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Dienstag, 4. Oktober 2016

Im Zentrum des Zyklones wohnt, wer still in seiner Mitte ruht



Neues vom Zaun
aus August/September 2016

Im Auge des Zyklons

Islam und Christentum

Wie im Dritten Reich auf der Seite der Nationalsozialisten stehen die Kirchen auch heute wieder auf der Seite des (politischen=faschistoiden) Islam und dies aus dem einen Grunde, weil, wie der Papst neulich tatsächlich laut sagte:  beide Religionen den selben Gott verehren?  Wie im dritten Reich sehen sie nicht auf die weltweit sichtbaren faktischen Auswüchse einer gefährlichen Ideologie, sondern auf das fiktive Ideal, anders gesagt: die Kirche starrt nur auf das allen Weltreligionen einigende gemeinsame  Gottesbild in der Essenz, aber das in der praktischen Auswirkung durch den Menschen pervertierte Deutungs- und Dogmenverständnis - seine ihm  innewohnende innere und äussere Gewaltausübung - und -bereitschaft wird ignoriert. Der Abstand zwischen Möchte-sein und Bin, Sollte-sein und Ist, - Anspruch und Wirklichkeit: Unendlich.

Die Kirche denkt hier  "positiv", sie betont, was verbindet und ignoriert, was trennt, d.h. sie dementiert und verdrängt das Negative und füttert damit ihren gewaltigen kollektiven Schatten.  Viel wichtiger wäre es, statt durch die einigende "Essenz" Nebel zu sprühen und Augen zu wischen, das faktische Menschenbild der diversen Religionen zu untersuchen. Aber Fakten zählen wohl nicht mehr, derweil man im Dunkeln steht und pfeift.  

Tatsächlich ist Gott derselbe Gott in allen Religionen. Das, was die Religionen voneinander unterscheidet, ist nicht Gott, sondern das unterschiedliche Gottes- und insbesondere das unterschiedliche Menschenbild, welches auf einem unterschiedlichen Gottesverständnis beruht. Das Menschenbild  einer Religion kommt in ihrer Gesetzgebung zum Vorschein, im Unterschied zu den 10 Geboten des Christentums, auf denen wiederum die humanistischen Werte des Abendlandes basieren, ist die islamische  "göttliche Gesetzgebung"  - die  Scharia -  eine krass antihumanistische Gewaltanordnung und -verherrlichung.
Dem Christentum hat man seinen ehemals totalitären Giftzahn gezogen, daran leidet es wohl heute noch, dass es sich beim Islam derartig beliebt machen will? Oder steckt dahinter nicht vielmehr die infantile schuldkomplexbeladene und gefährliche Ansicht, dass man, weil man selbst ja früher "nicht viel besser" war, andere für dieselben Untaten  nicht kritisieren dürfe....? Jedenfalls ist die Kirche in dieser Hinsicht ein Herz und eine Seele mit den grünen Ideologen.  

Das Christentum hat selbst noch jede Menge aufzuarbeiten, jetzt wäre die Zeit gekommen, sich nicht nur mit dem Islam, sondern mit sich selbst auseinanderzusetzen.  Ein Christentum, welches mit sich selbst nicht ausgesöhnt ist, kann auch mit anderen Weltreligionen nicht ausgesöhnt sein.

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Imperativ

Wer Merkels moralischem Imperativ und Glaubenssatz  "Wir schaffen das!" nicht zustimmt, wird behandelt wie  ein vom wahren Glauben abgefallener Ketzer. Er wird stigmatisiert, entehrt, als Rechter und als Nazi diffamiert.  Per dekret verordneter Optimismus - eines der herausragenden Charakteristika der SED...
Meinungsfreiheit: Die Wahrheit nennt man heutzutage "Hate-Speech".

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Der Unwissende

glaubt, ein Meister dringe in nie gesehene Universen vor und blicke immerzu in unbeschreibbare göttliche Geheimnisse...hehe... es ist gerade umgekehrt, das "göttliche Geheimnis" ist: der Meister durchschaut mit dem unbeschreibbaren "göttlichen Auge"  des Gewahrseins die gesehene (wahrgenommene) Welt/Ich.

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Freies Denken - 30.08.2016

SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
(Immanuel Kant)
Den Ego-Verstand  zu transzendieren, heisst nicht, ihn gänzlich zu verlieren und sich seiner infolgedessen nicht mehr "bedienen" zu können.
Paradox: Der von Glaubenssätzen und Konditionierung befreite und geläuterte Intellekt ist "leer" im Sinne von unverhaftet, dennoch bzw.  gerade deswegen  ist es (lustvoll) im Stande, relative Wahrheiten zu konstatieren und Gut von Böse und richtig von falsch  ebenso KLAR zu unterscheiden wie WAHR von Unwahr.  Die KLARHEIT der Unterscheidung  (Wahr-Sagen) der personalen und transpersonalen "Geister" (Doppelaxt) funktioniert nach beiden Seiten gleich gut.

Viele spirituelle "Finder"  glauben ja auch, dass, wer Ich und Welt transzendiert hat - also der Meister -  beschäftige sich auch nicht mehr mit der Welt... Innenschau sei quasi "Leereschau", der leere  Blick ins schwatte Nichts, lol.
Der Meister durchdringt die Welt, das Universum von innen heraus, er ist ein Multi-Wissenschaftler aus dem Ursprung, weil ihm das Wissen nicht durch ein äusseres vermittelndes Medium zukommt, sondern als Weisheit aus der Quelle. Er ist der Erfinder, der das Rad neu - aus sich SELBST heraus - erfindet.
Die Leere  des Nichtwissens und die Fülle der Erkenntnis sind  keine Entititäten, die für sich allein bestünden und als solche getrennt voneinander erfahren werden könnten, die Leere ist nur die Basis, die Voraussetzung für die Fülle der Erkenntnis. Leere und Fülle ist nichts, was abwechselnd ("switchend") erfahren wird, sondern die Leere IST  z u g l e i c h  die Fülle. Mysterium.
"Geswitcht" wird nur zwischen horizontalem und vertikalem, personalem und transpersonalem Denken.  Und zwar nicht nach Willen, sondern nach Notwendigkeit.  (Die "Magier", die glauben nach ihrem eigenen Willen "switchen" zu können, betrügen sich selbst. Das "Switchen" switcht ja gerade aufgrund der Willenlosigkeit bzw. Absichts-, Plan,- und Ziellosigkeit des befreiten=chaotischen Denkens,  chaotisches Denken eben deshalb,  weil es nicht durch das ordnende Zielen und Planen und andere anhaftenden Vorstellungen getrübt und gestört ist. Das Chaos ordnet sich von SELBST, indem aus der chaotischen Fülle ihm die Erkenntnis und Klarheit zukommt, die ihm Jetzt und Hier "notwendig" ist. Eine Wahl hat man hier nicht. Ich kann nicht wählen und sagen: Oh, dies und jenes interessiert mich jetzt, ich will mal darüber etwas wissen- und dann kommt dieses Wissen zu mir. Nein, Interesse für sich allein ist schon Anhaftung! Ich - bzw. der geläuterte Verstand ist der Fülle quasi ausgeliefert, er kriegt, was er braucht, nicht, was er will.

