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Mittwoch, 30. November 2016

Wo der Schein das Sein bestimmt, die Seele in die Hölle springt...


Pieter Brueghel Höllensturz

Politische Korrektheit (PC)

..."In den USA kann man so gut wie alles sagen, was man will, ohne irgendwelche Strafverfolgungsprozesse fürchten zu müssen, während dieselbe Wortwahl in Europa unter Umständen ins Gefängnis führt. Aber die Geisteskrankheit der politischen Korrektheit, die sich derzeit in der westlichen Welt wie eine Epidemie ausbreitet, hat ihren Ursprung in den USA, beginnend mit der in den 1960er Jahren auf den Weg gebrachten sogenannten „Zivilrechtsgesetzgebung“. Und es sind die USA, wo sie inzwischen die seltsamsten Blüten getrieben und den Gipfel der Absurdität erreicht hat. Während man so in den USA nicht gleich im Gefängnis landet, wenn man etwas Falsches sagt, so wird einem dort doch mit gleicher, wenn nicht gar höherer, Wahrscheinlichkeit die Karriere zerstört als in einem europäischen Land." (Hans-Hermann Hoppe)
Der Ursprung der Politischen Korrektheit wird hier in der "Zivilrechtsgesetzgebung" der USA in den 60iger Jahren gesehen....? Hm...
Das Ganze bekommt immer mehr Ähnlichkeit mit der Gesinnungsdiktatur der Konservativen gegen die Kommunisten in der McCarthy-Ära - 
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Die Unterwerfung

 

unter eine Höhere Macht bedeutet letztlich Aufgabe der Identität und Eintauchen entweder in ein prärationales ozeanisches Pseudogefühl des WIR unter der "Höheren Macht" eines autoritären Führers/System oder aber in ein Aufgehen in der Erkenntnis des transrationalen Einheits-Bewusstsein. Alle die Spiritanten, die sich angesichts der von der (Höheren) Macht/Elite angeordneten Rassenvermischung im Zuge der Globalisierung jetzt schon darüber freuen, dass sich in der Aussenwelt politisch die große transzendente SELBSTAUFGABE anzubahnen scheint, der "Aufstieg der Massen in die 5. Dimension" irren.  Der Verstand sieht  "da draussen" immer nur nur die Simulation des Originals.
Wo der Islam die Mehrheit in einem Land gewinnt, wird er Unterwerfung aller fordern. Nicht die unter Gott, sondern an das Gesetz, die Scharia... Das Blasphemiegesetz, welches ursprünglich nur für Muslime galt, gilt seit des Anschlags auf Charly Hebdo mittlerweile für ALLE.

Nochmal: Eine politische Ideologie will immer die Menge, die Menschen als Kollektiv beglücken und  in ein Paradies auf Erden führen ... dazu bedarf es einer kollektiven Gehirnwäsche,  einer De- und Re-Programmierung, bei dem das alte Paradigma als überkommen und ein Neues als zukunftsweisend zu übernehmen ist. Die Vision Einzelner soll Allgemeingut werden.
Das Wahre Himmelreich, das Reich Gottes, das Paradies ist aber nicht von dieser Welt, es ist ein immaterieller Bewusstseinszustand, der nur durch einen langen Prozess des "Loslassens" aller Weltbilder und Paradigmen, d.h., einem schmerzhaften Dekonditionierungsprozess erlangt werden kann, wobei die Alltagstrance, der Konsensus, der die div. Weltbilder bestimmt, transzendiert wird.  Deshalb kann eine  Menge niemals ins Wahre "Himmelreich" kommen, immer nur der Einzelne.
(Zum Begriff und der Bedeutung des "Einzelnen" schrieb mir mit am schönsten Sören Kierkegaard, weil er den Einzelnen nicht vor die Menge, sondern vor Gott resp.vor sich SELBST stellt...  Gottes zu bedürfen sei des Menschen höchste Vollkommenheit. Kierkegaard ist ein WAHRsager  - auch wenn die Sprache Kierkegaards dem Zeitgeist verächtlich ist, auch wenn eine Art "moderner" nondualistischer Zeitgeistspiritualität - den Morgen vor dem Abend lobend -  Gott abgeschafft hat und damit unbewusst das Ego an seine Stelle gesetzt hat...
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Der Genderwahn

