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Mittwoch, 4. Mai 2016

Herr May zeigt uns, wie wunderbar der Weg zum Himmel ist und war







Immer wieder überrascht es mich, wenn ich bekannte Autoren finde, die mehr oder weniger heimliche Mystiker waren oder sind.

http://www.amazon.de/Friede-Erden-Gesammelten-Werke-Gesammelte/dp/3780200309/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1459861975&sr=1-1&keywords=und+friede+auf+erden+karl+may#reader_3780200309

Hier zeigt es sich mit aller Drastik
dass Herr May ein Myste war,
zeigt er doch wie wunderbar
der Weg ist, der zur Mystik weist,
wenn der Mensch nach Innen reist.



Es fasziniert mich zur Zeit,

was in der Welt so los ist. Was hat es eigentlich mit der Gender-Diskussion auf sich? Sexuelle Früherziehung durch den Staat?  Hm...Kinder fragen nach, wenn es an der Zeit ist - dann ist es auch an der Zeit auf ihre Fragen jeweils spezifisch zu antworten.  Diese Fragen nicht zu beantworten dürften den wenigsten möglich sein. LOL.

Ich habe mich lange Jahre nicht für die Weltgeschichte oder Politik interessiert, vieles ist an mir unbemerkt  vorbeigegangen, insbesondere die   90iger Jahre bis 2011. 
Ich wusste auch nicht viel vom Islam, mich interessierte die exoterische Religion nicht, sondern nur die Mystik, die Essenz der Religionen. Auffällig war mir schon, dass ich im Islam sehr wenig Mystiker fand, und  dass es mystische "GeheimOrden" gibt,  die  gewaltbereiten Ideologien huldigten und islamistisch-imperialistischen Missionierungen nachstrebten. Rumi, Idries Shah, Al Ghazzali las ich auch, doch war er wohl ein Fundamentalist, wie ich jetzt las...
Ich lese sehr viel z.Zt. und versuche zu verstehen, die Zusammenhänge und Ursachen zu erfassen, die dazu geführt haben, dass die Ideologie des Islamismus den Kommunismus ablösen konnte und warum es eine geistlose (linke) elitäre politische und intellektuelle "Elite" gibt, die dem nichts entgegensetzt.

Die Mehrheit der Menschen ist  von einer Endzeit-Stimmung und apokalyptischen Unruhe erfasst zumal die Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird und der Staat immer totalitärer zu werden droht. Tatsächlich hat man das Gefühl, sich im Vorfeld eines Krieges zu bewegen, auch im Anbetracht des Verschweigens bzw. der gezielten Desinformation, der man von der Seite mittlerweiler regierungstreuen - und -gesteuerten  Medien ausgesetzt ist.

Gestern fiel mir ein Artikel der Emma von 1995 in die Hände, die ein für mich neues Licht auf das Islam-Problem warf und nachdem ich mich fragte, wieviele deutsche Islam-Konvertiten es eigentlich inzwischen schon im Deutschen Bundestag gibt...
Es ist für mich lustvoll verwirrend, zu sehen, wie sich alles verschiebt, so, wenn ich z.B. sehe, wie die Linken offensichtlich immer mehr zu dem werden, was sie zu bekämpfen vorgeben: rechts. Wobei erneut die Frage auftauchte, wieso der SEINS-Philosoph Heidegger mit der Nazi-Ideologie oder der ideologische Zenbuddhismus mit einem patriarchalischem Nationalismus im Bunde stehen kann. 
Mir scheint eindeutig das Ende der Demokratie gekommen zu sein,  das war absehbar ,aber ob eine Theokratie die bessere Antwort ist, ist ebenso fraglich wie uninteressant. Alles scheint sich zu vereinheitlichen, die rechten und die linken Parteien verlieren ihren Sinn, rechts sieht aus wie links und vice versa...Ende der Blockparteien... die AfD scheint sich zu einer Art Einheitspartei für ALLE zu entwickeln. Der Islam als Religion für ALLE. Unglaublich... Spiegelungen...

Das Ende der Demokratie ist nicht das Ende der Welt Alles in der Welt ist Veränderung unterworfen, das eine stirbt, das andere erscheint, die Welt ist vergänglich und alles was darin ist. Das Problem ist wie immer, dass jede Ideologie irrtümlich glaubt, den Menschen das Paradies auf Erden zu bescheren. Die Welt, der Mensch steht so oder so  am Abgrund des Nichtseins - das merkt er aber erst, wenn ihm seine Welt(anschauung) unterzugehen droht. Die Chance in der Krise ist, dass die Menschen aufwachen, aus der Menge ausbrechen, sich individuieren - UMKEHREN! ...Dass der Mensch bzw. die Welt buchstäblich an und in sich zu GRUNDE geht.

