Spontaneität
Ich ertappe mich beim Anhören des immerwährendes Streites meiner Nachbarn dabei, wie ich mir vornehme, ihnen bei Gelegenheit zu sagen, sie möchten doch, wenn schon nicht an sich, doch an ihre kleinen weinenden Kinder denken, wenn sie sich ständig nur anschreien und womöglich noch schlagen.Früher hätte ich mir fest vorgenommen, dies bei der nächstbesten Gelegenheit zu sagen. Ich hätte meine Aktion vorausbedacht und in GEdanken geübt und meine Empörung und Betorffenheit aufrecht erhalten.
Später erkannte ich, dass es nicht nur immer anders kommt als man denkt, sondern auch, dass in dem Moment, wo ich mich mitfühlend in meinen Gedanken mit den Streitenden usw. identifiziert habe, die Aktion schon getan war. Was ich in GEdanken und meiner Vorstellung tue, ist getan! Mehr bedarf es nicht. Alles, was ich voraus plane, an dies und jenem mir vornehme, ist nicht mehr spontan und deswegen ist es tot. ES geht niemals darum, etwas in der Realität umzusetzen - das JETZT entscheidet immer!
Wie oft fühlte ich mich feige oder "daneben", weil ich das, was ich mir so toll vorgestellt habe und quasi für die nächts Gelegenheit eingeübt hatte, bei dieser "nächsten Gelegenheit" nicht mehr auf die Reihe brachte. Man steigt nicht zweimal in den selben Fluß!
Jesus
ging nicht zu den Großkopferten, den intellektuellen Eierköpfen, - den herzlosen verkopften Schriftgelehrten, zur Elite der rechtschaffenheitsversüffelten Pharisäern, - die viel von Gott resp. Spiritualität wissen, aber eine moralistische Religion aud dem GEIST gemacht haben; um seine Botschaft zu verbreiten, ging er zu den Sündern und Zöllern, den Armen, den Säufern und Huren, d.h. den Leidenden, denjenigen, die bereit waren, sich verändern und heilen zu lassen.In die heutige Zeit übertragen bzw. auf den spirituellen Marktplatz sind die "Schriftgelehrten", die Pharisäer all jene, die nach dem Buchstaben, den Zitaten spiritueller Autoritäten, der Tradition anhaften und allzuhohe Ehre erweisen.
Auf dem spirit. Markt ist das Ego, was auf sich hält, bestrebt, zur spirituellen Elite zu gehören, Eindruck mit bekannten Namen zu schinden und an den Satsangs und Events der erlauchten Gesellschaft teilzunehmen und wenn möglich, auf You Tube zu verewigen.
Meditation
Ich habe nie regular und diszipliniert nach Vorgaben meditiert. Ich hatte es mir nur generell tagsüber zur Gewohnheit gemacht, meine in die Ferne schweifenden Gedanken immer wieder in die Gegenwart zurückzuholen.Tilt
15.08.2014: Wenn ich dem Erkenntnisvorgang folge und es kommt der Augenblick, wo sich alles im Absurdum bzw. Paradox aufzulösen beginnt, dann "tiltet" der Verstand, er gibt den Geist auf; neulich beschrieb ich diesen Moment auf Escher-Art: als würden sich zwei rechte Hände die Hand reichen.Heute morgen wachte ich um 2 Uhr nachts auf und mir kam das UGK-Zitat aus Nitya's Blog in den Sinn, an dessen verwirrende "Katzenschwanzbeißigkeit" ich gestern abend noch herumkaute und da fiel mir der Zen-Koan ein: Hörst du das Klatschen der einen Hand? Heureka! Yipppiiiieeee! Das ist es! Genau. Dieser Koan scheint mir genau diesem Tilt-Moment zu entsprechen. Nichts anderes kann damit gemeint sein.
Und so geht es mir in einem fort: ich erkenne von innen heraus, was die Heiligen Schriften, die Schriften und Worte der Meister mit ihren Worten meinten.
