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Sonntag, 29. Januar 2017

Wer sagt uns, wie die Kurie heisst, die sich aufschwingt gottesgleich...?


Unmaßgebliche Meinungen

 

Fundstück:

„Das eigentliche Problem ist die Wirksamkeit von Kontrolltechniken. Wir werden die Probleme des Alkoholismus und der Jugendkriminalität nicht lösen, indem wir ,Verantwortungsgefühle‘ fördern. Es ist die Umwelt, die für das unzulässige Verhalten ,verantwortlich‘ ist, und es ist die Umwelt und nicht eine Eigenschaft der Einzelperson, die geändert werden muss.“ BF Skinner
http://ef-magazin.de/2016/11/07/10034-jenseits-von-freiheit-und-wuerde-die-politik-der-sozialtechnokratie

Mir scheint, dies ist genau die Philosophie, mit deren Milch die hyperempfindliche Snowflake-Generation mit ihren Befindlichkeitssensationen aufgezogen wurde, die man zunächst in den USA, jetzt aber auch immer mehr in Deutschland vorfindet. Wenn man alle Eigenverantwortung von sich weisen darf und sie bei Anderen oder der Umwelt generell festmacht,  wird die heute überbordende narzisstische Hpersensibilität mit ihrem polarisierenden Schwarzweissdenken geradezu gezüchtet.

Lange Zeit war die  endogene" Extremposition  trendy, die besagt, dass das Individuum losgelöst von seinem Umfeld ansah und demnach an seinem Elend ganz alleine Schuld war;  erst die Systemtheorie brachte die Wechselwirkungen zwischen Individuum und Umwelt zu Tage.  Dennoch ist das Pendel ins andere Extrem umgeschlagen, die Systemtheorie ist offenbar in Vergessenheit geraten und die exogenen Faktore, Umwelt bzw. das "System" werden wieder einseitig betont.

Die auf allen gesellschaftlichen Ebenen inszenierte Rechtschaffenheit bzw. Political Correctness der Moralitären, die sich v.a. in Medien und Politik moralisch höherwertig inszenieren, basiert  in Wahrheit auf einer moralischen Minderwertigkeit. Sowenig wie die Progressiven progressiv sind, ist die politische Korrektheit korrekt. 
"Teuflische Verkehrungen" allüberall...Das Böse simuliert das Gute... Bei einem Individuum würde man bei solcher Symptomatik von einer beginnenden Psychose sprechen...
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Multikulturation

wie ich sie verstehe, muss  nicht scheitern, sie kommt ganz von selbst, wenn man einzelnen ethnischen Gruppierungen nicht gestattet, sich in geschlossenen Systemen und Parallelwelten ohne persönliche Kontakte zu Autochthonen zu etablieren und wenn die Zuwanderung nicht eine gewisse Obergrenze überschreitet und eine einzelne Minderheit zur moralitären Mehrheit mutiert.

Die Minderheiten bzw. eine ethnische Minderheit dürfte in keinem Falle so stark werden, dass sie andere ethn. Gruppen dominiert und/oder mit besonderen Ansprüchen geltende demokratische Recht- und Gesetzgebung unterlaufen, wie man dies z.B. bei der DITIB vorfindet.

Integration ist keine Einbahnstraße;  Integration muss gefordert und gefördert werden von den Zuwanderern, ebenso sollte man auch von den Einheimischen erwarten, - fordern und fördern -  dass sie sich den Umständen anpassen und sich ebenso neu ausrichten, ohne dass sie in neurotische Identitätskrisen verfallen.
Toleranz und Rücksichtnahme - Geben und Nehmen -  ist von beiden Seiten erforderlich. Niemals darf man aber von Zuwanderern verlangen, dass sie ihre Muttersprache oder das Feiern ihrer religiös- traditionellen Feste aufgeben. Dies genau ist die Folklore, die ein Einwanderungsland "bunt" macht. Dasselbe gilt aber genauso für die Alteingesessenen, die natürlich dieselben REchte auf das Feiern ihrer Identität und ihre Tradition haben. Heute sieht es allerdings so aus, als ob die Deutschen von staats wegen gezwungen werden sollen, ihre Identität zugunsten der Identität der Fremden zu opfern.  Heimatliebe wird zu destruktivem Patriotismus umgedeutet, deutsche Identität als Krankheit hingestellt, jeder Deutsche ein Nazi, der nicht stramm staatskonform denkt. 

Beide Seiten sind überfordert, wenn ein Staat nicht berücksichtigt, dass man Menschen nicht brutal mit neuen Paradigmen und Weltbildern mental vergewaltigen kann, ohne große Unruhen bzw. Identitätskrisen hervorzurufen. Auf ALLEN Seiten.

Überhaupt:  Wenn man bedenkt, dass der westliche Mensch durch eine "Neue Weltordnung"  gefordert ist, zum "Neuen Menschen" zu mutieren und dass er nicht danach gefragt wird, ob er dies überhaupt will - und wenn man nun noch einmal bedenkt, dass dieser Utopie vom Neuen Menschen das archaische Bewusstsein des afrikanisch-arabischen Raumes in nächster Nähe gegenüber steht - dann Gute Nacht, Harmony!

Da werden evolutionäre Bewusstseins-Quantensprünge erwartet, die früher Jahrhunderte in Anspruch nahmen.
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Integration:

 

Als die Gastarbeiter in den 50igern un d60igern noch Arbeit, war Integration sehr viel leichter als heute, weil sie täglich im Kontakt mit den Deutschen waren und deshalb auch die Sprache sehr viel schneller lernten, als es bei den heutigen Zuwanderern der Fall ist: weil die meisten Migranten Hartz4-Empfänger sind und wohl auch für lange lange Zeit bleiben werden, wird ihnen durch die Kontakt- und Arbeitslosigkeit die Errichtung einer Parallelwelt quasi aufgezwungen.
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Dear Friend,

 

Du schriebst irgendwo, dass du  dein Ego "in die Schranken weisen" willst, wenn es Ziele, Bedürfnisse, Absichten und Wünsche äussert... ich weiss nicht, wie du das machen willst, ohne deine Bedürfnisse und Gefühle zu verdrängen.
Ich meine: Mach dein Ich nicht ganz so schlecht und versuche zunächst einmal ein authentisches Ich zu sein, dazu empfehle ich die paradoxe Intention, dein Ego BEWUSST "aufzublasen" und dein Wollen und Wünschen so massiv zu verstärken, dass du es so richtig SPÜRST. Ich bezweifele nämlich, dass du dir deiner Bedürfnisse usw. WIRKLICH bewusst bist.
Um sie dir bewusst zu machen, hole alle Wünsche hervor, die du verdrängt hast, weil du sie dir aus irgendwelchen Gründen verwehrst und/oder gelernt hast, dass "man" dies oder jenes nicht wollen oder wünschen sollte. Selbstbegegnung auf der Da-Seins-Ebene der Person heisst u.a., seinen authentischen Wünschen und seinem freien Willen zu begegnen, heisst, die verdrängten Denk- und Verhaltenstabus zu durchbrechen, die uns daran hindern, frei zu wollen und zu wünschen - du glaubst nur, dass du frei bist. 

Das falsche Ich ist fremdbestimmt - deshalb finde zuerst einmal heraus, was du wirklich willst und wünschst vom Leben, vom Da-Sein und vergiss das Streben nach dem "neutralisierten" aller Dinge entleerten Sosein, der Leere, dem Nichts, (der Abwesenheit von Ego)  - des So-Seins wirst  du infolge der Achtsamkeit und schrankenlosen Ich-Annahme ganz von SELBST gewahr. Alles andere ist Flucht aus dem Hier und Jetzt deiner persönlichen Befindlichkeit.

Aber horsch: Es  geht hierbei keinesfalls darum, sich seine Absichten, Wünsche und Ziele  zu erfüllen, sondern allein nur um die Bewusstheit und die Legitimität deiner "Begierden".
Klar kannst dir deine unerfüllten Sehnsüchte  auch erfüllen, dies aber nur,  wenn du dir dabei auch bewusst bist, was du tust... allerdings - das sag ich dir schon jetzt -  dürfte es dir bzw. einer auf das Hier und Jetzt fokussierten vertieften Achtsamkeit sehr schwerfallen, in die Zukunft gerichtete Gedanken, Absichten  und Ziele ernst zunehmen...LOL.

Merke: Die transpersonale Leere ist nichts anderes als Abwesenheit des wollenden Ich und kann nicht erstrebt werden, sondern stellt sich als Folge von Schattenintegration/Transformation  - d.h.   Ich-Annahme von SELBST ein. SELBST-Annahme ist recht eigentlich Ich-Dekonstruktion, so komisch und widersinnig sich das auch anhört.
Merke 2: Wer das Kleine Selbst nicht ehrt, ist des Großen SELBST nicht wert, wer die Erde nicht ehrt, ist des Himmels nicht wert... Christlich intoniert: Wer den Sohn nicht ehrt, ist des Vaters nicht wert.

Ein großes Problem: Die meisten Ego-in-die-Schranken-Verweiser vergessen  (wie du) bei all ihren hehren Bemühungen, das GUTE Ich ebenso in die Schranken zu weisen - das ist der Grund dafür, das es so böse Blüten treibt.  Sie können es nicht glauben, dass jeder Gedanke, jedes Wollen, jede Absicht,  anderen etwas Gutes zu tun - aus welcher Motivation auch immer -  letztlich ein ebensolches Hindernis auf dem Großen Weg der Befreiung ist, wie die Absicht, anderen etwas Böses zu tun.

Ich weiss - an diesem Punkt wird Spiritualität bin ich den meisten Suchern zu "radikal". Der Weg erfordert aber diese Radikalität, denn es geht nicht darum, das Haus einfach nur zu renovieren, sondern das ganze (Ego-)Haus abzureissen.  Die meisten Sucher aber wollen nicht das Haus, sondern nur einzelne Zimmer renovieren , unbewusst darum, dass sie sich damit nur ihr Grab tapezieren.
Der Durchgang durch die Wüste resp. das Jammertal wird niemandem erspart.
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News

 

Der in den Medien neuerdings so inflationär thematisierte vermeintliche "Hass" vieler Bürger auf die Muslime ist  keine Aktion, sondern
a) eine Angst-REAKTION auf den ideologisch verordneten Hass, den der Islam auf der ganzen Welt gegen Ungläubige ausübt und über dessen Opfer man jeden Tag in der Zeitung lesen kann und
b) auf die per dekret verordnete Nächstenliebe - "Wir schaffen das!"

