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Sonntag, 9. August 2015

Es zeigt das Holy चटि)तुष्को dir stets den Weg aus dem Dilemma


Aus Sein.de

Interessanter Fragenkatalog...
https://www.sein.de/liebe-frieden-stille-und-kampf-unsere-neueste-droge-heisst-kalaschnikow/

Alle dise  Fragen gehen von dem Fehlschluss aus, dass der "Psychonaut" gekommen sei, die Welt zu verändern. Der Fragesteller ist ganz kläbrisch mit der LIEBE identifiziert. Solange dies so ist, wird er nicht aufhören, zu versuchen, die Welt da draussen zu verbessern, statt umzukehren und in sich zu gehen.
Im Neuen Testament gibt es ein Gleichnis, darin schickt der König seine Diener aus, um die Menschen zu einem königlichen Festmahl einzuladen, doch keiner hatte Zeit, jeder hatte sein Geschäft zu erledigen, seine Termine wahrzunehmen, jeder hatte Wichtiges zu tun. .Darunter auch Politiker, Reformer, REvoluzzer... Weltretter.
Der König ist Sinnbild für den "Vater" bzw. das Wahre SELBST, der "Sohn, der EINS ist mit dem Vater".
Wer die Welt verbessern will hat zwei Optionen: Entweder er macht ernst und geht in die Politik oder er macht TODernst und geht IN SICH.
Was dem einen die Kalaschnikow ist, ist dem anderen die Liebe. Ist Gott eine Droge oder haben wir sie nur falsch verstanden? fragte mal jemand..
Solange man versucht, die Umstände im Außen zu verändern, tut sich nichts im Inneren.  Man kann auch hier nicht zwei Herren dienen,einerseits die Welt verändern und zugleich sich selbst.
Ich habe mir den Spass gemacht und atemlos und auf die Schnelle alle hier aufgeworfene  Fragen en detail auf einer Facebook-Spiri-Seite beantwortet. Ich weiss nicht, ob ich nochmal Lust auf so'n Act habe...LOL


Begrenzung

Es geschieht immer wieder einmal, dass ich mir vornehme, mir wie in alten Adamszeiten ein bestimmtes Verhalten zuzulegen, eine neue Gewohnheit, Stil oder ähnliches und sobald ich den ZielGEdanken gefasst habe, erkenne ich auch schon die Unmöglichkeit der Durchführung.
Seit ich nicht mehr im Allmy-Forum bin, schreibe ich auf Facebook. FB ist ein nettes Spielzeug,aber viel zu zeitaufwendig. Das Liken... Es ist nicht das erste Mal, dass ich einem FB-Freund  zur Vorwarnung geschrieben habe, dass ich das Liken und die Smilies in Zukunft unterlassen werde und die Gründe mitgeteilt. Sobald ich es mitgeteilt hatte, war mir bewusst, dass das nicht mehr funktioniert, weil ich einfach nicht mehr fähig bin, mich zu kontrollieren und in meinen Aktionen zu begrenzen.  Auch wenn ich es wirklich wollte: Ich kriege keine "Linie" mehr rein, ich bin unfähig, eine Zielsetzung/Absicht, die sich auf die Zukunft beziehen, zu verfolgen, weil mir gleich darauf die Begrenzung klar wird, die das Prinzipien-Verfolgen darstellt. Vorhaben wie, dies oder jenes in Zukunft zu tun oder zu unterlassen, sind einfach nicht mehr ernsthaft denkbar, geschweige denn durchführbar.

Smilies sind weder gut noch schlecht, sie sind zuweilen nützlich, gerade weil unpersönliche Mitteilungen in den Ohren anderer oft hart und unfreundlich klingen oder besänftigend, wenn das Kind über die Stränge schlägt und in den Ohren der "Höhlenbewohner" befremdlich giggelt, gröhlt und schenkelklopft...
Auch mein Tun zu begründen, ist eine äusserst fragwürdige Sache für mich geworden. Seit ich erkannt habe, dass es keine Gründe gibt, ist auch diese gute alte Gewohnheit für mich nicht mehr durchführbar. Wer das einmal erkannt hat, dass alle Begründung nachträgliche Rationalisierung ist und das Wahre SEIN  "grundloser Grund" ist, dem kommt die Rationalisierungsfloskeln nicht mehr so leicht über die Lippen: Das ist so, weil... Na ja, gut, so ab und an geschieht es noch, um die anderen in ihrer Erwartung zufiiedenzustellen... he he he, ( was natürlich auch schon wieder eine Rationalisierung ist. LOLOLOL!) 
Das Ursache-Wirkung-Gesetz  ist nun mal  etwas, woran man nicht mehr glauben kann, wenn man die Einheit aller scheinbaren Gegensätze erkannt hat - äähm - oder die Scheinbarkeit aller Zweiheit/Gegensätze... LOL


Das Tetralemma

bezeichnet 4 Arten recht zu haben, LOL.
Eine Aussage ist
    wahr (und nur wahr)
    falsch (und nur falsch)
    sowohl wahr als auch falsch
    weder wahr noch falsch


   Oder so:
   Alles ist wirklich
    Alles ist unwirklich,
    Alles ist sowohl wirklich als auch unwirklich,
    Alles ist weder wirklich noch unwirklich.

(Man kann ALLES auch gerne durch NICHTS oder andere "Etwasse" ersetzen, es kommt das gleiche dabei raus. Auch das Nichts stellt sich der Mind als ein Etwas vor ,z. B. als eine "schwarze Leere" oder eine "geräuschlose Stille", oder "gedankenlose Leere"... LOL)
Tetralemma, Sanskrit: चतुष्कोटि) bzw. caturidhya- mehr will ich nicht von Google wissen. Mich interessiert die offizielle Lesart nicht. Nach meiner eigenen Erfahrung und SELBSTorganisierten Definition, LOL,  sind diese 4 Punkte  der Erkenntnis-Pfad der Bewusstwerdung, den das Bewusstsein geht, wenn Gegensätze transzendiert und. letztlich als Einheit erkannt werden:

Zuerst scheint die sog. Realität der Alltagswelt wirklich zu sein.  - Alles ist wirklich.
Als nächstes erkennt der spirit. Sucher die Scheinbarkeit dieser sog. Realität - Alles ist unwirklich.
Im nächsten Schritt erkennt er, dass die Art wie wir die Welt sehen, sowohl wirklich als auch unwirklich ist. (Das Nonduale/Transpersonale Bewusstsein ist nicht abgetrennt vom personalen Bewusstsein, sondern umfasst es, >>  EINHEITserfahrung, wenn das geläuterte (!) Ich transzendiert und im SELBST aufgegangen ist.)
Die letzte Umwandlung geht über den  Sowohl-Als auch-Modus  hinaus, indem man erkennt, dass es weder dies noch das ist, womit  man im eigenschaftslosen ICH-BIN-Bewusstsein angekommen ist..
Das ist die absolute Negation, das sprachlose Nichts, welches nondualistische  SchwarzNihilisten wie Herrn Fredo so sehr entzückt, LOL.  Herr Fredo und Anhänger dieses Glaubens zäumen das Pferd allerdings vom Schwanz her auf, vom Ende her, ohne sich die vorherigen Bewusstseins- bzw.Umwandlungsschritte der Gegensatzvereinigung  bewusst gemacht zu haben.
Das ist der Unterschied zwischen Nondualist und "Nondualist": Der eine ist erfahren, weil er die 4 Schritte von Anfang an bewusstheitsmäßig bis ins Große Nichts, welches zugleich Fülle ist, durchdringt; der andere unerfahren und gläubig, d.h. er ist sich nicht BEWUSST, sondern GLAUBT nur an ein Konzept des Nichts. Sein Nichts wurde ihm zum Glaubenssatz und entbehrt der Fülle.

