Samstag, 19. Januar 2013

In inner space or outer space I listen to my masters voice


Allmy Forum:
Diejenigen  spirituellen Aspiranten, die sich darüber aufregen, weil  man versucht, das Unbeschreibbare zu beschreiben, sind schwer im Irrtum. Jeder Mensch, der über spirituelle Erfahrung und Erkenntnis verfügt, wird solange beschreibend versuchen, was er erkennt, bis er am Paradox scheitert und ihm die Worte auf ganz natürlich-organischem Wege ausgehen. Erst hier ist das Schweigen, ein organisch-gewachsenes Schweigen sozusagen... nicht gemacht, nicht gewollt. Und vor allem nicht von den beschwerdeführenden Moralisten verordnet!
Wer jedoch glaubt, man habe über die letzten Dinge zu schweigen, weil sie unbeschreibbar wären , verrät seine Ahnungs- bzw. Erfahrungslosigkeit der "Letzten Dinge". 
Der Intellekt kann gar nicht anders, als notgedrungen zu versuchen, das Unbeschreibbare erklärbar zu machen und mitzuteilen. Eine solche Annahme verrät, dass der "Kläger"  selbst niemals eine echte innere Erfahrung gemacht hat und somit vom "Engel Sendungsbewusstsein" noch nicht heimgesucht worden ist.

Was anderes ist es, wenn Leute über "Höhere Dinge" reden, die über keinerlei eigene innere Erfahrung verfügen, - da darf man sich zu recht aufregen. Allein die Geister zu unterscheiden, - das ist den meisten Menschen nicht möglich.

Jeder Mensch, der sich SELBST gefunden hat, wird von einem Archetypen, einer Kraft, einem Engel beflügelt namens "Sendungs-Bewusstsein". Damit ist nicht das Missionieren eines Konzeptes gemeint, sondern die Entfaltung einer Art Guru-Schüler-"Symbiose" in sich SELBST.  Das heisst:  man teilt sein Wissen mit den anderen Menschen und gleichzeitig lernt man durch und während  dieses Mitteilens.  Aber: nicht die anderen sind hier in der SchülerRolle -  I c h   bin der Guru und der Schüler in EINEM.

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Sagt es niemand, nur den Weisen,
Weil die Menge gleich verhöhnet:
Das Lebend'ge will ich preisen,
Das nach Flammentod sich sehnet...."
dieser Vers aus einem Goethegedicht hat mich lange Zeit begleitet, als ich mich in spiritueller Beziehung noch nicht geoutet hatte, als ich noch sehr grosse Angst hatte, mich zu zeigen, wie ich bin. Hier war Schweigen angebracht, denn der Mund läuft über, wem das Herz voll ist, und die "Menge", der Unverstand der andern Menschen macht nicht selten ein zartes SELBSTbewusstseinsPflänzchen schnell wieder kaputt.
Seit Oktober 2011 , seit jener Nacht,  war ich so fest verankert in mir SELBST, dass mich nichts mehr aus der Fassung bringen kann, weder ein LügenLästerMaul wie Allfredo noch das Hohngelächter eines Ikkyu kann mich verletzen - und sie machen ihre Sache wirklich gut... die Herren Allmächtig.... lach... Fabiano war ebenfalls so eine Nummer, aber ihn habe ich sofort erkannt, ihn konnte ich gleich in mein Herz schliessen...