Der spirituelle Sucher glaubt und erwartet von einem Befreiten auch, dass dessen Sprechen und Handeln ausdrücklich und für ihn hör- und spürbar von Liebe be- und geleitet ist. Er will von der Liebe hören, er will von der Liebe geliebt, gehätschelt und umfangen werden.
Dem Befreiten aber ist die Liebe nur ein Wort, ein LEERES d.h. der Bedeutung entleertes Wort geworden. Ein Neutrum. Das klingt kalt und herzlos, aber die menschliche Liebe ist nicht "leer" und die Liebe jenseits von Ego kann man nicht beschreiben, eben weil sie ihrer (alten) Eigenschaften und Bedeutungen entleert ist.

Die Nüchternheit des Gewahrseins ist jenseits von Heiligkeit und  verbietet geradezu, von der Liebe auch nur zu sprechen. Die "Liebe Gottes" ist ein Relikt der Heiligkeit, welches wie alles andere transzendiert werden muss, um wirklich frei zu werden.
Im Endgültig Befreiten  - dem ungeteilten SELBST - ist die Liebe zur All-LIEBE, d.h.  zum SEIN geworden, das SEIN jedoch ist unbeschreiblich. Die SEINS-Attribute wie All-Liebe, All-Weisheit, All-Macht bzw. KRAFT, All-Gegenwärtigkeit (Präsenz im Hier und Jetzt).
Das ganze All umfassend...anders gesagt:  das GANZE in Liebe, Weisheit, Gegenwärtigkeit, KRAFT umfassende Bewusstsein/Gewahrsein...
Allumfassende Liebe, Weisheit, KRAFT, Präsenz ist  (auch) ein Prozess, kein stagniertes Sein an irgendeinem Nullpunkt ("Zeroness") . Es ist gleichzeitig Ruhe UND Bewegung  und in seiner Bewegung ein Prozess des unendlichen Werdens, des Gottwerdens bzw. BEWUSST-werdens. Gleichzeitig aber bin ich der oder am Nullpunkt...
Das Mysterium: Ich bin beides, Ich erkenne mich wohl als vollkommen und ganz, aber im Werden bin ich "nur" der Teil, der das Ganze enthält bzw. dem sich das Ganze nach und nach enthüllt.
Wobei es hier wieder  paradox und dementsprechend unbeschreibbar wird wie immer, wenn man über SELBST und Ich bzw. das Sein und das Werden spricht, derweil hier das Sein als das beschrieben wird, was das Werden inkludiert und gleichzeitig ein Nullpunkt/Ruhe  ist. (Das Eine MIT dem Zweiten)- arrrrgh...

Da ist sie wieder, diese vertrackte  Frage, auf die es keine Antwort gibt: Ist das Sein die Ruhe im Zentrum des Zyklons? Oder umfasst das Sein nicht auch die Peripherie? Sind Sein und Werden Gegensätze/Polaritäten? Für mich sind es heute bzw. JETZT  keine, weil: mein Verstand hat JETZT gerade mal wieder an dieser  Frage seinen Geist aufgegeben. Ich habe keine Antwort drauf und das ist gut so.
Ich meine, wer aus Sein und Werden einfach nur Gegensätze macht, besteht auf Eindeutigkeit, er versteht das Paradoxon nicht bzw.  macht es kaputt, wenn er aus dem logischen Verstand heraus z.B. einen neuen Punkt Zero ÜBER  - d.h. ausserhalb - des Seins und Werdens (Ruhe und Bewegung)  setzt. Das ist  - zumindest nach meinem aktuellen Erkenntnisstand  - ein sophistischer Trick des  Entweder-Oder-Denkens des unerlösten  Verstandes, um den Verstand nicht vor lauter Not aufgeben zu müssen. 

Ein Synonym zu Sein und Werden ist die Frage: SELBST vs. Ich. Die kann man genausowenig beantworten. Für mich gibt es keinen Gegensatz (mehr) zwischen SELBST und Ich, derweil ICH die Einheit realisiert habe. Trotzdem, zur Beschreibung des Hinwegs muss man das unerlöste Ich des Alten Adam vom erlösten Ich des Neuen Adam trennen - als Angekommener trenne ich nicht mehr. (Arrrgh - Ach halt schon  die Klappe, du Wortwixer und Bescheidwisser, ich habe selbst  als Angekommener erkannt, dass es keinen Weg und kein Ankommen gibt...LOL... meine Worte, meine Beschreibung sind nichts als Annäherung an das unbeschreibbare Mysterium hehe)

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Medien

Heute haben die freischaffenden Journalisten und Autoren der "Gegenöffentlichkeit" die Rolle übernommen, die früher der Spiegel, Stern und andere kritische Medien hatten: Gesellschafts- bzw. Systemkritik. Spiegel, Stern usw. sind zu Stiefelleckern der Politischen Korrektness geworden. 
Langsam aber sicher, wird auch der einseitig berichtende Mainstream-Medienzirkus aufmerksam und übernimmt mehr und mehr die Sichtweise der Gegenpresse und damit die  Sichtweise der Vernunft.
Die Schweizer NZZ ist heute das, was das Westfernsehn für die DDR-Bevölkerung war.

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Hatespeech?