Was übersehen wird, ist der tatsächliche Hass und die tägliche Hetze gegen Andersdenkende eben dieses Medienestablishments... die Dämonisierungen Trumps, der AfD, der Neu-Rechten, Rechtspopulisten - all jene, die sich der Dämonisierung nicht anschliessen und sich der Feindbild-Projektionen und der Schwarz-Weiss-Denke verweigern. 
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Links und Rechts, Grün, Gelb, Rot - Alle Parteien haben ihre Farbe/Prinzipien verloren und langsam und moderat entsteht somit  ganz von selbst eine organisch gewachsene Einheitspartei.
Dass die Rechte so stark geworden ist, haben sie der Linken zu verdanken und vice versa  - nirgend sonst kann man so gut sehen, wie die Gegensätze einander schaffen und bedingen wie z.Zt. in der politischen Landschaft.
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Nicht einmal die Gründerväter hätten das kommen sehen, so die FAZ über den Sieg Trumps. Darin spiegelt sich mal wieder die Arroganz und Blindheit der MassenMedien: Jeder, der Augen im Kopf und ein Ohr am Bürger gehabt hätte, hätte  "das" kommen sehen können. Meinungsumfragen bringens nun mal nicht in einem von den Massenmedien geschürten Klima der Angst und Spaltung, bei politisch unkorrekter Meinung als (neu-)rechter Nazi  diffamiert zu werden. Am lautesten "Nazi"schreien die DDR-Wendehälse. Kathrin Göring-E. vorneweg.. Überhaupt: Ich würde vorschlagen, dass sich die regierende Kuschel-Elite wieder siezen - das schwül-familiäre Käsecoddelglockengestänkle stinkt doch arrrrgh zum  Himmel.

Politik und Medien sind eine unheilvolle Symbiose eingegangen. Blind. Schreiben voneinander ab, paste & copy...Worthülsen...Nirgends sticht die Gleichschaltung von Politik und Medien so sehr ins Auge, wie bei deren gleichgeschalteten Kommentaren zur Wahl Donald Trumps.  NIrgends auch trat die Volksferne - kurz: die Realitätsverweigerung dieser sog. Eliten so krass zu Tage, als in ihren  Reaktionen auf die Wahl Trumps.
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Während dieselben Leute Trump dafür geisselten, dass er bei einer Niederlage und im Falle von Unstimmigkeiten die Wahl anfechten würde, sind die selben "peaceful liberals"  jetzt ausser Rand und Band, drohen Trump mit Mord und "protestieren" gegen die Wahl Trumps  - bzw. gegen Demokratie als solcher -  marodierend und randalierend durch Twitter und die  Strassen Amerikas und inszenieren sich als Opfer.
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Er sagt uns,

 

wie die Kurie heißt,
die sich aufschwingt gottesgleich,
alle Menschen zu beglücken....
Frank Jordan - bei Eigentümlich Frei:
http://ef-magazin.de/2016/11/11/10053-denunziantentum-alle-hinaus
Guter Bericht, der meine Ahnungen ergänzt und bestätigt, inwiefern man in Europa einmal mehr einem  (klerikalen) Faschismus aufsitzt, der das  Kollektiv über das Individuum zu stellen  bemüht ist - Schöne Neue Welt. Im Gleichschritt marsch...
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Grünenparteitag: Die Grünen lassen die Wahl Trumps als Tagesordnungspunkt unter den Tisch fallen, sie fragen sich nur, wie es sich verhindern lasse , "dass die Errungenschaft der Gleichberechtigung ohne Ansehen von Geschlecht, Herkunft, Religion, sexueller Orientierung nur noch als Eliteprojekt diffamiert wird. " 
Die (isl.) Religion ist der Punkt!  Nicht der Mensch an sich, sondern ein schariagläubiger Mensch, der das isl. Gesetz über das Grundgesetz stellt  kann per se nicht gleichberechtigt sein. Eine Religion mit einer solchen Gesetzgebung DARF nicht gleichberechtigt neben anderen Religionen stehen. Das Blöde ist nur: ein Muslim kann sich von der Scharia nicht distanzieren, ohne sich vom Islam zu distanzieren - und darauf steht nach der Scharia die Todestrafe. 
Tja, wie und wer kann dieses Dilemma nur lösen? 
Auf einem Auge blind ist auch, wer  diese "Werte" nur durch die böse Rechte in Gefahr sieht, und die weit größere Gefahr eben durch die Zunahme von musl. Zuwanderern und den steigenden Mißbrauch der Religionsfreiheit übersieht von einem Islam,  der immer mehr bislang religionsfreie Räume einnimmt und nicht aufhört, immer mehr davon zu fordern,,,
Kathrin Göring-Eckart:  "„Die Stärke unseres freien Europas ist, dass wir uns gegenseitig akzeptieren. Toleranz ist auch Verpflichtung an uns selbst“, ruft die Fraktionschefin: „Die Armleuchter gehören eben auch dazu. Wir beantworten Hass mit Haltung. Das gelingt uns nicht immer...“ Es müsse aber klar sein, dass Grün mit anderen und über andere nicht von oben herab rede, sondern mit Respekt. „Wenn jemand ein Rassist ist und wenn jemand Sexist ist, dann sagen wir das auch.“"  (Welt.de)
Ja, und wenn Grün das Volk für Armleuchter hält, dann sagt man das auch. Mit Haltung natürlich. Und ganz ohne Hass! (Ironie off)
Özdemir: „Aber was wir derzeit ganz sicher erleben, ist eine Krise der Überzeugungskraft liberalen Denkens.“ Özdemir Liberales Denken, wie es die Grünen verstehen, bedeutet offenbar, auch Ideologien zu tolerieren, die Toleranz nicht in ihrer Agenda stehen haben. Die Angst der Bürger ist nicht zuletzt die Angst vor einem solchen Toleranztotalitarismus.
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Fundstück

 

 Ayn Rand:    „Verwechseln Sie Altruismus nicht mit Güte oder Respekt vor anderen. Dies sind keine Voraussetzungen, sondern Konsequenzen, welche der Altruismus in der Tat verhindert. Die unabdingbare Voraussetzung des Altruismus ist Selbstaufopferung, Selbstverleugnung und schließlich Selbstzerstörung. Das heißt: Das „Selbst“ ist der Standort des Bösen und „selbstlos“ ist der Standort des Guten.“
AR zeichnet das Bild des schwarz-weiss-denkenden moralitären "Gutmenschen", der das  gute Ich  absolut gut setzt und alles Ichhafte für bösen Egoismus hält. Pervertierte Spiritualität... Regressive Selbst-Aufgabe...
Altruismus ist das Gegenteil von Egoismus, beides ist Ego; es ist der unausrottbare Glaube des Gutmenschen, dass Selbstlosigkeit Nicht-Ego ist.

 Ayn Rand   „Der Schöpfer ist bestrebt, die Natur zu erobern. Der Schmarotzer ist bestrebt, Menschen zu erobern. Der Schöpfer lebt für sein Werk. ER braucht niemand anders. Sein primäres Ziel liegt in ihm selbst. Der Schmarotzer lebt aus zweiter Hand. Er braucht andere. Die anderen sind sein leitendes Motiv.
    Das grundlegende Bedürfnis des Schöpfers ist Unabhängigkeit. Der Verstand vermag unter keiner Form von Zwang zu arbeiten. Er darf keiner Rücksicht angepasst, geopfert oder unterworfen werden. ER braucht totale Unabhängigkeit bei der Wahl seiner Mittel und Zwecke. Für den Schöpfer sind alle Beziehungen zu anderen sekundär.

    Das grundlegende Bedürfnis des Schmarotzers ist die Sicherung seiner Verbindungen zu Menschen, durch die er leben kann. Für ihn stehen Beziehungen an erster Stelle. Er erklärt, der Mensch sei dazu da, anderen Mensch zu dienen. Er predigt Altruismus.

    Altruismus ist die Doktrin, die verlangt, dass man für andere lebt und andere über sich selbst stellt.

    Niemand kann für einen anderen leben. Er kann seinen Geist so wenig mit anderen teilen wie seinen Körper. Der Schmarotzer hat den Altruismus als Instrument der Ausbeutung benutzt und die sittlichen Grundlagen der Menschheit auf den Kopf gestellt. Den Menschen ist beigebracht worden, den Schöpfer auf jede erdenkliche Weise zu vernichten. Den Menschen ist beigebracht worden, Abhängigkeit als Tugend anzusehen.

    Der Mensch, der versucht für andere zu leben, ist abhängig. Er ist auf Grund seines Motives ein Schmarotzer, und er macht Schmarotzer aus denen, denen er dient. Er schafft ein Verhältnis wechselseitiger Korrumpierung – sonst nichts. Sein Konzept ist realisierbar. Was ihm in der Realität am nächsten kommt – der Mensch, der lebt, um anderen zu dienen -, ist der Sklave. Wenn Leibeigenschaft widerwärtig ist, um wie viel widerwärtiger ist das Konzept geistiger Versklavung? Der Besiegt, der zum Sklaven geworden ist, besitzt noch eine Spur von Ehre. Er hat das Verdienst, dass er sich gewehrt hat und dass er seinen Zustand als schmachvoll empfindet. Doch der Mensch, der sich im Namen der Liebe freiwillig versklavt, ist das niedrigste aller Geschöpfe. Er würdigt den Menschen herab, und er würdigt den Begriff der Liebe herab. Dies aber ist das Wesen des Altruismus.“

Anm: Na ja, das ist nicht viel anderes, als das, was Nietzsche über den sog. guten Menschen sagt. In der Tat kann das Ego des  Menschen nicht gut sein, ohne das Böse zu bewirken. Wahre "Selbstlosigkeit" gibt es  nur jenseits von Gut & Böse und hier tut der befreite Mind bzw. das SELBSTgesteuerte Ich weder Gutes noch Böses. (Weshalb auch der Begriff der Selbstlosigkeit nicht ganz stimmig ist, weil er - wie alle Begriffe - den zustandslosen Zustand nicht beschreiben kann, der jenseits von Ego, Gut und Böse liegt.
 Alles, was aus dem eigenen Wollen kommt ist motivationsbedingt, hat einen Grund und eine Absicht, will etwas erreichen, ein Ergebnis, ein Ziel... Heilige tun anderen Menschen Gutes im Namen der Liebe, sie sind mit der Liebe identifiziert und solange sie mit der Liebe identifiziert bleiben - und zur Liebe nicht die Weisheit und geistige Erkenntnis kommt, erfahren sie keine endgültige Befreiung. Die Frucht der Hingabe ist die Wahre SELBSTliebe und die erblüht erst dann zu ihrer Vollkommenheit, wenn der Sucher erkennt, dass ICH alles in ALLEM ist und es keine Anderen gibt, dass es nur das Ewige Leben bzw. die Unendliche Bewusstheit, Gewahrsein gibt und alles Andere - und ebenso DIE Anderen -  Illusion, Konstrukt ist. 
Die Hingabe oder Selbstpreisgabe in der Aufgabe des egoistischen Willens führt aber keineswegs zu moralischer Vollkommenheit, sondern darüberhinaus. 
Wer die Liebe als Ideal lehrt und wer anderen die Nächstenliebe verordnen will, - "Wir schaffen das" -  ohne die Selbstliebe an die erste Stelle zu setzen, ist ein Tyrann.
Trotzalledem - ich komme nicht umhin, Ayn Rand ebenfalls für eine Schwarzweissdenkerin zu halten. Sie denkt hier nur in Extremen abhängig-unabhängig und der Schwache, der Abhängige wird aus ihrer Sicht recht eigentlich als das Böse verteufelt.  Die Schwachen werden allein für ihre Unterdrückung verantwortlich gemacht...  Nietzsches Christenmensch läßt grüßen.
Sich wirklich aus allen Abhängigkeiten zu lösen, gelingt nur dem Bewusstsein, welches sich aus der Identifikation mit Gut und Böse, der Identifizierung mit den Gegensätzen und Polaritäten befreit hat.