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Paulette
Da muss sich ja einiges getan haben die letzte Zeit... so klare unmissverständliche Aussagen...
Ich möchte gerne fragen: Hats auch wehgetan? Bist du über den Jordan gegangen? Keine Angst! Dabei handelt es sich nur um einen ganz ganz kurzen erschreckenden Moment eines  brennenden "Liebes- Schmerzes", der jedoch während dieser kurzen Dauer als unendlich andauernd wahrgenommen wird. Mir geschah das im Halbschlaf/-trance vor 2 Jahren. Am nächsten Tag war alles anders...
DAs soll nun nicht bedeuten, dass dies bei jedem Menschen in gleicher Weise geschieht wie bei mir... Gewahrsein ist nicht gleich Gewahrsein. Es wächst, kommt und geht, bis es sich auf Dauer "manifestiert"... - es kommt darauf an, wie (los-)gelassen du bist, wie unidentifiziert.
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Niemals gibt es ein spirituelles Wachstum ohne Transformation. Die spirituellen Aspiranten, die die Achtsamkeitsübung  (ähnlich wie die Akzeptanzübung)  falsch verstehen,  k o n z e n t r i e r e n  sich,   - aber  nicht auf das, was in ihnen selbst gedanken-gefühlsmässig reaktiv (auf die Welt und sich selbst)  abläuft, sondern sie achten meist auf das, was ausserhalb ihrer selbst abläuft. Sie versuchen, möglichst viel wahrzunehmen, was an Dingen "da draussen"  zu sehen, zu riechen, zu hören usw. ist. Sie versuchen, ihr Bewusstsein, ihre Wahrnehmung nach draussen zu erweitern, statt nach innen. ES mag sein, dass sie dadurch "sinnlicher" werden, an Selbsterkenntnis jedoch wird es hapern. Im Hier und Jetzt kann man sich nicht per Konzentration halten. Ich habe das alles ausprobiert, es funktionierte nicht, weil ständig das aus dem "Schatten" hochkam, was man "Störgefühle" nennt, das Verdrängte, der Schmerz, die Angst ...

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Kerl-Allmighty ist gewohnheitstierisch irre gut drauf : Er bezieht mich nun ein in seine Tages- und Lebensplanung, Gewohnheiten etablieren sich..  Alles ist und wird geregelt. Da ich mich meistens "anpasse" und "einfüge" (oder auch nicht...lach.., sorry EMMA!) habe ich weniger Zeit zu schreiben. Aber auch das ist mir nach anfänglichem leichten Widerstand Jacke wie Hose. Ich schreibe, wenn ich schreiben kann und esse, wenn KA essen will - manchmal bin ich auch 6x am Tag mit von der Partie!
 Da ist kein Unterschied, kein Lamentieren wie früher, dass ich z.B. keine Zeit mehr für mich habe. ALLES ist mir Jacke wie Hose, das heisst: Alles ist  m e i n e  Zeit. Jede Zeit ist Zeit für  m i c h . Mit ihm oder ohne ihn. Kein Unterschied in der Gemütslage, weder Abneigung, noch Zuneigung/Zustimmung. Alles ist  "gleich gültig."
Deshalb bin ich unfähig, mich wie früher eingeengt zu fühlen und  - schreiend davonzulaufen... Ich erfahre nun mehr und mehr, was WAHRE FREIHEIT ist. Die INNERE Freiheit in allen Lebenslagen, unter allen Umständen. Ich bin nun  - nach jahrzehntelanger Einsiedelei - wieder am Ausgangspunk,   auf den" Marktplatz" zurückgekehrt. Das, was ich im Leben nie hatte und auch niemals wollte, kann ich auch haben, wenn ich will: eine Familie. Ich "habe" nun alles, was ich mir nie erträumt habe - 
Ich habe als hätte ich nicht.

PS Natürlich ist da  NIEMAND, der sich anpasst oder fügt. Diese Beschreibungen treffen nicht mehr zu. Jasagen und Neinsagen kommt  spontan, ohne Warum und Weil, ohne Grund/Begründung. Allerdings liefere ich beim Neinsagen pro forma meist noch eine kurze Begründung  oder einen kleinen lustvollen strategischen Wutanfall nach Bedarf  - nach, damit der fragende BLick - der rationale leftbrainEgoMind von KA sein Futter,  seine Rationalisierung  kriegt. 

Meine Rede "sei JA JA - NEIN NEIN" (Jesus)  - aber das wird vom EgoVerstand nicht akzeptiert.
Ich sehe es eh kommen, dass am Ende von der Sprache  - allen Fingern, die auf den Mond zeigen - gar nichts mehr übrigbleibt, da sich mit dem Desidentifizieren  a l l e s   in Bedeutungslosigkeit und Schweigen aufgelöst hat. 

