Samstag, 22. Oktober 2016

Der Fin de Siecle ist in aller Munde, wohlan denn, Herz, nimm Abschied ...


Neues vom Zaun

aus September/Oktober 2016

DEKADENZ
Titel: Not dressed to conquere
Artist: Ines Doujak

Sprachvergewaltigung

Fremdenfeindlichkeit ist ein heute inflationär mißbrauchter, aber von höchster Stelle abgesegneter -  diffamierender Begriff, der jeden treffen kann, ähnlich diskriminierend wie es neben anderen Begriffsverletzungen der Vorwurf des  "Rassismus" gegenüber ernsthaften seriösen Islamkritikern ist. Die Regierung befindet sich seit einem Jahr im Sterben, d.h. in der Abwehr und demgemäß wird projeziert und verdrängt, was das Zeug hält. Wo sich die Regierenden in der Flüchtlingspolitik angegriffen fühlen, projezieren sie die Angriffe als Fremdenfeindlichkeit auf die besorgten Bürger zurück. Es weniger die Fremdenfeindlichkeit, denn die Flüchtlingspoltik der Kanzlerin, die der Besorgnis der Bürger zugrundeliegt.  (Noch heute, am Tag der Landtagswahl in Merkels Wahlbezirk Meck Pomm kann der Innenminster de Maiziere im Brustton der Überzeugung behaupten, der Aufstieg der AfD habe nichts mit der Flüchtlingspolitik Merkels zu tun, sic!)
Die meisten Deutschen sind nicht fremdenfeindlich, sie haben Angst vor der unkontrollierten Überflutung von schariahörigen Muslimen und Moscheen, in denen die jungen Muslime von radikalen Imamen radikalisiert werden.   Eine ganz legitime Angst, wenn man z.B. sieht, was in Frankreich los ist, ganz zu schweigen von den islamischen Ländern selbst, wo man klar sehen kann, dass der Islam einen totalitären Herrschaftsanspruch erhebt und sich der IS auf der ganzen Welt mit dem Schwert verbreiten will? Verständlich und legitim ist die Angst besonders auch im Hinblick auf die Zukunft, denn jeder weiss, dass halb Afrika in den Startlöchern nach Europa steht...verständlich insbesondere, wenn man die Sprüche Erdogans ernst nimmt:  "Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind." Wie soll ein Volk Zuwanderer willkommen heissen, wenn es hören und lesen muss, dass es die oberste Pflicht eines Muslimen ist, den Ungläubigen  zu hassen u.U. zu töten und dass Taqqya - die bewusste Irreführung der Ungläubigen eine spirituelle Tugend ist? Gästen, die man in sein Haus aufnimmt, muss man vertrauen können.
Dem  Gast-Volk kann und darf man keine quasireligiösen Auflagen machen, z.B.  dass man den Migranten mit "Liebe" begegnen solle, ich glaube, im konkreten Einzelfall bei KONKRETER Begegnung ist Akzeptanz  bei den meisten Menschen sowieso gegeben...das reicht. 
Es gibt ja auch den Fernstenhass, der sich bei konkreter menschlicher Begegnung wie die Fernstenliebe in Luft auflöst.LOL


Die Menchen sind im Allgemeinen nicht so weit wie der (Zen-)mönch, der sich bereitwillig all sein Hab und Gut klauen läßt und im selben Zuge durch diese Handlung eine Bekehrung des bösen Langfingers bewirkt. Solche Geschichten darf man eh nicht für bare Münze nehmen, sonst fällt man einer bösen Idealisierung zum Opfer.  Nur die Spirituelle Korrektheit des spirituellen Über-Ichs - wie immer auf dem Weg zur Hölle  - eifert solcherlei Idealen nach Man sieht diesen Weg zur Zeit auch in der political correctness mit pseudospirituellem Touch vorgezeichnet im quasireligiösen Eifer des patholog. Gutmenschen... (Bezeichnend für diese Pseudospiritualität ist der Absolutsetzung der eigenen Einheitsvision und der RELATIVIERUNG all dessen, was dieser Vision nicht entspricht insbesonderer in der Relativierung der Ängste der "Besorgten Bürger (was mittlerweile zu einem Schimpfwort verkommen ist)pseudospirituell ist auch der gerngemachte Hinweis der Rotgrünen und deren Medien  auf "Einzelfälle", wenn es sich um massenweise kriminelle Delikte unserer neu hinzugewanderten Mitbürger handelt.

Pseudospirituell ist diese anmaßende und unzumutbare Haltung deshalb, weil sie das nonduale Bewusstsein simuliert, welches erkannt hat,  dass ausser dem ganz konkreten Hier und Jetzt nichts existiert bzw. dass alles, was man sonst von der Welt weiss, nicht wirklich existiert, derweil die Welt nur ein Gedankenkonstrukt, Illusion sei und wir die Welt nur im Licht unseres angelernten Wissens über sie erfahren.    
So z.B. fragen sie in der  Burka-Diskussion den "Besorgten Bürger" aus Meckpomm  ironisch, wann und wie oft ih heute schon eine Burka über den Weg gelaufen sei, wo doch die meisten Leute im Osten noch nicht mal eine Muslima je zu Gesicht gekriegt hätten. Nach einem Augenzeugenbericht von DR Faust bekam ein  AfD-Abgeordneter im Parlament auf seine Bemerkung, die Regierung habe die Kontrolle über die Einwanderung verloren, von linksgrüner Seite die Antwort, "ob er heute etwa auf dem Weg zu Parlament von marodierenden Ausländerhorden überfallen" sei. usw usf.
Hier ist der Mind von Vergangenheit und Zukunft gänzlich abgeschnitten, aber nicht im erleuchteten Sinne im JETZT (Einheit)  weilend, sondern dissoziert=psychisch krank. Dissoziation ist Abspaltung und pathologische Ich-Entfremdung und wird leicht mit transpersonal bedingter Ich- und Weltfremdheit  verwechselt.  


Frau Merkel - die "mächtigste Frau der Welt" von Obamas Gnaden - handelt absolutistisch, tatsächlich ist auch sie nicht nur sich selbst entfremdet, sie hat keinen Kontakt zum Volk, keine Empathie - sie ist ungelenk im konkreten Umgang mit anderen, richtiggehend verlegen und gehemmt,  wenn sie es mit wirklichen Menschen zu tun hat mit wirklichen Bedürfnissen. Sie hat zu sich selbst,zu ihren Gefühlen keinen Zugang, weshalb sie sprachlos vor den Gefühlen anderer steht.Sie simuliert Gefühle.

Ein Beispiel dafür ist in dem Video zu sehen, wo sie ein in Tränen ausgebrochenes  Migrantenmädchen tröstet, indem sie es  wegen seiner Leistung lobt, gut gesprochen zu haben (sic). Einen anderen Grund konnte sie sich partout nicht vorstellen, obwohl der Kontext, in dem diese Situation stattfand, Anhaltspunkte genug gegeben haben sollte, denn es ging um nichts anderes als ums Bleiberecht, um Abschiebung, Asyl und so ging es auch darum, dass das Mädchen mit ihrer Familie abgeschoben werden sollte, obwohl sie schon so lange in Deutschland lebten und gut deutsch sprachen.  In dieser Situation hat sich mir   ihre grundlegende Hilflosigkeit im konkreten Umgang mit Menschen sichtbar gemacht.
Offenbar kennt sie auch die Mentalität der Wessis noch nicht, dass sie so kalt und instinktlos über deren Köpfe hinwegregiert. Offenbar ist das Aussitzen von Problemen ihre größte Stärke
Frau Merkel hat den Boden unter den Füßen verloren, deshalb braucht sie die berühmte pastorale  Raute. Wer sich an seinen eigenen Händen festhalten muss, kann oft nicht allein auf den eigenen Beinen stehen, die Raute gibt Sicherheit. Viele unsicheren Menschen haben Angst hat,  mit nichtstuenden hängenden Armen den Halt zu verlieren.  Da hilft nur gute Erdung und die ist im Falle A. Merkel gerade mehr als fraglich geworden.

Der als Messias angepriesene Obama und Saint Angela Merkel - zwei Menschen mit utopischen  christlich-sozialistischen Hirngespinsten;  hier wie dorten "Yes, we can - Wir schaffen das! Sowas kommt dabei raus, wenn religiotische Bestrebungen  bzw. pseudoreligiöse "eschatolische" Politschwärmerei in der Politik Einfluss gewinnt und das heilsgeschichtliche innerseelische Geschehen fundamentalistisch auf die Weltebene projeziert wird -  ein kleiner Schritt nur,  und dann ist es auch kein Problem mehr, den Islam  aufgrund seiner fehlenden Trennung zwischen Politik nicht mehr als Problem, sondern als Bereicherung zu sehen.

Die Gemeinsamkeit: Klerikalfaschismus will den Himmel auf die Erde holen, das Paradies auf Erden schaffen. Auch die EU will offenbar  - nicht anders wie Platon's Gottesstaat oder der islamische Gottesstaat - ein rückschrittliches (weil sozialistisches) geschlossenes System begründen, in dem das Kollektiv wieder alles und das Individuum nichts ist, das Modell des  "Mündige Bürgers" hat augenscheinlich ausgedient, v.a., wenn man die politische Lage bzw. die autoritären schwarzpädagogischen Bemühungen der Regierung, die wachsende Bevormundung des Bürgers in Deutschland betrachtet.

Gegenüber den Erkenntnissen und den Erfahrungen aus der Vergangenheit, dass aus solchen Experimenten immer ein totalitäres Regime hervorgeht, ist man heute völlig blind.  Das säkulare Europa im Jahre 2016 - vertreten von überbezahlten phantasielosen breitärschigen Bürohengsten -  hat offenbar kein Geschichtsbewusstsein mehr und sieht nicht, dass es sich mit solchen Heils-Utopien aus dem Zeitalter der Aufklärung selbst verabschiedet, es bedarf gar keiner  "Invasion" von aussen, um archaisch-kollektivistische Vorstellungen wachzurufen. Der Faschismus hat viele Gesichter.  Jeder Versuch, die Heilsgeschichte auf die historische Welt- und Menschheitsgeschichte zu übertragen, muss scheitern. Dazu gehört auch der Versuch, Grenzen aufzuheben und Kulturen zusammenzuschmieden, die nicht zusammengehören. Die EU ist eine volksferne geschlossene Gesellschaft, ein diktatorisches geschlossenes System, welches vorrangig den Lobbyisten der Wirtschaft und des Geldes hörig und verpflichtet ist.
Gesellschaftliche Utopien sind Religionsersatzideale, die der Gläubigen bedarf. Nicht anders als die Fundamentalisten, die das Reich Gottes auf Erden wollen. Man hat immer noch nicht verstanden: Wer nur das Gute will, schafft das Böse.