Paulus: Die Liebe sei ungeheuchelt! Haßt das Böse, haltet fest am Guten! Römer 12:9
Ich glaubte früher, Jesus hätte so gesprochen, doch heute weiss ich: Jesus kann so etwas niemals gesagt haben, weil Jesus über Gut & Böse hinaus war.
Gleich, ob man das Gute zu lieben oder das  Böse zu hassen aufgefordert wird, es ist ist alttestamentarisches Gedankengut, das AT zeigt eine Gesetzesreligion, die mit den  10 Geboten eine Moral konstituiert hat. Das NT hebt das Gesetz auf und mit ihm die Konditionierung mit  Moral. Anstelle des Gesetzes tritt die Liebe in Kraft. Das Motto des NT: Liebe und tue was du willst.
Das Böse zu hassen ist dennoch ein wichtiger Punkt im Prozess der Selbstrealisation bzw. Transformation/Heilung. Das Böse muss hier erstmals als solches überhaupt erkannt werden... (Schattenprozess, Apokalypse) Vielleicht hatte Paulus ja zu solchen Menschen gesprochen, die noch auf der Suche waren...?
Apokalypse - aussen wie innen:
Auf der Zeitgeschichtsschiene  wird das Böse heute von den links-grünen "politisch korrekt" dünkenden Funktionären  dort verortet, wo man  nicht ihrer Meinung ist. Rechts ist alles, was nicht links ist. Die Krankheit des totalitären Freund-Feind-Schemas bzw. SchwarzWeiss-Denkens findet man insbesondere beim Borderline-Syndrom oder auch  der narzisstischen Persönlichkeitsstörung... Eine (liberale) Mitte existiert für solche Kranken  nicht. Wo man als mittiger Liberaler von den nurmehr Linksexstremen - die faschistoide Antifa ist dabei per dekret  gesellschaftsfähig gemacht worden -  rechtsaußen verortet wird, bleibt dem nun auch nichts anderes übrig, als ebenfalls alles links zu verorten, was nicht seiner Meinung ist. So nimmt das Übel der Spaltung seinen Lauf... Nichts läßt sich mehr definieren.
Der Fehler ist, dass die Mitte der Gesellschaft sich mit dem politischen Ort identifiziert, wohin sie von anderen gestellt wird, sie sind "Rechtspopulisten" und stolz darauf. Sie sollten sich dagegen auflehnen.
Schuld an diesem Desaster ist u.a. die Einheitspartei, zu der die Großparteien im Zuge Merkelscher "Vereinnahmungen" div. Parteiprogramme faktisch zusammengeschmolzen sind, es gibt darin keine Opposition mehr.  Der GroKo-Block ist so weit nach links gerückt, dass sie mehr und mehr der früheren SED der DDR ähnelt.  Da wird am "unwerten" Volk, was kein Volk mehr sein darf, einfach vorbeiregiert - Machterhalt um jeden Preis.

Ganz logisch und klar, dass wo Links sich derartig radikalisiert, auch die sog. Rechte erstarkt und sich die  Vernunft zwangsläufig auf die Rechte verlagern muss, wenn man rechts auf alles projeziert, was nicht links ist.
Die linke Majorität der Gutmenschen und Schönfärber wird allerdings nicht lange mehr die Augen vor der Realität zumachen können, gewinnen wird heute der, der die Augen aufmacht und das Problem beim Namen nennt. Ob das nun rechts genannt wird, spielt überhaupt keine Rolle, da mögen sie sich noch so anstrengen, alles nach rechts zu diffamieren, was ihnen nicht in ihr Konzept passt - der Sozialismus hat ausgedient, der alte Käse läßt sich auch bzw. erst recht nicht mit Gewalt aufwärmen. Proletarierer aller Länder vereinigt Euch? Gegen wen? Gegen die demokratische Verfassung? Wir sind nur dann alle "Brüder", wenn sich alle zu den selben freiheitlich-demokratischen Werten bekennen.
Wer mich hierin "rechts" verorten will, der möge das tun, er vergewaltigt damit nur seinen eigenen gesunden Menschenverstand.

Geben, was des Kaisers ist, heisst zwar, die weltliche Ordnung anzunehmen, nicht aber das Abstruse, Kranke, Böse GUTzuheissen, wie das auf der "politisch korrekten" GutmenschenSeite getan wird.  Deren Wahnsinn gehört auf die Couch, nicht auf die Regierungsbänke.
Schon komisch zu sehen, wie gerade diejenigen, die Herrn Bush seinerzeit für seinen Kampf gegen Das Böse  im Irak und in Saddam verurteilt haben, heute genau dasselbe machen: sich ein riesiges  Feindbild zurechtbasteln und dieses Schemen ohne Sinn und Verstand  bekämpfen.

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Politische Korrektheit


Die Belege dafür, dass Muslime bei diversen kriminellen Aktionen ganz oben stehen, gibt es  nicht, man will unter allen Umständen vermeiden wollte und wohl auch noch will, dass man näheres zur (religiösen!) Motivation der Täter eruiert: Die Religion oder ein eventueller Migrationshintergrund werden nicht erfasst.

Und zwar werden sie deshalb nicht erfasst bzw. veröffentlicht, weil man Angst vor dem Rassismusvorwurf hat! Aus dieser Angst heraus wird verschwiegen, was eigentlich auf den Tisch gehört, so wird einer ganzen Nation Sand in die Augen gestreut. Vor dem Gesetz sind alle gleich, ja, aber ein deutscher Pass darf nicht dazu dienen, dass bei "Deutschen mit Migrationshintergrund" der Hintergrund total ausgeblendet wird.
 Man spricht dann simply nur vom "Deutschen Täter".... auf diese Weise bleiben religiös motivierte Gewalttaten verborgen, wie z.B. Übergriffe auf Homosexuelle oder sexuelle Attacken auf leicht bekleidete "Ungläubige".  Offenbar scheint man bei den Behörden des naiven Glaubens zu sein, dass religiös motivierte Gewaltakte immer von dem Kampfruf Allahu Akhbar begleitet wird?LOL
Tatsächlich ist es irgendwie auch verständlich, weil die Sache mit dem Islam  kompliziert und verwirrend ist... denn faktisch  ist es möglich, jegliche  kriminelle Tat eines Muslim als religiös motiviert zu betrachten, da ein Muslim, der einem Ungläubigen Schaden zufügt von der musl. Gesetzgebung nicht verfolgt wird, sondern lt. Koran eher belohnt bzw. seinen Lohn im Himmel findet. 