In der Ein-Sicht, dass meine Sprache niemals die WAHRE WIRKLICHKEIT& WAHRHEIT wiedergeben kann, wird die Identifikation mit der Sprache erkennend losgelassen: Der Rest ist Leere. Schweigen. Stille. UNENDLICHE WEITE.
Das wiederum zu erkennen heisst nicht, gänzlich stumm zu werden und gar nicht mehr zu sprechen! Es heisst schlicht und einfach, dass du die Sprache benutzt,  o h n e  mit ihr identifiziert zu sein. (Allerdings reduziert sich der Wortschatz ganz erheblich ...sozusagen auf Lach-und Sachgeschichten... lach... ) Auch deswegen unterscheidest du dich nicht (mehr) oder kaum von anderen "normalen" Menschen.

Das Ego,  das immer noch identifiziert ist, benutzt Symbole wie Bilder und Sprache, um seinen Status darzustellen, besonders der spirituelle Status wird gerne in Kleidung und Gebaren offenbart. Die ganze religiöse Symbolik wie Buddhastatuen, Kreuze, etc. verrät noch immer eine spirituelle Besonderheitsidentifikation.
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Wortlose Erfahrung
Klar doch, jegliche Erfahrung ist solange wortlos, bis sie als Erfahrung in Worte gefasst wird. Himmelsakrefitz. Es wird sich doch tatsächlich darum gestritten, ob Erfahrung überhaupt Erfahrung genannt werden kann, wo doch die Erfahrung keine Erfahrung sein kann, wenn sie erfahrungsgemäss wortlos-ohne Worte ist. sodass die ERfahrung erst durch die Sprache/Worte zur Erfahrung wird.... lach... Damit verbleibt man in einem wahrhaft teuflisch-dämonischen Circulus viciousus des EgoMindDisputierens und Rechthabens.
Das ist die allerlächerlichste, allerübelste  Sophisterei.
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Nach der wortlosen "Erfahrung" fällt einem in der Regel früher oder später auch das passende Wort, der allgemein verwendete Begriff dazu ein. Begriffe, die man i.d.R. aus Büchern kannte. Begriffe, durch die man sich (ohne lebendigeErfahrung) nur eine Phantasie, eine Vor-stellung machte. Begriffe, die sich erst durch die Erfahrung wirklich mit LEBEN füllen.
Der Verstand haftet an diesen falschen Vor-Stellungen... Deshalb stellt sich auch regelmässig eine "GrosseVerblüffung" ein, wenn man nach erfolgter "Erfahrung" den passenden Begriff dazu findet und dabei den äonenweiten Unterschied zwischen Vor-Stellung (von z.B. Erleuchtung, Gewahrsein, Achtsamkeit, drittes Auge etc.) erkennt.
Wer niemals von spirituellen Dingen gelesen hat....
das ist der Grund dafür, dass man in vielen Orden das Lesen von Büchern verboten hat. Was wiederum aber zu Unterdrückung ( autoritär, von oben vorgegeben) geführt hat. Deshalb soll man den Menschen keine Vor-Gaben machen, Vor-Schriften führen immer zum Gegenteil dessen, was man be-ABSICHTIGT hat.
Folge allein deiner Sehnsucht!

