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Mittwoch, 11. Januar 2017

Konfuzius im Grabe spricht, der Zeitgeist, folks, is full of shit!

 
TRIGGERWARNING
:

  • Weil  nicht ausgeschlossen werden kann,  dass Ihnen in meinem Blog Text- und Bild-Material in die Augen fällt, welches  bei Ihnen unangenehme Irritationen auslösen kann, bitte ich Sie,  die nötigen Vorkehrungen zu treffen.“

 

Zeichen der Zeit

 

Konfuzius trifft Laotse
Ich war früher auch mal "links", aber da waren die Linken noch die Progressiven - heute sind sie die Regressiven.
Wann hat es angefangen, dass die linke Ideologie zur totalitären Religion  mit dem Anspruch der absoluten Wahrheit - der totalen "politischen Korrektheit" -  mutiert ist?
Viele Jahre habe ich mich mit Politik, mit der Welt, mit den "Zeichen der Zeit" so gut wie gar nicht beschäftigt, irgendwas muss mir da entgangen sein. Wo ist das missing Link? ...der Moment, das Geschehnis, welches den Umschlagspunkt markiert? Hm... ich dachte bis vor kurzem, ich sei eine der wenigen, die nicht durchblickten, weil sie sich nicht um die Weltgeschehnisse gekümmert haben. Aber jetzt sehe ich bei meinem Netzschlampiergängen , dass alle Menschen im Dunkeln tappen... kein Wunder, dass Verschwörungstheorien blühen...
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Krankheit als Mainstream

 

Der Narzissmus ist, wie schon in den 70igern des vorigen Jahrhunderts von klugen vorausschauenden Leuten befürchtet und vorhergesagt, seit längerem schon zur Volkskrankheit geworden und geniesst an Universitäten, in politmedialen und künstlerischen Kreisen mittlerweise schon einen kulturellen Status. Narzissmus ist Kult. Die Nabelschau ist zum Politikum geworden.
Ich kann mich noch sehr gut an die Veröffentlichung des Buches von Christopher Lasch in den 70igern erinnern und daran, dass ich mich darüber ärgerte, dass Lasch unter dem Begriff der Selbstverwirklichung nur eine narzisstische Nabelschau zu verstehen schien. Ich selbst trennte zwischen der Selbstverwirklichung als der persönlichen Entwicklung des "kleinen" Ichs in der Welt und der SELBST-Verwirklichung des überpersönlichen Wahren Selbst. Es scheint, als ob C. Lasch zu einem sehr großen Teil recht hatte,denn was man heute auf der linkspolitischen Bühne erlebt, kommt einer spirituellen Fehlentwicklung sehr nahe. Viele dieser universalistischen semispirituellen  Linken sind in ihrer geistigen Entwicklung stehengeblieben und blicken noch immer auf sich selbst...


Der heute grassierende Narzissmus zeigt sich u.a. darin, dass immer die anderen Schuld sind, eigene Anteile an Konflikten verdrängt, die  Realität geleugnet oder schöngemalt wird. Der Narzisst hat immer eine weisse Weste und sorgt durch Projektion seines Schattens  dafür,  sein fragiles unrealistisches Selbstbild von Güte, Liebe und reinem Wohlwollen aufrecht zu erhalten. Er ist moralitär und von einem  hypersensiblen Rechtsschaffenheitsvirus angekränkelt. Ausgeprägtes Freund-Feind-Denken.
Die Nabelschau bewirkt eine neurotische Fixierung auf das eigene kleine Selbst, die kleinste Regung bekommt  Bedeutung, das leiseste Unwohlsein wird registriert und der Aussenwelt angelastet. Alles Gute wird dem eigenen Ego zugeschrieben, alles Schlechte kommt durch andere. So entwickle ich eine Opfermentalität, die honoriert wird durch Co-Abhängige , die sich mit mir identifizieren, ihren eigenen Selbstwert durch Gutsein und Helfen steigern.  Meinen sie es mit mir besonders gut, dann lehren sie  mich, etwas Besonderes zu sein, so zu bleiben wie ich bin und meinen Opferstatus auszuspielen, wo immer mir das möglich ist.

Wenn ich meine WAhrnehmung und Reaktion/Interpretation auf die Welt als die einzige Richtige und Wahre ansehe, dann ist das totalitär, weil ich die Verantwortung für meine Gefühle und meine Befindlichkeit nicht übernehme und sie statt dessen im Aussen festmache; wenn mich  harmlose Bemerkungen  an meinen wunden Punkten  "triggern" und dramatische Selbstwertkrisen auslösen,  dann bin ich krank und brauche keinen besonderen Safe Space, sondern eine Therapie.   

Identifikation: Jeder Mensch hat ein Recht auf Anderssein, solange er aus seinem Anderssein kein elitäres Besonderssein macht und Ansprüche erhebt, die ihm nicht zustehen. Jeder kann sich mit allem und jedem identifizieren und sich definieren wie er möchte, solange esine subjektive Selbstdefinition nicht zur Staatsräson erhoben wird, zu einem allgemeinen Glaubenssatz, der wo  nicht geglaubt, als politisch unkorrekt zensuriert und bestraft wird. Das heisst, du kannst dich mit einem Einhorn oder einem Kühlschrank identfizieren, solange du nicht von anderen Menschen verlangst, dass sie in dir ebenfalls einen Kühlschrank oder ein Einhorn sehen sollen.

Jeder Mensch hat sein Recht auf persönliche Abneigung und Zuneigung. Kühlschränke, Homosexualität, Religion abzulehnen, basiert auf diverser Sozialisierung, Prägung und persönlichen Vorlieben.   Ablehnung von Homosexualität ist in sich selbst noch keine Diskriminierung von Homosexuellen als Menschen. Gefühle lassen sich nicht kriminalisieren, Moral läßt sich per dekret nicht einfordern.  Hass ist nicht per se böse, es kommt beim Hass wie bei allem darauf an, in welchen Dienst er gestellt wird, in den des Todes oder den des Lebens. Dies zu unterscheiden, erfordert schon eine ziemliche Reife.
Was bislang als abweichend und nicht normal galt, soll nun per Gesetz und mit Gewalt in den Adelsstand der Norm erhoben, d.h. mainstream werden. So wird auch die Krankheit per dekret verordnet.  Eine elitäre Volkspadägogik - unverhüllt inszeniert über jegliche Art von MainstreamMedien -  fordert Anpassung an die Neurose.  hm...der Volksverhetzungsparagraph ist so dehnbar... in den sozialen Foren sieht immer öfter , wie bei vielen Menschen die Angst ihr übriges tut, sich in vorauseilendem Gehorsam selbst den Maulkorb anzulegen.
Wer nicht schläft und Augen und Ohren auftut, der erlebt live und in Echtzeit, wie die Welt in ein totalitäres geschlosssenes System "transformiert" wird.

Typisch narzisstisches Schwarzweissdenken und selbstmitleidige Wehleidigkeit spricht auch aus den Argumenten derer, die glauben, Krankheiten oder Störungen bei jemandem zu diagnostizieren sei unstatthaft, stehe einem Laien nicht zu und  entspräche Mobbinghandlungen oder erinnere gar an die Euthanasiepraktiken der Nazis. Zum einen geht es bei der Psychopathologisierung der Regressiven Linken nicht um einzelne "gemobbte" Personen, sondern um eine bestimmte politische Gruppierung mit einer bestimmten Ideologie, die ihrerseits ideologischen Zwang auf andere Gruppierungen ausübt.

Mobbing geschieht meist, wenn ein Einzelner das dysfunktionale System/Umfeld  irritiert und den faulen Frieden stört.  Wenn Ch. Lasch, Dr. Maaz oder andere Autoren eine psychopathologische Fehlentwicklung  in Politik und Gesellschaft diagnostizieren, dann handelt es um einen Akt des Widerstands und der Notwehr  gegen ein dysfunktionales krankes System.  Dass heutzutage ein Akt der Notwehr als Angriff  - sogar und durch die Justiz - gewertet wird, ist just ein weiteres Symptom eines dysfunktionalen Systems, welches Angst um seinen Macht- bzw. Selbsterhalt hat.

Jeder einigermaßen unneurotische Mensch ist imstande, Krankheit zu erkennen, man muss z.B. kein Arzt sein, um Krankheit und pathologische Störungen zu bemerken, mit dem Benennen gibt es allerdings oft Schwierigkeiten, oft aufgrund fehlender Begriffe. 
Nur ein autoritätshöriger Mensch, der mit seinen Gefühlen nicht in Kontakt ist, und daher auch  nicht selbständig denken kann,  glaubt, dass niemand als der Arzt wissen kann, ob und wann etwas krank ist. Auch heute ist es wieder so, dass der Überbringer der Botschaft - der, der die Leiche aus dem Keller des Unbewussten holt  - umgebracht wird. Im übertragenen Sinne - das Denunziantentum steht wieder einmal mehr in voller Blüte, und wie stets auf der Seite derer mit der weissen Westen, deren Ideologie ist nur eine andere, aber Gutes für die Menschheit tun, wollen sie alle. 

Die Gut&Böse-Konfusion mit seiner unseligen Täter-Opfer-Verkehrung ist im Internet allerorten erlebbar.
In einem Kommentar las ich, andere zu pathologisieren, entspräche dem Mobbing. Hm... Mobbing geschieht meist, wenn ein Einzelner das dysfunktionale System/Umfeld  irritiert und den faulen Frieden stört.  Wenn Ch. Lasch, Dr. Maaz oder andere Autoren eine psychopathologische Fehlentwicklung  in Politik und Gesellschaft diagnostizieren, dann handelt es um einen Akt des Widerstands und der Notwehr  gegen ein dysfunktionales krankes System.  Dass heutzutage ein Akt der Notwehr als Angriff  - sogar und durch die Justiz - gewertet wird, ist just ein weiteres Symptom eines dysfunktionalen Systems, welches Angst um seinen Macht- bzw. Selbsterhalt hat.


Auch ganz aktuell: Christopher Lasch: Die Blinde Elite
https://www.amazon.de/blinde-Elite-Macht-ohne-Verantwortung/dp/3455110967
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Die Dankesrede

 

von Carolin Emcke, der diesjährigen Preisträgerin des dt. Buchhandels läßt mich noch immer nicht ruhen, weshalb ich mir ihre Jubelrede, die ich zuvor nur im TV verfolgte,  nochmal vornehme. Insbesondere interessiert mich, was sie über die konstruierte Identität sagt.

