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Mittwoch, 11. Januar 2017

Konfuzius im Grabe spricht, der Zeitgeist, folks, is full of shit!

 
TRIGGERWARNING
:

  • Weil  nicht ausgeschlossen werden kann,  dass Ihnen in meinem Blog Text- und Bild-Material in die Augen fällt, welches  bei Ihnen unangenehme Irritationen auslösen kann, bitte ich Sie,  die nötigen Vorkehrungen zu treffen.“

 

Zeichen der Zeit

 

Konfuzius trifft Laotse
Ich war früher auch mal "links", aber da waren die Linken noch die Progressiven - heute sind sie die Regressiven.
Wann hat es angefangen, dass die linke Ideologie zur totalitären Religion  mit dem Anspruch der absoluten Wahrheit - der totalen "politischen Korrektheit" -  mutiert ist?
Viele Jahre habe ich mich mit Politik, mit der Welt, mit den "Zeichen der Zeit" so gut wie gar nicht beschäftigt, irgendwas muss mir da entgangen sein. Wo ist das missing Link? ...der Moment, das Geschehnis, welches den Umschlagspunkt markiert? Hm... ich dachte bis vor kurzem, ich sei eine der wenigen, die nicht durchblickten, weil sie sich nicht um die Weltgeschehnisse gekümmert haben. Aber jetzt sehe ich bei meinem Netzschlampiergängen , dass alle Menschen im Dunkeln tappen... kein Wunder, dass Verschwörungstheorien blühen...
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Krankheit als Mainstream

 

Der Narzissmus ist, wie schon in den 70igern des vorigen Jahrhunderts von klugen vorausschauenden Leuten befürchtet und vorhergesagt, seit längerem schon zur Volkskrankheit geworden und geniesst an Universitäten, in politmedialen und künstlerischen Kreisen mittlerweise schon einen kulturellen Status. Narzissmus ist Kult. Die Nabelschau ist zum Politikum geworden.
Ich kann mich noch sehr gut an die Veröffentlichung des Buches von Christopher Lasch in den 70igern erinnern und daran, dass ich mich darüber ärgerte, dass Lasch unter dem Begriff der Selbstverwirklichung nur eine narzisstische Nabelschau zu verstehen schien. Ich selbst trennte zwischen der Selbstverwirklichung als der persönlichen Entwicklung des "kleinen" Ichs in der Welt und der SELBST-Verwirklichung des überpersönlichen Wahren Selbst. Es scheint, als ob C. Lasch zu einem sehr großen Teil recht hatte,denn was man heute auf der linkspolitischen Bühne erlebt, kommt einer spirituellen Fehlentwicklung sehr nahe. Viele dieser universalistischen semispirituellen  Linken sind in ihrer geistigen Entwicklung stehengeblieben und blicken noch immer auf sich selbst...


Der heute grassierende Narzissmus zeigt sich u.a. darin, dass immer die anderen Schuld sind, eigene Anteile an Konflikten verdrängt, die  Realität geleugnet oder schöngemalt wird. Der Narzisst hat immer eine weisse Weste und sorgt durch Projektion seines Schattens  dafür,  sein fragiles unrealistisches Selbstbild von Güte, Liebe und reinem Wohlwollen aufrecht zu erhalten. Er ist moralitär und von einem  hypersensiblen Rechtsschaffenheitsvirus angekränkelt. Ausgeprägtes Freund-Feind-Denken.
Die Nabelschau bewirkt eine neurotische Fixierung auf das eigene kleine Selbst, die kleinste Regung bekommt  Bedeutung, das leiseste Unwohlsein wird registriert und der Aussenwelt angelastet. Alles Gute wird dem eigenen Ego zugeschrieben, alles Schlechte kommt durch andere. So entwickle ich eine Opfermentalität, die honoriert wird durch Co-Abhängige , die sich mit mir identifizieren, ihren eigenen Selbstwert durch Gutsein und Helfen steigern.  Meinen sie es mit mir besonders gut, dann lehren sie  mich, etwas Besonderes zu sein, so zu bleiben wie ich bin und meinen Opferstatus auszuspielen, wo immer mir das möglich ist.

Wenn ich meine WAhrnehmung und Reaktion/Interpretation auf die Welt als die einzige Richtige und Wahre ansehe, dann ist das totalitär, weil ich die Verantwortung für meine Gefühle und meine Befindlichkeit nicht übernehme und sie statt dessen im Aussen festmache; wenn mich  harmlose Bemerkungen  an meinen wunden Punkten  "triggern" und dramatische Selbstwertkrisen auslösen,  dann bin ich krank und brauche keinen besonderen Safe Space, sondern eine Therapie.   

Identifikation: Jeder Mensch hat ein Recht auf Anderssein, solange er aus seinem Anderssein kein elitäres Besonderssein macht und Ansprüche erhebt, die ihm nicht zustehen. Jeder kann sich mit allem und jedem identifizieren und sich definieren wie er möchte, solange esine subjektive Selbstdefinition nicht zur Staatsräson erhoben wird, zu einem allgemeinen Glaubenssatz, der wo  nicht geglaubt, als politisch unkorrekt zensuriert und bestraft wird. Das heisst, du kannst dich mit einem Einhorn oder einem Kühlschrank identfizieren, solange du nicht von anderen Menschen verlangst, dass sie in dir ebenfalls einen Kühlschrank oder ein Einhorn sehen sollen.

Jeder Mensch hat sein Recht auf persönliche Abneigung und Zuneigung. Kühlschränke, Homosexualität, Religion abzulehnen, basiert auf diverser Sozialisierung, Prägung und persönlichen Vorlieben.   Ablehnung von Homosexualität ist in sich selbst noch keine Diskriminierung von Homosexuellen als Menschen. Gefühle lassen sich nicht kriminalisieren, Moral läßt sich per dekret nicht einfordern.  Hass ist nicht per se böse, es kommt beim Hass wie bei allem darauf an, in welchen Dienst er gestellt wird, in den des Todes oder den des Lebens. Dies zu unterscheiden, erfordert schon eine ziemliche Reife.
Was bislang als abweichend und nicht normal galt, soll nun per Gesetz und mit Gewalt in den Adelsstand der Norm erhoben, d.h. mainstream werden. So wird auch die Krankheit per dekret verordnet.  Eine elitäre Volkspadägogik - unverhüllt inszeniert über jegliche Art von MainstreamMedien -  fordert Anpassung an die Neurose.  hm...der Volksverhetzungsparagraph ist so dehnbar... in den sozialen Foren sieht immer öfter , wie bei vielen Menschen die Angst ihr übriges tut, sich in vorauseilendem Gehorsam selbst den Maulkorb anzulegen.
Wer nicht schläft und Augen und Ohren auftut, der erlebt live und in Echtzeit, wie die Welt in ein totalitäres geschlosssenes System "transformiert" wird.

Typisch narzisstisches Schwarzweissdenken und selbstmitleidige Wehleidigkeit spricht auch aus den Argumenten derer, die glauben, Krankheiten oder Störungen bei jemandem zu diagnostizieren sei unstatthaft, stehe einem Laien nicht zu und  entspräche Mobbinghandlungen oder erinnere gar an die Euthanasiepraktiken der Nazis. Zum einen geht es bei der Psychopathologisierung der Regressiven Linken nicht um einzelne "gemobbte" Personen, sondern um eine bestimmte politische Gruppierung mit einer bestimmten Ideologie, die ihrerseits ideologischen Zwang auf andere Gruppierungen ausübt.

Mobbing geschieht meist, wenn ein Einzelner das dysfunktionale System/Umfeld  irritiert und den faulen Frieden stört.  Wenn Ch. Lasch, Dr. Maaz oder andere Autoren eine psychopathologische Fehlentwicklung  in Politik und Gesellschaft diagnostizieren, dann handelt es um einen Akt des Widerstands und der Notwehr  gegen ein dysfunktionales krankes System.  Dass heutzutage ein Akt der Notwehr als Angriff  - sogar und durch die Justiz - gewertet wird, ist just ein weiteres Symptom eines dysfunktionalen Systems, welches Angst um seinen Macht- bzw. Selbsterhalt hat.

Jeder einigermaßen unneurotische Mensch ist imstande, Krankheit zu erkennen, man muss z.B. kein Arzt sein, um Krankheit und pathologische Störungen zu bemerken, mit dem Benennen gibt es allerdings oft Schwierigkeiten, oft aufgrund fehlender Begriffe. 
Nur ein autoritätshöriger Mensch, der mit seinen Gefühlen nicht in Kontakt ist, und daher auch  nicht selbständig denken kann,  glaubt, dass niemand als der Arzt wissen kann, ob und wann etwas krank ist. Auch heute ist es wieder so, dass der Überbringer der Botschaft - der, der die Leiche aus dem Keller des Unbewussten holt  - umgebracht wird. Im übertragenen Sinne - das Denunziantentum steht wieder einmal mehr in voller Blüte, und wie stets auf der Seite derer mit der weissen Westen, deren Ideologie ist nur eine andere, aber Gutes für die Menschheit tun, wollen sie alle. 

Die Gut&Böse-Konfusion mit seiner unseligen Täter-Opfer-Verkehrung ist im Internet allerorten erlebbar.
In einem Kommentar las ich, andere zu pathologisieren, entspräche dem Mobbing. Hm... Mobbing geschieht meist, wenn ein Einzelner das dysfunktionale System/Umfeld  irritiert und den faulen Frieden stört.  Wenn Ch. Lasch, Dr. Maaz oder andere Autoren eine psychopathologische Fehlentwicklung  in Politik und Gesellschaft diagnostizieren, dann handelt es um einen Akt des Widerstands und der Notwehr  gegen ein dysfunktionales krankes System.  Dass heutzutage ein Akt der Notwehr als Angriff  - sogar und durch die Justiz - gewertet wird, ist just ein weiteres Symptom eines dysfunktionalen Systems, welches Angst um seinen Macht- bzw. Selbsterhalt hat.


Auch ganz aktuell: Christopher Lasch: Die Blinde Elite
https://www.amazon.de/blinde-Elite-Macht-ohne-Verantwortung/dp/3455110967
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Die Dankesrede

 

von Carolin Emcke, der diesjährigen Preisträgerin des dt. Buchhandels läßt mich noch immer nicht ruhen, weshalb ich mir ihre Jubelrede, die ich zuvor nur im TV verfolgte,  nochmal vornehme. Insbesondere interessiert mich, was sie über die konstruierte Identität sagt.

Zuerst fällt mir auf, wie sie selbst es ist, die a) "die Anderen" konstruiert, denn ich weiss bis zum Ende nicht, wer diese bösen "sie" sind, die sie immer wieder heraufbeschwört, sondern bin auf Vermutungen angewiesen und b)  dass sie hier ein ganz besonderes Feindbild konstruiert, welchem ich bislang so noch gar nicht begegnet bin und verdammt noch mal, ich komme ganz schön herum...LOL.
Erst am Ende wird mir klar: Es ist das Feindbild der Elite: das Volk, "sie", das sind die schweigende politisch unkorrekte Majorität, "sie" sind keineswegs die verschwindende Minderheit von rechtsextremen Neonazis, sondern alle, die sich den multikulturellen kulturmarxistischen  Utopien dieser sog. Elite entgegenstellen.

