschaft.

( Wir sind alle eins..).
jo, aber nur solange du unser Weltbild teilst. (von mir ergänzt. MS)

http://artikel-eins.de/wp-content/uploads/2016/10/Artikel1_Flyer_100x210mm_161007-Kopie.pdf
Mehr über die "Wuchtige (Wahl-) Kampagne" im Namen von Love, Peace & Volker 
http://artikel-eins.de/


Die Offensive ist schon lange gestartet. Dass man den Diskurs mit denen sucht, die ihre nationale Identität als Deutsche nicht so ohne weiteres aufgeben wollen, ist mir nicht bekannt. Die OFFENSIVE "Vermittlung von demokratischer Haltung, Aktivierung, Erhöhung von Wahlbeteiligung um die Demagogen aus den Parlamenten zu halten", zeigt allerorten einen ziemlich militanten Charakter.
Übersetzt in Klarsprech geht es den Liebeskriegern um nichts anderes, als im Wahljahr mit demagogischen Mitteln die AfD zu verhindern!

Natürlich hört sich der Text erst mal richtig gut und menschenrechtmäßig  an, trifft aber wie üblich völlig daneben, als die "reaktionären Überzeugungen", gegen die man "offensiv" (sic) angehen will, nicht in dem Ausmaß existieren, wie man es hier mal wieder an die Wand malen will. Die Rechtsextremen - Vielleicht gibt es sie noch am  rechten Rand der AfD (obwohl auch da nach dem Vorbild des France National "gesäubert" wird, Nazis kommen zumindest nicht mehr in die Partei) aber das, was man unter Rechtspopulisten veranschlagt ist bei der AfD in der Mehrheit die bürgerliche Mitte, die ist wie gesagt, nicht nach rechts/reaktionär gerutscht, sondern die vormals rechte CDU ist nach links gerutscht.  Eine optische Täuschung...  Man hat so lange keine richtige Opposition gehabt, dass man keinen Gegenwind mehr verträgt. Zur AfD: Eier und Zähne zeigen, Leutz!

Was einmal mehr verschwiegen wird  - auch von den Mainstream- "Lückenmedien" -  und das hat mittlerweile System: Bei den Sorgen der Bürger geht es  nicht um die sorge von  Zuwanderung von "Fremden" verschiedener Ethnien, sondern explizit um den massenweisen Zuzug von vorwiegend Muslimen mit religiös-politische verfassungsfeindlicher Ideologie/Rechtsprechung und der Angst vor dem IS.  Wie gehabt kommt der Islam in der Debatte gar nicht vor, sie darf nicht geführt werden - das ist der Grund dafür, dass die AfD so großen Zulauf bekommt, eben weil die diesbezüglich kein Blatt vor den Mund nimmt und weil sie dies tut, wird  sie vom politisch-medialen Regierungskartell als "rechtspopulistisch" definiert bzw. als rechtsextrem diffamiert. Aber das wird sich im Laufe des nächsten Jahres drastisch ändern, es wird immer mehr Menschen immer offensichtlicher, in welchem Ausmaß die Bürger manipuliert werden.

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Nochmal Frau Emcke:


"Wir sind aufgerufen, jeden einzelnen Menschen in seiner unverwechselbaren
Einzigartigkeit wahrzunehmen und zu respektieren – keine Kategorien, keine Schubladen, keine Zuschreibungen."
Wer soll da aufgerufen sein, WIR? Wer ist WIR? und von WEM werden WIR aufgerufen? Wie heisst der Gott!? Vom wem spricht diese merkwürdige Person? Von den Eliten vielleicht, denn sie spricht in der Paulskirche als Elite vor den Eliten und zu den Eliten.

WIR können keine Grenzen sprengen, im Kollektiv kommt man nicht zur Freiheit. Es ist immer der Einzelne, der von INNEN her "aufgerufen" wird, seine Wahre Natur zu realisieren und sein Ego mit seinen Begrenzungen zu transzendieren und damit eine WAHRnehmung zu erlangen, welche allein fähig ist, die Dinge ungetrennt zu sehen, nichtkategorisiert, unschubladisiert und ohne zuschreibende (bewertende)  Adjektive.


Carolin Emcke
Ich kann mir gut vorstellen, dass die meisten "Spirituellen" vor Entzücken ganz weg sind, wenn sie Carolin Emcke zuhören - denen kann ich nur immer wieder sagen: Mit WIR kommst du nicht in den Himmel, sondern in die schwarz-weisse  Hölle, in der Frau Emcke ihr völlig unbewusst  jetzt schon sitzt; denn gleichzeitig tut sie genau das, was sie den sog. Rechten, den Bösen Flüchtlingshassern, den "Völkischen Dunkelmenschen" anlastet: sie schliesst sie aus, schubladisiert, verurteilt und spaltet in "Wir" und "Die": WIR im Licht - die dort in der Dunkelheit.

(...) "Also: immer wieder Exodus – wir können neu anfangen, wir haben die „Begabung zum Anfang“. Und dazu braucht es nur ein paar einfache Ingredienzien: „etwas Haltung, etwas Bereitschaft, die Blickrichtung zu ändern“.
Nichts gegen protestantische Visionen...aber es geht bei einem Paradigmenwechsel keineswegs um eine einfache Blickwinkelrichtungswechsel.  
WIR müssen und können uns nicht kollektiv und auf "Aufruf"ändern, ändern kann sich nur der Einzelne, sonst kanns passieren, dass die Guten die im Licht sich wähnen, in ihrem bösartig wahnhaften Wohlwollen versuchen, die bösen Dunkelmenschen mit Gesinnungsterror zu ihrem  vermeintlich Guten gewaltsam zu zwingen. Autoritär sind ganz eindeutig die linken antifaschistischen und antiautoritären Gesinnungsterroristen mit ihrer angemaßten Deutungshoheit.


Es ist überhaupt nicht "einfach", den "Blickwinkel nur mit Haltung und Bereitschaft" zu verändern, wie Frau Emcke vorschlägt, sondern es bedarf einer radikalen Umkehr des Einzelnen, nicht weniger als die Bereitschaft zu Sterben,  d.h. es bedarf einer radikalen Desidentifikation von unserem bisherigen Weltbild. Erst dann ist es überhaupt möglich, zuvorderst nicht die Anderen, sondern sich SELBST ohne Schubladisierungen wahrzunehmen. Das alltagskonsensualisierte Ich ist überhaupt nicht fähig, sich selbst und die Welt ohne Kategorisierung wahrzunehmen!
"Immer wieder Exodus?" Ja, aber auch das ist eine spirituelle Qualität und bedeutet: Auszug aus dem herrschenden Weltbild in das "Gelobte Land" eines komplett weltbildBEFREITEN Denk- und Wahrnehmungsmodus -  Paradies ist ein anderer Terminus dafür. Aber das gibts nicht auf Erden für ein WIR, auch nicht für Eliten!  Es bedarf einer tiefen Wandlung allein des EINZELNEN, es bedarf einer großen Achtsamkeit/ Gewahrsein, um sich von den identitässtiftenden Identifizierungen zu lösen - jedes Loslassen ist wie Sterben.

Was für elitäre Ansprüche! Wo Identitätsaufgabe - also recht eigentlich die Ausschaltung des Selbsterhaltungstriebs - per dekret verordnet oder gefordert wird, geschieht keine wahre Transformation, man wechselt  nur von der herrschenden Ideologie in eine andere vermeintlich Bessere.



Es hat zwar den Anschein,  als ob Frau Emcke die Große Spirituelle Befreiungsrevolution ausruft, wenn sie dazu aufruft, keine Kategorien, keine Zuschreibungen mehr über Menschen vorzunehmen, ich glaube aber vielmehr, sie meint, man solle Menschen  nicht NEGATIV schubladisieren, sondern POSITIV beurteilen bzw. "schubladisieren". Damit bleibt sie aber  im SchwarzWeissBild einer spaltenden Gut&Böse-Schubladisierung verhaftet, statt die Polaritäten zu transformieren und aus dem Spiel ganz auszusteigen.


Die glückselig entrückte "Elite" im Bewusstsein ihrer "unverwechselbaren Einzigartigkeit" spendiert sich hier in der Paulskirche zu Frankfurt einen rauschenden Applaus.