Religion selbst ist nicht auszurotten, sie ist im Menschen angelegt. Was auszurotten wäre, wären die säkularen Ersatzreligionen wie es der Kommunismus war und der Linksaussen-Sozialismus ist und nun die Europäische Einheitsvision, in der ebenfalls alle gleichgeschaltet werden sollen.   

Wahre Religion als religio - Rückbindung an unser Wahres Selbst, unsere Wahre Natur ist nach wie vor die Ultima Ratio. Demnach ist die  Chance in der Krankheit: Umkehr bzw. die "Geburt des Individuums" in großem Maßstab, raus aus der wahnhaften Kollektiv-Neurose hier wie dorten, die Heilsgeschichte beginnt und endet immer im Einzelnen!  Die Menschheit, der Mensch ist nämlich noch lange nicht so erwachsen geworden, dass er von sich sagen könnte, er sei ein Individuum. 

http://www.brgdomath.com/glaube-und-zweifel/fundamentalismus-und-gewalt-tk7/popper-offene-gesellschaft/
Deutschland muss seine altruistische Schwäche überwinden und  lernen, gesunden Egoismus zu entwickeln,  statt sich in schuldkomplexbeladener Selbstaufgabe moralisch sich an vorgegebenen konsensusverordnenden  Wir-schaffen-das-Imperativen empor zu ranken und sich mit einer  aufoktroyierten archaischen Kultur des Willkommens so stark zu identifizieren, dass in einer staatlich konstituierten  Symbiose mit dem kultur- und wertemäßig Fremden die Identifikation mit der eigenen Nation aufgegeben wird.  Was mit dem Wirtsorganismus  in einer Symbiose geschieht, läßt sich in der Natur beobachten. Wie unten so oben. Ich weiss, dass man mir hier wieder mal Rassismus vorwerfen wird, aber das afrikanisch-arabische Stammesbewusstsein ist dem modernen europäischen Geist nurmehr absolut "artfremd" - um das böse Naziwort mal ganz bewusst zu gebrauchen. Man wird doch nicht wirklich glauben, dass dieses Stammesbewusstsein plötzlich eines bewusstseinsevolutionären Quantensprungs fähig wäre - Oder? Na ja... why not. LOL.


Ah, ich erfahre gerade, dass der Begriff "Gutmensch"  schon seit längerem als Kampfbegriff der Rechten vs. Links in der braunen Ecke verortet ist, dabei gibt es - jenseits von rechts und links -  schon seit den 80igern Literatur darüber.
(Seit ich die poltischen Ereignisse "von innen her" verfolge - ja, natürlich bin ich zur Information auf Vermittlung durch diverse  Medien angewiesen, LOL - macht mir meine unpolitisch-lustvolle  Beschäftigung mit der Politik  (Illusion) richtig Spass. Entertainment pur! Früher war ich mal ausgesprochen linkslustig, heute bin ich weder rechts noch links, und dennoch wird man mich linkerseits in die rechte Ecke stellen, was anders kann linksaußen nämlich nicht, als in Extremen und polarisierenden Spaltereien zu denken.
Der radikale Rechte ist genauso borderlinig ... Linke wie Rechte haben, derweil sie nurmehr extreme Positionen vertreten, den Verstand verloren. der Feminismus ist auch pervertiert und hebt heute zur Tugend hoch, was er zu Anfang als Laster brandmarkte. Allerdings würde ich nicht so weit gehen, dem Feminismus die Schuld daran zu geben, dass die westliche Männerwelt so uneherenhaft unmännlich und zu schwach ist, Weib, Kinder, Vaterland zu verteidigen, da halte ich den Nannystaat und infolge die allgemeine Wohlstands- und Bequemlichkeitsverblödung weit mehr für verursachend.


Rückfall in die Pubertät? Die von den Toten auferstandene bolschewistische oder maostische? Ideologie der totgeglaubten Kommunisten und Linken scheint sich heute großflächig in der Regierung ausgebreitet zu haben, man glaubt dort tatsächlich, in der moralischen Mehrheit zu sein.   Die Gesinnung wird kontrolliert, Bücherverbrennungen scheinen nicht mehr ferne... Der infantile moralitär- faschistoide Antifaschismus wird offenbar  gesellschaftsfähig, weil durch linksgrüne Regierungskreise gedeckt und finanziell sogar gefördert, wohingegen alles, was nicht deren Dogmen entspricht durch Verfälschung der Begrifflichkeit  (z.B. der Islamkritiker ist ein Rassist und Fremdenfeind )nach Rechts projeziert wird, was der  Linken nicht ins Konzept passt. Wikipedia kann man nicht trauen, weil krass linksparteiisch und daher  fest in politisch korrekter Hand. 

Klassenkampf: Laut Indymedia, der FB-Antifa-Seite weite sich die Gefangenen-Gewerkschaft   aus, „verankere sich zunehmend in den Knästen der BRD“ und organisiere die Solidarität  mit linken migrantischen Strukturen,  „um die ganze Repressionsmaschinerie zum Stürzen zu bringen“. 

(Monatlich erscheint die Zeitschrift "Gefangenen Info". Das "Gefangenen Info" ging aus dem "Angehörigen Info" hervor, welches im Hungerstreik der Gefangenen aus der Rote Armee Fraktion (RAF) in 1989 entstand.)
Auch der IS rekrutiert seine Kämpfer aus dem Knast.  40 % der IS-Kämpfer sollen vorbestrafte Kriminelle sein. Auch unter Flüchtlingen sollen sich aus Gefängnissen freigelassene Strafgefangene befinden, die von div. afrikanischen Regierungen absichtlich und zur eigenen Entlastung zur Flucht in den Westen freigelassen werden)

Sowenig wie sich der moderate Islam von seinen radikalen Auswüchsen distanziert, so wenig distanziert sich die Linke von den linksextremistischen Aktionen. Offenbar soll hier zusammenwachsen, was zusammengehört? Statt die eigenen totalitären STrukturen bewusst zu machen, ist der gemeinsame Feind der Kapitalismus, das Kapital, von dem beide Gruppierungen profitieren.
(So langsam komme ich der Antwort auf meine Frage näher , warum sich die Linke mit dem Islam verbündet und sich mit ihm in der Repression und Opfermentalität verbrüdert.  Sie sieht offenbar nicht nur  in der Ideologie bzw. den Gläubigen  des Islam  potentielle Klassenkämpfer gegen den Kapitalismus, der Schuld an der Flüchtlingsmisere sei, sondern in jedem Flüchtling generell. ) Beide Gruppierungen leben in einer realitätsfernen Parallel-Welt, weit weg von der Welt des "Kleinen deutschen Mannes".
Die größte Gefahr sehe ich übrigens nicht in der Radikalisierung der Einheimischen (Afd, Pegida, NPD usw.) sondern in der Radikalisierung von frustrierten musl. Flüchtlinge, die hier nicht bekommen, was sie suchten und was man ihnen versprach. Beides kann sich militant hochschaukeln...Die Radikalisierung auf der einen Seite bedingt die Radikalisierung auf der anderen.

Die Aktivisten der "antifaschistischen" NGS helfen den Flüchtlingen, ihr Ziel Deutschland zu erreichen und beraten sie, wie man sich hier seine Vorteile sichert und Abschiebungen aus dem Wege geht u.a.m. Fraglich, dass sich irgendein Muslim dieser Kampfbewegung wirklich anschliessen könnte. Eher wird der Antifant zum Islam missioniert, wenn nicht gar zum IS.
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04.09.2016 


Was ist "rechts"?

Links und Rechts haben ihre alten Bedeutungen verloren. Bis vor gar nicht langer Zeit hat man mit "Rechts" den ganz normalen Konservativismus, Nationalbewusstsein/ Patriotismus (Heimatliebe und -Pflege)  RückBesinnung auf die Familie...Kurz gesagt: die Aufrechterhaltung von Tradition und christl.-ethischer Grundwerte, alles Pfeiler, auf denen Europa's Leitkultur  ruht, verbunden. Die Partei der Konservativen waren früher die CDU und die CSU. Hier war Heimat noch Heimat und kein Schimpfwort bzw. Wirtschaftsstandort. Der Bürger war Bürger und kein Stimmvieh . (Der Kulturkrieg findet m. E. innerhalb der Deutschen selbst statt: Hier die Schwarzweissmaler, die gespaltenen und spaltenden antideutschen Deutschkulturverächter, dorten die Kulturnationsverfechter, die ihre heimatlichen bzw. nationalen Werte verteidigen. Nicht alles am Deutschen ist schlecht, auch wenn man von linksklerikaler Seite alles tut, um die deutsche Kultur bzw. Identität in den Dreck zu ziehen.
Nun, da unter der Kanzerschaft von A. Merkel die CDU krass nach links gequirlt ward,  derweil Frau M. die div. links-grünen Parteiprogramme für sich vereinnahmt hat und dadurch alle Parteien in eine Einheitspartei ohne Opposition mutiert ist,  ist politisch korrekt alles,  was der rot-grünen semispirituellen Ideologie entspricht und von dort gesehen automatisch alles rechts, was nicht der politisch-linken Korrektheit entspricht. Diese pol. Korrektheit, die eigentlich eine Politische Verkehrtheit darstellt,  verändert die Sprache, div. Begrifflichkeiten werden inhaltlich verändert und ins Gegenteil verkehrt bzw. auf andere Weise pervertiert und umetikettiert, nicht nur, um politische Gegner zu diffamieren und mundtot zu machen, sondern um gewaltsam - u.a. auch die Sprache vergewaltigend - eine Neue Weltsicht zu kreiieren, ein neues Paradigma. Die Kanzlerin hat die CDU durch ihre Adaptionen von Grün und Rot nicht nur verwässert, sondern kaputt gemacht. Die Parteienprofile verschwimmen in dieser Einheitssimulation bis zur Unkenntlichkeit und entziehen sich jeder Definition.Viele, die sich dem LinksLinksdrall nicht anschliessen wollten, sind zur AfD übergewechselt, v.a. die liberale Mitte - nicht weil die Mitte zum Nazi wurde, sondern weil die Mitte nur rechts von der Linksextremen die Mitte bleiben kann.

So siehts "da draussen" aus. Kein Grund zur Panik. Das war schon vor Jahrzehnten vorauszusehen, dass die alten Parteien CDU und SPD irgendwann einmal alt werden und sterben, insbesondere, wenn sie degenerieren - alles ist vergänglich, alles hat seinen Fin de siecle.  Und so sieht man heute die sterbenden Altparteien und ihre systemkonformen Medien auf dem Sterbebett nach dem letzten Lüftchen schnappen. Noch sind sie im Stadium des Leugnens, des Nichtwahrhabenwollens, die Abwehr ist militant und schreckt vor nichts zurück, um dem lieben Gott noch einen letzten Funken Leben abzutrotzen...


