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Mittwoch, 9. November 2016

Wer kränkelt am Poor-Me-Syndrom, des' Wahnsinn hat Methode schon


Neues vom Zaun

Zeitgemäße und überzeitliche Betrachtungen


Medien


Seit ich wieder problemlos längere zusammenhängende Texte ERfassen kann, ohne mich von einem einzelnen Satz "triggern" zu lassen,  lese ich wieder ziemlich viel.  Wo ich früher oft reaktiv auf Kommentare von Forenusern schrieb, ist das meiste, was ich heute in meinem Blog schreibe,  spontaner Response auf die Nachrichten in meiner Facebook-Timeline, die sich mehr oder weniger mit Politik und Zeitgeschehen befassen, auch auf Videos kann ich mich wieder konzentrieren, ohne sofort ein Dementi, eine "Korrektur" zu verfassen.  Ganz allgemein ist meine Toleranzschwelle für Fremdwissen allmählich wieder angestiegen.

In diesem Kontext - und speziell im Zusammenhang mit dem nach Europa vordringenden Islam -  verfolge ich nun seit langer Zeit zum ersten mal wieder regelmäßig die Medien, lese Interviews, schau mir Videos an, um mir ein Bild zu machen... Hoppla, Bilder tust du dir machen? Über Scheinbarkeiten? Pfui over you, würde jetzt wohl die "SpiCo" (die spirituell korrekte Zensurbehörde, an anderer Stelle von  mir  auch unter "Herr Callida" personalisiert) sagen...
Jawoll Sir, ich mache mir zuweilen sogar Bilder von "scheinbaren" Personen, um ihre scheinbare Persönlichkeit zu erfassen, LOL! Und noch viel mehr... z.B. wenn ich aufs Klo muss... Ja, ich WERTE sogar..

Im Gegensatz zu früher lese ich heute mit einer anderen Art von Aufmerksamkeit: ich bin nicht mehr parteiisch, nicht mehr ideologisch ausgerichtet, nicht auf Bestätigung aus, sondern  stehe auf der Seite einer Vernunft, die sich jenseits von Gut&Böse mit seinem Schwarzweiss-Denken in div.alternativen Autorenkollektiven für "Gegenöffentlichkeit" und anderen  Online-Plattformen zuweilen Ausdruck verschafft - jenseits der "Pokos", der politisch korrekten Gutlinken oder der unanständigen schändlichen Schlechtrechten.  Dass die Vernunft für die Gutlinken nicht als Vernunft, sondern als reaktionäres rückständiges "rechtes Gedankengut" verortet wird, ist natürlich wieder eine fiese Projektion.... Im übrigen sitzt die Vernunft immer zur RECHTEN Gottes, woll?!

Ok, ich glaube ja schon lange nicht mehr alles, was in der Zeitung steht, aber nicht deshalb, weil ich eh nicht mehr an relative Wahrheiten/Glaubenssätze/Dogmen glaube, sondern weil es keine objektive Berichterstattung mehr gibt, der man glauben könnte, wenn es sie überhaupt je gegeben hat.  Deshalb hinterfrage ich auch hier alles, was mir in den Fokus kommt, recherchiere Zweifelhaftes, mache Faktenchecks, aufgrunddessen ich nun auch verstehen und bestätigen kann, dass man die Presse  getrost eine Lügenpresse nennen kann - ist keine Verschwörungstheorie -  und warum man sich neuerdings offenbar besser in den ausländischen Medien über die Dinge informiert. Die deutsche Mainstream-Presse wurde während des vergangenen Jahres für jeden, der nicht ganz blind ist, sichtbarlich immer engstirniger, einseitiger, restriktiver, regressiver, kurz: regierungskonform; Spiegel, Stern - alle Medien, die ich früher gerne las, betreiben nurmehr einen  kleingeistigen einseitigen Boulevard-Journalismus und hetzen gegen Andersdenkende nicht weniger militant als der radikale Muslim gegen Ungläubige. 

(Wie ich schon sagte, war ich früher selbst ein linker Gutmensch, antiamerikanisch und ziemlich narzisstisch,   mitunter hatte ich auch sehr radikale und militante Ansichten, kokketierte sogar einmal mit den Zielen der RAF, später in meiner "Gaya lebt"-Phase mit den Ökoterroristen, noch später und gar nicht mal lange her mit jenen, welche die Türme des World Trade Centers an jenem 9/11/2001 zum Einsturz brachten  (1 Tag nach meiner denkwürdigen "Hochzeit" LOL) Oh ja, ich bekam eine Gänsehaut an jenem Tag, als ich im Fernsehen sah, wie die Tempel des Geldes, die Symbole des Pösen Kapitalismus in sich zusammenstürzten - eine Angstlust und ein wonniges Gefühl des Entzückens in meiner phänomenalen Selbstgerechtigkeit, zu sehen, dass die USA, diesem bislang unbesiegbaren und scheinbar unverwundbaren Riesen gezeigt wurde, dass auch er verwundbar ist. Das Omen war mir suppenklossklar: die Apokalypse hatte begonnen...LOL)...

