Posts mit dem Label Narzissmus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Narzissmus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 11. Januar 2017

Konfuzius im Grabe spricht, der Zeitgeist, folks, is full of shit!

 
TRIGGERWARNING
:

  • Weil  nicht ausgeschlossen werden kann,  dass Ihnen in meinem Blog Text- und Bild-Material in die Augen fällt, welches  bei Ihnen unangenehme Irritationen auslösen kann, bitte ich Sie,  die nötigen Vorkehrungen zu treffen.“

 

Zeichen der Zeit

 

Konfuzius trifft Laotse
Ich war früher auch mal "links", aber da waren die Linken noch die Progressiven - heute sind sie die Regressiven.
Wann hat es angefangen, dass die linke Ideologie zur totalitären Religion  mit dem Anspruch der absoluten Wahrheit - der totalen "politischen Korrektheit" -  mutiert ist?
Viele Jahre habe ich mich mit Politik, mit der Welt, mit den "Zeichen der Zeit" so gut wie gar nicht beschäftigt, irgendwas muss mir da entgangen sein. Wo ist das missing Link? ...der Moment, das Geschehnis, welches den Umschlagspunkt markiert? Hm... ich dachte bis vor kurzem, ich sei eine der wenigen, die nicht durchblickten, weil sie sich nicht um die Weltgeschehnisse gekümmert haben. Aber jetzt sehe ich bei meinem Netzschlampiergängen , dass alle Menschen im Dunkeln tappen... kein Wunder, dass Verschwörungstheorien blühen...
_______________________________________________________________________________________


Krankheit als Mainstream

 

Der Narzissmus ist, wie schon in den 70igern des vorigen Jahrhunderts von klugen vorausschauenden Leuten befürchtet und vorhergesagt, seit längerem schon zur Volkskrankheit geworden und geniesst an Universitäten, in politmedialen und künstlerischen Kreisen mittlerweise schon einen kulturellen Status. Narzissmus ist Kult. Die Nabelschau ist zum Politikum geworden.
Ich kann mich noch sehr gut an die Veröffentlichung des Buches von Christopher Lasch in den 70igern erinnern und daran, dass ich mich darüber ärgerte, dass Lasch unter dem Begriff der Selbstverwirklichung nur eine narzisstische Nabelschau zu verstehen schien. Ich selbst trennte zwischen der Selbstverwirklichung als der persönlichen Entwicklung des "kleinen" Ichs in der Welt und der SELBST-Verwirklichung des überpersönlichen Wahren Selbst. Es scheint, als ob C. Lasch zu einem sehr großen Teil recht hatte,denn was man heute auf der linkspolitischen Bühne erlebt, kommt einer spirituellen Fehlentwicklung sehr nahe. Viele dieser universalistischen semispirituellen  Linken sind in ihrer geistigen Entwicklung stehengeblieben und blicken noch immer auf sich selbst...


Der heute grassierende Narzissmus zeigt sich u.a. darin, dass immer die anderen Schuld sind, eigene Anteile an Konflikten verdrängt, die  Realität geleugnet oder schöngemalt wird. Der Narzisst hat immer eine weisse Weste und sorgt durch Projektion seines Schattens  dafür,  sein fragiles unrealistisches Selbstbild von Güte, Liebe und reinem Wohlwollen aufrecht zu erhalten. Er ist moralitär und von einem  hypersensiblen Rechtsschaffenheitsvirus angekränkelt. Ausgeprägtes Freund-Feind-Denken.
Die Nabelschau bewirkt eine neurotische Fixierung auf das eigene kleine Selbst, die kleinste Regung bekommt  Bedeutung, das leiseste Unwohlsein wird registriert und der Aussenwelt angelastet. Alles Gute wird dem eigenen Ego zugeschrieben, alles Schlechte kommt durch andere. So entwickle ich eine Opfermentalität, die honoriert wird durch Co-Abhängige , die sich mit mir identifizieren, ihren eigenen Selbstwert durch Gutsein und Helfen steigern.  Meinen sie es mit mir besonders gut, dann lehren sie  mich, etwas Besonderes zu sein, so zu bleiben wie ich bin und meinen Opferstatus auszuspielen, wo immer mir das möglich ist.

Wenn ich meine WAhrnehmung und Reaktion/Interpretation auf die Welt als die einzige Richtige und Wahre ansehe, dann ist das totalitär, weil ich die Verantwortung für meine Gefühle und meine Befindlichkeit nicht übernehme und sie statt dessen im Aussen festmache; wenn mich  harmlose Bemerkungen  an meinen wunden Punkten  "triggern" und dramatische Selbstwertkrisen auslösen,  dann bin ich krank und brauche keinen besonderen Safe Space, sondern eine Therapie.   

Identifikation: Jeder Mensch hat ein Recht auf Anderssein, solange er aus seinem Anderssein kein elitäres Besonderssein macht und Ansprüche erhebt, die ihm nicht zustehen. Jeder kann sich mit allem und jedem identifizieren und sich definieren wie er möchte, solange esine subjektive Selbstdefinition nicht zur Staatsräson erhoben wird, zu einem allgemeinen Glaubenssatz, der wo  nicht geglaubt, als politisch unkorrekt zensuriert und bestraft wird. Das heisst, du kannst dich mit einem Einhorn oder einem Kühlschrank identfizieren, solange du nicht von anderen Menschen verlangst, dass sie in dir ebenfalls einen Kühlschrank oder ein Einhorn sehen sollen.

Jeder Mensch hat sein Recht auf persönliche Abneigung und Zuneigung. Kühlschränke, Homosexualität, Religion abzulehnen, basiert auf diverser Sozialisierung, Prägung und persönlichen Vorlieben.   Ablehnung von Homosexualität ist in sich selbst noch keine Diskriminierung von Homosexuellen als Menschen. Gefühle lassen sich nicht kriminalisieren, Moral läßt sich per dekret nicht einfordern.  Hass ist nicht per se böse, es kommt beim Hass wie bei allem darauf an, in welchen Dienst er gestellt wird, in den des Todes oder den des Lebens. Dies zu unterscheiden, erfordert schon eine ziemliche Reife.
Was bislang als abweichend und nicht normal galt, soll nun per Gesetz und mit Gewalt in den Adelsstand der Norm erhoben, d.h. mainstream werden. So wird auch die Krankheit per dekret verordnet.  Eine elitäre Volkspadägogik - unverhüllt inszeniert über jegliche Art von MainstreamMedien -  fordert Anpassung an die Neurose.  hm...der Volksverhetzungsparagraph ist so dehnbar... in den sozialen Foren sieht immer öfter , wie bei vielen Menschen die Angst ihr übriges tut, sich in vorauseilendem Gehorsam selbst den Maulkorb anzulegen.
Wer nicht schläft und Augen und Ohren auftut, der erlebt live und in Echtzeit, wie die Welt in ein totalitäres geschlosssenes System "transformiert" wird.

Typisch narzisstisches Schwarzweissdenken und selbstmitleidige Wehleidigkeit spricht auch aus den Argumenten derer, die glauben, Krankheiten oder Störungen bei jemandem zu diagnostizieren sei unstatthaft, stehe einem Laien nicht zu und  entspräche Mobbinghandlungen oder erinnere gar an die Euthanasiepraktiken der Nazis. Zum einen geht es bei der Psychopathologisierung der Regressiven Linken nicht um einzelne "gemobbte" Personen, sondern um eine bestimmte politische Gruppierung mit einer bestimmten Ideologie, die ihrerseits ideologischen Zwang auf andere Gruppierungen ausübt.

Mobbing geschieht meist, wenn ein Einzelner das dysfunktionale System/Umfeld  irritiert und den faulen Frieden stört.  Wenn Ch. Lasch, Dr. Maaz oder andere Autoren eine psychopathologische Fehlentwicklung  in Politik und Gesellschaft diagnostizieren, dann handelt es um einen Akt des Widerstands und der Notwehr  gegen ein dysfunktionales krankes System.  Dass heutzutage ein Akt der Notwehr als Angriff  - sogar und durch die Justiz - gewertet wird, ist just ein weiteres Symptom eines dysfunktionalen Systems, welches Angst um seinen Macht- bzw. Selbsterhalt hat.

Jeder einigermaßen unneurotische Mensch ist imstande, Krankheit zu erkennen, man muss z.B. kein Arzt sein, um Krankheit und pathologische Störungen zu bemerken, mit dem Benennen gibt es allerdings oft Schwierigkeiten, oft aufgrund fehlender Begriffe. 
Nur ein autoritätshöriger Mensch, der mit seinen Gefühlen nicht in Kontakt ist, und daher auch  nicht selbständig denken kann,  glaubt, dass niemand als der Arzt wissen kann, ob und wann etwas krank ist. Auch heute ist es wieder so, dass der Überbringer der Botschaft - der, der die Leiche aus dem Keller des Unbewussten holt  - umgebracht wird. Im übertragenen Sinne - das Denunziantentum steht wieder einmal mehr in voller Blüte, und wie stets auf der Seite derer mit der weissen Westen, deren Ideologie ist nur eine andere, aber Gutes für die Menschheit tun, wollen sie alle. 

Die Gut&Böse-Konfusion mit seiner unseligen Täter-Opfer-Verkehrung ist im Internet allerorten erlebbar.
In einem Kommentar las ich, andere zu pathologisieren, entspräche dem Mobbing. Hm... Mobbing geschieht meist, wenn ein Einzelner das dysfunktionale System/Umfeld  irritiert und den faulen Frieden stört.  Wenn Ch. Lasch, Dr. Maaz oder andere Autoren eine psychopathologische Fehlentwicklung  in Politik und Gesellschaft diagnostizieren, dann handelt es um einen Akt des Widerstands und der Notwehr  gegen ein dysfunktionales krankes System.  Dass heutzutage ein Akt der Notwehr als Angriff  - sogar und durch die Justiz - gewertet wird, ist just ein weiteres Symptom eines dysfunktionalen Systems, welches Angst um seinen Macht- bzw. Selbsterhalt hat.


Auch ganz aktuell: Christopher Lasch: Die Blinde Elite
https://www.amazon.de/blinde-Elite-Macht-ohne-Verantwortung/dp/3455110967
_______________________________________________________________________________________


Die Dankesrede

 

von Carolin Emcke, der diesjährigen Preisträgerin des dt. Buchhandels läßt mich noch immer nicht ruhen, weshalb ich mir ihre Jubelrede, die ich zuvor nur im TV verfolgte,  nochmal vornehme. Insbesondere interessiert mich, was sie über die konstruierte Identität sagt.

Zuerst fällt mir auf, wie sie selbst es ist, die a) "die Anderen" konstruiert, denn ich weiss bis zum Ende nicht, wer diese bösen "sie" sind, die sie immer wieder heraufbeschwört, sondern bin auf Vermutungen angewiesen und b)  dass sie hier ein ganz besonderes Feindbild konstruiert, welchem ich bislang so noch gar nicht begegnet bin und verdammt noch mal, ich komme ganz schön herum...LOL.
Erst am Ende wird mir klar: Es ist das Feindbild der Elite: das Volk, "sie", das sind die schweigende politisch unkorrekte Majorität, "sie" sind keineswegs die verschwindende Minderheit von rechtsextremen Neonazis, sondern alle, die sich den multikulturellen kulturmarxistischen  Utopien dieser sog. Elite entgegenstellen.

Diese Rede zeichnet sehr schön nicht nur die Paranoia einer Elite, die sich  - ähnlich der vom selben Geist ergriffenen Hollywood-Elite -  wie in einer Filterblase vom Volk abgekoppelt hat und alle unangenehmen Geräusche, die von draussen zu ihnen hereinkommen als persönliche Angriffe definiert -  sie zeigt auch dieselbe  hysterifome Hypersensibilität gegenüber unangenehmen Reizen (Triggerwarning) wie sie aus den Safe Spaces der amerikanischen LBGTIxytzzzzzzz-Minderheitenghettos an den armerik. Universitäten herüber tönt.
Die Rede zeigt, wie sich auch unsere sog. Elite wie alle Minderheiten eine ParallelRealität geschaffen hat, in der sie sich von anwachsenden Minderheiten bestätigt sieht und feiern läßt, wie diese Minderheiten von den Claqueuren der Macht zur Mehrheit hochstilisiert werden,  -  was unsichtbar bleibt,  ist das gemeine Volk, das wird ausgeblendet, nach rechts verschoben und exkludiert und dämonisiert. So funktioniert Spaltung! Frau Emcke zeigt hier ein elitäres Schwarz-Weiss-Denken, wie es pathologischer nicht sein kann: Hier wir Guten vs. "sie", die Bösen. Hier wir armen gequälten Opfer, dort die bösen gewaltgeilen Täter.

Des weiteren ist ihre Rede einseitig, weil sie nur auf die "rechte Gewalt" bzw. die AfD zielt und das, was das Volk am meisten beunruhigt überhaupt nicht erwähnt, - die Angst vor Islamisierung -  eine Verdrängung, die sehr typisch für diese Kreise der medial-politischen Elite ist. Regelmäßig wird in solchen Reden der Fokus auf "rechte" Nebenkriegsschauplätze verschoben, nur um nicht den Islam und seine IS-Auswüchse zu thematisieren. Man merkt ihr an, dass das Volk ihr gar nicht wichtig ist, sondern nur die eigene Ideologie, die sie in GEfahr sieht, nicht durchsetzen zu können: eine multikulturelle Gesellschaft. Die isl. Ideologie, die zu Hass und Gewalt aufruft und die ganze Welt in Atem hält, bleibt aussen vor und sie merken dabei gar nicht, wie sehr sie ihren eigenen Hass und ihre eigene Gewaltbereitschaft auf die sog. Rechten projezieren. In diesem Schattenkampf entgeht ihnen auch die Einsicht, dass der Großteil dieses "Hasses", den die sog. Elite  fraglos vom Volk zu spüren bekommt, keine AKTION, sondern eine REAKTION auf gerade diese Einäugigkeit und Realitätsleugnung der Elite  ist. Neben der kollektiven Verdrängung ist die  Ursache-Wirkung-Verwechslung gleichfalls ein typisches Symptom für die Krankheit, von der diese Elite befallen ist; typisch auch, dass ihr das Stricken am StrickMuster der  "kollektiven Identität" entgeht, mit der sich die Elite identifiziert, der sie durch die Preisverleihung nun angehört.