Wer nicht für ihn ist, ist gegen ihn. Wo eine Ideologie so totalitär wie der Islam ist, kann es letztlich sogar derart ausarten,  dass man als Ungläubiger quasi gezwungen ist, den Muslim "bedingungslos" zu lieben, andernfalls sich der Ungeliebte  jedes Recht aus dem Koran holt, dich bedingungslos mit Hass zu verfolgen,  - wer ihn nicht akzeptiert, darf sogar per Fatwa zum Tode verurteilt werden, allein deswegen, weil der Ungeliebte ein Muslim ist und als solcher einen Immunschutz genießt. Denn egal, was ein Muslim Böses tut, er hat kein Unrechtsbewusstsein, er steht unter einer anderen Gesetzgebung, aufgrund deren Auslegung  er sich nichts von einem Ungläubigen sagen lassen muss,  deshalb und aufgrund seiner path. Opfermentalität kann er immer überzeugt sein,  dass ein "Rassist" derjenige Ungläubige ist, der ihn für seine Unrechtstaten zur Rechenschaft ziehen will. 
Ein solcher Mensch wird bei jedem bösen Blick, den er kriegt denken, der mag mich nicht, weil ich Muslim bin.  Dass er evtl. böse angeschaut wird, weil er evtl. etwas Böses getan hat, kommt ihm nicht in den Sinn. (Und wo er es nicht denkt, spielt er evtl.  bewusst die Opferkarte aus)
Der Islamgläubige ist demnach niemals verantwortlich für seine Taten, er kann niemals persönlich haftbar gemacht werden. Wie kann eine solche Rechtsauffassung mit der westlichen Gesetzgebung zusammengehen? Ich kann mir gut vorstellen, dass die Justiz Kopf steht und sich am liebsten gesammelt dem Trunk hingeben möchte angesichts der auf sie zukommenden Probleme. Vielleicht tun sie es schon....
Gestern las ich, dass ein 16jähriges junges Mädchen aus England sich erhängte, weil es  auf FB einen Witz machte, der als islamfeindlich gelten könnte.  Vor was hatte sie Angst? Ich denke, man kann heute mit Recht mehr Angst vor den Politisch Korrekten haben, als vor der Scharia. 

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Dienstag, 6. August 2013

Alles Nonsens, all baloney? - Ein Satsäng mit dem Parsons Tony...

                        Mein Intergalactic B(L)ogbook im August 2013




NeoAdvaita  - Zu Tony Parsons

http://www.tonyparsons.de/pics/Interview_Daniel_Herbst_Tony_Parsons.pdf

TP: "Solange die individuelle Person nicht verschwindet, wird immer weiter gelitten."


Damned,  Tony, dann erzähle uns doch bitte bitte etwas darüber, wie man die Person zum Verschwinden bringt! Schmerzfrei und easygoing zur Erleuchtung? Ohne innere Kämpfe?
Genau dies bemängele ich an solchen Gurubot-Konserven-Sprüchen: dass sie nicht in die Tiefe gehen. Dass sie nicht erläutern. Ich verstehs nicht. Im Neo-Advaita scheint man also tatsächlich zu glauben, eine kurze Entrückung des Egos, ein Augenblick des "Todes" bedeute Erwachen und Befreiung. Einmal gesehen, "dass alles schon da ist"  und schon habe man spirituell für alle Zeiten ausgesorgt.
Das aber kann ich mit voller Gewissheit sagen und ich werde es niemals müde, zu wiederholen: Wo  keine Verwandlung/Transformation "von unten" her geschieht, aus der personalen B-Ebene des Werdens gibt es auch keine dauerhafte "Erleuchtung" (Gewahrsein)

Hm - wieso z.Teufel sagt keiner, dass mit "alles schon da" vor allem oder überhaupt die Determiniertheit allen Seins gemeint ist!? Weil sie - die Verehrer solcher Thesen - keine Ahnung haben und ihre eigenen Interpretationen reinbringen? Oder nur nachplappern, was ihnen vogeplappert wurde? Oder gemahnt das Wörtchen Determiniertheit  bzw. Vorbestimmung zu sehr an den Gott des verpönten Christentums?


TP: "Die Welt ist so verrückt, weil jeder glaubt, dass er ein Einzelner ist."


Und wenns nach Tony ginge, müssen wir jetzt alle nur noch  g l a u b e n, dass wir alle Eins sind.   Wie dürftig... und auch wie anfechtbar. Das Paradox: Von der anderen Seite her gesehen, "von unten" - geschieht Erlösung, Befreiung allein dem Einzelnen, keinem "Wir", keiner Gemeinschaft...
(s.a.Sören Kierkegaard über den "Einzelnen" in seinem Buch  Einübung ins Christentum)

Nee nee, die Welt ist deshalb so verrückt, weil  das patriarchalische Bewusstsein das weibliche Bewusstsein aus der Welt geschafft hat! Jeder männliche Mystiker, jeder Sucher, der das Einheitsbewusstsein (Volles Gewahrsein) in sich selbst verwirklich hat, weiss, dass es bei der Ganzwerdung, der Vollkommenheit darum geht, die Göttin, das verdrängte Weibliche in sich zu befreien. Dem Tao, dem "Lauf des Wassers" folgen, das Fliessen des Bewusstseins zu erfahren, kann nur der Mensch, der das falsche pervertierte Yang, das patriarchalische Bewusstsein transzendiert hat - der den falschen Sado-Maso-Paternoster-Gott in sich entthront hat. Viele Menschen glauben, nur wer christlich erzogen wurde, wird auch von "Paternoster"  - Gottvater & Co. - beherrscht, ein Irrtum, der ganze Erdball ist seit Jahrtausenden vom "schwarzmagischen" Paternosterprinzip beherrscht, die Kirche ist nur Mitläufer...




TP: "Solange du  nicht stirbst, wirst du das ewige Leben nicht gewinnen."


Jop, hat Jesus auch schon gesagt. Nur: warum wissen dies die Anhänger des Neo-Advaita nicht und warum sagst du nicht, dass Sterben nur möglich ist, wo man sich dem Individuationprozess hingibt. Und warum sagst du uns nicht, w a s  sterben muss?