 

- der jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt, leugnet die biologischen Unterschiede, die das männl. und weibl. Verhalten bestimmen und will dem, was bislang noch als Gesunder Menschenverstand bekannt war, einreden, dass das Sein von Mann und Frau nur von erlernten gesellschaftlichen Konstrukten und Rollen bestimmt wird  und weibl. und männl. Identität allein auf angelernten Rollenspielen basieren. (Mich würde mal die Quelle dieser Theorie interessieren...)
Auch hierin sehe ich eine pseudospirituelle Prämisse/Simulation, - im Original fußt eine solche Erfahrung auf der transformierenden Einsicht eines Einzelnen, der sein Ego als (Gedanken bzw. Rollen-) Konstrukt erkannt hat.

Der Genderwahn schafft aus der Polarität Yin und Yang  - männlich/weiblich -  eine Diversität, d.h. eine Beliebigkeit und Flexibilität des Rollen"spiels", er bietet Menschen eine "Vielfalt" von geschlechtlichen Identifizierungsmöglichkeiten und damit Selbstbildern an, die nach Lust und Laune "jeden Tag neu ausgehandelt werden können". (Grundsätzlich eine gute Übung, um das eigene rigide Selbstbild in Frage zu stellen, allerdings auch gefährlich: es könnte statt gesunder Ich-Entfaltung eine ungesunde narzisstische Ego-Inflation eintreten -  wird in diesem quasispirituellen Modell das Ego doch als ausbaufähig und erweiterungsbedürftig angesehen.)

Diese Identifizierungsangebote (Simulacren?) unterscheiden sich von der originären spirituellen Entwicklung dadurch, dass bei letzterer  die "tägliche Neuaushandlung" des eigenen Verhaltens/Rollen ihre Quelle in einer spirituellen QUALITÄT hat, die sich SPONTANEITÄT nennt. Hierbei sind die Rollen nicht ausgetauscht oder gar verfielfältigt, sondern gänzlich überwunden, indem die Identifizierung  mit den div. Rollen (Selbstbildern) als solche  BEWUSSTgemacht und damit aufgelöst sind. Das Problem mit Identifizierung ist, dass diese Leute ihr Rollenspiel keineswegs lustvoll und BEWUSST spielen, sondern sie nehmen die Erweiterung ihrer Ausdrucksmöglichkeiten bitter, wenn nicht gar tödlich ernst, derweil ihre Ausdruckvielfalt zur Staatsräson deklariert wird, und ein allgemeiner quasireligiöser Glaubenssatz zu werden hat - weil: wer dagegen ist, der gilt als rassistisch und macht sich damit strafbar. Hier wird die grundgesetzgarantierte Meinungsvielfalt der Mehrheit zugunsten der (oftmals narzisstisch motivierten) Ausdrucksvielfalt einer Minderheit unterdrückt.

Die Realitätsverweigerung des linksgrünen Milieus, die wie absichtliche Blindheit - man mags gar nicht glauben! -  gegenüber empirisch belegbaren Daten und die Abneigung gegen Fakten scheint mir ebenfalls eine unbewusste Simulation einer transersonalen  Einsicht/Erfahrung, dass Ich und Welt, die ganze Realität eine Illusion ist,  wo Nichtwissen Tugend ist und empirisches Wissen  und Fakten nur auf dem "Laster" des  "Glaubens" = Für-wahr-Halten basieren.

Die Chance in der Krise ist, dass der Einzelne die Gunst der Stunde erkennt und nutzt und nicht der Simulation, sondern dem Geistigen Original folgt, dass er die per dekret verordnete Dekonstruktion seiner Identität in die richtige  - transrationale - Richtung zu lenken imstande ist und nicht im kollektiven prärationalen WIR (die Guten)  versackt, wo der Schein weiterhin das konditionierte Bewusstsein (mit diversen Weltbildern) bestimmt - dass er  darüber hinauszugehen imstande ist in eine Sphäre, wo das Sein von Bewusstheit resp. Gewahrsein bestimmt wird.