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Am Schluss möchte ich noch einmal klarstellen, dass ich als Selbstdenker und Autodidakt bei meinen politischen und anderen Betrachtungen absolut keinen Anspruch auf Faktizität und Glaubwürdigkeit erhebe. Das ist mein Film und der hat nur eine Bedeutung für mich selbst. 

Sonntag, 18. Dezember 2016

Willst du Gott zum Lachen reizen, tu dich vor IHM mit Plänen spreizen


Charakterlos

 

Ich begleite den Hausfreund zum Arzt, sofort schliesst der, dass ich die "Lebensgefährtin" bin und schlägt vertrauliche Töne an.  Nein, auch wenn ich der Wahrheit verpflichtet bin, habe ich nicht dementiert und entgegnet, dass es sich beim Stalker weniger um einen Lebenspartner als um einen LebensZeitvertreibsKumpan handelt, in dessen Mokassins ich bis auf Weiteres zu laufen verdammt bin. LOL. Wat mutt, dat mutt. Widerstand zwecklos.

(Egal, was ich von mir schreibe, ich schreibe es mit Vorbehalten. Eigentlich wollte ich soeben mal wieder im vollen Brustton der Überzeugung verallgemeinernd schreiben, dass ich im Gegensatzu zu früher nicht MEHR dementiere, was so an An- und Zumutung an mich herangetragen wird;  aber ich werde schnell gewahr, dass mein Verstand einmal mehr versucht,  sich mit dieser Formulierung ein Prinzip zu basteln und eine Ego-Eigenschaft fixieren will, indem er die angemaßte Eigenschaft des Nichtmehrdementierens in die Zukunft projeziert und ihm Dauer verleihen will. Im selben Zuge wird mir auch bewusst,  wie das Aufstellen von Prinzipien selbstbildprofilierend und -formend wirkt. Prinzipien sind gewissermaßen Bauklötze...)

Ein charaktervoller Mensch ist aus der personal-dualen Sicht ein Tugendbold  und ein Lästerling  aus der transpersonalen Perspektive.  
Wenn man in spirituellen Kontexten von der  Auflösung aller "Formen" spricht, dann heisst das keineswegs, dass sich die Formen "da draussen" auflösen, sondern die Identifikation mit dem "Draussen" - nicht zuletzt geht es bei der  Desidentifizierung um die Auflösung des geformten Selbstbildes, an dem wir so sehr haften.  Gewahrsein bewirkt die Auflösung der Haftung/Identifizierung mit den Bildern. Aber bis man das sprachlich klar und korrekt kommunizieren kann, dauert es...

Wenn es in spirituellen Texten um die Formlosigkeit geht, denkt der Normalverstand verständlicherweise an die sichtbaren Formen der sichtbaren Dinge in der Aussenwelt.  Unter Suchern bekannt ist die buddhistische Aussage: "Form ist Leere, Leere ist Form"; hierbei erinnert sich der NormalVerstand so er es gelernt hat, sofort an das ihm vermittelte Schulwissen, z.B. dass die Materie nichts Festes ist, sondern aus Atomen besteht und insofern genauso leer wie der leere Raum ist.  Dabei handelt es sich bei derlei Überzeugung um ein Gedankenkonstrukt, d.h. es ist nicht WAHR. 
Es heisst, es gebe Gedankenformen, allerdings habe ich solcherart Formen noch nicht wahrgenommen, was ich aber wahrgenommen habe, ist der Vorgang, wie Gedanken Bilder formen und der Verstand Glaubenssätze internalisiert, die u.a. das (fremdbestimmte) Selbstbild formen, - das ICH, das wir für wahr halten und mit dem wir uns identifizieren.

Da fällt mir grade ein, dass die Leutz, die sich selbst "neu erfinden" wollen,  wahrscheinlich eine Ahnung über die Falschheit ihres fremdbestimmten Selbstbildes haben, leider aber bleibt die Neuerfindung meist nur eine nette vorübergehende Maskerade ohne Substanz; solange keine Schatten-"Arbeit"  stattfindet, die das falsche Selbstbild der falschen Persönlichkeit heilt, wechselt man einfach nur die Kleider. Das schönste falsche Selbstbild schafft sich das spirituelle Ego.

Ok, kurz gesagt stelle ich einmal mehr fest: das Denken  - so geläutert es mir auch oft scheint - will es einfach nicht sein lassen, eine Art Selbstbild zu zimmern und zumindest noch sprachlich zu verewigen. Das Gewahrsein dieses Vorgangs verhindert das oder löst die neue Identifizierung auf.  Wäre ich allerdings fest davon überzeugt, dass ich "niemals" (mehr)  dies oder jenes tun oder sagen würde, wäre ich voll mit Ego identifiziert. Tatsächlich gibt es vieles, was ich nicht mehr aussprechen kann, (sic! schon wieder, LOL ),  aber ich kann auch Überzeugungen äussern, ohne überzeugt zu sein, das gehört mit zum  "Tun als ob"-Entertainment im Umgang mit den Ungläubigen, ...äääähm GLÄUBIGEN!  LOL 

Die  Wahr- und Klarheit des sprachlichen Ausdrucks ist mit der Glorreichen Auferstehung keineswegs sofort gegeben, sondern ent-wickelte bzw.  enthüllt sich hernach  infolge  wachsender Bewusstseinserweiterung bzw. vertieften Gewahrseins.  Deswegen schreibe ich möglicherweise soviel: damit ich mich durch das Schreiben mehr und mehr auf das Wesentliche reduziere. Paradox, dass es zur Entleerung sovieler Worte bedarf,  LOL.  Ich halte es für möglich, dass ich mich der Worte solange schreibend entleere, bis nur noch ICH übrigbleibt... hehe... STELL ich mir VOR. Ist nur ein Bild... just entertainment, ein Konstrukt, dass ich sofort wieder dementieren könnte...


Und was die Wahrheit betrifft, von der ich in meiner ersten Auferstehungseuphorie mal glaubte, dass ich ihr - ob relativ oder absolut -  immer und überall verpflichtet bin: LOL!
Hö hö - Glaubenssätze sind einfach nicht auszurotten... ich kann mich an einen weiteren erinnern, als ich auf Facebook einmal schrieb, dass ich bis an mein Lebensende nicht mehr damit aufhören werde, mein Leben/Erleben zu dokumentieren... haha - wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm deine Pläne! LOL.
(Dessen wurde ich erst richtig bewusst,  als ich die Pläne des Herrn W. Ablass mit diesem Spruch kommentierte. Es hat seine Zeit gedauert, bis ich ich gewahr wurde, dass ich vieles, was ich anderen riet, mir selbst galt, dass ich nicht das Bewusstsein der anderen, sondern mein eigenes mit meinen  "Besserwissereien" an die Adresse der vermeintlich "Anderen"  erweiterte. Das ist echt lustig,  diese "Gleichzeitigkeit", in der ich in reiner Selbstbezüglichkeit Lehrer und Schüler in EINS bin. Unbeschreibbar. MC Escher hat das sehr schön in seinen Händen versinnbildlicht.
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Die Sprache

 

reduziert und verändert sich jenseits von Ego auf jeden Fall, ich bezweifele aber, dass dies ein Beobachter von aussen feststellen kann, derweil die Sprache sich hierbei nicht durch Zusätzliches, sondern durch Weglassen verändert, dem wertenden Auge des Betrachters bzw. dem Ohr des urteilenden Hörers nicht erkennbar.  Der Egomind  kann nämlich Fehlendes nicht oder kaum erkennen, (z.B. bedarf es erhöhter Aufmerksamkeit zu bemerken, dass Frau Merkel sich z.B. der Begriffe Volk, Bürger, Flüchtlinge enthält, hingegen hat sich ihr Terminus "postfakisch" deutschlandweit bekanntgemacht)  sondern nur, was hinzugesetzt würde, z.B. gewisse Adjektive zum Subjektiv, und alle egodefinierenden Aussagen über (m)ICH selbst. Nicht nur Egoeigenschaften, sondern sämtliche Attribute, die das Ich den Dingen verpasst, sind aus transpersonaler Sicht Ego-Wertungen, die man spirituell korrekterweise eigentlich unterlassen sollte oder könnte - dennoch verleugne oder bezweifle ich nicht die Weisse der Wolken auf der Bläue des Himmels, wenn man mich nach der Farbe fragt, und schwätze weder von der Scheinbarkeit der sichtbaren Dinge noch von meiner fehlenden Überzeugung bezüglich meiner Wahrnehmung,  sonst müßte ich konsequenterweise die Wolken wie den Himmel als Konstrukt anmelden, womit die UNTERHALTUNG  beendet wäre,  LOL. Ich mache zuweilen sogar noch Fotos -  Bilder von Abbildern -  aber ohne die frühere Leidenschaft und Ernsthaftigkeit. Das Malen allerdings reizt mich auch nicht mehr, höchstens zu Karikaturen.  Musikmachen auch nicht. Genausowenig das Musikhören. No input needed.