Das Tetralemma bezeichnet (m)einen Bewusstseinsvorgang,  - mit anderen Worten: es ist nichts anderes als die Doppelaxt, die die Unwahrheit von der WAHRHEIT scheidet und These, Antithese, Synthese bildet und darüber hinausgehend in das eigenschaftslose Nichts des "weder dies noch das"  führt. Das geschieht jedes mal, wenn mir etwas in den Fokus kommt und mich fragt: IST DAS WAHR? Ein göttliches Reiz-Reaktions-Muster, LOLOLOL!

Frage

Anlässlich einer Diskussion stellte sich mir mal die Frage, ob Eugen Drewermann "endgültig befreit" ist. Ich weiss es nicht. Manches spricht dafür, manches dagegen. Z.B. dass er aus der Kirche ausgetreten ist, war - so fand ich damals - eine emotionale Geste GEGEN die Kirche. Ich glaubte: Wer befreit ist, der kann bleiben, wo er ist, der hat kein Bedürfnis mehr, sich zu verändern, keinen Wunsch nach Orts- oder "Statusveränderung"... er ist nicht mehr GEGEN etwas. Er gibt dem Kaiser, was des Kaisers ist.
Willigis Jäger hingegen blieb in der Kirche... na ja...
So DACHTE ich... JETZT und überhaupt kümmert es mich nicht mehr. Es gibt kein "Sollte sein" jenseits von Ego. Auf jede Frage, ob ein Befreiter nicht so oder so sein sollte, gibts nur eine Antwort: Warum sollte er nicht...?

Nochmal: eine absolut ENDgültige Befreiung gibt es nicht. Wenn ich von  "Endgültiger Befreiung"  spreche, dann meine ich damit immer, dass der Egotod und die damit verbundene  geistige Wiedergeburt stattgefunden hat, was einen permanenten Gewahrseinsmodus stabilisiert. Danach hört sie aber nicht auf, sondern es schreitet die Bewusstseinsentwicklung resp. "Befreiung" fort. Gott-Befreiung könnte man das nennen. Gott wird aus dem Unbewussten entbunden. Die Schatten sind ja doch nicht alle aufgelöst. Als Schatten bezeichne ich Alles, was verdrängt im Unbewussten liegt und dazu gehört "Gott" bzw. der unendliche innere Kosmos.


Energie

Auch wenn ich mit Gefühlen nicht mehr identifiziert bin, bin ich  durchaus nicht gefühlstaub. Ich bin fähig, anderer Menschen Gefühle zu spüren. Es gibt zwar keine Worte für das, was ich erfahre, aber das Wort "Empathie" nähert sich dem wohl an, was mir mitunter Einblick in die Gefühle anderer verschafft. Ich bin diejenige, die dann das Gefühl des anderen spürt. ...dann erinnere ich mich oft an Begebenheiten in meinem Leben, wo ich dieselben oder ähnliche Gefühle spürte. Ich glaube nicht, dass es irgendein ein Gefühl gibt, was ich in meinem Leben  nicht gefühlt habe. Nichts Menschliches ist mir mehr fremd.  Deshalb ist mir auch der  "Ekel" nicht fremd, von dem z.B. Mike Hellwig in seinem Video spricht - er ist mir selbst als Gefühl nur nicht präsent, d.h. ich kann das Gefühl  resp. die bestimmte Situation, die mit diesem Gefühl zusammenhing, nicht jederzeit in Erinnerung bringen. Das hängt ja nicht von meinem Willen ab, ob und wann ich "Empathie" aufbringe.

Ich sehe es so: So lange man mit Ego identifiziert ist, sind Gefühle und Gedanken energetische Phänomene, die alles Mögliche bei mir und anderen auslösen können. Auch Ekel. Der Ekel, wie ich ihn kenne oder kannte,  beruht auf "Penetration", auf Eindringen, das kann v.a.  psychisches Eindringen sein, wenn jemand die Grenzen des anderen verletzt, mit Gesten oder auch mit Worten. Allerdings muss man gerade in Foren sehr darauf achten, dass man in die geschriebenen Worte eines anderen nichts eigenes hineinprojeziert, andernfalls geht man nur in Resonanz mit den eigenen unbewussten Gefühlen und Antrieben und was dich so aus dem Monitor anspringt, sind deine eigenen Kreationen -  Schattenkämpfe...
Jenseits von Ego gibt es übrigens keine "Energetischen Phänomene" mehr, mit denen man in Resonanz gehen könnte.  Aber damit betrete ich schon wieder unbeschreibbares Terrain...LOL


Wille Gottes

Ein Sinnspruch auf der Facebook-Status-Seite: Der Weise will nur das Gute, alles, was der Weise tut, ist gut. Der Weise tut den Willen Gottes.
Oh nein, schon bin ich wieder gefragt, ob es möglich ist, zu wollen, wo kein (Eigen-) Wille ist. Wobei das fragwürdige "Gute" noch aussen vor bleibt... Ach, diese unselige Flut von Sinnsprüchen, LOL!

Wahr ist, es gibt kein Wort für das spontane Geschehen, wenn sich kein menschlicher Wille einmischt. Der Terminus "Wille Gottes"  ist ja ebenfalls nur eine Annäherung. Gott hat keinen Willen.
Na gut, sagen wir mal: Alles was geschieht, ist "Wille Gottes"  bzw.  alles was geschieht IST. Das heisst, es IST ohne Grund und Ursache. Es ist wie es ist.
Herr Callida jedoch glaubt nicht, dass alles, was geschieht, der Wille Gottes ist bzw. dass in den Augen Gottes (Gewahreins) alles IST wie es IST. Herr Callida möchte den Dingen Bedeutung und Dauer und Realität verleihen. Das kommt daher, weil Herr Callida sich selbst Bedeutung, Dauer, Realität verleiht, LOL.

Die unverschämte Frage, die ich gestern auf einer Facebookseite  aufwarf, hat leider niemanden so sehr vor den Kopf gestossen wie mich. Die Frage lautet:

Wenn alles, was geschieht, der Wille Gottes ist, dann ist das,  was das Ego an Bösem und Gutem tut, ebenfalls der Wille Gottes. Ist doch klar, wenn eigenwillentliche Absicht und Motivation, Zielstrebigkeit und Planung nur nachträgliche Rationalisierungen sind, oder?!