Das Volk, der gemeine Bürger hat keine Ahnung, was in den Hinterstübchen der Politik so zusammengemauschelt und beschlossen wird, es ist verwirrt, es weiss, es ist was im Busch, nur weiss es nicht, was. Deshalb wundert es auch nicht, dass viele eine Verschwörung der Elite gegen das eigene Volk wittern. Der Begriff der Neuen Weltordnung (NWO) ist salonfähig geworden und hat sein Verschwörungsgestänkle verloren.  Jetzt geistert  Begriff der Dekonstruktion im öffentlichen Raum herum. Aber was alles "dekonstruiert" werden soll, bleibt im Dunkeln.

(Die Ideologie der "Dekonstruktion" von Nationen und Grenzen im Namen einer neuen multigkulturellen Gesellschaftsordnung entstammt der "Frankfurter Schule", die ist nur Politologen und der akademischen Linken bekannt.)


Ja, das fiel mir auch schon auf, dass die "Elite" dem Konstruktivismus huldigt und dabei voraussetzt, dass dies dem einfachen Volke ebenfalls bekannt sein dürfte. Dem ist aber nicht so, weshalb das "einfache Volk" mit diesem elitären neuen Weltbild mit der Schaffung eines neuen Menschen und der anstehenden Dekonstruktion des alten Menschen mental und psychisch vergewaltigt wird.
Der feministische Konstruktivismus sieht das Verhalten von Frauen und Männer als zum größten Teil durch männl.-weibl. Rollenvorgaben konstruiert, die je nach Kultur variieren (können!).  Allerdings: 99.9% sämtlicher Kulturen auf der Welt sind patriarchalisch und somit sind auch die Rollen von Mann und Frau patriarchalisch vorgegeben. Muster: Dominanz vs. Unterwerfung. Es wäre nun wirklich an der Zeit, dass der Mann anfinge, sich vom patriarchalischem"System" zu emanzipieren. Bis jetzt zeigt er als "kastrierter, enteierter" Mann bzw. Softie nur eine Reaktion auf die Emanzipation der Frauen, deren Emanzipation darin gipfelte, nicht authentisch Frau zu sein, sondern im Gegenteil sich des Systems zu bedienen und anzudienen.  Sie haben nur die Tapete gewechselt.

Widersprüchlich auch : C. Emckes Apelle gehen u.a. an eine Gesellschaft, die sie im Begriffe ist, zu dekonstruieren. Im gleichen Atemzug, in dem sie diese Gesellschaft auffordert, keine Ausgrenzung von Verschiedenheiten/Diversities mehr zu dulden, grenzt sie all jene aus, die sie zuvor dämonisiert hat, um ihren Ausschluss zu legitimieren. 
Wer sind "sie"? Und für wen spricht sie? Am Ende weiss ich, dass sie für sich selbst spricht und von und für die  LBGTI-Minderheiten, nicht für die Gesamtgesellschaft, das Volk, sie spricht für  verschwindende (elitäre) Minderheiten, die sich selbst ausschliessen aus dem gesamtgesellschaftlichen Kontext und auf ihre Rechte auf Besonderheit pochen, auf ihren Anspruch auf eine  Parallelwelt (christl. Messen extra für Schwule usw.). Sie - Claqueurin der Macht -  spricht allein für die anwesende exklusive Clique, vom Volk abgekoppelten Chamapagner-Sozialisten, die in ihren "Echokammern" alle Berührungspunkte mit der Realität des gemeinen Bürgers verloren haben.

Emcke: "Manchmal frage ich mich, wessen Würde da beschädigt wird: unsere, die wir als nicht zugehörig erklärt werden, oder die Würde jener, die uns die Rechte, die uns gehören, absprechen wollen?"
Das und alles andere ist unaufgearbeitete Opfermentalität und Jammern auf hohem Niveau, denn die Zeiten, wo Homosexuelle diskriminiert wurden sind lange vorbei. Da wird etwas "konstruiert", was längst überholt ist und dementsprechend an Relevanz verloren hat. Postfaktisch sozusagen... - -

Für den spirituellen "Finder" bedarf es keiner Literatur oder eines Studiums, um sein Ich als ein "Konstruiertes" zu erkennen, er geht noch viel weiter: seiner Erkenntnis nach ist nicht nur das Verhalten  der Geschlechter, sondern die ganze Weltsicht konstruiert.
Der  linke Konstruktivismus dagegen ist selektiv und damit eher semireligiös, er will den alten Menschen dekonstruieren, um auf den Trümmern einen neuen Menschen mit einer neuen Weltsicht aufzubauen - im Gegensatz zum radikal-spirituellen Konstruktivismus, der  nicht nur die Tapeten wechselt, sondern das ganze Haus abreisst  - eine komplette Desidentifikation mit dem Ego resp. mit seinen div. Weltsichten.
Der linke Konstruktivismus verbleibt damit im Gut&Böse-Modus, für ihn ist der alte Mensch der Böse und der Neue Mensch der Gute, die Vision riecht  wieder einmal nach dem  guten alten Paradiesgestänkle, den alle  (New Age-)Utopien ausströmen, die der Weltverbesserung dienen und den Neuen Menschen schaffen sollen.  Der radikale spirituelle Konstruktivismus überwindet die Welt, statt am Fortschritts- und Verbesserungsgedanken zu haften.  Wie ich den linken Konstruktivismus verstehe, sieht er im Menschen nichts anderes als ein beliebig formbares und beliebig neu zu programmierendes - vor allem aber GEISTloses - Wesen, eine Maschine für diverse Zwecke und Zielvorgaben für Planwirtschaft.
(Im übrigen las sich  die Emcke-Rede für mich wie ein Musterbeispiel für Freund-Feind bzw. Schwarz-Weissdenken und Projektion. Es ist schon bemerkenswert, wie eine intelligente, zu der sog. Elite angehörige  Frau sich als Opfer inszeniert und   glauben machen will, dass sie „als Homosexuelle und als Publizistin […] gleich zu zweien der in diesem Kontext besonders verhassten gesellschaftlichen Gruppierungen“ gehöre.)

http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/1244997/
Fortsetzung folgt - oder auch nicht... LOL
_______________________________________________________________________________________


Rote Pille

 

"Haben die Alternativen Medien das Potential ein echtes Gegengewicht zum Mainstream zu sein oder führen die Querdenker ein Nischen-Dasein? Der Konsum Alternativer Medien gleicht dem Schlucken der roten Pille. Dieses Gleichnis aus Matrix lässt sich auch in der Gegenwart feststellen. Denn immer mehr wird deutlich, dass sich unsere Gesellschaft spaltet. Auf jeder Ebene wird polarisiert. Die deutlichste Kluft herrscht dabei zwischen Mainstream-Konsumenten und Konsumenten alternativer Medieninhalte."
http://home.nuoviso.tv/barcode/mit-ayahuasca-auf-der-titanic-barcode-mit-jo-conrad-heiko-schrang-t-ickeroth/

Na ja, die alternativen Medien manipulieren ihre Leser auch...mehr oder weniger. Da gibts die ganze Palette von Grautönen: von hellrechts bis tiefdunkelrechts.   Die deutlichste Kluft ist dieselbe wie die zwischen rechts und links, weiss und schwarz, Freund und Feind. Gibt es im Netz überhaupt "Mainstremkonsumenten", die keine alternativen online-Medien lesen? Dazu gehörte nämlich schon eine gehörige Portion Verdrängung.

Der Film Matrix ist ein pseudospiritueller Film, die Einnahme der roten Pille führt nämlich nicht zu einem spirituellen Erwachen, sondern zum Bewusstsein der Apokalypse. Der halbe Kuchen...
Die Rote-PillenSchlucker halten sich alle für erwachte Freidenker und Letztgültige Atheisten.
Die Rote Pille tut nichts anderes, als die Leute aus der  konditionierten Leithypnose aufzuwecken, aus dem herrschenden Zeitgeist. Das ist dem Letztgültigen Erwachen gegenüber nur ein Augenaufschlag. Der Verstand wird sich flugs ein neues Weltbild basten, einem neuen Zeitgeist anhängen... er wird das Zimmer tapezieren, statt das ganze Haus einzureissen...
_______________________________________________________________________________________


Koran und Bibel

 

passen zusammen wie Altes und Neues Testament. Krankheit, Gottesferne  vs. Heilung. Auf der ganzen Welt werden Christen von Muslimen wegen ihres Glaubens getötet. 

Jegliche Islamkritik wird von den PoKo's, den politisch korrekten bunten  Graumännern in Rassismus verkehrt und dementsprechend wird jeder als Nazi ausgegrenzt, der sich kritisch gegenüber dem Islam äussert. Die "Linken" sagen, dass man mit Islamkritik nur den "Rechten" in die Hände spielt und deshalb sich mit den Rechten gemein mache und merken dabei gar nicht, dass sie selbst es sind, die mit dieser Schwarzweiss-Denke in vorauseilendem Gehorsam vor der Scharia bzw. den Islamisten den Kotau machen, wenn sie sachliche Islamkritik als "böse" und "Nazi" diffamieren, denn im Islam ist Kritik an der Religion oft bei Todesstrafe verboten.(Das soll nicht heissen, dass es keinen wirklichen Hass auf Islam, Flüchtlinge gebe und dass dieser Hass als Kritik verkauft werden soll, gibt es auch.

Wo ist nur die Intelligenz geblieben, die solche Teuflische Verkehrungen und Verwirrungen wieder gerade rückt? Was für ein "postfaktischer" Verrat  an der Vernunft! Gut- und Böse-Verkehrung - Geisteskrankheit als Mainstream? Das kann nicht wahr sein... nein, es ist eine total übergeschnappte kleine "Elite", die sich anmaßt, ihre Krankheit, ihre kranken Anschauungen als Allgemeingut zu projezieren und halluzinieren... die sich  die Deutungshoheit über das Gute anmaßen und sich selbst als die "Guten", die "Anständigen", die moralisch Höherwertigen inszenieren, befeiern und bejubeln  und sich  selbst larmoyant viktimisierend gegen die Bösen, die Unanständigen, das "Pack", die moralisch Minderwertigen gerieren. Es geht mal wieder um den (selbst-)gerechten Krieg des Guten gegen das Böse. Wobei das Böse in perfidester Willkür "rechts" verortet wird, indem ein  "Popanz" geschaffen, ein fiktiver Feind aufgebaut wird, den man öffentlich zur  Bekämpfung freigibt, zur Jagd.... Was heute als rechts diffamiert wird, war vor nicht allzulanger Zeit noch Konsensus der Mitte, der Konservativ-Liberalen, Leute, die CDU und SPD wählten, bevor die Altparteien sich zu einem neosozialistischen Merkel-Block vereinten, einer farblosen Einheitspartei, die sich immer mehr vom Volk entfernt hat und immer mehr Ähnlichkeit mit der ehemaligen SED-Partei annimmt.

Wie ideologisch verblendet muss man sein,  dass man sich selbst gegenüber völlig unbewusst ist gegenüber der Tatsache, dass man doch selbst der Nazi sind, wo man Andersdenkende ausgrenzt, verurteilt, verfolgt, öffentlich diffamiert und sogar physisch angreift. 
Schuld an der allgemeinen  Verwirrung ist u.a.,  dass diese Leute in ihrem Einheits- und Gleichmacherwahn nicht mehr fähig sind, zu differenzieren, sie sind u.a. unfähig,  den Glauben bzw. die Ideologie vom Menschen zu trennen. So wie der militant-patriotische Deutsche mit der Nation überidentifiziert ist, ist der  Muslim mit seinem Glauben identifiziert und der neolinke Kulturmarxist mit seiner No Border-Ideologie und seiner utopischen Vision des Neuen Menschen.

Darin liegt die Crux und die Lösung: dass jeder sich seiner eigenen (Über-)identifizierung mit der jeweiligen Ideologie bewusst werde. Nur so wird der wirklich  "Neue Mensch"  geboren, nur so tritt man in ein Neues Paradigma ein, eine neue erweiterte Ich- und Weltsicht, christl jargoniert: so erfährt man seine geistige Wiedergeburt & Auferstehung. 
Identifikation mit der Nation oder einem Glauben/Ideologie  bedeutet, dass sich der Identifizierte nicht als individueller Mensch fühlt und er sein Menschsein untrennbar mit einem Kollektiv bzw. einer Ideologie verknüpft -  die Folge ist: Die HInterfragung, der Zweifel an solchem Glauben/Ideologie durch "Ungläubige" wird als tödliche Beleidigung empfunden, eine Verletzung der "Ehre", die geahndet und bestraft werden muss. Darin sind sich alle Dogmenjunkies ähnlich, der Islamist ebenso wie der Kulturmarxist.
In diesem Zusammenhang sollte nicht nur die Linke unbedingt die Frage klären, ob und auf welche Weise  durch Religionskritik der Muslim tatsächlich zum neuen Juden werden kann.
Im Grunde geht es um die  Angst, dass der Deutsche sich wieder einmal schuldig machen könnte, indem er eine Religion pauschal verurteilt. Und so wird in  heilloser Verwirrung  die Religion kurzerhand zur Rasse umdefiniert und die Begriffe heillos verwirrt.   

Die Angst der Neo-Konservativen vor der Islamisierung Deutschlands und Europas bewirkt exakt das, was sie befürchten: die Neo-Linke spielt in ihrer militanten Reaktion auf die Ängste der "Besorgten Bürger" den Islamisten in die Hände, d.h. sie  fördert die Islamisierung, derweil sie sich immer mehr der Deutungshoheit des Islams unterwirft.

Als Kathrin Göring-Eckart etwas pathetisch davon sprach, dass wir mit den Flüchtlingen "Menschen geschenkt bekommen" haben, hätte sie nicht unrecht gehabt, wenn sie ergänzt hätte: Wir haben Menschen und keine "Muslime" geschenkt bekommen. Der Muslim ist ein Mensch und als solcher zu achten, wie man jeden anderen Menschen achtet. Der Muslim jedoch will gerade nicht als gewöhnlicher Mensch, sondern als Muslim, d.h. als Träger seiner besonderen einzig wahren Religion, die ihm die einzige Identität verschafft,  geachtet werden, denn in seinen Augen ist wahres Menschsein  untrennbar mit seinem Glauben verbunden.  DAS ist das Problem!  Es liegt ganz eindeutig bei der Überidentifizierung des Gläubigen mit seinem Glauben, der besagt, dass Gläubige anderen Glaubens keine Menschen sind, sondern kuffar, Ungläubige und daher des Todes würdig, wo sie z.B. den isl. Glauben kritisieren.

Dieser Überidentifizierung entspricht im Islam auch die Einheit von Religion und Staat. Deshalb liegt die einzige Lösung des Problems in einer absoluten Trennung von Kirche/Moschee und Staat. Wer das nicht will, der darf halt nicht hinein ins gelobte Wohlfahrtsland.