Der Motor der Geschichte ist m. E. nicht der Kampf nach Anerkennung wie Hegel meinte, sondern allgemein gesagt, der Kampf des Egos um sein Überleben und Fortdauern - sein Ringen nach Unsterblichkeit, nach Macht, wobei das Streben nach Anerkennung dazu gehört, derweil sich das Ego sein Denkmal zu setzen bemüht ist.  Stirbt das Ego, stirbt mit ihm auch jede Geschichte.
Eine "Neue Weltordnung" in der Aussenwelt ist nur der Spiegel der NWO im Inneren. Leute wie Andreas Poppe glauben an eine Weltverschwörung, die eine NWO in der Welt konstituieren will, die Art des "Erwachens", welche er propagiert, hat aber so rein gar nichts mit dem Erwachen zu sich SELBSt, zur Wahren Natur/WAHRHEIT zu tun, sondern dabei geht es um ein "materielles" Erwachen zur relativen Wahrheit  jenseits der Lügen der Mainstremmedien. Ein Erwachen zu einer Wirklichkeit oder Realität, die genauso unwirklich ist wie die des Mainstreams.


"Michel Foucault, 

ein eifriger Student Kojéves, nahm Nietzsches Doktrin der Selbstschöpfung aus dem Willen heraus zu seiner Leitlinie. Es ging ihm vor allem darum, in eigener Person „Grenzerfahrungen“ zu suchen: in der Sexualität, , im Irrsinn, in Drogen, Sadomasochismus sogar im Selbstmord. Die Suche treibt ihn in die Psychiatrie, ins stalinistische Warschau, zu den Steine werfenden 68er Demonstranten und in die Schwulenszene von Kalifornien. Es gehörte zu den 68er Überzeugungen, dass eine neue, dezentralisierte Gesellschaft entstehen würde, von der Arbeiterklasse, aber auch von den „nichtproletarischen Massen“, wie Frauen, Gefangenen, Homosexuellen, Psychiatriepatienten. Das Resümee von Foucaults Grenzerfahrungen war die Überzeugung, dass der Mensch verschwinde, „wie am Meeresufer ein Gesicht im Sand“. (14) Foucault war so selbstbezogen, dass er bedenkenlos als Aids- Kranker weiter ungeschützten Sex hatte, also von ähnlicher Gleichgültigkeit gegenüber seinen Mitmenschen war, wie Kojève."  (aus Wiki?)
Diese "Selbstschöpfung aus dem Willen heraus" ist heutzutage tres chic, sie entspricht dem Trend, den man heute Sich-selbst-immer-wieder-neu erfinden" nennt, ein Spiel mit Rollen für vom Leben gelangweilte Ennuie-Gebeutelte,  die versuchen, sich für sichselbst interessant zu machen, statt das in der Welt-Sein, das Dasein an sich, das Wunderbare der Schöpfung für interessant zu befinden.
Mit M. Foucauld konnte ich mich früher gut identifizieren, auch ich erfand mich ständig neu, ging über Grenzen und enttabuisierte sämtliche TAbus und BEgrenzungen.  Ich bin tatsächlich auch "verschwunden", aber erst dann, als ich aufhörte, mich interessant zu machen  - aufhörte mit dem Versuch, Spuren zu hinterlassen bzw. dem Ego mit seinem Rollenspiel ein Denkmal zu setzen.


IST DAS WAHR?

Einmal mehr fällt  mir folgender Buddha zugeschriebene Spruch in den Fokus: Am Ende zählen nur drei Dinge: Wieviel du geliebt hast, wie sanftmütig du gelebt hast und wie anmutig du die Dinge losgelassen hast, die nicht für dich bestimmt/gemeint waren.
Diese Sentenz impliziert eine moralitäre Aufforderung an das Ego, sich nicht um Dinge zu kümmern, die es nichts angehen.  Hm...Eine Aufforderung, die unreflektiert als eine solche übernommen wird, wird sehr schnell zum Instrument der Unterdrückung, statt zur Befreiung. Ich bezweifle, dass der Spruch von Buddha stammt.

Der Spruch wurde von meiner Schwester gepostet, in vorauseilendem Gehorsam verzichtete ich diesmal darauf, meinen Kommentar direkt darunter zu setzen und teilte den Spruch einfach nur.  Ja, man könnte sagen, die Schere in meinem Kopf,  - die sich insbesondere durch den lustfeindlichen Umgang mit Herrn K. und Frau P. in meinem Kopf konstituierte -  übte eine Art Selbstzensur, um mit meiner "Besserwisserei"  keine "religiösen Gefühle" zu verletzen und unnötige Diskussionen um Heilige Kühe zu vermeiden. Wie gesagt: Wenn ich Texte "korrigiere", ist mir der Sender und der Urheber der Texte/Sprüche herzlich einerlei, solange er sich nicht persönlich zu mir verhält. Die Korrektur hat nur Bedeutung für mich und die Schere im Kopf tut mir nicht weh und der WAHRHEIT keinen Abbruch.