Haaaaach - Jedesmal, wenn ich diese unfassbare Frage klügelnd und schlussfolgernd zu begreifen suche, sträubt sich mir das Hirn und macht einen Salto Mortale, TILT. Das würde ja bedeuten, dass mein Eigenwille - das Ego als solches - gar nicht anders kann, als den Willen Gottes zu tun -  dass es so etwas wie einen Eigenwillen getrennt vom Willen Gottes gar nicht gibt! ...dass das, was ich für bewusste gute oder böse Absicht eines Eigenwillens halte, im Grunde ebenfalls spontanes Handeln aus dem Nicht-Tun wäre, aus dem Ursprung....ääähm...hm?

"Höhö!" -  höhnt Herr Callida da, "dies dünkte mir recht sonderbar,
Bei des Propheten langem Barte zieh' gleich ich meine Nazikarte!"

Doch wie's so ist im Leben imma: schon zeigt das Holy Tetralemma
Mir den Weg aus dem Dilemma.
So wie gestern spricht auch heute Jesus Christus: Liebe Leute,
Macht kein Drama, Vergang'nes fiel dem Ramadama
Anheim, dem göttlich' Hexenbesen, an dem das Ich & Welt genesen.

In Prosa und in Deutlichkeit und kloßbrühklarer EINfachheit
Sei's euch gesagt:
HIER gehts nicht um Vergangenheit, um Hitler und die Nazizeit -
JETZT geht's um's Hier und Heut, Ihr Leut!
Horscht, liebe Brüder, liebe Schwestern:
"Alles, was ist" ist nicht von gestern, "Alles" ist nichts, was jemals war
oder sein wird - ALLES KLAR?

ALLES, WAS IST!  ist das, was JETZT IN dir, MIT dir und DURCH d(ICH) in deiner konkreten Gegenwart erscheint - Das zeitlose Hier und JETZT unterliegt keiner Wertung. Und wo keine Wertung, da ist auch kein Ego.  

Shit -  ich glaub' die schnöde Prosa ging mir grade in die Hosa -
 Egal -  hat's JETZT geschnackelt, Leutz? So sprach einst der Jeshua
am Kreuz und auch zu Magdala und JETZT und HIER in deinem Herzen,
wenn es rein und ohne Schmerzen in SEINEM Geist geboren ist -
in und durch Herrn Jesus Christ.
Amen.


Das böse und das gute Ego.

 Immer wieder hört man im Zusammenhang mit dem Ego-loslassen die Leute sagen: Jaja, immer das böse Ego... Diese Menschen verstehn nicht, dass nicht nur das "Böse Ego" überwunden werden muss, sondern vor allem das "Gute Ego".
DAsselbe mit dem Schatten, auch darin glaubt man nur Unheilvolles und Ungeliebtes zu finden. Dabei liegt  unser Bestes im Schatten der Verdrängnis... des weiteren der ganze Kosmos, Gott... unendliche Weite. Die Bewusstwerdung des personalen Schattens bewirkt die Öffnung des Großen Tores in die unendliche Weite  - des Bewusstseins Gottes.
Aus der transpersonalen Perspektive ist das böse wie das gute Ego UNWAHR. Das ganze Haus muss abgerissen werden.


Ja Ja - Nein nein

Jesus sagt im Neuen Testament "Deine Rede sei Ja ja - Nein nein". Das ist keine Aufforderung zu einer aketischen Übung, sondern eine Verheissung! Es reicht völlig aus,  ein einziges Mal die Tiefe der  Bedeutung dieser Worte - die Grundlosigkeit des Grundes! -  zu begreifen, weiter nichts. Doch der Verstand vereinnahmt und vergreift  sich wie immer an der ehemalig lebendigen geistigen Erkenntnis  und will machen, was nicht machbar ist: er wird "üben", er wird sich in der Askese üben, nur noch ja oder nein zu sagen ...
So ist es mit allen geistigen Erkenntnissen - das Ego  will sie partout ins Leben übertragen und das Innere in die äussere Welt ent-äussern, schliesslich hat man ja oft genug gehört, dass der Weise das lebt, was er spricht bzw. schreibt.
Irrtum, so nicht! Totaliter aliter!
..

Und dennoch... eine Korrektur:

Es gibt keine innere Umkehr,wenn das Ich in seinem konkreten Hier und Jetzt nicht gewürdigt wird. Manchmal lese ich von einem spirit. "Finder", dass das konkrete Hier und Jetzt ALLES wäre, was man hat. Und das sei eben das berühmte Nichts. Es gebe keinen Anschluss an die Quelle, keine Geisterkenntnis, denn wo Erkenntnis wäre, wäre noch immer "Etwas" bzw. Ego.
Das konkrete Hier und Jetzt der Person ist aber nur die Startrampe in die Ewigkeit des unendlichen Bewusstseins.
Auch die Nüchternheit jenseits von Ego wird oft  als ein resignatives Sich-Abfinden mit dem "was ist" geschildert. Man vergisst, dass das Wort Nüchternheit auch nur eine Annäherung ist  an den unsagbaren zustands- und namenlosen Zustand. Die trennende und nach Eindeutigkeit verlangende Sprache hat keine Begriffe für so etwas wie einen Heiteren Ernst  oder Nüchterne Heiterkeit.
"Unwissende" wie Lou Cypher aka Nikolaos Bigmouth demonstrieren mit ihren absichtsvoll und gekonnt narrischen (d.h. hemmungslosen und übergriffigen) Auftritten in aller EINDEUTIGKEIT einen blöden Unernst "wider den tierischen Ernst", weil sie gelesen oder gehört haben, dass der Spirit niemals ernst wäre... ihr EINDEUTIGER Glaubenssatz besagt: wo man auf Ernst trifft, ist  keine Spiritualität. Ganz eindeutig ist sein Mind noch im Gegensatzdenken, im Entweder-Oder-Denken beheimatet, da täuschen auch seine  kreativen Wortschöpfungen nicht drüber hinweg, wes Geistes Kind er ist. Er spielt den "Verrückten Weisen"...Er gehört zu jener Art von "Spirituellen", die offiziell Lippenbekenntnisse ablegen, sich keineswegs  erleuchtet zu dünken, sich insgeheim aber für spirituelle Genies halten. Eine kleine Korrektur/Kritik bringt sie schon in Rage und läßt sie komplett und durchaus  krankheitswertig ausflippen.)
Der NEue Adam ist nicht hemmungslos, er ist losgelassen. Er ist sowohl ernst als auch heiter. Sein Ernst ist ein heiterer Ernst und seine Heiterkeit ist  äähm... "ernst"?  Ach sagen wir einfach, seine Heiterkeit ist nicht von dieser Welt und begreifen endlich, dass es keine EINDEUTIGE Begrifflichkeit für die Befindlichkeit jenseits von Ego gibt!
Der göttliche Humor ist jenseits der Gegensätze von Ernst und Heiterkeit.
Solche Leute halten sich für angekommen, dabei sind  sie noch tief in die duale Welt der Gegensätze verstrickt. Sie fordern Eindeutigkeit. Ihre Heiterkeit kennt keinen Ernst und ihr Ernst hat keine Heiterkeit. (Weil der Mind jenseits von Ego aber so nach Klarheit dürstet bei der größtmöglichen Annäherung an die WIRKLICHKEIT jenseits der Gegensätze, streiche ich das Wort "Ernst" ganz von der Liste und ersetze es durch "Nüchternheit". he he he)
Wer die Geister nicht unterscheiden kann, kann auch nicht zwischen dem tierischen Ernst des Egos und der Heiligen Nüchternheit des Freien GEISTES unterscheiden. Das Ego kann nur sich selber projezieren und wer immer auch "tierischen Ernst" in meine Worte hineinprojeziert, projeziert den eigenen tierischen Ernst. Ihm tanzt gerade Jetzt der göttliche Humor auf der Nase herum und er erkennt ihn nicht. LOL ;-)