Die Islamverbände, die scheinbar den Dialog mit der Kirche suchen, wollen die Trennung von Religion und Kirche verhindern, das ist auch der einzige Grund, warum die Kirche sich dem Islam andient, statt sich mit ihm kritisch auseinanderzusetzen. Sie wittert wieder Morgenluft und der Islam die steuergeldlichen Zuwendungen, denndie Islamverbände fordern die Gleichstellung und staatliche Anerkennung, d.h. sie wollen dieselben Rechte wie sie die Kirche noch immer hat.
In Deutschland gibt es nur scheinbar eine Trennung Kirche/Staat, im Moment sieht es sogar so aus, als ob sich der Staat darum bemüht, diese "Trennung" komplett aufzuheben, z.B. wenn Merkel  die "Ungläubigen" zum besseren Verständnis des Islam dazu aufruft, "mal wieder in die Kirche zu gehen" usw.  Die "Evangelikalen" in der Regierung haben das Sagen... auch damit leisten sie der schleichenden Islamisierung Vorschub...

Insbesondere Merkels Ansprache ans Volk bekommt immer mehr einen klerikalen infantilisierenden Predigtcharakter...Nicht die Wähler haben sich von der Demokratie abgewandt, wie die Regierung wahnt, sondern die Regierung hat sich von ihren Wählern und damit von der Demokratie entfernt und sich in Luftschlössern verschanzt.  Die Mehrheit der "Menschen draussen im Lande" sind einfach stinksauer - ein ganzes Volk läßt sich nun einmal nicht gewaltsam der Identität berauben bzw. in einen neuen Menschen "transformieren". Es ist immer der Einzelne.
_______________________________________________________________________________________

Triggerwarning Clownphobie

Triggerwarning ist keine schlechte Sache, wo eine tatsächliche Phobie vorliegt oder ein schweres Trauma, Wo diese Art Warnung pervertiert, wird jegliche unangenehme Befindlichkeit zum Anlass für den Anspruch.
Die sog. HorrorClowns, die seit einiger Zeit in den USA und jetzt auch in Deutschland die Menschen verunsichern, machen sich die Phobie und Unsicherheit der Menschen zunutze und verstärken sie, indem sie nicht nur so scheinen, sondern so perfide und bösartig sind.  Die Horrorclown sind ein Sinnbild für die Gut-Böse-Konfusion, von der die westl. Welt befallen ist. Sie repräsentieren ihr Land.
_______________________________________________________________________________________

Konfuzius vs. Laotse


Auch eine Frucht der 68er, der anti-patriarchalischen antiautoritären  Erziehung ist,  dass Fehlverhalten kaum mehr Konsequenzen hat. Papa Staat - Ordnungskräfte von Polizei und Justiz pflegen ein antiautoritäres Laissez-faire weniger den eigenen Bürgern als den Straftaten von Migranten gegenüber, Menschen, die noch streng patriarchalisch geprägt sind und die sich angesichts des allzu milden Strafmasses öffentlich kaputtlachen.
Vom Papa ist nicht mehr viel übrig, seit die "Mutti's",  Regierungsämter bekleiden, um Menschlichkeit - Gut- und Bessermenschlichkeit!- in die kalte männlich dominierte Politiklandschaft zu bringen. Die Humanität gibt sich weiblich. höhö

Laotse soll gesagt haben, dass die Kinder sich ihrer Wahren Natur, ihres wahren Selbst gemäß richtig entwickeln würden, wenn man sie "losliesse" und sich nicht in ihre Angelegenheit/Erziehung einmische...Naja, ich habe das auch mal geglaubt, heute denke ich, dass das utopisch ist, weil es ein ebensolches ("richtiges") Umfeld/Kollektiv voraussetzt.
Konfuzius, der "Gegenspieler" Laotses ist für Disziplin,  Erziehung, Gebote und Gesetze. Den mochte ich damals gar nicht, .. so ein pöser Pädagoge!
In Laotse und Konfuzius werden extreme Alles-Oder-Nichts-Positionen - irrational vs. rational -  gegenüber gestellt. Laotse liegt falsch, derweil er offenbar der Ansicht ist, dass ein Kind auf die Welt kommen und in der Welt leben könnte, ohne Prägung und Konditionierung auf ein kollektives Weltbild zu erfahren.  Der Einfluss des  Kollektivs ist stärker. Ohne Weltbild keine Ich-Entwicklung. Ohne Ich-Entwicklung gibt es nur ein prärational-regressives oceanisches Aufgehen im Kollektiv. Mir scheint dieser psychospirituellen Fehlentwicklung die Vision der Neuen Weltordnung entstanden zu sein. LOL

(Aus Oktober/November 2016)

Aktuell

dazu ein passender Zu-Fall:


Zi-lu sprach zu Konfuzius: "Wenn Euch der Herrscher des Staates Wei die Regierung anvertraute - was würdet Ihr zuerst tun?" Der Meister antwortete: "Unbedingt die Worte richtigstellen." Darauf Zi-lu: "Damit würdet Ihr beginnen? Das ist doch abwegig. Warum eine solche Richtigstellung der Worte?" Der Meister entgegnete: "Wie ungebildet du doch bist, Zi-lu! Der Edle ist vorsichtig und zurückhaltend, wenn es um Dinge geht, die er nicht kennt. Stimmen die Worte und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, so entstehen Unordnung und Mißerfolg. Gibt es Unordnung und Mißerfolg, so geraten Anstand und gute Sitten in Verfall. Sind Anstand und gute Sitten in Frage gestellt, so gibt es keine gerechten Strafen mehr. Gibt es keine gerechten Strafen mehr, so weiß das Volk nicht, was es tun und was es lassen soll. Darum muß der Edle die Begriffe und Namen korrekt benutzen und auch richtig danach handlen können. Er geht mit seinen Worten niemals leichtfertig um."

Montag, 19. Dezember 2016

Die Wahrheit kommt mit stillem Grau'n, kaum dass ich mich's zu sagen trau

Teuflische Verkehrungen

 

Täter-Opfer-Konfusion: In Saudiarabien werden vergewaltigte Frauen ausgepeitscht oder sogar zum Tode durch Steinigen verurteilt. Und es betrifft nicht nur muslimische Frauen... auch Fremde, Ausländerinnen fallen nun unter die Scharia. Saudi-Arabien wird von Deutschland mit Waffen versorgt, S-Arabien wiederum versorgt die IS u.a. Rebellen mit den deutschen Waffen. Im Jemen werden Menschen mit deutschen Waffen getötet. Hm?
Im vorauseilendem Gehorsam werden derweil in Deutschland Täter mit migrant.Hintergrund freigesprochen und sich wehrende Opfer bzw.  zivilcouragierte Helfer werden wegen Körperverletzung verurteilt. Hier zeigt sich exakt dieselbe Frauen- bzw. Menschenverachtung, wie sie augenscheinlich mehr und mehr der Gesetzgebung des Islam zu entsprechen sucht.
Verrückt: wo noch vor nicht allzulanger Zeit die Burka ein Symbol der Unterdrückung war, soll die Burka  heute -  für den (pervertierten Neo-)Feminismus als ein Zeichen der Freiheit und Unabängigkeit verkauft werden. 

Die Toleranz der Willkommensbefürworter geht so weit, dass sie die Intoleranz vieler Migranten gegenüber Andersgläubigen duldet, so z.B. auch, wenn insbesondere  Christen dasselbe widerfährt wie in ihren Herkunftsländern und sie in den Flüchtlingsheimen von Muslimen gemobbt, erniedrigt, gequält und mit dem Tod bedroht werden.  Ausser einiger weniger Kleriker schweigt sich die Kirche  dazu aus. Eine solche Toleranz gegenüber Intoleranz läßt sich nur mit Angst erklären -  einer Angst, durch Kritik und dem Ansinnen, umzudenken, die "armen traumatisierten" Täter in ihrer Ehre zu verletzen und damit zu radikalisieren. Der Flüchtling wird durch Flucht und/oder Trauma quasi geadelt und ist per se ein guter Mensch und bedarf deswegen des besonderen Schutzes. Nach dieser neurotischen Prämisse können Flüchtlinge, weil sie Opfer und "Traumatisierte" sind, keine Täter bzw. werden ihre Gewalttaten werden mit barmherziger Ignoranz zugedeckt und verdrängt. Böse, kaltherzig und unmenschlicht ist derjenige, der die Gewalttaten der Zugewanderten als das benennt, was sie sind und eine angemessene Bestrafung oder auch die Abschiebung von wiederholt straffällig gewordenen kriminellen Ausländern fordert. 

Man hat mehr und mehr den Eindruck, dass die Justiz entweder total hilflos und überfordert gegenüber der wachsenden Anzahl von Gewalttaten steht oder aber den Zuwanderern  einen Kulturrabatt einräumt und einen "Safe Space" bereitstellt, der sie einerseits vor Kritik schützt und andererseits davor, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Man  ignoriert, dass sich in manchen Gebieten ein Großteil der  einheimischen Bevölkerung sich schutzlos kriminellen "Schutzsuchenden" ausgeliefert fühlt, die Zahl der Anträge auf kleine Waffenscheine hat sich verachtfacht,  seit einiger Zeit wird auf steigende Nachfrage sogar im DM-Märkten Pfefferspray verkauft. Die Besorgnis der Bürger wird noch immer nicht ernstgenommen, ja, von gewissen Kabarettisten und Comedians werden sie sogar verlacht und verspottet und der Paranoia verdächtigt.  Der Staat erfüllt seinen Auftrag (u.a. der Sicherheitsgewährleistung)nicht mehr dort, wo er sich verfassungsvertraglich  gebunden hat: am eigenen nunmehr schutzsuchenden Volk, sondern an den Zugewanderten.  Die Würde der Migranten (und im weiteren Sinne auch immer mehr die Würde sämtlicher artgeschützten Minderheiten) wird höher geachtet als die Würde des Einheimischen.

Wo man das (böse, weil renitente) Volk zum "Problem" erklärt (Gauck) ist die Würde des einzelnen Menschen dieses Volkes, wie sie im §1 GG dargelegt wird, antastbar geworden.(s.a. Zensur-Taskforce des Ministers Maas). Dies und mehr geschieht  im Namen einer pervertierten Ethik  - einer "bunten" Multikultur-Revolution und eines pervertierten Humanitätsverständnisses.
Heute wird von den Linksextremen jeder als rechts diffamiert, die die europäischen Werte der Aufklärung, der Vernunft, des selbständigen Denkens, der Freiheit des Geistes und der Gleichheit der Religionen verteidigt.(In Kanada und den USA ist man offenbar schon weiter: rechts und rassistisch ist jeder Weisse Mann, einfach weil er weiss ist.)

Bedenkenswert?:  Die Paragraphen der Straftatbestimmungen des »Hoch- und Landesverrats« sind  1969 von der Sozialliberalen Koalition (!) aus dem  Strafgesetzbuch genommen worden, BEVOR (!) sie ihre   »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte, die  - meiner Erinnerung nach - auf die Bestrebungen der Linken hinauslief, die DDR schlussendlich als eigenständigen Staat anzuerkennen. Man glaubte damals nicht mehr an eine Wiedervereinigung.
Wenn diese Paragraphen heute noch Gültigkeit hätten, besäße man wohl ein Instrument, gewissen deutschen Politikern für einige ihrer Aktionen wegen Landesverrats vor Gericht zu bringen.


Wenn sich nichts ändert, könnte die Zukunft der Familie in Europa/Deutschland so aussehen, dass in dem Maße die Familie durch Singles und kinderlose Paare immer mehr der Vergangenheit angehört,  im selben Maß die Clans der zuströmenden Muslime anwachsen. Was insbesondere das musl. Clanwesen für die Zukunft bedeuten könnte, kann man jetzt schon in Berlin sehen und lesen.

Der Zukunftsmensch ist ein Mischling, im MultiBunt-Jargon: ein People of Color. Da aber die meisten Zuwanderer Muslime sind, kann es für die meisten kaum Ehen mit Einheimischen geben - also eine freiwillige "Rassenvermischung" um den Einheitsmenschen zu schaffen   kann es aufgrund des Korans eigentlich nicht geben, es sei denn die (deutsche) Frau konvertiert zum Islam oder der Islam reformiert sich im Sinne der Aufklärung.   Frauen könnten demnach mehr oder weniger zur Ehe mit Zugewanderten gezwungen werden, wenn sich die europäischen Männer nicht gegen die Übermacht und Konkurrenz der in Massen zuwandernden jungen Männern Afrikas wehrt. Andernfalls droht die Rassenvermischung gewaltsam  herbeigeführt zu werden. (s.a. die Rede Sarkozys)

____________________________________________________________________________________

Deutschland

gehöre nicht den Deutschen, sondern Allah, argumentieren viele Muslime, in diesem Sinne gesinnungsaffin und pseudospirituell denken auch die "anti"-faschistischen Linksklerikalenfaschos in ihrem "No-Border"- Borderlinewahn.

Der ewige Opferstatus der Muslime ist eine Krankheit und die ist untrennbar mit dem Begriff der (männlich-patr.) Ehre verknüpft: Der Muslim neigt  nicht zur Selbstkritik, weil er glaubt, dass alles, was er tut, gottgewollt ist und er Ungläubigen gegenüber per se keine Fehler machen kann, denn alles, was er den Ungläubigen  antut, ist dem Koran nach vorgeschrieben und vorbestimmt.  Alles, was er tut, tut er im Namen Allahs. Er ist mit einem Gottesbild identifiziert, dieses Gott macht keine Fehler.


Die sog. Antifaschisten/Internazis  haben weder Gott noch Ehre, aber sie glauben an ihre Ideologie als der absoluten Wahrheit, sind überzeugt,  dass sie die Guten sind, zu denen es keinerlei Alternative gibt. Gott kommt von Gut, das höchste Gut.
Man sieht: die Krankheit der Deutschhasser/Internazis ist dieselbe: Religion bzw. Spiritualität wird politisiert. ( "Kein Mensch ist illegal". No-Border-Sektiererei und dergleichen mehr an pseudospirituellen Glaubenssätzen.)