Diese Rede zeichnet sehr schön nicht nur die Paranoia einer Elite, die sich  - ähnlich der vom selben Geist ergriffenen Hollywood-Elite -  wie in einer Filterblase vom Volk abgekoppelt hat und alle unangenehmen Geräusche, die von draussen zu ihnen hereinkommen als persönliche Angriffe definiert -  sie zeigt auch dieselbe  hysterifome Hypersensibilität gegenüber unangenehmen Reizen (Triggerwarning) wie sie aus den Safe Spaces der amerikanischen LBGTIxytzzzzzzz-Minderheitenghettos an den armerik. Universitäten herüber tönt.
Die Rede zeigt, wie sich auch unsere sog. Elite wie alle Minderheiten eine ParallelRealität geschaffen hat, in der sie sich von anwachsenden Minderheiten bestätigt sieht und feiern läßt, wie diese Minderheiten von den Claqueuren der Macht zur Mehrheit hochstilisiert werden,  -  was unsichtbar bleibt,  ist das gemeine Volk, das wird ausgeblendet, nach rechts verschoben und exkludiert und dämonisiert. So funktioniert Spaltung! Frau Emcke zeigt hier ein elitäres Schwarz-Weiss-Denken, wie es pathologischer nicht sein kann: Hier wir Guten vs. "sie", die Bösen. Hier wir armen gequälten Opfer, dort die bösen gewaltgeilen Täter.

Des weiteren ist ihre Rede einseitig, weil sie nur auf die "rechte Gewalt" bzw. die AfD zielt und das, was das Volk am meisten beunruhigt überhaupt nicht erwähnt, - die Angst vor Islamisierung -  eine Verdrängung, die sehr typisch für diese Kreise der medial-politischen Elite ist. Regelmäßig wird in solchen Reden der Fokus auf "rechte" Nebenkriegsschauplätze verschoben, nur um nicht den Islam und seine IS-Auswüchse zu thematisieren. Man merkt ihr an, dass das Volk ihr gar nicht wichtig ist, sondern nur die eigene Ideologie, die sie in GEfahr sieht, nicht durchsetzen zu können: eine multikulturelle Gesellschaft. Die isl. Ideologie, die zu Hass und Gewalt aufruft und die ganze Welt in Atem hält, bleibt aussen vor und sie merken dabei gar nicht, wie sehr sie ihren eigenen Hass und ihre eigene Gewaltbereitschaft auf die sog. Rechten projezieren. In diesem Schattenkampf entgeht ihnen auch die Einsicht, dass der Großteil dieses "Hasses", den die sog. Elite  fraglos vom Volk zu spüren bekommt, keine AKTION, sondern eine REAKTION auf gerade diese Einäugigkeit und Realitätsleugnung der Elite  ist. Neben der kollektiven Verdrängung ist die  Ursache-Wirkung-Verwechslung gleichfalls ein typisches Symptom für die Krankheit, von der diese Elite befallen ist; typisch auch, dass ihr das Stricken am StrickMuster der  "kollektiven Identität" entgeht, mit der sich die Elite identifiziert, der sie durch die Preisverleihung nun angehört.

Das Volk, der gemeine Bürger hat keine Ahnung, was in den Hinterstübchen der Politik so zusammengemauschelt und beschlossen wird, es ist verwirrt, es weiss, es ist was im Busch, nur weiss es nicht, was. Deshalb wundert es auch nicht, dass viele eine Verschwörung der Elite gegen das eigene Volk wittern. Der Begriff der Neuen Weltordnung (NWO) ist salonfähig geworden und hat sein Verschwörungsgestänkle verloren.  Jetzt geistert  Begriff der Dekonstruktion im öffentlichen Raum herum. Aber was alles "dekonstruiert" werden soll, bleibt im Dunkeln.

(Die Ideologie der "Dekonstruktion" von Nationen und Grenzen im Namen einer neuen multigkulturellen Gesellschaftsordnung entstammt der "Frankfurter Schule", die ist nur Politologen und der akademischen Linken bekannt.)


Ja, das fiel mir auch schon auf, dass die "Elite" dem Konstruktivismus huldigt und dabei voraussetzt, dass dies dem einfachen Volke ebenfalls bekannt sein dürfte. Dem ist aber nicht so, weshalb das "einfache Volk" mit diesem elitären neuen Weltbild mit der Schaffung eines neuen Menschen und der anstehenden Dekonstruktion des alten Menschen mental und psychisch vergewaltigt wird.
Der feministische Konstruktivismus sieht das Verhalten von Frauen und Männer als zum größten Teil durch männl.-weibl. Rollenvorgaben konstruiert, die je nach Kultur variieren (können!).  Allerdings: 99.9% sämtlicher Kulturen auf der Welt sind patriarchalisch und somit sind auch die Rollen von Mann und Frau patriarchalisch vorgegeben. Muster: Dominanz vs. Unterwerfung. Es wäre nun wirklich an der Zeit, dass der Mann anfinge, sich vom patriarchalischem"System" zu emanzipieren. Bis jetzt zeigt er als "kastrierter, enteierter" Mann bzw. Softie nur eine Reaktion auf die Emanzipation der Frauen, deren Emanzipation darin gipfelte, nicht authentisch Frau zu sein, sondern im Gegenteil sich des Systems zu bedienen und anzudienen.  Sie haben nur die Tapete gewechselt.

Widersprüchlich auch : C. Emckes Apelle gehen u.a. an eine Gesellschaft, die sie im Begriffe ist, zu dekonstruieren. Im gleichen Atemzug, in dem sie diese Gesellschaft auffordert, keine Ausgrenzung von Verschiedenheiten/Diversities mehr zu dulden, grenzt sie all jene aus, die sie zuvor dämonisiert hat, um ihren Ausschluss zu legitimieren. 
Wer sind "sie"? Und für wen spricht sie? Am Ende weiss ich, dass sie für sich selbst spricht und von und für die  LBGTI-Minderheiten, nicht für die Gesamtgesellschaft, das Volk, sie spricht für  verschwindende (elitäre) Minderheiten, die sich selbst ausschliessen aus dem gesamtgesellschaftlichen Kontext und auf ihre Rechte auf Besonderheit pochen, auf ihren Anspruch auf eine  Parallelwelt (christl. Messen extra für Schwule usw.). Sie - Claqueurin der Macht -  spricht allein für die anwesende exklusive Clique, vom Volk abgekoppelten Chamapagner-Sozialisten, die in ihren "Echokammern" alle Berührungspunkte mit der Realität des gemeinen Bürgers verloren haben.

Emcke: "Manchmal frage ich mich, wessen Würde da beschädigt wird: unsere, die wir als nicht zugehörig erklärt werden, oder die Würde jener, die uns die Rechte, die uns gehören, absprechen wollen?"
Das und alles andere ist unaufgearbeitete Opfermentalität und Jammern auf hohem Niveau, denn die Zeiten, wo Homosexuelle diskriminiert wurden sind lange vorbei. Da wird etwas "konstruiert", was längst überholt ist und dementsprechend an Relevanz verloren hat. Postfaktisch sozusagen... - -

Für den spirituellen "Finder" bedarf es keiner Literatur oder eines Studiums, um sein Ich als ein "Konstruiertes" zu erkennen, er geht noch viel weiter: seiner Erkenntnis nach ist nicht nur das Verhalten  der Geschlechter, sondern die ganze Weltsicht konstruiert.
Der  linke Konstruktivismus dagegen ist selektiv und damit eher semireligiös, er will den alten Menschen dekonstruieren, um auf den Trümmern einen neuen Menschen mit einer neuen Weltsicht aufzubauen - im Gegensatz zum radikal-spirituellen Konstruktivismus, der  nicht nur die Tapeten wechselt, sondern das ganze Haus abreisst  - eine komplette Desidentifikation mit dem Ego resp. mit seinen div. Weltsichten.
Der linke Konstruktivismus verbleibt damit im Gut&Böse-Modus, für ihn ist der alte Mensch der Böse und der Neue Mensch der Gute, die Vision riecht  wieder einmal nach dem  guten alten Paradiesgestänkle, den alle  (New Age-)Utopien ausströmen, die der Weltverbesserung dienen und den Neuen Menschen schaffen sollen.  Der radikale spirituelle Konstruktivismus überwindet die Welt, statt am Fortschritts- und Verbesserungsgedanken zu haften.  Wie ich den linken Konstruktivismus verstehe, sieht er im Menschen nichts anderes als ein beliebig formbares und beliebig neu zu programmierendes - vor allem aber GEISTloses - Wesen, eine Maschine für diverse Zwecke und Zielvorgaben für Planwirtschaft.
(Im übrigen las sich  die Emcke-Rede für mich wie ein Musterbeispiel für Freund-Feind bzw. Schwarz-Weissdenken und Projektion. Es ist schon bemerkenswert, wie eine intelligente, zu der sog. Elite angehörige  Frau sich als Opfer inszeniert und   glauben machen will, dass sie „als Homosexuelle und als Publizistin […] gleich zu zweien der in diesem Kontext besonders verhassten gesellschaftlichen Gruppierungen“ gehöre.)

http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/1244997/
Fortsetzung folgt - oder auch nicht... LOL
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Rote Pille

 

"Haben die Alternativen Medien das Potential ein echtes Gegengewicht zum Mainstream zu sein oder führen die Querdenker ein Nischen-Dasein? Der Konsum Alternativer Medien gleicht dem Schlucken der roten Pille. Dieses Gleichnis aus Matrix lässt sich auch in der Gegenwart feststellen. Denn immer mehr wird deutlich, dass sich unsere Gesellschaft spaltet. Auf jeder Ebene wird polarisiert. Die deutlichste Kluft herrscht dabei zwischen Mainstream-Konsumenten und Konsumenten alternativer Medieninhalte."
http://home.nuoviso.tv/barcode/mit-ayahuasca-auf-der-titanic-barcode-mit-jo-conrad-heiko-schrang-t-ickeroth/

Na ja, die alternativen Medien manipulieren ihre Leser auch...mehr oder weniger. Da gibts die ganze Palette von Grautönen: von hellrechts bis tiefdunkelrechts.   Die deutlichste Kluft ist dieselbe wie die zwischen rechts und links, weiss und schwarz, Freund und Feind. Gibt es im Netz überhaupt "Mainstremkonsumenten", die keine alternativen online-Medien lesen? Dazu gehörte nämlich schon eine gehörige Portion Verdrängung.

Der Film Matrix ist ein pseudospiritueller Film, die Einnahme der roten Pille führt nämlich nicht zu einem spirituellen Erwachen, sondern zum Bewusstsein der Apokalypse. Der halbe Kuchen...
Die Rote-PillenSchlucker halten sich alle für erwachte Freidenker und Letztgültige Atheisten.
Die Rote Pille tut nichts anderes, als die Leute aus der  konditionierten Leithypnose aufzuwecken, aus dem herrschenden Zeitgeist. Das ist dem Letztgültigen Erwachen gegenüber nur ein Augenaufschlag. Der Verstand wird sich flugs ein neues Weltbild basten, einem neuen Zeitgeist anhängen... er wird das Zimmer tapezieren, statt das ganze Haus einzureissen...
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Koran und Bibel

 

passen zusammen wie Altes und Neues Testament. Krankheit, Gottesferne  vs. Heilung. Auf der ganzen Welt werden Christen von Muslimen wegen ihres Glaubens getötet. 

Jegliche Islamkritik wird von den PoKo's, den politisch korrekten bunten  Graumännern in Rassismus verkehrt und dementsprechend wird jeder als Nazi ausgegrenzt, der sich kritisch gegenüber dem Islam äussert. Die "Linken" sagen, dass man mit Islamkritik nur den "Rechten" in die Hände spielt und deshalb sich mit den Rechten gemein mache und merken dabei gar nicht, dass sie selbst es sind, die mit dieser Schwarzweiss-Denke in vorauseilendem Gehorsam vor der Scharia bzw. den Islamisten den Kotau machen, wenn sie sachliche Islamkritik als "böse" und "Nazi" diffamieren, denn im Islam ist Kritik an der Religion oft bei Todesstrafe verboten.(Das soll nicht heissen, dass es keinen wirklichen Hass auf Islam, Flüchtlinge gebe und dass dieser Hass als Kritik verkauft werden soll, gibt es auch.