Viele Leute messen die Authentizität eines Meisters daran, dass er niemals von sich behaupten würde, erleuchtet zu sein und führen das mitunter auf die "Bescheidenheit" des  Meisters zurück. Dieses Denken kommt aus der Moral und dem Vokabular des "Guten Menschen".  (Um Verwirrung zu vermeiden, spreche ich nicht mehr vom Gutmenschen, wenn ich den Guten Menschen meine, der einseitig mit dem Guten identifiziert ist)  In Wahrheit ist der Meister jenseits der Worte und jenseits aller  (erleuchteten oder unerleuchteten) Zustände und Eigenschaften.  Er ist weder das eine  noch das andere.

Viele Leute meinen auch, dass Konzepte unumgänglich notwendig sind  - das meine ich auch, hehe, aber im Unterschied zu mir bleiben die Konzeptverteidiger an ihrem Glauben an das Konzept haften,  sie sind mit ihrem spirituellen Konzept identifiziert. Nochmal: Konzept ist eine Machenschaft des Verstandes! Des Egominds. Zu glauben, dass auch die Machenschaften des Machers ein Ausdruck von ES sei, ist ein weiteres Konzept des Egominds. Um die Haftung an die Identifikation zu erkennen, ist Achtsamkeit und BEwusstheit notwendig. Ein "Blick" genügt und gutt is - für alle Zeiten, LOL.
Viele Leute glauben auch sie "sehen", dabei "dünkt" es ihnen nur.

Was ich eigentlich aber korrigieren wollte und was man immer wieder vergisst - die Fülle des SEINS in der "konkreten"  WIRKLICHKEIT - die jenseits von konkret und abstrakt ist -  bezieht sich auf den inneren Kosmos, der sich kontinuierlich in seiner Unendlichkeit erschliesst.Die äussere Welt ist bedeutungsleer, insofern man nicht mehr mit dem Ego als dem Bedeutungsgeber und "Interpreten" der sog. Realität identifiziert ist.


Der Gute Mensch

bzw. die DesIdentifikation von den guten Eigenschaften ist am allerschwierigsten. Es ist keine Sünde, ein Guter Mensch zu sein, nur ist der gute Mensch nicht die ultimative spirituelle Endlösung! Wenn das Gute nicht ebenso wie das Böse transzendiert wird, kann keine geistige Wiedergeburt geschehen.
Ich höre und lese manchmal,  dass man unter spiritueller Erfüllung und Reife versteht, Verantwortung zu übernehmen, den Menschen Unterstützung und Hilfe zu leisten, heilend zu wirken, Wegbegleitung auf dem  Großen Wege zu sein usw. ...oioioi...
Im  ultimativen Hier und JETZT kenne ich so etwas wie Bereitschaft nicht und es ist auch niemand da, der helfen will oder  meiner Bereitschaft bedarf, Hilfe oder Heilung  zu spendieren. In meinem JETZT ist alles "gut", d.h., in bester Ordnung  SO wie es IST - nichts muss verändert oder verbessert werden.
SO-SEIN ist die beste Bezeichnung für den zustandslosen Zustand der Dinge im JETZT.  Weder gut noch schlecht - nur ohne Bewertung sind die Dinge EINFACH SO wie sie sind!
Nur wenn der Kopf dazwischen funkt und infolgedessen so selbstlose  "menschliche Bedürfnisse" wie das, zu helfen, auftaucht, ists Schluss mit dem Hier und Jetzt und dem So-Sein. So etwas wie Verantwortung oder Bereitschaft sind zeitgebundene Zustände des Guten Ich. Jenseits von Ego sind es einfach nur leere, bedeutungsfreie Worte. Abstraktionen.
Ich lese öfters, dass die Welt die guten Menschen braucht. Das mag stimmen, solange ich im Gut&Böse-Modus denke. Das Böse bedarf des Guten auf der dualen Ebene, beide bedürfen einander.
Der spirituelle Sucher aber wird am Ende über das Böse wie das Gute hinaus gehen - dahin, wo die Dinge oder das SEIN weder gut noch böse, sondern EINFACH SO ist, wie es ist:  Bedeutungsleer.
Wenn man einmal erkannt, dass jede Gute Tat auch ein Böses in sich trägt und vice versa,  wird man nicht mehr so wild sein auf Gutes-Tun.

Bei wachsender Achtsamkeit bzw. Gewahrsein wird man sich "automatisch" - besser gesagt  "SELBSTorganisatorisch" einer wachsenden Selbstbild-Beobachtung unterziehen und es auf Idealisierungen hin untersuchen.
Die Idealbildung ist, solange man mit dem Ego identifiziert ist,  ein unbewusster Vorgang, der das SELBSTbild ständig auf seine Idealvorstellung von sich selbst  hin korrigiert und ausbalanciert, um damit die egoische Selbstzufriedenheit aufrecht zu erhalten. Da wird das eigene Verhalten ständig zensiert und angepasst an das gute Selbstbild, welches man von sich hat.
Diese Vorgänge habe ich "gesehen". In meiner Erfahrung war es so, dass ich mir nur einige Male dieser Vorgänge bewusst wurde, das waren nur ganz kurze blitzartige "Momentaufnahmen" und die Identifzierung mit den guten Eigenschaften  - mit "Gutmensch" - war aufgelöst. So war es auch später mit der Konzeptbildung, als ich den Vorgang des Konzeptualisierens "sah" bzw. das Wesen meines konzeptualisierenden Verstandes erkannte und damit im selben Zuge dem Lieben Gott den Garaus machte bzw. meinem Bild, dem Konzept von Gott, LOL.
Bewusstheit/Gewahrsein macht diese ansonsten unbewussten Vorgänge (Identifizierungen)  bewusst und löst sie  auf. Da ist man quasi live und vor Ort dabei, so dass man richtiggehend beobachten bzw. wahrnehmen kann, wie es sich beim Vorgang des Identifizierens um eine Art kläbrisches "Besitzergreifen" handelt.
(Das hört sich jetzt so leicht an, mit dem Identifizierungauflösen im Gewahrsein, dem gingen aber schwere innere Kämpfe voraus.)

Zum So-Sein noch ein Wort: So-Sein ist immer die Bedeutungsleere, die "aufgeweckte" neutrale Wahrnehmung der inneren und äußeren Dinge/Erscheinungen im Hier und Jetzt. Erst in dieser neutralen, weil jeder Bedeutung (Interpretation) entleerten WAHRnehmung - besser gesagt: einer mit Bedeutung nicht mehr identifizierten Sichtweise -  sind die Dinge, wie sie sind.