Zuerst fällt mir auf, wie sie selbst es ist, die a) "die Anderen" konstruiert, denn ich weiss bis zum Ende nicht, wer diese bösen "sie" sind, die sie immer wieder heraufbeschwört, sondern bin auf Vermutungen angewiesen und b)  dass sie hier ein ganz besonderes Feindbild konstruiert, welchem ich bislang so noch gar nicht begegnet bin und verdammt noch mal, ich komme ganz schön herum...LOL.
Erst am Ende wird mir klar: Es ist das Feindbild der Elite: das Volk, "sie", das sind die schweigende politisch unkorrekte Majorität, "sie" sind keineswegs die verschwindende Minderheit von rechtsextremen Neonazis, sondern alle, die sich den multikulturellen kulturmarxistischen  Utopien dieser sog. Elite entgegenstellen.

Diese Rede zeichnet sehr schön nicht nur die Paranoia einer Elite, die sich  - ähnlich der vom selben Geist ergriffenen Hollywood-Elite -  wie in einer Filterblase vom Volk abgekoppelt hat und alle unangenehmen Geräusche, die von draussen zu ihnen hereinkommen als persönliche Angriffe definiert -  sie zeigt auch dieselbe  hysterifome Hypersensibilität gegenüber unangenehmen Reizen (Triggerwarning) wie sie aus den Safe Spaces der amerikanischen LBGTIxytzzzzzzz-Minderheitenghettos an den armerik. Universitäten herüber tönt.
Die Rede zeigt, wie sich auch unsere sog. Elite wie alle Minderheiten eine ParallelRealität geschaffen hat, in der sie sich von anwachsenden Minderheiten bestätigt sieht und feiern läßt, wie diese Minderheiten von den Claqueuren der Macht zur Mehrheit hochstilisiert werden,  -  was unsichtbar bleibt,  ist das gemeine Volk, das wird ausgeblendet, nach rechts verschoben und exkludiert und dämonisiert. So funktioniert Spaltung! Frau Emcke zeigt hier ein elitäres Schwarz-Weiss-Denken, wie es pathologischer nicht sein kann: Hier wir Guten vs. "sie", die Bösen. Hier wir armen gequälten Opfer, dort die bösen gewaltgeilen Täter.

Des weiteren ist ihre Rede einseitig, weil sie nur auf die "rechte Gewalt" bzw. die AfD zielt und das, was das Volk am meisten beunruhigt überhaupt nicht erwähnt, - die Angst vor Islamisierung -  eine Verdrängung, die sehr typisch für diese Kreise der medial-politischen Elite ist. Regelmäßig wird in solchen Reden der Fokus auf "rechte" Nebenkriegsschauplätze verschoben, nur um nicht den Islam und seine IS-Auswüchse zu thematisieren. Man merkt ihr an, dass das Volk ihr gar nicht wichtig ist, sondern nur die eigene Ideologie, die sie in GEfahr sieht, nicht durchsetzen zu können: eine multikulturelle Gesellschaft. Die isl. Ideologie, die zu Hass und Gewalt aufruft und die ganze Welt in Atem hält, bleibt aussen vor und sie merken dabei gar nicht, wie sehr sie ihren eigenen Hass und ihre eigene Gewaltbereitschaft auf die sog. Rechten projezieren. In diesem Schattenkampf entgeht ihnen auch die Einsicht, dass der Großteil dieses "Hasses", den die sog. Elite  fraglos vom Volk zu spüren bekommt, keine AKTION, sondern eine REAKTION auf gerade diese Einäugigkeit und Realitätsleugnung der Elite  ist. Neben der kollektiven Verdrängung ist die  Ursache-Wirkung-Verwechslung gleichfalls ein typisches Symptom für die Krankheit, von der diese Elite befallen ist; typisch auch, dass ihr das Stricken am StrickMuster der  "kollektiven Identität" entgeht, mit der sich die Elite identifiziert, der sie durch die Preisverleihung nun angehört.

Das Volk, der gemeine Bürger hat keine Ahnung, was in den Hinterstübchen der Politik so zusammengemauschelt und beschlossen wird, es ist verwirrt, es weiss, es ist was im Busch, nur weiss es nicht, was. Deshalb wundert es auch nicht, dass viele eine Verschwörung der Elite gegen das eigene Volk wittern. Der Begriff der Neuen Weltordnung (NWO) ist salonfähig geworden und hat sein Verschwörungsgestänkle verloren.  Jetzt geistert  Begriff der Dekonstruktion im öffentlichen Raum herum. Aber was alles "dekonstruiert" werden soll, bleibt im Dunkeln.

(Die Ideologie der "Dekonstruktion" von Nationen und Grenzen im Namen einer neuen multigkulturellen Gesellschaftsordnung entstammt der "Frankfurter Schule", die ist nur Politologen und der akademischen Linken bekannt.)


Ja, das fiel mir auch schon auf, dass die "Elite" dem Konstruktivismus huldigt und dabei voraussetzt, dass dies dem einfachen Volke ebenfalls bekannt sein dürfte. Dem ist aber nicht so, weshalb das "einfache Volk" mit diesem elitären neuen Weltbild mit der Schaffung eines neuen Menschen und der anstehenden Dekonstruktion des alten Menschen mental und psychisch vergewaltigt wird.
Der feministische Konstruktivismus sieht das Verhalten von Frauen und Männer als zum größten Teil durch männl.-weibl. Rollenvorgaben konstruiert, die je nach Kultur variieren (können!).  Allerdings: 99.9% sämtlicher Kulturen auf der Welt sind patriarchalisch und somit sind auch die Rollen von Mann und Frau patriarchalisch vorgegeben. Muster: Dominanz vs. Unterwerfung. Es wäre nun wirklich an der Zeit, dass der Mann anfinge, sich vom patriarchalischem"System" zu emanzipieren. Bis jetzt zeigt er als "kastrierter, enteierter" Mann bzw. Softie nur eine Reaktion auf die Emanzipation der Frauen, deren Emanzipation darin gipfelte, nicht authentisch Frau zu sein, sondern im Gegenteil sich des Systems zu bedienen und anzudienen.  Sie haben nur die Tapete gewechselt.

Widersprüchlich auch : C. Emckes Apelle gehen u.a. an eine Gesellschaft, die sie im Begriffe ist, zu dekonstruieren. Im gleichen Atemzug, in dem sie diese Gesellschaft auffordert, keine Ausgrenzung von Verschiedenheiten/Diversities mehr zu dulden, grenzt sie all jene aus, die sie zuvor dämonisiert hat, um ihren Ausschluss zu legitimieren. 
Wer sind "sie"? Und für wen spricht sie? Am Ende weiss ich, dass sie für sich selbst spricht und von und für die  LBGTI-Minderheiten, nicht für die Gesamtgesellschaft, das Volk, sie spricht für  verschwindende (elitäre) Minderheiten, die sich selbst ausschliessen aus dem gesamtgesellschaftlichen Kontext und auf ihre Rechte auf Besonderheit pochen, auf ihren Anspruch auf eine  Parallelwelt (christl. Messen extra für Schwule usw.). Sie - Claqueurin der Macht -  spricht allein für die anwesende exklusive Clique, vom Volk abgekoppelten Chamapagner-Sozialisten, die in ihren "Echokammern" alle Berührungspunkte mit der Realität des gemeinen Bürgers verloren haben.

Emcke: "Manchmal frage ich mich, wessen Würde da beschädigt wird: unsere, die wir als nicht zugehörig erklärt werden, oder die Würde jener, die uns die Rechte, die uns gehören, absprechen wollen?"
Das und alles andere ist unaufgearbeitete Opfermentalität und Jammern auf hohem Niveau, denn die Zeiten, wo Homosexuelle diskriminiert wurden sind lange vorbei. Da wird etwas "konstruiert", was längst überholt ist und dementsprechend an Relevanz verloren hat. Postfaktisch sozusagen... - -

Für den spirituellen "Finder" bedarf es keiner Literatur oder eines Studiums, um sein Ich als ein "Konstruiertes" zu erkennen, er geht noch viel weiter: seiner Erkenntnis nach ist nicht nur das Verhalten  der Geschlechter, sondern die ganze Weltsicht konstruiert.
Der  linke Konstruktivismus dagegen ist selektiv und damit eher semireligiös, er will den alten Menschen dekonstruieren, um auf den Trümmern einen neuen Menschen mit einer neuen Weltsicht aufzubauen - im Gegensatz zum radikal-spirituellen Konstruktivismus, der  nicht nur die Tapeten wechselt, sondern das ganze Haus abreisst  - eine komplette Desidentifikation mit dem Ego resp. mit seinen div. Weltsichten.
Der linke Konstruktivismus verbleibt damit im Gut&Böse-Modus, für ihn ist der alte Mensch der Böse und der Neue Mensch der Gute, die Vision riecht  wieder einmal nach dem  guten alten Paradiesgestänkle, den alle  (New Age-)Utopien ausströmen, die der Weltverbesserung dienen und den Neuen Menschen schaffen sollen.  Der radikale spirituelle Konstruktivismus überwindet die Welt, statt am Fortschritts- und Verbesserungsgedanken zu haften.  Wie ich den linken Konstruktivismus verstehe, sieht er im Menschen nichts anderes als ein beliebig formbares und beliebig neu zu programmierendes - vor allem aber GEISTloses - Wesen, eine Maschine für diverse Zwecke und Zielvorgaben für Planwirtschaft.
(Im übrigen las sich  die Emcke-Rede für mich wie ein Musterbeispiel für Freund-Feind bzw. Schwarz-Weissdenken und Projektion. Es ist schon bemerkenswert, wie eine intelligente, zu der sog. Elite angehörige  Frau sich als Opfer inszeniert und   glauben machen will, dass sie „als Homosexuelle und als Publizistin […] gleich zu zweien der in diesem Kontext besonders verhassten gesellschaftlichen Gruppierungen“ gehöre.)

http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/1244997/
Fortsetzung folgt - oder auch nicht... LOL
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Rote Pille

 

"Haben die Alternativen Medien das Potential ein echtes Gegengewicht zum Mainstream zu sein oder führen die Querdenker ein Nischen-Dasein? Der Konsum Alternativer Medien gleicht dem Schlucken der roten Pille. Dieses Gleichnis aus Matrix lässt sich auch in der Gegenwart feststellen. Denn immer mehr wird deutlich, dass sich unsere Gesellschaft spaltet. Auf jeder Ebene wird polarisiert. Die deutlichste Kluft herrscht dabei zwischen Mainstream-Konsumenten und Konsumenten alternativer Medieninhalte."
http://home.nuoviso.tv/barcode/mit-ayahuasca-auf-der-titanic-barcode-mit-jo-conrad-heiko-schrang-t-ickeroth/

Na ja, die alternativen Medien manipulieren ihre Leser auch...mehr oder weniger. Da gibts die ganze Palette von Grautönen: von hellrechts bis tiefdunkelrechts.   Die deutlichste Kluft ist dieselbe wie die zwischen rechts und links, weiss und schwarz, Freund und Feind. Gibt es im Netz überhaupt "Mainstremkonsumenten", die keine alternativen online-Medien lesen? Dazu gehörte nämlich schon eine gehörige Portion Verdrängung.