Ayn Rand propagiert Egoismus im Gegensatz zum Altruismus, wobei mir scheint, dass bei ihr der Egoismus gut und der Altuismus böse ist - ohne zu bedenken, dass Egoismus wie Altruismus in sich selbst konstruktiv UND destruktiv sein kann.
Jenseits der Gegensätze von Egoismus und Altruismus ist die REINE - dh. unkonditionierte - SELBSTbezüglichkeit des befreiten Bewusstseins, welches jenseits von altruistisch und egoistisch ist, von Unwissenden aber oft mit Egoismus verwechselt wird. Weil Ego eben nichts anderes als sich selbst sehen/projezieren kann. 

Ich habe Rands Werke nicht gelesen, mir kamen nur des öfteren  Zitate und Auszüge zu Gesicht, aber demnach scheint mir Ayn Rand in ihrem Denken allzu männlich-rational, krass individualistisch bzw. anti-kollektivistisch zu sein. Die Art und Weise, wie sie einmal Anarchismus definierte, läßt darauf schliessen, dass sie Angst hat vor dem weiblichen (kreativen) Chaos. Der "Schöpfer", den sie vergöttlicht und groß schreibt, ist ein ER, sic. Das erinnert an Nietzsches resp Zarathustras Übermenschen. LOL.  Jedenfalls kommt ihre Philosophie  z.Zt. wieder in Mode bei den Libertären, die sie doch verachtet, (was mich irgendwie nicht wundert,  nachdem das Subjekt neuerdings - speziell in den USA -  so maßlos überkandidelt ist) so wie sie das Subjekt verachtet, wenn ich mich nicht irre und das Objekt vergöttert... wenn ich nicht irre. LOL.

Kaum bist du Herr vom ersten Kinderwillen,
So glaubst du dich schon Übermensch genug, Versäumst die Pflicht des Mannes zu erfüllen! Wie viel bist du von andern unterschieden? Erkenne dich, leb' mit der Welt in Frieden!
- Goethe, Faust


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Genderismus, Diversity

 

zielt auf eine Dekonditionierung, eine Dekonstruktion der kulturellen Identität und Sozialisation und soll wohl unbewusste Muster auflösen....normalitätskonditioniertes kulturbedingtes.... Eine Nachäffung einer spirituelle Qualität, wobei aber nur das Zimmer gewechselt wird, d.h. eine neue Programmierung erfolgt und ein altes (böses) Weltbild nur durch ein eues (gutes, besseres) Weltbild ersetzt werden soll, eine Ideologie durch eine andere.
Was in jahrzehntelanger Indoktrinierung aufgebaut wurde,  soll nun per dekret abgerissen werden - Bewusstseinssprünge lassen sich aber nicht mit Zwang und Diffamierung Andersdenkender herbeirufen.  Wie diese Gehirnwäsche vor sich geht, läßt sich Tag für Tag in den staatskonformen Massenmedien beobachten.
Nach aussen wirkt dies sehr spirituell, ist aber ein Fake, eine Nachäffung, eine Simulation. Statt aus dem Egospiel ganz auszusteigen, wechselt man nur die Rollen.
Auf dem psychospirituellen Individuationsweg werden die verdrängten männlichen und weiblichen Eigenschaften befreit, es sind keine körperlichen, sondern geistige Eigenschaften, die im Dienst am Wahren  SELBST stehen. Das Ego aber muss alles ent-äussern und materialisieren und so materialisiert es was sich nicht materialisieren läßt: es pervertiert die geistigen Eigenschaften. Die geistige Androgynität wird zur Lachnummer einer muskelbepackten Frau oder eines verweiblichten Mannes. Siehe Bild links.
Der spirituelle Finder erkennt das Eine in der Vielfalt und identifiziert sich mit diesem Einen GEIST, nicht mit der Vielfalt als solcher. Der Genderist identifiziert sich aufs aller Geistloseste nur mit der Vielfalt.


Was bei dem progressiven Entnationalisierungs- und Entgrenzungsprojekt herauskommt, dass Grenzen des Denk- und Sagbaren hochgezogen werden. Im selben Maße im Aussen die Grenzen fallen, im selben Maße werden sie psychisch und mental gesetzt durch einen faschistoiden  Gesinnungsterrorismus "von oben", der die denk- und sagbaren Grenzen definiert.
Wie sehr die militanten Internationalsozialisten  sich mit dem Guten identifizieren, zeigen ihre Projektionen von Hass, den sie allein bei den Rechten verorten....
Dieses Schwarz-Weiss-Denken - z.b. alles, was nicht Links bzw. der eigenen Meinung  entspricht, als "rechts" einzuordnen ist typisch für totalitäre Ideologienverhaftung und Borderline-Syndrom.
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Trigger Warning

 

ein Begriff, der einen offenbar ziemlich neuen amerikanischen Minderheiten-Trend bezeichnet,  dient in der Praxis der Vermeidung/Verdrängung von unangenehmen Reizen. 

Ein  Trigger wird geschaffen durch "operante Konditionierung"  negative Verstärkung von Reizen... Erwartungshaltung bedingt eine selffulfilling prophecy. Das primitive Reiz-Reaktions-Schemata ist offenbar die conditio sine qua non, was den Menschen ausmacht.
s.a. The Coddling of the American Mind von Greg Lukiano, (habs nicht gelesen, der Titel spricht für sich...)
Inwieweit der Kulturmarxismus mit der behavioristischen Psychologie B.F. Skinners zusammenhängt, ist mir noch unklar, hab aber den Eindruck, dass es der Hauspsychologe der Linksgrünen ist. 

Das Aufkommen der TRigger-Warnings des  "Coddled Mind" hängt evtl. mit der Überbehütung der Kinder zusammen, der paranoiden Schürung von Ängsten im Zusammmenhang mit 9/11. Eine ganze Nation im Angst- und Opfermodus. Um die Kinder vor Gefahren aller Arten zu schützen, dürfen sie in div. Staaten nicht mehr auf der Strasse spielen, den Schulweg alleine gehen, Eltern können angezeigt werden für "Nachlässigkeiten", die früher keine waren...

So ganz blicke ich noch nicht durch, aber wie ich neulich las, begann der Triggerwarning-Trend in den Selbsthilfeportalen (!!) im Internet  und wurde an Colleges und Universäten fortgesetzt, von wo aus sie sich bis nach Europa ausbereitete. Meine Vermutung geht dahin, dass diese narzisstische Hyperbefindlichkeit  sich ursprünglich in sexuellen Mißbrauchsgruppen entwickelte, als die Identifizierung mit dem Opfer und Anklage des Täters (statt Eigenschuldübernahme) eine psychologische Notwendigkeit war. Ich könnte mir vorstellen, dass man dem Hass auf den Täter zu sehr freien Lauf gelassen hat und statt der Selbstvergebung/Vergebung Raum zu geben, die Empörung aufrecht zu erhalten bemüht ist.


Aus Dezember 2016

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Aktuell

In der Einzigartigkeit des Individuums liegt noch immer das Gerüchle der Trennung und des Unterschieds, aber Einzigartigkeit ist individuelle Besonderheit, die nur scheinbar dem unterschiedslosen BewusstSEIN widerspricht. Der vollkommene, ganze Mensch ist wahrer, d.h. echter authentischer und voll individuierter Mensch,  in dieser Authentizität ist er göttlich, wobei er in dieser "Eigenschaft" zugleich nichts Besonderes ist. Paradox.
Im Da-Sein ist Unterscheidung, im So-Sein unterschiedsloses BewusstSEIN -  (Shit, schon wieder eine Unterscheidung... tzzzzzzzzzzzzzzzzzzz LOL... na gut, das So-Sein umfasst das Da-Sein. So. Basta. Period!)

Der Gedanke kam mir soeben auf der Webseite
http://www.avaseinn.de/
Lesenswert! Eine ECHTE spirituelle Autodidaktin...

Sonntag, 18. Dezember 2016

Willst du Gott zum Lachen reizen, tu dich vor IHM mit Plänen spreizen


Charakterlos

 

Ich begleite den Hausfreund zum Arzt, sofort schliesst der, dass ich die "Lebensgefährtin" bin und schlägt vertrauliche Töne an.  Nein, auch wenn ich der Wahrheit verpflichtet bin, habe ich nicht dementiert und entgegnet, dass es sich beim Stalker weniger um einen Lebenspartner als um einen LebensZeitvertreibsKumpan handelt, in dessen Mokassins ich bis auf Weiteres zu laufen verdammt bin. LOL. Wat mutt, dat mutt. Widerstand zwecklos.

(Egal, was ich von mir schreibe, ich schreibe es mit Vorbehalten. Eigentlich wollte ich soeben mal wieder im vollen Brustton der Überzeugung verallgemeinernd schreiben, dass ich im Gegensatzu zu früher nicht MEHR dementiere, was so an An- und Zumutung an mich herangetragen wird;  aber ich werde schnell gewahr, dass mein Verstand einmal mehr versucht,  sich mit dieser Formulierung ein Prinzip zu basteln und eine Ego-Eigenschaft fixieren will, indem er die angemaßte Eigenschaft des Nichtmehrdementierens in die Zukunft projeziert und ihm Dauer verleihen will. Im selben Zuge wird mir auch bewusst,  wie das Aufstellen von Prinzipien selbstbildprofilierend und -formend wirkt. Prinzipien sind gewissermaßen Bauklötze...)