Ja, es geht eine Spaltung durch Deutschland, - und nicht allein durch DL - die wird aber m. E. weniger von den uneinsichtigen und störrischen Bürgern betrieben, wie man den Blöden Bürger glauben machen will, sondern die Regierung selbst ist es, die genau das tut, was sie den Bösen Rechten unterstellt, nämlich in "Wir" und "Die" zu spalten:  Hier WIR, die gutes Recht und rechtschaffen(d)en Regierenden - dorten DIE = das unverständige und verbohrte Volk bzw. die "Menschen da draussen im Lande" (O-Ton Merkel).Hier WIR, die  guten Demokraten in Helldeutschland, dorten DIE bösen undemokratischen Rechtspopulisten =Islamophobe, Flüchtlingshater in Dunkeldeutschland.(Gauck)

Zur AfD (Schwarzbraundunkeldeutschland ^^) : Es ist erstaunlich und erschreckend anzusehen, wie sehr sich die  "DIE da oben" mit Hilfe der mittlerweile staatskonformen Medien bemühen, die AfD von hell bis braun bis dunkelschwarz zu malen und ihre Sympathisanten und Wähler zu Dunkeldeutschen dämonisieren; verwirrend auch,  wie es doch gerade die "Demokraten" sind, die einer demokratisch vom Volk gewählten Partei ihre Berechtigung absprechen.    Und natürlich wissen auch "die da oben",  - so geisteskrank wie sie grad scheinen, können sie wirklich nicht sein - dass die  AfD-Menschen  "da draussen im Lande" mehrheitlich keine blitzgebräunten rechtsradikalisierten Dumpfbacken sind, sondern weit mehr ihresgleichen:  abtrünnige, weil enttäuschte  SPD, CDU und Grün-Wähler, Liberal-Konservative und jede Menge aus ihrer Politikmüdigkeit erwachten Nicht-Wähler, die mit einer Opposition rechts von linksextrem endlich mal wieder eine Chance zur polit. Veränderung sehen.

Der AfD-Wähler als Wutbürger oder Rechtspopulisten zu beschimpfen ist natürlich ebenfalls eine Projektion der Linkspopulisten - alle Parteien sind recht eigentlich populistisch -  denn wer hier wirklich vor Wut schäumt war nicht zu übersehen, wenn man sich den  Diffamierungsrausch der manipulierenden und diskreditierenden Mainstream-Journaille anschaute angesichts des Wahlsiegs der AfD in  Mecklenburg-Vopommern vor Augen führte.  
Aber langsam scheint man auch im verblendeten Helldeutschland wieder zur Vernunft zu kommen. Die Medien selbst geben teilweise schon zu, unter einem "von oben" verordneten Gesinnungsdruck zu gezielt Un- und Halbwahrheiten zu verbreiten.

Das "Wir schaffen das-"Mantra von A. Merkel ist wie das berühmte Pfeifen im Wald -  eine suggestive Selbst- und Fremdberuhigungsformel, welche die Augen davor schliesst, dass schon die nächste Generation von Migranten in Afrika in den Startlöchern Richtung Europa sitz, vorliebliches Endziel Germany - Allah's own country, wie sie glaubhaft versichern.
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Nuoviso

Zum Frühstück habe ich mir grade ein Video von Nuoviso angesehn, alles Freigeister 0.1 die die Rote Pille geschluckt haben. Es geht u.a. um die NWO, das Neue Paradigma...
Ich habe in den letzten 20 Jahren in meiner Weltabgekehrtheit gar nicht richtig mitgekriegt, dass sich mit der Globalisierung tatsächlich eine Neue Weltordnung mit zugrundeliegenden  "Universellen Werten" stabilisieren soll und jetzt richten "sie" gerade das Chaos an, welches jeder Neuen Ordnung vorausgeht. "Sie", die sog. Eliten oder wie manche glauben, die "Illuminaten".
Jesus Christus war übrigens ein Freigeist 0.2. ...  er IST die Pille... Holy Communione

http://home.nuoviso.tv/barcode/ordo-ab-chao-barcode-mit-alexander-wagandt-michael-vogt-robert-stein-frank-hoefer/

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Der Heilige Krieg - Djihad


"74. Laßt also solche für Allahs Sache kämpfen, die das irdische Leben hinzugeben gewillt sind für das zukünftige. Und wer für Allahs Sache ficht, ob er fällt oder siegt, Wir werden ihm bald großen Lohn gewähren." (Koran)
Ähnliche  Worte sind auch im Neuen Testament der Bibel bei Jesus zu finden, im Gegensatz zur vorliegenden Koran-Sentenz gibt es jedoch bei Jesus keinerlei zeitliche Bezüge; Kampf und Lohn des Heiligen Krieges winken nicht "zukünftig" oder "bald" - wobei man bei buchstäblichem Verständnis immer eine Zeit nach dem leiblichen Tode versteht, sondern immer JETZT.
Jesus: Wer sein Leben hingibt/verliert, wird es gewinnen.
Oder: Wer sein (weltliches) Leben behalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird das ewige Leben (Todlosigkeit) finden.
Mit der Hingabe des (weltlichen) Lebens" meint Jesus nicht den Tod des Körpers, sondern die Auflösung der Bindung des Egos an die Welt. Für Jesus (als unser Wahres SELBST)  ist die "Zeit" immer JETZT. Der Kampf, der gekämpft werden muss, wird hier nicht ausgelagert in die Welt, sondern ist immer ein geistiger Kampf, der Krieg der guten Kräfte gegen die bösen "Mächte und Gewalten" in der individuellen Seele. Der Sieg ist errungen, wenn Jesus als unsere Wahre Natur diese Mächte und Gewalten - die Bösen wie die Guten miteinander ver-SÖHNT und "unter seine Füße tut".  Das Entscheidende ist die BEREITSCHAFT, sein Leben für ein "Ewiges Leben" zu opfern. 