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Jeder spirituelle Sucher, der noch gegen etwas ist, ist noch egoidentifiziert. Er kennt noch nicht das Bewusstsein in welchem etwas als  s o w o h l   wahr -  a l s  a u c h  nicht wahr erkannt wird.
Oder anders gesagt: dass etwas auf einer Ebene  i s t  , was auf einer höheren Ebene  n i c h t  ist bzw. wieder aufgehoben ist.
Auf der nächsthöheren Stufe ist auch dieses "sowohl - als auch" wieder aufgehoben. Weder ist dies - noch ist das... it simply  IS.
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"Beweise uns, dass du der Sohn Gottes bist!" Diese Szenen aus dem Neuen Testament (der SELBSTfindung) korrelieren mit Szenen aus dem alltäglichen Leben, nachdem das SELBST "erwacht" ist und die Menge (der egoidentifizierte tiefschlafende Massenmensch) Beweise für den GEIST haben möchte. Das IchSELBST , welches sich im ICHBIN unverletzlich und todlos geborgen weiss, wird "versucht", indem man ihm z.B. vorwirft: Wenn du das Krankheits-Gesundheits-Konzept transzendiert hast, dann beweise uns, dass du nicht mehr krank wirst. Wenn es so ist, wie du sagst, warum gehst du zum Doktor und lässt einen Krebsabstrich machen? Also hast du Angst und kannst folglich keine SELBSTverWirklichung erfahren haben,  - (Du bist nicht der Sohn Gottes.)

Warum ich einen Krebsabstrich der  Mundschleimhaut machen lasse?
Aus dem selben Grund, warum ich bei brausendem Verkehr nicht bei Rot über die Strasse gehe.
Ich stehe völlig angstfrei am Strassenrand und  w a r t e , bis  es  s o w e i t  ist...
...und solange ich daran  "glaube", dass mir die  Zähne nicht nachwachsen, werde ich auch für einen neuen  p a s s e n d e n  Zahnersatz sorgen, der mir weniger Probleme bereitet als der jetzige. Ob es sich hierbei um ein weiteres Glaubenskonstrukt handelt, welches ich loslassen muss,  wird sich zeigen... lach...
Der Glaube versetzt ja tatsächlich Berge, aber m. E. nicht "da draussen"!
Und was die Eitelkeit angeht: Ich war/bin in der Lage, mit "gleichem Mute"  sowohl meine Zahnlosigkeit zu Markte zu tragen als auch hübsche Jacketkronen.

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Wenn ich einmal aufhören sollte zu schreiben, dann deshalb, weil ich jedes Wort in Anführungszeichen setzen muss, weil es das Gemeinte nicht widergibt. Jegliche Beschreibung verliert einfach ihren Sinn. Alles ist so und ist nicht so. Oder auch nicht... :D Schwanzbeiss.
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Das  Spiri-Ego
.... ist ganz besonders trickreich; es verleibt sich auf quasi-hypochondrisch-adaptive Weise alle SELBST-SEINsAttribute ein... Beim Lesen von spirit. Büchern findet es sich überall wieder: Ah, das kenn ich auch... Ah, über diese spirituelle Attitüde/ "Tugend" verfüge ich schon seit Kindesbeinen. Ah... "das" ist doch schon alles da..." Diese Art von ständigem Überprüfen und Vergleichen ist ganz normal, ganz gewöhnliche Egozentrik.

Es gibt  e i n   grosses Kriterium für einen Spiri-Fake/"Irrlehrer": er verneint/negiert den "Schatten", d.h. den Transformationsprozess des (Person)-Werdens, die Individuation. Solange er beispielsweise mit einem Konzept: "Es ist alles schon da - deshalb muss nichts gemacht werden" identifiziert ist, wird er auch niemals erfahren, was es mit Desidentfikation auf sich hat...

Er wird viel lieber seine Zeit mit Schattenkämpfen totschlagen, z.B. andere Leute der Hybris und/oder des Esogequatsches anzuklagen, statt einmal INNEzuhalten und   s e i n e n  Dämonen in die Fratze zu schauen. Es handelt sich hierbei um Angstbeisser, die in der Regel an ihrer einzigen einmaligen "InstantErleuchtung" kleben - und statt den Knochen loszulassen, schlagen sie ihn in nicht selten mit dämonisch-ausgefeimter Bosheit anderen Menschen um die Ohren...