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Die Regierung

hat vergessen, dass die Verfassung das Volk vor den Übergriffen durch den STAAT schützen soll. Der Verfassungsschutz - auf welcher Seite steht er heute eigentlich? Nach Aussagen von Gauck und Merkel muss man annehmen, dass es sich nun umgekehrt verhält: nicht die Regierungspolitik ist das Problem, sondern das Volk - was bedeutet, dass sich die Regierung der Verfassung fürderhin willkürlich bedient, um sich selbst zu schützen. So werden klammheimlich weitreichende u.U. respressive und die Meinung einschränkende Gesetzgebungen aufgrund neu eingeführter ("rechter") Strafbestände hinter dem Rücken des Volkes beschlossen und dem Volk hinterrücks die Souveränität entzogen und auf den Staat übertragen.
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/097/1809758.pdf
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/18/18194.pdf#P.19347
Siehe Tagesordnungspunkt 25!
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Die Bagatellisierung

der Übergriffe und Ausschreitungen von Muslimen auf Christen in den dt. Flüchtlingsheimen (Febr. - Sept. 2016 ca. 750 Übergriffe) korrelliert mit der allgemeinen Verharmlosung - wenn nicht gar Geheimhaltung  - von Gewaltaktionen von Muslimen gegen junge dt. Männer.  Man will offenbar mit allen Mitteln verhindern, dass Kritik am Islam aufkommt. Die diversen öffentlichen Aufrufe des IS an alle Muslime, die "Ungläubigen zu töten, wo man sie trifft" wurde offenbar nicht von allen gehört...der Zusammenhang ignoriert. Von seiten der Kirchen sieht man nur Einzelfälle bei der  Diskriminierung christlicher Flüchtlinge, die nun in DL dieselbe Diskriminierung von denselben Leuten erfahren, wie in ihren islamischen Herkunftsländern.  

Die Kirche hält sich zurück und läßt ihre Schäflein im Stich. Statt dessen läßt man den Muslimbruder Mazyek zum Reformationstag erstmals in einer christlichen  Kirche auftreten - um "Denkstrukturen" aufzubrechen. Umgekehrt wäre es sehr viel sinnvoller, denn die Denkstrukturen der Muslime sind um einiges rigider als die der Christen, so aber  festigt sich  mit dem  Ausgreifen in alle  Lebensbereiche der Eindruck einer  langsamen aber unaufhaltsamen  "Landnahme" durch den Islam. Der Grüne Volker Beck rät die Bevölkerung,  arabisch und türkisch zu lernen.  Der Eindruck der schleichenden Islamisierung wird noch immer als islamophob abgestempelt.  Aber fast täglich kann man in den online-Medien lesen, dass ein Moscheebau bewilligt wird, Grundstücke dafür billigst verkauft und der Moscheebau als solcher von deutschen Steuergeldern von den Kommunen mit Hundertausenden Euro  bezuschusst wird und andererseits wird über Kitamangel geklagt, weil keine Gelder da sind.  Der Staat ist pleite und die REgierung und ihr aufgeblasener Funktionärsapparat genehmigt sich einmal mehr eine horrende Gehaltserhöhung....
Der Islam ist darauf aus, vom Staat dieselben Rechte wie die christl. Kirchen für sich zu fordern.
Deutschland braucht ein Laizismusgesetz wie Frankreich eines hat: strikte Trennung von Kirche und Staat, keinerlei KIrchenSteuereinnahmen mehr durch den Staat, damit wäre man einen großen Schritt weiter hin zur Realisierung, dass Religion auch wirklich Privatsache ist - was wiederum die Integration der Muslime fördern würde, derweil sie dies durchaus als Teil ihres Wertekanons annehmen könnten, wie es in Frankreich tatsächlich schon der Fall ist, zumindest, wenn man die vielen muslimischen Staatsbediensteten berücksichtigt.
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Der Islam

bedarf der Psychologie, solange aber das Stammesbewusstsein vorherrscht und das Individuum nichts und das Kollektiv alles ist, wird man weder den Menschen noch die  Koran-Schriften offiziell und legal mystisch bzw. tiefenpsychologisch deuten können und den Heiligen Krieg in der Aussenwelt kämpfen, statt im eigenen Herzen. Ein Gott, der den Kampf gegen Ungläubige in der Welt befürwortet kann kein Gott sein, es sei denn das Ego setze sich an seine Stelle.