____________________________________________________________________________________


Frau Merkel predigt


Frau Merkel auf dem CDU-Parteitag in Wittenberg:
"Ich weiß, dass es Sorgen vorm Islam gibt. Aber wir sind die Partei mit dem "C" im Namen. [...] Man muss ja nun wirklich nicht irgendwo hingehen von AfD bis Pegida, um Weihnachtslieder, christliche, singen zu dürfen. [...] Ja, ich mein das ganz ehrlich! SONST-GEHT UNS EIN STÜCK HEIMAT VERLOREN! (sic)

"Mal wieder in die Kirche gehen" und jetzt Liederzettel kopieren, jemanden aufzutreiben, der Blockflöte spielen kann - Singen und Flöten gegen die Angst? Das ist die gewohnte Antwort Merkels auf die Ängste der Bürger:   
Indem sie Christliches anmahnt, greift die REgierung in das Privatleben der Bürger ein und unterläuft damit die Trennung von Kirche und Staat.  Es scheint alles darauf hinauszulaufen, dass Kirche und Staat noch mehr zusammengeschweisst werden sollen, als sie es ohnehin  noch sind. Und nicht nur die Kirche, sondern Religion soll eine Renaissance erleben  - die isl. Verbände sind ganz scharf auf staatliche Anerkennung und der Staat plus Kirche/isl. Verbände kann daran nur verdienen... Frau Merkel initiert mit ihren Anmahnungen exakt das, was eigentlich verhindert werden soll: Glaubenskrieg. Religion vs. Religion und nicht worum es im eigentlichen  geht: Islam vs. Säkularismus. Sie scheint allen Ernstes zu glauben, wenn der "ungläubige" säkulare "christl." Abendländer nur endlich wieder christlicher werden würde, dann bräuchte er sich "vorm Islam nicht sorgen".  (Womit sie aus transpersonaler Perspektive sogar recht hätte, wenn sie denn auch wirklich dieser höheren (mystischen) Perspektive fähig wäre. Das hiesse, wir alle müßten ein Volk von Mystikern werden, was wiederum hiesse, jegliche Art des Glaubens abzulegen- was wiederum hiesse, als Ketzer von hüben wie von drüben auf dem Scheiterhaufen der Ungläubigen verbrannt werden zu können. LOLOL

Erschreckend ist, dass sie die Ängste der Bürger vor einer Islamisierung der Heimat nach wie vor nicht deutlich anspricht, sondern als unnötige "Sorgen vorm Islam"  bagatellisiert und herabwürdigt, wenn sie einerseits die Heimat durch eine Obergrenze nicht zu schützen gewillt ist, was bei der Bevölkerung große Ängste schürt.  Andererseits glaubt sie offenbar, durch das gähnend langweilige Absingen von Weihnachtsliedern  "ein Stück Heimat" bzw. christliche Werte zu bewahren oder zu re-aktivieren. Widersprüchlich: Einerseits wird die Heimat, das identitätsstiftende Heimatgefühl diffamiert und soll im Namen von Diversity abgeschafft werden,  andererseits auch wieder nicht. Warum wohl?

Frau Merkel macht Wahlkampf, sie setzt sich nun als Heimatbewahrerin gegen die  Traditionsbewahrer in der AfD in Szene und schmeichelt damit gleichzeitig der "rechten"  CSU, welche die gleichen Werte hochhält.  Das zahnlose Drohgekläffe gegen Merkel und anschliessendes  Schwanzeinziehen Seehofers ist nicht mehr glaubwürdig und stärkt wiederum die AfD.

Frau M.  adaptiert und vereinnahmt mit der Anmahnung des Christlichen einen Programmpunkt der AfD, die deutsche Identität/Tradition bewahren will, statt aufgeben.   Auf solche Weise wird die Opposition geschwächt und ausgeblutet, so entstand die "Einheits-" bzw. Blockpartei von schwarz-rot-rot-grün. Jede Partei  hat in diesem parasitären Prozess ihre  Farbe d.h. ihre Identität verloren.

Frau Merkels bewusste oder unbewusste Strategie zur Schaffung einer Einheitspartei scheint mir so etwas wie mentales Jiu Jitsu zu sein : den Gegner ausschalten, indem man ihn nicht konfrontiert, sondern freundlich mit ihm geht, ihm nicht offen widerspricht, nicht offen bekämpft, sondern seine Werte klammheimlich adaptiert. Ganz schlimm, wenn man die Werte, die man zuvor als Unwert bekämpft oder ignoriert  hat, als die eigenen propagiert.


_______________________________________________________________________________________

Menschenrecht

Ich habe noch immer keine Ahnung, warum der sog. Gutmensch so viral geht.  Klar sind es die Kinder einer  antiautoritär erzogenen Wohlstandsgesellschaft.  Die Kinder, denen nichts verwehrt wurde, die an Materiellem alles bekamen, was sie sich wünschten? Die nicht bitten mussten?  Und die deshalb auch heute als Erwachsene glauben, dass ihr gutes Menschenrecht sei, alles zu fordern, was man sich wünscht?  Werden die Wünsche eines verwöhnten Kindes nicht erfüllt, wird das oft als schwere Kränkung empfunden und die Mutter wird als böse und versagende (kastrierende)  Mutter empfunden.  Auf jeden Fall zeigt der pathologische Gutmensch das volle Ausmaß einer narzisstischen Problematik.  Leiden soviele Menschen vielleicht an "frühen Störungen", weil die Mütter heute i.d.R.  berufstätig sind... Nach der vaterlosen nun die mutterlose Gesellschaft?
Dazu kommt, dass es zuviele Psychologen für zuviele Bagatell-Wehwehchens gibt. Alles, was "triggert" wird zum Trauma hochgejazzt und dadurch eine unselige Opfermentalität gezüchtet.
Der Wohlstandsstaat schafft dependente unselbständige Persönlichkeiten. Abhängigkeit und Unselbständigkeit schwächt die Kreativiät...stärkt die Autoritätshörigkeit.
(Wahrscheinlich gibts darüber schon Literatur, aber ich ziehe es vor, zu warten, bis mir von selbst die Lichter aufgehen. )

____________________________________________________________________________________

St. Peters Gate

 

Nobody will get through, nobody,
Not even you can escape the Judgement Day,
Nobody will be spared, Heaven is only there,
For the ones who satisfy them at - Saint Peter's Gate.
(Sänger: Chris de Burg)

Schöner Song.  Es gibt  keinen "Gott", der "da draussen" in einem "Jüngsten Gericht" die Menschheit massenweise richtet. Das "Jüngste Gericht" ist eine Metapher für einen Vorgang, der im eigenen Bewusstsein stattfindet und dies ist schon zu seinen Lebzeiten möglich.  Gerichtet zu werden bedeutet in diesem Sinn im Umkehr- oder Individuationsprozess "richtig gemacht", gerichtet im Sinne von "korrigiert" zu werden, d.h. durch Transformation, der  "Heiligen Wandlung"  die Heilung der Psyche/Seele zu erfahren und seine Wahre Natur zu realisieren;  Insofern ist des Menschen Wahres (Christus-)SELBST der Heiler, der "Richter".
True: Nobody can escape this kind of "judgment".


_______________________________________________________________________________________

 

Die Rebellion 

kommt und sie kommt notwendiger von "rechts" das ist ein Naturgesetz..... nur sind es keine extrem nationalsozialistischen Kräfte, sondern die bewahrenden konservativen Kräfte, die jetzt an der Reihe sind gegen eine extreme, übergeschnappte weil utopiegeblendete sektiererische  Linke zu revoltieren, um eine gesunde Balance herzustellen.  Was man heute rechtspopulistisch schimpft, ist ja zum größten Teil  rechts im Sinne von konservativ, wie sie die CDU lange Zeit vertrat, bevor Frau Merkel die CDU und alle Altparteien ihres diversen kollektiven Egos beraubte, sie bis zur Gesichts- und Eigenschaftlosigkeit entsaftete und der Einheit einer grauen unheiligen Unterschiedslosigkeit zuführte. 
Es bedarf der Korrektur: Die heutige Linke ist nämlich ein internationalsozialistischer jeglicher Vernunft entrückter Haufen von hippiesken Sozialromantikern in Markenklamotten. Internazis.
Trara! -

Grad hab ich endlich's Wort gefunden,
Um das ich lange hab gerungen...
Wie allgemein bekannt sein müßt,
Hat Politik, die links sich hiess,
Nun schwer an Farbe eingebüßt,
Die Röte wich aus dem Profil,
Das neue Face  das sagt nicht viel,
Ausser dass ich mich gefragt,
An was mich das erinnern tat,
Was mir da an ehmals roten,
Nurmehr neugetönten Worten
Mitten ins Gesicht mir sprang
Und weh mir machte, angst und bang,
Um mich nicht länger mehr zu quälen
ließ suchen ich die  grauen Zellen...

Die Wahrheit kam mit stillem Grau'n
Kaum, dass ich mich's zu sagen trau:
Mischt man das Rot mit Grün,  gibt's  BRAUN!
Und so entdeckt' ich folgerischtisch
Das Wort zum BRAUN:
INTERNATIONALSOZIALISTISCH!


"Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen." 
schreibt Michael Klonovsky, ein im übrigen sehr kluger Mann, wie ich hörte, berät er Frauke Petry, die mit Herrn K.sehr gut beraten ist.

Ja, richtig. Nicht alles ist schlecht, was der weisse Mann erfunden hat. Es gibt nichts, was nur schlecht ist, wie es nichts gibt, was nur böse oder nur gut wäre. 
Es ist auch nicht der Weisse Mann, der die Welt mit Industrialisierung und Technisierung an den Abgrund gebracht hat, es ist das Patriarchat auf der ganzen Welt. Mit oder ohne Technik. Kriege gab es schon lange bevor der weisse Mann auf der Bildfläche erschien.  Das militante Fundi- Christentum war und ist noch immer patriarchalisch, der radikale Islam, Maoismus, usw. JEDE  Ideologie ist "männlich",  und bringt geschlossene und totalitäre Systeme hervor. Das Böse "System" ist nicht der Kapitalismus, es ist das pervertierte Patriarchat., die pervertierte vergiftete Männlichkeit! Verdorbenes Yang.

Das Ideal einer offenen Gesellschaft wäre das Paradies auf Erden, welches es kollektiv aber leider nicht geben kann, derweil alle Ideale zu Ideologien pervertieren.  Die Ideologien sterben wohl nicht aus, die üble Folge einer ideologisch  propagierten Gleichheit aller Menschen ist eine dröge Gleich-GESCHALTETheit. Der kastrierte enteierte Mensch. Im Namen der Geheiligten Diversität wird jegliche Diversität ausgeschaltet. (Rassenvermischung)

Bislang gab es auf der Welt einen Frauenüberschuss. Dadurch, dass Söhne in archaischen Gesellschaften noch immer favorisiert werden, weil sie den Familienunterhalt garantieren,  werden Mädchen vielerorts noch immer selektiv abgetrieben oder bei der Geburt getötet, was wiederum den Männerüberschuss verstärkt und wo es den gibt, gibt es Krieg, Gewalt, Vergewaltigung, wenn die Triebe nicht in geordnete Bahnen, Ehe, Sexualität usw. gelenkt werden.  Der Islam bedarf unbedingt  einer sexuellen Befreiung....sonst werden die Hundertausende von jungen Männern, die nach Europa migrieren, sich zu meuternden und marodierenden Banden zusammenschliessen und/oder letztlich dem IS zulaufen, der ihnen beides liefert: Abenteuer, Aggressionsabfuhr und nicht zuletzt Sex bzw. Ehefrauen bzw. "Sklavinnen" -  also Status und Ehre.

Ich glaube, die sexuelle Unfreiheit bzw. das schwelende Gewaltpotential infolge religiös bedingter chronischer sexueller Frustration (der Muslime) wird viel zu wenig thematisiert. Da nützt es wenig, wenn sich die sexuell übersättigten Empörer von Tag zu Tag aufs Neue über die sexuellen Verfehlungen von v.a. pubertierenden Migranten empören. 

Wenn es einen (Bürger-)Krieg gibt, dann gibt es eine Diversity von Feinden/Ideologien, die in Deutschland gegeneinander antreten könnten:
Frau gegen Mann (Gender, Neo-Feminismus)>> Mann  gegen Frau
Mann gegen Mann, v.a. um Frauen, Jobs, Familie, Status  (bio-deutsche Männer gegen männl. Migrantenüberschuss) 
Bruder gegen Bruder (innermuslimische Fehden: Sunniten gegen Schiieten usw. Clan gegen Clan, Kurden gegen Türken)
Gegner gegen Gendermainstream
Toller Film!

So oder so - der Orient läßt sich mit dem Oxzident nicht so problemlos zwangsverheiraten, wie dies eine kulturmarxistische grünrote politisch korrekte pseudospirituelle Transformationsschickeria weismachen will.
Mir dünkt, ich müsse noch mal Horkheimer und Co. lesen, um zu verstehen, was hinter meinem Rücken in den letzten 30 Jahre so im Gange war... irgendwas ist mir entgangen -  wo ist das missing Link...?


_______________________________________________________________________________________



Campaign Boostcamp:


Unser Bekenntnis zu den Menschenrechten wird derzeit auf die Probe gestellt. Es genügt nicht mehr,
sie als passive Werte in sich zu tragen. Heute ist offensiv Haltung verlangt. Der Anspruch des Grundgesetzes gilt für alle Menschen in Deutschland, denn die Menschenrechte sind universal. Sie müssen aktiv gelebt und verteidigt werden.Wir wollen für sie eintreten — gegen jene, die Hass, Niedertracht und Nationalismus verkünden; für jene, die zu uns kommen und erwarten, dass ihre Hoffnungen nicht enttäuscht werden und für jene, denen manchmal bang wird angesichts der großen Zahl von Menschen, die zu uns kommen. Unsere Aufgabe sehen wir in der Stärkung des zivilgesellschaftlichen Fundaments unseres Landes, wir wollen die politische Basis unserer Gesellschaft aktiv verteidigen und verbreitern. Deutschlands Zukunft ist vielfältig und bunt, nicht nationalistisch und eng!

WERTE - Die zu uns kommenden Menschen sind willkommen in unserer Demokratie, wir wollen sie und mit ihnen unsere Werte dauerhaft teilen! Das bedingt Lernprozesse auf beiden Seiten, sie zu unterstützen, ist unser Anliegen.


OFFENHEIT - Wir wollen die offensive politische Auseinandersetzung mit den Kräften des Gestern, die diesen Weg negieren. Wir wenden uns gegen politisch reaktionäre Überzeugungen, auch gegen ängstliches Festhalten an einer überholten nationalen Identität, die das zunächst Fremde abwehrt.


ZUVERSICHT - Wir wollen, dass verständliche Ängste vor der Dynamik der Zuwanderung auf- gelöst werden in die Zuversicht einer auch weiter gelingenden solidarischen Gesellschaft.