Die 5 Sterbephasen nach Elisabeth Kübler-Ross:

http://www.pflegewiki.de/wiki/Die_f%C3%BCnf_Sterbephasen_nach_K%C3%BCbler-Ross
Die Kenntnis dieser Phasen ist für den Privatgebrauch sehr zu empfehlen, sie finden nämlich nicht nur im Sterben des Körpers, sondern auch im Sterben des Ego und bei jeder Trennung, jedem Abschied von Liebgewordenem statt.
Hermann Hesse bringt dies sehr schön in seinem Gedicht Stufen zum Ausdruck:


Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Letztgültige Lösung: Wohlan denn, Herz, nimm Abschied... Wenn ich ein linksklerikaler Zyniker wäre, würde ich dieses Gedicht den sog. "Identitären" -  allen heimatverliebten Patrioten ans Herz legen, die zurecht Angst haben, ihre deutsche Identität unter dem Halbmond zu verlieren, um sich an "neue Räume zu binden".  Mit Sicherheit aber kann man kein ganzes Volk, keine Menge als solche per dekret zur Großen Selbstaufgabe und zur Auflösung im Ozeanischen Einheitsbewusstsein des Großen Weltgeists zwingen. Niemand läßt sich zwingen, auch nicht der Einzelne. Wo ein Einzelner gezwungen wird, seine Identität zu leugnen oder ganz zu verlieren winkt ihm weniger das Himmelreich als eine saftige prärationale Regression/ Infantilisierung - nämlich das Aufgehen in der äusseren Autorität des "Zwingherrn" -   im schlimmsten Fall eine Psychose. Und wo eine Menge in die Entgrenzung gezwungen werden soll, gibt's  Krieg.

Wie's jetzt aussieht: Der politische fin de siecle, die Dekadenz der sog. Elite riecht schwer nach dem "Aufstand der Massen".
Wohlan denn, Herz....




Sonntag, 16. Oktober 2016

Ein Freier Wille ist uns gegeben, dass wir das Gute erkennen und leben.



Neues vom Zaun

aus September 2016

 











Fundstück



"Heute wurde bekannt, dass in Virginia eine Anleitung existiert, mit der Staatsbedienstete "Terroristen" identifizieren sollen. Die Liste nennt jeden einen Terroristen, der Mitglied von einer "Anti-Regierungs-Bewegung" oder einer Miliz-Gruppe" ist. Terroristen sind u.a. auch Aktivisten die sich für das Recht auf persöhnlichen Besitz einsetzen oder in einer "rassistischen, separatistischen oder hassenden Gruppe" sind.
...."Es ist mittlerweile übliche Praxis in Großbritannien und anderen Pseudodemokratien, die Informationen von friedlichen Protestlern in eine Terroristen-Datenbank aufzunehmen. Patriot Act I und II verwischen in den USA den Unterschied zwischen Terroristen und politischen Dissidenten (i.e. alle die anderer Meinung sind als die Regierung)"
http://prisonplanet.com/articles/march2006...iningmanual.htm
Hier in  Deutschland ist es nach Angaben der Polizei mittlerweile schon eine  "übliche Praxis", alle politisch motivierten (Gewalt-)aktionen, die sich nicht sofort politisch eindeutig verorten lassen, automatisch "rechts" einzulisten, was sich dementsprechend in Statistiken niederschlägt. 

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Im Gleichnis

vom verlorenen Sohn kommt der Vater am glücklichen Ende dem verloren geglaubten Sohn ENTGEGEN - ein anderes Bild dafür, dass dort, wo der Mensch Gottes Willen tut resp. den Ego-Willen hingibt, Gott ihm auf halbem Weg entgegenkommt. Evolution - Involution. Auszug - Heimweg, Ausfaltung - Einfaltung....

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Blasphemie

Ein Muslim darf von schariarechtswegen wegen Blasphemie zum Tode verurteilt werden. Dass dies nicht nur für Muslime, sondern insbesondere immer mehr auch für sog. Ungläubige gilt, kommt in den  Köpfen romantischer Islamophilen nicht an. Blasphemie ist in diesem Sinne alles, was gegen den Islam spricht, jede Kritik ist sakrosankt und kann  u.U. gar mit dem Tode bestraft werden.
Dass die Scharia mehr und mehr in unsern Alltag und unser Recht eingreift und die Autochtonen miteinzuschliessen beginnt, müsste seit dem Verbot der Mohammed-Karrikaturen  klar sein.
Auf Facebook wird Islamkritik schon wie Blasphemie geahndet, zensiert, gelöscht. Im vorauseilenden Gehorsam besorgt das dort die Maas'sche Zensurbehörde. Man ist sogar dort  noch einen Schritt weiter: Auch Merkel-Kritik ist offenbar schon Blasphemie, wenn auch indirekt,  denn es wird zensiert, gelöscht... die harmlose lustige  "Gurka" ebenfalls Blasphemie (wie ich hörte, bekam der türkische Künstler Morddrohungen).
Der gewalttätige Ehemann einer Muslimin darf von seiner Frau  nicht bei weltlichen Gerichten angezeigt werden - Blasphemie, derweil der Mann über der Frau stehend das göttliche (Scharia-)Gesetz verkörpert und Gottes Stelle einnimmt.
Der Begriff der Blasphemie scheint durch Politische Korrektheiten von Tag zu Tag um einiges ergänzt und erweitert zu werden...


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Grenzen

Entgrenzung ist im spirit. Kontext das Gewahrsein des grenzenlosen Bewusstseins und hat nichts mit der Auflösung psychischer Grenzen zu tun bzw. nur insofern als die Auflösung der psychischen Grenzen das Gewahrsein der Grenzenlosigkeit des Bewusstseins aufzeigen.
Auch wenn die psych. Abwehrmechanismen als solche ausgedient haben, ist es für den befreiten Mind/Menschen  offenbar doch noch nötig, ANDEREN Menschen mitunter Grenzen zu setzen: Bis hier und nicht weiter... Das angepasste oder auch das unangepasste Kind in den unbefreiten Menschen ist nicht frei zum freien REINEN Spiel.  Wie immer ist es die Selbstliebe des SUBJEKTs bzw. ICH als SUBJEKT, welches für sich und aus sich SELBST heraus entscheidet, wo und wann anderen Menschen Grenzen gesetzt werden. Im Unterschied zu "vorher" aber gebietet die Heilige Prinzipienlosigkeit des befreiten Minds, dass sich u.a. auch das Setzen von Grenzen  immer nur auf die aktuelle Situation, das JETZT bezieht. So ist es  mir z.B. unmöglich geworden wie früher im Basta-Stil jemandem zu erklären: Jetzt und für immer und ein für alle Male:  Lass das! (z.B. die Finger von mir). Jedes Mal ist das erste Mal. LOL
So wenig wie mir selbst, kann ich anderen Menschen gegenüber ernsthaft(!) kaum mehr Erwartungen formulieren, die sich ja per se immer auf die Zukunft beziehen resp. ist es mir unmöglich geworden, für mich selbst ernsthaft(!) Gewohnheiten zu etablieren  oder auch anderen Menschen ernsthaft(!) ein bestimmtes Verhalten (mir gegenüber)zu  diktieren, obwohl ich manchmal DENKE, dass es nötig ist, weil man anders nicht ernst genommen wird. 
(Jo, derart DENKE ich...LOL  "weil"...he he he -  derWEIL ich mit diesem DENKEN einem Glaubenssatz anhafte, der besagt, dass man nicht ernst genommen wird, wenn man keine Grenzen setzt.......LOLOLOL circulus ominosus TILT. hahahaaaaa - ach wie liebe ich mich resp. DAS Dilemma mit dem Tetralemma)


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Dienstag, ‎5. ‎September ‎2016

Wahlsonntag

Alle Gro-Ko-Parteien haben viele Wähler an die AfD verloren. Da nützte es auch wenig, dass sie in letzter Minute anfingen, sich zu distanzieren und laut Kritik an der Flüchtlingspolitik Merkels übten.  Nun hat man in D wieder eine junge Opposition und es bleibt den alten  Gro-Ko-Tzerten nichts anderes übrig, als in Zukunft zu debattieren, statt zu diffamieren.
Der AfD wird von den Linksgrünen vorgeworfen, Deutschland zu spalten, dabei ist es die Flüchtlingspolitik Merkels, die Deutschland in zwei Lager der guten Willkommensklatscher und der bösen Klatschverweigerer  gespalten hat, der Aufschwung der Afd ist ebendieser Spaltung zu verdanken.
Eines der Kennzeichen von Hatespeech sei nach Anetta Kahane das Polarisieren in "Wir und die"  (Wir, die Deutschen vs. dort die Flüchtlinge), dabei praktiziert man als Linksgrüner selbst, was man den Andersdenkenden als Hassrede anlastet z.B. in Bezug zurAfD: Wir, die Demokraten und dort die Nazis - Wir sind die Guten, die dort die Bösen.
Die Flüchtlingskrise wird jetzt schöngeredet und als beendet erklärt, dabei hat sie gerade erst angefangen. Im Moment wird nur ein wenig Luft geholt.  Tatsache ist, dass die Flüchtlingspolitik Merkels Deutschland den Nahen Osten mit seinen brennenden Konflikten direkt vor die Haustür gelegt hat - abgesehen von der vielbefürchteten Islamisierung gibt es die reelle  Gefahr, dass die vielen div. ethnischen Gruppen von Zugewanderten zu diversen Stellvertreterkriegen führen.). 


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Nix gibts!

Erstmals werden vom dt. Innenminister "Kriterien" aufgestellt, die nicht nur Förderungen, sondern Forderungen an die Zugewanderten beinhaltet.
"Thomas de Maizière wies auch darauf hin, dass man „bei der Integration nicht alle Ausprägungen anderer Kulturen tolerieren“ könne. Beispielsweise könnten Verletzungen der Ehre in Deutschland niemals eine Rechtfertigung von Gewalt sein. Ebenso dürften Ehen von Minderjährigen in der Bundesrepublik nicht akzeptiert werden. Und „wenn ein Mann von einer Frau kein Essen annehmen möchte, dann bekommt er eben kein Essen“.

Tatsächlich möcht' ich die Frau nicht sein, die das Essen "verweigert", wenn der Kerle kein Essen bekommt, ist dies für ihn doch ganz klar eine Ehrverletzung. Die Ehre eines Muslim ist eng mit dem Koran, der Scharia verbunden, wie anders soll er darauf reagieren, als mit Gewalt, die wiederum vom Koran abgesegnet wird?