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Gut und Böse-Konfusion

 

Tut das Gute und meidet das Böse, heisst es oft in der Bibel. Meines Wissens aber nur im  ALTEN Testament! Soweit ich weiss, hat Jesus (im Neuen Testament)  die Menschen nie aufgefordert, Gutes zu tun. Man liest dies nur bei Paulus und in den Psalmen - also im Vorfeld der Befreiung und Erlösung aus dem (Un-) Bewusstsein des "Alten Adam".  Befreiung aber bedeutet, jenseits von Gut und Böse zu sein, weshalb ein Aufruf, eine Mahnung zum Guten im Neuen Testament absolut obsolet wäre.

Gutes tun und Böses zu meiden, setzt voraus, dass man auch tatsächlich weiss, was Gut und Böse ist und WEM man verpflichtet ist, das Gute zu tun.  Dass man das nicht weiss, liegt daran,  dass man keine SELBST-Liebe hat, ohne SELBSt-Liebe keine Unterscheidungskraft. Wer sich selbst nicht liebt, kann den Nächsten nicht lieben (geschweige denn den Fernsten, was heutzutage so sehr im Trend liegt). Deswegen ist es richtig, wenn ein Mensch, bevor er anderen Gutes "antut", erst einmal für sich lernt, das Gute vom Bösen zu unterscheiden.

In meiner Entwicklung gab es eine Phase, in der der es notwendig wurde, ein Radikaler Egoist zu werden, Nein sagen zu lernen  und  für mich das Gute herauszufinden  - das, was mir persönlich gut tut, galt es erst einmal zu erurieren, statt den Denk&Fühl-Tabus und anderen Programmen zu folgen, die - im stetigen Wechsel mit Grandiositätsattitüden - mein schlechtes Selbstbild bestimmten und mich daher zumeist schlecht, böse und minderwertig fühlen liessen.  Mein negatives Selbstbild befahl mir, das eigentlich Schlechte und Böse zu tun, um mich "gut" zu fühlen und das Gute - das, was MIR fehlte -  tat ich den anderen. Projektion.

Nein zu sagen gegenüber meinen "guten" Impulsen...meine ständige Bereitschaft, anderen zu helfen zu hinterfragen... mein "Womit kann ich dienen?-Naturell zu durchleuchten. Ich brauchte Mut, ich hatte massive soziale Ängste zu überwinden, Angst,  mich lächerlich und unbeliebt zu machen,  so z.B., wenn mich am Tisch jemand fragte, ob ich ihm den Zucker reichen könnte... NEIN! Die konsternierten Blicke waren schlimmer als die hochgezogenen Brauen des Typen auf der Strasse, dem ich auf seine Bitte hin eine Zigarette verweigerte... damals war die Frage "Haste mal ne Mark für mich?" im Trend. NEIN! NEIN! ´NEIN! Ich benahm mich wie eine Dreijährige in der Trotzphase... Manche schimpften, andere lachten mich aus. Natürlich habe ich in meinem Bekanntenkreis über meine Nein-Sage-Übungen nicht Bescheid gesagt, das wäre viel zu einfach gewesen und die  Reaktionen der anderen wären nicht authentisch gewesen. Ich habe es bewusst  in Kauf genommen, dass alle Welt dachte, dass ich endgültig übergeschnappt sei...  Aber herrjeh, war das ein tolles Gefühl, als ich am Ende letztlich völlig angstfrei Nein sagen konnte! Auch zu Vorgesetzen, LOL...riskant...

Es hat Jahre gedauert und war schwer und schmerzhaft, die inneren Tabus zu überwinden und das Wirklich Gute für mich zu eruieren, meine ureigenen Bedürfnisse spüren zu dürfen, mir das Wünschen zu gestatten. Was mich mein Leben lang schlecht fühlen liess, hatte ich als Kind gelernt, als gut für mich zu akzeptieren.   Meine frühen Bezugspersonen taten ja allesamt im Namen Gottes nur ihr "Bestes", wenn sie mich physisch und emotional mißbrauchten und sich nicht bewusst darüber waren, dass sie mir Böses taten. So wurde ich zu einer Masochistin und erst  die Arbeit mit dem inneren Kind führte mich zu Selbstannahme und Selbstliebe.

(Mit solcherlei Internalisierungen von widersprüchlichen Botschaften und deren Einfütterung in das fremdbestimmte Selbstbild beginnt m. E. diese unselige Böse-Gut-Konfusion bzw. Täter-Opfer-Verkehrung, der man heutzutage an allen Ecken und Enden begegnet. Möglicherweise hängt dieses massenhafte Phänomen aber auch von einer antiautoritären Laissez faire-Haltung der Eltern ab, einer psychischen Verwahrlosung, weil die Generationen seit den 68igern als Kinder keine Orientierung bekamen was richtig ist und was falsch...hm... Könnte es sein, dass  durch diese Nichterziehung eine narzisstische Neurose bewirkt wurde?) 

Gutes tun kann man m. E. nur, wenn man einen freien Willen hat. Solange unser Selbstbild fremdbestimmt ist, haben wir aber keinen freien Willen und können das wirklich Gute  (für uns) nicht tun, weil wir's paradoxerweise erst dann tun können, wenn wir uns aus dem Exil der Fremdbestimmung befreien und im Bewusstsein des Nichtwissens nicht wissen, dass oder ob wir "Gutes" tun, weil wir jenseits von Gut & Böse sind.(Vorsicht, Paradox!)

Das Gute, was wir anderen tun, sollten wir also zuallererst uns selber tun,  denn erst dann  kann man "lieben und tun, was man will", wenn die Basis der Liebe zum Nächsten die SELBSTliebe ist  und der Wahre Wille ein spontaner Ausfluss dieser LIEBE. Wollen, ohne zu Wollen bedeutet ein Tun ohne Absicht, Plan und Ziel. Tao. 
Wie die Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit oft mit verbundenen Augen dargestellt wird, so wird auch der auch der Gott der Liebe oft abgebildet. Das bedeutet aber nicht, dass diese "Liebe" promiskuitiv ist. Die WAHRE Liebe ist nicht die Liebe zu einem besonderen "Anderen", die Wahre Liebe steht immer im Dienst der SELBSTrealisation, sie ist frei-flottierend und unabhängig von jeglicher Begrenzung und Bedingung.
Der Gott, der sagt, Ich bin ein eifersüchtiger Gott, ist nicht der Gott des Neuen Testaments, sondern des Alten. Nur das Ego ist eifersüchtig, der wahre Gott ist weder dies noch das, er hat außer den Seins-Attributen keinerlei  Eigenschaften, er ist ICH als ALL-EINS-Bewusstsein.

Es geht also einmal mehr nicht darum, das Gute an  ANDEREN zu realisieren, sondern rein SELBSTbezüglich darum, sich selbst gegenüber gut zu sein. Um den "Anderen" sorge man sich  nicht...

Egoismus und Altruismus sind zwei Seiten einer Medaille, scheinbare Gegensätze. Beide beruhen auf Projektion. Und was auf Projektion basiert, hat keine Wirklichkeit... der "Andere" ist letztlich eine ebensolche Projektion wie das Ego.

Ayn Rand erfährt in diesen Tagen übrigens eine neue Aktualität angesichts dessen, dass der Mensch per dekret auf seine Selbsterhaltung verzichten soll, bekommt der gesunde Egoismus wieder seinen gesunden Stellenwert. 