Der Film Matrix ist ein pseudospiritueller Film, die Einnahme der roten Pille führt nämlich nicht zu einem spirituellen Erwachen, sondern zum Bewusstsein der Apokalypse. Der halbe Kuchen...
Die Rote-PillenSchlucker halten sich alle für erwachte Freidenker und Letztgültige Atheisten.
Die Rote Pille tut nichts anderes, als die Leute aus der  konditionierten Leithypnose aufzuwecken, aus dem herrschenden Zeitgeist. Das ist dem Letztgültigen Erwachen gegenüber nur ein Augenaufschlag. Der Verstand wird sich flugs ein neues Weltbild basten, einem neuen Zeitgeist anhängen... er wird das Zimmer tapezieren, statt das ganze Haus einzureissen...
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Koran und Bibel

 

passen zusammen wie Altes und Neues Testament. Krankheit, Gottesferne  vs. Heilung. Auf der ganzen Welt werden Christen von Muslimen wegen ihres Glaubens getötet. 

Jegliche Islamkritik wird von den PoKo's, den politisch korrekten bunten  Graumännern in Rassismus verkehrt und dementsprechend wird jeder als Nazi ausgegrenzt, der sich kritisch gegenüber dem Islam äussert. Die "Linken" sagen, dass man mit Islamkritik nur den "Rechten" in die Hände spielt und deshalb sich mit den Rechten gemein mache und merken dabei gar nicht, dass sie selbst es sind, die mit dieser Schwarzweiss-Denke in vorauseilendem Gehorsam vor der Scharia bzw. den Islamisten den Kotau machen, wenn sie sachliche Islamkritik als "böse" und "Nazi" diffamieren, denn im Islam ist Kritik an der Religion oft bei Todesstrafe verboten.(Das soll nicht heissen, dass es keinen wirklichen Hass auf Islam, Flüchtlinge gebe und dass dieser Hass als Kritik verkauft werden soll, gibt es auch.

Wo ist nur die Intelligenz geblieben, die solche Teuflische Verkehrungen und Verwirrungen wieder gerade rückt? Was für ein "postfaktischer" Verrat  an der Vernunft! Gut- und Böse-Verkehrung - Geisteskrankheit als Mainstream? Das kann nicht wahr sein... nein, es ist eine total übergeschnappte kleine "Elite", die sich anmaßt, ihre Krankheit, ihre kranken Anschauungen als Allgemeingut zu projezieren und halluzinieren... die sich  die Deutungshoheit über das Gute anmaßen und sich selbst als die "Guten", die "Anständigen", die moralisch Höherwertigen inszenieren, befeiern und bejubeln  und sich  selbst larmoyant viktimisierend gegen die Bösen, die Unanständigen, das "Pack", die moralisch Minderwertigen gerieren. Es geht mal wieder um den (selbst-)gerechten Krieg des Guten gegen das Böse. Wobei das Böse in perfidester Willkür "rechts" verortet wird, indem ein  "Popanz" geschaffen, ein fiktiver Feind aufgebaut wird, den man öffentlich zur  Bekämpfung freigibt, zur Jagd.... Was heute als rechts diffamiert wird, war vor nicht allzulanger Zeit noch Konsensus der Mitte, der Konservativ-Liberalen, Leute, die CDU und SPD wählten, bevor die Altparteien sich zu einem neosozialistischen Merkel-Block vereinten, einer farblosen Einheitspartei, die sich immer mehr vom Volk entfernt hat und immer mehr Ähnlichkeit mit der ehemaligen SED-Partei annimmt.

Wie ideologisch verblendet muss man sein,  dass man sich selbst gegenüber völlig unbewusst ist gegenüber der Tatsache, dass man doch selbst der Nazi sind, wo man Andersdenkende ausgrenzt, verurteilt, verfolgt, öffentlich diffamiert und sogar physisch angreift. 
Schuld an der allgemeinen  Verwirrung ist u.a.,  dass diese Leute in ihrem Einheits- und Gleichmacherwahn nicht mehr fähig sind, zu differenzieren, sie sind u.a. unfähig,  den Glauben bzw. die Ideologie vom Menschen zu trennen. So wie der militant-patriotische Deutsche mit der Nation überidentifiziert ist, ist der  Muslim mit seinem Glauben identifiziert und der neolinke Kulturmarxist mit seiner No Border-Ideologie und seiner utopischen Vision des Neuen Menschen.

Darin liegt die Crux und die Lösung: dass jeder sich seiner eigenen (Über-)identifizierung mit der jeweiligen Ideologie bewusst werde. Nur so wird der wirklich  "Neue Mensch"  geboren, nur so tritt man in ein Neues Paradigma ein, eine neue erweiterte Ich- und Weltsicht, christl jargoniert: so erfährt man seine geistige Wiedergeburt & Auferstehung. 
Identifikation mit der Nation oder einem Glauben/Ideologie  bedeutet, dass sich der Identifizierte nicht als individueller Mensch fühlt und er sein Menschsein untrennbar mit einem Kollektiv bzw. einer Ideologie verknüpft -  die Folge ist: Die HInterfragung, der Zweifel an solchem Glauben/Ideologie durch "Ungläubige" wird als tödliche Beleidigung empfunden, eine Verletzung der "Ehre", die geahndet und bestraft werden muss. Darin sind sich alle Dogmenjunkies ähnlich, der Islamist ebenso wie der Kulturmarxist.
In diesem Zusammenhang sollte nicht nur die Linke unbedingt die Frage klären, ob und auf welche Weise  durch Religionskritik der Muslim tatsächlich zum neuen Juden werden kann.
Im Grunde geht es um die  Angst, dass der Deutsche sich wieder einmal schuldig machen könnte, indem er eine Religion pauschal verurteilt. Und so wird in  heilloser Verwirrung  die Religion kurzerhand zur Rasse umdefiniert und die Begriffe heillos verwirrt.   

Die Angst der Neo-Konservativen vor der Islamisierung Deutschlands und Europas bewirkt exakt das, was sie befürchten: die Neo-Linke spielt in ihrer militanten Reaktion auf die Ängste der "Besorgten Bürger" den Islamisten in die Hände, d.h. sie  fördert die Islamisierung, derweil sie sich immer mehr der Deutungshoheit des Islams unterwirft.

Als Kathrin Göring-Eckart etwas pathetisch davon sprach, dass wir mit den Flüchtlingen "Menschen geschenkt bekommen" haben, hätte sie nicht unrecht gehabt, wenn sie ergänzt hätte: Wir haben Menschen und keine "Muslime" geschenkt bekommen. Der Muslim ist ein Mensch und als solcher zu achten, wie man jeden anderen Menschen achtet. Der Muslim jedoch will gerade nicht als gewöhnlicher Mensch, sondern als Muslim, d.h. als Träger seiner besonderen einzig wahren Religion, die ihm die einzige Identität verschafft,  geachtet werden, denn in seinen Augen ist wahres Menschsein  untrennbar mit seinem Glauben verbunden.  DAS ist das Problem!  Es liegt ganz eindeutig bei der Überidentifizierung des Gläubigen mit seinem Glauben, der besagt, dass Gläubige anderen Glaubens keine Menschen sind, sondern kuffar, Ungläubige und daher des Todes würdig, wo sie z.B. den isl. Glauben kritisieren.

Dieser Überidentifizierung entspricht im Islam auch die Einheit von Religion und Staat. Deshalb liegt die einzige Lösung des Problems in einer absoluten Trennung von Kirche/Moschee und Staat. Wer das nicht will, der darf halt nicht hinein ins gelobte Wohlfahrtsland.

Die Islamverbände, die scheinbar den Dialog mit der Kirche suchen, wollen die Trennung von Religion und Kirche verhindern, das ist auch der einzige Grund, warum die Kirche sich dem Islam andient, statt sich mit ihm kritisch auseinanderzusetzen. Sie wittert wieder Morgenluft und der Islam die steuergeldlichen Zuwendungen, denndie Islamverbände fordern die Gleichstellung und staatliche Anerkennung, d.h. sie wollen dieselben Rechte wie sie die Kirche noch immer hat.
In Deutschland gibt es nur scheinbar eine Trennung Kirche/Staat, im Moment sieht es sogar so aus, als ob sich der Staat darum bemüht, diese "Trennung" komplett aufzuheben, z.B. wenn Merkel  die "Ungläubigen" zum besseren Verständnis des Islam dazu aufruft, "mal wieder in die Kirche zu gehen" usw.  Die "Evangelikalen" in der Regierung haben das Sagen... auch damit leisten sie der schleichenden Islamisierung Vorschub...

Insbesondere Merkels Ansprache ans Volk bekommt immer mehr einen klerikalen infantilisierenden Predigtcharakter...Nicht die Wähler haben sich von der Demokratie abgewandt, wie die Regierung wahnt, sondern die Regierung hat sich von ihren Wählern und damit von der Demokratie entfernt und sich in Luftschlössern verschanzt.  Die Mehrheit der "Menschen draussen im Lande" sind einfach stinksauer - ein ganzes Volk läßt sich nun einmal nicht gewaltsam der Identität berauben bzw. in einen neuen Menschen "transformieren". Es ist immer der Einzelne.
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Triggerwarning Clownphobie

Triggerwarning ist keine schlechte Sache, wo eine tatsächliche Phobie vorliegt oder ein schweres Trauma, Wo diese Art Warnung pervertiert, wird jegliche unangenehme Befindlichkeit zum Anlass für den Anspruch.
Die sog. HorrorClowns, die seit einiger Zeit in den USA und jetzt auch in Deutschland die Menschen verunsichern, machen sich die Phobie und Unsicherheit der Menschen zunutze und verstärken sie, indem sie nicht nur so scheinen, sondern so perfide und bösartig sind.  Die Horrorclown sind ein Sinnbild für die Gut-Böse-Konfusion, von der die westl. Welt befallen ist. Sie repräsentieren ihr Land.
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Konfuzius vs. Laotse


Auch eine Frucht der 68er, der anti-patriarchalischen antiautoritären  Erziehung ist,  dass Fehlverhalten kaum mehr Konsequenzen hat. Papa Staat - Ordnungskräfte von Polizei und Justiz pflegen ein antiautoritäres Laissez-faire weniger den eigenen Bürgern als den Straftaten von Migranten gegenüber, Menschen, die noch streng patriarchalisch geprägt sind und die sich angesichts des allzu milden Strafmasses öffentlich kaputtlachen.
Vom Papa ist nicht mehr viel übrig, seit die "Mutti's",  Regierungsämter bekleiden, um Menschlichkeit - Gut- und Bessermenschlichkeit!- in die kalte männlich dominierte Politiklandschaft zu bringen. Die Humanität gibt sich weiblich. höhö

