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Montag, 14. November 2016

Der Mensch erlangt des Paradieses Fülle, der Allah läßt um seines Namens Willen



Neues vom Zaun

Integration durch Penetration?


Der antifaschistische Tugendterror in Frankreich treibt nicht nur in Deutschland Blüten des Bösen. Schreit die Antifa hierzulande nach der Zwangsvergewaltigung von deutschen Frauen hört man in Frankreich:„
Les Françaises aux africains” - Die Französinnen den Afrikanern!
Rassismus wird hier mit Rassismus bekämpft. Frauen einmal mehr als Freiwild...im Krieg ist alles erlaubt. Die Frau, die sich dem verweigert, verweigert sich dem allseligmachendem Kulturmarxismus und ist demnach nicht nur als eine Rassistin, sondern auch als Verräterin am Internationalsozialismus gewaltigungswürdig. Komisch, die Rechten haben das 3. Reich verbrochen und die Linken kämpfen mit den selben faschistischen Mitteln für ihr 4. Reich  - die Globale Monotonie. LOL. Derselbe totalitäre Geist -  nur mit umgekehrten Vorzeichen.

Der deutsche Antifa-Aufruf zur Zwangsvergewaltigung und der französische Aufruf zur Integration durch Penetration ist offenbar gehört worden:

http://www.mesop.de/confessed-target-extinction-anti-weissen-rassen-hass-franzoesinnen-den-afrikanern-oder-integration-durch-penetration/


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Paul Gerhard


Jeden Morgen kriegen die Ein- und Anwohner des Christlichen Senioren-Zentrums, dem ich "anwohne" -  eine Predigt frei Haus. Der nicht mehr ganz so neue Mieter mit der UNGLAUBlich schönen Stimme spricht seit einiger Zeit samstags um 9 Uhr die Morgenpredigt. Obwohl ich den Lautsprecher abgestellt habe, höre ich, wenn er singt und dann drehe ich ganz auf.  Heute hörte ich ihn zunächst das  Lied "Befiel du meine Wege"  von Paul Gerhard singen, um danach einen Teil des langen Textes im Anschluss noch einmal zu beten - und dies mit einer ergreifenden Innigkeit, wie ich sie noch nie von einem studierten Kleriker hörte. Es ist schade, dass in den Kirchen die Texte so verlottert und abgekaut klingen,  weil die Kirchgänger sie herzlos und schlampig herunterleiern,  man arbeitet sich aus Gewohnheit an den vorgegebenen Nummern ab und beachtet die oftmals sehr schönen Texte nicht mehr; wenn dieselben aber als Gebet gesprochen werden, ist man gezwungen, hinzuhören, weil sie einen ganz neuen Anstrich dadurch bekommen. Besonders, wenn sie von einer warmen Stimme mit ergreifender Inbrunst und Leidenschaft vorgetragen werden.

Paul Gerhards Texte konnten mich früher einmal fast zum Levitieren bringen; nachdem ich in jungen  Jahren für eine lange Zeit Atheist wurde, ging ich erst wieder in die Kirche, als ich in sehr viel späteren Jahren die Essenz aller Religionen in mir fand und mir langsam die mystische Bedeutung der christl. Liturgie aufdämmerte. Im GEgensatz zur weltlichen U-Musik, bei der mir der Text immer völlig unwichtig war und nur Sound und Rhythmus mich erreichte, - ich mochte nur U-Musik, die mich in Bewegung brachte - war es nurmehr umgekehrt: Die zu Herzen gehende Poesie dieser gesungenen Gebete hielt mich so gefangen, dass ich die Musik völlig ignorierte;  Ich kann mich noch erinnern, wie ich im Wechsel den Text mal sang und mal innerlich nur betete und wie ich beoachtete, wie  unberührt und kalt ich beim Singen blieb, weil die Worte mein Herz nicht erreichten. (Die diversen Nähe- und Distanz-Befindlichkeiten fielen mir schon sehr früh auf.)

Ich ging auch später nicht oft in die Kirche, aber wenn, dann  kam es vor, dass ich beim Lesen der Texte  bei bestimmten Passagen vor lauter Freude und Liebe in Tränen ausbrach, weshalb ich mich immer unauffällig in die letzte Bank setzte, damit ich schnell verschwinden konnte, falls ich dabei zu ekstatisch zu werden drohte.
Damals war Gott noch Gott, ein Du für mich. Nein, zur Kommunion oder gar zur Beichte bin ich seit meinem 16. Lebensjahr nie wieder gegangen.

Wer als  Christ erzogen wurde und nicht so weit in seine Religion eingedrungen ist, dass er der christlichen LiebesLyrik nicht die Chance gab, sein Herz zu berühren zu lassen und statt dessen lieber den vermeintlich "gottlosen" Buddhismus hofiert, weil der eben nicht so sentimental und abgelutscht wie das Christentum sei, sondern viel nüchterner und intellektuell zugänglicher  ist, ist ein armer Tropf.  Wer die universelle Wahrheit im Buddhismus findet, findet sie auch im Christentum. Bhakti bedeutet auch im Buddhismus Hingabe an einen Gott, Gottesliebe,  ob man sich nun einem Gottvater oder den GEISTvermittlern Buddha bzw. Jesus hingibt, ist Jacke wie Hose. Von Buddha erhofft man sich mit dem Ende des Leidens den Ausstieg aus dem Rad der elenden Wiedergeburten, von Jesus die seelische Heilung. Ich glaube, zu Jesus kommen  eher die wirklich Leidenden, die "Erniedrigten und Beleidigten", die Traumatisierten, die "Kleinen"; zu Buddha eher die "Großen", die Verkopften, die Schmerzvermeider, die ihr Leiden nicht spüren, sondern verdrängen und es auch dort im Schatten belassen wollen... Leute mit einem großen Ego, welches sich nicht beugen will und mit Vorliebe spirituelles Wissen ansammelt. Von den 4 Yogawegen beschränken sie sich zum größten Teil auf den Jnana-Yoga-Aspekt des Wissens und haften daran bis ans Ende ihres Lebens.