Ein simples Beispiel,

wie der Verstand auch nach der Großen Erfahrung noch so gar nicht aufhören mag, Selbst-/Idealbilder zu basteln:
Im Zusammenhang mit der Bewusstwerdung, dass "ich" nicht mehr mit Körper/Materie identifiziert bin, schliesse ich bzw. der schlussfolgernde Verstand: Jetzt, da ich nicht mehr mit der Materie identifiziert bin, schminke ich mich auch nicht mehr...  interessieren mich die Materie bzw. die Dinge der Aussenwelt generell nicht mehr...
Ich kann heute quasi dabei zusehen, wie der Verstand sofort anfängt, Aussagen über sich zu tätigen bzw. dem Ich neuerlich Eigenschaft und Dauer zu verleihen - er vereinnahmt jede geistige Einsicht für sich und macht ein Zeitprojekt, ein Konzept daraus: Jetzt, wo ich dieses (oder anderes)  eingesehen habe, werde ich dies und jenes (immer) tun bzw. (immer) lassen und das Ideal-Ich wird versuchen, zu MACHEN,  - es wird versuchen, den Einsichten bzw. den Schlussfolgerungen aus den Einsichten  aktiv zu entsprechen, statt geschehen zu lassen.

Mit solcherlei Vorhaben/Absichten legt der Verstand einen neuen Baustein an sein (spirituelles) Ego, wenn Achtsamkeit bzw. Gewahrsein dies nicht verhindert.
Im Unterschied zu früher - vor der Großen Erfahrung - ist allerdings das Gewahrsein so tief, dass es sich dieses subtilen Vorgangs ganz schnell  bewusst wird und es daher zu keiner neuerlichen Identifizierung mit der Eigenschaft/Ego kommen kann.



Fehler

Ich schreibe oft, dass ich jenseits von Ego keine Fehler machen kann - das ist richtig, derweil ich an kein Wertesystem gebunden bin - manchmal allerdings bin ich nicht ungeneigt, zu sagen, dass es von mir ein "Fehler" war, persönliche Kontakte mit Spirituellen bzw. zu spirit. Forenmitgliedern einzugehen.  Es gibt nunmal keine Augenhöhe zwischen dem Persönlichen und dem Überpersönlichen, wenn das Persönliche sich weigert, seine Ohnmacht zu erklären und zu kapitulieren vor dem Überpersönlichen. Wer von mir aufgrund der persönlichen Kontakte Schonung erwartet und die überpersönliche WAHRHEIT nicht vertragen kann, die sich auch in Beziehung zum Persönlichen äussert und persönliche Wahrheit umfasst - der sollte sich bewusst sein, dass die Bekanntschaft mit mir auf Dauer keine Kuschelparty ist.   Es gibt so etwas wie Freundschaft für mich nicht mehr. Die paar wenigen persönlichen ForenBekanntschaften, die sich in den letzten 4 Jahren ergaben, scheiterten daran, dass jedes Mal eine Symbiose angestrebt wurde, die über Alles und Alle spricht, nur über sich selbst und die Beziehung nicht oder die eigenen Anteile an Konflikten bzw. was direkt vor den Augen liegt.  Da wird das aktuelle Hier und Jetzt ausgeblendet, verdrängt  und unter den Teppich gekehrt. Es wird i.d.r. nur nach Bestätigung der eigenen Glaubenssätze gesucht und das Ich dauerhaft verfestigt, indem es seine Glaubenssätze über sich verkündet: So bin ich - und niemals kann ich ein anderer werden. Ich habe es aufgegeben, dem zu widersprechen. Offenbar ist es viel einfacher, mit einfachen "normalen"  Menschen Probleme und  Konflikte anzusprechen, als mit sog. Spirituellen. 

Nachdem ich mich vom Spectrum Sein-Forum am 4. April verabschiedete,  habe ich mir nun ein paar Spiri-Seiten auf FB abonniert, denn die Doppelaxt bedarf offenbar der Belehrung, um zu lernen und des Lernens, um zu lehren. Es bedarf keiner scheinbaren Personen in einer scheinbaren Aussenwelt.  Ob die Reize von Innen heraus oder von Aussen kommen, ist der Axt egal.  Derweil ich im Moment  keine Lust mehr habe, die Axt an den Konzepten verkopfter und leicht entzündlicher Forenschreiberlinge zu wetzen,  habe ich Lust, sie an  mehr oder weniger anonymen Sinnsprüchen zu wetzen , obwohl ich die Erfahrung machte, dass die Vertreiber von Sinnsprüchen und Zitaten so sehr damit identifiziert sind, dass sie sich bei meiner "Korrektur" bzw. "Besserwisserei"oft genauso persönlich angegriffen fühlen, als wären sie die Verfasser. Die Leute spielen mir einfach zu sehr die beleidigte Wurst, derweil ich sie als Personen nicht so "würdige", wie sie das von mir erwarten.


Mein Leben

hängt an einem dünnen Faden, der jederzeit abreissen kann.  Dieses Gefühl habe ich seit der Glorreichen Auferstehung 2011. es ist,  als ob mein Körper sehr genau wüßte, dass er gelebt wird... und wie lange er gelebt wird... Alles scheint mir vorprogrammiert.




Aktuell

versuche ich mit meinem Blog aufzuholen, vielleicht gelingt es mir dann endlich einmal, täglich wenig, statt wöchentlich so viel zu editieren bzw. zu veröffentlichen..

Sonntag, 10. April 2016

Selig ist, wer Frieden stiftet in sich selbst, nicht in der Welt...









Selig ist wer Frieden stiftet
in sich selbst, nicht in der Welt,
Der, der mit sich SELBST in Frieden,
ist es auch mit Mensch und Welt.