Das UGK-Zitat mit dem diesseitigen Verstand gelesen, scheint eindeutig zu sein. Wer aber die jenseitige "Letztgültige Erkenntnis" an sich erfahren hat, dem ist es ein unlösbares Verwirrspiel. Eigentlich ist es Jacke wie Hose, woran der Verstand zerschellt, an purem Blödsinn oder am Heiligen Paradox.
Lasker & Ich
werden als ein Duo gesehen - von manchen gar als "Devlish Duo". Das war mir nicht immer recht. Zu Anfang unserer Bekanntschaft leistete ich noch ein wenig Widerstand - ich wollte keine Bekanntschaft, ich wollte nicht sprechen, nichts hören, ich wollte weiterhin allein für mich stehen und nahm an, eine persönliche Bekanntschaft raube mir meine Kraft. Inzwischen aber machte ich die Erfahrung, dass sie mich in keinster Weise beeinträchtigt - weder nimmt noch gibt mir die Bekanntschaft mit Lasker etwas.Es ist eigentlich auch keine "Bekanntschaft", weil sie primär nicht auf persönlichen Bezügen beruht, sondern von überpersönlichem geistigem "Interesse" bestimmt ist - von REINEM Spaß und REINER Lust...
he he he da lacht das Kind!
Ich habe dich schon verstanden.
Du hast ein Konzept vom Sein, glaubst aber, das Sein finde ohne dich außerhalb von dir statt. An die Verwirklichung vom Sein/Sei-en glaubst du aber nicht. Das Tun des Willens Gottes, des Tao, Wu wei - das Fließen überläßt du Buddha und Jesus.Ich wünsche dir, dass du deine Widerstände gegen Buddha, Jesus und die Weisheit - DEINE wahre Natur! - bald überwindest. Wie ich das sehe, wird das erst dann geschehen, wenn du gar nicht mehr anders kannst, als aufzugeben, - dann, wenn dich das Leben zerbrochen hat und du in deiner Verzweiflung gar nicht mehr anders kannst, als den Geist (desWiderstands) aufzugeben. So ist es mir geschehen und so wird es auch dir...
Nichts ist der Auflösung des Egos und der spirituellen Entwicklung so förderlich wie ein gebrochenes Herz.
Selig sind die Armen...
Ein armer Mensch kann nicht wählen, er kann nur den Notwendigkeiten gehorchen. Darin liegt Krankheit und Chance. Den Notwendigkeiten widerstandslos zu folgen heißt dem Willen Gottes folgen.Pseudo-Advaita
http://satyamnitya.wordpress.com/2011/09/22/rupert-spira-die-akzeptanz-des-zuruckweisens-der-aktuellen-situation-ist-pseudo-advaita/Als ich nach der Skala des BewußtSCHEINs suche finde ich Rupert Spiras Ausführung über Pseudo-Advaita, gleichzeitig einen Verweis auf Nitya's Blog.
Ich finde u.a. den Begriff des Pseudo-Nirvana
http://www.lebensentfaltung.com/Vortrag-Spirituelle-Krisen.pdf
Unter Verwirklichung des Seins
verstehn viele von den Spiritanten offensichtlich die Ups & Downs von Schmerz und Freude usw. also die Annahme oder das Beobachten der Gegensätze, Polaritäten..., der (Pseudo-) Gefühle: Wut kommt, Wut geht... Freude kommt, Freude geht. Ärger kommt und geht, Liebe kommt und geht wieder... jetzt bin ich dies, dann bin ich das...Jop - ALLES DIES GEHT VORÜBER!
Das ist ok und eine gute Übung, weil es die Vergänglichkeit aller "Erscheinungen" anzeigt -
das "Leben eben", wie es dem vergänglichen Ich erscheint. Hier werden den Erscheinungen des Egos mit seinen Eigenschaften als Vergängliches beobachtet. Das ist ok, nur dass man dieses "Leben eben" nicht neutral beobachten kann, solange man mit dem Ego identifziert ist und dazu dieses "Leben eben" für d a s LEBEN an sich hält, als das einzige, was es gibt!