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Frank Jordan auf Tichy's:

..."Die Benennung des aktuellen Zustands als „Sozialismus“, fasst das Desaster nicht in seiner Gänze. Vieles spricht dagegen, dass hier ein elitärer Vortrupp mit dem Ziel, die Massen aus der Finsternis zu führen, an der Arbeit ist. Und auch die Einsicht, dass die politischen Vorturner dieser Tage nicht dem Wohl der Nationen, sondern ausschliesslich ihrer eigenen Karriere und damit den Interessen der Lobbys dienen, trägt nicht weit genug. Ohne ins neblige Dickicht der Verschwörungstheorien zu stolpern, muss ruhig und nüchtern in Erwägung gezogen werden, dass die Zerstörung des Bestehenden ein mögliches politisches Ziel ist. (...)

"Sämtliche in der Umsetzung befindlichen Regierungsmassnahmen in finanz-, wirtschafts- und sozialpolitischer Hinsicht werden auf lange Sicht negative Auswirkungen auf die Bevölkerungen Europas haben. Hier Dilettantentum, Dummheit, Naivität oder andere hofnarrenfähige Qualitäten zu unterstellen, reicht nicht. Es abzubuchen unter „ein verdammt langer Marsch nirgendwohin“ und sich ansonsten hauptamtlich dem Verdrängen zu widmen, wird unserer Situation nicht gerecht. Es kann heute ratsam sein, zum eigenen Besten das Undenkbare zu denken. Oder besser: das Unbekannte. Denn denkbar ist es und da war es auch schon. Alles erwarten heißt, nicht überrumpelt werden, heißt, soweit möglich, vorbereitet sein. (...)"

"Richtig ist sicher, dass hier auch Menschen einwandern, die schlicht und einfach ein besseres Leben suchen. Nicht mehr und nicht weniger. Richtig ist aber auch, dass ebenso Opfer, wie auch Täter des ewigen innerislamischen Krieges der „Rechtgläubigen gegen die anderen Rechtgläubigen“, einwandern. Oft sind sie beides in einer Person. Sich und den Menschen vorzumachen, die Einwandernden seien allesamt „gut“, da schutzsuchend und traumatisiert, bedeutet die Ausblendung ihrer Tradition der Gewalt, ihrer Feindschaft untereinander, ihrer Geschichte und ihrer Prägung durch Systeme, deren Ziel immer die Unterwerfung der Individuums ist und nie ein abstraktes Verfahren, wie die Demokratie es fordert. Es ist mithin die totale Verhöhnung der eigenen Leute und der Zuzüger."
 Es wird wohl von den Gutmenschen nicht berücksichtigt, dass traumatisierte Menschen durch das Trauma  nicht nur  Opfer, sondern oft auch Täter sind bzw. werden, derweil sie das eigene Opfersein verleugnen.
Vergessen wird auch der Fakt, dass die Religionserziehung als solche eine schwere unbewusste Traumatisierung mit sich bringen  kann, wo sie ein Freund-Feind-Schema indoktriniert, welches ein pathologisches Schwarz-Weiss-Denken bis zur Psychose hin fördert.

http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/demokratie-argwohn-und-skepsis-sind-

Deutschland das beliebtest Touristenziel, auch das beliebteste Ziel von Migranten? Ist es vielleicht nur die Eitelkeit der zur mächtigsten Frau der Welt Hochgejubelten, die tatsächlich glauben konnte, dass Migranten Deutschland für das schönste Land der Welt? Deutschland ist zwar schön für den Heimatliebenden, aber für den Migranten bedeutet Deutschland=  bester Sozialstaat bzw. unverdienten Wohlstand.
Es wird immer offensichtlicher, dass die Politiker keineswegs so blöd und dumm sind, wie man bisher noch glauben konnte, sondern dass Entgrenzung,  Multikulturalisierung und Ent-Nationalisierung der europäischen Staaten zugunsten eines  einzigen europäischen Reiches mitsamt der Destabilisierung  gewollt und geplant sind.  Die Planer  hatten offenbar nur nicht damit gerechnet, dass bei den meisten Migranten die Religion eine so große POLITISCHE Rolle spielen wird, dass das alle ihre hehren Ziele boykottieren könnte. Eurabia scheint die amerikanische Vision, die mit aller Gewalt durchgesetzt werden soll. Die russische Vision von Europa ist  Eurasia... Es könnte durchaus sein, dass sich Europa's Bürger lieber nach Osten hin orientieren. 

Eine merkwürdige Zeit - tatsächlich könnte man jeden Tag beim Durchlesen der News sich mit Mr. Trump fragen: What dafuq is going on? (von dem wir nichts wissen dürfen.) Die Leute fragen sich: Was geht vor sich, wenn es der Staat selbst ist, der in immer größeren Umfang  gegen die Verfassung verstößt.... wo der Souverän nicht mehr das Volk, sondern der Staat ist?! Wohin steuert das Land? Wohin WERDEN wir gesteuert?  Seit rotrotgrün und schwarz zu einem Block zusammengewachsen sind, sitzt die Einheitspartei unter einer stinkischen Käseglocke, die sie absolut vom Volk abgekoppelt hat. Nun hat es hat den Anschein, als wolle die Regierung mit allen Mitteln ihr ungeliebtes Volk in den Notstand segeln.
Mit quasireligöser Inbrunst scheint Frau Merkel zugange, eigenhändig den Supereinheitsstaat gestalten zu wollen   - ihre Vision ist offenbar die,  als diejenige in die Geschichte eingehen, die zwar nicht den Grundstein, aber doch maßgeblich an der Fassade gestrickt hat. Als Uno-Vorsitzende wäre sie schliesslich sogar so etwas wie die Herrscherin über die ganze Welt.
Ich lese: Um Eurabia und den Machterhalt geht es, darum, die "eurabische Idee" umzusetzen. Was immer das auch ist. Jedenfalls erklärt dies das Umsichschlagen und die staatlich forcierten Hetz- bzw. Zensurkampagnen gegenüber vorlieblich "rechts" bzw. gegen die AfD, die, wenn sie an die Macht käme, dem schönen Traum ein jähes Ende machen könnte.

Es wird zuviel im Dunkeln gemunkelt...was wiederum Verschwörungstheorien nährt...Guter Nährboden für Paranoia...Alles scheint Absicht zu sein, Plan:  alle organisch gewachsenen Ordnungsstrukturen sollen offenbar ohne Vorwarnung, ohne Diskurs zerbröseln, nichts ist mehr sicher, der Blick in die Zukunft ist getrübt und verheisst nichts Gutes ...alles wird scheinbar - (nur dass diese Scheinbarkeit auch wieder nur eine Simulation der Erkenntnis ist, dass unser konditioniertes Bewusstsein das persönliche Sein, die Welt konstruiert und nichts ist, wie es scheint. LOL)
Spannend geht es weiter!


aus: Okt./Nov. 2016

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Dekonstruktion heißt die Devise, des Glaubens, niemand sähe diese..





Transformation - Der Neue Mensch

 

Nikolas Sarkozy:
"Was ist also das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung! Es ist zwingend! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden."
  Rede von Nicolas Sarkozy vom 17.12.2008 / YouTube

Nach den offenen Worten von EU-Kommissar Frans Timmermanns und Schäuble's Bemerkung zur deutschen Inzucht nun Sarkozy schon in 2008.
Sarkozy erklärt nichts, er statuiert Verwandlung, Veränderung, nicht warum und wie Wandlung zu geschehen hat. Der Diskurs darüber mit dem Volk bleibt bis heute aus. Das klingt alles genauso so alternativlos wie die Alternativlosigkeit Merkels angesichts der Flüchtlingswelle 2015.