Wo ist nur die Intelligenz geblieben, die solche Teuflische Verkehrungen und Verwirrungen wieder gerade rückt? Was für ein "postfaktischer" Verrat  an der Vernunft! Gut- und Böse-Verkehrung - Geisteskrankheit als Mainstream? Das kann nicht wahr sein... nein, es ist eine total übergeschnappte kleine "Elite", die sich anmaßt, ihre Krankheit, ihre kranken Anschauungen als Allgemeingut zu projezieren und halluzinieren... die sich  die Deutungshoheit über das Gute anmaßen und sich selbst als die "Guten", die "Anständigen", die moralisch Höherwertigen inszenieren, befeiern und bejubeln  und sich  selbst larmoyant viktimisierend gegen die Bösen, die Unanständigen, das "Pack", die moralisch Minderwertigen gerieren. Es geht mal wieder um den (selbst-)gerechten Krieg des Guten gegen das Böse. Wobei das Böse in perfidester Willkür "rechts" verortet wird, indem ein  "Popanz" geschaffen, ein fiktiver Feind aufgebaut wird, den man öffentlich zur  Bekämpfung freigibt, zur Jagd.... Was heute als rechts diffamiert wird, war vor nicht allzulanger Zeit noch Konsensus der Mitte, der Konservativ-Liberalen, Leute, die CDU und SPD wählten, bevor die Altparteien sich zu einem neosozialistischen Merkel-Block vereinten, einer farblosen Einheitspartei, die sich immer mehr vom Volk entfernt hat und immer mehr Ähnlichkeit mit der ehemaligen SED-Partei annimmt.

Wie ideologisch verblendet muss man sein,  dass man sich selbst gegenüber völlig unbewusst ist gegenüber der Tatsache, dass man doch selbst der Nazi sind, wo man Andersdenkende ausgrenzt, verurteilt, verfolgt, öffentlich diffamiert und sogar physisch angreift. 
Schuld an der allgemeinen  Verwirrung ist u.a.,  dass diese Leute in ihrem Einheits- und Gleichmacherwahn nicht mehr fähig sind, zu differenzieren, sie sind u.a. unfähig,  den Glauben bzw. die Ideologie vom Menschen zu trennen. So wie der militant-patriotische Deutsche mit der Nation überidentifiziert ist, ist der  Muslim mit seinem Glauben identifiziert und der neolinke Kulturmarxist mit seiner No Border-Ideologie und seiner utopischen Vision des Neuen Menschen.

Darin liegt die Crux und die Lösung: dass jeder sich seiner eigenen (Über-)identifizierung mit der jeweiligen Ideologie bewusst werde. Nur so wird der wirklich  "Neue Mensch"  geboren, nur so tritt man in ein Neues Paradigma ein, eine neue erweiterte Ich- und Weltsicht, christl jargoniert: so erfährt man seine geistige Wiedergeburt & Auferstehung. 
Identifikation mit der Nation oder einem Glauben/Ideologie  bedeutet, dass sich der Identifizierte nicht als individueller Mensch fühlt und er sein Menschsein untrennbar mit einem Kollektiv bzw. einer Ideologie verknüpft -  die Folge ist: Die HInterfragung, der Zweifel an solchem Glauben/Ideologie durch "Ungläubige" wird als tödliche Beleidigung empfunden, eine Verletzung der "Ehre", die geahndet und bestraft werden muss. Darin sind sich alle Dogmenjunkies ähnlich, der Islamist ebenso wie der Kulturmarxist.
In diesem Zusammenhang sollte nicht nur die Linke unbedingt die Frage klären, ob und auf welche Weise  durch Religionskritik der Muslim tatsächlich zum neuen Juden werden kann.
Im Grunde geht es um die  Angst, dass der Deutsche sich wieder einmal schuldig machen könnte, indem er eine Religion pauschal verurteilt. Und so wird in  heilloser Verwirrung  die Religion kurzerhand zur Rasse umdefiniert und die Begriffe heillos verwirrt.   

Die Angst der Neo-Konservativen vor der Islamisierung Deutschlands und Europas bewirkt exakt das, was sie befürchten: die Neo-Linke spielt in ihrer militanten Reaktion auf die Ängste der "Besorgten Bürger" den Islamisten in die Hände, d.h. sie  fördert die Islamisierung, derweil sie sich immer mehr der Deutungshoheit des Islams unterwirft.

Als Kathrin Göring-Eckart etwas pathetisch davon sprach, dass wir mit den Flüchtlingen "Menschen geschenkt bekommen" haben, hätte sie nicht unrecht gehabt, wenn sie ergänzt hätte: Wir haben Menschen und keine "Muslime" geschenkt bekommen. Der Muslim ist ein Mensch und als solcher zu achten, wie man jeden anderen Menschen achtet. Der Muslim jedoch will gerade nicht als gewöhnlicher Mensch, sondern als Muslim, d.h. als Träger seiner besonderen einzig wahren Religion, die ihm die einzige Identität verschafft,  geachtet werden, denn in seinen Augen ist wahres Menschsein  untrennbar mit seinem Glauben verbunden.  DAS ist das Problem!  Es liegt ganz eindeutig bei der Überidentifizierung des Gläubigen mit seinem Glauben, der besagt, dass Gläubige anderen Glaubens keine Menschen sind, sondern kuffar, Ungläubige und daher des Todes würdig, wo sie z.B. den isl. Glauben kritisieren.

Dieser Überidentifizierung entspricht im Islam auch die Einheit von Religion und Staat. Deshalb liegt die einzige Lösung des Problems in einer absoluten Trennung von Kirche/Moschee und Staat. Wer das nicht will, der darf halt nicht hinein ins gelobte Wohlfahrtsland.

Die Islamverbände, die scheinbar den Dialog mit der Kirche suchen, wollen die Trennung von Religion und Kirche verhindern, das ist auch der einzige Grund, warum die Kirche sich dem Islam andient, statt sich mit ihm kritisch auseinanderzusetzen. Sie wittert wieder Morgenluft und der Islam die steuergeldlichen Zuwendungen, denndie Islamverbände fordern die Gleichstellung und staatliche Anerkennung, d.h. sie wollen dieselben Rechte wie sie die Kirche noch immer hat.
In Deutschland gibt es nur scheinbar eine Trennung Kirche/Staat, im Moment sieht es sogar so aus, als ob sich der Staat darum bemüht, diese "Trennung" komplett aufzuheben, z.B. wenn Merkel  die "Ungläubigen" zum besseren Verständnis des Islam dazu aufruft, "mal wieder in die Kirche zu gehen" usw.  Die "Evangelikalen" in der Regierung haben das Sagen... auch damit leisten sie der schleichenden Islamisierung Vorschub...

Insbesondere Merkels Ansprache ans Volk bekommt immer mehr einen klerikalen infantilisierenden Predigtcharakter...Nicht die Wähler haben sich von der Demokratie abgewandt, wie die Regierung wahnt, sondern die Regierung hat sich von ihren Wählern und damit von der Demokratie entfernt und sich in Luftschlössern verschanzt.  Die Mehrheit der "Menschen draussen im Lande" sind einfach stinksauer - ein ganzes Volk läßt sich nun einmal nicht gewaltsam der Identität berauben bzw. in einen neuen Menschen "transformieren". Es ist immer der Einzelne.
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Triggerwarning Clownphobie

Triggerwarning ist keine schlechte Sache, wo eine tatsächliche Phobie vorliegt oder ein schweres Trauma, Wo diese Art Warnung pervertiert, wird jegliche unangenehme Befindlichkeit zum Anlass für den Anspruch.
Die sog. HorrorClowns, die seit einiger Zeit in den USA und jetzt auch in Deutschland die Menschen verunsichern, machen sich die Phobie und Unsicherheit der Menschen zunutze und verstärken sie, indem sie nicht nur so scheinen, sondern so perfide und bösartig sind.  Die Horrorclown sind ein Sinnbild für die Gut-Böse-Konfusion, von der die westl. Welt befallen ist. Sie repräsentieren ihr Land.
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Konfuzius vs. Laotse


Auch eine Frucht der 68er, der anti-patriarchalischen antiautoritären  Erziehung ist,  dass Fehlverhalten kaum mehr Konsequenzen hat. Papa Staat - Ordnungskräfte von Polizei und Justiz pflegen ein antiautoritäres Laissez-faire weniger den eigenen Bürgern als den Straftaten von Migranten gegenüber, Menschen, die noch streng patriarchalisch geprägt sind und die sich angesichts des allzu milden Strafmasses öffentlich kaputtlachen.
Vom Papa ist nicht mehr viel übrig, seit die "Mutti's",  Regierungsämter bekleiden, um Menschlichkeit - Gut- und Bessermenschlichkeit!- in die kalte männlich dominierte Politiklandschaft zu bringen. Die Humanität gibt sich weiblich. höhö

Laotse soll gesagt haben, dass die Kinder sich ihrer Wahren Natur, ihres wahren Selbst gemäß richtig entwickeln würden, wenn man sie "losliesse" und sich nicht in ihre Angelegenheit/Erziehung einmische...Naja, ich habe das auch mal geglaubt, heute denke ich, dass das utopisch ist, weil es ein ebensolches ("richtiges") Umfeld/Kollektiv voraussetzt.
Konfuzius, der "Gegenspieler" Laotses ist für Disziplin,  Erziehung, Gebote und Gesetze. Den mochte ich damals gar nicht, .. so ein pöser Pädagoge!
In Laotse und Konfuzius werden extreme Alles-Oder-Nichts-Positionen - irrational vs. rational -  gegenüber gestellt. Laotse liegt falsch, derweil er offenbar der Ansicht ist, dass ein Kind auf die Welt kommen und in der Welt leben könnte, ohne Prägung und Konditionierung auf ein kollektives Weltbild zu erfahren.  Der Einfluss des  Kollektivs ist stärker. Ohne Weltbild keine Ich-Entwicklung. Ohne Ich-Entwicklung gibt es nur ein prärational-regressives oceanisches Aufgehen im Kollektiv. Mir scheint dieser psychospirituellen Fehlentwicklung die Vision der Neuen Weltordnung entstanden zu sein. LOL

(Aus Oktober/November 2016)

Aktuell

dazu ein passender Zu-Fall:


Zi-lu sprach zu Konfuzius: "Wenn Euch der Herrscher des Staates Wei die Regierung anvertraute - was würdet Ihr zuerst tun?" Der Meister antwortete: "Unbedingt die Worte richtigstellen." Darauf Zi-lu: "Damit würdet Ihr beginnen? Das ist doch abwegig. Warum eine solche Richtigstellung der Worte?" Der Meister entgegnete: "Wie ungebildet du doch bist, Zi-lu! Der Edle ist vorsichtig und zurückhaltend, wenn es um Dinge geht, die er nicht kennt. Stimmen die Worte und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, so entstehen Unordnung und Mißerfolg. Gibt es Unordnung und Mißerfolg, so geraten Anstand und gute Sitten in Verfall. Sind Anstand und gute Sitten in Frage gestellt, so gibt es keine gerechten Strafen mehr. Gibt es keine gerechten Strafen mehr, so weiß das Volk nicht, was es tun und was es lassen soll. Darum muß der Edle die Begriffe und Namen korrekt benutzen und auch richtig danach handlen können. Er geht mit seinen Worten niemals leichtfertig um."