Die Dunkle Nacht der Seele

Nochmal:  Zuviele  spirituelle Sucher verwechseln die Dunkle Nacht mit einer gewöhnlichen Depression.Bei der Dunklen Nacht der Seele handelt es sich wie ich schon mehrmals schrieb,  keinesweges um eine Depression. In einer Depression fühlt man sich von der Welt verlassen, in der Dunklen Nacht ist man nicht nur weltverlassen, (weil man die Welt zu einem großen Teil schon gelassen hat) sondern vor allem Gott-verlassen, insofern man von der Liebe verlassen ist bzw. von allen sog. göttlichen Tröstungen (Ekstasen, Ego-Entrückung und Verzückung, Erleuchtungen usw.) wie abgeschnitten ist, so als hätte es diese niemals gegeben.
Wo der Verlust/Tod eines geliebten Menschen eine tiefe Depression und Trauer zur Folge haben kann, hat der Verlust Gottes, der Verlust der göttlichen Liebe - die sog. Dunkle Nacht zur Folge. Man fühlt sich leer und ausgedörrt. Man kann nicht mehr beten oder meditieren. Die Verbindung zur Tiefe, zum Gewahrsein ist gekappt.  In der christlichen Mystik spricht man von geistiger Trockenheit, das heisst: die Quelle von Erkenntnis und Liebe hat sich verschlossen. Kaum mehr erinnern kann man sich... Es ist ein Niemandsland, eine Grauzone, in der man zu veröden und zu stagnieren scheint. Es geht nicht vor und nicht zurück.

Es gibt aber auch "helle Nächte" - das sind die Zeiten, in der man von der Welt abgewandt das Unbewusste/Gott an sich "arbeiten" läßt, derweil das Ego schon kapituliert hat. Man fühlt sich "in  Arbeit", ohne dass man selbst eingreifen muss... man weiss, dass alles, was geschieht, zum eigenen Besten geschieht, man hat das absolute Vertrauen in die SELBSTheilenden Kräfte.
Früher "arbeitete" ich an mir selbst, z.B. glaubte ich, die Träume seien da, um von mir gedeutet zu werden und dass ungedeutete Träume Heilung verhindern und die Unbewusstheit aufrechterhalten.  Ich fühlte mich wie ein Versager, wenn sich mir die Bedeutung der div. Träume verschloss bzw. wenn ich die Nacht einfach lustvoll durchgeschlafen hatte, statt mich aufzuwecken, um die Träume niederzuschreiben.  Ich verachtete mich für meine Schwäche, glaubte, nicht achtsam genug zu sein, faul und bequem zu sein,  nicht genug zu tun, um mir die Träume ins Bewusstsein zu rufen; ich führte nächtl. Tagebücher, lol, und schlief mit dem Stift in der Hand ein, um meine Träume beizeiten dingfest zu machen... doch das war schon viel zu viel des Wollens und Machens und Eingreifens in den Fluss - irgendwann ließ ich los und erkannte ich, dass Gott  ES den Seinen im Schlaf gibt und ich hörte auf zu fragen, WIE er das tut.  Paradoxerweise wurde mir dann die SELBST-Heilungssymbolik der Träume sehr viel klarer.
Und noch einmal und immer wieder: Ohne Gott gibt es keine Dunkle Nacht und auch keine Auferstehung/endgültige Befreiuung.  Ich glaube, dass die Dunkle Nacht - in den christlichen Mythos übersetzt -  mit den 3 Tagen, in denen der (scheinbar) tote Jesus in der Grabkammer lag, korreliert.

Wo immer ein Ego kapituliert, erscheint die religiöse Symbolik aus dem Unbewussten und der bis dato unbewusste Gott wird in uns aktiv.  Ohne einen Glauben an Gott, an eine Macht, die größer ist als das Ego, gibt es m. E.  keine Auferstehung von den "Toten" - keine Desidentifikation/Dekonditionierung von Maya/Ego.
Der Mythos lebt!  Er lebt ins uns, in unserem Unbewussten! Wenn das Ego zum ersten Mal kapituliert, erfährt es auch das, wovor es die größte ANGST hatte: die (göttl., universelle) LIEBE.  Dem WESEN dieser Liebe gibt der Mensch automatisch das Prädikat GOTT. Wenn er zuvor nicht gläubig war, dann wird er es jetzt. 
Gegen Depressionen gibt es m. E. nur ein Heilmittel: Gebet -  die Tröstung der Religion bzw. der kindliche Glaube und die Hingabe an Gott. Religion und Glaube ist hier keine gesellschaftl.Konditionierung, sondern erfahrbare Tatsache.
Dagegen gibt es in der Dunklen Nacht keinerlei Tröstung,  - wenn der TiefenProzess nicht aufgehalten wird, geschieht hierbei die Transzendierung der Religion in der Letztgültigen Erkenntnis des "auferstandenen" Wahren SELBST: Mein Ich (SELBST) ist Gott. 
Dieser "Tod Gottes" ist gleichzeitig die "Auferstehung von den Toten" bzw. die Geburt des Wahren SELBST ins wahre LEBEN. Dieses Leben in der Einheit mit Gott  - jenseits von Gott Vater & Co. - ist das Paradies, in welches wir zu Lebzeiten zurückkehren können und sollen. Wir sollen und müssen nicht auf den körperlichen Tod warten. Der "Tod" ist dann eingetreten, wenn das Ego transzendiert ist.