Jesus: Viele kommen nach mir falsche Propheten, Messiasse, die sagen, Ich bin es....
Propheten gibt es m. E. nur im alten Testament, sie alle weisen auf das Kommen des Messias, weshalb mit dem Kommen des Messias auch das Prophetentum obsolet geworden ist. Nach Jesus kann deshalb kein Prophet mehr kommen, denn Jesus bzw. der Christus ist die Erfüllung der Schrift. Es gibt nach Jesus keinen "Gesandten" mehr.

Der "Beistand", den Jesus kommen sieht, ist nicht ein kommender Prophet, sondern der Heilige Geist.
Jesus: "Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand  nicht zu euch kommen; wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden."
Das heisst, Jesus als Person muss gehen, andernfalls der Hl. Geist, die Wahre (Über-)Natur, das WAHRE SELBST oder der Geist des Gewahrseins nicht in KRAFT treten kann, da die Identifikation mit der Person es ist, die das Hindernis bildet, zu Gott/SELBST zu finden. Es ist die Personifizierung des Geistes, die bewusst gemacht werden will. Die WAHRE WIRKLICHKEIT ist die Geistige "Hyperrealität" hinter der Materie. 
Keineswegs kann Jesus mit dem Kommen des "Beistands" den Propheten Mohammed gemeint haben.
http://derprophet.info/inhalt/ankuendigung-mohammed-htm/
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Laut Jüdischer Allgemeinen am 14.10.2016



hat der UNESCO-Exekutivrat nun die von arabischen Staaten eingebrachte Resolution, worin der Jerusalemer Tempelberg nur noch unter der muslimischen Bezeichnung »Al Haram Al Sharif« erwähnt ist, mehrheitlich angenommen.
In meiner FB-Timeline erklärt ein Muslim, dass Kalifornia von Kalifat abstamme...

Sonntag, 9. Oktober 2016

Postfaktum #1: Hass, der göttlich transmutiert, wird in Tugend alchimiert.


Neues vom Zaun

aus August/Sept. 2016

 

 

Hate Speech


W
enn Gefühle staatlicherseits kriminalisiert und diskriminiert werden, wie dies unter Justizminister Maas im Verbund mit der staatlich und steuerlich geförderten Amadeo Antonie-Stiftung schon auf Facebook geschieht, ist man tatsächlich auf dem Weg zu einer totalitären Herrschaft, liest man die News, hat man den Eindruck, dass sich Deutschland als Rechtsstaat langsam immer mehr  auflöst. Die Taskforce des Ministers bzw. seine Kontrollwut kennt offenbar "no borders". 
Der Minister bzw. die  Deutungshoheit der links-grünen Meinungsmacher-"Elite" definiert Hass nurmehr  willkürlich als das, was von seiner vorgegebenen schwarzweissen Ideologie abweicht. Demnach ist Hass böse, schlecht und kommt nur von rechts. Rechtfertigung für die Kriminalisierung und Pathologisierung von Hass folgt der  aus der ideologischen Luft gegriffene Annahme, dass Gefühlen Taten folgen und demnach  Hass in jedem Fall in (Gewalt-)taten ausarten muss. Der ideologische Zweck heiligt die Mittel, da wird die Sprache einfach umgedeutet, Begriffe neu definiert und aus an Suppenhaaren herbeigezogenen Hypothesen werden Fakten geschaffen, die man wiederum zum Anlass nimmt, gegen "rechts" anzugreifen. Das hat es in Deutschland alles schon einmal unter anderen Vorzeichen gegeben.