Montag, 26. Dezember 2016

Tragedy and comedy live together in perfect harmonie...



"Identitätspolitik"

Die Blumen des Bösen, die die political correctness hierzulande treibt, werden immer bunter und greller.   Mit dem Genderwahn, den Triggerwarnings und der wohl auch in Bälde in Deutschland geforderten Safe Spaces für alles, was sich für eine unterdrückte Minderheit hält, zog der Wahnsinn offenbar schon seit längeren in deutsche Universitäten ein, unbemerkt von der Öffentlichkeit, führt sich ein neuer Zeitgeist ein.

Der Allgemeiner Glaubenssatz in der Identitätspolitik des Gendermainstream: Ich bin das, was ich beschliesse zu sein und wie ich mich definiere, so hast du mich wahrzunehmen und zu akzeptieren. Tust du dies nicht, dann diskriminierst und verletzt du mich aufgrund deiner Vorurteile. 

Die Gender-Theorie wird hauptsächlich auf der Gefühlsebene ausgetragen unter Ausschluss jeglicher Rationalität, hier heisst der Glaubenssatz: Was ich denke und fühle ist absolut korrekt und wahr...Du bist schuld, wenn ich mich durch deine Worte verletzt fühle. Bislang galt die  Einstellung, dass der Empfänger i.d.R. selbst verantwortlich ist, wie etwas bei ihm ankommt. Mit der Züchtung bzw. Unterstützung der Opfermentalität von vermeintlich unterdrückten Minderheiten werden narzisstische Infantilismen kultiviert, ähnlich wie bei dem Kind, welches sich am Stuhl stößt und den Stuhl beschimpft und tritt: Böser Stuhl, böser.

Als erste Therapiemaßnahme empfehle ich die Transaktionsanalyse, um das "unterdrückte" Erwachsenen-Ich zu wecken! Wo sind sie eigentlich, die Psychologen und Psychiater, die diesem Phänomen auf den Grund gehen? Zumindest in Deutschland zeigt sie sich im Tiefschlaf.
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Hohes C

Wie in der Erdogan-Türkei ein "moderater" Islamismus bzw. ein radikaler Islam mehr und mehr die Macht übernimmt und alles ausschaltet, was sich der Erneuerung eines Osmanischen Reiches in den Weg stellt oder stellen könnte,  so zeigt sich mir nun nach den USA, Kanada auch in Deutschland eine immer militanter auftretende Politcally Correctness, im Zuge derer auch die Kirche wieder Aufwind, bekommt; statt die Trennung von Kirche und Staat vollends zu vollziehen, geschieht das Gegenteil: Politik goes Religion.  Die Bundeskanzerlin empfiehlt den Besorgten Bürgern gegen die Angst vor der galoppierenden Islamisierung  "mal wieder in die Kirche zu gehn", und  gegen den befürchteten abendländischen Kulturverlust ein gemeinschaftliches Blockflötenspiel zu Weihnachten. Schlafmohn fürs Volk. Die Islamischen Dachverbände arbeiten derweil fleissig weiter im Heiligen Namen von Diversity und Gleichstellung an ihrer staatlichen Anerkennung als Staatsreligion. Wenn man die täglichen Nachrichten von "hüben und drüben" verfolgt, kann man direkt zuschauen, wie die isl. Religion zielbewusst mehr und mehr öffentlichen Raum einnimmt und die Politik bestimmt.  Umso zielbewusster, umso regressiver reagiert die deutsche Politik.
Interessant in diesem Zusammenhang ist das sog. Impulspapier der Integrationsbeauftragen A. Özoguz:
„Impulspapier der Migrant*innen- Organisationen zur Teilhabe an der Einwanderungsgesellschaft“,

Aus lauter Verzweiflung trägt die Politik wieder "C".  Man ist ganz schön in der  Zwickmühle. Keiner hat Ahnung, mit welchen Waffen man dem Islam bzw. dem Islamismus entgegentreten soll, mit säkularen oder christlichen. Man weiss ja auch nicht, gegen was genau der Islamismus eigentlich kämpft: gegen den allzufreizügigen westlichen Lebensstil, die Werte der Aufklärung oder gegen das sog. Christliche Abendland bzw. das sich allem Zeitgeist und menschlicher Vernunft enthaltende Christentum.  Bei letzterem würde man es schwerlich schaffen, zu dessen Verteidigung genügend eigene Gotteskrieger  auf die Beine zu kriegen. LOLOL

Das große Problem: dass man einem "unaufgeklärten" Muslim die Trennung von Staat/Politik und Religion nicht plausibel machen kann, er ist zu sehr mit Religion & Kollektiv identifiziert, welches ihm Heimat ist und Sicherheit bietet.
Die Befürwortung der Trennung von Religion und Politik ist haram, Sünde und verstößt gegen die Scharia; der Befürworter von Trennung ist daher  kein Muslim mehr, sondern ein aus dem Kollektiv Augestossener. Individuation - die Aufgabe der Identifizierung mit dem Kollektiv - ist so gut wie ausgeschlossen, es sei denn, man ist bereit, sein Leben dafür einzusetzen, da der Austritt aus dem Kollektiv mit dem Tode bestraft werden kann und wird. 
Dazu kommt die offenbar unausrottbare kollektive Vision eines archaisch-religiösen Gottesstaates im Sinne einer prärationalen regressiven Spiritualität...

Meines Erachtens kann es keinen Plan geben, der den Islam mit dem Säkularismus der westlichen Welt verbindet und integriert. Das Zusammenleben kann demnach nicht langfristig gelenkt, geplant und beeinflusst werden, sondern müßte  im konkreten Alltag spontan  "jeden Tag neu ausgehandelt" werden. Hm, das ist eine wirkliche Herausforderung... LOL

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Zeitgeist

"Christlich zu sein, heisst auch heute antimodern zu sein, den Widerstand gegen den Zeitgeist wagen, auch wenn man dadurch Nachteile hinnehmen muss. Das war zur Zeit Jesu nicht anders als zu jener Thomas von Aquins, Luthers, des "Dritten Reiches" oder der DDR-Diktatur." (David Berger, katholischer Theologe)

Ist das wahr?
Ich meine: Nein. Warum sollte ein Christ - ein wirklicher Sucher -  gegen den (politischen und kulturellen) Zeitgeist externen Widerstand leisten, gar kämpfen, derweil dieser "Geist" relativ und damit vergänglich ist - wo doch der Christ der Suche nach dem Unvergänglichen verpflichtet ist?

Jesus hat  niemals gegen den Zeitgeist gekämpft und niemals dazu aufgefordert, er machte immerzu deutlich, dass sein Reich nicht von dieser Welt ist und auch niemals in dieser Welt von dieser Welt errichtet werden kann.
Jesus sagte: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist" und meint damit nicht nur den monatlichen Steuergroschen an die Römer. Es heisst nichts anderes als: Gebt der Welt, was der Welt ist, ohne an ihr anzuhaften. Jesus: Wenn jemand deinen Mantel stiehlt, gibt ihm auch dein Hemd. Wenn dich jemand zwingt, eine Meile mit ihm zu gehen, gehe 5 Meilen... Kurz: Was immer die Welt an weltlichen Gütern von dir verlangen mag, gebe ihr das doppelte. Dabei geht es um die Auflösung der Anhaftung an die materiellen Güter und um die Erfahrung der Unvergänglich- und Unverletzlichkeit der Seele, die durch den Verlust von vergänglichen Dingen weder verliert noch hinzugewinnt.

Für Christen ist der Zeitgeist der "Fürst dieser Welt" und deshalb ein Geist der gottlosen Ungläubigkeit und Verderber von Sitte und Anstand. Egal, in welchem guten oder bösen Gewand der Zeitgeist daherkommt - er ist immer "von dieser Welt" im Gegensatz zum (Heiligen) GEIST der WAHRHEIT. Insbesondere der Ungeist der falschen Propheten, das sind die im  Schafsfell erscheinenden Dekonstrukteure bzw. Sozialkonstrukteure im Auftrag einer offenbar geheimen Mission, die Neuen Transformatiker, sie sind Simulanten und Vertreter einer falschen Bewusstseinsrevolution - einer Ideologie mit quasi heilsgeschichtlichem Anspruch, hierbei werden universelle/ spirituelle Aspekte auf die dreidimensionale Ebene transponiert. DAS ist der Versuch, mit Karacho weltweit einen Zeitgeist zu verordnen, der sich auf den Humanismus beruft, auf die Menschenrechte und diese mit Gewalt durchsetzen will. Ein Fake.

Nur wenn und wo der relative Zeitgeist sich derart absolut setzt, dass er die Menschen ideologisch verblendet, ist Widerstand zu leisten bzw. Aufklärungsarbeit.  Zuvorderst aber  ist es am Einzelnen, zuallererst den Zeitgeist in sich selbst zu erkennen, zu benennen und in einer INNEREN Auseinandersetzung zu entmachten bzw. sich desidentifizieren.  

Ein scharfer  "Blick mit dem von der Philosphia Perennis geschärftem Auge" könnte den relativen (Zeit-)Geist  vom absoluten Geist  unterscheiden und  klar erkennen, dass es gerade der Ewigen Philosophie nicht darum geht, wie auch immer den Zeitgeist zu bedienen... Wen kümmert's, ist die monotone Reaktion des Zenmönchs auf die scheinbaren Katastrophen in der scheinbaren Welt,  lehnt sich zurück und geniesst den Film auf seinem Monitor, LOL. Es geht darum, sich nicht mit dem Film zu identifizieren - denn wogegen ein Mensch kämpft, damit ist er identifziert, d.h. er ist unbewusst.

In der WAHRHEIT zu stehen, heisst: ein bewusster/neutraler Beobachter des Ich- und  Welttheaters zu sein und kein ernsthaft überzeugter Teilhaber an der sog. Realität, dem ist das Weltgeschehen REINE Unterhaltung, eine Projektion, seine Kreation.   Er macht nicht wirklich mit, denn er ist sich BEWUSST, dass ER selbst der Regisseur im Hintergrund  und der Schauspieler auf der Bühne in diesem Stück ist, der so tut als ob das alles wirklich und wahr wäre, was  geschieht und was er von sich gibt... er ist sich bewusst geworden, dass er der Projektor seines eigenen Films ist, was er sein Leben nennt. 