Diese "Kriterien" fussen auf dem Grundgesetz und hätten von anfang an klar gemacht und durchgesetzt werden müssen - nun wird es um so schwerer werden, rückwärts zu rudern, nachdem man die Anspruchshaltung der Zugewanderten gehätschelt und gepflegt hat.
Wo Frauenverachtung eine jahrhundertealte Tradition ist, läßt sie sich nicht per AufklärKnopfdruck ausschalten, sie ist den Muslimen als solche gar nicht bewusst, sondern heiligste Pflicht. 
Die ganze Rede vom 20.09.2016 hier:
http://www.kathtube.com/player.php?id=41353


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Fundstück II



"Die Polemik des Koran ist zunächst auf christlich-jüdische und inner-christliche Feindseligkeiten des 5. und 6. Jahrhundert zurück zu führen. Der Aufstieg der Lehre Mohameds und des Islam wurde durch innere Zerrissenheit des Christentums und christlichen Judenhass begünstigt. Die Vehemenz der Kämpfe zwischen den verschiedenen Kirchenfraktionen und zwischen diesen und den Juden stand in offensichtlichem Widerspruch zu der in der Bibel geforderten Nächstenliebe.

Der neue Prophet gerierte sich als Verteidiger der Lehre gegen ihre ungehorsamen Schüler. Im selben Maß, in dem er einem bisher unwissenden, beduinischen Publikum die Essenz biblischer Gedanken als eigene Botschaft verkündete, vollzog er die Abgrenzung von Juden und Christen, denen er sie verdankte. In Sure 2, Vers 59 wird Juden und Christen zwar noch zugestanden, dass sie an der göttlichen Gnade teilhaben können, doch schon in Vers 107 der selben Sure wird beiden die Berechtigung abgesprochen, die Orte des Gebets zu Gott überhaupt noch aufzusuchen.

Mohammed:
„Oh Gläubige, nehmt euch niemals die zu Freunden, denen das Buch vor euch gegeben wurde“.
Warum sagte er das? Ein "Akt der Besitzergreifung" `? oder  hatte er vielleicht Angst, dass die ganze Wahrheit der Bibel ans Licht kommen könnte, statt seiner verkürzten und verfälschten Version der Bibel?""

http://www.achgut.com/artikel/naehe_und_unvereinbarkeit_von_bibel_und_koran_2

Mohammed hatte m. E. keinen inneren,tiefenpsychologisch-mystischen Zugang zur Bibel, sonst hätte er niemals das Paradies als einen "irdischen  Ort des Sinnenrausches" beschreiben können. Er nahm die Bilder des Unbewussten wörtlich und buchstäblich.
Meines Erachtens adaptierte Mohammed die Bücher Mose und stagnierte in der Gesetzesreligion des AT.Das Neue Testament mit der Erlösungsbotschaft Jesu war ihm offenbar nicht zugänglich oder er erkannte die Gefährlichkeit dieser Botschaft, welche  innere Freiheit versprach. Jesus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. 

Araber sind ein Wüstenvolk, die Wüste ist ein öder Ort, sie ist auch der Ort, an dem Jesus von den Dämonen heimgesucht wurde.
Jeder Mensch gerät auf der spirituellen Reise an den gefährlichen Punkt, an dem Jesus in der Wüste vom Teufel verführt wird. Hier entscheidet es sich, welchen Weg man geht, ob man Jesus als dem Repräsentanten des Wahren SELBST  "folgt" oder ob man Verrat am SELBST bzw. "Jesus" übt. 
Als Jesus vom Teufel versucht wird, geht der Teufel bei der dritten Versuchung mit Jesus auf einen hohen Berg, er zeigt ihm von dort aus die Pracht aller Reiche dieser Welt und sagt zu Jesus: Ich bin der König dieser Welt, wenn du mich anbetest, kannst auch du der König über die all diese Welten werden.  Dann hast du Macht über alle Reiche und Menschen und kannst ihnen befehlen, was in den Schriften steht... was immer du willst...
Mir scheint, Mohammed hat die Prüfung nicht bestanden.
Sein Reich war von dieser Welt, auch wenn das Gegenteil den Anschein hat und er das Paradies in ein fernes Jenseits projezierte - der imperialistische Islam wollte und will in Zeit und Raum expandieren und sich die ganze Welt geographisch und materialistisch untertan machen, weil er nicht weiss, wie man die Welt in und durch sich SELBST überwindet!


Es scheint ein Widerspruch zu sein, wenn ich auf der einen Seite schreibe, es sei wichtig, das irdische DA-Sein als das sinnen- und rauschhafte dionysische Leben zu realisieren und zu geniessen, das Ich darin zur vollen Entfaltung und Blüte bringen - und andererseits das Mantra Nr. 1 zu wiederholen: Suche ZUERST das Reich Gottes.  Ein weiteres Paradox ist es, dass die Suche nach dem Reich Gottes  erst dann von Erfolg gekrönt ist, wenn sich die Hingabe und "Fernstenliebe" zu Gott in die SELBST (bzw. Nächsten)-liebe im konkreten Hier und Jetzt umgekehrt hat.

Mit der  "Göttin" bzw. dem dionysischen Bewusstsein im Werden - dem Körper -  muss man sich zunächst identifizieren, LETZTgültig aber ist  jegliche Identifikation als solche zu erkennen resp. aufzulösen, um das neutrale eigenschaftslose Bewusstsein des So-Seins zu erlangen.
Es ist nicht wahr, dass die Letztgültige Erfüllung bedeute,  das Beste aus beiden Welten geniessen zu können. Das sinnenberauschte irdische  (Sex-)Paradies in den Himmel projeziert,  wie es sich der Muslim vorstellt, ist eine Wüstenfatamorgana - aus Defizit und  Mangel entstanden.Genauso wenig kann ein befreiter Mind die sinnenhafte Welt mit den Sinnen geniessen, von denen er sich ja desidentifiziert hat, als er die Materie, den Körper, die Welt als seine Projektion und bedeutungsentleerte Illusion erkannt hat.

Die Rauschhaftigkeit der Sinnenwelt wird bei Desidentifizierung von der sog. Heiligen Nüchternheit abgelöst Alles Vergängliche geht vorüber... was bleibt? NICHTS im Sinne von  Alles bzw. die Fülle der geistigen Welt. Die Fülle des GEISTES ist nur für den alten Adam ein trübes "Nichts".-

...Hingegen ist “Staub” für die Völker der Wüste ein Schrecken erregendes, todbringendes Phänomen, schon durch die Mensch und Tier bedrohenden, jäh ausbrechenden Sandstürme. Strophe 23 der zitierten Sure 46 „Da erblickten sie plötzlich eine Wolke aus Staub...“ bestätigt die Vermutung, dass ein Sandsturm für das apokalyptische Verschwinden des Volkes Ad als Metapher dient. Im Textwerk der fünf mosaischen Bücher finden wir ein solches Ereignis nirgendwo erwähnt. Ad ist ein uraltes aramäisches Wort, das so viel heisst wie Ewigkeit, ewiges Geschehen, in einer zweiten Bedeutung auch Raub oder Beute. Ein aus Mohameds Sicht ungehorsames Volk wird Beute des „Sandes“, einer aus der Wüste aufsteigenden tödlichen Kraft. Eine Metapher des Koran, mehrdeutig, erschreckend vor dem Hintergrund des Schicksals der Kopten, Nabatäer, christlichen Syrer, Juden und vieler anderer Völker, die dem gewaltigen Ansturm im Wege waren. Zitatende

Der Islam selbst ist zu dieser tödlichen "Wolke aus Staub" geworden, der alle "ungehorsamen" Völker unter sich begräbt, die sich ihm entgegenstellen.


"Morris S.Seale, mit seinem anthropologischen Ansatz, führt diese (Dialog-)Schwäche auf die bis heute spürbare nomadische Prägung des Islam zurück: „Um in der Wüste überleben zu können, musste der Nomade zu jeder Zeit Stärke beweisen, allzeit bereit sein, seine Rechte und seine Ehre zu behaupten, und durfte niemals einen Hauch von Moderation oder Kompromiss sichtbar werden lassen, die als Schwäche hätten ausgelegt werden können (…) Es war die Philosophie (der Wüste) zu morden oder gemordet zu werden, zu rauben oder der Beraubte zu sein.“6

Ein Schreiber Mohameds, Abdallah bin Abi Sarh, über die weitgehende Willkür, die bereits die  ersten Aufzeichner des Koran walten liessen: „Ich konnte ihn (den Text – Ch.N.) dahin wenden, wohin ich es wollte.“
..."Es handelt sich wohlgemerkt nicht um Auslegungen oder später durch Übersetzungen entstandene Probleme, sondern um den „heiligen Text“ selbst, in der laut Koran originalen Sprache, Arabisch, über den keine wirkliche Klarheit und Einigung erzielt werden kann. In diesem „Bild des Schwankens und der Unsicherheit“10 liegt eine immense Gefahr, zugleich auch eine Hoffnung. Die Gefahr ist die Verfügbarkeit dieses religiösen Textes für extremistische, kriegerische, inhumane Anwendungen. Die Hoffnung ist andererseits, dass der niemals verbindlich kanonisierte Text auch immer moderate Lesarten zulässt.  Da sie sich aus der Uneindeutigkeit des Koran-Textes selbst ergeben, enthalten sie eine ewige, auch von den Extremisten niemals zu beseitigende Möglichkeit, von der zu hoffen ist, dass sie sich eines Tages innerhalb der islamischen Bewegung durchsetzen wird.
....Das Menschenbild des Koran ist kein freies, sondern ein hierarchisches, von vornherein politisch geprägtes.
.....
....In den humanen Gesetzen gegenüber Unfreien und Fremden lag einer der revolutionären Aspekte, die den jüdischen, später christlichen Glauben so  anziehend für die Sklaven des römischen Imperiums machten, welche ihm in grossen Scharen zuströmten. Dagegen schafft der Koran durch das „gottgewollte“ Privileg der Gläubigen gegenüber den Ungläubigen einen unangreifbaren Vorwand für das Prinzip lebenslanger Versklavung. „Mit dem Islam“, findet der deutsche Orientalist Hans-Peter Raddatz, „wird der Herrschaftsanspruch des Menschen über den Menschen welthistorisch reaktiviert“.35(Chaim Noll)


Im Gegensatz zum islamischen Menschenbild beruht das säkulare Menschenbild des Westens auf dem christlich-jüdischen  Menschenbild der Bibel, da kann sich der Atheist, der sich nicht bewusst ist, dass sein ganzes Leben und Sein auf dem christl.jüdischen Bild von Welt und Mensch basiert, noch so sehr dagegen sträuben, LOL

http://www.compass-infodienst.de/Chaim-Noll-Bibel-und-Koran-Teil-1.2963.0.html



Freier Wille

..."Es sei erwähnt, dass die Lehre Buddhas hier die gleiche Position vertritt wie die jüdisch-christliche. Ihr Plädoyer für den freien Willen des Menschen erfolgt in einer unwiderstehlich logischen Ableitung, die auch das heutige existenzielle Elend vieler islamischer Länder erklärt: „Wenn alles durch höhere Fügung entschieden wird, dann sind gute wie böse Taten vorherbestimmt; nichts geschieht, was nicht zuvor schon feststand. Dann würden auch alle menschlichen Pläne und Bemühungen um Verbesserung und Fortschritt vergeblich sein, und die Hoffnung auf Menschlichkeit wäre vergebens (…) Es ist kein Wunder, dass Menschen, die dieser Vorstellung verhaftet sind, alle Hoffnung verlieren und ihre Bemühungen vernachlässigen, weise zu handeln und Böses zu vermeiden.
Die Sicht Buddhas stimmt mit der jüdisch-christlichen darin überein, dass wir Menschen mit der Aufgabe unseres freien Willens unseren Widerstand gegen das Böse einbüssen und damit unsere Hoffnung, einen entscheidenden Impetus des Lebens. Direkte Folge der religiös motivierten Hoffnungslosigkeit ist die Vernachlässigung des individuellen Menschenlebens, zunächst der Qualität des Lebens, dann des Lebens selbst – wohl eins der für Aussenstehende befremdlichsten Phänomene der islamischen Sphäre. Es zeigt sich nicht nur in den Selbstmordattentätern, die sich offenbar freudig für eine in unseren Augen sinnlose Sache opfern wie das Zünden von Bomben und Töten anderer Menschen (auch anderer Muslime), sondern – für uns noch unbegreiflicher – in der seltsamen Schicksalsergebenheit grosser Menschenmassen, die despotische Herrscher, Gewalt und Korruption, ein Leben in Elend und Bevormundung  ohne Widerstand erdulden.
(Quelle: Yaap?)