Was TP über Lehrer und Schüler sagt  -dass da einer ist, der was gibt und ein anderer, der was bekommt -  stimmt, aber dies  trifft  nur für eine  normale Lehrer-Schüler-Beziehung auf der relativen Ebene zu. Jeder WIRKliche spirit. Meister aber weiss,  er als Lehrer gibt nicht, er  ni m m t   und das  bedeutet Tod für das Ego des Schülers.  Tony Parsons spricht hier , als wäre er der einzige, der dies für sich beanspruchen könnte. Meine Frage an seine Anhänger wäre da: wieviele von Euch sind durch Tony Parsons schon gestorben - und hoffentlich nicht wieder "aufgewacht" bzw. wieder eingeschlafen???

Und Tony Parsons selbst würde ich gerne fragen, wie, auf welche Art er selbst denn "gestorben" sei. Habe er seine Neurosen dabei mitgenommen? Haben die Neurosen das überlebt?  Ohne Transformation von Neurosen, also die Transformation der  ganz gewöhnlichen Person, läuft nämlich nix mit Erwachen, Erleuchtung & Co.!!!

Auch bei Tony Parsons trifft man auf das oft gehörte  Vorurteil,  wer Befreiung/Erlösung/Erleuchtung sucht, dem gehe es darum, etwas zu  w e r d e n .   Natürlich auch hier wieder ohne eine Erklärung.
Dass es darum geht, dass man alles lassen muss, um alles zu gewinnen, ist jedem ernsthaften Sucher klar. Aber das Paradox ist: Du musst  w e r d e n , der du  BIST! Es gibt kein SEIN ohne Werden. (Denk an den Tesseract!)


Was allerdings stimmt: Das Ich, welches sich auf den grossen Weg macht, glaubt tatsächlich bis zu seinem letzten "Tod", dass es besser, schöner, grösser, klüger, funktionsfähiger im weltlichen Ichverständnis  w e r d e n  würde. Die Wahrheit ist, so ziemlich alle "Ichschwächen", über die ich mich früher geärgert habe,  blieben erhalten, so bin ich z.B. in den meisten Dingen immer noch so wie früher  und nicht so, wie ich es früher gern gehabt hätte, z.B. : schlagfertig, immer oben auf, die Situationen beherrschend, alles verstehend, alles begreifend... Geistig und körperlich fit und alert in allen Lebenslagen... Mein Ich ist nicht viel anders als früher, der einzige Unterschied: Ich bewerte und verdamme mich nicht mehr mit Überich-Ideal-Vorstellungen im Sinne von Richtig-falsch, gut-böse (schlecht)
Das heisst, ich fühle mich nicht mehr minderwertig, wenn ich meinen Ansprüchen an mich nicht genüge, - wobei ich keinerlei Ansprüche mehr an mich habe, so oder anders zu sein. Absolut keine Zwänge mehr, kein Zwang auch, mich zu profilieren.  Wenn man mich für dumm hält, ist es mir genauso schnuppe, als wenn man mich für das Gegenteil oder was auch immer hält. Ich identifiziere mich nicht mehr mit Projektionen anderer...

Ich sage aber auch: Solange das Ich-Ideal nicht "stirbt", solange verbleibt man auch in diesem Wunschdenken, man sei, wenn erleuchtet oder erwacht, ein wahres Super-Ich, strahlend auf allen Ebenen des Seins...


TP: "Ein Teil kann das Ganze nicht enthalten..."


Wie bitte??? Noch nie was von Holografie gehört? Auch der Taoismus, das mystische Christentum weiss, dass in einem Sandkorn die ganze Welt - eine Metapher dafür, dass auch in der Seele des Menschen das Unendliche Leben, Gott, das ganze Universum sich entfaltet. Was für ein altes Weltbild vertritt dieser Mensch? Was für Begrenzungen! Aristoteles meint zwar, dass das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist... aber ich glaube, sogar der hat gewusst, dass er als Teil auch das Ganze ist - in der Einheit alles Seienden. Die waren nicht blöd früher und jeder Bauer wusste: in jedem Samenkorn ist der ganze Baum enthalten.


TP: Das absolute Wunder, das Nichts ALLES ist.


Ja, aber solange du mir nicht beschreiben kannst , was  das ist, was da "Alles" ist, bleibt dieses Wunder nur eine wunderbare Leerphrase!

Der Neo-Gläubige ist  Verehrer eines nekrophilen  Nichts. Ein Nichts, von dessen unendlicher biophilen Fülle sie keine Ahnung haben, weil sie ihre Arbeit nicht tun wollen.  Wo der Mensch aber Gott nicht die Hälfte des Wegs entgegenkommt, da lässt auch Godot auf sich warten. Ohne Hölle gibts nun mal keinen Himmel.



Neurosen (und Emotionen) müssen nach Meinung von Paps Parsons überhaupt nicht berücksichtigt werden, und so  wissen sie auch nichts von der Schmerzhaftigkeit des  neti-neti,  der Verneinung, der Desidentifikation. Keine Ahnung vom Leben und vom Sterben schon mal gar nicht.

Ihnen reicht eine Erkenntnis "dass da niemand ist" oder "dass alles schon da ist" oder "dass der Film des Lebens schon lange abgedreht ist"  - und jetzt kann man die (Ego-) Sau so richtig rauslassen.

Die Basis solchen Irrglaubens:  Entweder eine eigene unmittelbare "Verblüffung" oder fremdvermittelt durch einen dubiosen sog. spirit. Meister. In beiden Fällen eine  vorübergehende Erfahrung/ Erkenntnis, die genauso verblasst durch die von ihnen geleugnete Zeit wie jede Erinnerung verblasst.

http://de.wikipedia.org/wiki/Neo-Advaita -nur nochmal zur Erinnerung. Ich habs gerade noch mal durchgelesen. Und ja, man kann wirklich sagen, dass insofern nicht geübt werden muss, als alles von SELBST geschieht. Das aber auch nur dem, der die Kontrolle abgegeben hat, also die vom Neo-Gläubigen so verpönte Hingabe vollzogen hat. Die alte Programmierung, die gesellschaftl. Konditionierung fällt nicht so ohne weiteres einfach so von einem ab. Das ist mit viel Angst verbunden... das sado-Überich ist ein grausamer Herrscher und rächt jeden Freiheitsimpuls aufs schärfste... Deswegen sage ich immer wieder: An Christus kommt keiner vorbei! Der Kampf geht ja Christus/Wahres Selbst vs. moralisches Überich, den Gott des Alten Testamentes.