Gut, Rassen lassen sich vermischen, wenn da nur die Religion nicht wäre, die dies bei manchen verhindert.  Um eine Rassenvermischung schnell zu bewerkstelligen, gäbe es m. E. nur eine Möglichkeit: man müßte die Islamisierung Europas nicht nur dulden, sondern geradezu vorantreiben - denn die einzigste Rasse, die zur Vermischung in Frage kommt, sind ja doch die in Massen zuwandernden Muslime aus dem afrikanisch-arabischen Raum. Die allerdings heiraten bislang nur unter sich - es sei denn, die deutsche Frau trete zum Islam über... das wäre auch die einzigste Möglichkeit, die Horden junger musl. Männer zu befrieden. Frauen, opfert euch und eure emanzipatorischen Werte für den sozialen Frieden!? Um Gewalt und Krieg vorzubeugen die Finten der Lysistrata... keine schlechte Idee, wenn in den Köpfen der jungen Muslime nicht dieses Frauenbild eingebrannt wäre, dass Frauen Huren sind, wenn sie ausserhalb der Ehe Sex haben...na ja, da bleibt nur noch staatlich verordnete Zwangsheirat...
Den Vorstellungen der Antifa und ihren rot-grün-parteilichen Unterstützern nach würden auch Zwangsvergewaltigungen zum erwünschten "Volkstod" führen... schon sehr merkwürdig und bedenklich, dass sich Politiker von diesen extremen Ansichten nicht distanzieren, sondern sie finanziell aus Steuergeldern bezuschussen. Man könnte die massenhaften sexuellen Gewalttaten durch Migranten mal unter dem Gesichtspunkt des Einflusses von antifaschistischen NGOs betrachten, scheint doch der gute Zweck alle bösen Mittel zu heiligen?
Auch die Rolle der UNO wäre zu hinterfragen, die Tatsache, dass die UNO es war, die die Flüchtlingswelle in Gang gesetzt hatte, als sie sich 2015 weigerte, die syr. Flüchtlingslager weiterhin angemessen zu finanzieren. Die Motivation dahinter...

Eine nette pseudospirituelle Idee von Sarkozy: "Wir werden uns wandeln, wir werden uns alle zur gleichen Zeit wandeln"...- eine ideologische (Zwangs-)Vorstellung.... Massenaufstieg in die 5. Dimension? Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
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Diversity

 

Jeder Mensch hat die Freiheit der Selbstdefinition und damit aus einem verkrusteteten, ihm von Geburt an aufoktroyierten  Rollenmodell auszusteigen und sich mit einem anderen Modell zu identifizieren. Kein Mensch aber hat die Freiheit, ANDERE zu zwingen, seiner Definition von sich selbst beizupflichten oder für wahr zu halten, was seiner sinnlichen Wahrnehmung widerspricht.   Ein Mensch hat die Freiheit, jeden Tag mit einer roten Pappnase herumzulaufen, er kann und darf aber andere nicht dazu zwingen, ihm zu glauben, dass er ein Clown ist. Dieselben Freiheiten haben die sog. LBGT (Lesbians, Bisexuals, Gays, Transgender),  doch  persönliche Selbstdefinition darf nicht zur Staatsräson erhoben werden, zu einem allgemeinen Glaubenssatz, der wo  nicht geglaubt, als politisch unkorrekt zensuriert und sogar bestraft werden kann. Ein Mann in Frauenklamotten ist und bleibt ein Mann in Frauenklamotten und keine Frau, egal wie er sich definieren mag.

Jeder Mensch hat sein Recht auf Abneigung und Zuneigung. Den Islam oder Homosexualität abzulehnen oder zu favorisieren basiert beides auf Gefühlen - ob rational oder irrational ist scheissendreckegal -  und ist deshalb die Freiheit eines jeden, seinen Gefühlen verbalen Ausdruck zu verleihen. (Meinung)  Gefühle lassen sich nicht kriminalisieren. Eine Politik, die das tut und  zu diesem Zweck die Sprache verändert und z.B. eine mehr oder weniger deutliche Ablehnung in Hasskriminalität umdeutet, ist verbrecherisch und totalitär.   
Heterosexualität, Kleinfamilie  - was bislang als normal galt, soll nun per Gesetz nicht länger mehr als normal gelten. Der neue Glaubenssatz heisst: Es gibt nichts Unnormales. Das bislang von der Norm Abweichende wird per dekret zur allgemeinen Norm erklärt und andererseits wird das Heterosexuelle und bislang Normale durch Ausgrenzung diskriminiert. Diversitäten, Minderheiten beanspruchen Rechte auf Normalität bzw. Majorisierung, d.h. eine Minderheitenideologie soll per dekret zum allgemeinen Konsens erhoben werden. Minderheiten kriegen damit einen Status, der nur Mehrheiten zukommt. (auch hier werden die Rollen einfach nur vertauscht, statt überwunden, was recht eigentlich dem Gleichbehandlungsgesetz widerspricht, derweil es die Minderheit gleicher als die Mehrheit macht)
Das Antidiskriminisierungsgesetz bietet eine Menge Möglichkeiten für jede Art von Minderheiten,  sich als "Erniedrigte und  Beleidigte" zu gerieren und sich von der bösen Welt "getriggert" und diskriminiert zu fühlen und Wiedergutmachung bzw. Safer Space für sich zu fordern. Auf diese Weise wird der Opferstatus der Minderheit zementiert und aufrechterhalten, statt überwunden.

 Wer genau hinschaut, dem entgeht nicht, mit welcher Rasanz Gesetze geändert werden, neue freiheitseinschränkende Gesetze geschaffen werden, Verbote, Gebote... - alles ohne Diskurs und hinter dem Rücken des Bürgers. Selig die im Dunkeln tappen...?


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Dekonstruktion

Der Preis des Dt. Buchhandels ging an eine Frau Carolin Emcke, (Akademikerin aus gutem Stall)  - unbekannte bekennende Lesbe mit offenbar äusserst leidvollem Diskriminierungshintergrund, ihrem durchgehend betroffenheitsvergrämten Gesichtsausdruck nach zu schliessen.
Zu ihrer Rede anläßlich der Preisverleihung schreibt Oliver Zimski auf der Achse:

"...Emcke preist  (in ihrer Rede, M.S.)die bunte Vielfalt der multikulturellen Gesellschaft, die individuelle Unverwechselbarkeit jedes einzelnen Menschen und die „demokratische Geschichte“, die „von allen gemacht“ wird, doch diejenigen, die Hass produzieren – und das sind für sie offenbar sehr viele – gehören von alledem ausgeschlossen. Einen Widerspruch vermag sie darin nicht zu erkennen. „Kollektive Identitäten“ wie Nationen hält sie für „konstruiert“. Ihre Theorie, dass alles „konstruiert“ sei, setzt sie als selbstverständliche und allgemein anerkannte Wahrheit voraus. Dass sie krampfhaft versucht, all das zu dekonstruieren, was eine Gesellschaft üblicherweise zusammenhält, im selben Atemzug aber an die „Gesamtgesellschaft“, appelliert, keine „Muster der Ausgrenzung“ mehr zu dulden, gleicht einer Quadratur des Kreises....
Im übrigen zeigt die Emcke-Rede ein Musterbeispiel für Freund-Feind bzw. Schwarz-Weissdenken und Projektion. Es ist schon bemerkenswert, wie eine intelligente, zu der sog. Elite angehörige  Frau sich als Opfer inszeniert und  glauben machen will, dass sie „als Homosexuelle und als Publizistin […] gleich zu zweien der in diesem Kontext besonders verhassten gesellschaftlichen Gruppierungen“ gehöre."
http://www.achgut.com/artikel/die_engfuehrung_der_wirklichkeit_durch_carolin_emcke

Die Nebel lichten sich langsam -  offenbar huldigt da eine "Elite" tatsächlich einem totalitären Konstruktivismus und setzt dabei voraus, dass dies dem einfachen Volke ebenfalls bekannt sein dürfte und wo nicht, man ihm eben mal richtig erklären müsse... Das "einfache Volk" ist überhaupt nicht informiert über die Visionen der polit-medialen Kaste. Und wenn, wäre es mit diesem elitären neuen Weltbild der Schaffung eines neuen Menschen bzw. der anstehenden Dekonstruktion des alten Menschen mental absolut überfordert, sollte man es tatsächlich mal über die wirklichen politischen Ziele aufklären. Aber der Bürger tappt im Dunkel, weil die Elite die wahren Ziele verschleiert und nur ab und an fällt ein Bröckelchen Information vom Tisch der Reichen  - letztendlich ist er gezwungen, sich peu à peu einer Gehirnwäsche zu unterziehen, um sich psychisch  und mental mit einem neuen Paradigma vergewaltigen zu lassen.  Was wiederum zeigt, dass unsere sog. Elite in einer abgeschlossenen Parallelwelt leben muss, weil der Kontakt zum Bürger absolut abgebrochen ist.