Um es mal deutlich zu sagen: Dieses grandiose Schwarzweiss-Denken des "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich" - wer mich nicht liebt, muss mich zwangsläufig hassen -  ist ein Symptom der narzisstischen Persönlichkeitsstörung, die der Kriminalisierung bzw. Pathologisierung von Gefühlen, insbesondere negativen Gefühlen wie Hass zugrunde liegt. Hier erhebt sich das inflationierte  Ego zum Gott. (s.a. Jesus: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich (und meinen Vater).
Der IS-Anhänger wie der ideologisch verblendete Gutmensch haben dasselbe Ziel und die selbe Krankheit: sie sind größenwahnsinnige Narzissten - sie wollen das Gute, sie wollen nichts weniger als die Welt retten, doch beide kennen den Unterschied zwischen gut und böse nicht. Auch der Gutmensch ist ein Gotteskrieger im Namen des alttestamentarischen Allahs (=Ego) - das Alte Testament beschreibt nichts weniger als die Geschichte der Seele unter der Herrschaft des Egos.

Herr Maas & Co. sind in diesem Sinne  "Djihadisten" gegen "Rechts" - nicht anders als im radikalisierten Islam  schafft er sich seinen Heiligen Kampf, indem er sich seine "Ungläubigen" schafft . Deren  pervertierte Idee des Humanismus, der quasi-klerikale Kulturmarxismus schafft sich seine "Umma", die -  nicht anders als die Scharia im Islam - bestehende Gesetze aushöhlt, indem sie sich über die Verfassung stellt. Noch werden Ungläubige resp. Andersdenkende nicht gesteinigt oder auf Scheiterhaufen verbrannt, heute stellt man sie an den öffentlichen Pranger und verpasst ihnen Maulkörbe, diffammiert und diskriminiert und entzieht ihnen per Nazikeule die Lehr- und Arbeitserlaubnis - der "Ungläubige", der nicht staatskonform denkt, wird zum Paria.
Das hat der Islam mit der Regime-Ideologie gemeinsam: Beide sind in ihrem Absolutismus und gottähnlichem Anspruch unverletzlich, hochheilig, sakrosankt, stehen wie Gott ausserhalb des menschgemachten Gesetzes - beide dürfen bei Strafe nicht kritisiert werden. Sie sind insgeheim Verbündete, derweil ihre Ideologie resp. Gesinnung derselben Blume des Bösen (Totaliterismus) entwächst.  Wer den Islam als Ideologie kritisiert, kritisiert damit das Regime und vice versa. Was dem Islamisten sein Ungläubiger, ist dem linksgrünen Gesinnungs- und Tugendterroristen sein Rechter.

Das Gegenmittel? Was not tut, ist eine frische lebendige Wut, ein gesnder konstruktiver Hass, möglichst mit buntem Humor gewürzt -  Dämonen fürchten nichts so sehr, als ausgelacht zu werden. LOLOL!

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Der weglose Weg


Man sagt, dass viele Wege nach Rom führen. Ich bin alle Wege gegangen, die es nur gibt: Ich ging den Weg der Askese und den Weg der Erlaubnisgebung. Ich bin den Weg des Schreibens, den Weg des Kriegers, den Weg des Künstlers gegangen und sämtliche überlieferten Yogawege, ohne zu wissen, dass ich diese "Wege" gegangen bin, die tatsächlich keine Wege sind, die man getrennt voneinander gehen könnte. 
Wenn ich geschrieben habe oder gemalt, ging ich den Weg des Schreibens resp. des Künstlers. Überwand ich meine Angst und machte meinen Mund auf, um meine Erfahrung bzw. Meinung/Kritik zu äussern, ging ich den Weg des Kriegers oder Samurais; als ich mir die Welt mit positiven Gedanken und Vorstellungen verwandelte, ging ich den Weg des Magiers, den Weg des Wissens ging ich, wenn ich meinen Interessen nachging, Bücher las und den Weg des Nichtwissens ging ich, als ich von allem abliess.

In den Momenten, wo ich Widerstand leistete gegenüber den Verführungen durch äussere Welt und innere Welt, die mich an der Innenkehr hindern wollten,  ging ich den Weg des Licht- und Schatten-Kriegers.
Wo immer  ich den Widerstand gegen das Gute, Wahre, Schöne aufgab, ging ich den Weg des Bhakti-Yoga.

Jnana-yoga, das Yoga des Wissen geschah in meiner philosophischen Phase bzw. immer, wenn  mir intellektuelle und philosphische Erkenntnis zuteil wurde,  "machte" ich, ohne dass es mir bewusst war, Jnana-Yoga, das Yoga des Wissens.