Der Glaube an Gott oder die Religion bewirkt auch  nicht alles Übel in der Welt, wie man es neuerdings wieder von berufener und unberufener Seite hört angesichts des islamistischen Terrors und der Flüchtlingskrise,  sondern das Übel ist der Mensch bzw. das Ego, welches sich an die Stelle Gottes setzt - der Glaube an Gott soll das Ego ja doch gerade entmachten! Ohne den Glauben an Gott, gäbe es noch weit größere Übel.... Auch das Glauben muss gelernt sein bzw. der falsche vom rechten Glauben unterschieden werden.
Religio bedeutet Rückbindung! Was soll verkehrt an der Rückbindung an die Quelle des Seins sein, es ist nichts anderes als die Rückbindung an unsere wahre göttliche Natur! Das Mandala unserer Vollkommenheit, Ganzheit ist in unser Herz bzw.unser Unbewusstes geschrieben. Ohne Religio, ohne Rückbindung gibt es keine Überwindung der Trennung (Dualismus). Ohne Rückbindung kein "Letztgültiges Einheitserkennen" Ohne Einheitserkennnis wird die Trennung Ich-Du und Mensch vs. Gott nicht überwunden.
Die Trennung, der Dualismus ist nicht böse, wie man manchmal geglaubt hat. Glaubt man sich auf dem Hinweg zu Gott/SELBSt noch als einen Sünder, der die Sünde der Trennung zu überwinden habe, so ist aus nondualer bzw. der  ungeteilten Sicht Trennung nicht mehr Last und Sünde,  sondern wird zur REINEN Lust oder wie andere es nennen: Holofeeling - ein unbeschreibbares Lebensgefühl, welches ALLES und NICHTS umfasst.
.

Zu UG Krishnamurti

UGK:
"Dein natürlicher Zustand steht in keiner Beziehung zu religiösen Zuständen von Verzückung, Seligkeit und Ekstase. Diese Dinge liegen im Bereich der Erfahrungen. Es sind gedankeninduzierte Seinszustände, die kommen und gehen. Krishna-Bewusstsein, Buddha-Bewusstsein, Christus-Bewusstsein, das alles sind Trips in die falsche Richtung. Sie unterliegen alle der Zeit. Das Zeitlose kann niemals erfasst oder vereinnahmt werden, noch viel weniger kann ihm Ausdruck verliehen werden – von keinem Menschen. Die ausgetretenen Pfade werden dich nirgendwohin führen. Es gibt keine in der Ferne liegenden Oasen."

UG drückt sich hier sehr wischiwaschi, wenn nicht gar wirr,  aus, jeder einzelne Satz ist widerlegbar, mißzuverstehen bzw .leicht  in Frage zu stellen, weil er nichts erklärt, nicht in die Tiefe geht...

zu1) Dein natürlicher Zustand steht in keiner Beziehung zu religiösen Zuständen von Verzückung, Seligkeit und Ekstase.

Klar kann man sich an den eigenen Gedanken berauschen, jedoch sind Verzückung, Seligkeit und Ekstase  nach meiner Erfahrung keine gedankeninduzierten Seinszustände,  sondern sog. "Entrückungen", bei dem das Ego für einen kurzen Zeitraum beiseitegetreten ist, ansonsten würde es sich bei der "Gedankeninduktion" um Magie handeln, Autosuggestion, Selbsthypnose handeln. Allerdings kann man süchtig werden danach, derweil das Ego diese egolosen Zustände für sich vereinnahmt und sie zu wiederholen trachtet - per "Gedankeninduktion", yes - so wird ein Schuh draus... LOL
Meines Erachtens ist die Diskrepanz zwischen der Schwere des Ego und der Leichtigkeit des Seins jenseits von Ego die Ursache für Verzückung & Ekstasen.   Ich glaube, dass diese Zustände vorlieblich im Kontext der Schattenauflösung auftreten, derweil man mit der LIEBE "ekstatisch" identifiziert ist. Wer ein Nahtoderlebnis hatte, der kennt die "Entrückung".


 zu2)  UGK: Krishna-Bewusstsein, Buddha-Bewusstsein, Christus-Bewusstsein, das alles sind Trips in die falsche Richtung. Sie unterliegen alle der Zeit.
Trips???Beim  Krishna-Bewusstsein, Christus- oder Buddha-Bewusstsein handelt es sich weder um Trips noch unterliegt  dieses Bewusstsein der Zeit - es  sind ganz einfach  nur verschiedene Benamsungen für das BEWUSSTSEIN der zeitlosen Präsenz unserer WAHREN Natur.


zu3) UGK: Das Zeitlose kann niemals erfasst oder vereinnahmt werden, noch viel weniger kann ihm Ausdruck verliehen werden - von keinem Menschen. Die ausgetretenen Pfade werden dich nirgendwo hin führen. Es gibt keine in der Ferne liegenden Oasen.