Annahme der persönlichen Befindlichkeit im Hier und Jetzt ist die BAsis, auf der alle weitere Spiritualität aufbaut. Aber anzunehmen, das sei der ganze Kuchen, ist Resignation.
Statt sich von der persönlichen Befindlichkeit zu dissoziieren, wie man das tut, beim Versuch des Egos, auf neutrale Art wahrzunehmen, ist Annahme der Befindlichkeit die Aufgabe. Annehmen, statt verdrängen.
Es gilt, aus dem Gut&Böse-Zirkus - der Identifikation mit Polaritäten und Gegensätzen ganz auszusteigen, statt sie heiligzusprechen als "das Leben eben"... wie man das mancherorten so lesen kann.
Das ist keine theoretische Ausführung - ich rede immer aus eigener Erfahrung. Ich erwarte von niemandem, mir zu glauben - ganz im Gegenteil, LOL!
Notiz zu XX
Spiri- Klugschnack... wirr... Glaubt nicht an Befreiung und Erlösung und an die meine schon mal gar nicht..., führt Jesus und Buddha einerseits im Mund, um sie andereseits sofort wieder auszuspucken... fühlt sich von meinem Hinweis auf Bedürftigkeit herabgewürdigt und der Minderwertigkeit verdächtigt. Sie merkt nicht, dass sie das, wessen sie mich bezichtigt, ganz offen selbst praktiziert: Zu wähnen, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein.Sie erscheint v.a. immer dann, wenn ich mich "hybride" als "erleuchtet" (in all seinen Synonymen) bezeichne. "Ich bin durch" war mein letztes lasterhaftes Synonym. Schwupps und schon erschien sie auf der Threadbühne und ging stante pede in den Clinch, wobei sie mir (ihre eigenen) Konfrontationsgelüste vorwarf... (mein Hinweis auf den Mangel... "Minderwertigkeit" usw.) XY eilte herbei, gab Schützenhilfe und Applaus. XY ist von ähnlicher Struktur und ebenfalls immer auf scharf auf der Lauer auf meine hybriden "Selbstdarstellungen".
Herzverrammelt und verschlossen, rigide selbst- und fremdbegrenzende Glaubenssätze. Gut/Böse -Konfusion. BW 150, Hauptcharakterzug: Stolz
Bardo Todöl
Da glaubt man sich schon als neuer Mensch, wenn man nur einmal diese Regionen von weitem gesehen hat. Schamanistische Rituale, Tranceführungen durch den Bardo ist nicht gleich sterben, Folks!
http://www.sein.de/spiritualitaet/bewusstsein/2012/erwachen--was-ist-das.html
Johannes
Wenn der Johannes-Archetyp in dir erwacht, wenn du - im übertragenen symbolischen Sinne - entspannt und hingebungsvoll an der Brust Christi (des Wahren SELBST) ruhst, dann eröffnet sich auch für dich die "Geheime Offenbarung".
Die Offenbarung eines jeden Menschen beginnt mit dem Aufwachen des Dritten Auges, des Gewahrseins. Das erste Blinzeln, der erste Lichtschimmer... das Lauschen auf das "Wort Gottes", das Ohr am Herzen Jesu...