( Wir sind alle eins..).
jo, aber nur solange du unser Weltbild teilst. (von mir ergänzt. MS)

http://artikel-eins.de/wp-content/uploads/2016/10/Artikel1_Flyer_100x210mm_161007-Kopie.pdf
Mehr über die "Wuchtige (Wahl-) Kampagne" im Namen von Love, Peace & Volker 
http://artikel-eins.de/


Die Offensive ist schon lange gestartet. Dass man den Diskurs mit denen sucht, die ihre nationale Identität als Deutsche nicht so ohne weiteres aufgeben wollen, ist mir nicht bekannt. Die OFFENSIVE "Vermittlung von demokratischer Haltung, Aktivierung, Erhöhung von Wahlbeteiligung um die Demagogen aus den Parlamenten zu halten", zeigt allerorten einen ziemlich militanten Charakter.
Übersetzt in Klarsprech geht es den Liebeskriegern um nichts anderes, als im Wahljahr mit demagogischen Mitteln die AfD zu verhindern!

Natürlich hört sich der Text erst mal richtig gut und menschenrechtmäßig  an, trifft aber wie üblich völlig daneben, als die "reaktionären Überzeugungen", gegen die man "offensiv" (sic) angehen will, nicht in dem Ausmaß existieren, wie man es hier mal wieder an die Wand malen will. Die Rechtsextremen - Vielleicht gibt es sie noch am  rechten Rand der AfD (obwohl auch da nach dem Vorbild des France National "gesäubert" wird, Nazis kommen zumindest nicht mehr in die Partei) aber das, was man unter Rechtspopulisten veranschlagt ist bei der AfD in der Mehrheit die bürgerliche Mitte, die ist wie gesagt, nicht nach rechts/reaktionär gerutscht, sondern die vormals rechte CDU ist nach links gerutscht.  Eine optische Täuschung...  Man hat so lange keine richtige Opposition gehabt, dass man keinen Gegenwind mehr verträgt. Zur AfD: Eier und Zähne zeigen, Leutz!

Was einmal mehr verschwiegen wird  - auch von den Mainstream- "Lückenmedien" -  und das hat mittlerweile System: Bei den Sorgen der Bürger geht es  nicht um die sorge von  Zuwanderung von "Fremden" verschiedener Ethnien, sondern explizit um den massenweisen Zuzug von vorwiegend Muslimen mit religiös-politische verfassungsfeindlicher Ideologie/Rechtsprechung und der Angst vor dem IS.  Wie gehabt kommt der Islam in der Debatte gar nicht vor, sie darf nicht geführt werden - das ist der Grund dafür, dass die AfD so großen Zulauf bekommt, eben weil die diesbezüglich kein Blatt vor den Mund nimmt und weil sie dies tut, wird  sie vom politisch-medialen Regierungskartell als "rechtspopulistisch" definiert bzw. als rechtsextrem diffamiert. Aber das wird sich im Laufe des nächsten Jahres drastisch ändern, es wird immer mehr Menschen immer offensichtlicher, in welchem Ausmaß die Bürger manipuliert werden.

_______________________________________________________________________________________



Nochmal Frau Emcke:


"Wir sind aufgerufen, jeden einzelnen Menschen in seiner unverwechselbaren
Einzigartigkeit wahrzunehmen und zu respektieren – keine Kategorien, keine Schubladen, keine Zuschreibungen."
Wer soll da aufgerufen sein, WIR? Wer ist WIR? und von WEM werden WIR aufgerufen? Wie heisst der Gott!? Vom wem spricht diese merkwürdige Person? Von den Eliten vielleicht, denn sie spricht in der Paulskirche als Elite vor den Eliten und zu den Eliten.

WIR können keine Grenzen sprengen, im Kollektiv kommt man nicht zur Freiheit. Es ist immer der Einzelne, der von INNEN her "aufgerufen" wird, seine Wahre Natur zu realisieren und sein Ego mit seinen Begrenzungen zu transzendieren und damit eine WAHRnehmung zu erlangen, welche allein fähig ist, die Dinge ungetrennt zu sehen, nichtkategorisiert, unschubladisiert und ohne zuschreibende (bewertende)  Adjektive.


Carolin Emcke
Ich kann mir gut vorstellen, dass die meisten "Spirituellen" vor Entzücken ganz weg sind, wenn sie Carolin Emcke zuhören - denen kann ich nur immer wieder sagen: Mit WIR kommst du nicht in den Himmel, sondern in die schwarz-weisse  Hölle, in der Frau Emcke ihr völlig unbewusst  jetzt schon sitzt; denn gleichzeitig tut sie genau das, was sie den sog. Rechten, den Bösen Flüchtlingshassern, den "Völkischen Dunkelmenschen" anlastet: sie schliesst sie aus, schubladisiert, verurteilt und spaltet in "Wir" und "Die": WIR im Licht - die dort in der Dunkelheit.

(...) "Also: immer wieder Exodus – wir können neu anfangen, wir haben die „Begabung zum Anfang“. Und dazu braucht es nur ein paar einfache Ingredienzien: „etwas Haltung, etwas Bereitschaft, die Blickrichtung zu ändern“.
Nichts gegen protestantische Visionen...aber es geht bei einem Paradigmenwechsel keineswegs um eine einfache Blickwinkelrichtungswechsel.  
WIR müssen und können uns nicht kollektiv und auf "Aufruf"ändern, ändern kann sich nur der Einzelne, sonst kanns passieren, dass die Guten die im Licht sich wähnen, in ihrem bösartig wahnhaften Wohlwollen versuchen, die bösen Dunkelmenschen mit Gesinnungsterror zu ihrem  vermeintlich Guten gewaltsam zu zwingen. Autoritär sind ganz eindeutig die linken antifaschistischen und antiautoritären Gesinnungsterroristen mit ihrer angemaßten Deutungshoheit.


Es ist überhaupt nicht "einfach", den "Blickwinkel nur mit Haltung und Bereitschaft" zu verändern, wie Frau Emcke vorschlägt, sondern es bedarf einer radikalen Umkehr des Einzelnen, nicht weniger als die Bereitschaft zu Sterben,  d.h. es bedarf einer radikalen Desidentifikation von unserem bisherigen Weltbild. Erst dann ist es überhaupt möglich, zuvorderst nicht die Anderen, sondern sich SELBST ohne Schubladisierungen wahrzunehmen. Das alltagskonsensualisierte Ich ist überhaupt nicht fähig, sich selbst und die Welt ohne Kategorisierung wahrzunehmen!
"Immer wieder Exodus?" Ja, aber auch das ist eine spirituelle Qualität und bedeutet: Auszug aus dem herrschenden Weltbild in das "Gelobte Land" eines komplett weltbildBEFREITEN Denk- und Wahrnehmungsmodus -  Paradies ist ein anderer Terminus dafür. Aber das gibts nicht auf Erden für ein WIR, auch nicht für Eliten!  Es bedarf einer tiefen Wandlung allein des EINZELNEN, es bedarf einer großen Achtsamkeit/ Gewahrsein, um sich von den identitässtiftenden Identifizierungen zu lösen - jedes Loslassen ist wie Sterben.

Was für elitäre Ansprüche! Wo Identitätsaufgabe - also recht eigentlich die Ausschaltung des Selbsterhaltungstriebs - per dekret verordnet oder gefordert wird, geschieht keine wahre Transformation, man wechselt  nur von der herrschenden Ideologie in eine andere vermeintlich Bessere.



Es hat zwar den Anschein,  als ob Frau Emcke die Große Spirituelle Befreiungsrevolution ausruft, wenn sie dazu aufruft, keine Kategorien, keine Zuschreibungen mehr über Menschen vorzunehmen, ich glaube aber vielmehr, sie meint, man solle Menschen  nicht NEGATIV schubladisieren, sondern POSITIV beurteilen bzw. "schubladisieren". Damit bleibt sie aber  im SchwarzWeissBild einer spaltenden Gut&Böse-Schubladisierung verhaftet, statt die Polaritäten zu transformieren und aus dem Spiel ganz auszusteigen.


Die glückselig entrückte "Elite" im Bewusstsein ihrer "unverwechselbaren Einzigartigkeit" spendiert sich hier in der Paulskirche zu Frankfurt einen rauschenden Applaus.

                                                                              ********



 

Am Schluss möchte ich noch einmal klarstellen, dass ich als Selbstdenker und Autodidakt bei meinen politischen und anderen Betrachtungen absolut keinen Anspruch auf Faktizität und Glaubwürdigkeit erhebe. Das ist mein Film und der hat nur eine Bedeutung für mich selbst. 

Sonntag, 18. Dezember 2016

Willst du Gott zum Lachen reizen, tu dich vor IHM mit Plänen spreizen


Charakterlos

 

Ich begleite den Hausfreund zum Arzt, sofort schliesst der, dass ich die "Lebensgefährtin" bin und schlägt vertrauliche Töne an.  Nein, auch wenn ich der Wahrheit verpflichtet bin, habe ich nicht dementiert und entgegnet, dass es sich beim Stalker weniger um einen Lebenspartner als um einen LebensZeitvertreibsKumpan handelt, in dessen Mokassins ich bis auf Weiteres zu laufen verdammt bin. LOL. Wat mutt, dat mutt. Widerstand zwecklos.

(Egal, was ich von mir schreibe, ich schreibe es mit Vorbehalten. Eigentlich wollte ich soeben mal wieder im vollen Brustton der Überzeugung verallgemeinernd schreiben, dass ich im Gegensatzu zu früher nicht MEHR dementiere, was so an An- und Zumutung an mich herangetragen wird;  aber ich werde schnell gewahr, dass mein Verstand einmal mehr versucht,  sich mit dieser Formulierung ein Prinzip zu basteln und eine Ego-Eigenschaft fixieren will, indem er die angemaßte Eigenschaft des Nichtmehrdementierens in die Zukunft projeziert und ihm Dauer verleihen will. Im selben Zuge wird mir auch bewusst,  wie das Aufstellen von Prinzipien selbstbildprofilierend und -formend wirkt. Prinzipien sind gewissermaßen Bauklötze...)

Ein charaktervoller Mensch ist aus der personal-dualen Sicht ein Tugendbold  und ein Lästerling  aus der transpersonalen Perspektive.  
Wenn man in spirituellen Kontexten von der  Auflösung aller "Formen" spricht, dann heisst das keineswegs, dass sich die Formen "da draussen" auflösen, sondern die Identifikation mit dem "Draussen" - nicht zuletzt geht es bei der  Desidentifizierung um die Auflösung des geformten Selbstbildes, an dem wir so sehr haften.  Gewahrsein bewirkt die Auflösung der Haftung/Identifizierung mit den Bildern. Aber bis man das sprachlich klar und korrekt kommunizieren kann, dauert es...

Wenn es in spirituellen Texten um die Formlosigkeit geht, denkt der Normalverstand verständlicherweise an die sichtbaren Formen der sichtbaren Dinge in der Aussenwelt.  Unter Suchern bekannt ist die buddhistische Aussage: "Form ist Leere, Leere ist Form"; hierbei erinnert sich der NormalVerstand so er es gelernt hat, sofort an das ihm vermittelte Schulwissen, z.B. dass die Materie nichts Festes ist, sondern aus Atomen besteht und insofern genauso leer wie der leere Raum ist.  Dabei handelt es sich bei derlei Überzeugung um ein Gedankenkonstrukt, d.h. es ist nicht WAHR. 
Es heisst, es gebe Gedankenformen, allerdings habe ich solcherart Formen noch nicht wahrgenommen, was ich aber wahrgenommen habe, ist der Vorgang, wie Gedanken Bilder formen und der Verstand Glaubenssätze internalisiert, die u.a. das (fremdbestimmte) Selbstbild formen, - das ICH, das wir für wahr halten und mit dem wir uns identifizieren.

Da fällt mir grade ein, dass die Leutz, die sich selbst "neu erfinden" wollen,  wahrscheinlich eine Ahnung über die Falschheit ihres fremdbestimmten Selbstbildes haben, leider aber bleibt die Neuerfindung meist nur eine nette vorübergehende Maskerade ohne Substanz; solange keine Schatten-"Arbeit"  stattfindet, die das falsche Selbstbild der falschen Persönlichkeit heilt, wechselt man einfach nur die Kleider. Das schönste falsche Selbstbild schafft sich das spirituelle Ego.

Ok, kurz gesagt stelle ich einmal mehr fest: das Denken  - so geläutert es mir auch oft scheint - will es einfach nicht sein lassen, eine Art Selbstbild zu zimmern und zumindest noch sprachlich zu verewigen. Das Gewahrsein dieses Vorgangs verhindert das oder löst die neue Identifizierung auf.  Wäre ich allerdings fest davon überzeugt, dass ich "niemals" (mehr)  dies oder jenes tun oder sagen würde, wäre ich voll mit Ego identifiziert. Tatsächlich gibt es vieles, was ich nicht mehr aussprechen kann, (sic! schon wieder, LOL ),  aber ich kann auch Überzeugungen äussern, ohne überzeugt zu sein, das gehört mit zum  "Tun als ob"-Entertainment im Umgang mit den Ungläubigen, ...äääähm GLÄUBIGEN!  LOL 

Die  Wahr- und Klarheit des sprachlichen Ausdrucks ist mit der Glorreichen Auferstehung keineswegs sofort gegeben, sondern ent-wickelte bzw.  enthüllt sich hernach  infolge  wachsender Bewusstseinserweiterung bzw. vertieften Gewahrseins.  Deswegen schreibe ich möglicherweise soviel: damit ich mich durch das Schreiben mehr und mehr auf das Wesentliche reduziere. Paradox, dass es zur Entleerung sovieler Worte bedarf,  LOL.  Ich halte es für möglich, dass ich mich der Worte solange schreibend entleere, bis nur noch ICH übrigbleibt... hehe... STELL ich mir VOR. Ist nur ein Bild... just entertainment, ein Konstrukt, dass ich sofort wieder dementieren könnte...