Zuweilen, wenn ich zielorientierte diverse Übungen nach Vorlage machte, was nicht sehr häufig vorkam, ging ich den Weg des Raja-Yoga und erwarb mir dabei unbewusst diverse Fähigkeiten wie die "buddhistischen" Tugenden Asana (Beherrschung einer Sitzhaltung); Pranayama (Atemübungen); Pratyahara (Fähigkeit, die Sinne nach Innen zu richten); Dharana (Fähigkeit der Konzentration); Dhyana (Meditation)
(Eigentlich sind es keine "Fähigkeiten", weil ich unfähig war, sie willentlich auszuüben.  Ich habe auch heute noch keine "Fähigkeiten", die ich "ausübe". Aber bei diesen Begriffen handelt es sich wahrscheinlich auch nur um eine annähernde Beschreibung, weil es keine (anderen) Worte dafür gibt.)
Karma-Yoga machte ich, wenn ich in den frühen Morgenstunden in mich ging bzw. Schattenarbeit machte - ein Begriff, den ich damals auch nicht kannte. 
Kundalini-Yoga geschah mir, nachdem ich durch das Feuer ging. 
Was Übungen nach Büchern oder Vorlage angeht, hörte damit auf, als ich erkannte, dass dies noch immer noch hiess, mich von aussen fremdbestimmen zu lassen. Mit der Zeit gab ich alle äusseren Anregungen auf.
Was zunächst in der Aussenwelt konkret wirksam war, wurde im Laufe der Entwicklung umgedreht und nach innen verlagert: der Krieger z.B. kämpfte nicht mehr den Kampf der Selbstbehauptung des Ichs gegen fremdbestimmende Einflüsse in der Welt sondern stand im Dienst des SELBST und der WAHRHEIT und kämpfte den Heiligen Krieg von Gut vs. Böse.
Für mich war Hingabe, Bhakti-Yoga - Hingabe und Selbstannahme die "Hauptübung"...es ging mir immer darum,  die psychologische Abwehr, den Widerstand gegen die Liebe "Gottes" bzw. die SELBSTLiebe aufzugeben... eng im Zusammenhang sehe ich da die Entwicklung der Kundalini. Insofern könnte man aber auch sagen, dass mit dem  Bhakti-Yoga alle anderen Yoga-Aspekte spontan aus sich SELBST heraus entwickelten. Ohne Hingabe, ohne Bhakti kommt man nicht
Übungen für sich gesehen sind weder schlecht noch gut, jegliche Übung, jegliches Machen ist insofern eine Karotte, als  du mit deinen Übungen ein vorgegebenes Ziel erreichen willst. Nicht dass es dieses Ziel (Befreiung, Moksha)  nicht gäbe, aber der Verstand verbindet mit diesem Ziel immer VORSTELLUNGEN und hinter diesen Vorstellungen jagd er her, weil er sein GedankenkonstrukteVorstellung für Wirklichkeit hält. Es geht also nicht darum, das Ziel zu erreichen oder nicht zu erreichen, es geht darum, dass Vorstellungen als das erfasst und erkannt werden, was sie sind: egomind-gemachte Bilder - Gedankenkonstrukte - , welche die Sicht auf das verbauen, was "schon da ist".  Deswegen ist es so wichtig, die Funktion des Denkens zu BEOBACHTEN, statt das Denken zu tabuisieren oder ganz abschaffen zu wollen, sollte man sie enttabuisieren und die magische Zauberkraft bzw. die Funktionen des Denkens und Vorstellens eruieren, allerdings ohne sich damit allzusehr zu identifizieren, sonst wird man ein Magier, LOL. 

Be your own laboratory!  Gedanken sind nicht der Feind, wie UG Krishnamurti sagt, - aus der transpersonalen Perspektive sind sie weder Freund noch Feind, sondern unwahr (weil relativ), derweil sie im Gegensatz zur absoluten=unvergänglichen WAHRHEIT stehen. (Nichts Vergängliches=Relatives ist wahr.)