Nichts tun, weil alles schon da ist? ? Ich selbst habe vor Jahren schon an anderer Stelle bzgl. meiner Skepsis spirit. Übungen geschrieben, weil ich damals schon erkannte, dass z.B. jeder Wunsch schon erfüllt  i s t . Oder dass alles, was ich tun will oder was ich in Gedanken tue, schon geschehen ist... Dass Bereitschaft alles ist, was es braucht...

Und dennoch, und dennoch...ohne Blut, Schweiss und Tränen läuft nix mit der Evolution, die es ja gar nicht gibt. Oder etwa doch?


Gewahrsein

"aufstellen"? Ich muss bei diesem Ausdruck lachen, weil er so phallokratisch klingt. Aber wenn ich Torsten Brügge in seinen Videos anschaue, dann tut er zu Anfang an wahrscheinlich genau das: Rückzug ins Innere und Gewahrsein "aufstellen".
Wer Gewahrsein,  Meditation permanent aufrecht halten kann,  ist auf dem "Marktplatz" angekommen.  Der RückFall in die Zeit wird immer weniger wahrscheinlich und wenn, dann dauerts nicht lange, bis man den Roten Faden des Gewahrseins wiedergefunden hat. Dann nämlich, wenn man aufhört, nach ihm zu suchen oder hinter ihm herzudenken. Das hat jeder schon erfahren, wenn ihm ein Name entfallen ist oder ein bestimmtes Wort. Man musste vergessen, etwas ganz anderes tun - und plötzlich war er wieder da.
Genauso ist Gewahrsein: der rote Faden, der mit dem Ursprung verbindet.




Thread "Bewusstseinentwicklung"

Ich habe keine Lust mehr, in diesem körperlos-verkopften phallizistischen Thread zu schreiben.  Wie ist es Menschen möglich, jahrelang vom Nichts und vom Niemand zu quasseln und dabei genauso konditioniert und programmiert wie gehabt zu sein -  sich aber im Besitz der letztgültigen Erkenntnis zu wähnen, egal, ob es um Neo-Advaita oder Aufmerksamkeit, jedes Konzept wird zum Dogma von Betonköpfen.


Keine Worte über Transformation, nichts von Individuation. Noch immer an die Göttlichkeit von Intellekt und Verstand glaubend...
Bewusstseinsentwicklung als eine Sache des Kopfes - Unfassbar. 

Kein Wunder, dass sich kaum Frauen in diesem Thread aufhalten.  Integration ist kein Thema, Männlichkeit, Weiblichkeit kein Thema.  Spektrum des Bewusstseins (k. Wilber) kein Thema.
Gott ist kein Thema, wo der Verstand sich als göttlich gebärdet. Gottlos zur Erleuchtung - prima. Erwachen wohin??? Ins Nichts. Keine Freude, keine Liebe? keine Erkenntnis. Alles kein Thema.
Nur EINER ist Thema: Oneisenough mit seiner dogmatischen Missionierung von "Aufmerksamkeit".

Plastikorchidee

Bei mir darf jetzt alles sein. Sogar eine Plastikblume von Kerl-Allmächtig.

Auch Axel Englert darf sein.... LOL Auch einer dieser Einäugigen Moralapostel von der Erleuchtungsfront, die mich Mores lehren wollen... Bücher hat er geschrieben? alle für die Tonne! Ganz bestimmt! :-D



Rita's Blog

Ich kann leider noch immer keine Kommentare abgeben, der Capcha-Code funzt nicht, deshalb hier mein Kommentar zu Ritas Blog, 27.07.2013, 19.oo Uhr
http://www.ritakoch.net/und-das-nachste-opfer-danie-solani/

Elisabeth Marichal irrt sich sehr. Natürlich kann das Selbst  durch verschiedene Heilmethoden "aktiviert" werden, auch durch Engeleinweihungen oder durch den Hausarzt oder was auch immer. Es ist eh allein der eigene  G l a u b e  , der darüber entscheidet, ob meine SELBSTheilung - und um etwas anderes geht es nicht - angestossen wird. Liebe heilt, auch die Liebe eines Arztes oder Heilers...

Elisabeth sieht m.E. die Wechselwirkungen zwischen Aussen und Innen nicht, wenn sie meint, allein von innen heraus, aus dem "eigenen" SELBST heraus geschehe "Selbstliebe". Sie sieht sich offensichtlich als alleinige Monopolinhaberin von Selbstheilung/-liebe.
Zum Beispiel ist es ein Akt der Selbstliebe , Hilfe zu suchen in der Not. Da wird Elisabeth bestimmt zustimmen. Allerdings sich selbst als alleinseligmachende Hilfe anzusehen...

Es gibt so viele Wege zu sich SELBST, wie es Wege zu Gott gibt! (Synonym)  :-D
  Als Gott sollte man in der Lage sein, jeden Menschen, jedes Ding  genau am richtigen Platz zu sehen. Jeder ist genau dort richtig, wo er JETZT steht. Ob dies in der Annahme oder im Widerstand ist - scheissendrreckegal... Das gilt sogar für Frau Gott. Auch die steht am richtigen Fleck und kann nichts anderes als den Willen Gottes tun...
Ja, und natürlich können Worte verletzen. Nur aus der neutralen nondualen Wahrnehmung verlieren Worte die Bedeutung. Neutrale Wahrnehmung ist aber für das Ego gar nicht möglich, es ist gezwungen, die verletzende Botschaft zu empfangen, die von einem anderen absichtlich verletzenden Ego kommt und für sich zu interpretieren. (Natürlich kann ich als Ego auch falsch interpretieren, wo keine Verletzung beabsichtigt war, aber darum geht es hier nicht). Es ist dieses permanente  Verwischen der nondualen-dualen Ebenen - was man immer wieder bei EM erleben kann und was die Basis bildet für die Verwirrung der Mitmenschen -  ein gefährliches Spielchen, mit dem man labile und unwissende Menschen in den Wahnsinn treiben kann. Ihre direkte Frage, ob jemand bereit sei zu sterben fällt ebenfalls in diese Kategorie. Was für ein grauenvolles spirituelles Schmierentheater!