Diese vielbelesenen Bescheidwisser, die Gott voreilig für tot erklären, ohne seinen Tod wirklich ERLITTEN zu haben, derweil ihr Verstand  im Wissen um Ergebnis das Ziel vorwegnimmt und sie deshalb schon im Vorneherein wissen, dass es (am Ende) nicht um Gottverwirklichung, sondern um (wahre)SELBSTverwirklichung geht, werden der Liebe Gottes resp. der SELBSTliebe und endgültigen Befreiung niemals gewahr. Diese Leute werden ihr Leiden weder annehmen noch beenden können, weil ihr intellektueller Hochmut, ihr falsches Ich sie daran hindert. Selbstannahme, Schattenarbeit bzw. Innere-Kind-Arbeit? Puuuh...es gibt doch gar keine Person, was solls also...So denken sie.
Im Höchstfall werden sie sich in dekorativer Demut in ihr Leiden schicken, indem sie es philosophisch hübsch verbrämen, ein dekadentes "Ennui" verbreiten und mit coolem posing ihre philosophische "Resignation bis an das Lebensende" pflegen. 
Buddhismus als Philosophie ist eine eitle intellektuelle Liebhaberei, mit der  Erlösungsmystik des Christentums läßt sich  philosophisch und intellektuell nicht spielen, die fordert den Tod des Ichs und mit dem stirbt auch jegliche Philosophie. 
http://www.textquellen.de/paul-gerhardt/befiehl-du-deine-wege/
Hier Bild v.wiki - unter paul gerhard gespeichert


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Rückkehr des Phallozentrismus


„Sie bezahlt für ihre historischen Verbrechen“, lautet die Überschrift eines Bildes, das eine blauäugige, blonde Frau bei der Fellatio mit einem Schwarzen zeigt.

Sexdjihad - Unter dieser Flagge läuft das Rassenvermischungsprogramm der "Elite"? Verschwörungstheorie?

Solche Bilder und Vorstellungen sind  Aufrufe zur Gewalt, wie er auch und insbesondere der Antifa zu eigen ist. Erdogan ruft zum Geburtendjihad auf, ganz klar ein Mittel der Kriegsführung und unter den radikalen Islamisten ein gängiger Eroberungsbegriff, er bedeutet, dass die Muslimas soviel Kinder kriegen sollen, bis in dem betreffenden Land eine musl. Mehrheit erlangt ist und die Scharia errichtet werden kann. Dass das Sozialsystem des derart eroberten Staates dabei zusammenbricht und ihnen die Grundlage ihres Kinderreichtums damit entzieht, erwähnen die Imame und LinksAktivisten nicht.
Unter dem Begriff des Sexdjihads oder Geburtendjihads als imperialistisches Eroberungsinstrument lassen sich die Ereignisse in der Neujahrsnacht zu Köln in neuem Licht betrachten. Eine Kriegserklärung...

Letzte Nacht im TV  eine Doku über die Anfänge des Terrors in Deutschland. Demnach ist die Antifa ein Kind der RAF? Ist deren Antizionismus an der Seite der Palästinenser in blanken Antisemitismus umgeschlagen? Ich blicke noch immer nicht durch...

Es ist schon verwirrend und nur sehr langsam wird mir klar, auf welcher gemeinsamen Basis der grünrotlinke Gutmensch so islamophil  ist und warum sich die Migranten von NGO und Antifa-Organisationen für ihre Zwecke instrumentalisieren lassen:  Die radikalisierten linken Weltverbesserer sehen sich vor der großen Aufgabe einer neuen "Kulturrevolution" im Verbund mit dem Islam, jetzt taucht ihr kommunistisches Alter Ego aus der Versenkung wieder auf. Warum die gewalttätigen Antifa-Aktionen von Regierungsseite weder verurteilt noch geahndet werden und eine ehemalige Stasi-IM auf Facebook eine staatliche Zensurbehörde installieren kann, das kann ich allerdings noch nicht beantworten.

Der Selbsthass der deutschen Linken ist wirklich krass pathologisch und psychologisch sehr interessant.  Aufrufe der aus weissen jungen Männern bestehenden Antifa, die "bunte" Männer zu Volkstod und Vergewaltigung der weissen Frau aufrufen, basieren eindeutig auf auto-rassistischer Autoaggression.
Total verrückt: Wer sich hingegen vor dem per dekret verordneten Rassismus der Muslime und ihrem religionsbedingten Ungläubigenhass ängstigt und sorgt wegen der zunehmenden "Einwanderung", wird von den Linksgutmenschen als Rassist und Fremdenfeind gebrandmarkt.
Der Phallozentrismus ist keine fundamentalistische Entartung des "moderaten" Islam, sondern diesem inhärent. Ironie der Geschichte: Dass Neo-Feministinnen den Phallozentrismus direkt und indirekt hofieren und wieder gesellschaftsfähig machen. Die Neo-Freiheit der Unterdrückten besteht nurmehr darin, ihre Unfreiheit in Freiheit umzudeuten. Die Burka als Symbol der Freiheit. Der Islam als Symbol der Erlösung von aller Unterdrückung (durch die westlichen Werte, LOL)
 Der sog. Antichrist hat viele Facetten und Aspekte und beschränkt sich nicht nur aufs Christentum.

http://www.compact-online.de/pervers-sex-dschihad-im-internet/

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Change?

Angela Merkel auf dem 17. CDU-Parteitag 2003: **


„Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern."
 
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Zeuge sein


Mit dem Begriff des Bezeugens wird oft eine Menge bezeugt, nur nicht das WAHRE. Gott oder Christus zu bezeugen heisst nichts anderes als die WAHRHEIT zu bezeugen, die aus dem  EIGENEN Herzen kommt, anders gesagt: aus dem GeWAHRsein - im Gegensatz zu Gläubigen, die glauben, Jesus zu bezeugen, indem sie sagen: Ich glaube an Jesus Christus. Ein Bekenntnis zum Glauben an jemand oder etwas ist keine Bezeugung. Bezeugung kommt von "Zeuge" und unter Zeuge versteht man den Beobachter oder den  Gewahrseinsfokus. Wobei der "Beobachter" (Gewahrsein) oft als simpler Aufmerksamkeitsfokus interpretiert wird. Ich mache hier zur besseren Verständlichkeit  einen Unterschied zwischen dem Aufmerksamkeitsfokus des interpretierenden und wertenden Verstandes und dem Gewahrseinsfokus des neutralen (nichtinterpretierenden) Beobachtens. Wenn der Klebstoff der  Interpretation von der Wahrnehmung abfällt, bleibt Gewahrsein. Wo befreites Ego und SELBST als EINS erkannt ist, ist auch die Identifikation mit den "Diversitäten" aufgelöst, dennoch nimmt man sie wahr, sonst könnte man nicht zwischen Mann und Frau unterscheiden oder eine schöne Stimme als eine solche erkennen und bewerten. LOL.