Ein charaktervoller Mensch ist aus der personal-dualen Sicht ein Tugendbold  und ein Lästerling  aus der transpersonalen Perspektive.  
Wenn man in spirituellen Kontexten von der  Auflösung aller "Formen" spricht, dann heisst das keineswegs, dass sich die Formen "da draussen" auflösen, sondern die Identifikation mit dem "Draussen" - nicht zuletzt geht es bei der  Desidentifizierung um die Auflösung des geformten Selbstbildes, an dem wir so sehr haften.  Gewahrsein bewirkt die Auflösung der Haftung/Identifizierung mit den Bildern. Aber bis man das sprachlich klar und korrekt kommunizieren kann, dauert es...

Wenn es in spirituellen Texten um die Formlosigkeit geht, denkt der Normalverstand verständlicherweise an die sichtbaren Formen der sichtbaren Dinge in der Aussenwelt.  Unter Suchern bekannt ist die buddhistische Aussage: "Form ist Leere, Leere ist Form"; hierbei erinnert sich der NormalVerstand so er es gelernt hat, sofort an das ihm vermittelte Schulwissen, z.B. dass die Materie nichts Festes ist, sondern aus Atomen besteht und insofern genauso leer wie der leere Raum ist.  Dabei handelt es sich bei derlei Überzeugung um ein Gedankenkonstrukt, d.h. es ist nicht WAHR. 
Es heisst, es gebe Gedankenformen, allerdings habe ich solcherart Formen noch nicht wahrgenommen, was ich aber wahrgenommen habe, ist der Vorgang, wie Gedanken Bilder formen und der Verstand Glaubenssätze internalisiert, die u.a. das (fremdbestimmte) Selbstbild formen, - das ICH, das wir für wahr halten und mit dem wir uns identifizieren.

Da fällt mir grade ein, dass die Leutz, die sich selbst "neu erfinden" wollen,  wahrscheinlich eine Ahnung über die Falschheit ihres fremdbestimmten Selbstbildes haben, leider aber bleibt die Neuerfindung meist nur eine nette vorübergehende Maskerade ohne Substanz; solange keine Schatten-"Arbeit"  stattfindet, die das falsche Selbstbild der falschen Persönlichkeit heilt, wechselt man einfach nur die Kleider. Das schönste falsche Selbstbild schafft sich das spirituelle Ego.

Ok, kurz gesagt stelle ich einmal mehr fest: das Denken  - so geläutert es mir auch oft scheint - will es einfach nicht sein lassen, eine Art Selbstbild zu zimmern und zumindest noch sprachlich zu verewigen. Das Gewahrsein dieses Vorgangs verhindert das oder löst die neue Identifizierung auf.  Wäre ich allerdings fest davon überzeugt, dass ich "niemals" (mehr)  dies oder jenes tun oder sagen würde, wäre ich voll mit Ego identifiziert. Tatsächlich gibt es vieles, was ich nicht mehr aussprechen kann, (sic! schon wieder, LOL ),  aber ich kann auch Überzeugungen äussern, ohne überzeugt zu sein, das gehört mit zum  "Tun als ob"-Entertainment im Umgang mit den Ungläubigen, ...äääähm GLÄUBIGEN!  LOL 

Die  Wahr- und Klarheit des sprachlichen Ausdrucks ist mit der Glorreichen Auferstehung keineswegs sofort gegeben, sondern ent-wickelte bzw.  enthüllt sich hernach  infolge  wachsender Bewusstseinserweiterung bzw. vertieften Gewahrseins.  Deswegen schreibe ich möglicherweise soviel: damit ich mich durch das Schreiben mehr und mehr auf das Wesentliche reduziere. Paradox, dass es zur Entleerung sovieler Worte bedarf,  LOL.  Ich halte es für möglich, dass ich mich der Worte solange schreibend entleere, bis nur noch ICH übrigbleibt... hehe... STELL ich mir VOR. Ist nur ein Bild... just entertainment, ein Konstrukt, dass ich sofort wieder dementieren könnte...


Und was die Wahrheit betrifft, von der ich in meiner ersten Auferstehungseuphorie mal glaubte, dass ich ihr - ob relativ oder absolut -  immer und überall verpflichtet bin: LOL!
Hö hö - Glaubenssätze sind einfach nicht auszurotten... ich kann mich an einen weiteren erinnern, als ich auf Facebook einmal schrieb, dass ich bis an mein Lebensende nicht mehr damit aufhören werde, mein Leben/Erleben zu dokumentieren... haha - wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm deine Pläne! LOL.
(Dessen wurde ich erst richtig bewusst,  als ich die Pläne des Herrn W. Ablass mit diesem Spruch kommentierte. Es hat seine Zeit gedauert, bis ich ich gewahr wurde, dass ich vieles, was ich anderen riet, mir selbst galt, dass ich nicht das Bewusstsein der anderen, sondern mein eigenes mit meinen  "Besserwissereien" an die Adresse der vermeintlich "Anderen"  erweiterte. Das ist echt lustig,  diese "Gleichzeitigkeit", in der ich in reiner Selbstbezüglichkeit Lehrer und Schüler in EINS bin. Unbeschreibbar. MC Escher hat das sehr schön in seinen Händen versinnbildlicht.
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Die Sprache

 

reduziert und verändert sich jenseits von Ego auf jeden Fall, ich bezweifele aber, dass dies ein Beobachter von aussen feststellen kann, derweil die Sprache sich hierbei nicht durch Zusätzliches, sondern durch Weglassen verändert, dem wertenden Auge des Betrachters bzw. dem Ohr des urteilenden Hörers nicht erkennbar.  Der Egomind  kann nämlich Fehlendes nicht oder kaum erkennen, (z.B. bedarf es erhöhter Aufmerksamkeit zu bemerken, dass Frau Merkel sich z.B. der Begriffe Volk, Bürger, Flüchtlinge enthält, hingegen hat sich ihr Terminus "postfakisch" deutschlandweit bekanntgemacht)  sondern nur, was hinzugesetzt würde, z.B. gewisse Adjektive zum Subjektiv, und alle egodefinierenden Aussagen über (m)ICH selbst. Nicht nur Egoeigenschaften, sondern sämtliche Attribute, die das Ich den Dingen verpasst, sind aus transpersonaler Sicht Ego-Wertungen, die man spirituell korrekterweise eigentlich unterlassen sollte oder könnte - dennoch verleugne oder bezweifle ich nicht die Weisse der Wolken auf der Bläue des Himmels, wenn man mich nach der Farbe fragt, und schwätze weder von der Scheinbarkeit der sichtbaren Dinge noch von meiner fehlenden Überzeugung bezüglich meiner Wahrnehmung,  sonst müßte ich konsequenterweise die Wolken wie den Himmel als Konstrukt anmelden, womit die UNTERHALTUNG  beendet wäre,  LOL. Ich mache zuweilen sogar noch Fotos -  Bilder von Abbildern -  aber ohne die frühere Leidenschaft und Ernsthaftigkeit. Das Malen allerdings reizt mich auch nicht mehr, höchstens zu Karikaturen.  Musikmachen auch nicht. Genausowenig das Musikhören. No input needed.

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Gut und Böse-Konfusion

 

Tut das Gute und meidet das Böse, heisst es oft in der Bibel. Meines Wissens aber nur im  ALTEN Testament! Soweit ich weiss, hat Jesus (im Neuen Testament)  die Menschen nie aufgefordert, Gutes zu tun. Man liest dies nur bei Paulus und in den Psalmen - also im Vorfeld der Befreiung und Erlösung aus dem (Un-) Bewusstsein des "Alten Adam".  Befreiung aber bedeutet, jenseits von Gut und Böse zu sein, weshalb ein Aufruf, eine Mahnung zum Guten im Neuen Testament absolut obsolet wäre.

Gutes tun und Böses zu meiden, setzt voraus, dass man auch tatsächlich weiss, was Gut und Böse ist und WEM man verpflichtet ist, das Gute zu tun.  Dass man das nicht weiss, liegt daran,  dass man keine SELBST-Liebe hat, ohne SELBSt-Liebe keine Unterscheidungskraft. Wer sich selbst nicht liebt, kann den Nächsten nicht lieben (geschweige denn den Fernsten, was heutzutage so sehr im Trend liegt). Deswegen ist es richtig, wenn ein Mensch, bevor er anderen Gutes "antut", erst einmal für sich lernt, das Gute vom Bösen zu unterscheiden.

In meiner Entwicklung gab es eine Phase, in der der es notwendig wurde, ein Radikaler Egoist zu werden, Nein sagen zu lernen  und  für mich das Gute herauszufinden  - das, was mir persönlich gut tut, galt es erst einmal zu erurieren, statt den Denk&Fühl-Tabus und anderen Programmen zu folgen, die - im stetigen Wechsel mit Grandiositätsattitüden - mein schlechtes Selbstbild bestimmten und mich daher zumeist schlecht, böse und minderwertig fühlen liessen.  Mein negatives Selbstbild befahl mir, das eigentlich Schlechte und Böse zu tun, um mich "gut" zu fühlen und das Gute - das, was MIR fehlte -  tat ich den anderen. Projektion.

Nein zu sagen gegenüber meinen "guten" Impulsen...meine ständige Bereitschaft, anderen zu helfen zu hinterfragen... mein "Womit kann ich dienen?-Naturell zu durchleuchten. Ich brauchte Mut, ich hatte massive soziale Ängste zu überwinden, Angst,  mich lächerlich und unbeliebt zu machen,  so z.B., wenn mich am Tisch jemand fragte, ob ich ihm den Zucker reichen könnte... NEIN! Die konsternierten Blicke waren schlimmer als die hochgezogenen Brauen des Typen auf der Strasse, dem ich auf seine Bitte hin eine Zigarette verweigerte... damals war die Frage "Haste mal ne Mark für mich?" im Trend. NEIN! NEIN! ´NEIN! Ich benahm mich wie eine Dreijährige in der Trotzphase... Manche schimpften, andere lachten mich aus. Natürlich habe ich in meinem Bekanntenkreis über meine Nein-Sage-Übungen nicht Bescheid gesagt, das wäre viel zu einfach gewesen und die  Reaktionen der anderen wären nicht authentisch gewesen. Ich habe es bewusst  in Kauf genommen, dass alle Welt dachte, dass ich endgültig übergeschnappt sei...  Aber herrjeh, war das ein tolles Gefühl, als ich am Ende letztlich völlig angstfrei Nein sagen konnte! Auch zu Vorgesetzen, LOL...riskant...