Die "Soldaten Christi" wie die Kämpfer Allahs richten viel Elend in der Welt an, derweil sie im Aussen verrichten, was sie innerlich tun sollten.So z.B. die Peschmerga, die sich als Soldaten Christi im Kampf gegen den IS, die Kämpfer Allahs befinden.

Fundamentalistische Gläubige nehmen diese Texte raumzeitlich und buchstäblich, für den Mystiker sind es überzeitliche bzw. zeitlose Bilder der gottsuchenden Seele. Die Zeit ist nah - JETZT ist die Zeit.


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Der "Klerikale Faschismus"


diverser Politiker und Evangelikalen  ( M. Käßmann, K. Göring-Eckhard) versucht offenbar mit seinen moralischen Imperativen  nurmehr die Botschaft des neuen Testaments (Bergpredigt)  über das Grundgesetz zu stellen. Ist das eine Antwort auf oder ein Gegenentwurf zum Islam, der ja auch die Scharia als Wort Gottes über die Verfassung stellt?

Man will offenbar keine mündigen Bürger, kein Volk mehr, sondern explizit "Gläubige", die die andere Wange hinhalten und mit christlicher Liebe auf (islamistische) Terroristen zugehen, wobei auffällig ist, dass man auf den mutmaßlichen Feind im eigenen Land, den rechten Terroristen, NSU-Angehörige, Reichsbürger, Pöse Patrioten, Nationalisten, Pegidanten, Afd-Andersgläubige und andere "Unreine" so absolut gar nicht mit christlich-liebevoller Zuwendung reagiert. Ganz im Gegenteil, es werden Quer- und Andersdenkende vom Christenmensch auf Teufel komm raus dämonisiert.
In einer Demokratie, in der Religion und Politik getrennt sein sollten, empfiehlt die  Kanzlerin  den verschreckten "islamophoben"  Bürgern zwecks rechtem Islamverständnis ein "bisschen mehr christliche Religion" dagegenzusetzen, u.a. "mal wieder in die Kirche zu gehen". Ist Deutschland im Begriff,  den säkularen Staat abzubauen und zu einer klerikal-faschistoiden Erziehungsanstalt zu entarten? Re-Christianisierung per dekret? Ich lese, die Kanzlerin sei bekennende Christin...hm...wenn sie da mal nichts durcheinander bringt, mir scheint, die Politik vermischt sich seit einiger Zeit sehr ungesund mit der Religion, auch die evangelische Kirche scheint mir viel zu sehr mit der linksgrünen Politik verquickt...ja, und DITIP,  der Zentralrat der Muslime...
Ja, passt, Wikipedia bestätigt mir: Merkel ist ebenfalls evangelisch. Warum sie Christin ist? >>>
http://www.christsein.com/forum/index.php?page=Thread&threadID=397
„Inzwischen hat sie erkannt, dass das Bekenntnis als Christin wichtig ist – als Signal in die säkulare Gesellschaft, aber auch an die Parteileute, die ihr gern vorwerfen, mit dem C nichts im Sinn zu haben“, sagt Merkel-Biograf Volker Resing.
Hm...Wann war eigentlich ihr Coming out?

Die Bergpredigt Jesu ist gewiss kein Apell an Ethik und Moral, sie zeigt keine Gesetzestafel wie die des Moses, es sind keine Gebote, denen man folgen sollte, um ein guter Mensch zu sein, sondern Verheissung bzw. SeligPreisung all jener, die Jesus nachgefolgt sind und insofern "arm im Geiste sind" - d.h. jenseits von Gut&Böse und damit auch jenseits von Moral.  Nur ein unreines, d.h. ein moralin-verschmutztes religiotisches Überich  kann aus Verheissung und Preisung ein moralisches Soll-Konzept, ein Gesetz basteln.  Die Bergpredigt steht diametral zu den 10 Geboten des Alten Testaments. Die Bergpredigt ist Erfüllung des Gesetzes, nicht Mahnung. 

Möglich ist, dass der Westen durch die Vielzahl an zugewanderten Muslimen gezwungen wird, sich im selben Maße wie er gezwungen wird, sich mit dem Islam auseinanderzusetzen, er sich auch seiner christlichen Wurzeln wieder BEWUSST werden kann.  Nicht, dass ich glaube, dass das Kirchenchristentum eine Renaissance erfahren wird, im Gegenteil, - seine steinernen Mauern werden fallen, um der Essenz willen -  der Antichrist, der sich auch und besonders gern in den kirchlichen Organisationen tummelt, weicht dem Kosmischen Christus. Wie zu Zeiten der ersten Christen könnte die Botschaft Christi wieder so unverfälscht verstanden werden, dass sie im Herzen gehört und das Herz Jesu als unser eigenes Herz und Wahres SELBST erfahren werden kann.

Auch die  Aussage Jesu, wenn man dir auf die eine Backe schlägt, auch die andere Wange hin zu halten, ist eine verheissungsvolle Metapher und keine Soll-Vorlage, keine moralische Vorgabe oder Empfehlung zur praktischen Anwendung, sondern bezeichnet den gleich-gültigen besser: gleich-mütigen Bewusstseinszustand des "geistig Armen", der "in und durch Christus" (das Wahre SELBST) den Tod/die Materie  überwunden hat und von daher (psychisch) unverletztlich ist.
Diese Aussage steht in diametraler Beziehung zum alttestamentarisch-archaischen Bewusstsein der "Aug' um Auge, Zahn um Zahn"-Rachementalität, die hier im Neuen Testament durch Jesus Christus als der Erlöser aus den Banden des Ego's  aufgehoben und transformiert bzw. transzendiert ist.  