Fazit: Widerstand zwecklos. Wenn wir gegen den Zeitgeist kämpfen, dann  „stürzen wir uns (bewusstlos, MS)  ins Rauschen der Zeit, ins Rollen der Begebenheit!" (Goethe)

Die Kirche hat sich zur Welt hin und damit dem Zeitgeist geöffnet und ausgeliefert, damit hat sie den Hl. Geist ihres "Gründers"und dessen Ewige Wahrheiten ein weiteres Mal verraten. SELBSTverrat.
Die Botschaft Jesu gegen den Zeitgeist lautet:  Suche ZUERST das Reich Gottes. Verwirkliche allerstens deine Wahre Natur. Erwecke damit den absoluten GEIST der Wahrheit bzw. des Gewahrseins.
Ich verstehe unter Wahrem Christsein nicht nur Gläubigkeit, sondern echte " Nachfolge Christi" - Individuation, Sterben des Ego und Auferstehung des wahren  (Christus-)SELBST - unserer Wahren Natur.  Mit der Realisation der Wahren Natur erst hat sich Religion, Gott, Christus erledigt und die Suche ein Ende. 

 https://philosophia-perennis.com/

Ich empfehle Aldous Huxley: Philosophia perennis - die ewige Philosophie, eine Sammlung zeitloser und garantiert zeitgeistbefreiter Texte von damals bis heute.
Zum Reinschnuppern: http://nietsch.de/images/3079.pdf

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Safe Space

 

Carolin Emke, die Preisträgerin des Deutschen Buchhandels und Kämpferin "Gegen den Hass" forderte in ihrer Rede zwar nicht ausdrücklich, aber doch indirekt die Notwendigkeit eines Safe Space, um sich vor den "kleinen, gemeinen Begriffen und Bildern, mit denen stigmatisiert und entwertet wird" zu schützen.
Gegen was und wen  genau sich der Hass der bösen Hater richtet, bleibt weithin vage und unausgesprochen. Der böse Begriffe und Bilder werfende Feind/Hater wird  - soweit meine Erinnerung - in ihrer Rede nicht klar benannt, doch man ahnt es schon, dass er nur "rechts und unten" sein kann... die großen und weniger kleinen diskriminierenden "Gemeinheiten", die der Koran seinen Gläubigen vorschreibt, zu tun, und die von einigen Radikalgläubigen ohne Skrupel ausgelebt werden, bleiben unerwähnt.

Mit dieser Ignoranz und polarisierenden SchwarzWeiss-Denke, wie sie auch dem Bundespräsidenten Gauck zu eigen ist,  wird man ganz klar nur eines erreichen: dass "kleine bzw. kleinste "Gemeinheiten" (der rechtsreaktionären Hater) das Gewicht der größten bekommen und neurotische Befindlichkeiten in einer Weise von den "Linksprogressiven" bedient werden, wie man dies in den USA schon seit längerem sieht.
Vor allem aber erhält die muslimische Parallelgesellschaft durch die  Ignoranz des Offensichtlichen ihre Legitimierung bzw. einen unangreifbaren Opferstatus und damit z.B. das Recht auf Anspruch eines "Safe Space" welcher in und durch die musl. Absonderung von der Allgemeinheit bzw. der Parallelgesellschaft ja recht eigentlich schon gegeben ist. Hier wird m. E. einer staatlich sanktionierten und mit Steuergeldern finanzierten Raum-Ergreifung (durch eine Minderheit) Vorschub geleiste - es steht zu befürchten, solange, bis der öffentliche Raum insgesamt zu einer diskriminierungsfreien Zone geworden ist - eine politisch korrekte diskriminierungsfreie Sprachregelung soll derzeit schon im Gespräch sein und gesetzlich geregelt werden. Womit der pathologische Gut-Böse-Konfusions-Mainstream juristisch abgesegnet wäre.

https://www.demokratie-leben.de/mp_modellprojekte-zur-radikalisierungspraevention/respekt-und-teilhabe-praevention-mit-der-safer-space-strategie.html
An sich keine schlechte Sache, wenn sie nicht dazu dient, den Opferstatus zu zementieren.

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Fundstück

 

Ich lese auf einer spirituellen Facebookseite:
Ich bin DAS, Du bist DAS, wir sind DAS "EINE" Glückseligkeitsbewusstsein, aus dem die ganze Schöpfung hervorgegangen ist.
Mein Antwort darauf war:   Netter Glaubenssatz - ausser wenn ICH, DU, ER, SIE, ES sich dieses Bewusstseins auch tatsächlich BEWUSST werden.
Denn viele glauben DAS, wenigen aber ist "ES" auch  BEWUSST.
Egal, ob man nun DAS oder ob man GOTT sagt - es ist jedem einigermaßen belesenen Spiri klar, dass es letztlich um die Erkenntnis geht, dass ICH DAS BIN, was ich suche - dass Sucher und Gesuchtes eins sind bzw. ein und dasselbe Bewusstsein.... aber der Terminus "Glückseligkeitsbewusstsein" ist ein Rattenfänger-Begriff, ein Speck, mit dem man Mäuse fängt.
Mir wurde anhand dieser Aussage einmal mehr bewusst, wie der Fokus auf die höheren, die überpersönlichen Dinge gelegt wird, ohne die niedere (persönliche)  Basisarbeit zu thematisieren.
Die meisten Spiris GlAUBEN ja doch nur an solche Äusserungen, ohne dass es ihnen je BEWUSST würde. Sie kennen nicht einmal den Unterschied zwischen Glauben und Erkennen (Gewahrsein), sie GLAUBEN nur, den Unterschied zu kennen. LOL. 

Wenn man den Leuten schon helfen will, dann sollten sie zuvorderst daran erinnert werden, dass es für den Anfänger darum geht, sich zunächst darüber bewusst zu werden, dass er in seiner Person "das"  ist, von dem er eben NICHT glaubt, dass er "das"  ist... dass er all "das" ist, was er "da draussen" als Nichtich ABLEHNT.  Alles, was du "da draussen" zu sehen meinst - ALLES, von dem du glaubst getrennt zu sein, bist DU! Im Guten wie im Bösen.
Bevor du DAS  nicht erkennst - deine Schatten, deine Projektionen - wird sich dir das DAS als die Einheit mit dem unendlichen Bewusstsein nicht enthüllen.
Ähnlich werden "selbstakzeptierende" Sprüche oft falsch verstanden bzw. die Ebenen vertauscht.  "It is, what it is" - "Es ist wie es ist" kann sich auf die personale wie auf die transpersonale  Ebene beziehen.  Wenn ich mich auf der personalen Ich-Ebene annehme,  dann versuche ich all meine negativen und positiven Gefühle, statt sie zu verdrängen  zu erfahren als das, was sie sind: Wut, Freude, Ärger, Zweifel, Neid, Ekel, Hass, Angst Liebe usw.  Gefühle sind weder richtig noch falsch, sie sind wie sie sind. It is, what it is. 
Das ist die Basisarbeit und die darf nicht übersprungen werden im vorauseilenden GLAUBEN die geistige Erkenntnis vorwegnehmend, dass Gefühle,  weil personabhängig ebenfalls Illusion seien.
Im vom Ego befreiten transpersonalen Sein hingegen gibt es gar keine Wut, keine oder kaum mehr negativen oder positiv bewerteten Gefühle, sondern grundsätzlichen GLEICHMUT. Hier bin ICH und die Dinge jenseits von gut&böse, richtig&falsch, - "It is, what it is"  bezieht sich daher auf der transpersonalen Ebene auf die bedeutungsleere Istigkeit der Dinge jenseits vom Ego und seinen div. Zuständen, Befindlichkeiten und Interpretationen.
Zum Gleichmut möchte ich noch hinzufügen, dass du hier nicht mehr fähig bist, zu "zaubern", d.h. wo du vorher mit deinen Gedanken unbewusst und bewusst Zustandsveränderungen bewirkt hast, kommt dies im befreiten Bewusstsein so gut wie kaum mehr vor. Es besteht kein Anlass und kein Bedürfnis mehr, meinen Zustand zu ändern - ES IST WIE ES IST und ES nimmt mir nichts, noch fügt es mir, meiner Befindlichkeit etwas hinzu. Nichts wird gewonnen, nichts wird verloren... die Tonalität ist immer dieselbe. (Ich weiss, das gefällt dem Herrn Nikolaos ganz und gar nicht...zu abgöttisch liebst du deine DU-alistischen Leidenschaften, immer noch dabei im Du dich selbst zu finden? Schön, dich wieder back on the road zu sehen... in alter Form, du alter Exhibibi, du. :-D


Soweit ich mich erinnere, merkte EP Flint - ein TM-Techniker -  mir gegenüber einmal an, nicht an die Notwendigkeit von Schattenarbeit zu glauben, - ja, da sei die Frage gestattet, was er auf der Seite von Roland Heine und Ludmilla Rudat eigentlich so ausdauernd  missioniert und darin auch noch vom Betreiber auffälligst unterstützt und gegen Kritik geschützt wird, von Leuten, die in Videos und auf ihrer Seite explizit FÜR Schattenarbeit (Lippen???-)Bekenntnisse ablegen? In der Zeit meines Aufenthaltes auf der Seite wurde Schattenintegration niemals thematisiert.Statt dessen wurde man mit Transzendentaler Meditation, Glückseligkeitsversprechen und anderen Heilsversprechen zugeschüttet... in 3 Tagen zum Erwachen...


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Politische Korrekheit

Maßgeblich beteiligt an der krankhaften Entwicklung der PK mit ihrer Forderung nach Safer Spaces  für alle in ihrer Befindlichkeit Gestörten ist offenbar die "Feminisierung" und infolge  die "Verdrängung wertfreier, objektiver Fragestellung durch die eigene subjektive Befindlichkeit."  (Glaubenssatz: Wahr ist, wie ich die Dinge aufgrund meiner Gefühle interpretiere)
Hat diese "Feminisierung" tatsächlich Auswirkungen auf die an sich wertneutrale Wissenschaft?
http://journalistenwatch.com/cms/das-problem-der-akzeleration/
Interessanter Artikel insbesondere in Hinsicht der Pädophilie-Vorwürfe bezüglich der musl. Kinderehen. Dass die südlichen Völker eher in die Pubertät kommen, ist uns ja doch kein unbekannter Faktor und "Kinderehen" haben insofern weniger mit der sexuell repressiven Religion als mit der Natur bzw. der Akzeleration zu tun.
Die Sprachverwirrung, die falsche Besetzung von Begriffen - eine grundlegende Unsicherheit und Orientierungslosigkeit zeigt sich auf der ganzen Weltebene. Postfaktisches Zeitalter...  Fakten zählen nicht mehr, nur noch die "Popanzen"...Gefühle sind Fakten..
Die Begriffe verwirren sich: was man früher Vorurteil oder eine schlechte Meinung nannte, nennt man heute Hass, was man früher als normalen Fehler oder Unbedachtsamkeiten durchgehen liess, wird heute zum Skandal aufgebauscht (s.a. Wahlkampf USA)...

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Tragikomisch

»Unser Abendland ist ein Clown
geworden. Sein tragisches Ende könnte ebenso eine große Posse sein (Jean Raspail)

 Merkel soll nun schon zum vierten Male wiedergewählt werden....Ich höre, die Antifa wurde im Westen von der Stasi aufgebaut. Man fragt sich zurecht, weshalb nicht gegen sie vorgegangen wird. Den Zeichen nach deutet alles daraufhin, dass in der Merkelregierungszeit eine SED 0.2 aufbaut wird,  Einheitspartei...der Geist der  alten SED- und Stasiakteure ist offenbar noch immer aktiv.
CDU-Parteitag: Merkel wird mit 90% der Stimmen wiedergewählt? 11 Minuten Applaus? Das sind Szenen wie man sie aus dem DDR-Fernsehen kannte...
Die Rechten waren es, die 1848  die Bürgerrechte erkämpften, die die Grundlage für unseren REchtsstaat bilden. Die Linken wollen das Bürgertum immer schon ausrotten...
Die NSDAP sind m. E. keine Rechten, sondern Linke gewesen... Der Kampf der Linken gegen eine zur ungeheuren Dimension aufgeblasene "Rechte Gefahr" vernichtet die Grundlagen der Demokratie.
Was meine politischen "Forschungen" angeht, recherchiere ich nicht gezielt, mir fällt zu...

Mittwoch, 30. November 2016

Wo der Schein das Sein bestimmt, die Seele in die Hölle springt...