Es hat Jahre gedauert und war schwer und schmerzhaft, die inneren Tabus zu überwinden und das Wirklich Gute für mich zu eruieren, meine ureigenen Bedürfnisse spüren zu dürfen, mir das Wünschen zu gestatten. Was mich mein Leben lang schlecht fühlen liess, hatte ich als Kind gelernt, als gut für mich zu akzeptieren.   Meine frühen Bezugspersonen taten ja allesamt im Namen Gottes nur ihr "Bestes", wenn sie mich physisch und emotional mißbrauchten und sich nicht bewusst darüber waren, dass sie mir Böses taten. So wurde ich zu einer Masochistin und erst  die Arbeit mit dem inneren Kind führte mich zu Selbstannahme und Selbstliebe.

(Mit solcherlei Internalisierungen von widersprüchlichen Botschaften und deren Einfütterung in das fremdbestimmte Selbstbild beginnt m. E. diese unselige Böse-Gut-Konfusion bzw. Täter-Opfer-Verkehrung, der man heutzutage an allen Ecken und Enden begegnet. Möglicherweise hängt dieses massenhafte Phänomen aber auch von einer antiautoritären Laissez faire-Haltung der Eltern ab, einer psychischen Verwahrlosung, weil die Generationen seit den 68igern als Kinder keine Orientierung bekamen was richtig ist und was falsch...hm... Könnte es sein, dass  durch diese Nichterziehung eine narzisstische Neurose bewirkt wurde?) 

Gutes tun kann man m. E. nur, wenn man einen freien Willen hat. Solange unser Selbstbild fremdbestimmt ist, haben wir aber keinen freien Willen und können das wirklich Gute  (für uns) nicht tun, weil wir's paradoxerweise erst dann tun können, wenn wir uns aus dem Exil der Fremdbestimmung befreien und im Bewusstsein des Nichtwissens nicht wissen, dass oder ob wir "Gutes" tun, weil wir jenseits von Gut & Böse sind.(Vorsicht, Paradox!)

Das Gute, was wir anderen tun, sollten wir also zuallererst uns selber tun,  denn erst dann  kann man "lieben und tun, was man will", wenn die Basis der Liebe zum Nächsten die SELBSTliebe ist  und der Wahre Wille ein spontaner Ausfluss dieser LIEBE. Wollen, ohne zu Wollen bedeutet ein Tun ohne Absicht, Plan und Ziel. Tao. 
Wie die Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit oft mit verbundenen Augen dargestellt wird, so wird auch der auch der Gott der Liebe oft abgebildet. Das bedeutet aber nicht, dass diese "Liebe" promiskuitiv ist. Die WAHRE Liebe ist nicht die Liebe zu einem besonderen "Anderen", die Wahre Liebe steht immer im Dienst der SELBSTrealisation, sie ist frei-flottierend und unabhängig von jeglicher Begrenzung und Bedingung.
Der Gott, der sagt, Ich bin ein eifersüchtiger Gott, ist nicht der Gott des Neuen Testaments, sondern des Alten. Nur das Ego ist eifersüchtig, der wahre Gott ist weder dies noch das, er hat außer den Seins-Attributen keinerlei  Eigenschaften, er ist ICH als ALL-EINS-Bewusstsein.

Es geht also einmal mehr nicht darum, das Gute an  ANDEREN zu realisieren, sondern rein SELBSTbezüglich darum, sich selbst gegenüber gut zu sein. Um den "Anderen" sorge man sich  nicht...

Egoismus und Altruismus sind zwei Seiten einer Medaille, scheinbare Gegensätze. Beide beruhen auf Projektion. Und was auf Projektion basiert, hat keine Wirklichkeit... der "Andere" ist letztlich eine ebensolche Projektion wie das Ego.

Ayn Rand erfährt in diesen Tagen übrigens eine neue Aktualität angesichts dessen, dass der Mensch per dekret auf seine Selbsterhaltung verzichten soll, bekommt der gesunde Egoismus wieder seinen gesunden Stellenwert. 

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Frank Jordan auf Tichy's:

..."Die Benennung des aktuellen Zustands als „Sozialismus“, fasst das Desaster nicht in seiner Gänze. Vieles spricht dagegen, dass hier ein elitärer Vortrupp mit dem Ziel, die Massen aus der Finsternis zu führen, an der Arbeit ist. Und auch die Einsicht, dass die politischen Vorturner dieser Tage nicht dem Wohl der Nationen, sondern ausschliesslich ihrer eigenen Karriere und damit den Interessen der Lobbys dienen, trägt nicht weit genug. Ohne ins neblige Dickicht der Verschwörungstheorien zu stolpern, muss ruhig und nüchtern in Erwägung gezogen werden, dass die Zerstörung des Bestehenden ein mögliches politisches Ziel ist. (...)

"Sämtliche in der Umsetzung befindlichen Regierungsmassnahmen in finanz-, wirtschafts- und sozialpolitischer Hinsicht werden auf lange Sicht negative Auswirkungen auf die Bevölkerungen Europas haben. Hier Dilettantentum, Dummheit, Naivität oder andere hofnarrenfähige Qualitäten zu unterstellen, reicht nicht. Es abzubuchen unter „ein verdammt langer Marsch nirgendwohin“ und sich ansonsten hauptamtlich dem Verdrängen zu widmen, wird unserer Situation nicht gerecht. Es kann heute ratsam sein, zum eigenen Besten das Undenkbare zu denken. Oder besser: das Unbekannte. Denn denkbar ist es und da war es auch schon. Alles erwarten heißt, nicht überrumpelt werden, heißt, soweit möglich, vorbereitet sein. (...)"

"Richtig ist sicher, dass hier auch Menschen einwandern, die schlicht und einfach ein besseres Leben suchen. Nicht mehr und nicht weniger. Richtig ist aber auch, dass ebenso Opfer, wie auch Täter des ewigen innerislamischen Krieges der „Rechtgläubigen gegen die anderen Rechtgläubigen“, einwandern. Oft sind sie beides in einer Person. Sich und den Menschen vorzumachen, die Einwandernden seien allesamt „gut“, da schutzsuchend und traumatisiert, bedeutet die Ausblendung ihrer Tradition der Gewalt, ihrer Feindschaft untereinander, ihrer Geschichte und ihrer Prägung durch Systeme, deren Ziel immer die Unterwerfung der Individuums ist und nie ein abstraktes Verfahren, wie die Demokratie es fordert. Es ist mithin die totale Verhöhnung der eigenen Leute und der Zuzüger."
 Es wird wohl von den Gutmenschen nicht berücksichtigt, dass traumatisierte Menschen durch das Trauma  nicht nur  Opfer, sondern oft auch Täter sind bzw. werden, derweil sie das eigene Opfersein verleugnen.
Vergessen wird auch der Fakt, dass die Religionserziehung als solche eine schwere unbewusste Traumatisierung mit sich bringen  kann, wo sie ein Freund-Feind-Schema indoktriniert, welches ein pathologisches Schwarz-Weiss-Denken bis zur Psychose hin fördert.

http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/demokratie-argwohn-und-skepsis-sind-

Deutschland das beliebtest Touristenziel, auch das beliebteste Ziel von Migranten? Ist es vielleicht nur die Eitelkeit der zur mächtigsten Frau der Welt Hochgejubelten, die tatsächlich glauben konnte, dass Migranten Deutschland für das schönste Land der Welt? Deutschland ist zwar schön für den Heimatliebenden, aber für den Migranten bedeutet Deutschland=  bester Sozialstaat bzw. unverdienten Wohlstand.
Es wird immer offensichtlicher, dass die Politiker keineswegs so blöd und dumm sind, wie man bisher noch glauben konnte, sondern dass Entgrenzung,  Multikulturalisierung und Ent-Nationalisierung der europäischen Staaten zugunsten eines  einzigen europäischen Reiches mitsamt der Destabilisierung  gewollt und geplant sind.  Die Planer  hatten offenbar nur nicht damit gerechnet, dass bei den meisten Migranten die Religion eine so große POLITISCHE Rolle spielen wird, dass das alle ihre hehren Ziele boykottieren könnte. Eurabia scheint die amerikanische Vision, die mit aller Gewalt durchgesetzt werden soll. Die russische Vision von Europa ist  Eurasia... Es könnte durchaus sein, dass sich Europa's Bürger lieber nach Osten hin orientieren. 

Eine merkwürdige Zeit - tatsächlich könnte man jeden Tag beim Durchlesen der News sich mit Mr. Trump fragen: What dafuq is going on? (von dem wir nichts wissen dürfen.) Die Leute fragen sich: Was geht vor sich, wenn es der Staat selbst ist, der in immer größeren Umfang  gegen die Verfassung verstößt.... wo der Souverän nicht mehr das Volk, sondern der Staat ist?! Wohin steuert das Land? Wohin WERDEN wir gesteuert?  Seit rotrotgrün und schwarz zu einem Block zusammengewachsen sind, sitzt die Einheitspartei unter einer stinkischen Käseglocke, die sie absolut vom Volk abgekoppelt hat. Nun hat es hat den Anschein, als wolle die Regierung mit allen Mitteln ihr ungeliebtes Volk in den Notstand segeln.
Mit quasireligöser Inbrunst scheint Frau Merkel zugange, eigenhändig den Supereinheitsstaat gestalten zu wollen   - ihre Vision ist offenbar die,  als diejenige in die Geschichte eingehen, die zwar nicht den Grundstein, aber doch maßgeblich an der Fassade gestrickt hat. Als Uno-Vorsitzende wäre sie schliesslich sogar so etwas wie die Herrscherin über die ganze Welt.
Ich lese: Um Eurabia und den Machterhalt geht es, darum, die "eurabische Idee" umzusetzen. Was immer das auch ist. Jedenfalls erklärt dies das Umsichschlagen und die staatlich forcierten Hetz- bzw. Zensurkampagnen gegenüber vorlieblich "rechts" bzw. gegen die AfD, die, wenn sie an die Macht käme, dem schönen Traum ein jähes Ende machen könnte.