Laotse soll gesagt haben, dass die Kinder sich ihrer Wahren Natur, ihres wahren Selbst gemäß richtig entwickeln würden, wenn man sie "losliesse" und sich nicht in ihre Angelegenheit/Erziehung einmische...Naja, ich habe das auch mal geglaubt, heute denke ich, dass das utopisch ist, weil es ein ebensolches ("richtiges") Umfeld/Kollektiv voraussetzt.
Konfuzius, der "Gegenspieler" Laotses ist für Disziplin,  Erziehung, Gebote und Gesetze. Den mochte ich damals gar nicht, .. so ein pöser Pädagoge!
In Laotse und Konfuzius werden extreme Alles-Oder-Nichts-Positionen - irrational vs. rational -  gegenüber gestellt. Laotse liegt falsch, derweil er offenbar der Ansicht ist, dass ein Kind auf die Welt kommen und in der Welt leben könnte, ohne Prägung und Konditionierung auf ein kollektives Weltbild zu erfahren.  Der Einfluss des  Kollektivs ist stärker. Ohne Weltbild keine Ich-Entwicklung. Ohne Ich-Entwicklung gibt es nur ein prärational-regressives oceanisches Aufgehen im Kollektiv. Mir scheint dieser psychospirituellen Fehlentwicklung die Vision der Neuen Weltordnung entstanden zu sein. LOL

(Aus Oktober/November 2016)

Aktuell

dazu ein passender Zu-Fall:


Zi-lu sprach zu Konfuzius: "Wenn Euch der Herrscher des Staates Wei die Regierung anvertraute - was würdet Ihr zuerst tun?" Der Meister antwortete: "Unbedingt die Worte richtigstellen." Darauf Zi-lu: "Damit würdet Ihr beginnen? Das ist doch abwegig. Warum eine solche Richtigstellung der Worte?" Der Meister entgegnete: "Wie ungebildet du doch bist, Zi-lu! Der Edle ist vorsichtig und zurückhaltend, wenn es um Dinge geht, die er nicht kennt. Stimmen die Worte und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, so entstehen Unordnung und Mißerfolg. Gibt es Unordnung und Mißerfolg, so geraten Anstand und gute Sitten in Verfall. Sind Anstand und gute Sitten in Frage gestellt, so gibt es keine gerechten Strafen mehr. Gibt es keine gerechten Strafen mehr, so weiß das Volk nicht, was es tun und was es lassen soll. Darum muß der Edle die Begriffe und Namen korrekt benutzen und auch richtig danach handlen können. Er geht mit seinen Worten niemals leichtfertig um."

Montag, 19. Dezember 2016

Die Wahrheit kommt mit stillem Grau'n, kaum dass ich mich's zu sagen trau

Teuflische Verkehrungen

 

Täter-Opfer-Konfusion: In Saudiarabien werden vergewaltigte Frauen ausgepeitscht oder sogar zum Tode durch Steinigen verurteilt. Und es betrifft nicht nur muslimische Frauen... auch Fremde, Ausländerinnen fallen nun unter die Scharia. Saudi-Arabien wird von Deutschland mit Waffen versorgt, S-Arabien wiederum versorgt die IS u.a. Rebellen mit den deutschen Waffen. Im Jemen werden Menschen mit deutschen Waffen getötet. Hm?
Im vorauseilendem Gehorsam werden derweil in Deutschland Täter mit migrant.Hintergrund freigesprochen und sich wehrende Opfer bzw.  zivilcouragierte Helfer werden wegen Körperverletzung verurteilt. Hier zeigt sich exakt dieselbe Frauen- bzw. Menschenverachtung, wie sie augenscheinlich mehr und mehr der Gesetzgebung des Islam zu entsprechen sucht.
Verrückt: wo noch vor nicht allzulanger Zeit die Burka ein Symbol der Unterdrückung war, soll die Burka  heute -  für den (pervertierten Neo-)Feminismus als ein Zeichen der Freiheit und Unabängigkeit verkauft werden. 

Die Toleranz der Willkommensbefürworter geht so weit, dass sie die Intoleranz vieler Migranten gegenüber Andersgläubigen duldet, so z.B. auch, wenn insbesondere  Christen dasselbe widerfährt wie in ihren Herkunftsländern und sie in den Flüchtlingsheimen von Muslimen gemobbt, erniedrigt, gequält und mit dem Tod bedroht werden.  Ausser einiger weniger Kleriker schweigt sich die Kirche  dazu aus. Eine solche Toleranz gegenüber Intoleranz läßt sich nur mit Angst erklären -  einer Angst, durch Kritik und dem Ansinnen, umzudenken, die "armen traumatisierten" Täter in ihrer Ehre zu verletzen und damit zu radikalisieren. Der Flüchtling wird durch Flucht und/oder Trauma quasi geadelt und ist per se ein guter Mensch und bedarf deswegen des besonderen Schutzes. Nach dieser neurotischen Prämisse können Flüchtlinge, weil sie Opfer und "Traumatisierte" sind, keine Täter bzw. werden ihre Gewalttaten werden mit barmherziger Ignoranz zugedeckt und verdrängt. Böse, kaltherzig und unmenschlicht ist derjenige, der die Gewalttaten der Zugewanderten als das benennt, was sie sind und eine angemessene Bestrafung oder auch die Abschiebung von wiederholt straffällig gewordenen kriminellen Ausländern fordert. 

Man hat mehr und mehr den Eindruck, dass die Justiz entweder total hilflos und überfordert gegenüber der wachsenden Anzahl von Gewalttaten steht oder aber den Zuwanderern  einen Kulturrabatt einräumt und einen "Safe Space" bereitstellt, der sie einerseits vor Kritik schützt und andererseits davor, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Man  ignoriert, dass sich in manchen Gebieten ein Großteil der  einheimischen Bevölkerung sich schutzlos kriminellen "Schutzsuchenden" ausgeliefert fühlt, die Zahl der Anträge auf kleine Waffenscheine hat sich verachtfacht,  seit einiger Zeit wird auf steigende Nachfrage sogar im DM-Märkten Pfefferspray verkauft. Die Besorgnis der Bürger wird noch immer nicht ernstgenommen, ja, von gewissen Kabarettisten und Comedians werden sie sogar verlacht und verspottet und der Paranoia verdächtigt.  Der Staat erfüllt seinen Auftrag (u.a. der Sicherheitsgewährleistung)nicht mehr dort, wo er sich verfassungsvertraglich  gebunden hat: am eigenen nunmehr schutzsuchenden Volk, sondern an den Zugewanderten.  Die Würde der Migranten (und im weiteren Sinne auch immer mehr die Würde sämtlicher artgeschützten Minderheiten) wird höher geachtet als die Würde des Einheimischen.

Wo man das (böse, weil renitente) Volk zum "Problem" erklärt (Gauck) ist die Würde des einzelnen Menschen dieses Volkes, wie sie im §1 GG dargelegt wird, antastbar geworden.(s.a. Zensur-Taskforce des Ministers Maas). Dies und mehr geschieht  im Namen einer pervertierten Ethik  - einer "bunten" Multikultur-Revolution und eines pervertierten Humanitätsverständnisses.
Heute wird von den Linksextremen jeder als rechts diffamiert, die die europäischen Werte der Aufklärung, der Vernunft, des selbständigen Denkens, der Freiheit des Geistes und der Gleichheit der Religionen verteidigt.(In Kanada und den USA ist man offenbar schon weiter: rechts und rassistisch ist jeder Weisse Mann, einfach weil er weiss ist.)

Bedenkenswert?:  Die Paragraphen der Straftatbestimmungen des »Hoch- und Landesverrats« sind  1969 von der Sozialliberalen Koalition (!) aus dem  Strafgesetzbuch genommen worden, BEVOR (!) sie ihre   »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte, die  - meiner Erinnerung nach - auf die Bestrebungen der Linken hinauslief, die DDR schlussendlich als eigenständigen Staat anzuerkennen. Man glaubte damals nicht mehr an eine Wiedervereinigung.
Wenn diese Paragraphen heute noch Gültigkeit hätten, besäße man wohl ein Instrument, gewissen deutschen Politikern für einige ihrer Aktionen wegen Landesverrats vor Gericht zu bringen.


Wenn sich nichts ändert, könnte die Zukunft der Familie in Europa/Deutschland so aussehen, dass in dem Maße die Familie durch Singles und kinderlose Paare immer mehr der Vergangenheit angehört,  im selben Maß die Clans der zuströmenden Muslime anwachsen. Was insbesondere das musl. Clanwesen für die Zukunft bedeuten könnte, kann man jetzt schon in Berlin sehen und lesen.

Der Zukunftsmensch ist ein Mischling, im MultiBunt-Jargon: ein People of Color. Da aber die meisten Zuwanderer Muslime sind, kann es für die meisten kaum Ehen mit Einheimischen geben - also eine freiwillige "Rassenvermischung" um den Einheitsmenschen zu schaffen   kann es aufgrund des Korans eigentlich nicht geben, es sei denn die (deutsche) Frau konvertiert zum Islam oder der Islam reformiert sich im Sinne der Aufklärung.   Frauen könnten demnach mehr oder weniger zur Ehe mit Zugewanderten gezwungen werden, wenn sich die europäischen Männer nicht gegen die Übermacht und Konkurrenz der in Massen zuwandernden jungen Männern Afrikas wehrt. Andernfalls droht die Rassenvermischung gewaltsam  herbeigeführt zu werden. (s.a. die Rede Sarkozys)

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Deutschland

gehöre nicht den Deutschen, sondern Allah, argumentieren viele Muslime, in diesem Sinne gesinnungsaffin und pseudospirituell denken auch die "anti"-faschistischen Linksklerikalenfaschos in ihrem "No-Border"- Borderlinewahn.

Der ewige Opferstatus der Muslime ist eine Krankheit und die ist untrennbar mit dem Begriff der (männlich-patr.) Ehre verknüpft: Der Muslim neigt  nicht zur Selbstkritik, weil er glaubt, dass alles, was er tut, gottgewollt ist und er Ungläubigen gegenüber per se keine Fehler machen kann, denn alles, was er den Ungläubigen  antut, ist dem Koran nach vorgeschrieben und vorbestimmt.  Alles, was er tut, tut er im Namen Allahs. Er ist mit einem Gottesbild identifiziert, dieses Gott macht keine Fehler.


Die sog. Antifaschisten/Internazis  haben weder Gott noch Ehre, aber sie glauben an ihre Ideologie als der absoluten Wahrheit, sind überzeugt,  dass sie die Guten sind, zu denen es keinerlei Alternative gibt. Gott kommt von Gut, das höchste Gut.
Man sieht: die Krankheit der Deutschhasser/Internazis ist dieselbe: Religion bzw. Spiritualität wird politisiert. ( "Kein Mensch ist illegal". No-Border-Sektiererei und dergleichen mehr an pseudospirituellen Glaubenssätzen.)