Soll UGK nicht gewusst haben, dass es sich bei Christus, Buddha, Krishna primär um einen MYTHOS handelt, der in jedem Menschen LEBT?   Keiner von den Dreien hat dem Zeitlosen in der Zeit/Historie Ausdruck verliehen, wenn sie überhaupt je gelebt haben, sondern ihre Geschichten zeigen, wie man Krankheit, Elend, Tod - das Leiden überwindet.  Ausgetretene Pfade? Meint er damit die Religionen oder die sog. Nachfolge? Aber es ist ein großer Unterschied zwischen Nachahmung und Nachfolge.
Stimmt, das Zeitlose kann vom Verstand nicht erfasst werden, aber unsere Wahre Natur IST das Bewusstsein der Zeitlosigkeit bzw. Unsterblichkeit.
Und ja, es gibt keine in der Ferne liegenden Oasen - es gibt nur den zeitlosen Moment. JETZT.


Meinung

ich äussere nach wie vor Meinung, im Unterschied zu früher bin ich nur nicht mehr von Überzeugungen überzeugt, LOL.  Mehr denn je erkenne ich, wie alle relative Wahrheit/Überzeugung/Meinung nur unserer "heiter-ernsthaften" Unterhaltung dient, damit wir was zu schwätzen haben und eine täuschendeVerbundenheit im Alltagskonsensus erfahren. 
Seit der Flüchtlingsstrom eingesetzt hat, informiere ich mich auch wieder über die Große Politik, die Ereignisse in der Welt, ich kann auch wieder lesen, ohne das Schielen anzufangen und so lese ich im Moment sogar ziemlich viel, um die komplizierten Hintergründe des Nahostkonflikts einigermaßen zu verstehen.
Ich verstehe die Ängste der Menschen hinsichtlich einer drohenden Islamisierung und Schlimmerem , ohne selbst mit Angst infiziert zu sein, ich kenne diese apokalyptischen  Gefühle, die Angst vor dem  Fremden, dem Verlust der Identität, des Besitzstandes usw., die Angst vor dem "Weltuntergang", der sog. Endzeit.
Im Gespräch mit anderen tue ich so,  als ob die Dinge der Welt noch eine Bedeutung hätten... ein zweigleisig-paradoxes Fahren auf einem unaufhörlichem Hintergrundlachen.


Schatten

- das Wort impliziert etwas Unheimliches, und manche spirit. Suchern kriegen offenbar schon beim gedruckten Anblick dieses Wortes die Krise. Da möchte man trösten und ihnen wie den Kindern erklären, dass die "Schatten" der Verdrängung nicht wirklich als "schwarze Dunkelheit"  auftreten, wie man offenbar zu glauben beliebt. Schatten ist nur ein übergeordneter Begriff für Gefühle, Konflikte, die i.d.R. infolge eines Zusammenstoßes mit der Umwelt erscheinen, z.B. als Frustration, ungestillten Bedürfnissen, unerfüllten Erwartungen und Wünschen, "Sünde"...



Glauben

Man liest und hört ja oft, dass Meister sich für den Zeitpunkt und den Ort entscheiden können, an dem sie ihre körperliche Hülle verlassen. Ich habe keine Ahnung, ob das stimmt, ich denk eher, dass könnte ein Mythos sein, den sog. Meister gerne um sich selbst rankten und ranken.  Den Ort und den Zeitpunkt des körperlichen Ablebens zu planen und zu bestimmen,  wäre eine zeitbedingte willensmäßige zielorientierte  Aktion und entspräche in keinster Weise dem Bewusstsein des Nichtwissens, durch was sich ja echte Meisterschaft erst auszeichnet.  Es scheint mir weit "realistischer", dass der Körper schlicht und einfach programmgemäß müde wird und dass der Mensch dementsprechend ahnt, dass es mit dem Körper zuende geht. Er könnte m. E. sogar früher sterbensmüde werden, als manch anderer Mensch, deshalb, weil er nicht mehr an Ich und an der Welt hängt.
Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg, oder: Wo ein Wille ist, IST der Weg?
Hm...Oder auch nicht.
LOL




Widerstand

gegen die Heilung ist immer unbewusst, sonst wäre oder gäbe es auch keinen Widerstand.  Den Widerstand als solchen anzunehmen, ist deshalb recht eigentlich nicht möglich. Was möglich ist, die einzelnen Formen und Muster des Widerstands bewusst zu machen, indem man sich der div. Abwehrmechanismen durch Hinterfragung und mithilfe des Spürbewusstseins bewusst wird. Abwehrmechanismen beruhen auf Glaubenssätzen über das, was ich glaube zu sein.  Sie haben die Aufgabe, das Selbstbild (Ego)aufrechtzuerhalten.
Mit Achtsamkeit wird man sich des Denkens und ebenso der  Abwehrstrukturen bewusst. Die Frage "Ist das wahr?" muss zu einer Haltung werden, zu einem Automatismus. Achtsames Infragestellen führt zu Gewahrsein.