Fazit: All diese Wege GESCHAHEN mir einfach, ohne dass ich wusste, wie und was mir da geschah.  
In letztgültiger Beleuchtung gesehen ist der "Weg" für mich eine nachträgliche Interpretation, eine nachträgliche Rationalisierung, eine Erklärung des Verstandes, der nicht anders als in trennender Begrifflichkeit ein GESCHEHEN beschreiben kann, was sich jeder Beschreibung entzieht und dem nichts wirklich ist, was nicht benannt werden kann.

Hingabe ist der Schlüssel für das Geschehenlassen. Nochmal speziell an Nondualiker wie Herrn Fredo: Die Dinge geschehen erst dann von  SELBST, wenn DU als Subjekt bzw. wenn DEIN  Ego zur Seite tritt und dem, was immer auch aus DIR SELBST heraus geschehen will, Raum gibt. Ohne Selbstannahme, Schattenintegration bzw. Hingabe an die transformatorische KRAFT Gottes oder des SELBST bleibt dies nichts anderes als ein Glaubenssatz und eine philosophische Prämisse.

Dass alles, was geschieht, determiniert ist, ist und bleibt damit nur ein weiterer Glaubenssatz, den man nur so lange lehren kann, solange man als solcherlei Lehrender keinerlei bewusstes SEIN hat und nicht erkennt, dass auch das Gegenteil, die Antithese zutrifft, auch wenn sie nicht "wahr" ist, LOL: die Fähigkeit bzw.der Freie Wille des Egos, sich seiner Wahren Natur in den Weg zu stellen. Das Ego, der EgoMIND ist der Stein, der den Fluss des Tao staut.


(Auch wenn es aus letztgültiger Perspektive keinen Weg oder Ziel gibt, werde ich wie gehabt weiterhin vom Weg und von den Zielen der Erlösung, Befreiung, Heilung, Erfüllung, Ganzwerdung, Vollkommenheit usw. schreiben, andernfalls müßte ich gänzlich aufhören zu (be-)schreiben.  Es gibt übrigens auch christliche Begriffe für die diversen Yoga-Wege, mir machts aber Spass, zu sehen, was für ein buddhistischer Tugendbold  ich war, bevor ich als Wahrer Christ resp. Wahrer Muslim das Licht des Hellen Tages erblickte....he he he)
Schön bekloppt, dass man aus der Retrospektive die Wege beschreiben kann,  die man nie gegangen ist  - hörst du das Klatschen der einen Hand??? LOL!

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Illuminatus

 

Aus Letztgültiger Perspektive gibt es keine Verschwörungen einer Elite oder Illuminaten, die seit langer Zeit einem bestimmten Plan folgen, eine Neue Weltordnung zu schaffen. Den "Eliten" geht es beim Planen wie dem gemeinen Mann: es kommt i.d.R. immer anders als man es plant und denkt.Will man den Himmel zum Lachen bringen, erzähle man ihm seine Pläne....gäbe es die Illuminaten und wären die Illuminaten tatsächlich so illuminiert, dann wüssten sie das sehr wohl LOL.
Es gibt keinen Menschen, der fähig wäre, das Weltgeschehen zu lenken. Alles, was geschieht,  ist weder gut noch schlecht, sondern  "gott"-gewolltes Geschehen rsp. wo die Welt und das Ich als Illusion erkannt sind, ist alles, was ich wahrnehme, selbst geschaffen.  
Der lenkende Wille des Menschen ist so lange keine Illusion, als sie nicht als solche erkannt wird. 
Der Egomind ist paranoid, er braucht und sucht  Erklärungen  für das, was ihn verfolgt...was er verfolgt...

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Islam

 

"Muslim women wearing a burka, a hijab or a burkini are pointing a sign at other women. The sign tells Muslim men to harass those other women instead of them. It’s not modesty. It’s the way that Muslim women choose to function as an instrument of Muslim violence against non-Muslim women."   Bosch Fawstin
Ja, so kann man es auch sehen... Interpretation a la card...
Vor 9/11 sah man kaum Burkas und Burkinis...
Die Religionsfreiheit der Muslime ist die Unfreiheit der Ungläubigen.

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Sexistisch?