Der buchstabengläubige Fundamentalist und Moralist möchte all dies auf der Weltebene praktiziert sehen, er denkt in moralischen statt mystisch-geistigen Kategorien und  vertauscht die personalen mit der transpersonalen Ebenen, er pervertiert die WAHRHEIT und zieht sie auf die moralkonditionierte Überich-Ebene herunter - eine Sünde wider den GEIST. 

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Mikroaggression


California State University Los Angeles honored the demands of its Black Student Union and created segregated housing. (Facebook, Cal State Los Angeles)
University offers segregated housing to shield black students from ‘microaggressions’.
http://m.washingtontimes.com/news/2016/sep/6/cal-state-university-la-offers-segregated-housing-/

Interessant, wer definiert eigentlich, was eine Mikroaggression ist? Gibt es schon ein Gesetz oder definiert dies das ge- und betroffene Individuum selbst?  Vielleicht soll man die Bedeutung "jeden Tag neu aushandeln"?
Wer definiert, hat bekanntlich die Macht.Wenn da nun jeder hypersensible Befindlichkeitsgestörte sich angegriffen fühlt...  Oh weia... nutshouse!

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Opferkult


Die Empfindlichkeit auf Kritik wird allerorten auf die Spitze getrieben, im Auffinden von mutmaßlichen "Microaggressionen" ist man mittlerweile auch in Deutschland unheimlich erfinderisch.  "Microagressionen" sind i.d.R. subjektive Empfindlichkeiten gegenüber bestimmten Worten und Situationen und  verursachen oft unangenehme Befindlichkeitsstörungen, zu deren Heilung es neuerdings speziell für solche Fälle eingerichteten "Safer Space" bedarf. Ob es sich um eine solche MikroAggression handelt, ist der Interpretation des Empfängers überlassen.  Das heisst, wenn ich sage, du hast mich verletzt, dann wird dem REchnung getragen, ungeachtet, was der Sender mit seinen Worten wirklich meinte,  bekommt er die Schuld an deiner gestörten Befindlichkeit. Das schafft und verstärkt eine narzisstische Opfermentalität und eine Infantilität, die sich jeder Eigenverantwortung entziehen darf.  Und wenn der sich solchermassen verletzt Fühlende dazu noch schwarz, Moslem oder sonst einer Minderheit angehört, wiegt die Verletzung doppelt soviel und ist dann eine  rassistische Microagression....pathologische Diskriminierungsphobie ...fanatische Mimosität...
Wenn man mit dem Begriff des Rassismus so verschwenderisch und undifferenziert umgeht, um andere zu diffamieren, ist dann der Genderismus nicht auch  rassistisch?
Im  religiösen Eifer des Gleichschaltungswahns ist man im Begriff, auf jeder gesellsch. Ebene im Namen von Multikulti (Diversity)  Monokulturen zu züchten. Eine davon nennt sich "Armes Ich", LOL.

Auch beim Genderismus kann man sehen, wie das Ego die spirituelle Einheit pervertiert und  Einheit auf der materiellen Ebene  "machen" will, indem man kurzerhand den Menschen für geschlechtslos erklärt bzw.unzählige Geschlechter erfindet. Alles und Nichts. Gegensätze und Polaritäten - Yin und Yang ergänzen und bedingen sich nicht mehr, sie werden nicht transformiert/transzendiert, sondern  einfach aus der Welt geschafft. Die Kinder, die mit dieser Ideologie erzogen werden, können einem nur leid tun.  Sie sollen von staatswegen schon in der Schule auf eine bestimmte Sicht indoktriniert werden, z.B. stellt man homosexuelle Sexualität gleichwertig  neben die Heterosexualität. Dass ALLE Menschen grundsätzlich vor Gott und dem Gesetz gleich sind wird hier diskriminierungsphobisch und platt umgemünzt in eine unterschiedslose Gleichmacherei, die von den Menschen keine Toleranz mehr verlangt gegenüber Andersdenkenden und Andersartigen, sondern die Bürger bzw. die Kinder  per dekret mit einem neuen und völlig abstrusen Weltbild mental vergewaltigt - mit einer linksgrünen Ideologie, die  allgemein verordnet und per Gesetz von der Masse eingefordert werden soll. Ein Diskurs mit dem Volk und das  Mitbestimmungsrecht des Bürgers bleibt dabei auf der Strecke. Dieser  Wahnsinn hat inzwischen Methode.
 