Dass "nichts gemacht werden kann" ist eine Ein-Sicht, die erst dann kommt, wenn alles g e m a c h t   wurde: Ich erkenne, dass alles, was ich zu  m a c h e n versuche, durch das Ego gemacht wird und von daher null und nichtig scheint.  Wenn ich  erkenne, dass es der Eigenwille, die Eigenwilligkeit des Ichs ist, welches das Gute für sich will und das Böse schafft. Wenn ich erkenne, was es bedeutet,nicht meinen, sondern den "Willen des Vaters" zu verWIRKlichen, das DAO - dann erkenne ich auch, dass jegliche Art von spiritueller Askese, Übung usw. in Wirklichkeit der Ichverbesserung des Egos diente. Damit ist das Konzept fallengelassen, der "Glaube", ich/Ego könne das bewirken, was nur das SELBST bewirken kann bzw. wo das Ich soweit gesundet ist, dass es über einen "lauteren", einen geläuterten Willen verfügt.
Das Paradox aber ist die Erkennntis: Nichts war umsonst, nichts ist null und nichtig.  Um dies jedoch zu   e r k e n n e n ,  MUSS jedoch zunächst ALLES in meiner Kraft stehende ge m a c h t   worden sein! Es  m u s s  geübt werden und zwar ACHTSAMKEIT, wird Achtsamkeit nicht durch Übung solange konstituiert, bis sich eine Gewohnheit daraus konstituiert hat, kann sich der Beobachter/Gewahrsein/Drittes Auge nicht ent-wickeln. Dies verhindert wahre Ein-Sicht und wahre Erkenntnis und somit bleibt es bei den Anhängern der These: "Es muss nichts gemacht werden." beim schlichten Glaubenskonzept und damit spiritueller Stagnation.

Erst im Bewusstsein des Beobachters/Gewahrsein erkennt man nämlich, dass nichts wirklich je ge m a c h t  wurde und gemacht werden kann - weil "alles schon da ist." Und mit allmählich wachsendem Bewusstsein erkennt man auch, was dies "Alles" ist, was schon immer vorhanden ist, aber von der Eigenwilligkeit/Ego/Schatten verdeckt wurde. Wer sich weigert, seine Dämonen zu facen, seine Projektionen zurückzunehmen, seinen sog. Schatten (Unbewusstes) zu konfrontieren, hat niemals eine Chance, den Beobachter bzw. Achtsamkeit zu entwickeln. Der Bewusstseinsfokus ist nur so weit oder eng, wie ich mein Unbewusstes, meinen Schatten ausgeleuchtet habe. (Es bedarf wiederum zuallererst der Achtsamkeit/des Beobachters, um den Schatten auszuleuchten.)
Einsicht/Erkenntnis geschieht immer da, wo losgelassen wurde. In dieser "Lücke" oder Leere, die durch das Loslassen von Identifikationen entsteht, ist man mit der Quelle, dem Ursprung verbunden. Alles fliesst...

Selbsterkenntnis beginnt mit schlichter Selbstannahme. Und dazu braucht es Achtsamkeit, denn ich darf nicht müde werden, achtsam zu beobachten, was in meinem Denken und Fühlen geschieht.... Das ist keineswegs leicht, denn auf diesem Wege identifiziert man sich erst einmal viel zu stark mit den eigenen Gedanken und Gefühlen und man muss sehr achtgeben, dass man auf dem Boden bleibt...
 Moderat "ver-rückt" zu werden, ist eine Kunstform. :D
Dass "Alles da ist," dass nichts verändert werden muss, ist eine  " s p ä t e " Erkenntnis, die erst kommt, wenn man alles getan hat, um sich selbst davonzulaufen...

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Kerl-Allmighty - My masters voice. ER bestimmt wo's lang geht, was auf den Tisch kommt, wo, wie und wann gegessen und  gefeiert wird...
Nachdem ich aller Sorgen ledig wurde, fliegen mir nun mit den Tauben auch  die Gebratenen Schweine in den Mund...
Jeden Tag gibts FesttagsEssen; wenn ich nicht aufpasse,  6 mal pro Tag... :D
Ich: Wenn ich 90 Kilo wiege, kündige ich mein Zimmer. Er: Wenn du 90 Kilo wiegst, liegst du in meinem Bett.
... verzweifelt gesucht: Mitbewohnerin - 40 ledig, frisch und unverbraucht...