Es wird zuviel im Dunkeln gemunkelt...was wiederum Verschwörungstheorien nährt...Guter Nährboden für Paranoia...Alles scheint Absicht zu sein, Plan:  alle organisch gewachsenen Ordnungsstrukturen sollen offenbar ohne Vorwarnung, ohne Diskurs zerbröseln, nichts ist mehr sicher, der Blick in die Zukunft ist getrübt und verheisst nichts Gutes ...alles wird scheinbar - (nur dass diese Scheinbarkeit auch wieder nur eine Simulation der Erkenntnis ist, dass unser konditioniertes Bewusstsein das persönliche Sein, die Welt konstruiert und nichts ist, wie es scheint. LOL)
Spannend geht es weiter!


aus: Okt./Nov. 2016

Samstag, 27. August 2016

Wo GottSELBST sich selbst hingibt, er dich mit Gewahrsein schmückt


Neues vom Zaun


Die spiritual correctness

wird  aus den spirituellen Glaubenssätzen des spirituellen Überichs gespeist.  Man weiss alles ÜBER Spiritualität bzw. hat man die eigenen spirituellen Erfahrungen und Einsichten nicht losgelassen und der Papagei repetiert nurmehr alten Käse.  Das ist immer wieder in den Foren zu beobachten, wenn die Schwätzer einen Meister zu definieren sich bemühen, dann werden div. Bücher und Beweise herbeigeholt,  oftmals von ebenfalls ahnungslosen Autoren, die ihrerseits abschreiben bzw. nachplappern.
Ich habe seit 2011  - meinem Erscheinen auf dem spirituellen Marktplatz - viel gelernt, u.a. auch, spirituelle Lehrer von Meistern zu unterscheiden. Und so kann ich behaupten, dass die meisten spirit. Bücher von spirit. Lehrern geschrieben wurden und noch werden, die ihren Meistertitel noch nicht "erstorben" haben.  Und diesen Leuten glaubt der naive Sucher  einfach alles.
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                                                                                                                                         01. August 2016

Kirche im Auftrieb?

Islam: Religionsfreiheit als Lizenz zum Töten. Demokratie benutzen, um Demokratie abzuschaffen  und ein totalitäres System aufzubauen. (s.a.Erdogans Türkei)  Imame rufen zu Gewalt gegen Christen u.a. Ungläubige auf, die Christen ihrerseits zu Liebe gegenüber den Gewalttätern. Notwehr nicht erlaubt, weil Notwehr = Angriff nach den neuen Gesetzen.
Integrationshindernis ist der absolutistische Glaube an die Dominanz des einen Gottes, Allah. Der Islam kann sich deswegen nicht integrieren, weil er selbst das Hindernis ist.
Für eine beabsichtigte Islamisierung bzw. gesteuerte islamische Flüchtlingswelle spricht der Verdacht, dass Länder wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Emirate keine Flüchtlige aufnehmen, dafür aber das Geld für die Flucht nach Europa spendieren, wo sie in diesem Zuge 200 Moscheen errichten lassen. Das würde auch erklären, woher die Flüchtlinge soviel Geld haben.  Insofern würde es sich tatsächlich um eine geplante "Invasion" handeln.

Das Endziel des imperialistischen Islam ist der Untergang Roms, heisst es, die Zerschlagung der geschwächten Christenheit. Der wahre Feind ist also doch nicht die säkuläre Welt der sog. westlichen Werte, sondern das Christentum, was neben dem Judentum von Anfang an der Feind des Islam war und der Weltherrschaft im Wege stand und steht. Der Islam -  ein Abklatsch , eine perverse gewalttätige Parodie auf die gewaltlose Botschaft des  Jesus...
 Deshalb verhalten sich die Kirchen vielleicht so seltsam ruhig und dem Islam eher zugewandt, denn ablehnend: sie hoffen darauf, dass nur die Botschaft des Jesus den Muslim retten kann - es denkt ja doch eh jede Religion, sie habe den einen wahren Gott.  So gesehen gibt es tatsächlich nur eine Antwort auf den Islam: eine Erstarkung des Christentums, eine Rückbesinnung auf die Wurzeln der Frohen Botschaft des Neuen Testaments - die der Gewalt mit Gewaltlosigkeit begegnet.Ein Ideal.
"Einer Religion, die tötet, wird nur eine Religion, die den Gewaltverzicht" lebt, standhalten:  (J. Röser), Yepp.
Die andere Lösung läge darin, der Islam würde sich einer strikten Trennung zwischen Staat und Religion verschreiben...was nicht funzt, weil er die Scharia, die musl. Gesetzgebung aufgeben müßte.

Im vorauseilenden Gehorsam haben die deutschen linksgrünroten Politiker  sich das kritische Denk- und Sprechverbot des Muslimen über den Islam  zu eigen gemacht und verordnet es nun seinen Bürgern.
Der deutsche Selbsthass, schreibt vor, dass Zugewanderte, die die westlichen Werte und (deutsche) Verfassung/Tradition ablehnen, willkommen zu heissen sind.
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Serenity,

ein Kommentator(in) meines blogs empfiehlt mir:
http://www.tattva.de/die-polaritat-der-geschlechter-3/
Danke dir, Serenety für deinen Kommentar und den Link. Mal gucken, auf den ersten Blick muss ich allerdings schon gleich widersprechen: die heutigen "vielen Krise" basieren . E. keineswegs auf einer Beziehungskrise zwischen den Geschlechtern, fehlendes Vertrauen usw., sondern darauf, dass wir dabei sind, Einheit in uns selbst und durch uns SELBST zu realisieren, d.h. unsere Androgynität bzw. darüberhinausgehend die Einheit der Polarität männlich-weiblich in uns SELBST finden und die illusionäre Trennung von Mann-Frau transzendieren.Wie das bei Heilung oft üblich ist, werden die Symptome erst einmal verstärkt und so sehe ich auch die konservativen Kräfte mit ihren rigiden männlichen und weiblichen Rollenvorbildern, die sich z.Zt. durch den Islam im westlichen Ländern mächtig zu revitalisieren scheinen,  als ganz normale Gegenkräfte... Backlash des in den letzten Zügen liegenden Patriarchats
Ich habe mir den Link notiert und werde vielleicht später noch mal näher darauf eingehen, wer weiss, vielleicht kommen die Autorin und ich doch irgendwie noch zusammen...
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Ob die Ereignisse

in der Bibel jemals geschichtliche Wahrheit waren, ist gleich gültig,  es reicht aus, dass sie in ihrem heilsgeschichtlichen Sinne wahr ist. Auch die Geschichte Jesu muss nicht in der Welt stattgefunden haben. Auch wenn es die Bibel nicht geben würde, jeder Mensch kann sie für sich und aus sich selbst erfinden.  Die WAHRHEIT liegt jenseits der Geschichte.
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Ach Ihr Mönche -
gewöhnt euch beizeiten den unartigen Gedanken ab, dass "Annahme dessen, was ist", bedeute, alles, was Euch so "erscheint", GUTzuheissen!

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E-Mail

Neulich schrieb ich  meinem alten Freund Sch.Sch., dass er sich von seiner Vorstellung eines Meisters lösen müsse, er müsse ihn unbedingt bis auf die Hälfte reduzieren... Man neige allgemein dazu, den Meister zu sehr auf ein Podest zu heben und ihn zu vergötzen, derweil man das Menschsein des Meisters negiert. Der Meister ist wie Jesus Menschensohn und Gottessohn zugleich. Man kann das eine nicht vom anderen trennen, aber man kann sich hüten, ihn einseitig zu vergöttern, ohne die Demut und das Gewöhnliche des Menschseins zu berücksichtigen.   Wer den Meister vergöttert, verortet ihn in unerreichbarer Ferne.
Wenn man selbst Meister ist, ist das weit weniger spektakulär...
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Im Forum

Ein kurzer Blick - Oops. Wessen Armes Ich  habe ich nur diesmal so pöse "gelästert"?  Ah ja, den lieblichen Anssi... hm, war wohl wieder sehr "verletzend"...?  Ich frage mich einmal mehr, wieso manche dieser in spiritueller Theorie doch recht  Fortgeschrittenen  ihre "Verletztheiten" nicht zum Anlass nehmen, damit zu "arbeiten" um sich endlich mal ihrer Identifikation mit ihren Interpretationen gewahr zu werden, statt nur Lippenbekenntnisse zur Schattenarbeit abzulegen. Statt dessen outet man seine Verletztheit, um Unterstützung zu finden und die Verantwortung für die eigenen  Gefühle bei anderen festzumachen. 

Was noch? Frau X.  drückt einmal mehr ihre illusionären Erwartungen an Erwachte und Befreite aus, sie erwartet Empathie und Mitgefühl, sie drückt ihr Wohlgefallen darüber aus, dass sie die fehlende Einfühlung wenigsten von einem  bekommt...Würde sie ihre Schattenarbeit tatsächlich machen, könnte sie gewahr werden, dass sich der Einfühler nicht wirklich einfühlt, sondern sich mit ihrem narzisstischen Gekränktsein (=gekränkt aufgrund einer Fehlnterpretation)  identifiziert hat.. Er projiziert sein eigenes leicht kränkbares Ego auf Frau X.  und identifiziert sich mit ihr in der Krankheit, statt in Gesundheit. 
Empathie und Identifikation mit dem  (selbstverursachten) Elend sind nämlich zwei paar Schuhe.


Erkenne endlich: Verletztfühlen kannst du dich nur aufgrund deiner Gedanken bzw. deiner (Fehl-)Interpretation dessen, was dir in den Fokus rückt! Der Glückliche fühlt, der Unglückliche denkt, heißt es, obwohl ich auch darin noch einen Wurm finde. LOL.

Allgemein läßt sich sagen: Überall dort, wo der  "Meister" definiert wird, ist das spirituell-korrekte wunschdenkende Bescheidwisser-Überich am Werke, welches genau weiss, wie ein Meister zu sein bzw. nicht zu sein hat und er wird sich so designed, wie es den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht. 

Doch wer bedüftig ist, wer  Empathie und Mitgefühl will, sollte sich besser einen Therapeuten als einen Meister suchen! Empathie und Mitgefühl(/Identifikation mit deinem Leiden) ist genau das, was der Meister dir verweigert -  wie sonst solltest du "zu Kreuze kriechen", STERBEN?! Statt ins Opfer zu gehen, nutze die Möglichkeit, Dir selbst ein Therapeut zu sein und deineVerletztheit bzw. deine Bedürftigkeit, dein ungestilltes Bedürfnis nach Verständnis und Bestätigung, Mitleid und Empathie richtig zu FÜHLEN, vor allem aber mache dir deinen Stolz bewusst, der dir sagt: Bedürftigkeit sei schlecht, infantil und würde deinem eingebildeten Status schlecht zu Gesicht stehen.... deine Angst vor der Angst und Ohnmacht, die Kontrolle zu verlieren bzw. abzugeben....Die Fassade muss runter! Wenn die DunkleNacht der Seele dich nicht ehrlich, authentisch und "nackisch" gemacht hat, dann war es keine Dunkle Nacht!

Und nochmal: Alles, was dir in den Fokus rückt, geht dich etwas an. Mit allem, was dir in den Fokus rückt, oder was dir "erscheint", kannst du und sollst du "arbeiten". Achtsamkeit!