Der feministische Konstruktivismus sieht das Verhalten von Frauen und Männer als zum größten Teil durch männl.-weibl. Rollenvorgaben konstruiert. Das ist richtig.  Dennoch kann und darf man die biologisch gegebenen Unterschiede nicht einfach hintanstellen oder gar negieren... genetische Dispositionen usw.... Der Feminismus ist m. E. pervertiert, als er sich zum Machterhalt mit der "antiautoritären" rot-grünen Linken zusammengetan hat und in diesem Kontext ebenso autoritär-patriarchalische  Züge bekam, wie die patriarchalischen Autoritäten, die sie zuvor bekämpft hatten.

Der Neo-Feminismus dominiert den Mann, statt ihm auf Augenhöhe zu begegnen und zu vermitteln, wie er sich von den Fesseln der Systemkonditionierung befreien kann. Das Patriarchat ist ja auch nicht tot, es ist noch immer putzmunter, es hat nur die Tapete gewechselt ; die Frauen - die "Vatertöchter" -  haben sich keineswegs von ihm befreit, sondern nur die Rollen darin gewechselt, sie dienen demselben System als die besseren Männer. Die Frauen haben ihre Weiblichkeit verloren, sie sind männlich geworden. Im selben Zuge sind die Männer zu einem großteil jammervoll verweichlicht... keiner von beiden  hat seine jeweils weiblichen und männlichen Potentiale wirklich ausgeschöpft und realisiert. Beide sind noch immer mit dem "System" identifiziert.  Statt einer Realisation der verdrängten männlichen und weiblichen Aspekte werden männliche und weibliche Attribute geleugnet und  gleichmacherisch eingestampft. Simuliert und pervertiert wird hierbei der spirituelle SeinsAspekts der "Unterschiedslosigkeit";  überhaupt steht diese pseudotransformatorische Revolution unter einer Leitlinie verordneter pseudospiritueller "Losigkeiten" - das Volk, der Bürger wird GEZWUNGEN, "loszulassen" von allem, was ihm lieb und teuer ist - und das ist seine Identität.
Wo aber Zwang ist, da gibt es keine überrationale Bewusstwerdung, sondern nur prärationalen Gehorsam. Infantilisierung.

Es wäre nun wirklich an der Zeit, dass der Mann anfinge, sich vom patriarchalischem "System" zu emanzipieren. Bis jetzt zeigt er als "kastrierter, enteierter" Mann  nur eine Reaktion auf die falsch verstandene Emanzipation der Frauen, deren Emanzipation im Selbstverrat gipfelte, sich im des patriarch.  Systems mit männlicher Durchsetzungskraft  zu bedienen und anzudienen. Sie haben nur die Farbe, die Tapete - die Ideologie gewechselt. Der Mann ist nun gefordert, seine KRAFT zu realisieren und in den Dienst von wahren Werten zu stellen: der Individuation des Einzelnen.

Für den spirituellen "Finder" bedarf es keiner Literatur oder eines Studiums des Konstruktivismus, um sein Ego als "konstruiert" zu erkennen, er geht noch viel weiter: seiner Erkenntnis nach ist nicht nur das Verhalten der Geschlechter, sondern die ganze Weltsicht konstruiert.
Der  linke Konstruktivismus ist semireligiös, - er beruht auf GLAUBEN - er will den alten Menschen dekonstruieren, um auf den Trümmern einen neuen Menschen mit einer neuen Weltsicht aufzubauen - im Gegensatz zum radikalen=spirituellen Konstruktivismus, der  nicht nur die Tapeten wechselt, sondern das ganze Haus abreisst. (Ego/Weltsicht)

Der linke Konstruktivismus verbleibt damit im Gut&Böse-Modus, statt ihn zu überwinden - für ihn ist der Alte Mensch (Adam)  der Böse und der Neue Mensch der Gute, die Vision riecht demnach wieder einmal nach dem  guten alten Paradiesgestänkle, den alle  (New Age-)Utopien ausströmen, die einer besseren Welt dienen und den Neuen Menschen schaffen sollen. 
Der radikale psychospirituelle "Dekonstruktivismus" der dritten Individuation aber überwindet die Welt, statt an Fortschritts- und Weltverbesserungsgedanken moralisch sich emporzuranken.  

Wie ich den linken Konstruktivismus - oder ist es der Behaviourismus? - verstehe, sieht er im Menschen nichts anderes als ein beliebig formbares und beliebig neu zu programmierendes GEISTloses Wesen, eine gehorsame Maschine für diverse Zwecke und planwirtschaftliche Zielvorgaben.

Zuletzt vor 70 Jahren ist Deutschland nun einmal mehr im Wahn - ein umgekehrter Rassismus wird von staats wegen verordnet, der zum Ziel nicht nur die Ausrottung des Deutschnationalen hat,  sondern ganz allgemein die Ausrottung des bösen weißen Mannes als der Ursache alles Bösen in der Welt. Das ist die neue staatstragende Vision selbsternannter politisch-medialer Eliten: durch Rassenvermischung das Böse aus der Welt zu bannen. Der Traum von einer schöneren besseren Welt ist nichts anderes als der Traum des Islamisten vom Gottesstaat! Es ist derselbe kranke Mist, auf dem solche Ideologien und Ersatzreligionen gedeihen...
Wo eigentlich sind die Psychologen und Psychiater, die die Krankheit diagnostizieren und auf die Gefährlichkeit von politischen Visionen hinweisen?  Politiker sind primär ihrem Volk verpflichtet, nicht einer ganzen Menschheit. Politiker mit Visionen gehören ganz klar in die Irrenanstalt.
Prof. Rainer Mausfeld zu: Warum die Lämmer schweigen?
https://www.youtube.com/watch?v=LnNjGZDuuIs

 
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An alle Wohl- und Gutmeinenden:

Heisst dein Herz dich Gutes tun,
Tu es rein um deinetwillen,
Läßt das Schöne dich nicht ruhn,
Bild' es, deinen Trieb zu stillen,
Doch das lass' dich ungeirrt,
was die Welt dazu sagen wird.
Emanuel Geibel




Rote Pille

"Haben die Alternativen Medien das Potential ein echtes Gegengewicht zum Mainstream zu sein oder führen die Querdenker ein Nischen-Dasein? Der Konsum Alternativer Medien gleicht dem Schlucken der roten Pille. Dieses Gleichnis aus Matrix lässt sich auch in der Gegenwart feststellen. Denn immer mehr wird deutlich, dass sich unsere Gesellschaft spaltet. Auf jeder Ebene wird polarisiert. Die deutlichste Kluft herrscht dabei zwischen Mainstream-Konsumenten und Konsumenten alternativer Medieninhalte."
http://home.nuoviso.tv/barcode/mit-ayahuasca-auf-der-titanic-barcode-mit-jo-conrad-heiko-schrang-t-ickeroth/

Uiiii - Verschwörungstheoretiker aller Länder, vereinigt Euch?!
Ob Verschwörungen Theorie oder Praxis, wahr oder nicht wahr sind, hat den spirituellen Sucher nicht zu bekümmern, er darf sich nicht lange damit aufhalten. Erst der Finder, der mit keinerlei Ideologie mehr identifiziert ist, erkennt die Zeichen der Zeit, durchschaut die Welt wie sie ist.