Niemals kann jemand die als absolut erkannte WAHRHEIT eines anderen Menschen als eine solche bezeugen, derweil er nicht wissen kann, ob ein Mensch aus der absoluten WAHRHEIT resp. dem GEIST spricht oder nur aus einem Glauben (im Sinne von für-wahr-halten).
Es ist immer die eigene WAHRHEIT des absoluten SUBJEKTS, das ICH BIN (das Eine ohne Zweites),  die mir von dem scheinbar Anderen  (= scheinbares Objekt, das "Zweite") entgegentönt.

Viele Menschen bezeugen ziemlich inflationär alles, von dem sie nur GLAUBEN, dass es WAHR ist, was ein anderer sagt.
PS: Übrigens - wenn ich LOLle, dann oftmals deswegen, weil mir im Kontext meiner Worte ein SpiKo über den Gedankenweg gelaufen ist, ein fiktives spirituelles Über-Ich, ein pharisäischer Zensor, den ich zu meiner Unterhaltung verinnerlicht habe, mit dem ich aber nicht (mehr) identifiziert bin. LOL. Wenn ich spreche oder schreibe, dann nehme ich oft die Einwände schon vorweg. Ich erkenne meinen spirit.  Zensor in den meisten Fällen sofort, deswegen hat er keine Macht mehr über mich. Auch in der Aussenwelt sind mir viele Zensorgestalten über den Weg gelaufen, die noch schwer mit ihrem spirituellen Über-Ich identfiziert sind. Herr Callida ist der Prototyp - zugegebenermaßen ein sehr unterhaltsamer...LOL

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Wahrer Muslim


ist wie der "Wahre Christ" oder der "Wahre Buddhist" ein Mensch, der in der zeitlosen und universellen WAHRHEIT steht und von daher  Glauben wie auch Unglauben transzendiert hat.  Es ist diese elende Wortfixiertheit, die Anhaftung des Verstandes an die div. Begrifflichkeiten und Namen, die unter den Gläubigen aller Religionen viel Verwirrung und großes seelisch-geistiges Leid anrichten - die meisten Religionskriege sind  - wo es nicht um Landeroberung geht - im Grunde nur Kriege um div. Begrifflichkeiten, die nie geklärt werden. (Vielleicht werde ich mal die Unterschiede zwischen Sunna und Shia ausarbeiten...)

Für jeden fundamentalistischen Unwissenden ist seine eigene Religion die einzig Wahre. So glaubt ein Christ, dass ein Christ nur der ist, der an Christus glaubt, ein Muslim nur der, der an Mohammed glaubt. Der Wahre "Gläubige" in jeder Religion ist der Wissende, den man eigentlich nicht mehr als "Gläubigen" bezeichnen kann, derweil er zur Quelle der Weisheit gefunden hat und erkannt hat, dass die zeitlose überzeitliche WAHRHEIT jenseits der Worte und Namen ist. Ein nur buchstabengläubiger Fundamentalist ist nicht fähig, hinter die Buchstaben, die Worte und Namen, hinter die Person Mohammed oder Jesus oder Buddha zu schauen und dort den ewigen GEIST, das unendliche BEWUSSTSEIN, GOTT/SELBST. Fände er dort seinen Gott, dann hätte er sich SELBST gefunden. Der mit der Person identifizierte Verstand kann  nicht anders als personifizieren, was er sieht und Namen und Eigenschaft vergeben allem, was sich ihm zeigt. Damit wird der Große Geist in "Diversität" zerstückelt, er wird viele und er wird "bunt", LOL.

Die Einheit der Religionen liegt in der Essenz jenseits der Namen! Ein Islam oder ein Christentum, welches die Einheit der Religionen verneint, steht nur auf einem Bein,  d.h., es ist rein exoterisch und bedarf der esoterischen Umkehr in die Innerlichkeit. In diesem Sinne ist jeder Gläubige recht eigentlich ein "kufr", Ungläubiger, derweil er der Umkehr bedarf, die aus Glauben das Wissen/Weisheit aus dem Ursprung generiert. 

Der Muslim aber, der glaubt, dass die WAHRHEIT des Korans nur in arabischen Buchstaben wirklich WAHR sei,  ist in eben diesem wahren Sinne ebenfalls kein Wahrer Muslim, sondern ein sog. Kuffar, weil  Götzendiener, denn der Glaube an eine (Buchstaben-) Ideologie ist Götzendienst - auf arabisch: Taghut. Unter Taghut versteht der Wahre Islam wohl sämtliche weltlichen Ideologien, Philosophien und Weltbilder, diesbezügl. Glaubenssätze und andere Konzepte bzw. Konsensusüberzeugungen.
Insofern wäre es zu begrüßen, sich mit dem Wahren Islam auseinanderzusetzen, es gibt ihn, auch wenn man ihn nicht sieht - das Wesentliche ist immer unsichtbar. Der Wahre Muslim und der WAhre Christ und der Wahre Buddhist sind Brüder im GEIST. Hier hören alle Unterschiede, hört alle Feindschaft auf.

http://tauhid-islam-ikhlas.blogspot.de/2014/11/der-hassliche-kufr-von-diewahrereligion.html

"Ibn al-Qayyim sagte vor über siebenhundert Jahren:

الْإِسْلَامُ الْحَقُّ الَّذِي كَانَ عَلَيْهِ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَأَصْحَابُهُ هُوَ الْيَوْمَ أَشَدُّ غُرْبَةً مِنْهُ فِي أَوَّلِ ظُهُورِهِ

„Der wahre Islam, worauf sich Rasulullah, sallallahu ‘alaihi wa salam, und seine Sahabah befanden, ist heute noch fremder, als am Anfang seiner Erscheinung.“ [Madarij al-Salikin (3/188)]""

Übersetzung:
Rasulullah  = Der Gesandte Allahs
sallallahu alaihi wa salam= „Mögen Allahs Segen und Frieden auf ihm  (Mohammed) sein“
Sahabah = Anhänger, Schüler, Gemeinde

Warum ist der Wahre Islam heute fremder als zu Anfang?
a) Weil man sich ihm als  dem Ursprung entfremdet hat. Ich glaube schon, dass Mohammed zu anfang eine Verbindung zu Gott, zur Quelle hatte, irgendwann hat das Ego übernommen, was ihm im  SELBST-Kontakt offenbart wurde und die Dinge nicht mehr mystisch, sondern materialistisch interpretiert, z.B. den Djihad - den Kampf von Gut vs. Böse  auf die Weltebene zu transportieren.
b) ist jede Offenbarung für normale Menschenohren das ganz Andere und daher absolut fremdartig. Daher auch die Mystifizierung und die Verehrung für den Vermittler der Offenbarung....