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E-Mail  Freund Schlauschwätz:

"....Btw: Den Osho hättest du übrigens nicht spasseshalber mit Blöd-Tussi bzw.  Blödmann anreden dürfen, der hätte dich zur Räson gerufen, der hat zuweilen ein hochwohlgeborenes "meisterliches" Ego gezeigt und die Leute sogar zurechtgewiesen, die ihn z.B. nur mal burschikos und locker mit "Hallo, Bhagwan" grüßten. Mir tuts nicht weh...LOL."

Freund Sch.: ich tue mich inzwischen schwer zu glauben, dass Osho ein vollkommener meister war.
er hat eine ORGANISATION aufgebaut und eine eigene RELIGION begründet, das ist unterm strich FAKT.
yo, man kann natürlich endlos diskutieren über die zwangsläufigkeiten von notwendigen strukturen und regeln innerhalb grösserer menschl. gemeinschaften.
FAKT ist, Osho hat das alles geduldet, er hat es in kauf genommen.

 Ähnlich geht es mir, auch ich tue mich zuweilen schwer... allerdings muss man bei allem, was man über Osho hört, vorsichtig sein und sich fragen, wann hat er was gesagt oder auch, ob nicht vielleicht auch ein Übersetzungsfehler vorliegen kann. (Osho selbst hat niemals etwas geschrieben, es waren seine Anhänger, die seine englischsprachigen Reden aufnahmen.)Ein Meister ist nämlich nicht vollkommen im Sinne von Perfektion, sondern derweil er noch immer auch ein Mensch ist, ist er auch immer noch im Werden - im Gottwerdungsprozess. Bewusstseinserweiterung ist nicht mit dem Tod des Egos komplett abgeschlossen, sondern fängt hier erst richtig an. Allwissen ist Allweisheit und nicht AllESwissen.   (Im Hinblick darauf ist auch die unter spirit. Suchern  beliebte BW-Skala von David Hawkins ein u.U. zwar hilfreiches, aber auch fragwürdiges Klassifizierungs-Hilfsmittel, um einen Meister bzw. einen spirit. Reifegrad zu definieren.)
Als Menschensohn UND Gottessohn ist der Meister nicht das Ganze, sondern Teil des Ganzen und seine Vollkommenheit ist die Vollkommenheit des Teils, der in seiner Vollkommenheit  "so vollkommen wie der Vater im Himmel ist." Aber er IST nicht der Vater...
 "Ich bin kein Mensch", hört man von manchen sog. Findern. Wer sich aber einseitig nur mit dem "Vater" identifiziert, negiert sein Menschsein... das sind die Sorte "kranke" weil immer noch (fehl-)identifizierte"Finder", die ich mit der Diagnose Gottvater-Syndrom belegt habe.  "Frau Gott Elli M." ist das beste Beispiel hierfür, was ich bislang auf dem spirituellen Marktplatz fand. Ferner sind auch alle jene von dieser Krankheit betroffen, die die Person als ganzes negieren, bevor ihre Person die schmerzhafte Transformation überhaupt erst durchlitten hat, ein Beispiel dafür ist Herr Fredo.
Wer die Notwendigkeit der Reifung zum Menschen - der Transformation und Heilung der Person zur freien geheilten Persönlichkeit -  leugnet, verleugnet nicht nur seine Menschlichkeit, sondern auch seine Individualität.  Sein Gott-Sein beruhrt nicht auf der Einheit des erlösten und individuierten Menschlichen mit dem Göttlichen, sondern auf der personhaften, d.h. der IDENTIFIZIERUNG seines falschen, unerlösten Egos mit dem SELBST/Gott.  Das Result einer solchen Identifikation ist ein narzisstisches Superego.

Diese Leute, die keine anderen Götter neben ihrem inflationären spirituellen SuperEgo dulden, muss man zurück auf den Boden des Menschlichen zurückholen! Und das tut man am besten, indem man sie in ihrer falschen einseitigen Göttlichkeit angreift. Wer das tut, wird regelmäßig die Erfahrung machen, dass es mit der Göttlichkeit bzw. dem Gewahrsein des in seiner falschen Ehre Angegriffenen nicht weit her ist, weil diese Leute sehr "menschlich" d.h. unerlöst und unbefreit auszurasten belieben, wo man ihren spirituellen Status in Frage stellt und sich dieser unerlösten "Menschlichkeit" gar noch rühmen.

Um nun auf Osho bzw. aufs Eingangsthema zurückzukommen lautet die Frage, für wen oder was wünschte sich Osho eine "ehrwürdigere" Begrüßung? Mit was war er identifiziert, als er sich gegen das saloppe "Hallo, Bhagwan"  eines seiner Sannyassins wehrte? 
Ich sags mal so: Wenn ein Meister in einem Darshan oder SAtsang gerade dabei ist, die  unpersönliche WAHRHEIT zu verkünden und "Jemand" kommt, um ihn auf einer kumpelhaften persönlichen Ebene zu kumpelhaften persönlichen Stellungnahmen zu bewegen - und sei es nur ein kumpelhaftes "Hallo" -  bewirkt das eine merkliche Befremdnis- eine Art Niveauverschiebung Ego vs. Selbst .... eine Verschmutzung der Unpersönlichen WAHRHEIT. Das SELBST, die WAHRHEIT des SELBST ist tatsächlich  "majestätisch" . Deswegen konnte Jesus Christus  sagen, dass er  als Gottessohn (Christus) ein König ist - als Menschensohn (Jesus) ist er auf Augenhöhe mit den anderen Menschen. Dasselbe gilt für jeden Meister. Wenn sich aber ein sog. Meister zu sehr mit dem SELBST, dem Gottessohn identifiziert, dann ist sein Ego noch nicht ganz gestorben und dann kann es sein, dass er es verdammt übel nimmt, wenn man ihm dem "Großen Meister" nicht den Respekt zollt, den er seiner Meinung nach verdiente.
Ich bin dafür, das Wort Meister und Meisterschaft aus dem spirit. Wortschatz ganz zu streichen, es impliziert einfach viel zu  hohe Erwartungen an sich und andere und jede Menge falsche und unwahre Vorstellungen. Vielleicht fällt mir irgendwann mal eine Möglichkeit ein, den Meister aus seinem Wortgefängnis mit Perfektionsanspruch zu erlösen. "Der Befreite" ist für mich ein passenderes Äquivalent, ist nicht so befrachtet... Der Weise... jo...... just simply ICH!

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Mitleid mit den Tätern oder die Freude des Gutmenschen

Ayn Rand:  „Ich halte Mitgefühl nur gegenüber unschuldigen Opfern für angemessen, aber nicht jenen gegenüber, die moralisch schuldig sind. Falls man mit den Opfern eines Konzentrationslagers Mitgefühl empfindet, kann man es nicht für die Folterer empfinden. Falls man Mitgefühl für die Folterer empfindet, begeht man moralischen Verrat an den Opfern.“
Friedrich Nietzsche war ein guter Psychologe, er erkannte die verdeckten Motivationen, die oftmals hinter dem Mitleid stecken. „Wo heute Mitleiden gepredigt wird – und, recht gehört, wird jetzt keine andre Religion mehr gepredigt – möge der Psycholog seine Ohren aufmachen: durch alle Eitelkeit, durch allen Lärm hindurch, der diesen Predigern (wie allen Predigern) zu eigen ist, wird er einen heiseren, stöhnenden, echten Laut von Selbst-Verachtung hören.“

Von Menschen, die bemitleidet werden möchten,  sagt Nietzsche „Der Unglückliche gewinnt eine Art von Lust in diesem Gefühl der Überlegenheit, welches das Bezeugen des Mitleides ihm zum Bewusstsein bringt; seine Einbildung erhebt sich, er ist immer noch wichtig genug, um der Welt Schmerzen zu machen. Somit ist der Durst nach Mitleid ein Durst nach Selbstgenuss, und zwar auf Unkosten der Mitmenschen; es zeigt den Menschen in der ganzen Rücksichtslosigkeit seines eigensten lieben Selbst […]“. Derjenige, der nach Mitleid dürstet, wie etwa ein Ehemann, der mit einer Erkältung im Bett liegt, genießt seine Macht, die es ihm bringt, etwa bei seiner Frau Mitleid auslösen zu können. Er erfährt dadurch Selbstbestätigung, dass er bemitleidet wird, die Selbstbestätigung eines sich windenden Wurmes."
„Die Kehrseite des christlichen Mitleidens am Leiden des Nächsten ist die tiefe Beargwöhnung aller Freude des Nächsten, seiner Freude an allem, was er will und kann".

Mißbrauch des Mitleids durch sog. Gutmenschen. Emotionalität vs. Verstand, Gesinnung vs. Verantwortung.
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Der tunesische Philosoph Adel Mtimet

referierte zur Frage:

„Verhindert die arabische Kultur die Umsetzung der Demokratie als Staatsform in arabischen Ländern? Gibt es in der arabischen Kultur die Voraussetzungen für ein Dasein als Individuum, oder sind politische sowie moralische Individualität und arabische Kultur Widersprüche in sich?“ 
Offenbar hat sich diese Frage in den betreffenden arabischen Ländern bislang noch gar nicht gestellt... in Deutschland fällt eine solche kritische  Frage in die Rubrik  Rassismus von rechts, denn "arabische Kultur" = Islam" und der ist im vorauseilenden Gehorsam per se für sakrosankt erklärt. .


Das Kollektiv ist alles, das Individuum nichts... Kommunismus, Sozialismus-Ähnlichkeiten mit dem Islam... Groupthink...Affinitäten... aha... recherchieren.  s.a. die gutmenschlich-linken kollektivfetischistischen "Gesinnungs"-aktivisten in der Flüchtlingsfrage... "Klerikal-Faschismus" der öko-Esoteriker
Die Demokratie ist eine Gefahr für das Stammesdenken, Kollektiv und Individuum  (WIR)
„Was die Individualität vernichtet ist Herrschsucht, gleich welchen Namen man wählt.“  (JS Mills)
Die einzige Macht, die Individualität "vernichten" darf, ist die Macht, die Individualität transzendiert.ByMe.LOL.