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Frau Merkel predigt


Frau Merkel auf dem CDU-Parteitag in Wittenberg:
"Ich weiß, dass es Sorgen vorm Islam gibt. Aber wir sind die Partei mit dem "C" im Namen. [...] Man muss ja nun wirklich nicht irgendwo hingehen von AfD bis Pegida, um Weihnachtslieder, christliche, singen zu dürfen. [...] Ja, ich mein das ganz ehrlich! SONST-GEHT UNS EIN STÜCK HEIMAT VERLOREN! (sic)

"Mal wieder in die Kirche gehen" und jetzt Liederzettel kopieren, jemanden aufzutreiben, der Blockflöte spielen kann - Singen und Flöten gegen die Angst? Das ist die gewohnte Antwort Merkels auf die Ängste der Bürger:   
Indem sie Christliches anmahnt, greift die REgierung in das Privatleben der Bürger ein und unterläuft damit die Trennung von Kirche und Staat.  Es scheint alles darauf hinauszulaufen, dass Kirche und Staat noch mehr zusammengeschweisst werden sollen, als sie es ohnehin  noch sind. Und nicht nur die Kirche, sondern Religion soll eine Renaissance erleben  - die isl. Verbände sind ganz scharf auf staatliche Anerkennung und der Staat plus Kirche/isl. Verbände kann daran nur verdienen... Frau Merkel initiert mit ihren Anmahnungen exakt das, was eigentlich verhindert werden soll: Glaubenskrieg. Religion vs. Religion und nicht worum es im eigentlichen  geht: Islam vs. Säkularismus. Sie scheint allen Ernstes zu glauben, wenn der "ungläubige" säkulare "christl." Abendländer nur endlich wieder christlicher werden würde, dann bräuchte er sich "vorm Islam nicht sorgen".  (Womit sie aus transpersonaler Perspektive sogar recht hätte, wenn sie denn auch wirklich dieser höheren (mystischen) Perspektive fähig wäre. Das hiesse, wir alle müßten ein Volk von Mystikern werden, was wiederum hiesse, jegliche Art des Glaubens abzulegen- was wiederum hiesse, als Ketzer von hüben wie von drüben auf dem Scheiterhaufen der Ungläubigen verbrannt werden zu können. LOLOL

Erschreckend ist, dass sie die Ängste der Bürger vor einer Islamisierung der Heimat nach wie vor nicht deutlich anspricht, sondern als unnötige "Sorgen vorm Islam"  bagatellisiert und herabwürdigt, wenn sie einerseits die Heimat durch eine Obergrenze nicht zu schützen gewillt ist, was bei der Bevölkerung große Ängste schürt.  Andererseits glaubt sie offenbar, durch das gähnend langweilige Absingen von Weihnachtsliedern  "ein Stück Heimat" bzw. christliche Werte zu bewahren oder zu re-aktivieren. Widersprüchlich: Einerseits wird die Heimat, das identitätsstiftende Heimatgefühl diffamiert und soll im Namen von Diversity abgeschafft werden,  andererseits auch wieder nicht. Warum wohl?

Frau Merkel macht Wahlkampf, sie setzt sich nun als Heimatbewahrerin gegen die  Traditionsbewahrer in der AfD in Szene und schmeichelt damit gleichzeitig der "rechten"  CSU, welche die gleichen Werte hochhält.  Das zahnlose Drohgekläffe gegen Merkel und anschliessendes  Schwanzeinziehen Seehofers ist nicht mehr glaubwürdig und stärkt wiederum die AfD.

Frau M.  adaptiert und vereinnahmt mit der Anmahnung des Christlichen einen Programmpunkt der AfD, die deutsche Identität/Tradition bewahren will, statt aufgeben.   Auf solche Weise wird die Opposition geschwächt und ausgeblutet, so entstand die "Einheits-" bzw. Blockpartei von schwarz-rot-rot-grün. Jede Partei  hat in diesem parasitären Prozess ihre  Farbe d.h. ihre Identität verloren.

Frau Merkels bewusste oder unbewusste Strategie zur Schaffung einer Einheitspartei scheint mir so etwas wie mentales Jiu Jitsu zu sein : den Gegner ausschalten, indem man ihn nicht konfrontiert, sondern freundlich mit ihm geht, ihm nicht offen widerspricht, nicht offen bekämpft, sondern seine Werte klammheimlich adaptiert. Ganz schlimm, wenn man die Werte, die man zuvor als Unwert bekämpft oder ignoriert  hat, als die eigenen propagiert.


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Menschenrecht

Ich habe noch immer keine Ahnung, warum der sog. Gutmensch so viral geht.  Klar sind es die Kinder einer  antiautoritär erzogenen Wohlstandsgesellschaft.  Die Kinder, denen nichts verwehrt wurde, die an Materiellem alles bekamen, was sie sich wünschten? Die nicht bitten mussten?  Und die deshalb auch heute als Erwachsene glauben, dass ihr gutes Menschenrecht sei, alles zu fordern, was man sich wünscht?  Werden die Wünsche eines verwöhnten Kindes nicht erfüllt, wird das oft als schwere Kränkung empfunden und die Mutter wird als böse und versagende (kastrierende)  Mutter empfunden.  Auf jeden Fall zeigt der pathologische Gutmensch das volle Ausmaß einer narzisstischen Problematik.  Leiden soviele Menschen vielleicht an "frühen Störungen", weil die Mütter heute i.d.R.  berufstätig sind... Nach der vaterlosen nun die mutterlose Gesellschaft?
Dazu kommt, dass es zuviele Psychologen für zuviele Bagatell-Wehwehchens gibt. Alles, was "triggert" wird zum Trauma hochgejazzt und dadurch eine unselige Opfermentalität gezüchtet.
Der Wohlstandsstaat schafft dependente unselbständige Persönlichkeiten. Abhängigkeit und Unselbständigkeit schwächt die Kreativiät...stärkt die Autoritätshörigkeit.
(Wahrscheinlich gibts darüber schon Literatur, aber ich ziehe es vor, zu warten, bis mir von selbst die Lichter aufgehen. )

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St. Peters Gate

 

Nobody will get through, nobody,
Not even you can escape the Judgement Day,
Nobody will be spared, Heaven is only there,
For the ones who satisfy them at - Saint Peter's Gate.
(Sänger: Chris de Burg)

Schöner Song.  Es gibt  keinen "Gott", der "da draussen" in einem "Jüngsten Gericht" die Menschheit massenweise richtet. Das "Jüngste Gericht" ist eine Metapher für einen Vorgang, der im eigenen Bewusstsein stattfindet und dies ist schon zu seinen Lebzeiten möglich.  Gerichtet zu werden bedeutet in diesem Sinn im Umkehr- oder Individuationsprozess "richtig gemacht", gerichtet im Sinne von "korrigiert" zu werden, d.h. durch Transformation, der  "Heiligen Wandlung"  die Heilung der Psyche/Seele zu erfahren und seine Wahre Natur zu realisieren;  Insofern ist des Menschen Wahres (Christus-)SELBST der Heiler, der "Richter".
True: Nobody can escape this kind of "judgment".


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Die Rebellion 

kommt und sie kommt notwendiger von "rechts" das ist ein Naturgesetz..... nur sind es keine extrem nationalsozialistischen Kräfte, sondern die bewahrenden konservativen Kräfte, die jetzt an der Reihe sind gegen eine extreme, übergeschnappte weil utopiegeblendete sektiererische  Linke zu revoltieren, um eine gesunde Balance herzustellen.  Was man heute rechtspopulistisch schimpft, ist ja zum größten Teil  rechts im Sinne von konservativ, wie sie die CDU lange Zeit vertrat, bevor Frau Merkel die CDU und alle Altparteien ihres diversen kollektiven Egos beraubte, sie bis zur Gesichts- und Eigenschaftlosigkeit entsaftete und der Einheit einer grauen unheiligen Unterschiedslosigkeit zuführte. 
Es bedarf der Korrektur: Die heutige Linke ist nämlich ein internationalsozialistischer jeglicher Vernunft entrückter Haufen von hippiesken Sozialromantikern in Markenklamotten. Internazis.
Trara! -

Grad hab ich endlich's Wort gefunden,
Um das ich lange hab gerungen...
Wie allgemein bekannt sein müßt,
Hat Politik, die links sich hiess,
Nun schwer an Farbe eingebüßt,
Die Röte wich aus dem Profil,
Das neue Face  das sagt nicht viel,
Ausser dass ich mich gefragt,
An was mich das erinnern tat,
Was mir da an ehmals roten,
Nurmehr neugetönten Worten
Mitten ins Gesicht mir sprang
Und weh mir machte, angst und bang,
Um mich nicht länger mehr zu quälen
ließ suchen ich die  grauen Zellen...

Die Wahrheit kam mit stillem Grau'n
Kaum, dass ich mich's zu sagen trau:
Mischt man das Rot mit Grün,  gibt's  BRAUN!
Und so entdeckt' ich folgerischtisch
Das Wort zum BRAUN:
INTERNATIONALSOZIALISTISCH!


"Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen." 
schreibt Michael Klonovsky, ein im übrigen sehr kluger Mann, wie ich hörte, berät er Frauke Petry, die mit Herrn K.sehr gut beraten ist.

Ja, richtig. Nicht alles ist schlecht, was der weisse Mann erfunden hat. Es gibt nichts, was nur schlecht ist, wie es nichts gibt, was nur böse oder nur gut wäre. 
Es ist auch nicht der Weisse Mann, der die Welt mit Industrialisierung und Technisierung an den Abgrund gebracht hat, es ist das Patriarchat auf der ganzen Welt. Mit oder ohne Technik. Kriege gab es schon lange bevor der weisse Mann auf der Bildfläche erschien.  Das militante Fundi- Christentum war und ist noch immer patriarchalisch, der radikale Islam, Maoismus, usw. JEDE  Ideologie ist "männlich",  und bringt geschlossene und totalitäre Systeme hervor. Das Böse "System" ist nicht der Kapitalismus, es ist das pervertierte Patriarchat., die pervertierte vergiftete Männlichkeit! Verdorbenes Yang.

Das Ideal einer offenen Gesellschaft wäre das Paradies auf Erden, welches es kollektiv aber leider nicht geben kann, derweil alle Ideale zu Ideologien pervertieren.  Die Ideologien sterben wohl nicht aus, die üble Folge einer ideologisch  propagierten Gleichheit aller Menschen ist eine dröge Gleich-GESCHALTETheit. Der kastrierte enteierte Mensch. Im Namen der Geheiligten Diversität wird jegliche Diversität ausgeschaltet. (Rassenvermischung)

Bislang gab es auf der Welt einen Frauenüberschuss. Dadurch, dass Söhne in archaischen Gesellschaften noch immer favorisiert werden, weil sie den Familienunterhalt garantieren,  werden Mädchen vielerorts noch immer selektiv abgetrieben oder bei der Geburt getötet, was wiederum den Männerüberschuss verstärkt und wo es den gibt, gibt es Krieg, Gewalt, Vergewaltigung, wenn die Triebe nicht in geordnete Bahnen, Ehe, Sexualität usw. gelenkt werden.  Der Islam bedarf unbedingt  einer sexuellen Befreiung....sonst werden die Hundertausende von jungen Männern, die nach Europa migrieren, sich zu meuternden und marodierenden Banden zusammenschliessen und/oder letztlich dem IS zulaufen, der ihnen beides liefert: Abenteuer, Aggressionsabfuhr und nicht zuletzt Sex bzw. Ehefrauen bzw. "Sklavinnen" -  also Status und Ehre.