b) Weil man durch die permanente Verwechslung der Ebenen, der Übertragung der geistigen Offenbarungen auf die materielle Da-Seins-Ebene der Welt die ganze  Aufmerksamkeit auf  die Dinge der Aussenwelt richtete und dadurch die mystischen Wurzeln gekappt und verketzert hat. Wie im Christentum auch. Und es waren wie im Christentum die Priester, die Imame, die dem Menschen den Schlüssel zum Himmel wegnahmen, weil sie sie für zu dumm hielten, damit umzugehen,  vor allem aber gab es ihnen  Macht und KOntrolle über die "Rasulullah", die Gemeinde. So wurde der Islam politisch, wie auch das Christentum politisch wurde und imperialistische Raubzüge veranstaltete; statt das Reich Gottes im Inneren, im eigenen Herzen zu suchen, wie Jesus es gebot und der Wahre Islam tut, will man es  mit Gewalt in der Welt aufrichten.
Die Umkehr in den Wahren Islam  - die Unterwerfung und Hingabe an Gott bewirkt wie jede Wahre Spiritualität eine Weltfremdheit, Welt-Entfremdung, derweil  sich die Schleier der Maya langsam lüften und die  WAHRHEIT und WIRKLICHKEIT erfahrbar bzw. erkenntlich wird.

Der "Anfang seiner Erscheinung" sollte nicht historisch und raumzeitlich verstanden werden, sondern ist immer JETZT. Der "Wahre Islam" wird ja nicht fremd oder "fremder" durch den Zeitenlauf bzw. zeitlicher Distanz, sondern durch die Abkehrung des Bewusstseins des Einzelnen von Gott resp. durch die dauernden Zuwendung und Aufmerksamkeit auf  die Welt.

Noch einmal:  Religion sollte nicht abgeschafft werden, es geht im Großen und Ganzen darum, dass aus jeder exoterischen  Religion die Umkehr in die esoterische Spiritualität erfolgt.  Hier erst geschieht das Erwachen zum Wahren Islam, damit beginnt die Revolution und Befreiung des Bewusstseins zum Wahren Freien Denker - das Wahre Ziel und der Wahre Sinn jeder Wahren Religion.
Das ist die Chance in der Krankheit.

Und noch einmal Ibn al-Qayim:
"Der Jihad gegen die Nafs ist das Fundament für den Jihad gegen die Heuchler und Ungläubigen.
(Ibn al-Qayyim, ar-Rawdah, p.478 )"
Ist das WAHR?
Die Nafs, das sind die schlechten Eigenschaften des Ichs und das, was der Islam taghut nennt.  Der Heilige Krieg zwischen Gut und Böse in der Seele darf allerdings niemals auf die Welt projeziert werde und dort ausgetragen werden. Hierin irrt  Ibn al-Qayyim. Die Feinde sind allein im Inneren zu bekämpfen, sie sind destruktive Kräfte... die Gute Macht muss über die bösen "Geister" siegen. Wer die guten und die bösen Mächte als geistige Mächte und Gewalten  - als seinen Schatten - erkannt hat, der hat es nicht mehr nötig, den Schatten zu personifizieren und in der Aussenwelt zu bekämpfen,  für den hört der  Kampf vollkommen auf. Jeder Kampf gegen Menschen beruht auf Projektion, insbesondere der Kampf gegen die "Heuchler und Ungläubige."  Deshalb sagt Ibn al-Qayyim hier nur die halbe Wahrheit. Die Wahrheit ist: Der Kampf des Guten gegen das Böse in der Seele ist nicht das Fundament, sondern die Voraussetzung, das Gute und das Böse zu transformieren und letztlich zu transzendieren und in das Bewusstseins jenseits von Ego einzugehen.

Dass die Identifizierung, die Anhaftung an das  siegende Gute letztlich auch hingegeben werden muss, steht hier noch auf einem ganz anderen Blatt. Fest steht, dass Ibn al-Q. seine mystische Reise nicht fortgesetzt hat, sondern mit dem Kampf Gut vs. Böse für beendet hielt.  Ein schwerer Irrtum vieler Gläubiger, Priester und Gelehrter.  Auf diese Weise wird dem Blutvergiessen nie ein Ende gemacht. In diesem Sinne spricht die Minne:

Zurück auf Los, mein lieber Mann
und fange frisch von vorne an,
damit er endlich lernen kann,
was vor dem Herrn ist radikal,
allein der Mensch erlangt des Paradieses Fülle,
der Allah läßt um Allah's Willen.


Zum  Kampf gegen die Nafs spricht Imam Ja’far as-Sadiq :

https://www.al-islam.org/nutshell/files/jihad-de.pdf


Aus Sept./Okt. 2016

Donnerstag, 15. September 2016

Es sprach dereinst der Meister mein: Ein Mensch, der Schwein isst, ist ein Schwein


Neues vom Zaun

aus August/Sept. 2016

 

Moral Hazard

Justiz-Minister Heiko Maas und seine AAS-Zensurbehörde gegen "Hass-Kriminalität"  findet Hatespeech nur im "rechten" Lager. Dass der Islamismus in Deutschland sich so rasant verbreitet hat, liegt u.a. auch daran, dass die Freie Meinungsäusserung bzw. freie Religionsausübung eine Umdeutung erfahren hat,  dass man Salafisten bzw.   radikalisierten Imamen jahrelang gestatttet hat, die Scharia anzuwenden und z.B.  Fatwas auf die sog.Ungläubigen öffentlich zu verbreiten, sowie IS-Kämpfer zu rekrutieren. Aufrufe zu Hass und Gewalt gegen Andersdenkende sind keine Meinungsäusserungen, sondern Volksverhetzung.  Zu den Volksverhetzern gehören - abgesehen von den  faschistoiden Tendenzen der radikalen Linken -  sowohl die der  radikalen Rechten im Lande - ein potentieller Volkshetzer ist per Koran jeder Islamgläubige.   Der rechtschaffenheitsvirulente Gutmensch bzw. eine Regierung,  die hier Unterschiede macht, ist nicht nur verwirrt, sondern geisteskrank:
So  stellt sie z.B.  unter Strafe diejenigen, die sich gegen die Gewaltaufrufe gegen Ungläubige/Andersdenkende wehren, verkehrt Notwehr in Angriff und erklärt zu Hassrede die legitime Kritik an ebenjenen  Fürsprechern von Gewalt und Hass;  sie macht zu Nazis all jene Menschen , die die Ähnlichkeit des rel.-polit. Islams mit dem Faschismus des Deutschen Nationalsozialismus  aufzeigen, nach deren Gesetzgebung (Scharia) und theokratischem Rassismus jeder Nichtmuslim ein im Grunde  "lebensunwerter" Ungläubiger und u.U. zu töten sei.
Auf eine verquere Weise stilisiert sich der Muslim, wo man dem sich ausbreitenden und sich radikalisierenden Islam  mit Angst und Besorgnis bzw. Kritik an seinem gewaltbereiten Glauben begegnet,  neuerdings zum  Neuen Juden, zum genozidal Verfolgten, und wird darin auch noch von der "antizionistischen"  Antifa unterstützt, die alles tut, dass sich (abgeschobene) Asylanten/Migranten in Deutschland wohlfühlen und militante Aufklärungsarbeit leisten, um  Forderungen und Rechte einzuklagen.