Pseudospirituelle Argumente werden von sog. Gutmenschen benutzt, um anderen Menschen einen Maulkorb zu verpassen, so wenn z.B. die Leute (Schlechtmenschen, AfD-Wähler) auf dem Land  verlacht werden, weil sie sich vor der Burka bzw. unkontrollierter Migrantenflut ängstigen, obwohl sie in ihrem konkreten Hier und JEtzt noch nie eine Burka oder einen Migranten gesehen hätten. Hey, was fürn Argument, viele Menschen haben auch Angst vor einem neuen Krieg, obwohl sie noch nie einen erlebt haben... ist doch ganz normal - es sei denn, man ist erleuchtet. LOL

Wir sind auf einem Weg in einen pädagogisch-therapeutischen Staat mit einem Erziehungsauftrag zum Neuen Menschen, der sich allerdings einseitig nur an die  Eingeborenen richtet und in die Pflicht nimmt -  die "SozialpädagogenArschGeneration" der 68iger hat ganze (neurotisierende) Arbeit geleistet.
Zum besseren Verständnis des "Armen Ich" empfehle ich ein wenig Kenntnis über die neurotischen Ich-Kontolldramen:

Opfer-Täter aus der Sichtweise der Kontrolldramen von J. Redfield und C. Adrienne

http://www.ppt.dtpnet.de/Texte/kontroll.htm




Dienstag, 4. Oktober 2016

Im Zentrum des Zyklones wohnt, wer still in seiner Mitte ruht



Neues vom Zaun
aus August/September 2016

Im Auge des Zyklons

Islam und Christentum

Wie im Dritten Reich auf der Seite der Nationalsozialisten stehen die Kirchen auch heute wieder auf der Seite des (politischen=faschistoiden) Islam und dies aus dem einen Grunde, weil, wie der Papst neulich tatsächlich laut sagte:  beide Religionen den selben Gott verehren?  Wie im dritten Reich sehen sie nicht auf die weltweit sichtbaren faktischen Auswüchse einer gefährlichen Ideologie, sondern auf das fiktive Ideal, anders gesagt: die Kirche starrt nur auf das allen Weltreligionen einigende gemeinsame  Gottesbild in der Essenz, aber das in der praktischen Auswirkung durch den Menschen pervertierte Deutungs- und Dogmenverständnis - seine ihm  innewohnende innere und äussere Gewaltausübung - und -bereitschaft wird ignoriert. Der Abstand zwischen Möchte-sein und Bin, Sollte-sein und Ist, - Anspruch und Wirklichkeit: Unendlich.

Die Kirche denkt hier  "positiv", sie betont, was verbindet und ignoriert, was trennt, d.h. sie dementiert und verdrängt das Negative und füttert damit ihren gewaltigen kollektiven Schatten.  Viel wichtiger wäre es, statt durch die einigende "Essenz" Nebel zu sprühen und Augen zu wischen, das faktische Menschenbild der diversen Religionen zu untersuchen. Aber Fakten zählen wohl nicht mehr, derweil man im Dunkeln steht und pfeift.  

Tatsächlich ist Gott derselbe Gott in allen Religionen. Das, was die Religionen voneinander unterscheidet, ist nicht Gott, sondern das unterschiedliche Gottes- und insbesondere das unterschiedliche Menschenbild, welches auf einem unterschiedlichen Gottesverständnis beruht. Das Menschenbild  einer Religion kommt in ihrer Gesetzgebung zum Vorschein, im Unterschied zu den 10 Geboten des Christentums, auf denen wiederum die humanistischen Werte des Abendlandes basieren, ist die islamische  "göttliche Gesetzgebung"  - die  Scharia -  eine krass antihumanistische Gewaltanordnung und -verherrlichung.
Dem Christentum hat man seinen ehemals totalitären Giftzahn gezogen, daran leidet es wohl heute noch, dass es sich beim Islam derartig beliebt machen will? Oder steckt dahinter nicht vielmehr die infantile schuldkomplexbeladene und gefährliche Ansicht, dass man, weil man selbst ja früher "nicht viel besser" war, andere für dieselben Untaten  nicht kritisieren dürfe....? Jedenfalls ist die Kirche in dieser Hinsicht ein Herz und eine Seele mit den grünen Ideologen.  

Das Christentum hat selbst noch jede Menge aufzuarbeiten, jetzt wäre die Zeit gekommen, sich nicht nur mit dem Islam, sondern mit sich selbst auseinanderzusetzen.  Ein Christentum, welches mit sich selbst nicht ausgesöhnt ist, kann auch mit anderen Weltreligionen nicht ausgesöhnt sein.

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Imperativ

Wer Merkels moralischem Imperativ und Glaubenssatz  "Wir schaffen das!" nicht zustimmt, wird behandelt wie  ein vom wahren Glauben abgefallener Ketzer. Er wird stigmatisiert, entehrt, als Rechter und als Nazi diffamiert.  Per dekret verordneter Optimismus - eines der herausragenden Charakteristika der SED...
Meinungsfreiheit: Die Wahrheit nennt man heutzutage "Hate-Speech".

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Der Unwissende

glaubt, ein Meister dringe in nie gesehene Universen vor und blicke immerzu in unbeschreibbare göttliche Geheimnisse...hehe... es ist gerade umgekehrt, das "göttliche Geheimnis" ist: der Meister durchschaut mit dem unbeschreibbaren "göttlichen Auge"  des Gewahrseins die gesehene (wahrgenommene) Welt/Ich.

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Freies Denken - 30.08.2016

SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
(Immanuel Kant)
Den Ego-Verstand  zu transzendieren, heisst nicht, ihn gänzlich zu verlieren und sich seiner infolgedessen nicht mehr "bedienen" zu können.
Paradox: Der von Glaubenssätzen und Konditionierung befreite und geläuterte Intellekt ist "leer" im Sinne von unverhaftet, dennoch bzw.  gerade deswegen  ist es (lustvoll) im Stande, relative Wahrheiten zu konstatieren und Gut von Böse und richtig von falsch  ebenso KLAR zu unterscheiden wie WAHR von Unwahr.  Die KLARHEIT der Unterscheidung  (Wahr-Sagen) der personalen und transpersonalen "Geister" (Doppelaxt) funktioniert nach beiden Seiten gleich gut.