Die "Rote Pille"  führt nicht unbedingt zu einem spirituellen Erwachen, sondern erst mal zur Apokalypse, ..nichts ist, wie es scheint... Das alte Weltbild geht den Orkus hinunter,  erschüttert dabei aber noch nicht das Vertrauen in die Normalität, den Alltagskonsensus... Weil: das Problem mit den Weltbildern ist, dass der Verstand sich sofort ein neues sucht, sobald er seinem alten Weltbild nicht mehr vertraut. Er geht vorlieblich ins andere Extrem - z.B. von politisch rechts nach politisch links oder vice versa und ersetzt linke durch rechte Glaubenssätze. Oder er konvertiert vom Christentum zum Buddhismus/Islam u.ä. und ersetzt seinen alten Glauben an dies und jenes durch neue Glaubenssätze an dies und jenes.(Dogmen). Man ersetzt also eine Matrix durch eine neue Matrix. Weltbilder sind ideologieabhängig. Zur endgültigen Befreiung muss man sich jedes Ismus entledigen, indem man die Identifikation mit dem Weltbild bzw. der diversen zugrundeliegenden Ideologie/Philosophie mit ihren Glaubenssätzen erkennt
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Nochmal: aus spiritueller Sicht ist ein Dogma nicht allein auf div. Religion oder andere div. Ideologien beschränkt, sondern Dogma ist JEDE Überzeugung bzw. jeder Gedanke, jede Idee, von der ich überzeugt bin, dass sie wahr sind.  Dazu gehört die Kondtionierung mit dem GESAMTEN Alltagskonsensus (Hauptmatrix), die Gewohnheit, alles, was du in Schule und Erziehung gelernt hast, für wahr und wirklich zu halten. Insbesondere der Glaube an das, was DU zu sein glaubst,  -  die Identifizierung mit dem Ich und seinen Eigenschaften.  Deshalb muss zur endgültigen Befreiung des "Dogmenjunkies" (=konditionierter Verstand) der  Glaube  DEKONSTRUIERT werden - nicht das Ich selbst, sondern der Glaube daran. Man darf daher nicht aufhören, sich selbst und alles, was man für wahr und wirklich hält,  zu hinterfragen  - bis man der Welt, wie man sie zu kennen glaubt, endgültig als angelerntes (und angelesenes) Gedanken-Konstrukt GEWAHR wird. Yipppieeeee! Ende... (doch jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne ...LOL)

PS: Es reicht keineswegs, die alternativen Medien zu lesen, Lesen allein erweitert zwar den diskursiven Horizont, aber schafft gewiss nicht das ganzheitliche Bewusstsein des ungeteilten SELBST - des einzig wahren Freien Denkers.  Wenn die Rote Pille nur in die Breite und die Länge führt und nicht auch in die Höhe und die vertikale Tiefe, dann hat man ihren wahren Namen vergessen und man schluckt weiterhin unbewusst die Blaue Pille.

Der Wahre Name der Roten Pille ist "Achtsamkeit", sie ist der Weg, anders als durch Achtsamkeit lässt sich Identifikation mit einer "Matrix"  nicht erkennen und auflösen. 
Best Matrix-Hacker - der Wahre Transformatiker -  ist also die Achtsamkeit, wer sie praktiziert, der lebt sozusagen im Abriss, in andauernder Ruinöser Ekstase, spricht "Dekonstruktion". LOL




Mittwoch, 30. November 2016

Wo der Schein das Sein bestimmt, die Seele in die Hölle springt...


Pieter Brueghel Höllensturz

Politische Korrektheit (PC)

..."In den USA kann man so gut wie alles sagen, was man will, ohne irgendwelche Strafverfolgungsprozesse fürchten zu müssen, während dieselbe Wortwahl in Europa unter Umständen ins Gefängnis führt. Aber die Geisteskrankheit der politischen Korrektheit, die sich derzeit in der westlichen Welt wie eine Epidemie ausbreitet, hat ihren Ursprung in den USA, beginnend mit der in den 1960er Jahren auf den Weg gebrachten sogenannten „Zivilrechtsgesetzgebung“. Und es sind die USA, wo sie inzwischen die seltsamsten Blüten getrieben und den Gipfel der Absurdität erreicht hat. Während man so in den USA nicht gleich im Gefängnis landet, wenn man etwas Falsches sagt, so wird einem dort doch mit gleicher, wenn nicht gar höherer, Wahrscheinlichkeit die Karriere zerstört als in einem europäischen Land." (Hans-Hermann Hoppe)
Der Ursprung der Politischen Korrektheit wird hier in der "Zivilrechtsgesetzgebung" der USA in den 60iger Jahren gesehen....? Hm...
Das Ganze bekommt immer mehr Ähnlichkeit mit der Gesinnungsdiktatur der Konservativen gegen die Kommunisten in der McCarthy-Ära - 
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Die Unterwerfung

 

unter eine Höhere Macht bedeutet letztlich Aufgabe der Identität und Eintauchen entweder in ein prärationales ozeanisches Pseudogefühl des WIR unter der "Höheren Macht" eines autoritären Führers/System oder aber in ein Aufgehen in der Erkenntnis des transrationalen Einheits-Bewusstsein. Alle die Spiritanten, die sich angesichts der von der (Höheren) Macht/Elite angeordneten Rassenvermischung im Zuge der Globalisierung jetzt schon darüber freuen, dass sich in der Aussenwelt politisch die große transzendente SELBSTAUFGABE anzubahnen scheint, der "Aufstieg der Massen in die 5. Dimension" irren.  Der Verstand sieht  "da draussen" immer nur nur die Simulation des Originals.
Wo der Islam die Mehrheit in einem Land gewinnt, wird er Unterwerfung aller fordern. Nicht die unter Gott, sondern an das Gesetz, die Scharia... Das Blasphemiegesetz, welches ursprünglich nur für Muslime galt, gilt seit des Anschlags auf Charly Hebdo mittlerweile für ALLE.

Nochmal: Eine politische Ideologie will immer die Menge, die Menschen als Kollektiv beglücken und  in ein Paradies auf Erden führen ... dazu bedarf es einer kollektiven Gehirnwäsche,  einer De- und Re-Programmierung, bei dem das alte Paradigma als überkommen und ein Neues als zukunftsweisend zu übernehmen ist. Die Vision Einzelner soll Allgemeingut werden.
Das Wahre Himmelreich, das Reich Gottes, das Paradies ist aber nicht von dieser Welt, es ist ein immaterieller Bewusstseinszustand, der nur durch einen langen Prozess des "Loslassens" aller Weltbilder und Paradigmen, d.h., einem schmerzhaften Dekonditionierungsprozess erlangt werden kann, wobei die Alltagstrance, der Konsensus, der die div. Weltbilder bestimmt, transzendiert wird.  Deshalb kann eine  Menge niemals ins Wahre "Himmelreich" kommen, immer nur der Einzelne.
(Zum Begriff und der Bedeutung des "Einzelnen" schrieb mir mit am schönsten Sören Kierkegaard, weil er den Einzelnen nicht vor die Menge, sondern vor Gott resp.vor sich SELBST stellt...  Gottes zu bedürfen sei des Menschen höchste Vollkommenheit. Kierkegaard ist ein WAHRsager  - auch wenn die Sprache Kierkegaards dem Zeitgeist verächtlich ist, auch wenn eine Art "moderner" nondualistischer Zeitgeistspiritualität - den Morgen vor dem Abend lobend -  Gott abgeschafft hat und damit unbewusst das Ego an seine Stelle gesetzt hat...
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Der Genderwahn

 

- der jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt, leugnet die biologischen Unterschiede, die das männl. und weibl. Verhalten bestimmen und will dem, was bislang noch als Gesunder Menschenverstand bekannt war, einreden, dass das Sein von Mann und Frau nur von erlernten gesellschaftlichen Konstrukten und Rollen bestimmt wird  und weibl. und männl. Identität allein auf angelernten Rollenspielen basieren. (Mich würde mal die Quelle dieser Theorie interessieren...)
Auch hierin sehe ich eine pseudospirituelle Prämisse/Simulation, - im Original fußt eine solche Erfahrung auf der transformierenden Einsicht eines Einzelnen, der sein Ego als (Gedanken bzw. Rollen-) Konstrukt erkannt hat.

Der Genderwahn schafft aus der Polarität Yin und Yang  - männlich/weiblich -  eine Diversität, d.h. eine Beliebigkeit und Flexibilität des Rollen"spiels", er bietet Menschen eine "Vielfalt" von geschlechtlichen Identifizierungsmöglichkeiten und damit Selbstbildern an, die nach Lust und Laune "jeden Tag neu ausgehandelt werden können". (Grundsätzlich eine gute Übung, um das eigene rigide Selbstbild in Frage zu stellen, allerdings auch gefährlich: es könnte statt gesunder Ich-Entfaltung eine ungesunde narzisstische Ego-Inflation eintreten -  wird in diesem quasispirituellen Modell das Ego doch als ausbaufähig und erweiterungsbedürftig angesehen.)