Und was die Wahrheit betrifft, von der ich in meiner ersten Auferstehungseuphorie mal glaubte, dass ich ihr - ob relativ oder absolut -  immer und überall verpflichtet bin: LOL!
Hö hö - Glaubenssätze sind einfach nicht auszurotten... ich kann mich an einen weiteren erinnern, als ich auf Facebook einmal schrieb, dass ich bis an mein Lebensende nicht mehr damit aufhören werde, mein Leben/Erleben zu dokumentieren... haha - wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm deine Pläne! LOL.
(Dessen wurde ich erst richtig bewusst,  als ich die Pläne des Herrn W. Ablass mit diesem Spruch kommentierte. Es hat seine Zeit gedauert, bis ich ich gewahr wurde, dass ich vieles, was ich anderen riet, mir selbst galt, dass ich nicht das Bewusstsein der anderen, sondern mein eigenes mit meinen  "Besserwissereien" an die Adresse der vermeintlich "Anderen"  erweiterte. Das ist echt lustig,  diese "Gleichzeitigkeit", in der ich in reiner Selbstbezüglichkeit Lehrer und Schüler in EINS bin. Unbeschreibbar. MC Escher hat das sehr schön in seinen Händen versinnbildlicht.
___________________________________________________________________________________

Die Sprache

 

reduziert und verändert sich jenseits von Ego auf jeden Fall, ich bezweifele aber, dass dies ein Beobachter von aussen feststellen kann, derweil die Sprache sich hierbei nicht durch Zusätzliches, sondern durch Weglassen verändert, dem wertenden Auge des Betrachters bzw. dem Ohr des urteilenden Hörers nicht erkennbar.  Der Egomind  kann nämlich Fehlendes nicht oder kaum erkennen, (z.B. bedarf es erhöhter Aufmerksamkeit zu bemerken, dass Frau Merkel sich z.B. der Begriffe Volk, Bürger, Flüchtlinge enthält, hingegen hat sich ihr Terminus "postfakisch" deutschlandweit bekanntgemacht)  sondern nur, was hinzugesetzt würde, z.B. gewisse Adjektive zum Subjektiv, und alle egodefinierenden Aussagen über (m)ICH selbst. Nicht nur Egoeigenschaften, sondern sämtliche Attribute, die das Ich den Dingen verpasst, sind aus transpersonaler Sicht Ego-Wertungen, die man spirituell korrekterweise eigentlich unterlassen sollte oder könnte - dennoch verleugne oder bezweifle ich nicht die Weisse der Wolken auf der Bläue des Himmels, wenn man mich nach der Farbe fragt, und schwätze weder von der Scheinbarkeit der sichtbaren Dinge noch von meiner fehlenden Überzeugung bezüglich meiner Wahrnehmung,  sonst müßte ich konsequenterweise die Wolken wie den Himmel als Konstrukt anmelden, womit die UNTERHALTUNG  beendet wäre,  LOL. Ich mache zuweilen sogar noch Fotos -  Bilder von Abbildern -  aber ohne die frühere Leidenschaft und Ernsthaftigkeit. Das Malen allerdings reizt mich auch nicht mehr, höchstens zu Karikaturen.  Musikmachen auch nicht. Genausowenig das Musikhören. No input needed.

____________________________________________________________________________________

 

Gut und Böse-Konfusion

 

Tut das Gute und meidet das Böse, heisst es oft in der Bibel. Meines Wissens aber nur im  ALTEN Testament! Soweit ich weiss, hat Jesus (im Neuen Testament)  die Menschen nie aufgefordert, Gutes zu tun. Man liest dies nur bei Paulus und in den Psalmen - also im Vorfeld der Befreiung und Erlösung aus dem (Un-) Bewusstsein des "Alten Adam".  Befreiung aber bedeutet, jenseits von Gut und Böse zu sein, weshalb ein Aufruf, eine Mahnung zum Guten im Neuen Testament absolut obsolet wäre.

Gutes tun und Böses zu meiden, setzt voraus, dass man auch tatsächlich weiss, was Gut und Böse ist und WEM man verpflichtet ist, das Gute zu tun.  Dass man das nicht weiss, liegt daran,  dass man keine SELBST-Liebe hat, ohne SELBSt-Liebe keine Unterscheidungskraft. Wer sich selbst nicht liebt, kann den Nächsten nicht lieben (geschweige denn den Fernsten, was heutzutage so sehr im Trend liegt). Deswegen ist es richtig, wenn ein Mensch, bevor er anderen Gutes "antut", erst einmal für sich lernt, das Gute vom Bösen zu unterscheiden.

In meiner Entwicklung gab es eine Phase, in der der es notwendig wurde, ein Radikaler Egoist zu werden, Nein sagen zu lernen  und  für mich das Gute herauszufinden  - das, was mir persönlich gut tut, galt es erst einmal zu erurieren, statt den Denk&Fühl-Tabus und anderen Programmen zu folgen, die - im stetigen Wechsel mit Grandiositätsattitüden - mein schlechtes Selbstbild bestimmten und mich daher zumeist schlecht, böse und minderwertig fühlen liessen.  Mein negatives Selbstbild befahl mir, das eigentlich Schlechte und Böse zu tun, um mich "gut" zu fühlen und das Gute - das, was MIR fehlte -  tat ich den anderen. Projektion.

Nein zu sagen gegenüber meinen "guten" Impulsen...meine ständige Bereitschaft, anderen zu helfen zu hinterfragen... mein "Womit kann ich dienen?-Naturell zu durchleuchten. Ich brauchte Mut, ich hatte massive soziale Ängste zu überwinden, Angst,  mich lächerlich und unbeliebt zu machen,  so z.B., wenn mich am Tisch jemand fragte, ob ich ihm den Zucker reichen könnte... NEIN! Die konsternierten Blicke waren schlimmer als die hochgezogenen Brauen des Typen auf der Strasse, dem ich auf seine Bitte hin eine Zigarette verweigerte... damals war die Frage "Haste mal ne Mark für mich?" im Trend. NEIN! NEIN! ´NEIN! Ich benahm mich wie eine Dreijährige in der Trotzphase... Manche schimpften, andere lachten mich aus. Natürlich habe ich in meinem Bekanntenkreis über meine Nein-Sage-Übungen nicht Bescheid gesagt, das wäre viel zu einfach gewesen und die  Reaktionen der anderen wären nicht authentisch gewesen. Ich habe es bewusst  in Kauf genommen, dass alle Welt dachte, dass ich endgültig übergeschnappt sei...  Aber herrjeh, war das ein tolles Gefühl, als ich am Ende letztlich völlig angstfrei Nein sagen konnte! Auch zu Vorgesetzen, LOL...riskant...

Es hat Jahre gedauert und war schwer und schmerzhaft, die inneren Tabus zu überwinden und das Wirklich Gute für mich zu eruieren, meine ureigenen Bedürfnisse spüren zu dürfen, mir das Wünschen zu gestatten. Was mich mein Leben lang schlecht fühlen liess, hatte ich als Kind gelernt, als gut für mich zu akzeptieren.   Meine frühen Bezugspersonen taten ja allesamt im Namen Gottes nur ihr "Bestes", wenn sie mich physisch und emotional mißbrauchten und sich nicht bewusst darüber waren, dass sie mir Böses taten. So wurde ich zu einer Masochistin und erst  die Arbeit mit dem inneren Kind führte mich zu Selbstannahme und Selbstliebe.

(Mit solcherlei Internalisierungen von widersprüchlichen Botschaften und deren Einfütterung in das fremdbestimmte Selbstbild beginnt m. E. diese unselige Böse-Gut-Konfusion bzw. Täter-Opfer-Verkehrung, der man heutzutage an allen Ecken und Enden begegnet. Möglicherweise hängt dieses massenhafte Phänomen aber auch von einer antiautoritären Laissez faire-Haltung der Eltern ab, einer psychischen Verwahrlosung, weil die Generationen seit den 68igern als Kinder keine Orientierung bekamen was richtig ist und was falsch...hm... Könnte es sein, dass  durch diese Nichterziehung eine narzisstische Neurose bewirkt wurde?) 

Gutes tun kann man m. E. nur, wenn man einen freien Willen hat. Solange unser Selbstbild fremdbestimmt ist, haben wir aber keinen freien Willen und können das wirklich Gute  (für uns) nicht tun, weil wir's paradoxerweise erst dann tun können, wenn wir uns aus dem Exil der Fremdbestimmung befreien und im Bewusstsein des Nichtwissens nicht wissen, dass oder ob wir "Gutes" tun, weil wir jenseits von Gut & Böse sind.(Vorsicht, Paradox!)

Das Gute, was wir anderen tun, sollten wir also zuallererst uns selber tun,  denn erst dann  kann man "lieben und tun, was man will", wenn die Basis der Liebe zum Nächsten die SELBSTliebe ist  und der Wahre Wille ein spontaner Ausfluss dieser LIEBE. Wollen, ohne zu Wollen bedeutet ein Tun ohne Absicht, Plan und Ziel. Tao. 
Wie die Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit oft mit verbundenen Augen dargestellt wird, so wird auch der auch der Gott der Liebe oft abgebildet. Das bedeutet aber nicht, dass diese "Liebe" promiskuitiv ist. Die WAHRE Liebe ist nicht die Liebe zu einem besonderen "Anderen", die Wahre Liebe steht immer im Dienst der SELBSTrealisation, sie ist frei-flottierend und unabhängig von jeglicher Begrenzung und Bedingung.
Der Gott, der sagt, Ich bin ein eifersüchtiger Gott, ist nicht der Gott des Neuen Testaments, sondern des Alten. Nur das Ego ist eifersüchtig, der wahre Gott ist weder dies noch das, er hat außer den Seins-Attributen keinerlei  Eigenschaften, er ist ICH als ALL-EINS-Bewusstsein.

Es geht also einmal mehr nicht darum, das Gute an  ANDEREN zu realisieren, sondern rein SELBSTbezüglich darum, sich selbst gegenüber gut zu sein. Um den "Anderen" sorge man sich  nicht...

Egoismus und Altruismus sind zwei Seiten einer Medaille, scheinbare Gegensätze. Beide beruhen auf Projektion. Und was auf Projektion basiert, hat keine Wirklichkeit... der "Andere" ist letztlich eine ebensolche Projektion wie das Ego.

Ayn Rand erfährt in diesen Tagen übrigens eine neue Aktualität angesichts dessen, dass der Mensch per dekret auf seine Selbsterhaltung verzichten soll, bekommt der gesunde Egoismus wieder seinen gesunden Stellenwert. 

____________________________________________________________________________________


Frank Jordan auf Tichy's:

..."Die Benennung des aktuellen Zustands als „Sozialismus“, fasst das Desaster nicht in seiner Gänze. Vieles spricht dagegen, dass hier ein elitärer Vortrupp mit dem Ziel, die Massen aus der Finsternis zu führen, an der Arbeit ist. Und auch die Einsicht, dass die politischen Vorturner dieser Tage nicht dem Wohl der Nationen, sondern ausschliesslich ihrer eigenen Karriere und damit den Interessen der Lobbys dienen, trägt nicht weit genug. Ohne ins neblige Dickicht der Verschwörungstheorien zu stolpern, muss ruhig und nüchtern in Erwägung gezogen werden, dass die Zerstörung des Bestehenden ein mögliches politisches Ziel ist. (...)

"Sämtliche in der Umsetzung befindlichen Regierungsmassnahmen in finanz-, wirtschafts- und sozialpolitischer Hinsicht werden auf lange Sicht negative Auswirkungen auf die Bevölkerungen Europas haben. Hier Dilettantentum, Dummheit, Naivität oder andere hofnarrenfähige Qualitäten zu unterstellen, reicht nicht. Es abzubuchen unter „ein verdammt langer Marsch nirgendwohin“ und sich ansonsten hauptamtlich dem Verdrängen zu widmen, wird unserer Situation nicht gerecht. Es kann heute ratsam sein, zum eigenen Besten das Undenkbare zu denken. Oder besser: das Unbekannte. Denn denkbar ist es und da war es auch schon. Alles erwarten heißt, nicht überrumpelt werden, heißt, soweit möglich, vorbereitet sein. (...)"

"Richtig ist sicher, dass hier auch Menschen einwandern, die schlicht und einfach ein besseres Leben suchen. Nicht mehr und nicht weniger. Richtig ist aber auch, dass ebenso Opfer, wie auch Täter des ewigen innerislamischen Krieges der „Rechtgläubigen gegen die anderen Rechtgläubigen“, einwandern. Oft sind sie beides in einer Person. Sich und den Menschen vorzumachen, die Einwandernden seien allesamt „gut“, da schutzsuchend und traumatisiert, bedeutet die Ausblendung ihrer Tradition der Gewalt, ihrer Feindschaft untereinander, ihrer Geschichte und ihrer Prägung durch Systeme, deren Ziel immer die Unterwerfung der Individuums ist und nie ein abstraktes Verfahren, wie die Demokratie es fordert. Es ist mithin die totale Verhöhnung der eigenen Leute und der Zuzüger."
 Es wird wohl von den Gutmenschen nicht berücksichtigt, dass traumatisierte Menschen durch das Trauma  nicht nur  Opfer, sondern oft auch Täter sind bzw. werden, derweil sie das eigene Opfersein verleugnen.
Vergessen wird auch der Fakt, dass die Religionserziehung als solche eine schwere unbewusste Traumatisierung mit sich bringen  kann, wo sie ein Freund-Feind-Schema indoktriniert, welches ein pathologisches Schwarz-Weiss-Denken bis zur Psychose hin fördert.

http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/demokratie-argwohn-und-skepsis-sind-

Deutschland das beliebtest Touristenziel, auch das beliebteste Ziel von Migranten? Ist es vielleicht nur die Eitelkeit der zur mächtigsten Frau der Welt Hochgejubelten, die tatsächlich glauben konnte, dass Migranten Deutschland für das schönste Land der Welt? Deutschland ist zwar schön für den Heimatliebenden, aber für den Migranten bedeutet Deutschland=  bester Sozialstaat bzw. unverdienten Wohlstand.
Es wird immer offensichtlicher, dass die Politiker keineswegs so blöd und dumm sind, wie man bisher noch glauben konnte, sondern dass Entgrenzung,  Multikulturalisierung und Ent-Nationalisierung der europäischen Staaten zugunsten eines  einzigen europäischen Reiches mitsamt der Destabilisierung  gewollt und geplant sind.  Die Planer  hatten offenbar nur nicht damit gerechnet, dass bei den meisten Migranten die Religion eine so große POLITISCHE Rolle spielen wird, dass das alle ihre hehren Ziele boykottieren könnte. Eurabia scheint die amerikanische Vision, die mit aller Gewalt durchgesetzt werden soll. Die russische Vision von Europa ist  Eurasia... Es könnte durchaus sein, dass sich Europa's Bürger lieber nach Osten hin orientieren. 