Viele spirituelle "Finder"  glauben ja auch, dass, wer Ich und Welt transzendiert hat - also der Meister -  beschäftige sich auch nicht mehr mit der Welt... Innenschau sei quasi "Leereschau", der leere  Blick ins schwatte Nichts, lol.
Der Meister durchdringt die Welt, das Universum von innen heraus, er ist ein Multi-Wissenschaftler aus dem Ursprung, weil ihm das Wissen nicht durch ein äusseres vermittelndes Medium zukommt, sondern als Weisheit aus der Quelle. Er ist der Erfinder, der das Rad neu - aus sich SELBST heraus - erfindet.
Die Leere  des Nichtwissens und die Fülle der Erkenntnis sind  keine Entititäten, die für sich allein bestünden und als solche getrennt voneinander erfahren werden könnten, die Leere ist nur die Basis, die Voraussetzung für die Fülle der Erkenntnis. Leere und Fülle ist nichts, was abwechselnd ("switchend") erfahren wird, sondern die Leere IST  z u g l e i c h  die Fülle. Mysterium.
"Geswitcht" wird nur zwischen horizontalem und vertikalem, personalem und transpersonalem Denken.  Und zwar nicht nach Willen, sondern nach Notwendigkeit.  (Die "Magier", die glauben nach ihrem eigenen Willen "switchen" zu können, betrügen sich selbst. Das "Switchen" switcht ja gerade aufgrund der Willenlosigkeit bzw. Absichts-, Plan,- und Ziellosigkeit des befreiten=chaotischen Denkens,  chaotisches Denken eben deshalb,  weil es nicht durch das ordnende Zielen und Planen und andere anhaftenden Vorstellungen getrübt und gestört ist. Das Chaos ordnet sich von SELBST, indem aus der chaotischen Fülle ihm die Erkenntnis und Klarheit zukommt, die ihm Jetzt und Hier "notwendig" ist. Eine Wahl hat man hier nicht. Ich kann nicht wählen und sagen: Oh, dies und jenes interessiert mich jetzt, ich will mal darüber etwas wissen- und dann kommt dieses Wissen zu mir. Nein, Interesse für sich allein ist schon Anhaftung! Ich - bzw. der geläuterte Verstand ist der Fülle quasi ausgeliefert, er kriegt, was er braucht, nicht, was er will.

Der spirituelle Sucher glaubt und erwartet von einem Befreiten auch, dass dessen Sprechen und Handeln ausdrücklich und für ihn hör- und spürbar von Liebe be- und geleitet ist. Er will von der Liebe hören, er will von der Liebe geliebt, gehätschelt und umfangen werden.
Dem Befreiten aber ist die Liebe nur ein Wort, ein LEERES d.h. der Bedeutung entleertes Wort geworden. Ein Neutrum. Das klingt kalt und herzlos, aber die menschliche Liebe ist nicht "leer" und die Liebe jenseits von Ego kann man nicht beschreiben, eben weil sie ihrer (alten) Eigenschaften und Bedeutungen entleert ist.

Die Nüchternheit des Gewahrseins ist jenseits von Heiligkeit und  verbietet geradezu, von der Liebe auch nur zu sprechen. Die "Liebe Gottes" ist ein Relikt der Heiligkeit, welches wie alles andere transzendiert werden muss, um wirklich frei zu werden.
Im Endgültig Befreiten  - dem ungeteilten SELBST - ist die Liebe zur All-LIEBE, d.h.  zum SEIN geworden, das SEIN jedoch ist unbeschreiblich. Die SEINS-Attribute wie All-Liebe, All-Weisheit, All-Macht bzw. KRAFT, All-Gegenwärtigkeit (Präsenz im Hier und Jetzt).
Das ganze All umfassend...anders gesagt:  das GANZE in Liebe, Weisheit, Gegenwärtigkeit, KRAFT umfassende Bewusstsein/Gewahrsein...
Allumfassende Liebe, Weisheit, KRAFT, Präsenz ist  (auch) ein Prozess, kein stagniertes Sein an irgendeinem Nullpunkt ("Zeroness") . Es ist gleichzeitig Ruhe UND Bewegung  und in seiner Bewegung ein Prozess des unendlichen Werdens, des Gottwerdens bzw. BEWUSST-werdens. Gleichzeitig aber bin ich der oder am Nullpunkt...
Das Mysterium: Ich bin beides, Ich erkenne mich wohl als vollkommen und ganz, aber im Werden bin ich "nur" der Teil, der das Ganze enthält bzw. dem sich das Ganze nach und nach enthüllt.
Wobei es hier wieder  paradox und dementsprechend unbeschreibbar wird wie immer, wenn man über SELBST und Ich bzw. das Sein und das Werden spricht, derweil hier das Sein als das beschrieben wird, was das Werden inkludiert und gleichzeitig ein Nullpunkt/Ruhe  ist. (Das Eine MIT dem Zweiten)- arrrrgh...