Eine Perversion, wie sie schlimmer nicht sein kann, wenn man a) die Terroropfer im Namen Allahs bedenkt und b), dass der Jude der "natürliche Feind" des Muslimen ist und man offen zum Kampf gegen Juden aufruft. (Rechts und links sind nicht mehr zu unterscheiden, denn Anschläge auf jüdische Einrichtungen werden nicht nur von "rechts" verübt.)

Eine solche Regierung macht sich erneut zum Steigbügelhalter einer faschistischen Ideologie, nur dass die sich diesmal unter dem Mäntelchen der freien Religionsausübung verbirgt und von dorther ihre politischen und ganz offensichtlichen imperialistischen Ziele verfolgt. Der Islamismus ist offenbar zur Neuen Jugendbewegung geworden...es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die bislang moderaten Moslems der Radikalisierung unterwerfen. Diese "Unterwerfung" schreitet schneller voran, als man es in den Medien verfolgen kann.   

Bevor jetzt wieder neue Gesetze (gegen "Hassreden" von "Neu-Rechts" (=alles was nicht links ist, LOL) ) erlassen werden, sollte man zunächst mal diese Punkte klären und nach den vorhandenen Gesetzen auch wirklich handeln. Dazu gehört eine gute Portion Vernunft und die ist in diesen Zeiten schwer aufzutreiben.
Jesus: Hasset das Böse! Das heisst, Hass kann gesund sein, wenn er sich gegen das richtet, was das Leben vernichten will z.B. unschuldiges Blut vergiessen im Namen einer Religion/Ideologie.
Dieser gesunde Hass aber wird heutzutage von den nur in schwarzweissen Kategorien denkenden  "Righteous Brothers" als böse betrachtet. Es gibt offenbar kein moralisches Gewissen, welches das wirklich Böse vom wirklich Guten unterscheiden kann.
Der deutsche Rechtschaffenheitsmoralist oder sog. Gutmensch fühlt sich wohl in seinem Büßerhemd, er will, nachdem er im vergangenen Jahrhundert zwei mal weltweit das Böse schuf, nun weltweit das Gute schaffen, wenn nötig mit Gewalt.  
Das ist völlig normal und folgerichtig, dass das Pendel ins andere Extrem ausschlägt, man darf es nur nicht dort belassen und kultivieren bzw. das Böse nach aussen in andere projezieren. Was man heute auf der kollektiven Ebene sieht, ist im einzelnen Individuum  nicht anders. Jeder, der den inneren Djihad ausgefochten hat, weiss um diese extremen Schwankungen und den Verwirrungen und "Teuflischen Verkehrungen" von Gut und Böse, das Stockholm-Syndrom der Seele.  Der  traumatisierte Flüchtling und sein Retter leiden unter derselben Krankheit, d.h einer Traumatisierung. In diesem Kontext wäre es vielleicht von einigem Interesse,  die Pädophilie-Sympathien des rotgrünen Gutmenschen untersuchen und seine Bestrebung, Pädophilie straffrei zu machen, -  zu aufällig ist deren Inschutznahme und Sympathie mit den Tätern, was darauf hindeutet,  dass hier  eine eigene psychische Schutzreaktion aufrechterhalten werden muss. Die Identifikation mit dem Aggressor ist eine unbewusste Strategie, die Verdrängung aufrecht zu erhalten.
Tatsächlich befindet man sich in einer moralischen Zwickmühle, derweil man nicht mehr weiss, was gut und böse wirklich bedeuten. Wer ist nun ein Gutmensch, wenn jeder - Rechter wie Linker -  glaubt, dass er ein Guter ist und für das Gute kämpft?

Der erste Schritt und die Chance in der Krise ist wohl, dass man den Islam aus seiner sakrosankten Unkritisierbarkeit herausholt und den Muslimen den Maulkorb und damit die Angst abnimmt, den ihnen ihre archaische Religion auferlegt. Kritik am Islam - auch und besonders durch die "Ungläubigen"-  ist demnach eine schwere Sünde, die nach der Scharia mit dem Tod bestraft werden kann. Den Islam selbst wird man nicht abschaffen können, keine Religion läßt sich total aus der Welt schaffen. Wer das versucht, begründet in jedem Falle eine totalitaristische Herrschaft.
Ein großes  Problem ist, derweil "der IS akribisch darauf bedacht ist, alles ganz genau zu nehmen, sind moderate Muslime in der blöden Situation, dass der Islam allem Recht gibt, was der IS tut, und allem Urecht gibt, was der moderate Muslim tut." (Ismail Tipi)
Aufklärung ist die einzige Antwort auf den Islam. Statt den Islam als Ganzes zu verbösern, ginge es zuvorderst um den Tabubruch einer neuen  Bewertung und Interpretation des Korans, eines Islams, wie ihn z.B.der Islamwissenschaftler und Religionsphilosoph Dr. Ahmad Milad Karimi vom Zentrum für islamische Theologie an der Uni Münster vertritt, der vor allem die mystische Richtung betont. Es ginge darum, den Menschen das Wort zu geben, die für den Wahren Islam, d.h. den Weg der Hingabe, den Weg des Herzens noch immer von ihren radikalen Mitbrüdern Morddrohungen erhalten bzw. für ihren Glauben sterben. DAS sind die wahren Märtyrer.
https://www.amazon.de/Hingabe-Grundfragen-systematisch-islamischen-Theologie-Karimi/dp/3793098001
Der Islam braucht so einen Mutigen wie  Eugen Drewermann, wobei sein Buch "Kleriker - Psychogramm eines Ideals" auf Kleriker aller Coleur zutreffend ist. Im Gegensatz zum radikalen Islam tötet die  Kirche ihre Ketzer nur indirekt: sie entzieht ihnen die Lehrerlaubnis.