Ja, dem stimme ich vorbehaltlos zu. Das erklärt auch sehr gut die Einstellung der Muslime,  dass bei der Tötung von Ungläubigen Gott selbst es sei, der ihre Hand führe und was immer auch der Mensch (=Muslim) will und tut, dies Gottes Wille sei. Dass derlei Überzeugungen auf Glaubenssätzen, Dogmen und Konditionierung beruhen, ist einem ideologisch groupthinkverseuchten,  individuationsfeindlichen Stammesbewusstsein nicht bewusst.

Die Befolgung der Gebote bzw. ethisches Handeln (nach dem rel. Gesetz) ist im Vorfeld, d.h.im alttestamentarischen BW von Gut&Böse durchaus von nöten. .. Hasset das Böse! Widerstand leisten gegen das Böse... Der freie Wille ist uns gegeben, Widerstand gegen das Böse zu leisten! Dass dieser gesunde Eigenwille letztgültig transzendiert wird, steht auf einem buchstäblich anderen Blatt. Wer fatalistisch seinen Freien Willen aufgibt und/oder an andere delegiert, macht sich schuldig, er begeht Selbstverrat. Auch der Nondualiker, der den freien Willen negiert, weil er(nur)  GLAUBT, dass die Person ja eh eine Illusion sei, verrät sich selbst, derweil er sich resigniert (fatalistisch) in sein als determiniert geglaubtes Schicksal fügt und seine emotionale und rationale Konditioniertheit mitsamt den psychologischen Abwehrmechanismen  für göttliche Fügung hält - und so gibt man sich ganz beschwert allem hin, was so in einem aufsteigt bzw. "erscheinen will". 

Noch einmal und immer wieder: Im Verlauf der Individuation/Schattenintegration ist der freie Wille (das Ich!) zuvorderst erst einmal zu befreien,denn wir glauben ja nur, einen freien Willen zu haben, derweil wir automatisch unseren kulturellen Prägungen und Konditioniertheiten folgen.
Wir müssen auf dem Weg der dritten Individuation noch einmal vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse essen,  weil uns der Sinn für das wirklich Gute und das wirklich Böse durch die Neurose -  u.a. auch durch diverse kulturelle Konditionierungen -  verwirrt wurde. Deswegen die z.Zt. allerorten so bemerkenswerte pathologische Täter-Opfer-Konfusion auf breiter gesellschaftlicher Ebene.
Die spirituelle Suche führt über die Person, die Reifung und Heilung der Persönlichkeit, die Gut und Böse unterscheiden kann. Biblisch: Zum Vater kommt man nur über den Sohn.



Sonntag, 9. Oktober 2016

Postfaktum #1: Hass, der göttlich transmutiert, wird in Tugend alchimiert.


Neues vom Zaun

aus August/Sept. 2016

 

 

Hate Speech


W
enn Gefühle staatlicherseits kriminalisiert und diskriminiert werden, wie dies unter Justizminister Maas im Verbund mit der staatlich und steuerlich geförderten Amadeo Antonie-Stiftung schon auf Facebook geschieht, ist man tatsächlich auf dem Weg zu einer totalitären Herrschaft, liest man die News, hat man den Eindruck, dass sich Deutschland als Rechtsstaat langsam immer mehr  auflöst. Die Taskforce des Ministers bzw. seine Kontrollwut kennt offenbar "no borders". 
Der Minister bzw. die  Deutungshoheit der links-grünen Meinungsmacher-"Elite" definiert Hass nurmehr  willkürlich als das, was von seiner vorgegebenen schwarzweissen Ideologie abweicht. Demnach ist Hass böse, schlecht und kommt nur von rechts. Rechtfertigung für die Kriminalisierung und Pathologisierung von Hass folgt der  aus der ideologischen Luft gegriffene Annahme, dass Gefühlen Taten folgen und demnach  Hass in jedem Fall in (Gewalt-)taten ausarten muss. Der ideologische Zweck heiligt die Mittel, da wird die Sprache einfach umgedeutet, Begriffe neu definiert und aus an Suppenhaaren herbeigezogenen Hypothesen werden Fakten geschaffen, die man wiederum zum Anlass nimmt, gegen "rechts" anzugreifen. Das hat es in Deutschland alles schon einmal unter anderen Vorzeichen gegeben.

Um es mal deutlich zu sagen: Dieses grandiose Schwarzweiss-Denken des "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich" - wer mich nicht liebt, muss mich zwangsläufig hassen -  ist ein Symptom der narzisstischen Persönlichkeitsstörung, die der Kriminalisierung bzw. Pathologisierung von Gefühlen, insbesondere negativen Gefühlen wie Hass zugrunde liegt. Hier erhebt sich das inflationierte  Ego zum Gott. (s.a. Jesus: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich (und meinen Vater).
Der IS-Anhänger wie der ideologisch verblendete Gutmensch haben dasselbe Ziel und die selbe Krankheit: sie sind größenwahnsinnige Narzissten - sie wollen das Gute, sie wollen nichts weniger als die Welt retten, doch beide kennen den Unterschied zwischen gut und böse nicht. Auch der Gutmensch ist ein Gotteskrieger im Namen des alttestamentarischen Allahs (=Ego) - das Alte Testament beschreibt nichts weniger als die Geschichte der Seele unter der Herrschaft des Egos.

Herr Maas & Co. sind in diesem Sinne  "Djihadisten" gegen "Rechts" - nicht anders als im radikalisierten Islam  schafft er sich seinen Heiligen Kampf, indem er sich seine "Ungläubigen" schafft . Deren  pervertierte Idee des Humanismus, der quasi-klerikale Kulturmarxismus schafft sich seine "Umma", die -  nicht anders als die Scharia im Islam - bestehende Gesetze aushöhlt, indem sie sich über die Verfassung stellt. Noch werden Ungläubige resp. Andersdenkende nicht gesteinigt oder auf Scheiterhaufen verbrannt, heute stellt man sie an den öffentlichen Pranger und verpasst ihnen Maulkörbe, diffammiert und diskriminiert und entzieht ihnen per Nazikeule die Lehr- und Arbeitserlaubnis - der "Ungläubige", der nicht staatskonform denkt, wird zum Paria.
Das hat der Islam mit der Regime-Ideologie gemeinsam: Beide sind in ihrem Absolutismus und gottähnlichem Anspruch unverletzlich, hochheilig, sakrosankt, stehen wie Gott ausserhalb des menschgemachten Gesetzes - beide dürfen bei Strafe nicht kritisiert werden. Sie sind insgeheim Verbündete, derweil ihre Ideologie resp. Gesinnung derselben Blume des Bösen (Totaliterismus) entwächst.  Wer den Islam als Ideologie kritisiert, kritisiert damit das Regime und vice versa. Was dem Islamisten sein Ungläubiger, ist dem linksgrünen Gesinnungs- und Tugendterroristen sein Rechter.

Das Gegenmittel? Was not tut, ist eine frische lebendige Wut, ein gesnder konstruktiver Hass, möglichst mit buntem Humor gewürzt -  Dämonen fürchten nichts so sehr, als ausgelacht zu werden. LOLOL!

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Der weglose Weg


Man sagt, dass viele Wege nach Rom führen. Ich bin alle Wege gegangen, die es nur gibt: Ich ging den Weg der Askese und den Weg der Erlaubnisgebung. Ich bin den Weg des Schreibens, den Weg des Kriegers, den Weg des Künstlers gegangen und sämtliche überlieferten Yogawege, ohne zu wissen, dass ich diese "Wege" gegangen bin, die tatsächlich keine Wege sind, die man getrennt voneinander gehen könnte. 
Wenn ich geschrieben habe oder gemalt, ging ich den Weg des Schreibens resp. des Künstlers. Überwand ich meine Angst und machte meinen Mund auf, um meine Erfahrung bzw. Meinung/Kritik zu äussern, ging ich den Weg des Kriegers oder Samurais; als ich mir die Welt mit positiven Gedanken und Vorstellungen verwandelte, ging ich den Weg des Magiers, den Weg des Wissens ging ich, wenn ich meinen Interessen nachging, Bücher las und den Weg des Nichtwissens ging ich, als ich von allem abliess.

In den Momenten, wo ich Widerstand leistete gegenüber den Verführungen durch äussere Welt und innere Welt, die mich an der Innenkehr hindern wollten,  ging ich den Weg des Licht- und Schatten-Kriegers.
Wo immer  ich den Widerstand gegen das Gute, Wahre, Schöne aufgab, ging ich den Weg des Bhakti-Yoga.

Jnana-yoga, das Yoga des Wissen geschah in meiner philosophischen Phase bzw. immer, wenn  mir intellektuelle und philosphische Erkenntnis zuteil wurde,  "machte" ich, ohne dass es mir bewusst war, Jnana-Yoga, das Yoga des Wissens.