Da ist sie wieder, diese vertrackte  Frage, auf die es keine Antwort gibt: Ist das Sein die Ruhe im Zentrum des Zyklons? Oder umfasst das Sein nicht auch die Peripherie? Sind Sein und Werden Gegensätze/Polaritäten? Für mich sind es heute bzw. JETZT  keine, weil: mein Verstand hat JETZT gerade mal wieder an dieser  Frage seinen Geist aufgegeben. Ich habe keine Antwort drauf und das ist gut so.
Ich meine, wer aus Sein und Werden einfach nur Gegensätze macht, besteht auf Eindeutigkeit, er versteht das Paradoxon nicht bzw.  macht es kaputt, wenn er aus dem logischen Verstand heraus z.B. einen neuen Punkt Zero ÜBER  - d.h. ausserhalb - des Seins und Werdens (Ruhe und Bewegung)  setzt. Das ist  - zumindest nach meinem aktuellen Erkenntnisstand  - ein sophistischer Trick des  Entweder-Oder-Denkens des unerlösten  Verstandes, um den Verstand nicht vor lauter Not aufgeben zu müssen. 

Ein Synonym zu Sein und Werden ist die Frage: SELBST vs. Ich. Die kann man genausowenig beantworten. Für mich gibt es keinen Gegensatz (mehr) zwischen SELBST und Ich, derweil ICH die Einheit realisiert habe. Trotzdem, zur Beschreibung des Hinwegs muss man das unerlöste Ich des Alten Adam vom erlösten Ich des Neuen Adam trennen - als Angekommener trenne ich nicht mehr. (Arrrgh - Ach halt schon  die Klappe, du Wortwixer und Bescheidwisser, ich habe selbst  als Angekommener erkannt, dass es keinen Weg und kein Ankommen gibt...LOL... meine Worte, meine Beschreibung sind nichts als Annäherung an das unbeschreibbare Mysterium hehe)

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Medien

Heute haben die freischaffenden Journalisten und Autoren der "Gegenöffentlichkeit" die Rolle übernommen, die früher der Spiegel, Stern und andere kritische Medien hatten: Gesellschafts- bzw. Systemkritik. Spiegel, Stern usw. sind zu Stiefelleckern der Politischen Korrektness geworden. 
Langsam aber sicher, wird auch der einseitig berichtende Mainstream-Medienzirkus aufmerksam und übernimmt mehr und mehr die Sichtweise der Gegenpresse und damit die  Sichtweise der Vernunft.
Die Schweizer NZZ ist heute das, was das Westfernsehn für die DDR-Bevölkerung war.

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Hatespeech?

Paulus: Die Liebe sei ungeheuchelt! Haßt das Böse, haltet fest am Guten! Römer 12:9
Ich glaubte früher, Jesus hätte so gesprochen, doch heute weiss ich: Jesus kann so etwas niemals gesagt haben, weil Jesus über Gut & Böse hinaus war.
Gleich, ob man das Gute zu lieben oder das  Böse zu hassen aufgefordert wird, es ist ist alttestamentarisches Gedankengut, das AT zeigt eine Gesetzesreligion, die mit den  10 Geboten eine Moral konstituiert hat. Das NT hebt das Gesetz auf und mit ihm die Konditionierung mit  Moral. Anstelle des Gesetzes tritt die Liebe in Kraft. Das Motto des NT: Liebe und tue was du willst.
Das Böse zu hassen ist dennoch ein wichtiger Punkt im Prozess der Selbstrealisation bzw. Transformation/Heilung. Das Böse muss hier erstmals als solches überhaupt erkannt werden... (Schattenprozess, Apokalypse) Vielleicht hatte Paulus ja zu solchen Menschen gesprochen, die noch auf der Suche waren...?
Apokalypse - aussen wie innen:
Auf der Zeitgeschichtsschiene  wird das Böse heute von den links-grünen "politisch korrekt" dünkenden Funktionären  dort verortet, wo man  nicht ihrer Meinung ist. Rechts ist alles, was nicht links ist. Die Krankheit des totalitären Freund-Feind-Schemas bzw. SchwarzWeiss-Denkens findet man insbesondere beim Borderline-Syndrom oder auch  der narzisstischen Persönlichkeitsstörung... Eine (liberale) Mitte existiert für solche Kranken  nicht. Wo man als mittiger Liberaler von den nurmehr Linksexstremen - die faschistoide Antifa ist dabei per dekret  gesellschaftsfähig gemacht worden -  rechtsaußen verortet wird, bleibt dem nun auch nichts anderes übrig, als ebenfalls alles links zu verorten, was nicht seiner Meinung ist. So nimmt das Übel der Spaltung seinen Lauf... Nichts läßt sich mehr definieren.
Der Fehler ist, dass die Mitte der Gesellschaft sich mit dem politischen Ort identifiziert, wohin sie von anderen gestellt wird, sie sind "Rechtspopulisten" und stolz darauf. Sie sollten sich dagegen auflehnen.
Schuld an diesem Desaster ist u.a. die Einheitspartei, zu der die Großparteien im Zuge Merkelscher "Vereinnahmungen" div. Parteiprogramme faktisch zusammengeschmolzen sind, es gibt darin keine Opposition mehr.  Der GroKo-Block ist so weit nach links gerückt, dass sie mehr und mehr der früheren SED der DDR ähnelt.  Da wird am "unwerten" Volk, was kein Volk mehr sein darf, einfach vorbeiregiert - Machterhalt um jeden Preis.