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Exodus

Zu Millionen ziehen sie aus ihrer Heimat aus und hinein ins Gelobte Land  Europa - ein  äusseres Sinnbild für den inneren Exodus eines jeden Einzelnen.  Wenn man die bibl. Exodus-Geschichte am eigenen Leibe bzw. innerlich als Reise der eigenen Seele erfahren hat, der erkennt dieselbe  Symbolik in den Ereignissen der Außenwelt. 
Man lese die Exodus-Geschichte und schaue, wie es Israel ging, als es aus Ägypten auszog. Diese Geschichte ist eine Metapher, denn genauso ergeht es der Seele, wenn sie "auszieht"... "Und Abraham zog aus..."
Jeder ist Abraham, jeder ist Israel, jeder Mensch, jedes Volk ist auserwählt. Israel ist nur ein Synonym für unsere Seele. Beim Exodus geht es in Wirklichkeit um die Befreiung und Rettung der Seele aus der Gefangenschaft des konditionierten Egos und der Befreiung von allen falschen Göttern.
Das allerdings weiss das Volk Israel bzw. der Mensch nicht, er deutet seine Reise materialistisch, er will sich und die Welt verbessern und das Paradies auf Erden für ALLE, für UNS. Das Ziel der (inneren) Reise ist Kanaan, das Land, wo Milch und Honig fliesst, ...  Und so tanzt der Mensch resp. das Volk erst einmal um das Goldene Kalb, derweil es das Ziel verfehlt und irdischen Wohlstand und materiellen Überfluss in einer schöneren besseren Welt sucht, statt des Mannas - der Honig und der Milch des Geistes INNE zu werden.
Das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt.

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Tarek Mohamad

https://www.facebook.com/ta.rek.524?fref=ts

"Ein Mensch sei das, der Eier in der Hose hat",
sagt man über Herrn T. Mohamad,
"Der Einzige..." meint Hildegard
verklärten Blicks - ja, solcherart
ist die Rede von dem Mann,
den man nur bewundern kann
ob seines Mutes und der Kraft,
der statt Trennung Bindung schafft
und  frisch und fromm und mit Elan
an die Aufgab' geht heran,
zu verbessern uns die Welt,
bevor sie auseinanderfällt.

Ach Gott,  die Welt fällt auseinander,
dort wo hoffnungslos die Welt
im Streit, Gewalt und Krieg zerfällt,
welches just das Wesen ist
was von dieser Welt halt  ist.
Deshalb suche Frieden jeder
in sich Selbst derweil er's selber
in der Hand hat, zu verbessern
seine Sicht von Gott und Welt,
so wie's dem Lieben Gott gefällt.

Deshalb strecke deine Waffen JETZT,
kämpf nicht gegen dies und jenes
und erkenn' dass Gut und Böse
keineswegs sind feste Größen -
Gegensatz muss überwunden werden
hier auf Erden, Hier und Jetzt!
JETZT endet unsere Lebensreise
JETZT versinkt uns Ich und Welt
wo Gut und Bös' zusammenfällt.
JETZT ist in diesem Augenblick
HIER ist die Trennung aufgehoben
zwischen Dir und Gott und Welt,

JETZT ist, wo kein Kampf mehr ist,
derweil man just der Welt vergißt,
JETZT ist  man fern vom Weltgetümmel,
JETZT fährt das Menschlein stracks gen Himmel.
Hallelujah Holdrio - endlich sind wir frei und froh
und nicht nur hat die Welt ein Ende
auch das Reimen ebenso... LOL
(By Lol'Sophie - Mein Lol ist nicht von dieser Welt)

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Jenseits von Gottvater &Co.

Die Trennung, d.h. die Abspaltung oder Zerstreuung  des GEISTES in die wunderbare Vielfalt der Welt ist  nicht böse, sondern SEINSgewollt. Trennung ist nicht böse, sondern wurde von der patriarchalischen Verböserung allen Vergänglichen pervertiert und  böse gemacht, wie sie auch das Weibliche verachteten und als böse in die Gottesferne rückten.
Kann es sein, dass man im patr. Christentum den Geist des Vaters fälschlicherweise für das "Eine ohne das Zweite" hält?  Der GEIST ist jedoch jenseits von Yin und Yang. Vater und Mutter. Nicht ausserhalb, sondern jenseits der Gegensätze!  Deshalb passierte es wohl, dass das Weibliche dem Männlichen nachgeordnet wurde, weil man das unbeschreibbare Mysterium nicht versteht, welches jenseits der Gegensätze ist. (Vielleicht sprechen die Ligisten der Leere deshalb nicht von Einheit, sondern von Zeroness?, egal, JEDES Wort ist hier obsolet. )

Der Fehler der patriarch. Weltreligionen besteht m. E.  darin, der Frau den  GEIST abzusprechen, weil sie zu sehr aufs Geschlecht fixiert sind. Sie glauben wohl,  weil der Vatergeist per se männlich sein muss, müsse die Frau dementsprechend geistlos sein. Dabei ist der Geist Gottes, die sich in die Vielheit gegossen hat, vom selben Geist, der sich in Mann UND Frau gegossen hat.  Den Vater hat mann ausserhalb des Lebens, der Vielfältigkeit angesiedelt. So wie man das So-Sein ausserhalb des Da-Seins ansiedelt.
Auch Mary Daly (Jenseits von Gottvater & Co.) und  mit ihr viele theologischen Feministinnen konnten sich offenbar ebenfalls nicht aus dem Entweder-Oder-Denken lösen und postulierten statt des Vatergeistes den alleinherrschenden Mutter-Geist - weil: einen Vaterschoss,  aus dem alle Dinge kommen, kann es nicht geben. Oder? Ja, Nein...oder doch?  Nein, es ist müßig, daran herumzuknobeln, es ist und bleibt ein Mysterium -  Einheit  - das Eine ohne das Zweite läßt sich weder denken noch beschreiben. 
Egal ob man von dem Vater-Mutter-Gott,  Gottvater oder vom SELBST spricht, immer spricht man vom einigen ICH.  ICH BIN in mir EINS - das ist alles, was zu realisieren ist, alles andere ist Mindfuck, TILT.