Pieter Brueghel Höllensturz

Politische Korrektheit (PC)

..."In den USA kann man so gut wie alles sagen, was man will, ohne irgendwelche Strafverfolgungsprozesse fürchten zu müssen, während dieselbe Wortwahl in Europa unter Umständen ins Gefängnis führt. Aber die Geisteskrankheit der politischen Korrektheit, die sich derzeit in der westlichen Welt wie eine Epidemie ausbreitet, hat ihren Ursprung in den USA, beginnend mit der in den 1960er Jahren auf den Weg gebrachten sogenannten „Zivilrechtsgesetzgebung“. Und es sind die USA, wo sie inzwischen die seltsamsten Blüten getrieben und den Gipfel der Absurdität erreicht hat. Während man so in den USA nicht gleich im Gefängnis landet, wenn man etwas Falsches sagt, so wird einem dort doch mit gleicher, wenn nicht gar höherer, Wahrscheinlichkeit die Karriere zerstört als in einem europäischen Land." (Hans-Hermann Hoppe)
Der Ursprung der Politischen Korrektheit wird hier in der "Zivilrechtsgesetzgebung" der USA in den 60iger Jahren gesehen....? Hm...
Das Ganze bekommt immer mehr Ähnlichkeit mit der Gesinnungsdiktatur der Konservativen gegen die Kommunisten in der McCarthy-Ära - 
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Die Unterwerfung

 

unter eine Höhere Macht bedeutet letztlich Aufgabe der Identität und Eintauchen entweder in ein prärationales ozeanisches Pseudogefühl des WIR unter der "Höheren Macht" eines autoritären Führers/System oder aber in ein Aufgehen in der Erkenntnis des transrationalen Einheits-Bewusstsein. Alle die Spiritanten, die sich angesichts der von der (Höheren) Macht/Elite angeordneten Rassenvermischung im Zuge der Globalisierung jetzt schon darüber freuen, dass sich in der Aussenwelt politisch die große transzendente SELBSTAUFGABE anzubahnen scheint, der "Aufstieg der Massen in die 5. Dimension" irren.  Der Verstand sieht  "da draussen" immer nur nur die Simulation des Originals.
Wo der Islam die Mehrheit in einem Land gewinnt, wird er Unterwerfung aller fordern. Nicht die unter Gott, sondern an das Gesetz, die Scharia... Das Blasphemiegesetz, welches ursprünglich nur für Muslime galt, gilt seit des Anschlags auf Charly Hebdo mittlerweile für ALLE.

Nochmal: Eine politische Ideologie will immer die Menge, die Menschen als Kollektiv beglücken und  in ein Paradies auf Erden führen ... dazu bedarf es einer kollektiven Gehirnwäsche,  einer De- und Re-Programmierung, bei dem das alte Paradigma als überkommen und ein Neues als zukunftsweisend zu übernehmen ist. Die Vision Einzelner soll Allgemeingut werden.
Das Wahre Himmelreich, das Reich Gottes, das Paradies ist aber nicht von dieser Welt, es ist ein immaterieller Bewusstseinszustand, der nur durch einen langen Prozess des "Loslassens" aller Weltbilder und Paradigmen, d.h., einem schmerzhaften Dekonditionierungsprozess erlangt werden kann, wobei die Alltagstrance, der Konsensus, der die div. Weltbilder bestimmt, transzendiert wird.  Deshalb kann eine  Menge niemals ins Wahre "Himmelreich" kommen, immer nur der Einzelne.
(Zum Begriff und der Bedeutung des "Einzelnen" schrieb mir mit am schönsten Sören Kierkegaard, weil er den Einzelnen nicht vor die Menge, sondern vor Gott resp.vor sich SELBST stellt...  Gottes zu bedürfen sei des Menschen höchste Vollkommenheit. Kierkegaard ist ein WAHRsager  - auch wenn die Sprache Kierkegaards dem Zeitgeist verächtlich ist, auch wenn eine Art "moderner" nondualistischer Zeitgeistspiritualität - den Morgen vor dem Abend lobend -  Gott abgeschafft hat und damit unbewusst das Ego an seine Stelle gesetzt hat...
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Der Genderwahn

 

- der jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt, leugnet die biologischen Unterschiede, die das männl. und weibl. Verhalten bestimmen und will dem, was bislang noch als Gesunder Menschenverstand bekannt war, einreden, dass das Sein von Mann und Frau nur von erlernten gesellschaftlichen Konstrukten und Rollen bestimmt wird  und weibl. und männl. Identität allein auf angelernten Rollenspielen basieren. (Mich würde mal die Quelle dieser Theorie interessieren...)
Auch hierin sehe ich eine pseudospirituelle Prämisse/Simulation, - im Original fußt eine solche Erfahrung auf der transformierenden Einsicht eines Einzelnen, der sein Ego als (Gedanken bzw. Rollen-) Konstrukt erkannt hat.

Der Genderwahn schafft aus der Polarität Yin und Yang  - männlich/weiblich -  eine Diversität, d.h. eine Beliebigkeit und Flexibilität des Rollen"spiels", er bietet Menschen eine "Vielfalt" von geschlechtlichen Identifizierungsmöglichkeiten und damit Selbstbildern an, die nach Lust und Laune "jeden Tag neu ausgehandelt werden können". (Grundsätzlich eine gute Übung, um das eigene rigide Selbstbild in Frage zu stellen, allerdings auch gefährlich: es könnte statt gesunder Ich-Entfaltung eine ungesunde narzisstische Ego-Inflation eintreten -  wird in diesem quasispirituellen Modell das Ego doch als ausbaufähig und erweiterungsbedürftig angesehen.)

Diese Identifizierungsangebote (Simulacren?) unterscheiden sich von der originären spirituellen Entwicklung dadurch, dass bei letzterer  die "tägliche Neuaushandlung" des eigenen Verhaltens/Rollen ihre Quelle in einer spirituellen QUALITÄT hat, die sich SPONTANEITÄT nennt. Hierbei sind die Rollen nicht ausgetauscht oder gar verfielfältigt, sondern gänzlich überwunden, indem die Identifizierung  mit den div. Rollen (Selbstbildern) als solche  BEWUSSTgemacht und damit aufgelöst sind. Das Problem mit Identifizierung ist, dass diese Leute ihr Rollenspiel keineswegs lustvoll und BEWUSST spielen, sondern sie nehmen die Erweiterung ihrer Ausdrucksmöglichkeiten bitter, wenn nicht gar tödlich ernst, derweil ihre Ausdruckvielfalt zur Staatsräson deklariert wird, und ein allgemeiner quasireligiöser Glaubenssatz zu werden hat - weil: wer dagegen ist, der gilt als rassistisch und macht sich damit strafbar. Hier wird die grundgesetzgarantierte Meinungsvielfalt der Mehrheit zugunsten der (oftmals narzisstisch motivierten) Ausdrucksvielfalt einer Minderheit unterdrückt.

Die Realitätsverweigerung des linksgrünen Milieus, die wie absichtliche Blindheit - man mags gar nicht glauben! -  gegenüber empirisch belegbaren Daten und die Abneigung gegen Fakten scheint mir ebenfalls eine unbewusste Simulation einer transersonalen  Einsicht/Erfahrung, dass Ich und Welt, die ganze Realität eine Illusion ist,  wo Nichtwissen Tugend ist und empirisches Wissen  und Fakten nur auf dem "Laster" des  "Glaubens" = Für-wahr-Halten basieren.

Die Chance in der Krise ist, dass der Einzelne die Gunst der Stunde erkennt und nutzt und nicht der Simulation, sondern dem Geistigen Original folgt, dass er die per dekret verordnete Dekonstruktion seiner Identität in die richtige  - transrationale - Richtung zu lenken imstande ist und nicht im kollektiven prärationalen WIR (die Guten)  versackt, wo der Schein weiterhin das konditionierte Bewusstsein (mit diversen Weltbildern) bestimmt - dass er  darüber hinauszugehen imstande ist in eine Sphäre, wo das Sein von Bewusstheit resp. Gewahrsein bestimmt wird.

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Die Regierung

hat vergessen, dass die Verfassung das Volk vor den Übergriffen durch den STAAT schützen soll. Der Verfassungsschutz - auf welcher Seite steht er heute eigentlich? Nach Aussagen von Gauck und Merkel muss man annehmen, dass es sich nun umgekehrt verhält: nicht die Regierungspolitik ist das Problem, sondern das Volk - was bedeutet, dass sich die Regierung der Verfassung fürderhin willkürlich bedient, um sich selbst zu schützen. So werden klammheimlich weitreichende u.U. respressive und die Meinung einschränkende Gesetzgebungen aufgrund neu eingeführter ("rechter") Strafbestände hinter dem Rücken des Volkes beschlossen und dem Volk hinterrücks die Souveränität entzogen und auf den Staat übertragen.
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/097/1809758.pdf
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/18/18194.pdf#P.19347
Siehe Tagesordnungspunkt 25!
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Die Bagatellisierung

der Übergriffe und Ausschreitungen von Muslimen auf Christen in den dt. Flüchtlingsheimen (Febr. - Sept. 2016 ca. 750 Übergriffe) korrelliert mit der allgemeinen Verharmlosung - wenn nicht gar Geheimhaltung  - von Gewaltaktionen von Muslimen gegen junge dt. Männer.  Man will offenbar mit allen Mitteln verhindern, dass Kritik am Islam aufkommt. Die diversen öffentlichen Aufrufe des IS an alle Muslime, die "Ungläubigen zu töten, wo man sie trifft" wurde offenbar nicht von allen gehört...der Zusammenhang ignoriert. Von seiten der Kirchen sieht man nur Einzelfälle bei der  Diskriminierung christlicher Flüchtlinge, die nun in DL dieselbe Diskriminierung von denselben Leuten erfahren, wie in ihren islamischen Herkunftsländern.  

Die Kirche hält sich zurück und läßt ihre Schäflein im Stich. Statt dessen läßt man den Muslimbruder Mazyek zum Reformationstag erstmals in einer christlichen  Kirche auftreten - um "Denkstrukturen" aufzubrechen. Umgekehrt wäre es sehr viel sinnvoller, denn die Denkstrukturen der Muslime sind um einiges rigider als die der Christen, so aber  festigt sich  mit dem  Ausgreifen in alle  Lebensbereiche der Eindruck einer  langsamen aber unaufhaltsamen  "Landnahme" durch den Islam. Der Grüne Volker Beck rät die Bevölkerung,  arabisch und türkisch zu lernen.  Der Eindruck der schleichenden Islamisierung wird noch immer als islamophob abgestempelt.  Aber fast täglich kann man in den online-Medien lesen, dass ein Moscheebau bewilligt wird, Grundstücke dafür billigst verkauft und der Moscheebau als solcher von deutschen Steuergeldern von den Kommunen mit Hundertausenden Euro  bezuschusst wird und andererseits wird über Kitamangel geklagt, weil keine Gelder da sind.  Der Staat ist pleite und die REgierung und ihr aufgeblasener Funktionärsapparat genehmigt sich einmal mehr eine horrende Gehaltserhöhung....
Der Islam ist darauf aus, vom Staat dieselben Rechte wie die christl. Kirchen für sich zu fordern.
Deutschland braucht ein Laizismusgesetz wie Frankreich eines hat: strikte Trennung von Kirche und Staat, keinerlei KIrchenSteuereinnahmen mehr durch den Staat, damit wäre man einen großen Schritt weiter hin zur Realisierung, dass Religion auch wirklich Privatsache ist - was wiederum die Integration der Muslime fördern würde, derweil sie dies durchaus als Teil ihres Wertekanons annehmen könnten, wie es in Frankreich tatsächlich schon der Fall ist, zumindest, wenn man die vielen muslimischen Staatsbediensteten berücksichtigt.
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Der Islam

bedarf der Psychologie, solange aber das Stammesbewusstsein vorherrscht und das Individuum nichts und das Kollektiv alles ist, wird man weder den Menschen noch die  Koran-Schriften offiziell und legal mystisch bzw. tiefenpsychologisch deuten können und den Heiligen Krieg in der Aussenwelt kämpfen, statt im eigenen Herzen. Ein Gott, der den Kampf gegen Ungläubige in der Welt befürwortet kann kein Gott sein, es sei denn das Ego setze sich an seine Stelle.