Eine merkwürdige Zeit - tatsächlich könnte man jeden Tag beim Durchlesen der News sich mit Mr. Trump fragen: What dafuq is going on? (von dem wir nichts wissen dürfen.) Die Leute fragen sich: Was geht vor sich, wenn es der Staat selbst ist, der in immer größeren Umfang  gegen die Verfassung verstößt.... wo der Souverän nicht mehr das Volk, sondern der Staat ist?! Wohin steuert das Land? Wohin WERDEN wir gesteuert?  Seit rotrotgrün und schwarz zu einem Block zusammengewachsen sind, sitzt die Einheitspartei unter einer stinkischen Käseglocke, die sie absolut vom Volk abgekoppelt hat. Nun hat es hat den Anschein, als wolle die Regierung mit allen Mitteln ihr ungeliebtes Volk in den Notstand segeln.
Mit quasireligöser Inbrunst scheint Frau Merkel zugange, eigenhändig den Supereinheitsstaat gestalten zu wollen   - ihre Vision ist offenbar die,  als diejenige in die Geschichte eingehen, die zwar nicht den Grundstein, aber doch maßgeblich an der Fassade gestrickt hat. Als Uno-Vorsitzende wäre sie schliesslich sogar so etwas wie die Herrscherin über die ganze Welt.
Ich lese: Um Eurabia und den Machterhalt geht es, darum, die "eurabische Idee" umzusetzen. Was immer das auch ist. Jedenfalls erklärt dies das Umsichschlagen und die staatlich forcierten Hetz- bzw. Zensurkampagnen gegenüber vorlieblich "rechts" bzw. gegen die AfD, die, wenn sie an die Macht käme, dem schönen Traum ein jähes Ende machen könnte.

Es wird zuviel im Dunkeln gemunkelt...was wiederum Verschwörungstheorien nährt...Guter Nährboden für Paranoia...Alles scheint Absicht zu sein, Plan:  alle organisch gewachsenen Ordnungsstrukturen sollen offenbar ohne Vorwarnung, ohne Diskurs zerbröseln, nichts ist mehr sicher, der Blick in die Zukunft ist getrübt und verheisst nichts Gutes ...alles wird scheinbar - (nur dass diese Scheinbarkeit auch wieder nur eine Simulation der Erkenntnis ist, dass unser konditioniertes Bewusstsein das persönliche Sein, die Welt konstruiert und nichts ist, wie es scheint. LOL)
Spannend geht es weiter!


aus: Okt./Nov. 2016

Montag, 5. September 2016

Es kräht der fromme Atheist wie der Hahn auf seinem Mist...


Neues vom Zaun
aus Juli/August 2016

Collage byME
in Anlehnung an die zensurierte "Gurka"
eines nurmehr totgeschwiegenen Humoristen


Buntwahn und Schwarzweissdenken

Im buntideologischen schwarz-weissen Wahnsystem des pathologischen und politisch meist linksgrüngequirlten Gutmenschen ist Islamkritik und jede Kritik an Multikulti rechts und damit gaaanz böse.  Bezeichnend ist für sie das Schwarzweissdenken - wobei aus dem Schwarz im raschen Wechsel durchaus auch wieder Weiss und aus dem Weiss schwarz zu werden pflegt, so schnell, wie auch die Liebe in Hass und der Hass in Liebe umschlagen kann.  Als  Kind hat man gelernt: wenn Mama schimpft, bin ICH, das Kind böse;  zu seiner Entlastung projeziert das Kind das Böse auf die Mama zurück und so wird die Mama zur Bösen gemacht. Es weiss nun: Nicht ich bin böse, sondern die Mama ist Böse. Diese Art von Spannung zwischen der Projektion und der projektiven Identifikation, die oft in schnellem Wechsel stattfindet, ist nicht nur zutiefst verunsichernd, sondern eine äusserst beängstigende mentale Bedrohung. (Wie stets und immer spreche ich auch hier aus eigener Erfahrung.)
Im Überich ist auch die angepasste Eltern-Ich-Botschaft gespeichert, die besagt: Man darf nicht (schlecht) über andere Menschen sprechen - ergo lernt das Kind: Über Menschen zu sprechen ist schlecht und böse. Dass es auch eine fürsorgliche und sachliche Form des Übereinander-Redens gibt, wird gar nicht in Erwägung gezogen. Kritik, so lernt man,  ist  in jedem Falle böse.
Bis ins Erwachsenenalter hinein wird eine solche introjezierte Botschaft oft bzw. gar nicht hinterfragt. Man sieht dieses Selbsterziehungs-Defizit heute sogar bei den unreifen Regierenden, den "Guten", für die jegliche Islamkritik schlecht und böse ist bzw. alles, was nicht links ist rechtsaussen als Böse verortet wird.

___________________________________________________________________________________


Der Mensch

glaubt sich zu kennen.  Ein Neurotiker hält sich nicht für neurotisch, ein Pananoiker ist für sich selbst vollkommen gesund  - paranoid oder neurotisch sind für ihn nur die anderen und für sein neurotisches bzw. paranoides Tun oder Nichttun hat er immer triftige Begründungen und Rationalisierungen; auch der realtiv unneurotische Normalmensch glaubt sich durch und durch  zu kennen, ohne zu wissen,  dass das, was er als sein Ich veranschlagt, nur die Spitze eines unendlich hohen Eisbergs ist - 99.9999% Prozent liegen im Unbewussten und das ist unendlich groß.   Das sollte eigentlich zum  theoretischen  Basiswissens eines spirit. Suchers gehören.
Wenn mein LieblingsDOTT achtsam und ehrlich zu sich selbst sein könnte, sprängen  für  ihn beim hellen Licht des Tages gesehen, gerade mal 0,000001% SelbstErkenntnis  raus, derweil der Rest im Schatten liegt.
Dott zum Gruß!
Dein Anti-Dott
 __________________________________________________________________________________

(Sure 8, Vers 17)

„Nicht ihr habt sie getötet,
sondern Allah hat sie getötet.“

Das ist ein Glaubenssatz, der  entbindet den Menschen von jeglicher Verantwortung. So argumentiert der Imam gegenüber dem Muslim, der seinen Glauben mit dem Schwert missioniert. So glaubt es auch der IS-Killer. Im gleichen Sinne argumentierte auch Neale Donald Walsch, als er nach dem Holocaust gefragt wurde. Ja, sie haben alle recht, es stimmt, aber nur aus transpersonaler Sicht, d.h. der Letztgültigen Perspektive tut der Mensch, das, was er tun MUSS, er erkennt, dass er niemals eine Wahl hatte - alles, was durch ihn je geschah und geschieht,  erkennt er als Gottes Wille bzw. geschieht dieser Wille durch ihn SELBST. JENSEITS von Gut& Böse ist das so - diesseits von Gut und Böse sieht die Sache schon anders aus, hier hast du die Wahl und kannst entscheiden, ob du das Gute oder das Böse willst. 
Hier werden wie so oft einmal mehr die Ebenen vertauscht und die transpersonale WAHRHEIT und WIRKLICHKEIT auf die personale Weltebene heruntergezogen. Man argumentiert mit der transpersonalen WAHRHEIT, dass alles determiniert,  vorherbestimmt ist,  um im Namen Gottes/Allahs personale, ichhafte irdische Ziele und Veränderungen/Verbesserungen zu erreichen....z.B. das Paradies auf Erden usw. Das ist die Sünde wider den Geist. 
Der Wille des Menschen ist aber sowohl frei als auch nicht frei. Also läßt sich diese Frage nicht mit Eindeutigkeit beantworten, weil die Paradoxität des Sowohl-Als-Auch-Modus es dem Befreiten Mind nicht erlaubt. (Das Problem ist, dass der Gott des Islams absolutistisch ist und für den Islamgläubigen den freien Willen überhaupt nicht vorgesehen hat.)

Nochmal: Der 4schrittigen Transformations- bzw. Erkenntnisvorgang (Tetralemma)  läuft in diesem Kontext  folgendermaßen ab:
Erst ist bzw. erkennst du dich bzw., den Willen als unfrei, weil gesellschaftlich konditioniert,
Dann erkennst du deinen Willen als frei (de-konditioniert, das Gute wählen, das Böse hassen)
Dann erkennt man ihn als sowohl frei als auch unfrei
Dann ist er weder frei noch unfrei, sondern jenseits der Gegensätze
Dann - - - IST  (der "Wille" geschieht spontan, ohne zu wollen. Es gibt hier keine Worte dafür.
__________________________________________________________________________________


Gotteswahn vs. Realitätswahn

Die Ansicht von Atheisten, die sich darin befleissigen, den "Gotteswahn"  abschaffen zu wollen,  verbleibt meist im alten Denken des Entweder-Oder-Modus. für solche Leute gibt es offenbar von "vornherein" keinen Gott - für mich gibt es ihn  erst im "Nachhinein" nicht mehr, dann nämlich, wenn ich mit Gott (paradoxerweise)  eins geworden bin, ab diesem Punkt setze ich das Wort Gott am liebsten nur noch in Anführungszeichen, weil Gott insofern "tot" ist,  als er als "Wille und Vorstellung" entlarvt wurde. Wenn ich heute vom Heiligen Geist spreche, dann ist mir bewusst, dass ich von MEINEM Geist spreche, da ist das Äussere zum Inneren geworden...da  ist nichts (mehr), was von aussen oder von oben herab auf mich kommen könnte.
Wer sich selbst oder anderen Menschen die Religiösität bzw. Vorstellung von Gott vor der Zeit austreiben will, schüttet das Kind mit dem Bade aus.Bleibt auch noch die Frage, ob er den neurotischen Gotteswahn oder den "normalen" Gottglauben als wahnhaft bezeichnet. Auch der Atheist ist nicht frei, auch er hat Glaubenssätze und Vorstellungen -  ein konditioniertes Weltbild,  von dem er sich desidentifizieren muss. Der Atheist  leidet als tiefgläubiger Materialist an einem "Realitäts-Wahn", LOL.

Nochmal: Ohne den Glauben an an eine Macht, die größer ist als ICH  kommt man nicht durch die unbewussten archaischen und mythischen Schichten/Schatten/Unbewusstes. Ohne ein vorbehaltloses Vertrauen in diese Macht/Gott kann es m. E. keine Schattenintegration geben. Über die Schwelle kommt man nicht mit dem Ego...

Allgemein läßt sich sagen: Auf dem spirituellen Weg geht es vordringlich um die Dekonditionierung von sozialen Prägungen, das bedeutet gleichzeitig auch die Dekonditionierung von der Gottesvorstellung. Da ist es nicht nötig, einen  "Gotteswahn" zu konstatieren. Der Wahn gehört auf die personal-duale Alltagsebene, wer im medizinischen Sinne einen Gotteswahn hat, ist im medizinischen Sinne krank, letztlich geht es nicht um Wahn, sondern um Glauben, Vorstellung & Bild Gottes oder auch der sog. "Realität", von dem wir uns verabschieden müssen, um unserem eingeborenen Bild - "Gottes Ebenbild" -  zu entsprechen.
Und wer Gottes Ebenbild entspricht, seine Wahre Natur gefunden hat, der kann das Unbewusste mit Bewusstheit durchdringen, d.h. er kann auch die religiösen Chiffren entziffern, statt - wie der Atheist es tut - sie voreilig und ohne Verstehen auf den Misthaufen der Geschichte zu schmeissen.

Es kräht der fromme Atheist wie der Hahn auf seinem Mist
Von tiefster Gläubigkeit geprägt, hat er ein Kuckucksei gelegt,
Er rufet die Gemeinde z'samm und kündet ihr vom Gotteswahn,
Derweil er sein Gefieder spreizt und die Stimmung aufgeheizt,
Der Hähnrich in Geschrei ausbricht:
Es gibt kein Gott, es gibt nur m(ich)!
Allahu Akbar, auf die Knie
diligit me, kikeriki!



___________________________________________________________________________________


Marisa Kurz:

"...Ich habe keine Angst davor, dass vor meiner Tür ein Flüchtling steht, der mich überfällt. Ich habe Angst vor EUCH, vor euch Deutschen! Vor euch Menschen, die ihr wie Bilderbuch-Faschisten einteilt in zwei Kategorien von Menschen: in moralisch und intellektuell überlegene (= Euch) und in minderwertige Menschen (= alle, die nicht Eurer Meinung sind). Die Positionen von Andersdenkenden muss und darf man maximal diffamieren. Die teilt ihr ein in schwarz und weiß – ohne Euch mit Inhalten auseinanderzusetzen. Ich bitte Euch aus meinem tiefsten Herzen um Frieden. Ich bitte euch, uns endlich sachlich über Inhalte reden zu lassen, anstatt unerwünschte Meinungen zu zensieren. Mehr als das will ich nicht. Bitte hört auf mit eurem unbändigen Hass und bitte hört endlich auf, andere Menschen so unmenschlich zu behandeln."...
http://www.achgut.com/artikel/ich_habe_einen_fehler_gemacht_ich_habe_auf_der_achse_veroeffentlicht

Ohne Worte.
___________________________________________________________________________________

Globaler Narzissmus (Selbstsucht)

“Bis zu ihrem höchsten Grade entwickelt ist die Selbstsucht, wenn, nachdem sie erst mit unbedeutender Ausnahme die Gesamtheit der Regierten ergriffen, sie von diesen aus sich auch der Regierenden bemächtigt, und deren alleiniger Lebenstrieb wird. Es entsteht einer solchen Regierung zuvörderst nach außen die Vernachlässigung aller Bande, durch welche ihre eigene Sicherheit an die Sicherheit anderer Staaten geknüpft ist, das Aufgeben des Ganzen, dessen Glied sie ist, lediglich darum, damit sie nicht aus ihrer trägen Ruhe aufgestört werde, und die traurige Täuschung der Selbstsucht, daß sie Frieden habe, so lange nur die eigenen Grenzen nicht angegriffen sind.” (Joh.G. Fichte)

Auszug:

...Die islamische Nation hat eine andere Grundlage für Frieden und Freiheit der Menschen. Die islamische Ideologie fordert zwar auch ein neues Selbst, das über die Nation hinausgehen müsse, doch dieses Selbst ist die Unterwerfung vor Gott, zu der der Mensch über Glaubenserziehung befähigt werden soll."
Das Problem ist,  dass man in einer fundamentalistisch-archaischen ExoReligion nicht erkennt, dass Gott und Vernunft keine getrennten Wesenheiten sind, sondern Synonyme!
__________________________________________________________________________________