Ich schrieb alles auf. Ich mußte schnell sein, weil mein Erkennen noch nicht ausgereift war und mir alles, was sich mir zeigte bzw. "offenbarte", wie ein Traumfetzen sogleich wieder entglitt. Meine inneren Ohren waren immer aufgestellt. Und nach und nach gelang es mir, den Ariadne-Faden zu greifen, den Roten Faden, der mich mit meiner wahren Natur verband, nicht mehr so schnell zu verlieren. Jeder kennt das: Du wachst aus irgendwelchen Gründen aus einem schönen Traum auf - vielleicht weil du auf die Toilettte mußt, oder der Wecker klingelt - und weil der so schön war, legst du dich noch mal in dieselbe Lage, machst die Augen zu und hoffst, den Faden wieder aufnehmen zu können. Das gelingt in den seltensten Fällen... Genauso ist es mit dem Ariadne-Faden - sobald du nach ihm haschst, entzieht er sich dir. Offenbarung, geistiges Erkennen ist nur dort, wo das Denken aufhört.
In immer größerer Klarheit offenbarte sich mir die Wahrheit, die relative Wahrheit des kleinen Selbst/meiner Person ebenso wie die absolute Wahrheit des Wahren SELBST. Selbst- und SELBSTerkenntnis gingen hand in hand. (Die Klarheit ist deshalb "größer", weil sich der Fokus des Gewahrseins vergrößert).
Das Aufschreiben war mir wichtig, ein Muß, eine Umsetzung in Materie...in Worte, in Sprache... "divina ratio"... Ich hätte es für eine Mißachtung meines Unbewußten (Gottes) gehalten, nicht aufzuschreiben, was ich vernommen, geschaut hatte. Um so aufmerksamer ich hörte, um so folgsamer ich alles aufschrieb, umso mehr sprudelte die Quelle und der Lichtlein wurden immer mehr. Wenn ich unterwegs war, hatte ich immer etwas zu schreiben dabei. Ich habe unzählige Hefte und Kladden gefüllt, handschriftlich, anders ging es nicht, mit einer Schreibmaschine schien ich keinen Zugang zu bekommen. Ich schrieb mit Tinte und nach einiger Zeit nahm ich meine Hefte, tauchte sie in Wasser und liess die Schrift sich vollkommen auflösen... Das war eine Art Loslassen, ich schaute niemals mehr zurück... aber es war teilweise auch die Angst dabei, dass fremde Augen lesen könnten, was ich so an "Verrücktheiten" schrieb. Herodesängste. (Sie machen mich tot).
Später schrieb ich "nur für heute", das heißt, das, was sich mir am Tage geoffenbart und niedergeschrieben hatte, löschte ich am Abend wieder aus. Keine Reste. Jeder Tag ein neuer frischer Tag ohne Anhängen an vergangene "Offenbarungen".
Heute spielt es keine Rolle mehr, ich schreibe immer noch, aber in die Tastatur des Computers, und es nimmt mir nichts und gibt mir nichts. Meine Notizhefte schmeiße ich unzerrissen in den Müll.
Verliebt
Es ist immer wieder zu beobachten, wie sich Menschen, die sich für hochspirituell halten - (für absichtslos, gleichmütig, "Niemand" usw. ), dennoch nicht damit aufhören können, sich über den Zustand der Welt und ihr Elend immer wieder zu empören. Auch O.v.B. scheint mir solch ein schwerer Fall: immerzu die weisen Sprüche der alten und neuen Meister auf den Lippen, dazu seine (welt-) klugen Kommentare und Fragen ... Völlig unbewußt ob seiner Identifikationen, steht das Gutmensch-Ego hier in voller Blüte und gebärdet sich ohne Ende betroffen, entrüstet und empört über die Schlechtigkeit der Welt.Bei O.v.B. heißt das "Hinschau'n" und er verteidigt sein "Hinschaun" - ja, er will sogar, dass alle, sogar die Kinder "hinschau'n." Obwohl er gerne werden will wie ein Kind...
Nur - wo schaust du denn hin, wenn du "hinschaust"? Für dich und viele andere bedeutet das "Hinschau'n", in die Zeitung gucken, auf den Fernsehschirm schauen und sich alltäglich den immer gleichen Dreck reinzuziehen, der sich auch in der Zukunft nicht ändern wird: Krieg, Greuel und Katastrophen. News. Das ist der Stoff, aus dem die Träume des Egos sind!