Das Ego - seine Gefühle, Empfindungen, Emotionen, seine Eigenschaften - alles das, was für das Ego von Bedeutung ist, ist kein So-Sein! Das wird häufig mißverstanden. Ich lese häufig, dass man sich in seinem So-Sein akzeptieren soll...da hält man Wut, Liebe, Hass, die ganze Palette von Gefühlen und Eigenschaften, mit denen das Ego in seinem personalen Hier und Jetzt identifiziert ist,  fälschlicher Weise für So-Sein. 
Das transpersonale So-Sein aber ist immer unpersönlich, eigenschaftslos und bedeutungsleer. Neutral. Mein oder Dein So-Sein gibt es nicht.

Also noch (un-)klarer kann ich mich für heute wirklich nicht mehr ausdrücken, Lol! 

*


Mittwoch, 28. Mai 2014

Für das "Die Scheiße bleibt"-Dilemma liegt Heilung nur im Tetralemma



Don't worry - shit happens?


Im Neo-Advaita  - da ist die Scheiße Kult,
Man scheißt sich nicht nur frei von Schuld,
Von jeglicher Verantworung
scheißt man sich frei, - Entschuldigung ...
Ich bin ein Nichts und ich bin Niemand,
Lacht  Scheiße babbelnd, Scheiße lachend
Der arme Mann, genannt  Herr "Jemand"

To listen  to this Neo-Mantra, makes me crazy & banana,
Denn, beim Herrn,  für mich ist klar: It sounds like Mister Balsekar!

Laßt alte Patriarchenknochen
in der Erde doch verrotten,
Sieh, die Wahrheit ist so nah,
JETZT und HIER - wie wunderbar!
Und damit's Herr Jemand weiß,
dies ist WAHRHEIT - ohne SCHEIß!




Tetralemma

Dieses Wort hatte ich bis heute noch nie gehört. Mein Dank geht an Nitya's Blog, ich freue mich sehr über die bewusstseinserweiternde Fern-Befruchtung! Tetralemma bezeichnet genau das, was ich als Erkenntnis- oder Transformationsprozess öfters schon beschrieben habe. Erst ist (ein Ding) ;  dann ist es nicht;  dann ist es sowohl - als auch ,  am "Ende" ist es weder dies -noch das. Niente.

Dazu ein Wiki-Auszug: Eine traditionelle Ansicht im Buddhismus, die im antiken Indien entstand, ist, dass es vier Möglichkeiten gibt: Eine Aussage kann[2]

    wahr (und nur wahr) sein
    falsch (und nur falsch) sein
    sowohl wahr als auch falsch sein
    weder wahr noch falsch sein

Dabei erscheinen die Aussagen (koti) 3 und 4 als direkt widersprüchlich. Klassische indische Texte scheinen zudem eine Konjunktion aller vier Aussagemöglichkeiten zu behaupten. Eine Widersprüchlichkeit ist zwar vermeidbar, wenn zum Beispiel die Objektbereiche auf diskrete Teilmengen des Diskursuniversums eingeschränkt werden. Auch dann aber erscheinen bei Geltung der Kommutativität der Konjunktion und des Gesetzes vom ausgeschlossenen Dritten die kotis 3 und 4 als austauschbar und mithin redundant.[3]

Der buddhistische Philosoph Nagarjuna verwendete das Catuṣkoṭi in zwei unterschiedlichen Varianten: Die erste, positive Variante lautet in einem Beispiel:[4]
   
    Alles ist wirklich

    und unwirklich,
    sowohl wirklich als auch unwirklich,
    weder wirklich noch unwirklich.

    In der negativen Variante des Catuṣkoṭi wird ausgesagt, dass keine der vier Möglichkeiten wahr ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tetralemma

Das Tetralemma habe ich von SELBST erfunden, nun habe ich sogar einen offiziellen Namen dafür - wie schööön, freufreu...yipppppiiiiieeeeeh! Ob meine Definition mit der tradierten Definition übereinstimmt, kümmert mich nicht...lol.
So läufts, wenn man sich auf die Leute einlässt bzw. auf deren Texte, man findet in jeder menschlichen und unmenschlichen Begegnung mindestens eine Perle!.... wobei es "Leute" und "Texte"  an sich gar nicht gibt  ( 4. positive Variante!
Den endgültigen Schritt ins Nichts geht zu guter Letzt die negative Variante. Hmmmm... das dämpfelt schwer nach Neo-Advaita ... LOL! Hm, bei näherer Betrachtung ist die negative Variante in der positiven (Variation 4, weder dies noch das) doch eigentlich schon enthalten - oder? Aber hier beißt sich die Katze wieder in den Schwanz.

http://satyamnitya.files.wordpress.com/2013/10/tetralemma.gif

Meines Erachtens handelt es sich beim Tetralemma nicht  (nur) um logische Denkspielchen, sondern um Erkenntnisse, die geistige Prozesse darstellen. Ein "Bewußtseinsspiel". Deshalb sind diese "göttlichen Paradoxa" nicht mit dem Egomind zu verstehen, sondern nur auf intuitive resp. geistige Weise als Vorgang des eigenen Bewusstseins zu erkennen.
Ich bin voll auf Tetralemma. Sauguter Stoff!

Tetralemma:
Manchmal nehme ich die Person weg, aber nicht die Umstände.
Manchmal nehme ich die Umstände weg, aber nicht die Person.
Manchmal nehme ich sowohl Person als auch Umstände weg.
Manchmal nehme ich weder Person noch Umstände weg. (Linji)


Der Dude,

der Alte Revoluzzer wünscht, dass wir alle Weiße Flagge zeigen. Alles für den Frieden. Oh, ist es schon wieder einmal soweit: stehen die Russen schon vor unserer Tür? Die Chinesen? Die pösen Amis?

Diese Angst  - egal ob vor einem neuen Weltkrieg oder vor einer "Neuen Weltordnung" ist die Angst vor dem inneren Weltuntergang, der Apokalypse der Weltanschauungen.   Die Verschwörungstheoretiker haben - ähnlich wie die Djihad-Assassinen -noch nicht begriffen, dass der Heilige Krieg in ihnen selbst tobt und auch an dieser Stelle gekämpft werden muß und - dass die wahre Neue Weltordnung am Tag der seelisch-geistigen Wiedergeburt errichtet ist. Zuvor aber muss die Welt in dir untergehen. Infolge wird man den Frieden in sich selbst gefunden haben -  einen Frieden, der nicht von dieser Welt ist -  und das bedeutet im selben Zuge, dass die Welt befriedet ist. Da kommt der Verstand nicht mit.

Und was in der Welt auf der politischen Bühne "neu geordnet" wird, ist nur die pervertierte Version.... Auch dies geht vorüber.
Ich hab es dir ja schon einmal gesagt, aber du wolltest es mir nicht glauben, Dude: die Lösung  - der ultimative Sprung in die Freiheit - liegt im Tetralemma, Version 4, aber damals glaubtest du noch an Dämonen...lol...
dudeweblog.wordpress.com/2014/05/23/wir-zeigen-weisse-flagge-fur-den-frieden/
Ach, Dude, du Donnerkeilchen, wie gerne erinnere ich mich an dich -  Staubkringeling...LOL!