Zuweilen, wenn ich zielorientierte diverse Übungen nach Vorlage machte, was nicht sehr häufig vorkam, ging ich den Weg des Raja-Yoga und erwarb mir dabei unbewusst diverse Fähigkeiten wie die "buddhistischen" Tugenden Asana (Beherrschung einer Sitzhaltung); Pranayama (Atemübungen); Pratyahara (Fähigkeit, die Sinne nach Innen zu richten); Dharana (Fähigkeit der Konzentration); Dhyana (Meditation)
(Eigentlich sind es keine "Fähigkeiten", weil ich unfähig war, sie willentlich auszuüben.  Ich habe auch heute noch keine "Fähigkeiten", die ich "ausübe". Aber bei diesen Begriffen handelt es sich wahrscheinlich auch nur um eine annähernde Beschreibung, weil es keine (anderen) Worte dafür gibt.)
Karma-Yoga machte ich, wenn ich in den frühen Morgenstunden in mich ging bzw. Schattenarbeit machte - ein Begriff, den ich damals auch nicht kannte. 
Kundalini-Yoga geschah mir, nachdem ich durch das Feuer ging. 
Was Übungen nach Büchern oder Vorlage angeht, hörte damit auf, als ich erkannte, dass dies noch immer noch hiess, mich von aussen fremdbestimmen zu lassen. Mit der Zeit gab ich alle äusseren Anregungen auf.
Was zunächst in der Aussenwelt konkret wirksam war, wurde im Laufe der Entwicklung umgedreht und nach innen verlagert: der Krieger z.B. kämpfte nicht mehr den Kampf der Selbstbehauptung des Ichs gegen fremdbestimmende Einflüsse in der Welt sondern stand im Dienst des SELBST und der WAHRHEIT und kämpfte den Heiligen Krieg von Gut vs. Böse.
Für mich war Hingabe, Bhakti-Yoga - Hingabe und Selbstannahme die "Hauptübung"...es ging mir immer darum,  die psychologische Abwehr, den Widerstand gegen die Liebe "Gottes" bzw. die SELBSTLiebe aufzugeben... eng im Zusammenhang sehe ich da die Entwicklung der Kundalini. Insofern könnte man aber auch sagen, dass mit dem  Bhakti-Yoga alle anderen Yoga-Aspekte spontan aus sich SELBST heraus entwickelten. Ohne Hingabe, ohne Bhakti kommt man nicht
Übungen für sich gesehen sind weder schlecht noch gut, jegliche Übung, jegliches Machen ist insofern eine Karotte, als  du mit deinen Übungen ein vorgegebenes Ziel erreichen willst. Nicht dass es dieses Ziel (Befreiung, Moksha)  nicht gäbe, aber der Verstand verbindet mit diesem Ziel immer VORSTELLUNGEN und hinter diesen Vorstellungen jagd er her, weil er sein GedankenkonstrukteVorstellung für Wirklichkeit hält. Es geht also nicht darum, das Ziel zu erreichen oder nicht zu erreichen, es geht darum, dass Vorstellungen als das erfasst und erkannt werden, was sie sind: egomind-gemachte Bilder - Gedankenkonstrukte - , welche die Sicht auf das verbauen, was "schon da ist".  Deswegen ist es so wichtig, die Funktion des Denkens zu BEOBACHTEN, statt das Denken zu tabuisieren oder ganz abschaffen zu wollen, sollte man sie enttabuisieren und die magische Zauberkraft bzw. die Funktionen des Denkens und Vorstellens eruieren, allerdings ohne sich damit allzusehr zu identifizieren, sonst wird man ein Magier, LOL. 

Be your own laboratory!  Gedanken sind nicht der Feind, wie UG Krishnamurti sagt, - aus der transpersonalen Perspektive sind sie weder Freund noch Feind, sondern unwahr (weil relativ), derweil sie im Gegensatz zur absoluten=unvergänglichen WAHRHEIT stehen. (Nichts Vergängliches=Relatives ist wahr.)


Fazit: All diese Wege GESCHAHEN mir einfach, ohne dass ich wusste, wie und was mir da geschah.  
In letztgültiger Beleuchtung gesehen ist der "Weg" für mich eine nachträgliche Interpretation, eine nachträgliche Rationalisierung, eine Erklärung des Verstandes, der nicht anders als in trennender Begrifflichkeit ein GESCHEHEN beschreiben kann, was sich jeder Beschreibung entzieht und dem nichts wirklich ist, was nicht benannt werden kann.

Hingabe ist der Schlüssel für das Geschehenlassen. Nochmal speziell an Nondualiker wie Herrn Fredo: Die Dinge geschehen erst dann von  SELBST, wenn DU als Subjekt bzw. wenn DEIN  Ego zur Seite tritt und dem, was immer auch aus DIR SELBST heraus geschehen will, Raum gibt. Ohne Selbstannahme, Schattenintegration bzw. Hingabe an die transformatorische KRAFT Gottes oder des SELBST bleibt dies nichts anderes als ein Glaubenssatz und eine philosophische Prämisse.

Dass alles, was geschieht, determiniert ist, ist und bleibt damit nur ein weiterer Glaubenssatz, den man nur so lange lehren kann, solange man als solcherlei Lehrender keinerlei bewusstes SEIN hat und nicht erkennt, dass auch das Gegenteil, die Antithese zutrifft, auch wenn sie nicht "wahr" ist, LOL: die Fähigkeit bzw.der Freie Wille des Egos, sich seiner Wahren Natur in den Weg zu stellen. Das Ego, der EgoMIND ist der Stein, der den Fluss des Tao staut.


(Auch wenn es aus letztgültiger Perspektive keinen Weg oder Ziel gibt, werde ich wie gehabt weiterhin vom Weg und von den Zielen der Erlösung, Befreiung, Heilung, Erfüllung, Ganzwerdung, Vollkommenheit usw. schreiben, andernfalls müßte ich gänzlich aufhören zu (be-)schreiben.  Es gibt übrigens auch christliche Begriffe für die diversen Yoga-Wege, mir machts aber Spass, zu sehen, was für ein buddhistischer Tugendbold  ich war, bevor ich als Wahrer Christ resp. Wahrer Muslim das Licht des Hellen Tages erblickte....he he he)
Schön bekloppt, dass man aus der Retrospektive die Wege beschreiben kann,  die man nie gegangen ist  - hörst du das Klatschen der einen Hand??? LOL!

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Illuminatus

 

Aus Letztgültiger Perspektive gibt es keine Verschwörungen einer Elite oder Illuminaten, die seit langer Zeit einem bestimmten Plan folgen, eine Neue Weltordnung zu schaffen. Den "Eliten" geht es beim Planen wie dem gemeinen Mann: es kommt i.d.R. immer anders als man es plant und denkt.Will man den Himmel zum Lachen bringen, erzähle man ihm seine Pläne....gäbe es die Illuminaten und wären die Illuminaten tatsächlich so illuminiert, dann wüssten sie das sehr wohl LOL.
Es gibt keinen Menschen, der fähig wäre, das Weltgeschehen zu lenken. Alles, was geschieht,  ist weder gut noch schlecht, sondern  "gott"-gewolltes Geschehen rsp. wo die Welt und das Ich als Illusion erkannt sind, ist alles, was ich wahrnehme, selbst geschaffen.  
Der lenkende Wille des Menschen ist so lange keine Illusion, als sie nicht als solche erkannt wird. 
Der Egomind ist paranoid, er braucht und sucht  Erklärungen  für das, was ihn verfolgt...was er verfolgt...

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Islam

 

"Muslim women wearing a burka, a hijab or a burkini are pointing a sign at other women. The sign tells Muslim men to harass those other women instead of them. It’s not modesty. It’s the way that Muslim women choose to function as an instrument of Muslim violence against non-Muslim women."   Bosch Fawstin
Ja, so kann man es auch sehen... Interpretation a la card...
Vor 9/11 sah man kaum Burkas und Burkinis...
Die Religionsfreiheit der Muslime ist die Unfreiheit der Ungläubigen.

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Sexistisch?


Büßt Frau wirklich an "Freiheit" ein, wenn sie sich neuen Gegebenheiten einfach mal anpasst und ihre Kleidung ein wenig kontrolliert? Nackte Haut, nackter Hintern und Busen laden nun mal jeden Mann ein, hinzuschauen und nicht nur die  "jungen testosteron gesteuerten sexuell ausgehungerten Männer", die eine weniger gute Triebkontrolle haben.
Kann es wirklich sein,  dass sich unsere westlichen Mädchen und Frauen mit ihrem Fuck me-Schuh- und Kleiderstil ihres Exhibitionsmus und ihrer Ausstrahlung nicht bewusst sein sollten? Feminismus goes wild... Eine armselige Freiheit ist das, die sich an Äusserlichkeiten festmacht.

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An X.

 

Ja klar gibt es die  typischen Probleme in der Kommunikation zwischen "Erwachten und Unerwachten", z.B. insofern das Denken des nicht nur Erwachten,sondern  Endgültig Befreiten (Moksha) sich von ihm nicht begründen läßt bzw. er sich nicht eindeutig festlegen kann und daher absichtslos Paradoxe und Widersprüchlichkeiten schafft, die den Verstand des Unerwachten verwirren... dazu kommt, dass von Unerwachten oft persönlich genommen wird, was unpersönlich gemeint ist.

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31.08.2016

Flüchtlingspolitik

 

Bemerkenswert ist, dass viele EU-Länder, die  die Aufnahme von Flüchtlingen und/oder Muslimen ablehnen, nicht diffamiert werden als rechts, braun, rassistisch und co. , das scheint allein ein deutsches Problem zu sein.... Es gibt kein EU-Verfassungsgebot, welches die Länder zur Solidarität in der Flüchtlingsaufnahmefrage zwingt. Da wird nach innen geprügelt und nach außen geschleimt, denn dieselben moralitären Brandmarker, welche die "besorgten Bürger"  als "Pack" bezeichnen und als "Ungehemmte Mitte" diffamiert, schweigen sehr diskret gegenüber den Ländern, die es für sich ablehnen, Migranten aufzunehmen.

Dumme Idee: Der Doppelpass für in Deutschland geborene Ausländer (Türken) sollte die Heimatbindung der Migranten fördern, herauskam ein antideutscher AKP-Erdogan-Türkei-Patriotismus.
auf der anderen Seite wird den Deutschen das deutsche Volk und Deutschland von einer moralitären Minderheit als Heimat schlecht gemacht und Heimatliebende als üble Patrioten, Nazis und "Rechte" diffamiert.

Die Schattenseite des Gutmensch-Willkommenskults ist die Flüchtlingsindustrie, an der maßgeblich die KIrchen und Wohlfahrtsverbände, Caritas, AWO usw. sich bereichern.... Der Sozialarbeiter- und Pädagoge  ist gefragt wie niemals zuvor... Deutschland scheint ein einziges Umerziehungslager zu werden. Gulag...
Der Mensch braucht offenbar recht lange, bis er endlich aus dem Wohlstandsverblödungsschlaf der "Schweigenden Lämmer" aufwacht.
Langsam scheint man auch in der GroKo vernünftiger zu werden. Man rudert zumindest zurück aus der Wir-schaffen-das-Euphorie. Cem Özdemir und der Tübinger Bürgermeister Boris Palmer....(guter Auftritt gestern bei Markus Lanz) na ja, es ist Wahlkampf, Zeit, die Abtrünnigen aus der AFD zurückzuholen...