Ich glaube, die sexuelle Unfreiheit bzw. das schwelende Gewaltpotential infolge religiös bedingter chronischer sexueller Frustration (der Muslime) wird viel zu wenig thematisiert. Da nützt es wenig, wenn sich die sexuell übersättigten Empörer von Tag zu Tag aufs Neue über die sexuellen Verfehlungen von v.a. pubertierenden Migranten empören. 

Wenn es einen (Bürger-)Krieg gibt, dann gibt es eine Diversity von Feinden/Ideologien, die in Deutschland gegeneinander antreten könnten:
Frau gegen Mann (Gender, Neo-Feminismus)>> Mann  gegen Frau
Mann gegen Mann, v.a. um Frauen, Jobs, Familie, Status  (bio-deutsche Männer gegen männl. Migrantenüberschuss) 
Bruder gegen Bruder (innermuslimische Fehden: Sunniten gegen Schiieten usw. Clan gegen Clan, Kurden gegen Türken)
Gegner gegen Gendermainstream
Toller Film!

So oder so - der Orient läßt sich mit dem Oxzident nicht so problemlos zwangsverheiraten, wie dies eine kulturmarxistische grünrote politisch korrekte pseudospirituelle Transformationsschickeria weismachen will.
Mir dünkt, ich müsse noch mal Horkheimer und Co. lesen, um zu verstehen, was hinter meinem Rücken in den letzten 30 Jahre so im Gange war... irgendwas ist mir entgangen -  wo ist das missing Link...?


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Campaign Boostcamp:


Unser Bekenntnis zu den Menschenrechten wird derzeit auf die Probe gestellt. Es genügt nicht mehr,
sie als passive Werte in sich zu tragen. Heute ist offensiv Haltung verlangt. Der Anspruch des Grundgesetzes gilt für alle Menschen in Deutschland, denn die Menschenrechte sind universal. Sie müssen aktiv gelebt und verteidigt werden.Wir wollen für sie eintreten — gegen jene, die Hass, Niedertracht und Nationalismus verkünden; für jene, die zu uns kommen und erwarten, dass ihre Hoffnungen nicht enttäuscht werden und für jene, denen manchmal bang wird angesichts der großen Zahl von Menschen, die zu uns kommen. Unsere Aufgabe sehen wir in der Stärkung des zivilgesellschaftlichen Fundaments unseres Landes, wir wollen die politische Basis unserer Gesellschaft aktiv verteidigen und verbreitern. Deutschlands Zukunft ist vielfältig und bunt, nicht nationalistisch und eng!

WERTE - Die zu uns kommenden Menschen sind willkommen in unserer Demokratie, wir wollen sie und mit ihnen unsere Werte dauerhaft teilen! Das bedingt Lernprozesse auf beiden Seiten, sie zu unterstützen, ist unser Anliegen.


OFFENHEIT - Wir wollen die offensive politische Auseinandersetzung mit den Kräften des Gestern, die diesen Weg negieren. Wir wenden uns gegen politisch reaktionäre Überzeugungen, auch gegen ängstliches Festhalten an einer überholten nationalen Identität, die das zunächst Fremde abwehrt.


ZUVERSICHT - Wir wollen, dass verständliche Ängste vor der Dynamik der Zuwanderung auf- gelöst werden in die Zuversicht einer auch weiter gelingenden solidarischen Gesellschaft.

( Wir sind alle eins..).
jo, aber nur solange du unser Weltbild teilst. (von mir ergänzt. MS)

http://artikel-eins.de/wp-content/uploads/2016/10/Artikel1_Flyer_100x210mm_161007-Kopie.pdf
Mehr über die "Wuchtige (Wahl-) Kampagne" im Namen von Love, Peace & Volker 
http://artikel-eins.de/


Die Offensive ist schon lange gestartet. Dass man den Diskurs mit denen sucht, die ihre nationale Identität als Deutsche nicht so ohne weiteres aufgeben wollen, ist mir nicht bekannt. Die OFFENSIVE "Vermittlung von demokratischer Haltung, Aktivierung, Erhöhung von Wahlbeteiligung um die Demagogen aus den Parlamenten zu halten", zeigt allerorten einen ziemlich militanten Charakter.
Übersetzt in Klarsprech geht es den Liebeskriegern um nichts anderes, als im Wahljahr mit demagogischen Mitteln die AfD zu verhindern!

Natürlich hört sich der Text erst mal richtig gut und menschenrechtmäßig  an, trifft aber wie üblich völlig daneben, als die "reaktionären Überzeugungen", gegen die man "offensiv" (sic) angehen will, nicht in dem Ausmaß existieren, wie man es hier mal wieder an die Wand malen will. Die Rechtsextremen - Vielleicht gibt es sie noch am  rechten Rand der AfD (obwohl auch da nach dem Vorbild des France National "gesäubert" wird, Nazis kommen zumindest nicht mehr in die Partei) aber das, was man unter Rechtspopulisten veranschlagt ist bei der AfD in der Mehrheit die bürgerliche Mitte, die ist wie gesagt, nicht nach rechts/reaktionär gerutscht, sondern die vormals rechte CDU ist nach links gerutscht.  Eine optische Täuschung...  Man hat so lange keine richtige Opposition gehabt, dass man keinen Gegenwind mehr verträgt. Zur AfD: Eier und Zähne zeigen, Leutz!

Was einmal mehr verschwiegen wird  - auch von den Mainstream- "Lückenmedien" -  und das hat mittlerweile System: Bei den Sorgen der Bürger geht es  nicht um die sorge von  Zuwanderung von "Fremden" verschiedener Ethnien, sondern explizit um den massenweisen Zuzug von vorwiegend Muslimen mit religiös-politische verfassungsfeindlicher Ideologie/Rechtsprechung und der Angst vor dem IS.  Wie gehabt kommt der Islam in der Debatte gar nicht vor, sie darf nicht geführt werden - das ist der Grund dafür, dass die AfD so großen Zulauf bekommt, eben weil die diesbezüglich kein Blatt vor den Mund nimmt und weil sie dies tut, wird  sie vom politisch-medialen Regierungskartell als "rechtspopulistisch" definiert bzw. als rechtsextrem diffamiert. Aber das wird sich im Laufe des nächsten Jahres drastisch ändern, es wird immer mehr Menschen immer offensichtlicher, in welchem Ausmaß die Bürger manipuliert werden.

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Nochmal Frau Emcke:


"Wir sind aufgerufen, jeden einzelnen Menschen in seiner unverwechselbaren
Einzigartigkeit wahrzunehmen und zu respektieren – keine Kategorien, keine Schubladen, keine Zuschreibungen."
Wer soll da aufgerufen sein, WIR? Wer ist WIR? und von WEM werden WIR aufgerufen? Wie heisst der Gott!? Vom wem spricht diese merkwürdige Person? Von den Eliten vielleicht, denn sie spricht in der Paulskirche als Elite vor den Eliten und zu den Eliten.

WIR können keine Grenzen sprengen, im Kollektiv kommt man nicht zur Freiheit. Es ist immer der Einzelne, der von INNEN her "aufgerufen" wird, seine Wahre Natur zu realisieren und sein Ego mit seinen Begrenzungen zu transzendieren und damit eine WAHRnehmung zu erlangen, welche allein fähig ist, die Dinge ungetrennt zu sehen, nichtkategorisiert, unschubladisiert und ohne zuschreibende (bewertende)  Adjektive.


Carolin Emcke
Ich kann mir gut vorstellen, dass die meisten "Spirituellen" vor Entzücken ganz weg sind, wenn sie Carolin Emcke zuhören - denen kann ich nur immer wieder sagen: Mit WIR kommst du nicht in den Himmel, sondern in die schwarz-weisse  Hölle, in der Frau Emcke ihr völlig unbewusst  jetzt schon sitzt; denn gleichzeitig tut sie genau das, was sie den sog. Rechten, den Bösen Flüchtlingshassern, den "Völkischen Dunkelmenschen" anlastet: sie schliesst sie aus, schubladisiert, verurteilt und spaltet in "Wir" und "Die": WIR im Licht - die dort in der Dunkelheit.

(...) "Also: immer wieder Exodus – wir können neu anfangen, wir haben die „Begabung zum Anfang“. Und dazu braucht es nur ein paar einfache Ingredienzien: „etwas Haltung, etwas Bereitschaft, die Blickrichtung zu ändern“.
Nichts gegen protestantische Visionen...aber es geht bei einem Paradigmenwechsel keineswegs um eine einfache Blickwinkelrichtungswechsel.  
WIR müssen und können uns nicht kollektiv und auf "Aufruf"ändern, ändern kann sich nur der Einzelne, sonst kanns passieren, dass die Guten die im Licht sich wähnen, in ihrem bösartig wahnhaften Wohlwollen versuchen, die bösen Dunkelmenschen mit Gesinnungsterror zu ihrem  vermeintlich Guten gewaltsam zu zwingen. Autoritär sind ganz eindeutig die linken antifaschistischen und antiautoritären Gesinnungsterroristen mit ihrer angemaßten Deutungshoheit.


Es ist überhaupt nicht "einfach", den "Blickwinkel nur mit Haltung und Bereitschaft" zu verändern, wie Frau Emcke vorschlägt, sondern es bedarf einer radikalen Umkehr des Einzelnen, nicht weniger als die Bereitschaft zu Sterben,  d.h. es bedarf einer radikalen Desidentifikation von unserem bisherigen Weltbild. Erst dann ist es überhaupt möglich, zuvorderst nicht die Anderen, sondern sich SELBST ohne Schubladisierungen wahrzunehmen. Das alltagskonsensualisierte Ich ist überhaupt nicht fähig, sich selbst und die Welt ohne Kategorisierung wahrzunehmen!
"Immer wieder Exodus?" Ja, aber auch das ist eine spirituelle Qualität und bedeutet: Auszug aus dem herrschenden Weltbild in das "Gelobte Land" eines komplett weltbildBEFREITEN Denk- und Wahrnehmungsmodus -  Paradies ist ein anderer Terminus dafür. Aber das gibts nicht auf Erden für ein WIR, auch nicht für Eliten!  Es bedarf einer tiefen Wandlung allein des EINZELNEN, es bedarf einer großen Achtsamkeit/ Gewahrsein, um sich von den identitässtiftenden Identifizierungen zu lösen - jedes Loslassen ist wie Sterben.