Opferrolle

Menschen, die von Kindheit an in eine Opferrolle gedrängt werden, sehen sich selbst häufig im absoluten Recht, zu fordern, was immer sie wollen - solange sie jemanden finden, dem sie die Schuld an ihrer Misere geben können und wenn dieser Schuldige sich schuldig bekennt und die ihm zugedachte komplementäre Rolle annimmt.  Die Märtyrerhaltung wird oftmals mit der Muttermilch, d.h., mit der Art der Welterklärung verabreicht, z.B.  wenn die Mutter oder die Eltern dem Kind die Welt als böse, dunkel, schlecht  und feindlich erklären.

Die Muslime, die ich früher kennenlernen durfte, waren durchwegs nett und freundlich - ja direkt sanft im Umgang. Fast alle aber waren mit der Opferrolle identifiziert, die sie, wenn sie ihren Willen nicht bekamen, gnadenlos ausspielten, die konnten meisterhaft auf der GefühlsKlaviatur von Frauen spielen.... Bei einem Nein musste ich allerdings damit rechnen, dass die Sanftmut abruptly den Orkus hintunter ging und  die nächstliegenden Dinge einfach mal so aus dem Fenster... Damals schob ich das auf das "südländische" Temperament... Na ja, der Russe, der mal mein Verlobter war, der war noch wesentlich "temperamentvoller".  



Im Forum

"...Was nun die Chance in der Krise angeht, so gälte es für einige hier zu erkennen, dass sie nicht anders und im selben Maße mit ihrem spirituellen Konzept identifiziert sind, wie ein   Psychiater i.d.R. mit dem allgemeinen Alltagskonsensus identifiziert ist.  Die Vehemenz mit der Paradoxa z.B. die Heiligen Kühe Ramana, Johannes v. Kreuz usw. verteidigt hat, läßt auf eine starke Identifizierung mit eben diesen schliessen. Sie sah geheiligte Dogmen gefährdet und reagierte gegenüber X.  nicht sehr viel anders als ein Sektenguru, der gegenüber seinen Groupies mit dem Ausschluss droht, wenn sie sich nicht wohlverhalten. Ein Forum muss es aushalten, dass jemand plötzlich ALLES bisherige in Frage stellt und ablehnt.
Der Hinterfrager widerum sollte sich im Klaren darüber sein, dass viele seiner (In-)Fragestellungen auch in einem spirituellen Forum nicht immer Anklang finden.  Er sollte sich im Klaren darüber sein, dass das spirituelle Ego nicht weniger dogmatisch ist als das angepasste Ego. Wer da zu sehr verletzlich ist, dem geht es u.U. nicht anders als den Patienten, die mit einer spirituellen Krise zur erneuten Zwangsanpassung an die herrschende Norm in die Klapse der "Ungläubigen" eingeliefert werden - er erleidet u.U. eine (Re-)Traumatisierung, dies insbesondere dort, wo oder wenn er sich den Mitgliedern eines Forums (bzw. der ganzen Welt) in einem unbekömmlichen Ausmaß an Offenheit präsentiert hat.
Heilige Kühe aber sind dazu da, GESCHLACHTET zu werden. Wer auf diesem Weg alles zu hinterfragen begonnen hat, seine ganze sog. Realität in Frage gestellt hat, der wird letztlich auch seines Gottes als nur eines VorstellungsBildes bzw.  Konzept ge-WAHR." (gepostet im Forum, März 2016)





Antifa-Faschisten

Thomas Mann: "Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt”.
W. Churchill u.a. warnten schon vor langer Zeit vor dem neuen Faschismus, der sich als Antifaschismus tarnen wird.
Die Gesellschaft ist durch die Flüchtlingskrise, die in Wahrheit eine EU-Krise ist,  in links und rechts gespalten, ein krankes Schwarz-Weiss-Denken herrscht vor: Gut=Links, Böse= Rechts, wobei die Deutungshoheit über das, was als "rechts" zu betrachten sei, von der linken Gesinnungs-/Meinungshoheit ausgeht, die mittlerweile unsere  Gesellschaft in einen wahren Kriegsschauplatz zu verwandeln beginnt -  Deutschland bedarf eines IS ganz gewisslich nicht, um das Land zu destabilisieren.