Fortschritte

Enlighten next bietet an: Training für progressive Spiritualität.  Na hoffentlich, wird auch langsam Zeit - die regressive Spiritualität ist es nämlich , die diesen gefährlichen FaschoKultstatus erlangt,  wo sich der Mensch dem vermeintlich höheren Menschen hingibt... Andrew Cohen z.B...



Allmystery Thread "Bewusstseinsentwicklung"

Ikkyu: Meon Gott, wie kann man bloss dermassen abstrakte Interpretationen in die Welt stellen.
Um eine Reise zutun "benutze" ich jedenfalls keine Erinnerungen ha ha ha . . . ZitatEnde

Ikkyu, Der Oberste Hämelacher, Ikkyu, der Buddhawächter (ha ha ha) der  mit dem geilsten Hohngelächter...absolut bar jeglichen Verständigungswillens ,  dieser ZenHohePriester  verrät hier  einmal mehr, dass seine Religion reine Pose ist. (Sieht  halt mal cool aus, so ein  stockverschlucktes Posing im Zen-Habit und Meditationssitz auf zig GoogleSeiten zu bestaunen.)

Hör zu, du Schriftgelahrter! Man muss nicht einmal jahrelang meditiert haben, um zu wissen, dass man Erinnerungen benutzt, egal, was man tun will! Jedes Handeln auf EgoBasis setzt erst einmal das Gedächtnis voraus.  Das sagt dir jede simple Logik: Jede Planung basiert auf Erinnerung und Vorstellungsvermögen. Wenn ich  eine Gabel zum Essen brauche, muss ich wissen, wo ich sie finde. . Der Plan, zu verreisen, benötigt eine ganze Reihe von Erinnerungs- bzw. Vorstellungsbildern: Fahrkarte, Fahrkartenschalter... die Erinnerung, dass es einen Zug resp. ein Auto gibt. Sich erinnern, ein paar Klamotten einzupacken, wo der Koffer ist. Wenn man sich nicht erinnern würde, wäre man vollkommen  handlungsunfähig, Meister Ikkyu!
Das ganze Ego basiert auf Erinnerung! Oh my Goood - immer diese Kleriker!!! :D




Gewahrsein


Es ist schon sehr erstaunlich,  mit welch frecher Sicherheit  der Verstand das Gewahrsein als "bipolares" Geschehen  verunreinigt und trennt:  in den, der sich gewahr ist und den Inhalt des Gewahrseins.
Gewahrsein  ist nicht definierbar, nicht beschreibbar, und ganz bestimmt nicht  t r e n n b a r . Gewahrsein ist Einssein.
Nochmal: Da ist kein Beobachter. Es ist nur die Sprache, die eine Trennung bastelt! Eine "nachträgliche" Vorstellung des Egominds.

Wenn ich sage, alles, was im Gewahrseinsfokus erscheint ist WAHRHEIT meine ich bestimmt nicht die Werbetafeln an der Ecke oder Tante Emma, die mir "realiter" vor die Linse kommt...
Wie ich gerade sehe, glaubt sich auch Herr XY  erleuchtet, der mit dem "inneren Auge alles um ihn herum erfasst". Da wird Gewahrsein wohl noch immer mit schnöder Aufmerksamkeit verwechselt.

Wer Gewahrsein nicht kennt, der weiss nicht, dass es sich um das GeWAHRsein  von WAHRHEIT handelt. Auch die WAHRHEIT deiner authentischen (personalen) Gefühle erscheint dir in dem, was man Gewahrsein nennt. Der verdrängte Schmerz  (die verdrängte Erinnerung/Situation) bei der sog. Schattenarbeit erscheint im GeWAHRsein! Unter dem Auge Gottes. Dem dritten Auge. Dem Allsehenden Auge.
"Umkehr": Die Korrektur, die BeRICHTIGung deiner persönlichen Geschichte  -  (Ich bin richtig!) - erscheint im Gewahrsein. Christlich jargoniert nennt man das m. E.  auch das Wirken der "Ge -Recht-igkeit" oder "Das jüngste Ge-Richt" .
Fiat Lux.




Allmystery-Forum Der Egohunter

ist die  moralingesäuerte Giftnatter,  der Aufpasser,der Erigierte Zeigefinger &  Zurechtweiser, der  Definitionsbevollmächtigte , der  aggressoridentifizierte "Spam-Melder", der sich mit Vorliebe an Threadthemen beteiligt, von denen er nichts versteht.
Sehr bezeichnend für einen Egohunter ist das  Motto: "Wenn man nicht die Fresse halten kann, einfach mal Ahnung haben"..., wobei die Ahnungslosigkeit ganz bei ihm liegt.

Die Egohunter, die nur auf der Lauer liegen, um dagegen zu sein... Betonköpfe, die Logik und Beweisführung einfordern für das, was über den Verstand geht und alles verwerfen, was sie nicht verstehn.
Die Egohunter sieht überall Böse erigierte Egos balzen. Vor allem in spirituellen Foren.
 Der  Egohunter  - selbst feige, ängstlich und nicht selten auch ziemlich paranoid - traut sich selbst nicht , "Ich" zu sagen, weil er sich damit angreifbar macht.  Er der die Nähe fürchtet wie der Teufel das Weihwasser und Angst hat, sich zu zeigen, versteckt sich hinter unaussprechlichen  Namen und vielerlei Masken. Alles an ihm spricht: Komm mir nicht zu nahe, sonst kann ich dich nicht treten.
Dem Egohunter liegt sehr selten am Thema, am wenigsten am Thema  Spiritualität. Deshalb kann er auch nicht verstehen, dass es sich bei Spiritualität um nichts als das Ich, nämlich um die Frage: "Wer bin ich"? dreht. Der Egohunter verlangt, dass man sich um andere kümmert, schliesslich gibt es "da draussen" so viele Hungernde und Leidende Menschen, denen geholfen werden müsste, statt in spirit. Threads Nabelschau zu betreiben.