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Ego vs. SELBST

AT: Aug um Auge Zahn um Zahn... NT: Jesus Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.
Für den Egomind ist da kein Unterschied zwischen beiden, beides sind ihm Anlass zu Gewalt und Kampf. Siehe die extremen Säuberungsaktionen des türk. Ministerpräsidenten Erdogan nach dem Putsch. Schwarz-Weiss-Denken: Wer nicht mein Freund ist, ist mein Feind.
 Das sich Gott dünkende Ego, welches keinen anderen Gott neben sich duldet*, vereinnahmt die Worte Christi und bezieht sie sich selbst vergottend auf sich, unwissend darüber, dass nur das erlöste Ich bzw. Christus als unser Wahre Natur  diese Worte bzw. die Attribute Gottes  für sich reklamieren darf und kann.
Wer gegen Christus/SELBST ist, ist gegen die ewige WAHRHEIT resp. Gewahrsein. Anders gesagt: Wer nicht für die WAHRHEIT ist, ist gegen die WAHRHEIT.
Auf dem spirituellen Marktplatz sieht man sich oft die sog. "Meister" als mißverstandene Jesusse gerieren: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich - , derweil sie nicht in der WAHRHEIT angegriffen werden, sondern sich in ihrer (ungeläuterten) Person angegriffen FÜHLEN. Nicht anders wie Erdogan sagen sie: Wer mich angreift, kritisiert und infrage stellt, stellt die WAHRHEIT in Frage. Das Ego dieser Leute sist mit Jesus als (historischer) Person identifiziert
*Im Gegensatz zum  Wahren Gott:  das EINE EINige SELBST-Bewusstsein duldet keine Vielgötterei bzw. hat es sie in sich transzendiert & verEINT.

Wo GottSELBST sich selbst hingibt,
er dich mit Gewahrsein schmückt
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Der faschistoide Islam

Einer nennts endlich beim Namen, unter Lebensgefahr: Der Islam ist faschistoid. Hamed Abdel-Samad ... fatwa ... die Demokratie als Trojanisches Pferd tut mit demokratischen Mitteln totalitäre Strukturen erzwingen, s.a. Türken i. DL)



Die Welt: Sind Islam und Demokratie also nicht kompatibel?

Abdel-Samad: Natürlich nicht. Wenn man das behauptet, verlängert man die Krankheit und verzögert den Heilungsprozess. Der wahre Islam ist wie der wahre Sozialismus: So toll, aber leider wird er nirgends auf der Welt praktiziert. Es ist eine Selbstlüge der islamischen Welt zu denken, ein islamisches System könne demokratisch sein. Demokratie bedeutet: Das Volk entscheidet. Islam bedeutet, Gott ist der Gesetzgeber....
...Die Welt: Samuel Huntington sprach einst vom „Kampf der Kulturen“ und meinte den Islam gegen die westliche Kultur. Sie sprechen von einem „inneren Kampf der Kulturen“, einem innerarabischen Kampf. Um was?

Abdel-Samad: Der ideologische Krieg tobt zwischen einer modernen, westlich orientierten Klasse, die sich vom offiziellen Wissen und der religiösen Übermacht des Islams zum Teil unabhängig gemacht hat, und den traditionellen Kräften, die Angst vor der Freiheit haben. Aus dieser Angst hat sich immer auch der Faschismus gespeist. Der Krieg gilt als Chance der Wiedergeburt, bei Faschisten wie auch bei Islamisten. Der Frieden auf der Welt könne nur wieder hergestellt werden, wenn alle Menschen dem Islam angehören. Das ist nicht Islamismus, das steht schon im Koran. Wir können dem nur entgegenwirken, indem wir uns ohne Tabus an die Wurzeln dieser Ideologie machen und sie ausreißen. Wer das radikal nennt, verniedlicht das Problem.
https://beta.welt.de/politik/ausland/article126302616/Vor-einer-Schlacht-mit-apokalyptischer-Dimension.html


Alexander Meschnig,
der Geschätzte

auf der Plattform Achse des Guten über die deutsche Flüchtlingspolitik:

...Der Irrsinn der deutschen „Flüchtlingspolitik“, die moralische Geiselhaft der eigenen Bevölkerung, die mediale und politische Propaganda für eine verpflichtende Willkommenskultur, all das ist die letzten Monate in alternativen Medien wie der Achse schon genügend analysiert und beschrieben worden. Man kann dem selbst nicht mehr viel Neues hinzufügen, es bleibt nur ein Staunen darüber, wie sich ein Land und alle seine Errungenschaften der letzten Jahrzehnte ohne größeren Widerstand langsam auflöst. Die eigene Hilflosigkeit und Ohnmacht, diesem politischen Wahnsinn nichts entgegensetzen zu können, sozusagen unverschuldet in Haftung genommen zu werden, vergiftet mehr und mehr das eigene Leben. Man fühlt sich nur noch als Passagier und Zuschauer, wie auf einer schiefen Ebene nimmt die Katastrophe unaufhörlich ihren Lauf. Natürlich kann man weiter auf die täglich zuspitzende Lage setzen und tatsächlich hat sich der öffentliche Diskurs seit September 2015 bereits verändert. Manches ist heute aussprechbar oder Konsens, was vor einem halben Jahr noch als „rassistisch“ oder „rechtspopulistisch“ galt. Das Problem ist nur: es bleibt keine Zeit mehr auf andere Akteure (die EU, Erdogans Türkei!) oder unwahrscheinliche Ereignisse (Ende des Krieges in Syrien, Abnahme des Flüchtlingsstroms, Weltfrieden) zu hoffen. Entscheidungen die längst getroffen werden hätten müssen, sind ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr durchzusetzen oder nur unter großen Opfern und Verwerfungen. Es ist auch niemand in Deutschland sichtbar, der unliebsame (nationale) Entscheidungen und die daraus resultierenden Folgen verantworten würde.

II. Die Lust an der Buße trägt unzweifelhaft masochistische Züge

Es mag sein, dass es noch zu früh ist, einen Schritt zurückzutreten und die Entwicklung aus einer größeren Perspektive zu betrachten. Dennoch lassen sich einige Muster ausmachen, die ihren Ursprung mehr in psychologischen als politischen Kategorien haben. Historiker und Politikwissenschaftler werden sich wahrscheinlich darüber streiten ob Merkels Opportunismus, das Fehlen jeglicher inneren Überzeugung, Macht um der Macht willen oder die Unfähigkeit, einen schwerwiegenden Fehler einzugestehen, der ausschlaggebende Faktor für die nationale Katastrophe war. Ich frage mich aber, ob nicht vielmehr eine Art religiöser Masochismus, eine moralisch erhöhte Form des protestantischen Schuldabbaus, im Zentrum einer (psychologischen) Analyse stehen müsste. Denn das lautstarke, wenngleich aktuell leiser werdende „Refugees Welcome“, ist in seiner abstrakten Hypermoral der Ausdruck für eine letzte, metaphysische Größe die nicht mehr hinterfragbar ist: die eigene und kollektive Schuld, die nun, angesichts des Zustroms der Elenden und Benachteiligten der Erde, abgegolten werden kann.

Egal, ob fundamentalistischer Moslem, islamistischer Terrorist, reaktionärer Patriarch oder gewalttätiger Krimineller, alle Menschen sind in Deutschland ohne Ansehen der Person willkommen. In einer quasi religiösen Kollektivneurose nimmt der „Flüchtling“ (aktuell: der Schutzsuchende) den Status des Unantastbaren ein dessen empirische Gestalt nicht thematisiert werden darf. Erinnern wir uns daran wie lange es vollkommen tabu war, „Flüchtlinge“ und Kriminalität/Gewalt gemeinsam in einem Kontext zu nennen. Jeder, der nur vorsichtig Andeutungen in diese Richtung machte, leise Zweifel an den guten Absichten mancher Einwanderer äußerte, wurde gnadenlos vom Establishment in die rechte Ecke geschoben.

Nach den Terroranschlägen in Paris und insbesondere nach den Ereignissen in Köln ist das nicht mehr so leicht möglich. Auffallend war vor allem wie widerstrebend die führenden Medien nach der Kölner Sylvesternacht zugeben mussten, dass es tatsächlich Asylsuchende waren, die Frauen massenhaft bedrängten. Um ja nicht den „Rechten“ in die Hände zu spielen wurde, so weit möglich, am Bild des Fremden als „edlem Refugee“ festgehalten. Denn in seiner Gestalt verkörpert sich symbolisch das Opfer der deutschen bzw. europäischen Geschichte. Bevor er noch einen Fuß auf deutsches Staatsgebiet gesetzt hat, ist er ein Gläubiger, der seine Schulden einfordern kann.

Die Lust an der Buße trägt dabei unzweifelhaft masochistische Züge. Jetzt, wo rückständige und tribalistische Kulturen massenhaft einwandern, kann sie endlich mit Leben gefüllt werden. Dass – in der Regel – illegale Einwanderer an deutschen Bahnhöfen mit Stofftieren und Applaus begrüßt und als „Symbole der Hoffnung“ bezeichnet wurden, war mehr als eine hysterische Reaktion. Denn mit ihrer grenzenlosen Aufnahme konnte Deutschland zeigen, dass es bereit ist, seine nationale und egoistische Identität abzulegen. Ein Land, das seine Verbrechen endlich sühnen kann und die Chance erhält, den Beweis für seine Läuterung anzutreten. Da unser Reichtum allgemein, so der Konsens der „edlen Seelen“, auf der jahrhundertelangen Ausbeutung der „Anderen“ beruht, ist es nur gerecht und unsere moralische Pflicht die ganze Welt mit offenen Armen aufzunehmen um eine ubiquitäre (soziale) Schuld abzubauen und endlich die lang ersehnte Absolution zu bekommen: „Und auch wenn es hier noch nicht jeder Mensch begriffen hat, jede und jeder von euch ist eine Bereicherung für Deutschland“, so der grüne Bundestagsabgeordnete Özcan Mutlu im Juli 2015. Das war durchaus ernst gemeint.

Prinzipiell kann man also von einer Art Heiligsprechung des Fremden, des Migranten oder des Flüchtlings sprechen. Er allein kann den Komplex von Schuld und Buße auflösen und die Erlösung bringen. Den „Anderen“ als empirische Gestalt darf es aber nicht geben, er bleibt ein reines Abstraktum auf den man seine Xenophilie projiziert. Diese bleibt ein moralisches Ideal und endet spätestens da, wo ein Asylantenheim mit 300 jungen Männern in der Nachbarschaft errichtet oder das eigene Kind eingeschult wird.

III. Der Migrant ist der neue Säulenheilige der linken Utopie...
Weiter gehts hier:
http://www.achgut.com/artikel/schuld_und_erloesung_zur_religioesen_dimension_der_aktuellen_krise hier


Hypermoral/Moralinmoralität = Klerikal-Faschismus .... pseudoreligiöse Inbrunst in der Politik, emotionale Pest... Fernstenliebe (Nietzsche) statt Nächstenliebe...