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Ist sie überholt? Nur mal so zu meiner  Information:

Die Genfer Flüchtlingskonvention:

Artikel 1:
Die Bestimmungen dieses Abkommens finden keine Anwendung auf Personen,…die sich Handlungen zuschulden kommen ließen, die den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen zuwiderlaufen.
Artikel 2:
Jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, Pflichten, zu denen insbesondere der Verpflichtung gehört, die Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten.
Artikel 9:
Keine der Bestimmungen dieses Abkommens hindert einen vertragschließenden Staat…daran, gegen eine bestimmte Person vorläufig die Maßnahmen zu ergreifen, die dieser Staat für seine Sicherheit für erforderlich hält, bis dieser vertragschließende Staat eine Entscheidung darüber getroffen hat, ob diese Person tatsächlich ein Flüchtling ist und die Aufrechterhaltung dieser Maßnahmen im vorliegenden Falle im Interesse der Sicherheit des Staates notwendig ist.
Artikel 32:
1. Die vertragschließenden Staaten werden einen Flüchtling, der sich rechtmäßig in ihrem Gebiet befindet, nur aus Gründen der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung ausweisen.
Artikel 33:
1. Keiner der vertragschließenden Staaten wird einen Flüchtling auf irgendeine Weise über die Grenzen von Gebieten ausweisen oder zurückweisen, in denen sein Leben oder seine Freiheit wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht sein würde. 2. Auf die Vergünstigung dieser Vorschrift kann sich jedoch ein Flüchtling nicht berufen, der aus schwer wiegenden Gründen als eine Gefahr für die Sicherheit des Landes anzusehen ist, in dem er sich befindet, oder der eine Gefahr für die Allgemeinheit dieses Staates bedeutet, weil er wegen eines Verbrechens oder eines besonders schweren Vergehens rechtskräftig verurteilt wurde.
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Osho: Du bist, was du isst

Ist das wahr? Jein. Auf der relativen personalen Ebene stimmt es und  auf der transpersonalen Ebene ist es aufgehoben.
Osho hat eine Menge Dinge verkündet, die sich scheinbar widersprechen und für permanente Verwirrungen sorgen. Differenziert man hingegen  und scheidet die relativen Wahrheiten, die ihre Gültigkeit im Normalleben haben  von den nondualen WAHRHEITEN, ist die Verwirrung entsorgt. (Das kann aber auch nur der, der die Geister unterscheiden kann)
Wenn ich mich recht erinnere, hat Osho sogar behauptet, wer Schwein isst, ist auch eines. LOL War er nicht ein Vegetarier? LOL:
Der Mensch, der einem Ismus huldigt,
denkt noch schwarzweiss und spricht gern schuldig.

Ich mutiere also nicht zum Schwein, wenn ich Schwein esse. Wenn es stimmte, dass man das ist, was man isst, so müßten - wie jemand mal sagte -  die Kannibalen die einzigen Menschen auf der Welt sein. LOL
ok, ganz allgemein kann man sagen, du bist das, mit dem du identifiziert bist. Man ist aber nicht mit dem Essen identifiziert, sondern mit dem Glaubenssatz des Kulturkreises, der besagt, dass mir Schweinefleisch nicht schadet. (Was mich persönlich angeht, esse ich alles, derweil ich mit den Sitten div. Kulturkreise nicht mehr identifziert bin.)
Der Satz trifft aber nur auf der Ego-Ebene zu. Um diese Ebene zu transzendieren, ist es nötig, den Satz zu hinterfragen bzw.  sich diesbezüglich zu "entglauben" denn letztlich ist man auch hier nur mit einem Glaubenssatz identifiziert, der wie alle Dogmen und Überzeugungen losgelassen werden bzw. als solcher erkannt werden muss.

Nochmal: Vor der Desidentifikation steht die bewusste Identifikation mit dem Ego/Körper und seinen Bedürfnissen, Trieben, seinem Denken und Fühlen und seinen Eigenschaften: Ich bin mein Körper -  ich bin gut, böse, froh, dick, dünn, traurig, fröhlich,  Fleischesser, Vegetarier,  dies und jenes usw. - und ich stehe dazu! Diese bewusste Identifikation mit (s)ich und seinem Da-Sein ist ein Aspekt der Heilung bzw. Individuation und kann nicht übergangen werden, Leutz!
Um ein Vegetarier zu werden, ist es notwendig, sich mit den Tieren zu identifizieren. Um aber endgültig von Konditionierung befreit zu werden, muss man sich vom Vegetarismus desidentifzieren, derweil man erkennt, dass ein Ismus eine Ideologie bzw. Konditionierung wie jede andere ist. Alles klaro? :-D
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Das Alte Testament

ist das Buch der relativen WAhrheiten, der Gott des AT ist dualistisch, er ist ein guter und ein böser strafender Gott. Wer an den Gott des AT glaubt, ist ein Moralist und Gnostiker, demgegenüber ist ein Mystiker, wer an die erlösende und befreiende Botschaft des Jesus glaubt, dessen Gott ein barmherziger Vater ist.  Die AT-Religiösität ist die asketische Religion der Väter. Yang.
Du bist, was du isst, ist altestamentarische Moral und hebt sich durch die neutestamentarische Erlaubnisgebung durch Jesus (Repräsentant d. WAHREN SELBST, Menschen- u. Gottessohn) wieder auf, der sagte sinngemäß: Nicht das, was in eueren Mund hineingeht,  beachtet, sondern achtet auf das, was aus Eurem Munde herauskommt.
Jesus als Verkünder des Neuen Testaments, hebt auf, was im Alten Testament  (unter dem Gesetz)  noch Gültigkeit hatte. Sein "Gesetz" ist: Liebe und tue was du willst.  AT=Yang, NT= YIN. Gott/Göttin
 Jesus verkörperte in allem die verdrängten weiblichen Aspekte, die Göttin. Hätte Jesus nicht recht eigentlich eine Frau sein müssen? Hat das Patriarchat auch hier evtl. gefälscht?
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Der Terrorismus

ist ein Kinde dessen, der ausgeht, um anderen eine "Freiheit" zu bringen, die sie nicht benötigen. Man könnte statt Freiheit auch Demokratie sagen. Der Glaube an eine alles seligmachende  Demokratie kann ebenso fanatische Gläubige züchten, wie der Glaube an Allah.
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Mythos Gottessohn