Das Neo-Mantra:

"Macht Euch keine Sorgen, es bleibt Scheiße!"
So der letzte Satz von Patrick Aigner in diesem Video.
http://www.jetzt-tv.net/fileadmin/video/vimeoplayer.php?id=95669440&d=43

Die Scheiße "bleibt" also...Wo hat er nur diese Überzeugung her? WER sagt so etwas? Wer ist das, der hier so "wissend" über Raum und Zeit verfügt?  Wer oder was hat diesen Glaubenssatz gebastelt? (Der Prophet Karl-Renz: "Solange es dich gibt, hört diese Scheiße niemals auf".) Das Lachen im Zusammenhang mit solchen Sprüchen ist scheinbar mittlerweile Kult geworden in Neo-Advaita-Kreisen.  Kultlacher... Kultstammler...Kultscheißer...
Nope, Schatzi, da muß Big Mama dir jetzt aber doch einmal die Ohrwatscheln langziehn:

Du kannst nicht einfach lachen, wie du lustig bist! Das Große Lachen, die Große Befreiung liegt allein in der "Letztgültigen Erkenntnis", dass es  KEINE SCHEISSE gibt!!! Etwas genauer: Das Lachen liegt in der Erkenntnis, dass deine Person und deine ganze Lebensgeschichte incl. der Geschichte der Menschheit eine  - wenn auch ziemlich realistische, aber dennoch keineswegs zu verachtende  -  sowohl eine Illusion als auch keine Illusion ist.  Wo verdammt noch mal soll es da so etwas wie eine anhaltende "Scheiße" geben - wenn die Person die untrennbar mit Raum und Zeit verbunden ist, samt Raum und Zeit gar nicht existiert? (Für den Neo-Advaita-Gläubigen ja schon mal gar nicht!)
Nichts fängt an, nichts hört auf.
Aber der Mensch liebt halt sein Elend, sein Unglück, seine "Scheiße", er hängt daran, anderes ist er nicht gewöhnt... wie schön, dass er wenigsten darüber lachen kann... grad wie's Pfeifen im Walde.
Aber ja, du hast recht! Nach dem Erwachen fällst du wieder in den Alten Adam zurück, das alte elend, die alte Scheiße. Und es wird so lange Scheiße für dich bleiben, als du deine Hausaufgaben nicht machst: Schattenarbeit, Individuation... Entwicklung von "unten", ganz egal, was du auch immer für Glaubenssätze aus deinem Erwachenserlebnis gemacht hast - dein Erwachen ist nurmehr eine alte ausgetrocknete Erinnerung, der du bis zum St. Nimmerleinstag nachhängen kannst, derweil alles für dich bleibt, wie es war und ist: Scheiße. Wenn das Erwachen dich nicht transformiert, ist es kein Erwachen.

Jedem geschieht nämlich nach seinem Glauben... DAS IST GEWISS! Auf der relativen Ebene bist der Erschaffer, der Macher deiner Realität durch die Macht deiner Überzeugungen. (Auf der absoluten Ebene bist du ebenfalls der Erschaffer, besser gesagt: der Schöpfer, derweil du die Wahre WIRKLICHKEIT  aus dem Ursprung schöpfst. Der Unterschied zwischen beiden liegt in der QUALITÄT! Mehr sag ich dazu nicht.)

Nachdem ich mir aber heute das Video von Patrick Aigner  angeschaut habe, weiss ich nun endlich, wie sich Advaita ausspricht.
Und eine Buch von Ramesh Balsekar habe ich mir bestellt. Ich bin es leid, immer nur die Ara-Ara-Versionen seiner Anhänger zu durchleuchten.
PS: Zum Video muss ich hinzufügen, dass jemand diesen letzten Satz von P. Aigner kopiert und inclusiv dem Lachen der beiden Männer vervielfältigt hatte, so dass es wie ein Mantra klang, coool, leider klappte das Speichern dieser mp3-Datei nur beim ersten Mal, beim zweiten Mal, als ich den Link öffnete, kam ne Menge Spam und mein Lapy meldete lautstark einen Virus, tztzzzz... lol.
Eno Eno... what goes up?!


Advaita

bedeutet Nichtzwei - Einheit also. Als ob das (esoterische) Christentum etwas anderes sagen würde, schaut gerade der Neo-Advaita-Gläubige sehr gerne herablassend auf die Welt-Religionen, insbesondere die christliche. Auch die Christenmenschen, die zum Buddhismus konvertieren, sind sich nicht im Klaren darüber, dass der Buddhismus nicht nur eine Philosphie, sondern ebenfalls eine Religion ist - mit allen dunklen Seiten einer exoterischen "Ent-Äusserung".


Und dennoch:

Um den Zustand der Absichtslosigkeit resp. Egolosigkeit zu erlangen, bedarf es höchster und reinster Intentionen.

"Und doch..."

Robert Anton Wilson beendete seine Statements oft mit "oder auch nicht...", bei den alten Zen-Patriarchen liest man "und doch...)
Die Bedeutung ist in jedem Falle die Infragestellung der Eindeutigkeit. Es ist nun mal so, dass sich jenseits von Ego nichts mehr eindeutig feststellen lässt: Es ist und es ist nicht...
Param advaita: Das Tetralemma ist im Bewusstsein allgegenwärtig!


Das Tetralemma

am Beispiel "Gott", weil es m. E.  dem spirituellen Sucher am anschaulichsten illustriert, was damit gemeint ist.
1. Erst ist ein Gott
2. Dann ist kein Gott
3. Dann ist sowohl Gott als auch kein Gott
Dann gibt es weder einen Gott noch keinen  Gott. (oioioi... ick krieg die Motten...)

Ich habe es an anderer Stelle schon einmal ähnlich beschrieben. Diese 4 "Schritte" sind erkenntnisprozessual zu verstehen.

Zu 1 - Erst ist ein Gott.
Das gilt für den Individuationsprozess, die Heilung von "unten", in dem der Mensch m. E. nicht ohne ein Du, ohne eine "Höhere Macht" resp.Gott auskommt, weil der Schattenprozess sehr angstbesetzt ist.(Dualismus)

Zu 2 - Dann ist kein Gott
Wenn "Gott um Gottes willen" aufgegeben (M. Eckhart) wurde, geschieht das, was man auch Hierosgamos nennt, die Gotteinung. Hier auf der transpersonalen Ebene ist Gott sozusagen "tot".  Nondualismus/Einheitserfahrung Mensch-Gott: ICH BIN-Bewusstsein.
(Hier hängt man sehr leicht fest, wenn man nicht aufpasst. Dabei identifiziert man sich mit  "Ich bin Gott" und die Person, den Menschen, die "Illusion" des Dualismus hält man für absolut irrelevant; deshalb der nächste Bewußtseins-Schritt):

Zu 3 - Dann ist sowohl Gott als auch kein Gott.
Bei dieser Erkenntnis wird erkannt, dass das Nonduale und das Duale EINS sind. Das eine ist im anderen geborgen. Man steht mit beiden Beinen fest in beiden Welten gegründet. Man erkennt die Legitimität beider Bewusstseinsebenen. ICH BIN alles, was ist.
Gott wird als legitime "Arbeitshypothese" in der  Entwicklung (Evolution) von "unten" benötigt. Beides, die duale Evolution und die nonduale Involution (Alles schon da, nichts muss entwickelt werden)  von "oben" sind nicht mehr getrennt, sondern EINS. Man erkennt, es hat nie eine aktive Bewußtseinsentwicklung gegeben hat, sondern jetzt sieht es eher wie eine "Enthüllung" aus, Enthüllung dessen, was schon immer "DA" ist. Die Sprache scheitert hier, man kann es sich aber wie die Möbiusschleife vorstellen...Tilt!