Diese Identifizierungsangebote (Simulacren?) unterscheiden sich von der originären spirituellen Entwicklung dadurch, dass bei letzterer  die "tägliche Neuaushandlung" des eigenen Verhaltens/Rollen ihre Quelle in einer spirituellen QUALITÄT hat, die sich SPONTANEITÄT nennt. Hierbei sind die Rollen nicht ausgetauscht oder gar verfielfältigt, sondern gänzlich überwunden, indem die Identifizierung  mit den div. Rollen (Selbstbildern) als solche  BEWUSSTgemacht und damit aufgelöst sind. Das Problem mit Identifizierung ist, dass diese Leute ihr Rollenspiel keineswegs lustvoll und BEWUSST spielen, sondern sie nehmen die Erweiterung ihrer Ausdrucksmöglichkeiten bitter, wenn nicht gar tödlich ernst, derweil ihre Ausdruckvielfalt zur Staatsräson deklariert wird, und ein allgemeiner quasireligiöser Glaubenssatz zu werden hat - weil: wer dagegen ist, der gilt als rassistisch und macht sich damit strafbar. Hier wird die grundgesetzgarantierte Meinungsvielfalt der Mehrheit zugunsten der (oftmals narzisstisch motivierten) Ausdrucksvielfalt einer Minderheit unterdrückt.

Die Realitätsverweigerung des linksgrünen Milieus, die wie absichtliche Blindheit - man mags gar nicht glauben! -  gegenüber empirisch belegbaren Daten und die Abneigung gegen Fakten scheint mir ebenfalls eine unbewusste Simulation einer transersonalen  Einsicht/Erfahrung, dass Ich und Welt, die ganze Realität eine Illusion ist,  wo Nichtwissen Tugend ist und empirisches Wissen  und Fakten nur auf dem "Laster" des  "Glaubens" = Für-wahr-Halten basieren.

Die Chance in der Krise ist, dass der Einzelne die Gunst der Stunde erkennt und nutzt und nicht der Simulation, sondern dem Geistigen Original folgt, dass er die per dekret verordnete Dekonstruktion seiner Identität in die richtige  - transrationale - Richtung zu lenken imstande ist und nicht im kollektiven prärationalen WIR (die Guten)  versackt, wo der Schein weiterhin das konditionierte Bewusstsein (mit diversen Weltbildern) bestimmt - dass er  darüber hinauszugehen imstande ist in eine Sphäre, wo das Sein von Bewusstheit resp. Gewahrsein bestimmt wird.

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Die Regierung

hat vergessen, dass die Verfassung das Volk vor den Übergriffen durch den STAAT schützen soll. Der Verfassungsschutz - auf welcher Seite steht er heute eigentlich? Nach Aussagen von Gauck und Merkel muss man annehmen, dass es sich nun umgekehrt verhält: nicht die Regierungspolitik ist das Problem, sondern das Volk - was bedeutet, dass sich die Regierung der Verfassung fürderhin willkürlich bedient, um sich selbst zu schützen. So werden klammheimlich weitreichende u.U. respressive und die Meinung einschränkende Gesetzgebungen aufgrund neu eingeführter ("rechter") Strafbestände hinter dem Rücken des Volkes beschlossen und dem Volk hinterrücks die Souveränität entzogen und auf den Staat übertragen.
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/097/1809758.pdf
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/18/18194.pdf#P.19347
Siehe Tagesordnungspunkt 25!
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Die Bagatellisierung

der Übergriffe und Ausschreitungen von Muslimen auf Christen in den dt. Flüchtlingsheimen (Febr. - Sept. 2016 ca. 750 Übergriffe) korrelliert mit der allgemeinen Verharmlosung - wenn nicht gar Geheimhaltung  - von Gewaltaktionen von Muslimen gegen junge dt. Männer.  Man will offenbar mit allen Mitteln verhindern, dass Kritik am Islam aufkommt. Die diversen öffentlichen Aufrufe des IS an alle Muslime, die "Ungläubigen zu töten, wo man sie trifft" wurde offenbar nicht von allen gehört...der Zusammenhang ignoriert. Von seiten der Kirchen sieht man nur Einzelfälle bei der  Diskriminierung christlicher Flüchtlinge, die nun in DL dieselbe Diskriminierung von denselben Leuten erfahren, wie in ihren islamischen Herkunftsländern.  

Die Kirche hält sich zurück und läßt ihre Schäflein im Stich. Statt dessen läßt man den Muslimbruder Mazyek zum Reformationstag erstmals in einer christlichen  Kirche auftreten - um "Denkstrukturen" aufzubrechen. Umgekehrt wäre es sehr viel sinnvoller, denn die Denkstrukturen der Muslime sind um einiges rigider als die der Christen, so aber  festigt sich  mit dem  Ausgreifen in alle  Lebensbereiche der Eindruck einer  langsamen aber unaufhaltsamen  "Landnahme" durch den Islam. Der Grüne Volker Beck rät die Bevölkerung,  arabisch und türkisch zu lernen.  Der Eindruck der schleichenden Islamisierung wird noch immer als islamophob abgestempelt.  Aber fast täglich kann man in den online-Medien lesen, dass ein Moscheebau bewilligt wird, Grundstücke dafür billigst verkauft und der Moscheebau als solcher von deutschen Steuergeldern von den Kommunen mit Hundertausenden Euro  bezuschusst wird und andererseits wird über Kitamangel geklagt, weil keine Gelder da sind.  Der Staat ist pleite und die REgierung und ihr aufgeblasener Funktionärsapparat genehmigt sich einmal mehr eine horrende Gehaltserhöhung....
Der Islam ist darauf aus, vom Staat dieselben Rechte wie die christl. Kirchen für sich zu fordern.
Deutschland braucht ein Laizismusgesetz wie Frankreich eines hat: strikte Trennung von Kirche und Staat, keinerlei KIrchenSteuereinnahmen mehr durch den Staat, damit wäre man einen großen Schritt weiter hin zur Realisierung, dass Religion auch wirklich Privatsache ist - was wiederum die Integration der Muslime fördern würde, derweil sie dies durchaus als Teil ihres Wertekanons annehmen könnten, wie es in Frankreich tatsächlich schon der Fall ist, zumindest, wenn man die vielen muslimischen Staatsbediensteten berücksichtigt.
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Der Islam

bedarf der Psychologie, solange aber das Stammesbewusstsein vorherrscht und das Individuum nichts und das Kollektiv alles ist, wird man weder den Menschen noch die  Koran-Schriften offiziell und legal mystisch bzw. tiefenpsychologisch deuten können und den Heiligen Krieg in der Aussenwelt kämpfen, statt im eigenen Herzen. Ein Gott, der den Kampf gegen Ungläubige in der Welt befürwortet kann kein Gott sein, es sei denn das Ego setze sich an seine Stelle.


Jesus: Viele kommen nach mir falsche Propheten, Messiasse, die sagen, Ich bin es....
Propheten gibt es m. E. nur im alten Testament, sie alle weisen auf das Kommen des Messias, weshalb mit dem Kommen des Messias auch das Prophetentum obsolet geworden ist. Nach Jesus kann deshalb kein Prophet mehr kommen, denn Jesus bzw. der Christus ist die Erfüllung der Schrift. Es gibt nach Jesus keinen "Gesandten" mehr.

Der "Beistand", den Jesus kommen sieht, ist nicht ein kommender Prophet, sondern der Heilige Geist.
Jesus: "Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand  nicht zu euch kommen; wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden."
Das heisst, Jesus als Person muss gehen, andernfalls der Hl. Geist, die Wahre (Über-)Natur, das WAHRE SELBST oder der Geist des Gewahrseins nicht in KRAFT treten kann, da die Identifikation mit der Person es ist, die das Hindernis bildet, zu Gott/SELBST zu finden. Es ist die Personifizierung des Geistes, die bewusst gemacht werden will. Die WAHRE WIRKLICHKEIT ist die Geistige "Hyperrealität" hinter der Materie. 
Keineswegs kann Jesus mit dem Kommen des "Beistands" den Propheten Mohammed gemeint haben.
http://derprophet.info/inhalt/ankuendigung-mohammed-htm/
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Laut Jüdischer Allgemeinen am 14.10.2016



hat der UNESCO-Exekutivrat nun die von arabischen Staaten eingebrachte Resolution, worin der Jerusalemer Tempelberg nur noch unter der muslimischen Bezeichnung »Al Haram Al Sharif« erwähnt ist, mehrheitlich angenommen.
In meiner FB-Timeline erklärt ein Muslim, dass Kalifornia von Kalifat abstamme...