Herzöffnung

Das Herz öffnet sich im Prozess der Individuation und Schattenintegration in der Identifikation mit dem Leiden aller Wesen. Das Leiden wird nur durch Leiden überwunden. Einlassen, statt verdrängen! Das kapieren die spirit. Sucher nicht, die das Pferd von hinten aufzuzäumen pflegen, in gutem Glauben und der Vorstellung, es gäbe ja doch keine Person. Sie sind gegen Schattenintegration und damit gegen die notwendige Dekonditionierung von persönlichen und kollektiven Prägungen und Zwängen. Ohne Dekonditionierung gibt es keine dauerhafte Befreiung. Weshalb diese Leute in "Resignation bis an ihr Lebens Ende" im Leiden zu verharren glauben müssen und glattwegs behaupten, ein Leben ohne Leiden gebe es eh nicht und die Früchte der Befreiung, z.B.  Seinstugenden wie Gleichmut banalisieren und herabsetzen.  Leute wie Herr Fredo, der Prototyp eines solchen Resignierten, sind verbohrt, verstockt und uneinsichtig und projezieren in einem fort ihre sinnlose Existenz auf andere Sucher, die sich den rechten Glauben an ein Leben ohne Leiden noch erhalten haben.
Herr Fredo würde nun wohl sagen: Allein der Wunsch nach einem Leben ohne Leiden verhindert die Realisation. JEIN! Wie ich oben schon sagte: Das Leiden wird nur durch das Einlassen auf das Leiden überwunden. Desidentifikation vom Ich/Materie geht nur über die bewusste Identifikation. Herr Fredo verdrängt sein unbewusstes Leiden und verhindert damit nicht nur die Identifikation mit seinem authentischen Ich, sondern auch die Identifikation mit den leidenden Wesen, der "Menschheit", die es solange gibt, solange man mit dem Ich identifiziert ist. Und das ist erst mal gut und richtig. Erstmal - wie gesagt, zum VaterGEIST kommt man nur über das Sohn-SELBST.  Zum Transpersonalen nur über die Person in ihrem Hier und JETZT, ihrem Schmerz und Frust und Leid und dem Verhaftetsein an die Vergangenheit.
__________________________________________________________________________________


Im Zeitalter des Narzissmus

Das, was man heute auf der Regierungsebene betrachten kann, zeigte sich mir vor Jahren schon im Forum Allmystery, wo eine diffamierende und  denunziatorische Kommunikation sich u.a. daran zeigte,  dass oft nicht nach Inhalt, sondern nach Verpackung geurteilt und gesperrt wurde...dass man die Argumente oft nicht nach dem Sachinhalt, sondern in einer politischen Richtung verortete. Wer definiert hat die Macht. Wer nicht der Meinung der linken pädagogischen "Elite" war, wurde mit erzieherischen Maßnahmen für sein "rechtes" Gedankengut gesperrt.   Leute mit narzisstischen Persönlichkeitsstörungen, moralitäre klerikalfaschistoide Gutmenschen brauchen eine Schublade, in der sie ihre Gut/Böse Projektionen unterbringen können. Das alles wäre nicht weiter verwunderlich, wenn man sich insbesondere in spirituellen Foren dabei nicht so extrem geistig fortgeschritten, bewusstseinsentwickelt oder sogar schattenintegriert geben würde.

Moderatoren haben Macht, sie beanspruchen für sich die Deutungshoheit, in ihrer moralischen Überlegenheit glauben sie oft  genau zu wissen, was oder wer der Gute und der Böse ist, weshalb sich dort auch die faschistoid-antifaschistischen Auswüchse am liebsten zeigen, wo man glaubt,  ein bisserl am Rockzipferl der Macht zu partizipieren.  Wo jemand aber jemand ein eigenes Forum betreibt, sitzt er direkt am Schalthebel. Auch ein eigenes Forum ist ein Statussymbol, mit dem man sich  zu sehr zu identifizieren kann - was man z.B. daran merkt, wenn der Betreiber eines Forums sich und sein "ganzes Forum" durch Kritik und Hinterfragung derart beschimpft und angegriffen fühlt, wie der Muslim, dem man seinen Mohammed karrikiert hat.  Der Betreiber sieht sich und die anderen als Opfer, er fühlt sich für die anderen Mitglieder verantwortlich, identifiziert sich mit ihnen...
Diskiminierung und Victimisierung ist heute überall zugange, beim Täter ebenso wie beim Opfer...Überall diese unselige,ja wahnsinnige Täter-Opfer-Konfusion.


"Narzißmus: Antlitz der Epoche

Ein neuer, dekadenter Ichkult lähmt die westlichen Industriegesellschaften -- so lautet die Zeitdiagnose des US-Historikers Christopher Lasch: Liberale Reformer und Sozialingenieure haben das Charakterbild des narzißtischen Neurotikers zum alles beherrschenden Massentypus der siebziger Jahre werden lassen... Weiter gehts hier:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40349012.html
Die globale Krankheit ist die voll zum Ausbruch gekommene narzisstische Persönlichkeitsstörung und die sieht man auf der großen gesellschaftl. und politischen Bühne ebenso wie ich sie im kleinen (seit ich im Internet schreibe) v.a. in den spirituellen Foren ausgeprägt finde.  Der Grund für diese allseits wirkende infantile Unreife  mag in der antiautoritären Erziehung liegen,  einer nach pseudoesoterischen Prinzipien antiautoritär und "therapeutisch" permissiven ausgerichteten Erziehung, bei der Kinder die "Freunde" ihrer Eltern sind und  für jeden Pups gelobt und belohnt werden und Kritik und Infragestellung ihres Tuns und Handelns unterdrückt werden, aus Schwäche und Angst der Eltern, von den Kindern nicht mehr geliebt zu werden, derweil sie die Frustration ihrer Kinder  und den drohenden Verlust ihrer Freundschaft nicht aushalten können. Dazu gehört auch die fehlende Streitkultur, derweil auf diesem Erziehungswege introjeziert wird: Streit ist böse, wer mich frustriert ist böse... So erzieht man die Kinder zu Wölfen im Schafspelz, zu der Art von Gutmenschen, mit deren Bösartigkeit sich die Welt heutzutage auf breiter Ebene herumschlagen muss. Werden diese Kinder mit der WAhrheit konfrontiert oder anderen Frustrationen, werden sie bösartig.   Im Bild: Der Bote, der die  schlechte Botschaft überbringt, wird hingerichtet...Wer nicht für mich ist, ist gegen mich - diese Schwarz-Weiss-Denke wird m. E. hier in diesem Kontext manifestiert.
http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/diskriminierung-und-viktimisierung-der-neue-opferautoritarismus-ld.110624
__________________________________________________________________________________


Angela Merkels

Strategie ist, die Positionen der Opposition - im weiteren Sinne ihrer politischen Gegner -  zuerst zu schmähen, um sie nach geraumer Aussitzzeit sang- und klanglos als eigene zu übernehmen.  So geschieht dies z.Zt. mit den zuvor als populistisch geschmähten Einwände der AfD und anderer Flüchtlingspolitikkritiker bzw. "Besorgter Bürger" - ein Terminus, der in diesem Kontext zum Schimpfwort mutierte...frei nach dem Motto: Mir nach, ich folge euch....
___________________________________________________________________________________

Islamophobie?

Nach dem Massaker von Orlando hatte der amerikanische Homo-Aktivist und  Journalist Milo Yiannopoulos getwittert:  „As a gay person , the scariest words you will ever hear are ‚Allahu akbar’“
Der Tweet  bzw. der ganze Twitter-Acoount von M.Y. wurde gelöscht , vermutlich wegen Hatespeech und weil ein Muslim die Ausübung seiner Religionsfreiheit gefährdet sah. In den Augen eines tiefgläubigen Muslims hat sich hier der "besorgte Bürger" nicht nur der Besorgnis und Angst, sondern auch der Gotteslästerung schuldig gemacht. USA 2016!
Nicht alle sind Menschen, die sich Menschen nennen. Manche Menschen müssen sich den Titel "Mensch" erst einmal verdienen. Heute ist es schon strafbar und wird zensiert, wenn man darauf hinweist, dass man mit dem Islam auch die Unmenschlichkeit importiert. Auf Homosexualität steht im Islam die Todesstrafe und die wird mit Allahu Akbar kommentiert.
Homosexuelle von einem DAch herunterzustoßen gehört in die Rubrik der freien Ausübung von Religionsfreiheit und nicht in die Rubrik "Unmenschlichkeit".
Der Islam ist ein Todeskult.
___________________________________________________________________________________


Gedanken


..."Derzeit leben etwa 370 Millionen Menschen in den 19 Ländern der Mena-Region, die sich von Marokko bis nach Jemen und Iran erstreckt. Bis zum Jahr 2030 dürfte die Zahl um fast 100 Millionen steigen, so die Prognose der Demographen. Allein die Zahl der Ägypter wächst in fünfzehn Jahren um etwa 28 Millionen, die der Algerier um 10 Millionen und die der Jemeniten um rund 9 Millionen, ein Drittel mehr als heute. „Das Hauptproblem ist, dass das Bevölkerungswachstum viel schneller ist als das Jobwachstum“, sagt Reiner Klingholz, der Direktor des Berlin-Instituts."
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/bevoelkerungsentwicklung-die-grosse-migrationswelle-kommt-noch-14376333.html

Nein, das Problem ist nicht die Jobknappheit, sondern v.a. der Glaubenssatz des Weissen Mannes, dass nur der leben bzw. essen  darf, der arbeitet. Das Problem des (patr.) Weissen Mannes ist, dass er mit Leistung statt mit Leben identifiziert ist - Leistung=Leben.
 Das Hauptproblem sehe ich darin, dass eine handvoll SuperReicher mehr als genug Geld scheffelt, um die ganze Welt mehrfach zu verköstigen. In ZEiten der Computerisierung wird es logischerweise immer weniger Jobs geben, weshalb es irgendwann nicht mehr anders gehen wird, als allen Menschen ein bedingungsloses Grundeinkommen zu gewähren, wobei natürlich die Reichen zur Kasse zu bitten wären. (Wahrscheinlicher ist es aber, dass man  lieber einen großen Krieg anzettelt, der die Bevölkerungszahl drastisch dezimiert, die Wirtschaft ankurbelt  und auf der anderen Seite den Reichen noch mehr Reichtum beschert.)

Die Zeiten sind vorbei, in denen man reinsten Gewissens und im Einklang mit dem strengen Gott des Alten Testaments sagen konnte: Im Schweisse deines Angesichts sollst du dein Brot verdienen,  oder:  Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.
___________________________________________________________________________________


Entweder-Oder?

Wo "Roland und Ludmilla" im Bild  auftauchen, tauchen im Vorder- oder Hintergrund des öfteren sehr krass auffällige Phallus-Symbole auf - sorry, ich meine  "Symbole für das Höhere Selbst", LOL.
Hm...Ist der Kirchturm nun ein Phallus-Symbol oder ein Symbol für das Höhere SELBST? Er ist beides... allerdings ist nicht nur der KirchTURM, sondern vor allem das Innere der Kirche/Kathedrale ein Symbol für die zu Gott/Himmel aufstrebende Seele.
Es hat mich früher fasziniert, dass die mystische Liebeslyrik, die sich an Gott richtet, eine absolut erotische Komponente hatte, z.B. im Hohen Lied, welches vom Alltagskonsensus-BW ja auch als ganz normale Liebeslyrik interpretiert wird.
Dann geschah es genau umgekehrt: ES fing plötzlich damit an, dass mir bei  jedem "billigen" HerzSchmerz-Liebesschlagerliedchen, welches ich irgendwo hörte, das Herz so weit aufging, dass ich es als mystisches Liebeslied an Gott empfand... da wo der oder die Liebste besungen wurde, hatte Gott den Platz eingenommen. Das befand ich damals als sehr numinos... 

Später, als ich in dem Dorf, in dem ich wohnte, (mehr aus Neugierde, als aus Bedürfnis)  ab und an in die Kirche ging,  waren es diverse Kirchenlieder, deren Texte mich so betörten, dass ich ständig am Dahinschmelzen war...
Das passiert mir heute in dieser "schmelzenden" Intensität nicht mehr, die Worte sind so sinn- und bedeutungsentleert wie die Musik. Seit die Liebe zu Gott in bewusste Selbstliebe transformiert wurde, läuft alles, was von aussen an mich herankommt an mir herunter wie an Teflon.
Und dennoch....
___________________________________________________________________________________
.

Religionsfreiheit

Thomas Spahn, Islamwissenschaftler: …Doch auch auf den Artikel 4 GG kann der Islam sich selbst dann nicht berufen, wenn man ihn als Glaubensgemeinschaft und nicht als politreligiöse Welteroberungssekte versteht. Denn der Artikel 4 garantiert die individuelle Freiheit des Glaubens, nicht die kollektive einer Glaubensgemeinschaft. Das verlangt zwingend die Freiheit des Einzelnen, ohne Konsequenzen durch Dritte seine Glaubensgemeinschaft verlassen und seinen Glauben ablegen oder ändern zu dürfen. Solange weltweit alle führenden islamischen Rechtsgelehrten ein solches Verhalten von Geburtszwangsmuslimen im Apostasieverbot mit Todesstrafe belegen und dieses immer wieder bestätigen, ist der Islam verfassungsfeindlich und hat nicht nur keinen Anspruch auf Behandlung nach Artikel 4 GG, sondern verstößt gegen diesen.“…

Genau diese Freiheit des Einzelnen ist im Islam nicht gegeben! Das Menschenbild des Islam gibt dem Gläubigen vor, dass seine Bestimmung nicht in der frei- bzw. eigenwilligen Selbstverwirklichung, sondern im WIR, dem Stammesbewusstsein bzw.  in ihrer durch Allah begründeten Religionsgemeinschaft liegt, in der nicht alle Menschen gleich sind, sondern nur die Islamgläubigen.   Der einzige Unterschied besteht für sie  in der Trennung zwischen Gläubigen und Ungläubigen. (Dass die Schiieten und die Sunniten sich untereinander befehden spielt keine Rolle.) 
Den Islamgläubigen ist nicht bewusst, dass sie in ihrem archaischen polit.-religiösen Stammesbewusstsein gar nicht Gott, sondern dem  WIR-Bewusstsein dienen. Dem Muslim hat Allah keinen freien Willen gegeben, er hat ihn dem Gesetz des WIR unterworfen, nicht Gott. Das heisst, im Gegensatz zum christlichen Gott, kann  Allah kann nicht zulassen, dass aus dem Kollektiv-Menschen ein freies Individuum wird, welches recht eigentlich nur darum zum Individuum wird, um sich freiwillentlich Gott zu unterwerfen bzw. hinzugeben und in dieser "Unterwerfung" zu seiner Wahren Natur findet.