Jesus: Viele kommen nach mir falsche Propheten, Messiasse, die sagen, Ich bin es....
Propheten gibt es m. E. nur im alten Testament, sie alle weisen auf das Kommen des Messias, weshalb mit dem Kommen des Messias auch das Prophetentum obsolet geworden ist. Nach Jesus kann deshalb kein Prophet mehr kommen, denn Jesus bzw. der Christus ist die Erfüllung der Schrift. Es gibt nach Jesus keinen "Gesandten" mehr.

Der "Beistand", den Jesus kommen sieht, ist nicht ein kommender Prophet, sondern der Heilige Geist.
Jesus: "Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand  nicht zu euch kommen; wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden."
Das heisst, Jesus als Person muss gehen, andernfalls der Hl. Geist, die Wahre (Über-)Natur, das WAHRE SELBST oder der Geist des Gewahrseins nicht in KRAFT treten kann, da die Identifikation mit der Person es ist, die das Hindernis bildet, zu Gott/SELBST zu finden. Es ist die Personifizierung des Geistes, die bewusst gemacht werden will. Die WAHRE WIRKLICHKEIT ist die Geistige "Hyperrealität" hinter der Materie. 
Keineswegs kann Jesus mit dem Kommen des "Beistands" den Propheten Mohammed gemeint haben.
http://derprophet.info/inhalt/ankuendigung-mohammed-htm/
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Laut Jüdischer Allgemeinen am 14.10.2016



hat der UNESCO-Exekutivrat nun die von arabischen Staaten eingebrachte Resolution, worin der Jerusalemer Tempelberg nur noch unter der muslimischen Bezeichnung »Al Haram Al Sharif« erwähnt ist, mehrheitlich angenommen.
In meiner FB-Timeline erklärt ein Muslim, dass Kalifornia von Kalifat abstamme...

Dienstag, 4. Oktober 2016

Im Zentrum des Zyklones wohnt, wer still in seiner Mitte ruht



Neues vom Zaun
aus August/September 2016

Im Auge des Zyklons

Islam und Christentum

Wie im Dritten Reich auf der Seite der Nationalsozialisten stehen die Kirchen auch heute wieder auf der Seite des (politischen=faschistoiden) Islam und dies aus dem einen Grunde, weil, wie der Papst neulich tatsächlich laut sagte:  beide Religionen den selben Gott verehren?  Wie im dritten Reich sehen sie nicht auf die weltweit sichtbaren faktischen Auswüchse einer gefährlichen Ideologie, sondern auf das fiktive Ideal, anders gesagt: die Kirche starrt nur auf das allen Weltreligionen einigende gemeinsame  Gottesbild in der Essenz, aber das in der praktischen Auswirkung durch den Menschen pervertierte Deutungs- und Dogmenverständnis - seine ihm  innewohnende innere und äussere Gewaltausübung - und -bereitschaft wird ignoriert. Der Abstand zwischen Möchte-sein und Bin, Sollte-sein und Ist, - Anspruch und Wirklichkeit: Unendlich.

Die Kirche denkt hier  "positiv", sie betont, was verbindet und ignoriert, was trennt, d.h. sie dementiert und verdrängt das Negative und füttert damit ihren gewaltigen kollektiven Schatten.  Viel wichtiger wäre es, statt durch die einigende "Essenz" Nebel zu sprühen und Augen zu wischen, das faktische Menschenbild der diversen Religionen zu untersuchen. Aber Fakten zählen wohl nicht mehr, derweil man im Dunkeln steht und pfeift.  

Tatsächlich ist Gott derselbe Gott in allen Religionen. Das, was die Religionen voneinander unterscheidet, ist nicht Gott, sondern das unterschiedliche Gottes- und insbesondere das unterschiedliche Menschenbild, welches auf einem unterschiedlichen Gottesverständnis beruht. Das Menschenbild  einer Religion kommt in ihrer Gesetzgebung zum Vorschein, im Unterschied zu den 10 Geboten des Christentums, auf denen wiederum die humanistischen Werte des Abendlandes basieren, ist die islamische  "göttliche Gesetzgebung"  - die  Scharia -  eine krass antihumanistische Gewaltanordnung und -verherrlichung.
Dem Christentum hat man seinen ehemals totalitären Giftzahn gezogen, daran leidet es wohl heute noch, dass es sich beim Islam derartig beliebt machen will? Oder steckt dahinter nicht vielmehr die infantile schuldkomplexbeladene und gefährliche Ansicht, dass man, weil man selbst ja früher "nicht viel besser" war, andere für dieselben Untaten  nicht kritisieren dürfe....? Jedenfalls ist die Kirche in dieser Hinsicht ein Herz und eine Seele mit den grünen Ideologen.  

Das Christentum hat selbst noch jede Menge aufzuarbeiten, jetzt wäre die Zeit gekommen, sich nicht nur mit dem Islam, sondern mit sich selbst auseinanderzusetzen.  Ein Christentum, welches mit sich selbst nicht ausgesöhnt ist, kann auch mit anderen Weltreligionen nicht ausgesöhnt sein.

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Imperativ

Wer Merkels moralischem Imperativ und Glaubenssatz  "Wir schaffen das!" nicht zustimmt, wird behandelt wie  ein vom wahren Glauben abgefallener Ketzer. Er wird stigmatisiert, entehrt, als Rechter und als Nazi diffamiert.  Per dekret verordneter Optimismus - eines der herausragenden Charakteristika der SED...
Meinungsfreiheit: Die Wahrheit nennt man heutzutage "Hate-Speech".

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Der Unwissende

glaubt, ein Meister dringe in nie gesehene Universen vor und blicke immerzu in unbeschreibbare göttliche Geheimnisse...hehe... es ist gerade umgekehrt, das "göttliche Geheimnis" ist: der Meister durchschaut mit dem unbeschreibbaren "göttlichen Auge"  des Gewahrseins die gesehene (wahrgenommene) Welt/Ich.

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Freies Denken - 30.08.2016

SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
(Immanuel Kant)
Den Ego-Verstand  zu transzendieren, heisst nicht, ihn gänzlich zu verlieren und sich seiner infolgedessen nicht mehr "bedienen" zu können.
Paradox: Der von Glaubenssätzen und Konditionierung befreite und geläuterte Intellekt ist "leer" im Sinne von unverhaftet, dennoch bzw.  gerade deswegen  ist es (lustvoll) im Stande, relative Wahrheiten zu konstatieren und Gut von Böse und richtig von falsch  ebenso KLAR zu unterscheiden wie WAHR von Unwahr.  Die KLARHEIT der Unterscheidung  (Wahr-Sagen) der personalen und transpersonalen "Geister" (Doppelaxt) funktioniert nach beiden Seiten gleich gut.

Viele spirituelle "Finder"  glauben ja auch, dass, wer Ich und Welt transzendiert hat - also der Meister -  beschäftige sich auch nicht mehr mit der Welt... Innenschau sei quasi "Leereschau", der leere  Blick ins schwatte Nichts, lol.
Der Meister durchdringt die Welt, das Universum von innen heraus, er ist ein Multi-Wissenschaftler aus dem Ursprung, weil ihm das Wissen nicht durch ein äusseres vermittelndes Medium zukommt, sondern als Weisheit aus der Quelle. Er ist der Erfinder, der das Rad neu - aus sich SELBST heraus - erfindet.
Die Leere  des Nichtwissens und die Fülle der Erkenntnis sind  keine Entititäten, die für sich allein bestünden und als solche getrennt voneinander erfahren werden könnten, die Leere ist nur die Basis, die Voraussetzung für die Fülle der Erkenntnis. Leere und Fülle ist nichts, was abwechselnd ("switchend") erfahren wird, sondern die Leere IST  z u g l e i c h  die Fülle. Mysterium.
"Geswitcht" wird nur zwischen horizontalem und vertikalem, personalem und transpersonalem Denken.  Und zwar nicht nach Willen, sondern nach Notwendigkeit.  (Die "Magier", die glauben nach ihrem eigenen Willen "switchen" zu können, betrügen sich selbst. Das "Switchen" switcht ja gerade aufgrund der Willenlosigkeit bzw. Absichts-, Plan,- und Ziellosigkeit des befreiten=chaotischen Denkens,  chaotisches Denken eben deshalb,  weil es nicht durch das ordnende Zielen und Planen und andere anhaftenden Vorstellungen getrübt und gestört ist. Das Chaos ordnet sich von SELBST, indem aus der chaotischen Fülle ihm die Erkenntnis und Klarheit zukommt, die ihm Jetzt und Hier "notwendig" ist. Eine Wahl hat man hier nicht. Ich kann nicht wählen und sagen: Oh, dies und jenes interessiert mich jetzt, ich will mal darüber etwas wissen- und dann kommt dieses Wissen zu mir. Nein, Interesse für sich allein ist schon Anhaftung! Ich - bzw. der geläuterte Verstand ist der Fülle quasi ausgeliefert, er kriegt, was er braucht, nicht, was er will.

Der spirituelle Sucher glaubt und erwartet von einem Befreiten auch, dass dessen Sprechen und Handeln ausdrücklich und für ihn hör- und spürbar von Liebe be- und geleitet ist. Er will von der Liebe hören, er will von der Liebe geliebt, gehätschelt und umfangen werden.
Dem Befreiten aber ist die Liebe nur ein Wort, ein LEERES d.h. der Bedeutung entleertes Wort geworden. Ein Neutrum. Das klingt kalt und herzlos, aber die menschliche Liebe ist nicht "leer" und die Liebe jenseits von Ego kann man nicht beschreiben, eben weil sie ihrer (alten) Eigenschaften und Bedeutungen entleert ist.

Die Nüchternheit des Gewahrseins ist jenseits von Heiligkeit und  verbietet geradezu, von der Liebe auch nur zu sprechen. Die "Liebe Gottes" ist ein Relikt der Heiligkeit, welches wie alles andere transzendiert werden muss, um wirklich frei zu werden.
Im Endgültig Befreiten  - dem ungeteilten SELBST - ist die Liebe zur All-LIEBE, d.h.  zum SEIN geworden, das SEIN jedoch ist unbeschreiblich. Die SEINS-Attribute wie All-Liebe, All-Weisheit, All-Macht bzw. KRAFT, All-Gegenwärtigkeit (Präsenz im Hier und Jetzt).
Das ganze All umfassend...anders gesagt:  das GANZE in Liebe, Weisheit, Gegenwärtigkeit, KRAFT umfassende Bewusstsein/Gewahrsein...
Allumfassende Liebe, Weisheit, KRAFT, Präsenz ist  (auch) ein Prozess, kein stagniertes Sein an irgendeinem Nullpunkt ("Zeroness") . Es ist gleichzeitig Ruhe UND Bewegung  und in seiner Bewegung ein Prozess des unendlichen Werdens, des Gottwerdens bzw. BEWUSST-werdens. Gleichzeitig aber bin ich der oder am Nullpunkt...
Das Mysterium: Ich bin beides, Ich erkenne mich wohl als vollkommen und ganz, aber im Werden bin ich "nur" der Teil, der das Ganze enthält bzw. dem sich das Ganze nach und nach enthüllt.
Wobei es hier wieder  paradox und dementsprechend unbeschreibbar wird wie immer, wenn man über SELBST und Ich bzw. das Sein und das Werden spricht, derweil hier das Sein als das beschrieben wird, was das Werden inkludiert und gleichzeitig ein Nullpunkt/Ruhe  ist. (Das Eine MIT dem Zweiten)- arrrrgh...