Für den stets empörungsbereiten moralapostolischen Egohunter sind alle aussser ihm arbeitsscheue Nichtsnutze, die keiner Arbeit nachgehen und deshalb zuviel Zeit haben, die sie dann in spirit. Foren verbringen.
Das erkennt der Egohunter in seinem Selbstgerechtigkeitswahn nicht: Spirituelle Foren  gehören mit zur spirituellen Suche. Und der Vorwurf, die Armen in Afrika hätten keine Zeit, sich Gedanken zu machen, wer sie sind, woher sie kommen und wohin sie gehen, da ihre Überlebenskämpfe ihnen diesen Luxus der Selbstfindung nicht erlauben, - diese Anklage zeigt die Position des  Egohunters:  Da besteht kein BEdarf an Selbsterkenntnis bzw. Spiritualität, diesr Typ  ist einfach nur ein moralinsaurer Troll, der sich auskotzen will, um sich in seiner Dauerempörung und Betroffenheitsorgie zu suhlen.

Und so wäre all diesen  Rechtsschaffenheitsvirenbefallenen die baldige  Erkenntnis zu wünschen, dass es nicht die andern sind, die sich überwertig erhöhen, sondern dass es die eigene minderwertige Meinung von sich selbst ist , die die anderen erhöht.



Ego Malefiz Erecticus:
Dort wo böse Egos balzen
kommt kein Tanzbein nicht zum tanzen.


Zum Verrücktwerden!

Das moralische SpiriEgo akzeptiert nicht, was ist, sondern will noch immer sich selbst und die Welt verbessern. Auch das nonduale/transpersonale neutrale Nichtwerten, eine SELBST-QUALITÄT vereinnahmt das Spiri-Ego für sich und macht es sich - aber mit besonderer Inbrunst seinen Mitmenschen - zur  Vor-Gabe. Zur Aufgabe, zur Übung. Glaubenssatz: Werten ist schlecht.

Noch einmal und immer wieder: Annahme dessen was ist, heisst, dass ich mir des Wertens   b e w u s s t  werde, statt das Werten zu verurteilen oder zu versuchen, es "wegzumachen".
Übrigens will ich hier noch einmal anmerken: Wenn ich über das Spirituelle Ego schreibe, meine ich niemand Bestimmtes damit (ausser ich nenne zur Veranschaulichung bestimmte Namen. Frau Gott ist solch ein ExtremBeispiel. Aber nicht immer ist Frau Gott gemeint, wenn ich vom Spiri-Ego spreche.)

Wir alle leiden an moralischer Spiri-Egozentrik, solange wir nicht den letzten "Todessprung" gemacht haben:  Das  (qualitativ mindere) Gute - welches ja noch immer das Gute im  Gegensatz zum Bösen ist, also noch immer im dualistischen Bewusstsein verankert ist  - zu lassen, um das Höchste GUT, die höchste GÜTE im Sinne Bester QUALITÄT zu erlangen. Meister Eckhart sagt dazu: Gott um Gottes Willen lassen.
Dann erst ist m. E.  das Gewahrsein so  w e i t  ausgeweitet, dass man in seinem Fokus Identifikationen erkennen und loslassen kann. Dann erst kann man  ich  e r k e n n e n , auf  welche Weise das Ego die SELBSTattribute ergreift und für sich vereinnahmt.
Die Spiri-Falle ist, dass der EgoMind  - dieser "Teuflische Verdreher" -   i m m e r  gut sein will und deswegen  i m m e r   die wahre TUGEND zu einem Laster macht, indem es nämlich versucht, zu m a c h e n , was nicht machbar ist.
Wenn das Ego Glück hat, wird es an dieser Zwickmühle zerschellen , und - BlingBling...Happy Hour!



PS. Wenn ich das Kürzel m.E. benutze, dann im Sinne von "meiner Erfahrung nach".  Die herkömmliche Lesart "meines Erachtens" lässt Zweifel zu, meine Erfahrung nicht.  Das Neue Denken, der "metaprogrammierte mind" ist nicht mehr fähig, hypothetische Gedankengänge zu vollziehen. Mein Mind  im Hier und Jetzt ist von allen Begrenzungen wie Konditionierung/Programmierung befreit und daher  nicht mehr an die  V o r s t e l l u n g  von Vergangenheit und Zukunft verhaftet.
(gepostet im WIR-Blog am 28.07.2013)


BLAH vs. Blah

Wenn sich das Blah seiner Bedeutung entleert
dann kann auch dies in zweierlei "Qualitäten" geschehen.
a) in der minderwertigen Qualität des Ego. Dann nennt man es "Dummheit"
b) in der Höchstwertigen QUALITÄT des SELBST, da nennt man es LEERE, SEIN, - oder auch Kosmische Intelligenz



Das Auge des Zyklons

ist weiter nichts als ein anderes Bild, eine andere Metapher für Sein und Werden, Zeit und Ewigkeit. Gott und die Welt. Oder auch: Der Unbewegte Beweger. Untrennbar. AllFredo bzw. der  Neo-Gläubige macht es sich im Auge gemütlich. Leider wissen sie nicht, dass sie sich nur in ihrer   V o r s t e l l u n g  von Unbewegtheit bewegen.
Der Neo-Gläubige trennt das Auge vom Zyklon, die Vernunft vom Herzen. Den Schöpfer von der Schöpfung. DAs hat schon den Gläubigen des Christentums nichts als Depression,  Resignation , Inquisition! gebracht.
Ich bin eine Hexe!



Ich bin nichts

und niemand Bestimmtes. Ich bin reine Erkenntnis. Jenseits von Gut&Böse/Ego gibt es nur dies: Erkennen, Schauen. Na ja, gut, sagen wir mal "Aufmerksamkeit" dazu. Leider hat diesen Status schon Oneisenough inne... Mist! Einer reicht...


Oneisenough

hat nun auch verstanden, dass der Mond, wenn man ihn nicht sieht, nur in der Erinnerung existiert. (Oder habe ich ihn vielleicht bislang falsch verstanden?)

Zitat OIE : Seriöse Quantenphysiker wissen, wenn sie den Mond nicht direkt mit ihren Sinnen erfahren, dann gibt es ihn nur in der Qualität einer Erinnerung. Möchte-gern-Quantenphysiker erzählen dir stattdessen Märchen über den Mond.
Leider hat er noch nicht verstanden, dass auch er uns ständig  Märchen aus  s e i n e r  Erinnerung erzählt. Zum Beispiel über die "Aufmerksamkeit". Eine wahrhaft Unendliche Geschichte.