Zu 4 - Dann ist weder ein Gott noch kein Gott
Das ist absolut jenseits der Sprache;  "Gott" ist hier nur "just a letterword" und wie jedes Wort absolut jeder Bedeutung entleert und kann nicht anders beschrieben werden als mit dem Wort: Nichts oder Leere.

Ich habe diese (meine) Erkenntnisse oder diesen (gelebten) Prozess mit den Worten beschrieben, die mir zur Verfügung stehen, andere würden dasselbe wohl mit anderen Worten beschreiben (siehe Linji) und wer kein inneres Wissen hat, der wüßte wohl nicht, was das eine mit dem anderen zu tun hätte...LOL!
Bei diesen 4 "Schritten" könnte man auch von Gegensatzvereinigung sprechen oder von... aber jetzt wird es wieder ziemlich "babelös" - so viele Synonyme für das EINE... Der Tesseract sagt m. E. auch nichts anderes aus als das Tetralemma.

Die Seinstugend der Absichtslosigkeit

erscheint nicht ohne alle anderen SeinsTugenden. Gleichmut, Urteilslosigkeit,
Die buddhistischen Tugendregeln (Silas)  sind wie die evangelischen Räte der Kirche (patriarchalische)  Askeseübungen. Auch hier wird versucht, etwas zu machen, was nur durch Gnade erlangt werden kann: Param Advaita.
Nochmal: Wer sagt, Buddhismus sei keine Religion, sondern nur eine Philosophie, der irrt gewaltig, Buddhismus ist ähnlich patriarchalisch-restriktiv wie das Kirchen-Christentum. Der archaische buddhistische Dämonenzirkus und der Sündenzirkus der Kirchen - Jacke wie Hose.


SELBSTverwirklichung


scheint im Nachhinein so leicht und einfach zu sein, dass es mich unglaublich dünkt, was die Kirchen diesbezüglich für ein Brimborium über die Jahrtausende hinweg veranstalten. Nicht fassbar auch die Figur des Papstes, denn jeder, der sich SELBST verwirklicht hat, ist im mystischen Verständnis ein "Papst", insofern man nun selfauthorized in der WAHRHEIT steht (GeWAHRsein) und sich aller SEinstugenden erfreut, die von der Kirche nur ihrem Oberhaupt zugeschrieben werden. WIR sind Papst? YES, indeed. Wir alle sind "Papst". Param advaita.

Mein Dank geht an Dominique Aury

alias Pauline Reage.Sie schrieb das Buch: Die Geschichte der O. Auch sie war mein Guru.


Die Dinge geschehen einfach?

Ja, aber nur dann, wenn es auch wirklich dein bewußtes Sei-en ist und nicht nur eine übernommene Floskel aus deinem Glaubenssatzkatalog. Im Gewahr-Sei-en geschehen die Dinge, weil du nicht mit ihnen identifiziert bist, weil du dich nicht an Gedanken hängst, weil du nicht begehrst und ergreifst, was dir an Gedanken durch den Kopf geht.


Nahtoderfahrung

In der Nahtoderfahrung vor wohl fast 40 Jahren trat das Ich beiseite. Diese Leichtigkeit - so wunderbar... Heute  bzw. seit "Christi Geburt" im Herbst 2011 ist diese Leichtigkeit ganz normal und "alltäglich-gewöhnlich" für mich.
Wer sagt, dass die "Scheiße nie aufhöre" ist ein Narr -  da ist das Kind noch nicht geboren...


"Stammeln"

Da hat so ein alter Patriarch irgendwann einmal vor Jahrhunderten bemerkt, dass man nicht über spirituelle Dinge reden könne, und wenn, dann nur "stammelnd"  und schon wird das Stammeln von den Nachfahren zum WAHR-Zeichen für Spiritualität  gemacht, manchem gar wird es zur Pflichtübung oder zum "Kult", das Stammeln und Flüstern...
Meines Erachtens  stammelt der spirituelle Finder nicht, weil sein spirit. Erleben so unbeschreiblich unbeschreibbar wäre, sondern weit eher, weil die Sprache auf der personalen Ebene so ziemlich ausgedient hat. Es gibt einfach nichts mehr an Selbstdarstellungsstoff, jedesmal, wenn ich etwas von mir, über mich sagen will, stockt die Zunge, weils einfach nicht mehr stimmig ist und ich gleichzeitig alles, was ich sage, dementieren könnte mit "Oder auch nicht" oder "und doch..." oder "sowohl - als auch" oder "Weder-noch" - LOL! Ich habe den Glauben an das, was ich einmal glaubte zu sein und was ich noch heute über mich sage, komplett verloren.



Nytia's Castle:


Im Leben des Mystikers

wechseln die Zustände
der Liebe und Begeisterung für Gott
mit denen der seelischen Verlassenheit und geistigen Dürre ab.
Ibn Arabi

"Na bitte, wer hätte das gedacht" schreibt einer dazu, der's eigentlich wissen müßte: dass der Weg des spirituellen Suchers ein sehr steiler und schmerzhafter Weg ist, voller dunkler Nächte und Verzweiflungen.. .  vieler kleiner Tode...
Allerdings sollte er auch wissen, dass die schmerzhafte Suche ein Ende findet. Wozu sonst der ganze Zirkus? Das Ziel ist die geistige Wiedergeburt - das scheint man nicht nur stets und immer aus den Augen zu verlieren,  -  weil man so in sein Elend, seine "Scheiße" verliebt ist! - sondern viele glauben gar nicht daran, dass das Leiden irgendwann ein Ende haben könnte. Ich frage mich immer, warum sie dann überhaupt noch den Worten Buddhas, Jesu oder der alten Zen-Patriarchen nachhängen...

Gerne, wenn nicht gar manisch, werden auch die "heißgeliebten" Alten Meister und Zen-Väter gerne zitiert (zu deren rätselhaften und paradoxen Worten  man ja doch offenbar Vertrauen entgegenbringt), scheinbar jedoch ohne in Betracht zu ziehen, dass diese Meister alle durch sämtliche Himmel und Höllen gegangen sind, bevor sie ihre unvergeßlichen Worte aussprachen. Nur der geistig  - im Buddhageist oder Christusgeist - Wiedergeborene kann solche Worte sprechen. Niemals aber würde man von einem solchen hören: Die Scheiße hört nie auf. Die Scheiße - das Leiden - hat für ihn exakt mit dem Zeitpunkt der Wiedergeburt aufgehört.  Und exakt zu dem Zeitpunkt erkennst du, dass deine Natur nie eine andere war, dass es keinen Sucher und keine  Wege zu gehen gibt.
Aber ERST dann. Und doch...
Und doch erkennst du auch irgendwann einmal, dass es kein Entrinnen für den Sucher gibt, so lange zu suchen, bis er findet, was er gesucht hat: Dass der Sucher und das Gesuchte dasselbe ist.
Eine Wahrheit, die nicht paradox ist, ist keine Wahrheit, schrieb Torsten Brügge in der Zeitschrift connection spirit einmal. So ist es. Die Guru-Freaks mit ihren eindeutigen Botschaften und Wahrheiten sind sämtlich für die Tonne! Vergiß sie! Eine Wahrheit, die dir nicht den Verstand raubt, ist keine...
Und doch...  ha ha ha
LOL! düdeldüdeldü...