Tatsächlich wird der Merkel-Staat immer mehr zu einem  Unrechtsstaat (Seehofer) z.B. ´auch darin, dass er das Asylrecht aushebelt und unterderhand und hinterrrücks in Einwanderungsrecht umfunktioniert - ein Etikettenschwindel, der zur allgemeinen gesellsch. Verunsicherung beiträgt. Unter dem Propagandaruf: Wir schaffen das und der Einführung des Willkommenskults wird durch die Verordnung eines neuen moralischen Imperativs eine neue quasireligiöse Ideologie geschaffen, ein neuer Meinungsfaschismus, wie er  typischerweise kriegerischen Auseinandersetzungen vorausgeht. Die Aufstellung der Nato an der Grenze zu Russland mit Bundeswehrbeteiligung tut ihr übriges dazu. 

Dienstag, 4. Oktober 2016

Im Zentrum des Zyklones wohnt, wer still in seiner Mitte ruht



Neues vom Zaun
aus August/September 2016

Im Auge des Zyklons

Islam und Christentum

Wie im Dritten Reich auf der Seite der Nationalsozialisten stehen die Kirchen auch heute wieder auf der Seite des (politischen=faschistoiden) Islam und dies aus dem einen Grunde, weil, wie der Papst neulich tatsächlich laut sagte:  beide Religionen den selben Gott verehren?  Wie im dritten Reich sehen sie nicht auf die weltweit sichtbaren faktischen Auswüchse einer gefährlichen Ideologie, sondern auf das fiktive Ideal, anders gesagt: die Kirche starrt nur auf das allen Weltreligionen einigende gemeinsame  Gottesbild in der Essenz, aber das in der praktischen Auswirkung durch den Menschen pervertierte Deutungs- und Dogmenverständnis - seine ihm  innewohnende innere und äussere Gewaltausübung - und -bereitschaft wird ignoriert. Der Abstand zwischen Möchte-sein und Bin, Sollte-sein und Ist, - Anspruch und Wirklichkeit: Unendlich.

Die Kirche denkt hier  "positiv", sie betont, was verbindet und ignoriert, was trennt, d.h. sie dementiert und verdrängt das Negative und füttert damit ihren gewaltigen kollektiven Schatten.  Viel wichtiger wäre es, statt durch die einigende "Essenz" Nebel zu sprühen und Augen zu wischen, das faktische Menschenbild der diversen Religionen zu untersuchen. Aber Fakten zählen wohl nicht mehr, derweil man im Dunkeln steht und pfeift.  

Tatsächlich ist Gott derselbe Gott in allen Religionen. Das, was die Religionen voneinander unterscheidet, ist nicht Gott, sondern das unterschiedliche Gottes- und insbesondere das unterschiedliche Menschenbild, welches auf einem unterschiedlichen Gottesverständnis beruht. Das Menschenbild  einer Religion kommt in ihrer Gesetzgebung zum Vorschein, im Unterschied zu den 10 Geboten des Christentums, auf denen wiederum die humanistischen Werte des Abendlandes basieren, ist die islamische  "göttliche Gesetzgebung"  - die  Scharia -  eine krass antihumanistische Gewaltanordnung und -verherrlichung.
Dem Christentum hat man seinen ehemals totalitären Giftzahn gezogen, daran leidet es wohl heute noch, dass es sich beim Islam derartig beliebt machen will? Oder steckt dahinter nicht vielmehr die infantile schuldkomplexbeladene und gefährliche Ansicht, dass man, weil man selbst ja früher "nicht viel besser" war, andere für dieselben Untaten  nicht kritisieren dürfe....? Jedenfalls ist die Kirche in dieser Hinsicht ein Herz und eine Seele mit den grünen Ideologen.  

Das Christentum hat selbst noch jede Menge aufzuarbeiten, jetzt wäre die Zeit gekommen, sich nicht nur mit dem Islam, sondern mit sich selbst auseinanderzusetzen.  Ein Christentum, welches mit sich selbst nicht ausgesöhnt ist, kann auch mit anderen Weltreligionen nicht ausgesöhnt sein.

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Imperativ

Wer Merkels moralischem Imperativ und Glaubenssatz  "Wir schaffen das!" nicht zustimmt, wird behandelt wie  ein vom wahren Glauben abgefallener Ketzer. Er wird stigmatisiert, entehrt, als Rechter und als Nazi diffamiert.  Per dekret verordneter Optimismus - eines der herausragenden Charakteristika der SED...
Meinungsfreiheit: Die Wahrheit nennt man heutzutage "Hate-Speech".

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Der Unwissende

glaubt, ein Meister dringe in nie gesehene Universen vor und blicke immerzu in unbeschreibbare göttliche Geheimnisse...hehe... es ist gerade umgekehrt, das "göttliche Geheimnis" ist: der Meister durchschaut mit dem unbeschreibbaren "göttlichen Auge"  des Gewahrseins die gesehene (wahrgenommene) Welt/Ich.

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Freies Denken - 30.08.2016

SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
(Immanuel Kant)
Den Ego-Verstand  zu transzendieren, heisst nicht, ihn gänzlich zu verlieren und sich seiner infolgedessen nicht mehr "bedienen" zu können.
Paradox: Der von Glaubenssätzen und Konditionierung befreite und geläuterte Intellekt ist "leer" im Sinne von unverhaftet, dennoch bzw.  gerade deswegen  ist es (lustvoll) im Stande, relative Wahrheiten zu konstatieren und Gut von Böse und richtig von falsch  ebenso KLAR zu unterscheiden wie WAHR von Unwahr.  Die KLARHEIT der Unterscheidung  (Wahr-Sagen) der personalen und transpersonalen "Geister" (Doppelaxt) funktioniert nach beiden Seiten gleich gut.

Viele spirituelle "Finder"  glauben ja auch, dass, wer Ich und Welt transzendiert hat - also der Meister -  beschäftige sich auch nicht mehr mit der Welt... Innenschau sei quasi "Leereschau", der leere  Blick ins schwatte Nichts, lol.
Der Meister durchdringt die Welt, das Universum von innen heraus, er ist ein Multi-Wissenschaftler aus dem Ursprung, weil ihm das Wissen nicht durch ein äusseres vermittelndes Medium zukommt, sondern als Weisheit aus der Quelle. Er ist der Erfinder, der das Rad neu - aus sich SELBST heraus - erfindet.
Die Leere  des Nichtwissens und die Fülle der Erkenntnis sind  keine Entititäten, die für sich allein bestünden und als solche getrennt voneinander erfahren werden könnten, die Leere ist nur die Basis, die Voraussetzung für die Fülle der Erkenntnis. Leere und Fülle ist nichts, was abwechselnd ("switchend") erfahren wird, sondern die Leere IST  z u g l e i c h  die Fülle. Mysterium.
"Geswitcht" wird nur zwischen horizontalem und vertikalem, personalem und transpersonalem Denken.  Und zwar nicht nach Willen, sondern nach Notwendigkeit.  (Die "Magier", die glauben nach ihrem eigenen Willen "switchen" zu können, betrügen sich selbst. Das "Switchen" switcht ja gerade aufgrund der Willenlosigkeit bzw. Absichts-, Plan,- und Ziellosigkeit des befreiten=chaotischen Denkens,  chaotisches Denken eben deshalb,  weil es nicht durch das ordnende Zielen und Planen und andere anhaftenden Vorstellungen getrübt und gestört ist. Das Chaos ordnet sich von SELBST, indem aus der chaotischen Fülle ihm die Erkenntnis und Klarheit zukommt, die ihm Jetzt und Hier "notwendig" ist. Eine Wahl hat man hier nicht. Ich kann nicht wählen und sagen: Oh, dies und jenes interessiert mich jetzt, ich will mal darüber etwas wissen- und dann kommt dieses Wissen zu mir. Nein, Interesse für sich allein ist schon Anhaftung! Ich - bzw. der geläuterte Verstand ist der Fülle quasi ausgeliefert, er kriegt, was er braucht, nicht, was er will.

Der spirituelle Sucher glaubt und erwartet von einem Befreiten auch, dass dessen Sprechen und Handeln ausdrücklich und für ihn hör- und spürbar von Liebe be- und geleitet ist. Er will von der Liebe hören, er will von der Liebe geliebt, gehätschelt und umfangen werden.
Dem Befreiten aber ist die Liebe nur ein Wort, ein LEERES d.h. der Bedeutung entleertes Wort geworden. Ein Neutrum. Das klingt kalt und herzlos, aber die menschliche Liebe ist nicht "leer" und die Liebe jenseits von Ego kann man nicht beschreiben, eben weil sie ihrer (alten) Eigenschaften und Bedeutungen entleert ist.

Die Nüchternheit des Gewahrseins ist jenseits von Heiligkeit und  verbietet geradezu, von der Liebe auch nur zu sprechen. Die "Liebe Gottes" ist ein Relikt der Heiligkeit, welches wie alles andere transzendiert werden muss, um wirklich frei zu werden.
Im Endgültig Befreiten  - dem ungeteilten SELBST - ist die Liebe zur All-LIEBE, d.h.  zum SEIN geworden, das SEIN jedoch ist unbeschreiblich. Die SEINS-Attribute wie All-Liebe, All-Weisheit, All-Macht bzw. KRAFT, All-Gegenwärtigkeit (Präsenz im Hier und Jetzt).
Das ganze All umfassend...anders gesagt:  das GANZE in Liebe, Weisheit, Gegenwärtigkeit, KRAFT umfassende Bewusstsein/Gewahrsein...
Allumfassende Liebe, Weisheit, KRAFT, Präsenz ist  (auch) ein Prozess, kein stagniertes Sein an irgendeinem Nullpunkt ("Zeroness") . Es ist gleichzeitig Ruhe UND Bewegung  und in seiner Bewegung ein Prozess des unendlichen Werdens, des Gottwerdens bzw. BEWUSST-werdens. Gleichzeitig aber bin ich der oder am Nullpunkt...
Das Mysterium: Ich bin beides, Ich erkenne mich wohl als vollkommen und ganz, aber im Werden bin ich "nur" der Teil, der das Ganze enthält bzw. dem sich das Ganze nach und nach enthüllt.
Wobei es hier wieder  paradox und dementsprechend unbeschreibbar wird wie immer, wenn man über SELBST und Ich bzw. das Sein und das Werden spricht, derweil hier das Sein als das beschrieben wird, was das Werden inkludiert und gleichzeitig ein Nullpunkt/Ruhe  ist. (Das Eine MIT dem Zweiten)- arrrrgh...