Was für elitäre Ansprüche! Wo Identitätsaufgabe - also recht eigentlich die Ausschaltung des Selbsterhaltungstriebs - per dekret verordnet oder gefordert wird, geschieht keine wahre Transformation, man wechselt  nur von der herrschenden Ideologie in eine andere vermeintlich Bessere.



Es hat zwar den Anschein,  als ob Frau Emcke die Große Spirituelle Befreiungsrevolution ausruft, wenn sie dazu aufruft, keine Kategorien, keine Zuschreibungen mehr über Menschen vorzunehmen, ich glaube aber vielmehr, sie meint, man solle Menschen  nicht NEGATIV schubladisieren, sondern POSITIV beurteilen bzw. "schubladisieren". Damit bleibt sie aber  im SchwarzWeissBild einer spaltenden Gut&Böse-Schubladisierung verhaftet, statt die Polaritäten zu transformieren und aus dem Spiel ganz auszusteigen.


Die glückselig entrückte "Elite" im Bewusstsein ihrer "unverwechselbaren Einzigartigkeit" spendiert sich hier in der Paulskirche zu Frankfurt einen rauschenden Applaus.

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Am Schluss möchte ich noch einmal klarstellen, dass ich als Selbstdenker und Autodidakt bei meinen politischen und anderen Betrachtungen absolut keinen Anspruch auf Faktizität und Glaubwürdigkeit erhebe. Das ist mein Film und der hat nur eine Bedeutung für mich selbst. 

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Dekonstruktion heißt die Devise, des Glaubens, niemand sähe diese..





Transformation - Der Neue Mensch

 

Nikolas Sarkozy:
"Was ist also das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung! Es ist zwingend! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden."
  Rede von Nicolas Sarkozy vom 17.12.2008 / YouTube

Nach den offenen Worten von EU-Kommissar Frans Timmermanns und Schäuble's Bemerkung zur deutschen Inzucht nun Sarkozy schon in 2008.
Sarkozy erklärt nichts, er statuiert Verwandlung, Veränderung, nicht warum und wie Wandlung zu geschehen hat. Der Diskurs darüber mit dem Volk bleibt bis heute aus. Das klingt alles genauso so alternativlos wie die Alternativlosigkeit Merkels angesichts der Flüchtlingswelle 2015.

Gut, Rassen lassen sich vermischen, wenn da nur die Religion nicht wäre, die dies bei manchen verhindert.  Um eine Rassenvermischung schnell zu bewerkstelligen, gäbe es m. E. nur eine Möglichkeit: man müßte die Islamisierung Europas nicht nur dulden, sondern geradezu vorantreiben - denn die einzigste Rasse, die zur Vermischung in Frage kommt, sind ja doch die in Massen zuwandernden Muslime aus dem afrikanisch-arabischen Raum. Die allerdings heiraten bislang nur unter sich - es sei denn, die deutsche Frau trete zum Islam über... das wäre auch die einzigste Möglichkeit, die Horden junger musl. Männer zu befrieden. Frauen, opfert euch und eure emanzipatorischen Werte für den sozialen Frieden!? Um Gewalt und Krieg vorzubeugen die Finten der Lysistrata... keine schlechte Idee, wenn in den Köpfen der jungen Muslime nicht dieses Frauenbild eingebrannt wäre, dass Frauen Huren sind, wenn sie ausserhalb der Ehe Sex haben...na ja, da bleibt nur noch staatlich verordnete Zwangsheirat...
Den Vorstellungen der Antifa und ihren rot-grün-parteilichen Unterstützern nach würden auch Zwangsvergewaltigungen zum erwünschten "Volkstod" führen... schon sehr merkwürdig und bedenklich, dass sich Politiker von diesen extremen Ansichten nicht distanzieren, sondern sie finanziell aus Steuergeldern bezuschussen. Man könnte die massenhaften sexuellen Gewalttaten durch Migranten mal unter dem Gesichtspunkt des Einflusses von antifaschistischen NGOs betrachten, scheint doch der gute Zweck alle bösen Mittel zu heiligen?
Auch die Rolle der UNO wäre zu hinterfragen, die Tatsache, dass die UNO es war, die die Flüchtlingswelle in Gang gesetzt hatte, als sie sich 2015 weigerte, die syr. Flüchtlingslager weiterhin angemessen zu finanzieren. Die Motivation dahinter...

Eine nette pseudospirituelle Idee von Sarkozy: "Wir werden uns wandeln, wir werden uns alle zur gleichen Zeit wandeln"...- eine ideologische (Zwangs-)Vorstellung.... Massenaufstieg in die 5. Dimension? Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
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Diversity

 

Jeder Mensch hat die Freiheit der Selbstdefinition und damit aus einem verkrusteteten, ihm von Geburt an aufoktroyierten  Rollenmodell auszusteigen und sich mit einem anderen Modell zu identifizieren. Kein Mensch aber hat die Freiheit, ANDERE zu zwingen, seiner Definition von sich selbst beizupflichten oder für wahr zu halten, was seiner sinnlichen Wahrnehmung widerspricht.   Ein Mensch hat die Freiheit, jeden Tag mit einer roten Pappnase herumzulaufen, er kann und darf aber andere nicht dazu zwingen, ihm zu glauben, dass er ein Clown ist. Dieselben Freiheiten haben die sog. LBGT (Lesbians, Bisexuals, Gays, Transgender),  doch  persönliche Selbstdefinition darf nicht zur Staatsräson erhoben werden, zu einem allgemeinen Glaubenssatz, der wo  nicht geglaubt, als politisch unkorrekt zensuriert und sogar bestraft werden kann. Ein Mann in Frauenklamotten ist und bleibt ein Mann in Frauenklamotten und keine Frau, egal wie er sich definieren mag.

Jeder Mensch hat sein Recht auf Abneigung und Zuneigung. Den Islam oder Homosexualität abzulehnen oder zu favorisieren basiert beides auf Gefühlen - ob rational oder irrational ist scheissendreckegal -  und ist deshalb die Freiheit eines jeden, seinen Gefühlen verbalen Ausdruck zu verleihen. (Meinung)  Gefühle lassen sich nicht kriminalisieren. Eine Politik, die das tut und  zu diesem Zweck die Sprache verändert und z.B. eine mehr oder weniger deutliche Ablehnung in Hasskriminalität umdeutet, ist verbrecherisch und totalitär.   
Heterosexualität, Kleinfamilie  - was bislang als normal galt, soll nun per Gesetz nicht länger mehr als normal gelten. Der neue Glaubenssatz heisst: Es gibt nichts Unnormales. Das bislang von der Norm Abweichende wird per dekret zur allgemeinen Norm erklärt und andererseits wird das Heterosexuelle und bislang Normale durch Ausgrenzung diskriminiert. Diversitäten, Minderheiten beanspruchen Rechte auf Normalität bzw. Majorisierung, d.h. eine Minderheitenideologie soll per dekret zum allgemeinen Konsens erhoben werden. Minderheiten kriegen damit einen Status, der nur Mehrheiten zukommt. (auch hier werden die Rollen einfach nur vertauscht, statt überwunden, was recht eigentlich dem Gleichbehandlungsgesetz widerspricht, derweil es die Minderheit gleicher als die Mehrheit macht)
Das Antidiskriminisierungsgesetz bietet eine Menge Möglichkeiten für jede Art von Minderheiten,  sich als "Erniedrigte und  Beleidigte" zu gerieren und sich von der bösen Welt "getriggert" und diskriminiert zu fühlen und Wiedergutmachung bzw. Safer Space für sich zu fordern. Auf diese Weise wird der Opferstatus der Minderheit zementiert und aufrechterhalten, statt überwunden.

 Wer genau hinschaut, dem entgeht nicht, mit welcher Rasanz Gesetze geändert werden, neue freiheitseinschränkende Gesetze geschaffen werden, Verbote, Gebote... - alles ohne Diskurs und hinter dem Rücken des Bürgers. Selig die im Dunkeln tappen...?


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Dekonstruktion

Der Preis des Dt. Buchhandels ging an eine Frau Carolin Emcke, (Akademikerin aus gutem Stall)  - unbekannte bekennende Lesbe mit offenbar äusserst leidvollem Diskriminierungshintergrund, ihrem durchgehend betroffenheitsvergrämten Gesichtsausdruck nach zu schliessen.
Zu ihrer Rede anläßlich der Preisverleihung schreibt Oliver Zimski auf der Achse:

"...Emcke preist  (in ihrer Rede, M.S.)die bunte Vielfalt der multikulturellen Gesellschaft, die individuelle Unverwechselbarkeit jedes einzelnen Menschen und die „demokratische Geschichte“, die „von allen gemacht“ wird, doch diejenigen, die Hass produzieren – und das sind für sie offenbar sehr viele – gehören von alledem ausgeschlossen. Einen Widerspruch vermag sie darin nicht zu erkennen. „Kollektive Identitäten“ wie Nationen hält sie für „konstruiert“. Ihre Theorie, dass alles „konstruiert“ sei, setzt sie als selbstverständliche und allgemein anerkannte Wahrheit voraus. Dass sie krampfhaft versucht, all das zu dekonstruieren, was eine Gesellschaft üblicherweise zusammenhält, im selben Atemzug aber an die „Gesamtgesellschaft“, appelliert, keine „Muster der Ausgrenzung“ mehr zu dulden, gleicht einer Quadratur des Kreises....
Im übrigen zeigt die Emcke-Rede ein Musterbeispiel für Freund-Feind bzw. Schwarz-Weissdenken und Projektion. Es ist schon bemerkenswert, wie eine intelligente, zu der sog. Elite angehörige  Frau sich als Opfer inszeniert und  glauben machen will, dass sie „als Homosexuelle und als Publizistin […] gleich zu zweien der in diesem Kontext besonders verhassten gesellschaftlichen Gruppierungen“ gehöre."
http://www.achgut.com/artikel/die_engfuehrung_der_wirklichkeit_durch_carolin_emcke

Die Nebel lichten sich langsam -  offenbar huldigt da eine "Elite" tatsächlich einem totalitären Konstruktivismus und setzt dabei voraus, dass dies dem einfachen Volke ebenfalls bekannt sein dürfte und wo nicht, man ihm eben mal richtig erklären müsse... Das "einfache Volk" ist überhaupt nicht informiert über die Visionen der polit-medialen Kaste. Und wenn, wäre es mit diesem elitären neuen Weltbild der Schaffung eines neuen Menschen bzw. der anstehenden Dekonstruktion des alten Menschen mental absolut überfordert, sollte man es tatsächlich mal über die wirklichen politischen Ziele aufklären. Aber der Bürger tappt im Dunkel, weil die Elite die wahren Ziele verschleiert und nur ab und an fällt ein Bröckelchen Information vom Tisch der Reichen  - letztendlich ist er gezwungen, sich peu à peu einer Gehirnwäsche zu unterziehen, um sich psychisch  und mental mit einem neuen Paradigma vergewaltigen zu lassen.  Was wiederum zeigt, dass unsere sog. Elite in einer abgeschlossenen Parallelwelt leben muss, weil der Kontakt zum Bürger absolut abgebrochen ist.