Endzeit

ist immer. Es kommt die Zeit - die Zeit ist JETZT. Dennoch, wenn ich mir die scheinbaren Geschehnisse in der (scheinbaren oder scheinbar illusionären - hahaha) Welt anschaue, dann komme ich nicht umhin, endzeitlich-apokalyptischen Charakter auch in der  scheinbaren Aussenwelt zu bemerken. Was zur Zeit und in jeder inneren und äusseren  Endzeitstimmung ans Licht des Tages drängt ist die Konfusion von Gut & Böse bzw. Opfer-Täter-Verwirrung - das kollektive Unbewusste ist zutiefst aufgewühlt, was sich sonst im Individuationsprozess/Schattenarbeit im einzelnen Individuum abspielt, spielt und spiegelt sich nun als Massenphänomen auf der Weltbühne. Die unheilvolle Ungeheiltheit der Menschheit springt uns hier förmlich ins Gesicht. Der Kampf zwischen Gut und Böse - der wahre "Djihad" - ist demnach im vollen Gange. Nur ganz anders, als es die islam. Djihadisten in ihrer Gut&Böse-Verwirrung  sich das vorstellen.
Auch der Identitätsverlust, der sich im Individuationsprozess notwendigerweise ereignet, wird auf der Weltbühne imitiert.  Auch wenn angesichts der Flüchtlingskriese die  Nationalität und der Patriotismus wieder wichtig wird, die Grenzen und Zäune  wieder hochgezogen werden, deutet für mich jedoch alles daraufhin, dass am Ende die Einigkeit herrschen wird. Ich glaube, es ist weniger der Islam als der Ansturm der großen Massen, der den Menschen aller europ. Nationen so große Angst macht. Die Islamkritik tut ihr übriges.
Am Ende wird das Gute siegen, bzw. Gott als das höchste GUT. Den Muslimen wird nicht zugetraut, dass ihr Glaube reformiert werden könnte. Stimmt,  Integrationsbemühungen und Überzeugungsarbeit, kann nicht reformieren, die LIEBE reformiert und überwindet. Das Brandgefährliche an der Situation: dass die Angst, die die  verständlichen Hass und Abwehrreaktionen vieler deutscher Menschen bedingt, auch die seit vielen Jahrzehnten bislang friedlich in Deutschland lebenden und "integrierten" Muslimen trifft. Dieser dumm-dumpfe Generalverdacht, der Hass, der jede dunklere Haut als den Feind betrachtet bewirkt im "moderaten" Muslim exakt das, was man zu bekämpfen vorgibt: die Radikalisierung des bislang "moderaten" Muslim. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Wer Hass sät wird Hass ernten. Deswegen ist die einzige Lösung, um die Hassspirale aufzuhalten, die Konversion zur Liebe.  Zur LIEBE konvertieren, einer LIEBE mit Herz UND Kopf.  Diese LIEBE aber hat nur der Mensch, der in sich SELBST EINS geworden ist. Also ist die Chance in der Krise die UMKEHR zu sich SELBST/Gott.

Deutschlands "Willkommenskultur" einfach nur schlechtzureden zeugt vom selben emotionalisierten SchwarzWeiss-Denken wie der kopflose faschistoide Gesinnungsterror der Antifa-Fraktion, der sog. Gutmenschen, die die berechtigten Bedenken  der sog. Besorgten Bürger schlechtreden.
Es wird abzuwarten sein, ob Angela Merkels Entscheidung, die Flüchtlinge ins Land zu lassen, richtig oder falsch war. Das hängt ganz von der Reaktion und weiteren Entwicklung der Einstellung des deutschen Bevölkerung ab. Wer Flüchtlinge nur als "Invasoren" sieht, wird sie bekämpfen, wer sie im konkreten Leben als konkreten Nächsten wahrnimmt, gehorcht der Liebe. Nur die Liebe kann die Angst überwinden, die im MOment überall vorherrscht.
So wie  Erdogan mittlerweile nicht mehr nur die PKK bekämpft, sondern es schon ausreicht, Kurde zu sein, um ein ganzes Volk auszulöschen - genau so schnell kann es passieren, dass es in Europa nicht mehr gegen einen destruktiven Islamismus geht, sondern dass es ausreicht, Muslim zu sein und dass nicht der Islam, sondern der Muslim der Feind sein wird, egal ob moderat oder radikal.  DAS wäre das Ende von Deutschland.  Entweder wächst und reift es an der Herausforderung oder es geht an seinem eigenen Hass zugrunde. Einer Masse von Menschen kann man keine Liebe zum Nächsten per dekret verordnen, es ist immer nur der konkrete Einzelne angesprochen in seinem konkreten Hier und Jetzt.

Fundstück

Islamic professor says, Allah let's muslim man rape non-muslim woman....
http://www.express.co.uk/news/uk/646041/Guernsey-pupils-convert-Islam-Les-Beaucamp-High-School
She is damn right, LOL.
Ernst beiseite!  Die Aussage der Frau ist sowohl wahr als auch unwahr. Die deterministische Prämisse heisst hier: Alles, was geschieht, ist der Wille Gottes. Das ist sowohl wahr als auch unwahr, denn hier wird der freie Wille des Menschen komplett aussen vorgelassen.  Mit diesem freien Willen kann er Gott gehorchen und das Richtige tun oder gegen die LIEBE handeln. Der Verstand kann dieses Paradox nicht verstehen, er kann nur eine Entweder-Oder- Position einzunehmen. Entweder: Wenn alles vorherbestimmt ist, dann gibt es keinen freien Willen.  Oder: Wenn es einen freien Willen gibt, gibt es keine Vorherbestimmung und solche Aussagen wie die obigen sind Hybris..
Prämisse: Der Holocaust war Gottes Wille. Die WAHRHEIT ist, dass der Wille des Menschen solange nicht WAHRhaft frei ist, als er nicht (in der EINHEIT mit Gott/SELBST)  den Willen Gottes tut. Der menschliche Wille, der die Juden vergaste, war nicht frei, sondern bedingt, -  konditioniert, hypnotisiert, manipuliert, eingeschläfert. Das unfreie Ego kennt den Unterschied zwischen Gut und Böse nicht, nur in der Einheit des GeWAHR-SEINS erkennt man ihn bzw. erkennt man die WAHRHEIT.