Ganz logisch und klar, dass wo Links sich derartig radikalisiert, auch die sog. Rechte erstarkt und sich die  Vernunft zwangsläufig auf die Rechte verlagern muss, wenn man rechts auf alles projeziert, was nicht links ist.
Die linke Majorität der Gutmenschen und Schönfärber wird allerdings nicht lange mehr die Augen vor der Realität zumachen können, gewinnen wird heute der, der die Augen aufmacht und das Problem beim Namen nennt. Ob das nun rechts genannt wird, spielt überhaupt keine Rolle, da mögen sie sich noch so anstrengen, alles nach rechts zu diffamieren, was ihnen nicht in ihr Konzept passt - der Sozialismus hat ausgedient, der alte Käse läßt sich auch bzw. erst recht nicht mit Gewalt aufwärmen. Proletarierer aller Länder vereinigt Euch? Gegen wen? Gegen die demokratische Verfassung? Wir sind nur dann alle "Brüder", wenn sich alle zu den selben freiheitlich-demokratischen Werten bekennen.
Wer mich hierin "rechts" verorten will, der möge das tun, er vergewaltigt damit nur seinen eigenen gesunden Menschenverstand.

Geben, was des Kaisers ist, heisst zwar, die weltliche Ordnung anzunehmen, nicht aber das Abstruse, Kranke, Böse GUTzuheissen, wie das auf der "politisch korrekten" GutmenschenSeite getan wird.  Deren Wahnsinn gehört auf die Couch, nicht auf die Regierungsbänke.
Schon komisch zu sehen, wie gerade diejenigen, die Herrn Bush seinerzeit für seinen Kampf gegen Das Böse  im Irak und in Saddam verurteilt haben, heute genau dasselbe machen: sich ein riesiges  Feindbild zurechtbasteln und dieses Schemen ohne Sinn und Verstand  bekämpfen.

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Politische Korrektheit


Die Belege dafür, dass Muslime bei diversen kriminellen Aktionen ganz oben stehen, gibt es  nicht, man will unter allen Umständen vermeiden wollte und wohl auch noch will, dass man näheres zur (religiösen!) Motivation der Täter eruiert: Die Religion oder ein eventueller Migrationshintergrund werden nicht erfasst.

Und zwar werden sie deshalb nicht erfasst bzw. veröffentlicht, weil man Angst vor dem Rassismusvorwurf hat! Aus dieser Angst heraus wird verschwiegen, was eigentlich auf den Tisch gehört, so wird einer ganzen Nation Sand in die Augen gestreut. Vor dem Gesetz sind alle gleich, ja, aber ein deutscher Pass darf nicht dazu dienen, dass bei "Deutschen mit Migrationshintergrund" der Hintergrund total ausgeblendet wird.
 Man spricht dann simply nur vom "Deutschen Täter".... auf diese Weise bleiben religiös motivierte Gewalttaten verborgen, wie z.B. Übergriffe auf Homosexuelle oder sexuelle Attacken auf leicht bekleidete "Ungläubige".  Offenbar scheint man bei den Behörden des naiven Glaubens zu sein, dass religiös motivierte Gewaltakte immer von dem Kampfruf Allahu Akhbar begleitet wird?LOL
Tatsächlich ist es irgendwie auch verständlich, weil die Sache mit dem Islam  kompliziert und verwirrend ist... denn faktisch  ist es möglich, jegliche  kriminelle Tat eines Muslim als religiös motiviert zu betrachten, da ein Muslim, der einem Ungläubigen Schaden zufügt von der musl. Gesetzgebung nicht verfolgt wird, sondern lt. Koran eher belohnt bzw. seinen Lohn im Himmel findet. 

Wer nicht für ihn ist, ist gegen ihn. Wo eine Ideologie so totalitär wie der Islam ist, kann es letztlich sogar derart ausarten,  dass man als Ungläubiger quasi gezwungen ist, den Muslim "bedingungslos" zu lieben, andernfalls sich der Ungeliebte  jedes Recht aus dem Koran holt, dich bedingungslos mit Hass zu verfolgen,  - wer ihn nicht akzeptiert, darf sogar per Fatwa zum Tode verurteilt werden, allein deswegen, weil der Ungeliebte ein Muslim ist und als solcher einen Immunschutz genießt. Denn egal, was ein Muslim Böses tut, er hat kein Unrechtsbewusstsein, er steht unter einer anderen Gesetzgebung, aufgrund deren Auslegung  er sich nichts von einem Ungläubigen sagen lassen muss,  deshalb und aufgrund seiner path. Opfermentalität kann er immer überzeugt sein,  dass ein "Rassist" derjenige Ungläubige ist, der ihn für seine Unrechtstaten zur Rechenschaft ziehen will. 
Ein solcher Mensch wird bei jedem bösen Blick, den er kriegt denken, der mag mich nicht, weil ich Muslim bin.  Dass er evtl. böse angeschaut wird, weil er evtl. etwas Böses getan hat, kommt ihm nicht in den Sinn. (Und wo er es nicht denkt, spielt er evtl.  bewusst die Opferkarte aus)
Der Islamgläubige ist demnach niemals verantwortlich für seine Taten, er kann niemals persönlich haftbar gemacht werden. Wie kann eine solche Rechtsauffassung mit der westlichen Gesetzgebung zusammengehen? Ich kann mir gut vorstellen, dass die Justiz Kopf steht und sich am liebsten gesammelt dem Trunk hingeben möchte angesichts der auf sie zukommenden Probleme. Vielleicht tun sie es schon....
Gestern las ich, dass ein 16jähriges junges Mädchen aus England sich erhängte, weil es  auf FB einen Witz machte, der als islamfeindlich gelten könnte.  Vor was hatte sie Angst? Ich denke, man kann heute mit Recht mehr Angst vor den Politisch Korrekten haben, als vor der Scharia. 

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