O.v.B. ist ein spiritueller Verführer, in seinem Herzen ist er ein linker Polit-Agitator.
So lange er glaubt, dass es wichtig sei, "Hinzuschau'n" auf das Elend in der fernen Welt, irgendwo auf Ab-Bildungen von Afrika, Syrien, Gaza usw. solange wird er blind für den konkreten Nächsten sein.
Und weil er seine Bestimmung darin sieht, Moral, Empörung und Betroffenheit aufrecht zu erhalten und diese Haltung weiterzugeben, indem er ihr einen spirituellen Anstrich gibt, wirds nix mit der Evolution.
Die Gutmensch-Falle."Spirituelle Umgehung".
Aussteigen
aus der "Maschine", die die Welt bedeutet, wollte R. Balsekar seine Anhänger lehren, las ich neulich. Wie es aber aussieht, haben sich seine Jünger uva. in der Ego-"Maschine" mit eleganter Resignation häuslich und dauerhaft eingerichtet. Cooles Posing, Folks!Ums Aussteigen geht es, aber das kann man eben nicht mit "Oxford-Englisch und klugen Advaita-Reden", aussteigen heißt, den Klebstoff der Identifikation zu lösen und das Lösemittel ist Gewahrsein!
Statt "Hinschau'n" nach Draussen das "Hinschaun" nach innen... Mit Achtsamkeit und Bereitschaft wird dann der O.v.B. und all jene, die sich von ihrem Guten Ich noch nicht verabschieden können, irgendwann erkennen, dass sie bei ihrem "Hinschau'n" nirgends hin als ins eigene Hirnkastl schauen. Das Ich als die sog.Welt - Konstrukt und Projektion der eigenen (kollektiven) Vorstellung und des Willens.
Niemand da, es gibt nichts da draussen. NICHTS. NIEMAND. KEINER DA. Wie innen so außen.
Und dennoch,sei gewiss, dass du nicht wegschaust, wenn dir das menschliche Elend in deinem N ä c h s t e n im konkreten Hier und Jetzt begegnet, statt in der Vor-stellung eines Hungernden in f e r n e n Kontinenten.
Absolut
Da redet man in "klugem Hochdeutsch" höchst gottesgelahrt vom Nichts und vom "Absolut" als wenn das was besonders Exklusives wäre.Was glaubt man denn, was die Absolute Wahrheit sei? Irgendetwas außerhalb von ihnen? Viele sind überzeugt davon, dass ein Mensch niemals der absoluten Wahrheit gewahr werden könnte. Das sind dieselben, die nicht daran glauben, dass Befreiung von Leiden möglich ist. Komisch, sogar bei ausgesprochenen Nihilisten kennt nur "Gott" die absolute Wahrheit. Und der Mensch, der von sich sagt, er wisse, was absolute Wahrheit ist, wird sogar als hybride gescholten. Hahaha - Atheisten, Nihilisten - alle greifen in höchster (Beweis-) Not doch zum ansonsten geleugneten Gott.
Dauerhaftes Gewahrsein ist die Frucht des finalen EgoTodes, indem der Mensch und Gott sich als EINS erkennen. Dauerhaftes Gewahrsein bedeutet, in dieser Einheit auf immer und ewig im absoluten JETZT zu leben und im absoluten JETZT ist immer die absolute WAHRHEIT des GeWAHR-SEINS erkennbar.
Das sog. "Absolut" ist nichts anderes als die Komposition der GewahrSEINS-QUALITÄTEN des ewigen JETZT, der Allpräsenz: Allwissenheit (Weisheit), All-Liebe, Allgegenwärtigkeit (Allpräsenz), Allmacht
englisch: Omniscience (Wisdom), Omnilove, Omnipresence, Omnipotence,
Alles dies ist deine Wahre Natur! Absolut wahr ist die Erkenntnis/ Weisheit, die du aus Dir SELBST resp. Gott heraus erkennst.