Büßt Frau wirklich an "Freiheit" ein, wenn sie sich neuen Gegebenheiten einfach mal anpasst und ihre Kleidung ein wenig kontrolliert? Nackte Haut, nackter Hintern und Busen laden nun mal jeden Mann ein, hinzuschauen und nicht nur die  "jungen testosteron gesteuerten sexuell ausgehungerten Männer", die eine weniger gute Triebkontrolle haben.
Kann es wirklich sein,  dass sich unsere westlichen Mädchen und Frauen mit ihrem Fuck me-Schuh- und Kleiderstil ihres Exhibitionsmus und ihrer Ausstrahlung nicht bewusst sein sollten? Feminismus goes wild... Eine armselige Freiheit ist das, die sich an Äusserlichkeiten festmacht.

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An X.

 

Ja klar gibt es die  typischen Probleme in der Kommunikation zwischen "Erwachten und Unerwachten", z.B. insofern das Denken des nicht nur Erwachten,sondern  Endgültig Befreiten (Moksha) sich von ihm nicht begründen läßt bzw. er sich nicht eindeutig festlegen kann und daher absichtslos Paradoxe und Widersprüchlichkeiten schafft, die den Verstand des Unerwachten verwirren... dazu kommt, dass von Unerwachten oft persönlich genommen wird, was unpersönlich gemeint ist.

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31.08.2016

Flüchtlingspolitik

 

Bemerkenswert ist, dass viele EU-Länder, die  die Aufnahme von Flüchtlingen und/oder Muslimen ablehnen, nicht diffamiert werden als rechts, braun, rassistisch und co. , das scheint allein ein deutsches Problem zu sein.... Es gibt kein EU-Verfassungsgebot, welches die Länder zur Solidarität in der Flüchtlingsaufnahmefrage zwingt. Da wird nach innen geprügelt und nach außen geschleimt, denn dieselben moralitären Brandmarker, welche die "besorgten Bürger"  als "Pack" bezeichnen und als "Ungehemmte Mitte" diffamiert, schweigen sehr diskret gegenüber den Ländern, die es für sich ablehnen, Migranten aufzunehmen.

Dumme Idee: Der Doppelpass für in Deutschland geborene Ausländer (Türken) sollte die Heimatbindung der Migranten fördern, herauskam ein antideutscher AKP-Erdogan-Türkei-Patriotismus.
auf der anderen Seite wird den Deutschen das deutsche Volk und Deutschland von einer moralitären Minderheit als Heimat schlecht gemacht und Heimatliebende als üble Patrioten, Nazis und "Rechte" diffamiert.

Die Schattenseite des Gutmensch-Willkommenskults ist die Flüchtlingsindustrie, an der maßgeblich die KIrchen und Wohlfahrtsverbände, Caritas, AWO usw. sich bereichern.... Der Sozialarbeiter- und Pädagoge  ist gefragt wie niemals zuvor... Deutschland scheint ein einziges Umerziehungslager zu werden. Gulag...
Der Mensch braucht offenbar recht lange, bis er endlich aus dem Wohlstandsverblödungsschlaf der "Schweigenden Lämmer" aufwacht.
Langsam scheint man auch in der GroKo vernünftiger zu werden. Man rudert zumindest zurück aus der Wir-schaffen-das-Euphorie. Cem Özdemir und der Tübinger Bürgermeister Boris Palmer....(guter Auftritt gestern bei Markus Lanz) na ja, es ist Wahlkampf, Zeit, die Abtrünnigen aus der AFD zurückzuholen...

Tatsächlich wird der Merkel-Staat immer mehr zu einem  Unrechtsstaat (Seehofer) z.B. ´auch darin, dass er das Asylrecht aushebelt und unterderhand und hinterrrücks in Einwanderungsrecht umfunktioniert - ein Etikettenschwindel, der zur allgemeinen gesellsch. Verunsicherung beiträgt. Unter dem Propagandaruf: Wir schaffen das und der Einführung des Willkommenskults wird durch die Verordnung eines neuen moralischen Imperativs eine neue quasireligiöse Ideologie geschaffen, ein neuer Meinungsfaschismus, wie er  typischerweise kriegerischen Auseinandersetzungen vorausgeht. Die Aufstellung der Nato an der Grenze zu Russland mit Bundeswehrbeteiligung tut ihr übriges dazu.