Nicht nur der Koran sondern auch die Bibel sollte als Krankengeschichte gelesen werden. Im Gegensatz zum Koran läßt sich allerdings die Bibel tiefenpsychologisch//mystisch verstehen, weil sie Bilder des kollektiven Unbewussten anspricht; der Koran hingegen gibt in der Mehrheit soziale Verhaltensregeln und Gebote/Verbote, an universeller Weisheit findet man nur einige wenige Perlen.  Die Pathologien des historischen Christentums wie die des Islam halten sich durchaus die Waage, auch wenn das Christentum seine Machtansprüche heute weniger militant durchsetzt. 
Der Heldenmythos vom  Sohn Gottes, der allen Religionen zugrundeliegt wurde aber wohl am meisten vom Islam pervertiert. Mohammed ist eine ziemlich unglückliche und verunglückte Figur darin, ein trauriger Held, ein Jesus-Abklatsch, der das Schwert der Gerechtigkeit offenbar buchstäblich nahm, wenn er denn überhaupt gelebt hat und nicht nur ein Mythos war, den das archaische Bewusstsein projezierend in die Geschichte transponierte. 
Im Endeffekt ist es  völlig egal, ob Jesus oder Mohammed je wirklich inkarniert waren auf dieser Welt. Wer die Heldenreise des Gottessohns in und zu sich SELBST realisiert hat, dem ist äussere und innere Welt eins geworden.
Ich sehe der allgemein befürchteten Islamisierung Europas gelassen entgegen, finde es interessant, in diesen Zeiten zu leben... was geschieht, wenn das erlahmte Restchristentum-Völkchen sich in den  Dialog mit dem Islam begibt? Vielleicht gibt es ja eine Versöhnung beider Religionen?  Ich bezeichnete mich früher einmal als christliche Buddhistin bzw. buddhistische Christin, als ich der universellen Wahrheit hinter den div. Terminologien gewahr wurde. Vielleicht gibt es demnächst so etwas wie eine "Chrislamisierung", Grundlage dafür wäre die Umkehr der Menschen beider Religionen aus der Exoterik in die Mystik/Esoterik - anders gesagt: Die Gläubigen aller Religionen müssen mündig werden und sich aus den Ketten der jeweiligen religiösen Dogmen befreien. Das Endziel ist jenseits von von Heiligkeit der Freie Denker. Dazu wird man aber nicht, indem man zum Atheisten wird, sondern über den Weg der SELBSTerkenntnis, der sog. Reise des Helden zu sich SELBST.
Vielleicht ist es an der Zeit, dass der exoterisch Gläubige aus den autoritätshörigen Kinderschuhen herauskommt.
Dem  Islam liegt kein Mythos vom Gottessohn zugrunde, Mohammed scheint wirklich gelebt zu haben und scheint mir eher so etwas wie eine Gottessohn-Fälschung zu sein, der auf die geschichtliche WeltEbene ein Geschehnis übertragen hat, welches sich rein mystisch verstehen läßt. Mohammed scheint sich den christlichen Mythos nicht innerlich verstanden,weshalb er ihn so zurechtgebastelt hat, dass er statt Jesus

Wie ich es sehe: Im Alten Testament wird immer wieder auf den kommenden Messias, den Erlöser und Befreier hingewiesen, Im Islam spielt Mohammed m. E. indirekt die Rolle des Messias  und degradiert Jesus zu einem alttestamentarischen Propheten. (Propheten gibt es nur im alttestamentarischen Vorfeld der Befreiung, weil alle Propheten nur dazu da sind, auf die Befreiung (vom Ego) bzw. den kommenden Messias hinzuweisen.Mohammed tut das nicht, er macht sich selbst zum "Befreier". (Messias)
Mohammed, der keinerlei mystischen Einblick hatte, mißverstand den Heiligen Krieg und brachte den Djihad in die Aussenwelt. Die Worte Jesu kann mit man mit dem Herzen als die Stimme des eigenen SELBST verstehen, das ist mit den Worten Mohammeds so gut wie unmöglich. War Mohammed wirklich ein Channel für den Erzengel Gabriel? Gabriel war es, der Maria die Botschaft brachte, dass sie einen Sohn namens Jesus gebären würde. (Maria ist ein Name für die von Prägung und Konditionierung geläuterte jungfräuliche= Seele.) Als "angelus interpres" hat er im Falle Mohammed wohl sehr merkwürdige Dienste geleistet - ob die Botschaft da immer so sauber verarbeitet wurde, wie sie gechannelt war? Oder war die Seele Mohammeds vielleicht gar nicht so jungfräulich, dass die Botschaften Gabriels auf unfruchtbaren Boden fallen mussten? Zuviel an Ego macht jedes Medium zum Scharlatan, speziell dann, wenn sich das Medium zur Botschaft macht.LOL. Oder war der Engel Gabriel ein Fake und segelte der Herr der Fliegen vielleicht unter False Flag?

Jesus vs. Mohammed

Jesus verkündete, dass sein Reich nicht von dieser Welt ist und "Liebet eure Feinde".  Mohammed pervertierte das Gottesreich und machte gar aus dem Paradies eine Art Bordell mit 72 Jungfrauen, in welches jeder komme, der auf dem Schlachtfeld des Djihads sein Leben dabei lasse, seine Feinde zu töten ; seine imperialistischen Kriegszüge sollten ein Gottesreich auf Erden gründen. Kein Wunder, dass er auch das Jenseits nicht  als Reich des Heiligen Geistes , sondern nicht anders verstehen konnte als ein als irdisches Reich des Überflusses an Sex, Wein, Weib und Gesang - ein Paradies für in jeglicher Art ausgehungert Männer. Tanz ums Goldene Kalb. Der Islam ist ein Todeskult, ähnlich wie das patriarchalische Christentum ein Todeskult ist, solange der Einzelne unter dem Gesetz und nicht der Liebe steht.
Wenn es Mystiker im Islam gibt, dann nicht wegen des Islams, sondern trotz des Islam. Denn im Islam ist der Mystiker ein Ketzer. Nicht anders ist das im alttestamentarisch gläubigen Christentum.

FAzit: Der Islam ist der Antichrist, so wie ein jeder ein Antichrist ist, der zwei Herren dienen will. Jesus:  Du kannst nicht zwei Herren dienen.  Man kann nicht Herrscher über die (ganze) Welt und gleichzeitig Herrscher über das Reich Gottes sein. Demnach dient der Islam ganz klar dem "Herrn der Welt".
Wohin mit dem Christentum? An das exoterische CHristentum glaubt eh kaum einer mehr, sie fliehen entweder in den Atheismus oder in die Spiritualität. 
Solange man hier des Glaubens ist, dass Christus (nur) eine historische Größe ist und nicht unser ureigenes Herz, ist es nicht anders als der Islam.
Solange hier wie dort die Botschaft Jesu und div. anderer Menschheitslehrer  nicht gehört wird, dass das Reich Gottes in keinem dubiosen Jenseits zu finden ist, sondern  HIER-JETZT als unser eigenes von Prägung befreites Bewusstsein, wird es keinen Frieden auf der Welt geben - der Frieden in der Welt ist immer der Friede im Herzen des Einzelnen.

Und zum Schluss noch einmal und immer wieder: Das Reich Gottes beherbergt keine musizierenden Englein und jubilierende Heilige, sondern Freie Denker - der Schrecken aller Exo-Religiösen. LOL

Gruß und Küsse vom Olymp
bis demnächst, wenn's Gott bestümmt...LOL
Lol'Sophie