Da ist sie wieder, diese vertrackte  Frage, auf die es keine Antwort gibt: Ist das Sein die Ruhe im Zentrum des Zyklons? Oder umfasst das Sein nicht auch die Peripherie? Sind Sein und Werden Gegensätze/Polaritäten? Für mich sind es heute bzw. JETZT  keine, weil: mein Verstand hat JETZT gerade mal wieder an dieser  Frage seinen Geist aufgegeben. Ich habe keine Antwort drauf und das ist gut so.
Ich meine, wer aus Sein und Werden einfach nur Gegensätze macht, besteht auf Eindeutigkeit, er versteht das Paradoxon nicht bzw.  macht es kaputt, wenn er aus dem logischen Verstand heraus z.B. einen neuen Punkt Zero ÜBER  - d.h. ausserhalb - des Seins und Werdens (Ruhe und Bewegung)  setzt. Das ist  - zumindest nach meinem aktuellen Erkenntnisstand  - ein sophistischer Trick des  Entweder-Oder-Denkens des unerlösten  Verstandes, um den Verstand nicht vor lauter Not aufgeben zu müssen. 

Ein Synonym zu Sein und Werden ist die Frage: SELBST vs. Ich. Die kann man genausowenig beantworten. Für mich gibt es keinen Gegensatz (mehr) zwischen SELBST und Ich, derweil ICH die Einheit realisiert habe. Trotzdem, zur Beschreibung des Hinwegs muss man das unerlöste Ich des Alten Adam vom erlösten Ich des Neuen Adam trennen - als Angekommener trenne ich nicht mehr. (Arrrgh - Ach halt schon  die Klappe, du Wortwixer und Bescheidwisser, ich habe selbst  als Angekommener erkannt, dass es keinen Weg und kein Ankommen gibt...LOL... meine Worte, meine Beschreibung sind nichts als Annäherung an das unbeschreibbare Mysterium hehe)

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Medien

Heute haben die freischaffenden Journalisten und Autoren der "Gegenöffentlichkeit" die Rolle übernommen, die früher der Spiegel, Stern und andere kritische Medien hatten: Gesellschafts- bzw. Systemkritik. Spiegel, Stern usw. sind zu Stiefelleckern der Politischen Korrektness geworden. 
Langsam aber sicher, wird auch der einseitig berichtende Mainstream-Medienzirkus aufmerksam und übernimmt mehr und mehr die Sichtweise der Gegenpresse und damit die  Sichtweise der Vernunft.
Die Schweizer NZZ ist heute das, was das Westfernsehn für die DDR-Bevölkerung war.

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Hatespeech?

Paulus: Die Liebe sei ungeheuchelt! Haßt das Böse, haltet fest am Guten! Römer 12:9
Ich glaubte früher, Jesus hätte so gesprochen, doch heute weiss ich: Jesus kann so etwas niemals gesagt haben, weil Jesus über Gut & Böse hinaus war.
Gleich, ob man das Gute zu lieben oder das  Böse zu hassen aufgefordert wird, es ist ist alttestamentarisches Gedankengut, das AT zeigt eine Gesetzesreligion, die mit den  10 Geboten eine Moral konstituiert hat. Das NT hebt das Gesetz auf und mit ihm die Konditionierung mit  Moral. Anstelle des Gesetzes tritt die Liebe in Kraft. Das Motto des NT: Liebe und tue was du willst.
Das Böse zu hassen ist dennoch ein wichtiger Punkt im Prozess der Selbstrealisation bzw. Transformation/Heilung. Das Böse muss hier erstmals als solches überhaupt erkannt werden... (Schattenprozess, Apokalypse) Vielleicht hatte Paulus ja zu solchen Menschen gesprochen, die noch auf der Suche waren...?
Apokalypse - aussen wie innen:
Auf der Zeitgeschichtsschiene  wird das Böse heute von den links-grünen "politisch korrekt" dünkenden Funktionären  dort verortet, wo man  nicht ihrer Meinung ist. Rechts ist alles, was nicht links ist. Die Krankheit des totalitären Freund-Feind-Schemas bzw. SchwarzWeiss-Denkens findet man insbesondere beim Borderline-Syndrom oder auch  der narzisstischen Persönlichkeitsstörung... Eine (liberale) Mitte existiert für solche Kranken  nicht. Wo man als mittiger Liberaler von den nurmehr Linksexstremen - die faschistoide Antifa ist dabei per dekret  gesellschaftsfähig gemacht worden -  rechtsaußen verortet wird, bleibt dem nun auch nichts anderes übrig, als ebenfalls alles links zu verorten, was nicht seiner Meinung ist. So nimmt das Übel der Spaltung seinen Lauf... Nichts läßt sich mehr definieren.
Der Fehler ist, dass die Mitte der Gesellschaft sich mit dem politischen Ort identifiziert, wohin sie von anderen gestellt wird, sie sind "Rechtspopulisten" und stolz darauf. Sie sollten sich dagegen auflehnen.
Schuld an diesem Desaster ist u.a. die Einheitspartei, zu der die Großparteien im Zuge Merkelscher "Vereinnahmungen" div. Parteiprogramme faktisch zusammengeschmolzen sind, es gibt darin keine Opposition mehr.  Der GroKo-Block ist so weit nach links gerückt, dass sie mehr und mehr der früheren SED der DDR ähnelt.  Da wird am "unwerten" Volk, was kein Volk mehr sein darf, einfach vorbeiregiert - Machterhalt um jeden Preis.

Ganz logisch und klar, dass wo Links sich derartig radikalisiert, auch die sog. Rechte erstarkt und sich die  Vernunft zwangsläufig auf die Rechte verlagern muss, wenn man rechts auf alles projeziert, was nicht links ist.
Die linke Majorität der Gutmenschen und Schönfärber wird allerdings nicht lange mehr die Augen vor der Realität zumachen können, gewinnen wird heute der, der die Augen aufmacht und das Problem beim Namen nennt. Ob das nun rechts genannt wird, spielt überhaupt keine Rolle, da mögen sie sich noch so anstrengen, alles nach rechts zu diffamieren, was ihnen nicht in ihr Konzept passt - der Sozialismus hat ausgedient, der alte Käse läßt sich auch bzw. erst recht nicht mit Gewalt aufwärmen. Proletarierer aller Länder vereinigt Euch? Gegen wen? Gegen die demokratische Verfassung? Wir sind nur dann alle "Brüder", wenn sich alle zu den selben freiheitlich-demokratischen Werten bekennen.
Wer mich hierin "rechts" verorten will, der möge das tun, er vergewaltigt damit nur seinen eigenen gesunden Menschenverstand.

Geben, was des Kaisers ist, heisst zwar, die weltliche Ordnung anzunehmen, nicht aber das Abstruse, Kranke, Böse GUTzuheissen, wie das auf der "politisch korrekten" GutmenschenSeite getan wird.  Deren Wahnsinn gehört auf die Couch, nicht auf die Regierungsbänke.
Schon komisch zu sehen, wie gerade diejenigen, die Herrn Bush seinerzeit für seinen Kampf gegen Das Böse  im Irak und in Saddam verurteilt haben, heute genau dasselbe machen: sich ein riesiges  Feindbild zurechtbasteln und dieses Schemen ohne Sinn und Verstand  bekämpfen.

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Politische Korrektheit


Die Belege dafür, dass Muslime bei diversen kriminellen Aktionen ganz oben stehen, gibt es  nicht, man will unter allen Umständen vermeiden wollte und wohl auch noch will, dass man näheres zur (religiösen!) Motivation der Täter eruiert: Die Religion oder ein eventueller Migrationshintergrund werden nicht erfasst.

Und zwar werden sie deshalb nicht erfasst bzw. veröffentlicht, weil man Angst vor dem Rassismusvorwurf hat! Aus dieser Angst heraus wird verschwiegen, was eigentlich auf den Tisch gehört, so wird einer ganzen Nation Sand in die Augen gestreut. Vor dem Gesetz sind alle gleich, ja, aber ein deutscher Pass darf nicht dazu dienen, dass bei "Deutschen mit Migrationshintergrund" der Hintergrund total ausgeblendet wird.
 Man spricht dann simply nur vom "Deutschen Täter".... auf diese Weise bleiben religiös motivierte Gewalttaten verborgen, wie z.B. Übergriffe auf Homosexuelle oder sexuelle Attacken auf leicht bekleidete "Ungläubige".  Offenbar scheint man bei den Behörden des naiven Glaubens zu sein, dass religiös motivierte Gewaltakte immer von dem Kampfruf Allahu Akhbar begleitet wird?LOL
Tatsächlich ist es irgendwie auch verständlich, weil die Sache mit dem Islam  kompliziert und verwirrend ist... denn faktisch  ist es möglich, jegliche  kriminelle Tat eines Muslim als religiös motiviert zu betrachten, da ein Muslim, der einem Ungläubigen Schaden zufügt von der musl. Gesetzgebung nicht verfolgt wird, sondern lt. Koran eher belohnt bzw. seinen Lohn im Himmel findet. 

Wer nicht für ihn ist, ist gegen ihn. Wo eine Ideologie so totalitär wie der Islam ist, kann es letztlich sogar derart ausarten,  dass man als Ungläubiger quasi gezwungen ist, den Muslim "bedingungslos" zu lieben, andernfalls sich der Ungeliebte  jedes Recht aus dem Koran holt, dich bedingungslos mit Hass zu verfolgen,  - wer ihn nicht akzeptiert, darf sogar per Fatwa zum Tode verurteilt werden, allein deswegen, weil der Ungeliebte ein Muslim ist und als solcher einen Immunschutz genießt. Denn egal, was ein Muslim Böses tut, er hat kein Unrechtsbewusstsein, er steht unter einer anderen Gesetzgebung, aufgrund deren Auslegung  er sich nichts von einem Ungläubigen sagen lassen muss,  deshalb und aufgrund seiner path. Opfermentalität kann er immer überzeugt sein,  dass ein "Rassist" derjenige Ungläubige ist, der ihn für seine Unrechtstaten zur Rechenschaft ziehen will. 
Ein solcher Mensch wird bei jedem bösen Blick, den er kriegt denken, der mag mich nicht, weil ich Muslim bin.  Dass er evtl. böse angeschaut wird, weil er evtl. etwas Böses getan hat, kommt ihm nicht in den Sinn. (Und wo er es nicht denkt, spielt er evtl.  bewusst die Opferkarte aus)
Der Islamgläubige ist demnach niemals verantwortlich für seine Taten, er kann niemals persönlich haftbar gemacht werden. Wie kann eine solche Rechtsauffassung mit der westlichen Gesetzgebung zusammengehen? Ich kann mir gut vorstellen, dass die Justiz Kopf steht und sich am liebsten gesammelt dem Trunk hingeben möchte angesichts der auf sie zukommenden Probleme. Vielleicht tun sie es schon....
Gestern las ich, dass ein 16jähriges junges Mädchen aus England sich erhängte, weil es  auf FB einen Witz machte, der als islamfeindlich gelten könnte.  Vor was hatte sie Angst? Ich denke, man kann heute mit Recht mehr Angst vor den Politisch Korrekten haben, als vor der Scharia. 

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