Der feministische Konstruktivismus sieht das Verhalten von Frauen und Männer als zum größten Teil durch männl.-weibl. Rollenvorgaben konstruiert. Das ist richtig.  Dennoch kann und darf man die biologisch gegebenen Unterschiede nicht einfach hintanstellen oder gar negieren... genetische Dispositionen usw.... Der Feminismus ist m. E. pervertiert, als er sich zum Machterhalt mit der "antiautoritären" rot-grünen Linken zusammengetan hat und in diesem Kontext ebenso autoritär-patriarchalische  Züge bekam, wie die patriarchalischen Autoritäten, die sie zuvor bekämpft hatten.

Der Neo-Feminismus dominiert den Mann, statt ihm auf Augenhöhe zu begegnen und zu vermitteln, wie er sich von den Fesseln der Systemkonditionierung befreien kann. Das Patriarchat ist ja auch nicht tot, es ist noch immer putzmunter, es hat nur die Tapete gewechselt ; die Frauen - die "Vatertöchter" -  haben sich keineswegs von ihm befreit, sondern nur die Rollen darin gewechselt, sie dienen demselben System als die besseren Männer. Die Frauen haben ihre Weiblichkeit verloren, sie sind männlich geworden. Im selben Zuge sind die Männer zu einem großteil jammervoll verweichlicht... keiner von beiden  hat seine jeweils weiblichen und männlichen Potentiale wirklich ausgeschöpft und realisiert. Beide sind noch immer mit dem "System" identifiziert.  Statt einer Realisation der verdrängten männlichen und weiblichen Aspekte werden männliche und weibliche Attribute geleugnet und  gleichmacherisch eingestampft. Simuliert und pervertiert wird hierbei der spirituelle SeinsAspekts der "Unterschiedslosigkeit";  überhaupt steht diese pseudotransformatorische Revolution unter einer Leitlinie verordneter pseudospiritueller "Losigkeiten" - das Volk, der Bürger wird GEZWUNGEN, "loszulassen" von allem, was ihm lieb und teuer ist - und das ist seine Identität.
Wo aber Zwang ist, da gibt es keine überrationale Bewusstwerdung, sondern nur prärationalen Gehorsam. Infantilisierung.

Es wäre nun wirklich an der Zeit, dass der Mann anfinge, sich vom patriarchalischem "System" zu emanzipieren. Bis jetzt zeigt er als "kastrierter, enteierter" Mann  nur eine Reaktion auf die falsch verstandene Emanzipation der Frauen, deren Emanzipation im Selbstverrat gipfelte, sich im des patriarch.  Systems mit männlicher Durchsetzungskraft  zu bedienen und anzudienen. Sie haben nur die Farbe, die Tapete - die Ideologie gewechselt. Der Mann ist nun gefordert, seine KRAFT zu realisieren und in den Dienst von wahren Werten zu stellen: der Individuation des Einzelnen.

Für den spirituellen "Finder" bedarf es keiner Literatur oder eines Studiums des Konstruktivismus, um sein Ego als "konstruiert" zu erkennen, er geht noch viel weiter: seiner Erkenntnis nach ist nicht nur das Verhalten der Geschlechter, sondern die ganze Weltsicht konstruiert.
Der  linke Konstruktivismus ist semireligiös, - er beruht auf GLAUBEN - er will den alten Menschen dekonstruieren, um auf den Trümmern einen neuen Menschen mit einer neuen Weltsicht aufzubauen - im Gegensatz zum radikalen=spirituellen Konstruktivismus, der  nicht nur die Tapeten wechselt, sondern das ganze Haus abreisst. (Ego/Weltsicht)

Der linke Konstruktivismus verbleibt damit im Gut&Böse-Modus, statt ihn zu überwinden - für ihn ist der Alte Mensch (Adam)  der Böse und der Neue Mensch der Gute, die Vision riecht demnach wieder einmal nach dem  guten alten Paradiesgestänkle, den alle  (New Age-)Utopien ausströmen, die einer besseren Welt dienen und den Neuen Menschen schaffen sollen. 
Der radikale psychospirituelle "Dekonstruktivismus" der dritten Individuation aber überwindet die Welt, statt an Fortschritts- und Weltverbesserungsgedanken moralisch sich emporzuranken.  

Wie ich den linken Konstruktivismus - oder ist es der Behaviourismus? - verstehe, sieht er im Menschen nichts anderes als ein beliebig formbares und beliebig neu zu programmierendes GEISTloses Wesen, eine gehorsame Maschine für diverse Zwecke und planwirtschaftliche Zielvorgaben.

Zuletzt vor 70 Jahren ist Deutschland nun einmal mehr im Wahn - ein umgekehrter Rassismus wird von staats wegen verordnet, der zum Ziel nicht nur die Ausrottung des Deutschnationalen hat,  sondern ganz allgemein die Ausrottung des bösen weißen Mannes als der Ursache alles Bösen in der Welt. Das ist die neue staatstragende Vision selbsternannter politisch-medialer Eliten: durch Rassenvermischung das Böse aus der Welt zu bannen. Der Traum von einer schöneren besseren Welt ist nichts anderes als der Traum des Islamisten vom Gottesstaat! Es ist derselbe kranke Mist, auf dem solche Ideologien und Ersatzreligionen gedeihen...
Wo eigentlich sind die Psychologen und Psychiater, die die Krankheit diagnostizieren und auf die Gefährlichkeit von politischen Visionen hinweisen?  Politiker sind primär ihrem Volk verpflichtet, nicht einer ganzen Menschheit. Politiker mit Visionen gehören ganz klar in die Irrenanstalt.
Prof. Rainer Mausfeld zu: Warum die Lämmer schweigen?
https://www.youtube.com/watch?v=LnNjGZDuuIs

 
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An alle Wohl- und Gutmeinenden:

Heisst dein Herz dich Gutes tun,
Tu es rein um deinetwillen,
Läßt das Schöne dich nicht ruhn,
Bild' es, deinen Trieb zu stillen,
Doch das lass' dich ungeirrt,
was die Welt dazu sagen wird.
Emanuel Geibel




Rote Pille

"Haben die Alternativen Medien das Potential ein echtes Gegengewicht zum Mainstream zu sein oder führen die Querdenker ein Nischen-Dasein? Der Konsum Alternativer Medien gleicht dem Schlucken der roten Pille. Dieses Gleichnis aus Matrix lässt sich auch in der Gegenwart feststellen. Denn immer mehr wird deutlich, dass sich unsere Gesellschaft spaltet. Auf jeder Ebene wird polarisiert. Die deutlichste Kluft herrscht dabei zwischen Mainstream-Konsumenten und Konsumenten alternativer Medieninhalte."
http://home.nuoviso.tv/barcode/mit-ayahuasca-auf-der-titanic-barcode-mit-jo-conrad-heiko-schrang-t-ickeroth/

Uiiii - Verschwörungstheoretiker aller Länder, vereinigt Euch?!
Ob Verschwörungen Theorie oder Praxis, wahr oder nicht wahr sind, hat den spirituellen Sucher nicht zu bekümmern, er darf sich nicht lange damit aufhalten. Erst der Finder, der mit keinerlei Ideologie mehr identifiziert ist, erkennt die Zeichen der Zeit, durchschaut die Welt wie sie ist.

Die "Rote Pille"  führt nicht unbedingt zu einem spirituellen Erwachen, sondern erst mal zur Apokalypse, ..nichts ist, wie es scheint... Das alte Weltbild geht den Orkus hinunter,  erschüttert dabei aber noch nicht das Vertrauen in die Normalität, den Alltagskonsensus... Weil: das Problem mit den Weltbildern ist, dass der Verstand sich sofort ein neues sucht, sobald er seinem alten Weltbild nicht mehr vertraut. Er geht vorlieblich ins andere Extrem - z.B. von politisch rechts nach politisch links oder vice versa und ersetzt linke durch rechte Glaubenssätze. Oder er konvertiert vom Christentum zum Buddhismus/Islam u.ä. und ersetzt seinen alten Glauben an dies und jenes durch neue Glaubenssätze an dies und jenes.(Dogmen). Man ersetzt also eine Matrix durch eine neue Matrix. Weltbilder sind ideologieabhängig. Zur endgültigen Befreiung muss man sich jedes Ismus entledigen, indem man die Identifikation mit dem Weltbild bzw. der diversen zugrundeliegenden Ideologie/Philosophie mit ihren Glaubenssätzen erkennt
.

Nochmal: aus spiritueller Sicht ist ein Dogma nicht allein auf div. Religion oder andere div. Ideologien beschränkt, sondern Dogma ist JEDE Überzeugung bzw. jeder Gedanke, jede Idee, von der ich überzeugt bin, dass sie wahr sind.  Dazu gehört die Kondtionierung mit dem GESAMTEN Alltagskonsensus (Hauptmatrix), die Gewohnheit, alles, was du in Schule und Erziehung gelernt hast, für wahr und wirklich zu halten. Insbesondere der Glaube an das, was DU zu sein glaubst,  -  die Identifizierung mit dem Ich und seinen Eigenschaften.  Deshalb muss zur endgültigen Befreiung des "Dogmenjunkies" (=konditionierter Verstand) der  Glaube  DEKONSTRUIERT werden - nicht das Ich selbst, sondern der Glaube daran. Man darf daher nicht aufhören, sich selbst und alles, was man für wahr und wirklich hält,  zu hinterfragen  - bis man der Welt, wie man sie zu kennen glaubt, endgültig als angelerntes (und angelesenes) Gedanken-Konstrukt GEWAHR wird. Yipppieeeee! Ende... (doch jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne ...LOL)

PS: Es reicht keineswegs, die alternativen Medien zu lesen, Lesen allein erweitert zwar den diskursiven Horizont, aber schafft gewiss nicht das ganzheitliche Bewusstsein des ungeteilten SELBST - des einzig wahren Freien Denkers.  Wenn die Rote Pille nur in die Breite und die Länge führt und nicht auch in die Höhe und die vertikale Tiefe, dann hat man ihren wahren Namen vergessen und man schluckt weiterhin unbewusst die Blaue Pille.

Der Wahre Name der Roten Pille ist "Achtsamkeit", sie ist der Weg, anders als durch Achtsamkeit lässt sich Identifikation mit einer "Matrix"  nicht erkennen und auflösen. 
Best Matrix-Hacker - der Wahre Transformatiker -  ist also die Achtsamkeit, wer sie praktiziert, der lebt sozusagen im Abriss, in andauernder Ruinöser Ekstase, spricht "Dekonstruktion". LOL