Da ist sie wieder, diese vertrackte  Frage, auf die es keine Antwort gibt: Ist das Sein die Ruhe im Zentrum des Zyklons? Oder umfasst das Sein nicht auch die Peripherie? Sind Sein und Werden Gegensätze/Polaritäten? Für mich sind es heute bzw. JETZT  keine, weil: mein Verstand hat JETZT gerade mal wieder an dieser  Frage seinen Geist aufgegeben. Ich habe keine Antwort drauf und das ist gut so.
Ich meine, wer aus Sein und Werden einfach nur Gegensätze macht, besteht auf Eindeutigkeit, er versteht das Paradoxon nicht bzw.  macht es kaputt, wenn er aus dem logischen Verstand heraus z.B. einen neuen Punkt Zero ÜBER  - d.h. ausserhalb - des Seins und Werdens (Ruhe und Bewegung)  setzt. Das ist  - zumindest nach meinem aktuellen Erkenntnisstand  - ein sophistischer Trick des  Entweder-Oder-Denkens des unerlösten  Verstandes, um den Verstand nicht vor lauter Not aufgeben zu müssen. 

Ein Synonym zu Sein und Werden ist die Frage: SELBST vs. Ich. Die kann man genausowenig beantworten. Für mich gibt es keinen Gegensatz (mehr) zwischen SELBST und Ich, derweil ICH die Einheit realisiert habe. Trotzdem, zur Beschreibung des Hinwegs muss man das unerlöste Ich des Alten Adam vom erlösten Ich des Neuen Adam trennen - als Angekommener trenne ich nicht mehr. (Arrrgh - Ach halt schon  die Klappe, du Wortwixer und Bescheidwisser, ich habe selbst  als Angekommener erkannt, dass es keinen Weg und kein Ankommen gibt...LOL... meine Worte, meine Beschreibung sind nichts als Annäherung an das unbeschreibbare Mysterium hehe)

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Medien

Heute haben die freischaffenden Journalisten und Autoren der "Gegenöffentlichkeit" die Rolle übernommen, die früher der Spiegel, Stern und andere kritische Medien hatten: Gesellschafts- bzw. Systemkritik. Spiegel, Stern usw. sind zu Stiefelleckern der Politischen Korrektness geworden. 
Langsam aber sicher, wird auch der einseitig berichtende Mainstream-Medienzirkus aufmerksam und übernimmt mehr und mehr die Sichtweise der Gegenpresse und damit die  Sichtweise der Vernunft.
Die Schweizer NZZ ist heute das, was das Westfernsehn für die DDR-Bevölkerung war.

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Hatespeech?

Paulus: Die Liebe sei ungeheuchelt! Haßt das Böse, haltet fest am Guten! Römer 12:9
Ich glaubte früher, Jesus hätte so gesprochen, doch heute weiss ich: Jesus kann so etwas niemals gesagt haben, weil Jesus über Gut & Böse hinaus war.
Gleich, ob man das Gute zu lieben oder das  Böse zu hassen aufgefordert wird, es ist ist alttestamentarisches Gedankengut, das AT zeigt eine Gesetzesreligion, die mit den  10 Geboten eine Moral konstituiert hat. Das NT hebt das Gesetz auf und mit ihm die Konditionierung mit  Moral. Anstelle des Gesetzes tritt die Liebe in Kraft. Das Motto des NT: Liebe und tue was du willst.
Das Böse zu hassen ist dennoch ein wichtiger Punkt im Prozess der Selbstrealisation bzw. Transformation/Heilung. Das Böse muss hier erstmals als solches überhaupt erkannt werden... (Schattenprozess, Apokalypse) Vielleicht hatte Paulus ja zu solchen Menschen gesprochen, die noch auf der Suche waren...?
Apokalypse - aussen wie innen:
Auf der Zeitgeschichtsschiene  wird das Böse heute von den links-grünen "politisch korrekt" dünkenden Funktionären  dort verortet, wo man  nicht ihrer Meinung ist. Rechts ist alles, was nicht links ist. Die Krankheit des totalitären Freund-Feind-Schemas bzw. SchwarzWeiss-Denkens findet man insbesondere beim Borderline-Syndrom oder auch  der narzisstischen Persönlichkeitsstörung... Eine (liberale) Mitte existiert für solche Kranken  nicht. Wo man als mittiger Liberaler von den nurmehr Linksexstremen - die faschistoide Antifa ist dabei per dekret  gesellschaftsfähig gemacht worden -  rechtsaußen verortet wird, bleibt dem nun auch nichts anderes übrig, als ebenfalls alles links zu verorten, was nicht seiner Meinung ist. So nimmt das Übel der Spaltung seinen Lauf... Nichts läßt sich mehr definieren.
Der Fehler ist, dass die Mitte der Gesellschaft sich mit dem politischen Ort identifiziert, wohin sie von anderen gestellt wird, sie sind "Rechtspopulisten" und stolz darauf. Sie sollten sich dagegen auflehnen.
Schuld an diesem Desaster ist u.a. die Einheitspartei, zu der die Großparteien im Zuge Merkelscher "Vereinnahmungen" div. Parteiprogramme faktisch zusammengeschmolzen sind, es gibt darin keine Opposition mehr.  Der GroKo-Block ist so weit nach links gerückt, dass sie mehr und mehr der früheren SED der DDR ähnelt.  Da wird am "unwerten" Volk, was kein Volk mehr sein darf, einfach vorbeiregiert - Machterhalt um jeden Preis.

Ganz logisch und klar, dass wo Links sich derartig radikalisiert, auch die sog. Rechte erstarkt und sich die  Vernunft zwangsläufig auf die Rechte verlagern muss, wenn man rechts auf alles projeziert, was nicht links ist.
Die linke Majorität der Gutmenschen und Schönfärber wird allerdings nicht lange mehr die Augen vor der Realität zumachen können, gewinnen wird heute der, der die Augen aufmacht und das Problem beim Namen nennt. Ob das nun rechts genannt wird, spielt überhaupt keine Rolle, da mögen sie sich noch so anstrengen, alles nach rechts zu diffamieren, was ihnen nicht in ihr Konzept passt - der Sozialismus hat ausgedient, der alte Käse läßt sich auch bzw. erst recht nicht mit Gewalt aufwärmen. Proletarierer aller Länder vereinigt Euch? Gegen wen? Gegen die demokratische Verfassung? Wir sind nur dann alle "Brüder", wenn sich alle zu den selben freiheitlich-demokratischen Werten bekennen.
Wer mich hierin "rechts" verorten will, der möge das tun, er vergewaltigt damit nur seinen eigenen gesunden Menschenverstand.

Geben, was des Kaisers ist, heisst zwar, die weltliche Ordnung anzunehmen, nicht aber das Abstruse, Kranke, Böse GUTzuheissen, wie das auf der "politisch korrekten" GutmenschenSeite getan wird.  Deren Wahnsinn gehört auf die Couch, nicht auf die Regierungsbänke.
Schon komisch zu sehen, wie gerade diejenigen, die Herrn Bush seinerzeit für seinen Kampf gegen Das Böse  im Irak und in Saddam verurteilt haben, heute genau dasselbe machen: sich ein riesiges  Feindbild zurechtbasteln und dieses Schemen ohne Sinn und Verstand  bekämpfen.

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Politische Korrektheit


Die Belege dafür, dass Muslime bei diversen kriminellen Aktionen ganz oben stehen, gibt es  nicht, man will unter allen Umständen vermeiden wollte und wohl auch noch will, dass man näheres zur (religiösen!) Motivation der Täter eruiert: Die Religion oder ein eventueller Migrationshintergrund werden nicht erfasst.

Und zwar werden sie deshalb nicht erfasst bzw. veröffentlicht, weil man Angst vor dem Rassismusvorwurf hat! Aus dieser Angst heraus wird verschwiegen, was eigentlich auf den Tisch gehört, so wird einer ganzen Nation Sand in die Augen gestreut. Vor dem Gesetz sind alle gleich, ja, aber ein deutscher Pass darf nicht dazu dienen, dass bei "Deutschen mit Migrationshintergrund" der Hintergrund total ausgeblendet wird.
 Man spricht dann simply nur vom "Deutschen Täter".... auf diese Weise bleiben religiös motivierte Gewalttaten verborgen, wie z.B. Übergriffe auf Homosexuelle oder sexuelle Attacken auf leicht bekleidete "Ungläubige".  Offenbar scheint man bei den Behörden des naiven Glaubens zu sein, dass religiös motivierte Gewaltakte immer von dem Kampfruf Allahu Akhbar begleitet wird?LOL
Tatsächlich ist es irgendwie auch verständlich, weil die Sache mit dem Islam  kompliziert und verwirrend ist... denn faktisch  ist es möglich, jegliche  kriminelle Tat eines Muslim als religiös motiviert zu betrachten, da ein Muslim, der einem Ungläubigen Schaden zufügt von der musl. Gesetzgebung nicht verfolgt wird, sondern lt. Koran eher belohnt bzw. seinen Lohn im Himmel findet. 

Wer nicht für ihn ist, ist gegen ihn. Wo eine Ideologie so totalitär wie der Islam ist, kann es letztlich sogar derart ausarten,  dass man als Ungläubiger quasi gezwungen ist, den Muslim "bedingungslos" zu lieben, andernfalls sich der Ungeliebte  jedes Recht aus dem Koran holt, dich bedingungslos mit Hass zu verfolgen,  - wer ihn nicht akzeptiert, darf sogar per Fatwa zum Tode verurteilt werden, allein deswegen, weil der Ungeliebte ein Muslim ist und als solcher einen Immunschutz genießt. Denn egal, was ein Muslim Böses tut, er hat kein Unrechtsbewusstsein, er steht unter einer anderen Gesetzgebung, aufgrund deren Auslegung  er sich nichts von einem Ungläubigen sagen lassen muss,  deshalb und aufgrund seiner path. Opfermentalität kann er immer überzeugt sein,  dass ein "Rassist" derjenige Ungläubige ist, der ihn für seine Unrechtstaten zur Rechenschaft ziehen will. 
Ein solcher Mensch wird bei jedem bösen Blick, den er kriegt denken, der mag mich nicht, weil ich Muslim bin.  Dass er evtl. böse angeschaut wird, weil er evtl. etwas Böses getan hat, kommt ihm nicht in den Sinn. (Und wo er es nicht denkt, spielt er evtl.  bewusst die Opferkarte aus)
Der Islamgläubige ist demnach niemals verantwortlich für seine Taten, er kann niemals persönlich haftbar gemacht werden. Wie kann eine solche Rechtsauffassung mit der westlichen Gesetzgebung zusammengehen? Ich kann mir gut vorstellen, dass die Justiz Kopf steht und sich am liebsten gesammelt dem Trunk hingeben möchte angesichts der auf sie zukommenden Probleme. Vielleicht tun sie es schon....
Gestern las ich, dass ein 16jähriges junges Mädchen aus England sich erhängte, weil es  auf FB einen Witz machte, der als islamfeindlich gelten könnte.  Vor was hatte sie Angst? Ich denke, man kann heute mit Recht mehr Angst vor den Politisch Korrekten haben, als vor der Scharia. 

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