More News from Nytia's Castle:

Patrick Aigner hat also Recht, meinst du?
Alles bleibt also Scheiße?  Und Bankei hat gesagt oder gemeint, das Ego sei der Buddhageist? Alles ganz einfach, he? Ja, Ihr macht es euch leicht, wenn ihr glaubt, ein Wutausbruch sei Ausdruck des Buddhageistes. Es ist Ausdruck der Verblendung und wie Bankei richtig sagt, muss der Geist transformiert werden.
Der Verstand klügelt so lange, bis er für sich eine angenehme und schmerzfreie Interpretation gefunden hat.
http://satyamnitya.wordpress.com/2014/05/25/bankei-du-bist-nicht-verblendet-oder-unerleuchtet/#comment-19755

Auszug: Als ein Bauer von seiner Tendenz zu Wutausbrüchen sprach, antwortete ihm Bankei:
“Du machst dich selbst innerlich zu einem erstklassigen Tier … Du musst darum zu einem tiefen Verständnis kommen, wie man den Buddha-Geist nicht in etwas anderes verwandelt … Bis du ihn verwandelst, lebst du – eben so, wie du bist – im ungeborenen Buddha-Geist; du bist nicht verblendet oder unerleuchtet. In dem Augenblick, in dem du ihn zu etwas anderem machst (wie z.B. Zorn), wirst du zu einem unwissenden und verblendeten Menschen … Indem du dich erregst und dich selbst voranstellst, verwandelst du deinen Buddha-Geist in einen kämpfenden Geist – und fällst damit in eine verblendete Existenz, die du selbst erst geschaffen hast.”

"Du musst darum zu einem Verständnis kommen, wie man den Buddha-Geist  n i c h t   in etwas anderes verwandelt...
"Etwas anderes.." Das bedeutet,  dass du den Buddhageist nicht in Ego rsp. Wutausbrüche und andere eigenwilligen Ego-"Erregungen" verwandeln sollst.
Keineswegs aber bedeutet es,  - wie man dies öfters liest und hört - dass die  W u t  (also das unbewußte Ego) als "Buddha"geist verstanden werden soll und insofern  keiner Transformation bedürfe. Ego ist "Verblendung", ist Unbewußtheit und Unbewusstheit ist Unbewußtheit - scheißegal, ob  Unbewußtes und Bewußtsein eine Einheit bilden oder nicht: Unbewußtes  m u s s bewußt gemacht werden, sonst wirst du niemals ERKENNEN, dass Unbewußtes und Bewußtsein eine Einheit bilden...lol!

Der ganze Text von Bankei ist verworren und verdreht (oder aus den Zusammenhängen gerissen?) und geht vom Gegenteiligen aus, wie man es sonst versteht: Bankei geht nicht vom Ego aus, sondern vom Buddhageist: Der Buddhageist ist immer da - das setzt er ins VORAUS! Das ist sehr verwirrend, weil der Bauer doch gar kein Bewußtsein vom Buddhageist hat und deshalb nicht wüsste, was da wo und wie zu verwandeln wäre. Ja, und wäre er sich des Buddhageistes (Gewahrsein) bewußt, dann gäbe es keine emotionalen Erregungen, weil Buddha (=Gewahrsein) diese längst aufgelöst hätte. oi oi oi...

Very confusing ..Nach landläufigem Spiri-Verständnis wird das Ego transformiert resp. in (Buddha-)GEIST  verwandelt.  Das Verständnis einer  "Verwandlung"  von Buddhageist  in Ego ist jedoch sinnverwirrend gegenläufig.  Sinn der Transformation ist doch die Bewusstwerdung, dass du, dein SELBST Buddha ist. Bei Bankei wird einmal mehr das Pferd von hinten aufgezäumt, wie man es von den Gläubigen Nondualisten gewohnt ist, (Alles schon da, es gibt nichts zu erreichen) denn er setzt indirekt ins Voraus, dass der Bauer sein "gewöhnliches Alltagsbewußtsein" als BuddhaNatur erkannt hätte! Hat er aber nicht, sonst hätte er kein Problem mit seiner Wut. Also wäre die Frage: wie kann er seine Wahre Natur erkennen? Antwort: Indem er die Wut transformiert! Nicht umgekehrt, wie Bankei meint,  indem er erkennt, wie er die die Buddhanatur in Wut verwandelt. (wobei er sich der (neutralen!) Buddhanatur ja gar nicht bewußt sein kann, sonst würde er nicht in Wut ausbrechen.)
Alles klar jetzt???
Zum Verrücktwerden ist das! Mensch!

Oi oi oi - Noch verworrener gehts wohl nicht. Aber um letztlich aus diesem Text zu schließen, dass die Wut der Liebe nicht im Wege stehe, ist völliger Unsinn. Wut ist Selbstbestrafung und die LIEBE jenseits von Ego ist immer selbstbezügliche SELBSTliebe, wie soll das denn zusammenpassen? Wut muss transformiert werden - genau so will es die SELBSTliebe: Den Schmerz umarmen, der hinter der Wut steckt.
Nun ja - um seine Überzeugungen aufrechterhalten zu können, schlägt der Verstand, dem die Trauben zu hoch hängen, kuriose Purzelbäume und jubelt: Alles paletti.

Man sieht:  der arme gequälte Bauer versteht bis heute nicht, was das Ganze eigentlich soll.
Alles paletti - SKOL!

(Den BankeiText bitte niemals wie einen "Koan" meditieren, in diesem Text verbergen sich nur ganz gewöhnliche fiese sadistische Double-Bind-Fallen, die dir nicht einmal das Werkzeug an die Hand geben, wie du aus der "Verblendung" aussteigen kannst...)

Kurz gesagt: Bankei sagt im Grunde nichts anderes als: Du musst zu einem Verständnis kommen, auf welche Weise du deine emotionalen  Erregungen in Buddhageist verwandelst. Und um dieses Verständnis zu erlangen gibt es nur ein Tool: Achtsamkeit. Und vertrau nicht allem, was geschrieben steht, auch keinem Bankei, der offensichtlich total bekloppelt ist oder aber falsch übersetzt wurde.
Eine gewissen Respekt vor den Alten Knochen ist gut und schön, aber zuviel Ehrfurchtsgesabber ist ungesund.
Abgesehen davon - meine lieben "Ollen vom Berge" - wäre es einmal an der Zeit, ihr würdet eure devote Ehrfurcht vor dem geschriebenen Wort überhaupt unter die Lupe nehmen, glaubt mir, da steckt 'ne Menge Erleuchtungsstoff drin...lol.